Berlin-Mitte Reiseführer
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Mehr Infos über Berlin-Mitte
Der Ortsteil Mitte wurde 1920 als Bezirk gebildet. Er umfasst das Kerngebiet des alten Berlins. Die Grenzen verlaufen meist quer zu den historischen Stadtteilen. Lediglich die westliche Grenze deckt sich mit dem Verlauf der alten Zollmauer; dort liegt mit dem Brandenburger Tor das Zolltor nach Westen in Richtung der Stadt Brandenburg. Einige Ortsbezeichnungen, die auf weitere Stadttore der Zollmauer hinweisen, liegen heute in angrenzenden Ortsteilen, wie etwa Kottbusser Tor und Frankfurter Tor, die sich in Kreuzberg (Kreuzberg Ferienwohnungen | Kreuzberg Reisetipps) bzw. in Friedrichshain befinden.
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Kultur und Sehenswürdigkeiten in Berlin-Mitte
Als von Weitem her sichtbare Landmarke stellt der Berliner Fernsehturm in der Nähe des Alexanderplatzes das Zentrum von Berlin-Mitte dar, an dessen Fuß das Rote Rathaus steht. Beginnend mit der Schlossbrücke befinden sich an der Prachtstraße Unter den Linden zahlreiche Gebäude: Der ehemalige Palast der Republik, das Kronprinzenpalais, die Staatsoper, die Neue Wache und die Humboldt-Universität. Das Brandenburger Tor bildet am Pariser Platz die Grenze zum Großen Tiergarten. Auf der Museumsinsel befindet sich die historische Keimzelle der Berliner Museumslandschaft und mit folgenden Museen: Alte Nationalgalerie, Pergamonmuseum, Altes Museum, Bode-Museum und Neues Museum. Weitere bedeutende Museen in Mitte sind das Deutsche Historische Museum im Zeughaus, das Museum für Naturkunde und das Märkische Museum.
Als bedeutende Bauten stehen am Gendarmenmarkt der Deutsche und der Französische Dom. Im Bereich der Friedrichstraße und der Oranienburger Straße finden sich der Friedrichstadtpalast und die Neue Synagoge sowie die Hackeschen Höfe.
Als Sakralbauten sind folgende bekannt: Berliner Dom, Evangelisch-Lutherische Kirche Berlin (Berlin Ferienwohnungen | Berlin Reisetipps), Französische Friedrichstadtkirche, Friedrichswerdersche Kirche (heute als Schinkelmuseum genutzt), Nikolaikirche, Sankt-Hedwigs-Kathedrale, Marienkirche und Zionskirche.
Folgende Theater sind in Mitte ansässig: das Berliner Ensemble, das Deutsche Theater (mit Kammerspielen), die Volksbühne, die Komische Oper Berlin, das Konzerthaus Berlin (früher bekannt als „Schauspielhaus“), das Varietétheater Chamäleon in den Hackeschen Höfen, das Kabarett Die Distel sowie das Maxim-Gorki-Theater/Sing-Akademie, das Theaterhaus Berlin Mitte als zentraler Produktions-und Kommunikationsort für freie darstellende Künste, das Kleine Theater Berlin-Mitte und der Theaterdiscounter. Überregionales Medien- und Theaterfestival ist das jährlich stattfindende Neuropolis.
Darüber hinaus besitzt Mitte weitere erwähnenswerte Bauten und Anlagen: Das St.-Hedwig-Krankenhaus von 1846, die Charité, den Dorotheenstädtischen und den Jüdischen Friedhof, das Nikolaiviertel sowie das Scheunenviertel.
[ source: Wikipedia ]
Landkarte und Wegbeschreibung für Berlin-Mitte
As citizen hub, Mitte is heavily served by Berliner Public Transports, including a greater kind of tramway net and most of main bus lines. The S-Bahn lines are S5, S7, S75, S9 (both on Berlin Stadtbahn); S1, S2, S25. The U-Bahn lines are U2, U5, U6 and U8. The main railway stations are Alexanderplatz (S+U+Tram), Friedrichstrasse (S+U+Tram) and Potsdamer Platz (S+U), and a little bit of the structure of Berlin Hauptbahnhof (situated mainly in Moabit and close to Tiergarten) recades in Mitte. Other S-Bahn stops are Hackescher Markt (S+Tram), Unter den Linden, Oranienburger Strasse (S+Tram), Jannowitzbrücke (S+U) and Nordbahnhof (S+Tram); and there are other 16 stops U-Bahn only.

