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Populäre Ausflugsziele in und um Aschaffenburg

  • Schloss Johannisburg
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    Schloss Johannisburg

    Das Schloss Johannisburg in Aschaffenburg diente bis 1803 als zweite Residenz der Mainzer Kurfürsten und Erzbischöfe. Es wurde in der Zeit von 1605 bis 1614 vom Straßburger Baumeister Georg Ridinger im Stil der Renaissance aus Rotsandstein gebaut. Die Anlage besteht aus vier großen Flügeln mit je drei Geschossen. Auf jeder Ecke befindet sich ein Turm, in den vier Ecken des Innenhofs zusätzlich kleinere Treppentürme. 1814, gehörte das Schloss bis zum Ende der Monarchie, 1918, der Bayerischen Krone. Heute ist der Freistaat Bayern Eigentümer und es wird von der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen verwaltet.

    Das Schloss dominiert bis heute das Bild der Stadt Aschaffenburg und gilt als ihre größte Sehenswürdigkeit. Ein Aschaffenburger Heimatdichter sagte einmal: „Die Stadt ist ihr Schloss.“

  • Naturwissenschaftlichen Museum Aschaffenburg
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Naturwissenschaftlichen Museum Aschaffenburg

  • Johannisburger Palast
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    Johannisburger Palast

    Dieser bedeutende Renaissancepalast, erbaut 1605-1614 von Georg Ridinger, diente bis 1803 als zweite offizielle Residenz der Erzbischöfe und Herzoge von Mainz. Er beinhaltet eine Gemäldegalerie mit Werken von Lucas Cranach dem Älteren (eine Zweigstelle der Bayerischen Staatsgalerien), die Kleidungskammer der Palastkirche mit kirchlichen Gewändern aus dem Schatz des Mainzer Doms, die Prinzenwohnungen mit neoklassischer Ausstattung und das Städtische Palastmuseum. Eine ganz besondere Attraktion ist die größte Sammlung an Kork-Architekturmodellen der Welt, die detaillierte Reproduktionen berühmter Gebäude des antiken Rom zeigt.

    Öffnungszeiten: April-September 9:00-18:00 Uhr. Oktober-März 10:00-16:00 Uhr. Montags geschlossen.

    Eintritt: Erwachsene €5, ermäßigt €4.

  • Pompeiianum

    Pompeiianum

    Dieses idealisierte Replikat einer römischen Villa wurde 1840-48 von Friedrich von Gärtner für König Ludwig I. von Bayern, inspiriert von den Ausgrabungen in Pompeji, errichtet. Die Wandmalereien und Mosaike der farbenfrohen Räume sind auf der Grundlage römischer Vorbilder entstanden. Heute bilden sie den idealen Rahmen für eine Schau originaler Kunstwerke aus der Staatssammlung an Antiquitäten. Das Pompeiianum liegt malerisch in einem Weingarten mit Blick über den Main, umgeben von einem mediterranen Garten mit Mandel- und Feigenbäumen sowie Zedern.

    Öffnungszeiten: 30. März - 10. Oktober 9:00-18:00 Uhr. Montags sowie von 11. Oktober bis März geschlossen.

    Eintritt: Erwachsene €5, ermäßigt €4.

  • Palast und Park Schönbusch
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    Palast und Park Schönbusch

    Der Schönbusch-Park ist einer der ältesten Landschaftsgärten in Deutschland. von 1775 an ließ der Erzbischof von Mainz, Friedrich Carl von Erthal, seinen Hirschpark im Stil eines englischen Landschaftsgartens umgestalten. Der Umbau wurde vom Gartenarchitekten Friedrich Ludwig Sckell 1790 fertiggestellt. Architektonische Elemente wie ein Aussichtsturm, die Rote Brücke, der Tempel der Freundschaft und das Philosophenhaus, ein kleines Dorf und Schäferhütten sind in bezaubernder Umgebung mit künstlichen Seen und Hügeln arrangiert.

    Ein weiterer Höhepunkt ist das exquisite Innere des kleinen Sommerpalasts, erbaut von Emanuel Joseph von Herigoyen.

    Öffnungszeiten: April-September 9:00-18:00 Uhr. Montags und von Oktober bis März geschlossen.

    Eintritt: Erwachsene €3, ermäßigt €2. Zutritt zum Park gratis.

  • Spessart
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    Spessart

    Der Spessart ist ein Mittelgebirge zwischen Vogelsberg und Rhön sowie Odenwald im südwestlichen Deutschland in den Bundesländern Bayern und Hessen. Im dicht bewaldeten Hohen Spessart liegt der Geiersberg mit 585 m über dem Meeresspiegel.

