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Populäre Ausflugsziele in und um Bergen

  • Hochfelln
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    Hochfelln

    Der Hochfelln ist ein Berg in den Chiemgauer Alpen mit einer Höhe von 1674 Metern über dem Meeresspiegel bei Bergen im oberbayerischen Landkreis Traunstein. Ein benachbarter Berg ist der Hochgern.

    Der Gipfel kann zu Fuß erklommen werden, es führt aber auch die Hochfellnseilbahn von Bergen aus mit einem Halt auf halber Höhe (Bründling-Alm) zur Spitze. Unmittelbar neben dem Gipfelkreuz steht das Hochfellnhaus, der höchstgelegene gastronomische Betrieb im Chiemgau. Eine Kapelle steht direkt neben dem Gipfel. Sie brannte im Winter 1971 bei einem Gewitter ab und wurde neu errichtet. Ein Aufstieg von Bergen ist der Wanderweg Nr. 10 vom Weißachental. Von Ruhpolding aus ist für Trittsichere der Aufstieg über die Strohnschneid möglich, leichter und weniger absturzgefährdet ist der Weg über die Thoraualm.

  • Truppenübungsplatz Bergen
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    Truppenübungsplatz Bergen

    Der NATO-Truppenübungsplatz (TrÜbPl) Bergen (auch: NATO-Schießplatz Bergen-Hohne) im Südteil der Lüneburger Heide (Niedersachsen, Deutschland) ist mit einer Fläche von 284 km², bei einer Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung von 27 km und in Ost-West-Richtung von 18 km, ein großer Truppenübungsplatz in Europa.

    Er wurde ab 1935 von der Wehrmacht westlich des namensgebenden Ortes Bergen eingerichtet und nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 von den britischen Besatzungstruppen übernommen und kontinuierlich erweitert. Seit den 1960er Jahren wird das Areal zudem von der Bundeswehr und Streitkräften der NATO genutzt.

  • Sieben Steinhäuser
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    Sieben Steinhäuser

    Die Sieben Steinhäuser (auch Siebensteinhäuser) sind eine Gruppe von fünf Großsteingräbern in der Lüneburger Heide im NATO-Truppenübungsplatz Bergen-Hohne, Niedersachsen (Deutschland). Das 1923 unter Schutz gestellte Kulturdenkmal wird der Endzeit der Trichterbecherkultur (3500–2800 v. Chr.) zugerechnet.

    Zugänglichkeit

    Die einzige öffentliche Zufahrt zu den Grabstätten beginnt an einem Posten mit Schlagbaum in Ostenholz, rund vier Kilometer südöstlich des Autobahn-Dreiecks Walsrode. Die Zufahrtsstraße führt durch mehrere Kilometer Sperrgebiet des Truppenübungsplatzes. Sie wird für die Besucher regelmäßig von Munitionsresten befreit. Sie sind nur an übungsfreien Tagen an Wochenenden und an Feiertagen in der Zeit von 08.00 bis 18.00 Uhr zugänglich. Eine weitere Möglichkeit besteht während des im Herbst jeden Jahres statffindenden „Volksradfahrens“. Hierbei werden weite Teile des Platzes freigegeben. In unmittelbarer Nähe der Großsteingräber wird immer eine Rast- und Verpflegungsstelle eingerichtet.

  • St.-Lamberti-Kirche (Bergen)
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    St.-Lamberti-Kirche (Bergen)

    Die St.-Lamberti-Kirche ist die evangelisch-lutherische Stadtkirche von Bergen im Landkreis Celle.

    Wann hier erstmals eine Kirche stand ist nicht genau bekannt. Vermutlich zählt das Kirchspiel Bergen zu den Altkirchspielen des 9. Jahrhunderts. Die erste urkundliche Erwähnung des Kirchspiels (parrochia Berge) stammt aus dem Jahr 1197. Bekannt ist, dass 1631 der baufällige Turm der Kirche erneuert werden musste. 1728 errichtet man einen hölzernen Glockenturm neben der Kirche. 1736 wird der alte Kirchturm abgebrochen und 1750 durch einen neuen ersetzt. Die jetzige klassizistische Saalkirche wurde 1826/27 erbaut. Es handelt sich um einen dreischiffigen Bau mit heruntergezogenen Decken über den Emporen, der 1900 nach Osten erweitert wurde. 1880/81 musste der Kirchturm erneuert werden. Er ist bis heute erhalten. Um 1900 wurde die Holztonnendecke im Mittelschiff mit einer ornamentalen Schablonenmalerei versehen, die bei der Renovierung der Kirche 1956 wieder entfernt wurde. Bei der gleichen Baumaßnahme wurde die Decke zur Vermeidung von Rissbildung mit einem Textilgewebe abgeklebt.Letzte umfangreiche Renovierungsarbeiten (Innen- und Außenrenovierung) fanden 1981/82 statt.