Berliner Dom
[ Quelle: Flickr]
Populäre Ausflugsziele in und um Berlin-Mitte
Altes Museum
[ Quelle: Wikipedia ]
Das Alte Museum ist eines der international bekannten Museen auf der Museumsinsel in Berlin. Seit Restaurierungsarbeiten 1966 haust es die Antikensammlung der Berliner Staatsmuseen. Das Museum wurde zwischen 1823 und 1830 vom Architekten Karl Friedrich Schinkel in neoklassischem Stil errichtet, um die Kunstsammlung der preußischen Königsfamilie zu beherbergen. Die ägyptische und Papyrussammlung im oberen Stockwerk beinhaltet die weltbekannte Büste der Königin Nefertiti - ein Name, der mit die Schönheit, die angekommen ist
übersetzt wird - von 1340 v. Chr., eines der absoluten Highlights Berlins.
Öffnungszeiten: täglich 10:00-18:00, Donnerstag 10:00-22:00 Uhr.
Eintritt: Erwachsene €8, ermäßigt €4.
Berliner Dom
[ Quelle: Wikipedia ]
Der Berliner Dom, fertiggestellt 1905, ist die wichtigste protestantische Kirche und die Grabstätte der preußischen Dynastie der Hohenzollern. Dieses herausragende Monument aus der Hochrenaissance/Barock verbindet schon seit Jahrhunderten die Hohenzollern mit dem deutschen Protestantismus verbunden und seit dem Mittelalter immer wieder Phasen der architektonischen Erneuerung erlebt. Erstmals 1465 als Gemeindekirche an der Spree gebaut wurde der Dom erst 1905 unter dem deutschen Kaiser Wilhelm II. fertiggestellt. Der Dom wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt, während der Jahre der DDR geschlossen gehalten und erst 1993 nach Restaurierungsarbeiten wieder eröffnet.
In der Hohenzollern' Familiengruft stehen über 90 Sarkophage und Grüfte, darunter jene der preußischen Könige, Friedrich I. und Sophie Charlotte, von Andreas Schlüter, eindrucksvolle Werke in vergoldetem Zinn und Blei. Andere wichtige Werke im Dom sind das Taufbecken von Christian Daniel Rauch und das Petrusmosaik von Guido Reni. Die Domorgel mit über 7000 Pfeifen ist ein Meisterwerk und eine der größten in Deutschland. Der Aufstieg in die Kuppel verlangt es einem ab, 270 Stufen zu steigen, aber die Galerie ist es wegen der wunderbaren Ausblicke auf Berlin Mitte wert. Die 114 m hohe Kuppel wird von vier Türmen umgeben; das Innere ist reich geschmückt mit Szenen aus dem Neuen Testament und der Reformationszeit.
Der Dom ist ein beliebter Ort für Konzerte und Lesungen. Führungen werden angeboten. Die Eintrittsgebühr beinhaltet auch Audioguides in verschiedenen Sprachen.
Öffnungszeiten: Montag-Sonntag 9:00-20:00 (im Winter bis 19:00), Sonntag und Feiertag 12:00-20:00 Uhr (im Winter bis 19:00).
Eintritt: Erwachsene €5, ermäßigt €3.
Brandenburger Tor
[ Quelle: Wikipedia ]
Das Brandenburger Tor ist eines der wichtigsten Berliner Monumente - ein Wahrzeichen und Symbol in einem, mit einer über zweihundertjährigen Geschichte. Früher ein Symbol der geteilten Stadt zog es Besucher an, die auf die Aussichtsplattform kletterten um einen Blick auf die Welt hinter dem Eisernen Vorhang zu erhaschen, jenseits des Todesstreifens
der Ost- und Westberlin geographisch und politisch voneinander trennte. Es war an diesem Ort wo Ronald Reagan am 12. Juni 1987 seinem Gegner im Kalten Krieg befahl, Mr Gorbachov - tear down this wall!
Die Rede an die Westberliner war auch im Osten zu vernehmen und spiegelte Präsident von Weizsäckers Worte wider, dass die deutsche Frage offen ist, solange das Brandenburger Tor geschlossen ist.
Das Brandenburger Tor wurde zwischen 1788 und 1791 nach Plänen von Carl Gotthard Langhans, dessen Idee von den Propyläen in der Athener Akropolis geprägt waren, erbaut. Der preußische Kaiser Friedrich Wilhelm II. war auf der Suche nach einem passenden architektonischen Werk um den Eingang in den Boulevard Unter den Linden gebührend zu gestalten. Das klassische Sandstein-Bauwerk ist eines der Meisterwerke dieser Ära und das einzige überlebende von 18 früheren Stadttoren. Die Quadriga, eine Skulptur welche die Siegesgöttin darstellt, von Johan Gottfried Schadow ist schon von weitem sichtbar; sie wurde 1793 auf das Tor gesetzt.