    Der Name leitet sich aus Specht und Hardt („Bergwald“) her, steht so für „Spechtswald“.[



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Reise Insidertipps für Aschaffenburg

Mehr Infos über Aschaffenburg

Die Stadt liegt an den Flüssen Main und Aschaff, am westlichen Rand des Spessarts und am nordwestlichen Eck des Mainvierecks. Die Stadt Aschaffenburg wird im Westen, Norden und Osten vom Landkreis Aschaffenburg umschlossen. Im Süden grenzt der Landkreis Miltenberg (Miltenberg Ferienwohnungen | Miltenberg Reisetipps) direkt an das Stadtgebiet an.

An das Stadtgebiet von Aschaffenburg grenzen folgende Gemeinden (im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend): Johannesberg, Glattbach, Goldbach, Hösbach, Haibach, Bessenbach, Sulzbach am Main (Sulzbach am Main Ferienwohnungen | Sulzbach am Main Reisetipps), Niedernberg, Großostheim, Stockstadt am Main und Mainaschaff

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Aschaffenburg

Theater

  • f.a.n. frankenstolz arena (ehemals: Unterfrankenhalle, und im Volksmund immer noch so genannt): Funktionale Veranstaltungshalle für sportliche und kulturelle Veranstaltungen.
  • Stadttheater: Erbaut unter Fürstprimas Carl Theodor von Dalberg 1811 zu Zeiten des Fürstentums Aschaffenburg, Architekt Joseph Emanuel Herigoyen aus Portugal, klassizistischer Zuschauerraum, ausgemalt im Stil des Empire, gilt als eines der schönsten in Süddeutschland, schwere Beschädigungen durch Luftangriffe und Beschuss im Zweiten Weltkrieg, 1961 aufwändig restauriert, 1981 Bau eines neuen Bühnenhauses, weitere Erweiterungen und Verbesserungen sowie die endgültige Gestaltung der Fassaden werden momentan vorgenommen.
  • Stadthalle am Schloss mit einem Großen Saal (Saal Ferienwohnungen | Saal Reisetipps) und einem Kleinen Saal, einem Tagungscenter, zwei Konferenzräumen und zwei Seminarräumen
  • Kabarett im Hofgarten (betrieben von Urban Priol)
  • AbaKuZ e.V. - Initiative für ein alternatives Kulturzentrum in Aschaffenburg; Vorträge, Konzerte, Lesungen etc.
  • Casino, Programmkino mit einem mehrfach ausgezeichnetem Filmprogramm
  • Colos-Saal, überregional bekannter Musikclub mit regelmäßigen Auftritten von Weltstars der Musikrichtungen Jazz, Blues und anderen

Museen

  • Stiftsmuseum: Das ehemaligen Kapitelhaus des Stiftes St. Peter und Alexander, einem Bau der bis auf die Gründung des Stiftes im 10. Jahrhundert zurückreicht, beherbergt heute das Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg. Im Stammhaus der städtischen Museen sind die archäologischen Funde aus der Zeit der Kelten, der Römer und der Germanen, mittelalterliche Plastik, kirchliche Schätze, altdeutsche Tafelmalerei und religiöse Volkskunst ausgestellt. Besonders hervorzuheben sind in der Ausstellung das Aschaffenburger Tafelbild von 1250 und das älteste Schachbrett Deutschlands sowie der wieder zusammengeführte Magdalenenaltar von Lucas Cranach der Ältere und der Stiftsschatz.
  • Bayerische Staatsgalerie im Schloss Johannisburg mit der bedeutendsten europäischen Cranach-Sammlung.
  • Naturwissenschaftliches Museum: Diese Ausstellung verdankt ihre Bedeutung vor allem der umfangreichen Sammlung von Insekten sowie einer repräsentativen Darstellung der Mineralogie und Geologie des Spessarts. Angesiedelt ist es im Schönborner Hof, der von der Familie Schönborn als Stadtpalais von 1673 bis 1681 errichtet worden ist.
  • Gentilhaus: Das Gentilhaus wurde von dem Aschaffenburger Industriellen und Sammler Anton Gentil als Präsentationsort für seine umfangreiche Sammlung in den 1920er Jahren erbaut. Neben mittelalterlicher Plastik, Gemälden und volkstümlicher Keramik beherbergt die Sammlung vor allem Werke von Künstlern, die mit Anton Gentil befreundet waren.
  • Städtische Galerie „Kunsthalle Jesuitenkirche“ mit wechselnden Sonderausstellungen.
  • Neuer Kunstverein Aschaffenburg e. V. KunstLANDing mit Sonderausstellungen aktueller Kunst
  • Künstlerhaus Walter Helm

