[ Quelle: Wikipedia ]

Suchen Sie noch ein guten Reisetipp für Berlin-Prenzlauer Berg? Fragen Sie einfach einen Einheimischen für interessante Berlin-Prenzlauer Berg Insider Reisetipps ...

Falls Sie z.B. bald planen einmal Berlin-Prenzlauer Berg zu besuchen oder sind an ein paar Berlin-Prenzlauer Berg Insider Reisetipps von unseren Vermietern interessiert, die dort wohnen und sich sehr gut in Berlin-Prenzlauer Berg und Umgebung auskennen, einfach Ihre Frage hier stellen. Wir leiten diese dann sofort an unsere Vermieter weiter per Email. Die Antwortzeit ist relativ schnell, meistens in weniger als 24 Stunden! Dabei geben wir Ihre Email Adresse nicht an Dritte weiter. Stattdessen senden wir Ihnen dann wieder die Antwort der Vermieter direkt zu.

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Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan einen lokalen Experten zugeordnet für Berlin-Prenzlauer Berg.

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Existierende Fragen zu Berlin-Prenzlauer Berg und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über Berlin-Prenzlauer Berg , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

Wo kann man gut essen gehen abends?

Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

"Irgendwas oder irgendwo, wie man Sonntag um 11 Uhr nachts Postgeschäfte erledigen kann? Leider nur für eine Nacht hier. Bereit, etwas weiter zu gehen, wenn es am Prenzlauer Berg nichts gibt. Danke im voraus." (am 24.08.2014)

Hallo, Berlin bietet ein umfangreiches Nachtleben. Es gibt sehr viele Bars, Discotheken, Theater und und und Besonders im Sommer haben viele Bars und Restaurants im Prenzlauer Berg auch bis weit in die Nacht auf (3 Uhr oder 5 Uhr) Viele Tipps findest du hier http://www.berlinatnight.de/ http://www.virtualnights.com/berlin/citytipp/berlin-bei-nacht.370?gclid=CNOK-5HhsMACFUfnwgod8HcAYQ http://www.berlin.de/clubs-und-party/party-tipps/ http://www.berlin.de/clubs-und-party/clubguide/ Viele Grüße aus Berlin Uwe
Beantwortet von Uwe Bahro am 26.08.2014
Diese Antwort ist gut

Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

Wo kann man gut shoppen gehen?

Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

Fragen rund um das Wetter





Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Berlin-Prenzlauer Berg?

Reise Insidertipps für Berlin-Prenzlauer Berg

Mehr Infos über Berlin-Prenzlauer Berg

Der Ortsteil Prenzlauer Berg ist Teil des Bezirks Pankow im Nordosten Berlins und grenzt im Westen und Südwesten an den Bezirk Mitte, im Süden an den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, im Osten an den Bezirk Lichtenberg und im Norden an die Ortsteile Weißensee und Pankow.

Geologisch liegt der Ortsteil vollständig auf der Grundmoränenfläche des Barnim und grenzt nach Südwesten (zum Bezirk Mitte) an das Berliner Urstromtal, das sich in der Eiszeit gebildet hat.

Der höchste Punkt des Ortsteils liegt heute mit 91 Metern über dem Meeresspiegel im Nordosten im Volkspark Prenzlauer Berg. Dieser Berg entstand nach dem Zweiten Weltkrieg als einer der Trümmerberge durch das Aufschütten von Trümmern aus der Innenstadt und anschließender Begrünung.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Berlin-Prenzlauer Berg