Bode-Museum
[ Quelle: Wikipedia ]
Das barocke Bode-Museum, das vierte Museum das als Teil der Berliner Museumsinsel gebaut wurde, wurde 1904 fertiggestellt. Es war dazu gedacht, europäische Kunst der Renaissance zu präsentieren und wurde 1956 nach seinem ersten Direktor, Wilhelm von Bode (1845-1929) benannt. Für die Öffentlichkeit wurde es im Oktober 2006 wiedereröffnet, als Museum, das die Sammlungen für Skulpturen und byzantinische Kunst zusammenbringt.
Schätze des Museums sind die Skulpturensammlung mit Werken vom Mittelalter bis in das 18. Jahrhundert. Besonders sehenswert sind die Hallen, die der italienischen Renaissance gewidmet sind und glasierte Terrakotta von Luca della Robbia sowie andere Meisterwerke von Donatello, Desiderio da Settignano und Kunstwerke aus der deutschen spätgotischen Schule zeigen. Das Bode-Museum ist am besten für seine byzantinische Sammlung und das Münzkabinett bekannt. Über 150 Gemälde, besonders römische und byzantinische Werke aus dem 3. bis 15.Jahrhundert und aus Gebieten rund um das Mittelmeer, vom byzantinischen Konstantinopel über Griechenland und den Balkan nach Nordafrika, sind zu sehen, ebenso wie Ikonenkunst aus Russland.
Öffnungszeiten: Montag-Sonntag 10:00-18:00 Uhr, Donnerstag 10:00-22:00.
Eintritt: Erwachsene €8, ermäßigt €4.
Checkpoint Charlie
[ Quelle: Wikipedia ]
Checkpoint Charlie war neben der Glienicker Brücke der bekannteste Grenzübergang in den Tagen des Kalten Kriegs. Das Hinweisschild SIE VERLASSEN JETZT DEN AMERIKANISCHEN SEKTOR auf Englisch, Russisch, Französisch und Deutsch, welches alle die dabei waren, sich hinter die Mauer zu wagen, las sich wie eine fürchterliche Warnung und wurde zum Symbol der Trennung. Heute ist es eine ikonische Wegmarke, Symbol der Territorialgrenze und politischen Trennung. Bis zum Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 markierte es die Grenze zwischen Ost und West, Kapitalismus und Kommunismus, Freiheit und Unterdrückung. Der Ort ist ein Must-See geblieben, das enorme historische und emotionale Resonanz hat, auch wenn reichlich wenig verblieben ist, das die Atmosphäre der Zeit vor 1989 heraufbeschwören könnte. Was verbleiben sollte damit auch Berliner und Besucher in Zukunft es sehen könnten, war Gegenstand langer und harter Diskussionen.
Die hölzerne Baracke in der Besucher des russischen Sektors (Ostberlins) früher zur Überprüfung passieren mussten, wurde abgebaut. Ein Wachhaus der US Army und eine Kopie des originalen Grenzschildes wurden rekonstruiert. Das originale weiße Wachhaus, das als offizielles Tor zwischen Ost und West diente, steht heute im Alliierten-Museum in Berlin-Dahlem. Das Museum, bekannt als Haus am Checkpoint Charlie, bietet die beste Dokumentation der zahlreichen Fluchtversuche von Ost nach West. Auch das originale Hinweisschild vom Checkpoint Charlie befindet sich hier.
Deutscher Dom
[ Quelle: Wikipedia ]
Berlins Deutscher Dom - nicht zu verwechseln mit dem Berliner Dom, der größten protestantischen Kirche in Berlin - ist vor allem als eines der drei Gebäude im spektakulären Dreifaltigkeitsensemble
am Gendarmenmarkt in Mitte bekannt, zusammen mit seinem Zwilling dem Französischen Dom und dem Konzerthaus.
Der Deutsche Dom wurde 1708 unter Herzog Friedrich III., der sich selbst 1701 zu König Friedrich I. gekrönt hatte, errichtet. Friedrich hatte es sich, zusammen mit seiner Frau Königin Sophie Charlotte, zum Ziel gesetzt, Berlin in eine königliche Residenz zu verwandeln, die es mit Versailles aufnehmen könnte. Der Dom war zuerst nicht als Deutscher Dom, sondern als Neue Kirche bekannt. Bemerkenswert ist er aufgrund seines fünfseitigen Grundrisses. Es finden hier keine Messen statt.
Öffnungszeiten: Di-So 10:00-19:00 Uhr (Oktober-April 10:00-18:00 Uhr). Eintritt frei.