Bauwerke

  • Schloss Johannisburg (Renaissance) mit der Hofbibliothek
  • Pompejanum (Nachbildung des „Haus des Castor und Pollux“ aus dem antiken Pompeji)
  • Stiftskirche St. Peter und Alexander mit spätromanischem Kreuzgang. Die Kirche hat den Status einer päpstlichen Basilika minor, an Kulturdenkmälern finden sich in ihrem Inneren u.a. eines der wenigen erhaltenen Kruzifixe im romanischen Stil sowie die „Beweinung Christi“ von Matthias Grünewald.
  • Altstadtfriedhof (mit den Gräbern von Clemens Brentano und Wilhelm Heinse)
  • Historische Altstadt auf dem Stiftsberg
  • Gedenkstein der dankbaren Stadt Aschaffenburg zu Ehren des sagenhaften Kapuzinerpaters Bernhard von Trier (Trier Ferienwohnungen | Trier Reisetipps) (s.o.) in der Kleinen Schönbuschallee hinter der Willigisbrücke (Bildhauer: Otto Gentil, 1931).

Parks

  • Der Park Schönbusch liegt mit den gleichnamigen Schlösschen im Stadtteil Nilkheim. Er wurde unter dem Mainzer Erzbischof und Kurfürsten Friedrich Karl Joseph von Erthal bereits ab 1776 im englischen Gartenstil angelegt und ist damit einer der ältesten Landschaftsgärten Deutschlands.
  • Die Kleine Schönbuschallee, erstmals 1766 als Maulbeerallee angelegt, ist ein schnurgerader, 2.400 Meter langer Spazierweg, der von der Innenstadt zum Park Schönbusch führt. Die Allee wird heute von rund 650 Bäumen, meist Linden, gesäumt.
  • Der Aschaffenburger Schlossgarten zieht sich vom Schloss Johannisburg bis zum Pompejanum und zur St.-Germain-Terrasse. Aufgrund der Platzverhältnisse um das Schloss Johannisburg - mit einem Kapuzinerkloster in unmittelbarer Nähe - konnte dort nie ein repräsentativer Schlossgarten in barockem Stil angelegt werden. So entstand die etwas verwinkelte Anlage am Mainufer mit ihren schmalen, geschwungenen Wegen, Laubengängen und Pergolen, Wänden und Sitznischen, Fußgängerbrücken und Pavillons. Ein Schwerpunkt der Bepflanzung bilden auf Wunsch von König Ludwig I. südländische Pflanzen wie Feigen und Agaven, die das besondere mediterrane Flair Aschaffenburgs ausmachen und auch zur Prägung des Spitznamens Bayerisches Nizza beigetragen haben. Im Schlossgarten befindet sich auch ein vom Erzbischof und Kurfürsten Friedrich Karl Joseph von Erthal gebauter Frühstückspavillon.
  • Die Parkanlage Schöntal (Schöntal Ferienwohnungen | Schöntal Reisetipps) stammt aus den Jahren 1440-1450. Sie wurde vom Mainzer Kurfürsten Dietrich Schenk von Erbach vor den Toren der Stadt als Tiergarten angelegt und um 1780 zu einem englischen Landschaftsgarten umgestaltet. Der nördliche Teil wurde zunächst bis in die 1950er Jahre weiterhin als Hofgarten und Gemüsegarten genutzt. Malerisch auf einer Teichinsel liegt die Ruine der 1552 niedergebrannten Heilig-Grab-Kirche. Attraktion im Frühjahr zur Blütezeit ist der Magnolienhain. Im östlichen Teil befindet sich die alte Orangerie, in der sich heute ein Restaurant mit Biergarten sowie das überregional bekannte Hofgarten-Kabarett des Kabarettisten Urban Priol befindet.
  • Die Aschaffenburger Fasanerie ist ein bewaldeter Landschaftspark im Osten der Stadt. Sie wurde 1779 angelegt, um die zum Schönbusch umgestaltete Fasanerie des Nilkheimer Wäldchens zu ersetzen und lieferte der Hofküche Fisch und Geflügel. Aus der Entstehungszeit der Fasanerie sind noch das Jägerhaus und das Zeughaus erhalten - beides beliebte Ausflugslokale mit Biergärten.
  • Parkartig gestaltet worden sind in den 1830er und 1840er Jahren unter Bürgermeister Adalbert von Herrlein auch der Godelsberg und der Büchelberg, die über die Ludwigsallee von der Innenstadt aus zu erreichen und untereinander mit einer Walnussallee und einer Kastanienallee verbunden sind.
  • Der Godelsberg weist Kleinarchitekturen, wie die Ludwigssäule und die Kippenburg auf - ein Anfang der 1840er Jahre mit Unterstützung des Stadtmagistrats errichteter Staffagebau in Form einer Burgruine. An bestimmten Stellen sind Aussichtspunkte angelegt - die Goldbacher Kanzel, die Teufelskanzel und eine kleine Aussichtsplattform mit spitzem Zeltdach. Zudem gibt es einen Serpentinenweg, drei Sandsteinbänke und nahe dem höchsten Punkt ein künstlich aufgeschüttetes Baumrondell mit kreisrunder Holzbank um eine Linde herum. Der Godelsberg weist an bestimmten Plätzen seltenere Solitärbäume auf (Speierling, Douglasie, Platane, Ahorn, Linde).
  • Auf dem Büchelberg gab es bis 1962 das Büchelberghaus - ein Ausflugslokal im Stil eines Schweizer Chalets. Erhalten geblieben sind davon allerdings nur das Aussichtsplateau mit Linde und großer Freitreppe. Auch das 1844 errichtete Hohe Kreuz, das allerdings schon auf Haibacher Gemarkung steht, gehört zu dieser von Bürgermeister Adalbert von Herrlein initiierten Parklandschaft.