    An der Außenfassade des Kirchengebäudes findet man noch alte Grabplatten, teils aus dem 17. Jahrhundert.

  • St.-Bonifatius-Kirche (Bergen)
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    St.-Bonifatius-Kirche (Bergen)

    The Church of St. Boniface (German: St. Bonifatius) in Bergen auf Rügen ist the seat of the only Roman Catholic parish on the German island of Rügen. Other churches in the parish are the Chapel of Stella Maris in Binz, the Church of the Sacred Heart in Garz/Rügen and Stella Maris in Sellin. The parish is the northernmost in the Archdiocese of Berlin and has about 1,700 members.

    History

    At the beginning of the 19th century, the Stralsund priest, Wendelin Zink, undertook the first pastoral trips to the island of Rügen and held services in the private homes of local Roman Catholics. In 1863, a mission house was established on the edge of the town of Bergen with a chapel consecrated on 8 September. Upon approval of the establishment of a mission parish in 1864 by the Prussian state, Gustav Machai became the first Roman Catholic priest on Rügen (until 1869). In addition to a vicarage, a Catholic school was also established from 1867 to 1878. In 1871, there were about 700 Catholics on Rügen.

    On 1 July 1910, by which time the congregation had already outgrown the chapel, it was elevated to an independent parish. The then minister, Maximilian Kaller (officiated 1905-1917), collected donations for the new Gothic Revival building which was completed in 1912. Later Kaller built a daughter church in Garz. After his departure, he went to Berlin's St. Michael's Church.

    In 2000 In, a new, single-division organ with Neo-Gothic casing was installed in the church.



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Reise Insidertipps für Bergen

Mehr Infos über Bergen

Seit der niedersächsischen Gebiets-und Verwaltungsreform 1973 besteht die Stadt Bergen aus den Ortsteilen Becklingen, Belsen, Bergen, Bleckmar, Diesten, Dohnsen (mit dem Ortsteil Wohlde), Eversen, Hagen (Hagen Ferienwohnungen | Hagen Reisetipps), Hassel, Nindorf, Offen, Sülze und Wardböhmen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Bergen

Stadthaus

Das Römstedthaus ist ein Bauernhausmuseum zur Lokal- und Regionalgeschichte. Den Schwerpunkte bildet das bäuerliche Leben und Arbeiten bis um die Jahrhundertwende 1900. Es befindet sich in einem ehemaligen, etwa 350 Jahre alten Rauchhaus das noch immer auf seinem alten Platz steht. Die alte Hofstelle und Pfarrkote wurde erstmals 1438 erwähnt. „Wobbeke Scroders“ war der damalige Bewirtschafter. 1831 werden die Kote und die Ländereien verpachtet, das Haus wird bis 1912 noch als Rauchhaus genutzt. Der Heimatverein Bergen erwirbt 1912 das Haus. Der Präzeptor Friedrich Römstedt (1849 – 1930) richtet das Haus mit einer vorgeschichtlichen und heimatkundlichen Sammlung aus. 1913 wird das Museum eröffnet. Es wird die bäuerliche Alltagskultur früherer Jahrhunderte anhand entsprechend eingerichteter Wohnräume erklärt und verschiedene Produktionsmethoden der damaligen Landwirtschaft vorgeführt. 1984 wird eine neben dem alten Amtsgericht stehende ehemalige Remise mit Pferdestall abgetragen und eingelagert. 1985 wird dieses Haus auf dem Museumsgelände neu aufgebaut. Im Obergeschoss dieses Nebengebäudes, in das man über die alte Holztreppe aus dem ehemaligen Amtsgericht gelangt, befindet sich die archäologische Ausstellung, in der über ur- und frühgeschichtliche Funde aus der Region informiert wird.

Zum einen das Kriegerdenkmal für die Gefallenen des I. Weltkrieges. Das Denkmal wurde am 30. April 1922 eingeweiht. Es trägt auf der Vorderseite die Inschrift: „Das Kirchspiel Bergen 1914–1918 seinen Helden“ und auf der Rückseite: „Die Liebe höret nimmer auf“.