Alte Nationalgalerie
[ Quelle: Wikipedia ]
Die Alte Nationalgalerie beherbergt eine der wichtigsten Sammlungen von Gemälden aus dem 19. Jahrhundert in Deutschland, darunter Meisterwerke von Caspar David Friedrich, Adolph Menzel, Edouard Manet, Claude Monet und nicht zu vergessen, Auguste Renoir und Auguste Rodin. Unter den wichtigsten Highlights sind K.D. Friedrichs Der Mönch am Meer
(von 1810), Arnold Bröcklins Die Toteninsel
(1883), Adolph Menzels Flötenkonzert Friedrichs des Großen in Sanssouci
(1852) und Edouard Manets Im Wintergarten
(1879).
Die Alte Nationalgalerie ist eines der fünf Museen des Museumsensembles auf der Berliner Museumsinsel, einer UNESCO-Weltkulturerbestätte. Das Museum wurde zwischen 1866 und 1876 erbaut und im neoklassischen Stil ähnlich griechischen Tempeln von Friedrich August Stüler restauriert.
Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 10:00-18:00, Donnerstag 10:00-22:00 Uhr.
Eintritt: Erwachsene €8, ermäßigt €4.
Marienkirche
[ Quelle: Wikipedia ]
Die Marienkirche liegt an der Karl-Liebknecht-Straße (der früheren Kaiser-Wilhelm-Straße) im Zentrum Berlins, nahe dem Alexanderplatz. Ihr genaues Alter ist nicht bekannt, aber sie wurde in deutschen Chroniken von 1292 bereits erwähnt, weswegen man annehmen kann, dass sie älter als bis ins 13. Jahrhundert datiert. Ursprünglich war die Kirche eine römisch-katholische, seit der Protestantischen Reformation jedoch ist sie lutherisch-protestantisch.
Zusammen mit der Nikolaikirche ist die Marienkirche die älteste in Berlin. Die ältesten Bauteile sind aus Granit, ein Großteil jedoch ist aus Ziegeln gebaut, wodurch die Kirche ihre charakteristische rote Färbung hat. In der Konstruktion des nahegelegenen Roten Rathauses wurde dies bewusst kopiert. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche von Bomben der Alliierten schwer beschädigt; nach dem Krieg stand sie in Ostberlin und wurde erst in den 1950er Jahren von den ostdeutschen Autoritäten restauriert.
Außerhalb der Kirche steht eine bemerkenswerte Statue von Martin Luther. Die Marienkirche enthält außerdem das Grabmal von Feldmarschall Otto Christoph von Sparr. Carl Hildebrand Freiherr von Canstein, der Begründer der ältesten Bibelgesellschaft der Welt, der Cansteinschen Bibelanstalt, wurde 1719 hier begraben.
Öffnungszeiten: November-März täglich 10:00-16:00. April-Oktober täglich 10:00-21:00 Uhr.
Nützliche Webseiten
Wir haben einige nützliche und gute Webseiten gesammelt für Berlin-Mitte. Wenn Sie noch mehr gute Internet Seiten wissen oder auch ein paar gute Reiseideen für diesen Ort und Umgebung haben, dann senden Sie uns bitte Ihre Deutschland Reisetipps. Diese werden von uns überprüft und dann in diesen Reiseführer integriert.
- Wikipedia: Berlin-Mitte
Mehr über die Geschichte von Berlin-Mitte
Das alte Berlin (Berlin Ferienwohnungen | Berlin Reisetipps) entstand an einer Gabelung der Spree, sodass sich eine seichte Furt mit vielen Sandbänken herausbildete. Auf einer erhöhten Sandbank in der Mitte der Spree siedelten die ersten Fischer (genannt Fischerinsel auf der Spreeinsel von Berlin) und es bildete sich ein Marktflecken heraus – am Molkenmarkt stand auch der Roland von Berlin (heute gegenüber auf der anderen Spreeseite am Märkischen Museum).
Die beiden Spreearme sind heute stark umbaut, auf der Insel steht heute im Norden die Museumsinsel. In der Mitte befanden sich früher das Berliner Stadtschloss (1950 gesprengt und abgetragen) und am selben Ort seit 1976 der Palast der Republik, dessen Abriss im Jahr 2009 beendet wurde. Im Süden liegen Gebäude des Wohngebietes Fischerinsel. Am Ostufer der Spree breitet sich heute ein großer Platz mit dem Fernsehturm hin zum Alexanderplatz. Nur einen Steinwurf von der Fischerinsel und dem Molkenmarkt steht das Rote Rathaus und das Nikolaiviertel mit der ältesten Kirche Berlins.
[ source: Wikipedia ]
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Zusätzlich werden wir in den Berlin-Mitte Reiseführer Bewertungen von Restaurants, lokalen Geschäften, Lebensmittelläden, Sport-Einrichtungen, Veranstaltungen, sowie lokale Highlights nach und nach einbauen — Damit sind Sie immer bestens informiert und wissen was man alles vor Ort unternehmen kann während Ihres Deutschland Urlaubs.
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