Aschaffenburg weist die höchste Dichte an Gaststätten und Kneipen in Bayern auf - auf rund 400 Einwohner entfällt ein Betrieb der Gastronomie. Bis 2008 fanden alljährlich die Aschaffenburger Gespräche statt. Weitere regelmäßige Veranstaltungen sind das traditionelle einwöchige Aschaffenburger Volksfest im Juni mit anschließendem Feuerwerk und Schlossbeleuchtung, das Jugendmusikfest KOMMZ, die Floßhafenregatta und der seit 2005 stattfindende Staplercup, eine Weltmeisterschaft der Staplerfahrer.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Aschaffenburg

Seit dem 10. Jahrhundert (erste heute bekannte urkundliche Erwähnung im Jahre 957) bis zum Reichsdeputationshauptschluss im Jahre 1803 gehörte Aschaffenburg zum Mainzer Kurfürstentum und war damals die Zweitresidenz der Mainzer Erzbischöfe. Das vom Erzstift Mainz (Mainz Ferienwohnungen | Mainz Reisetipps) weltlich beherrschte Territorium war im gesamten Mittelalter und in der Frühen Neuzeit sehr stark fragmentiert und der größte zusammenhängende Teil („Oberes Erzstift“) befand sich um Aschaffenburg herum im Bereich des heute so genannten Bayerischen Untermain. Deshalb war die Stadt ein bedeutender Verwaltungssitz und häufiger Aufenthaltsort der Erzbischöfe und Kurfürsten.

1803 wurde Aschaffenburg Hauptstadt des neu gegründeten Fürstentums Aschaffenburg und von 1810 bis 1813 Hauptstadt des Großherzogtums Frankfurt (Frankfurt Ferienwohnungen | Frankfurt Reisetipps), in dem das Fürstentum Aschaffenburg aufgegangen war. Am Ende der Befreiungskriege, nach dem Wiener Kongress 1814, kam das Gebiet des Fürstentums zusammen mit dem Großherzogtum Würzburg (Würzburg Ferienwohnungen | Würzburg Reisetipps) zu Bayern, wozu es seitdem gehört. 1835 bis 1865 war Adalbert von Herrlein Bürgermeister von Aschaffenburg. Während seiner Amtszeit kam es zu einem rasanten Anstieg der Einwohnerzahlen. 1840 bis 1848 ließ König Ludwig I. von Bayern das Pompejanum errichten. Während des Deutschen Krieges fanden in Aschaffenburg am 14. Juli 1866 Kampfhandlungen statt (siehe Gefechte bei Aschaffenburg).

Zwischen 1955 und 1961 wurde die Autobahn A3 fertiggestellt. Die Stiftskirche St. Peter und Alexander erhielt 1958 den päpstlichen Titel Basilika minor, wurde also zur Stiftsbasilika St. Peter und Alexander. Im Jahre 1978 initiierte Guido Knopp einen Geschichtsdiskurs, die jährlich stattfindenden Aschaffenburger Gespräche, die mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Geschichtsdiskussion in Deutschland geworden sind.

[ source: Wikipedia ]

Die Hochschulstadt Aschaffenburg [aˈʃafənˌbʊɐ̯k] (lokal: Aschebersch [ˈaʒəˌbɛːʃ]) ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken und Teil der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main. Mit seinen knapp 70.000 Einwohnern ist Aschaffenburg größte Stadt der Region Bayerischer Untermain und nach Würzburg die zweitgrößte Stadt im Regierungsbezirk Unterfranken. Die Stadt ist Sitz des Landratsamtes Aschaffenburg und der Hochschule Aschaffenburg.

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