Dann ein Sandstein mit einer weißen Marmortafel zum Gedenken an die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges (1870-1871). Dieses Denkmal wurde am 22. Juni 1878 eingeweiht. Die Marmortafel trägt die Inschrift: „In Erinnerung an die in den Jahren 1870 u. 71 gefallenen Krieger aus dem Kirchspiel Bergen.“

Ein weiteres Denkmal, das eine rege Geschichte hat, wurde, ursprünglich zur Friedensfeier anlässlich der Beendigung der Franzosenzeit, errichtet. In der Völkerschlacht von Leipzig (Leipzig Ferienwohnungen | Leipzig Reisetipps) (Oktober 1813) wurden die Truppen Kaiser Napoléon Bonapartes besiegt und der Erste Pariser Frieden (30. Mai 1814) geschlossen. Auf Anordnung des Prinzregenten König Georg IV feierten alle Kirchen des Landes am 24. Juli 1814 ein Friedensfest. Der Platz, der bis dahin „Buernbrink“ hieß und für Jahrmärkte genutzt wurde erhielt jetzt den Namen „Friedensplatz“. Ein hölzerner Pfahl wurde errichte, der die Inschriften: „Zur Friedensfeier! Bergen, den 24. Juli 1814“ – „Dem Vaterlande Heil“ – „Friede dem Jahrhunderte“ trug.


[ source: wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Bergen

Das Kirchspiel Bergen wurde 1197 urkundlich erstmals erwähnt. Als Sitz der Amtsvogtei Bergen und später, als königlich hannoversches Amt, war es Mittelpunkt eines Gerichts- und Verwaltungsgebietes. Das 1852 gebildete Amt Bergen wurde nach der Annexion des Königreiches Hannover (Hannover Ferienwohnungen | Hannover Reisetipps) durch Preußen im Jahre 1866, in den 1867 gebildeten Kreis Fallingbostel eingegliedert (inkorporiert). Nach der Kreisreform von 1885 ging das Amt Bergen in dem neu gebildeten Landkreis Celle (Celle Ferienwohnungen | Celle Reisetipps) auf. War die Entwicklung Bergens im Mittelalter und der frühen Neuzeit bedingt durch Brände in den Jahren 1354, 1585 und 1796 eher zögerlich verlaufen, so führten die Agrarreformen im 19. Jahrhundert sowie der Anschluss an die Bahnstrecke Celle–Soltau zu weitreichenden Veränderungen. Insbesondere auch die Errichtung des Truppenübungsplatzes Bergen - 1935 - begünstigte eine beginnende Verstädterung, die zum Wandel des agrarisch geprägten Dorfes zur heutigen Kleinstadt geführt hat, in der Gewerbe und Handel prägend geworden sind und die Landwirtschaft weitestgehend an Bedeutung verloren.

Am 16. April 1957 wurde die Ernennungsurkunde zur Bezeichnung „Stadt Bergen“ vom niedersächsischen Innenminister unterschrieben und am 14. Mai 1957 vom Lüneburger Regierungspräsidenten in Bergen übergeben. Neben Celle ist Bergen die einzige politische Gemeinde im Landkreis Celle die das Stadtrecht besitzt.

Heute stellt die Stadt Bergen ein Grundzentrum im nördlichen Teil des Landkreises Celle dar. Mit der kommunalen Neugliederung in den Jahren 1971 und 1973 kamen die Gemeinden Becklingen, Belsen, Bleckmar, Diesten, Dohnsen, Eversen, Hagen (Hagen Ferienwohnungen | Hagen Reisetipps), Hassel, Nindorf, Offen, Sülze und Wardböhmen zur Stadt Bergen. Dadurch haben Einwohnerzahl und Fläche beträchtlich zugenommen. Die Gemarkungsfläche der früheren zentralen Ortschaft Bergen betrug 11 km², durch die Gebietsreform ist sie auf 163 km² angewachsen.

Heute leben in der Stadt Bergen etwa 17.000 Einwohner. In dieser Zahl sind mit rund 3.000 Personen Angehörige der britischen Streitkräfte mit ihren Familien enthalten, die nicht meldepflichtig sind.


[ source: wikipedia ]

Bergen ist eine Stadt im nördlichen Landkreis Celle in der Lüneburger Heide, Niedersachsen. Sie liegt jeweils etwa 24 km entfernt zwischen Soltau und Celle.

Wo kann man gut übernachten in Bergen?

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