Von West nach Ost ist das von Gründerzeitbauten geprägte Prenzlauer Berg besonders in der südlichen Hälfte von zahlreichen Grünflächen durchsetzt. Der Mauerpark im Bereich der ehemaligen Grenze ist der jüngste Grünbereich, der Jüdische Friedhof an der Schönhauser Allee gehört dagegen zu den historischen Grünflächen. Der Zusammenhang aller Grünzonen, vom jüdischen Friedhof über das Wasserturmareal und den Ernst-Thälmann-Park bis hin zum Volkspark Prenzlauer Berg, bietet inzwischen zahlreichen Vogelarten, die ursprünglich keine Kulturfolger waren, einen dauerhaften sowie genügend großen und vielgestaltigen Lebensraum. Dieser ökologische Zusammenhang zwischen den größeren Flächen der Parks und Friedhöfe (z. B. Alter Friedhof vor dem Prenzlauer Tor) wird durch die inzwischen zu einem großen Teil begrünten Hinterhöfe der Wohn- und Geschäftsbauten hergestellt. Im Zuge der Sanierung nach 1990 wurden dabei im großen Maßstab mit Beton und Asphalt versiegelte Flächen aufgebrochen und wieder begrünt.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Berlin-Prenzlauer Berg

Prenzlauer Berg hat im Berliner Vergleich eine kurze Geschichte. Zwar rodeten Bauern die Wälder des Gebietes zum größten Teil schon im 13. Jahrhundert, doch über eine Nutzung als Landwirtschaftsfläche ging die Verwendung nicht hinaus. Beispielsweise war der Weinbau bis zum sehr kalten Winter 1740/1741 für die Region relativ bedeutend. Noch zur Jahrhundertwende zum 19. Jahrhundert befanden sich auf dem Gelände nur Äcker und wenige Windmühlen, die vor allem der König seit einigen Jahrzehnten vermehrt bauen ließ. Siedlungen entstanden aber nicht. Die einzige Bebauung des Geländes war das Königliche Vorwerk, auf Erlass des Königs vom 31. März 1708 entstanden. Erste Erweiterungen außerhalb der alten Zoll- und Akzisemauer waren Friedhöfe: 1802 legten die St. Marien- und St. Nicolai-Gemeinden ihren heute so genannten Alten Friedhof vor dem Prenzlauer Tor an. Die Stadtmauer erweiterte man zu dieser Zeit noch. Der 1814 vor dem Königstor angelegte Friedhof der Georgengemeinde blieb außerhalb der Mauern Berlins.

Seit den 1840er-Jahren bebauten die ersten Berliner die stadtnahen Gebiete zunächst mit kleinen, zweigeschossigen Häusern, deren Dachgeschosse sie später ausbauten, um weiteren Wohnraum zu schaffen. Doch schon Ende der 1850er-Jahre wurden diese Gebäude auf die gesamte Grundstücksbreite erweitert, tiefer gebaut und bis auf vier Etagen aufgestockt. In den 1860er-Jahren schlossen sich langsam die letzten Lücken, so dass bis zu 300 Meter von der Stadtmauer entfernt geschlossene viergeschossige Häuserzeilen entstanden waren. Noch vorhandene Einzelgebäude riss man in dieser Zeit nach und nach ab und ersetzte sie durch größere Gebäude. Die Fassaden waren einfach und hatten wenige Verzierungen und nur selten Balkone. Hinter den Vorderhäusern entstanden nun Wirtschaftsgebäude und Werkstätten, die in der folgenden Zeit auf zwei Etagen aufgestockt und über einen Seitenflügel mit dem Vorderhaus verbunden wurden. Ihre Nutzung als Wohnraum untersagten die Behörden aber größtenteils noch. Erst in den 1870er-Jahren wurden mehrgeschossige Hinterhäuser und Seitenflügel als Wohnraum üblich. Die volle Höhe erreichen sie jedoch erst in den 1880er-Jahren und bis zur Jahrhundertwende war diese Bauart Standard.

Einschneidend für die Geschichte Berlins ist der 1. Oktober 1920, an dem – nach über zehnjährigem Ringen – „Groß-Berlin“ gegründet wurde. Das alte Berlin (Berlin Ferienwohnungen | Berlin Reisetipps) und sieben weitere Stadtgemeinden, 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirke fasste das Gesetz über die Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin nun auch organisatorisch zu einer Stadt zusammen, nachdem sie bereits zusammengewachsen waren. Das neue Berlin war damit der Fläche nach zur zweitgrößten Stadt der Welt hinter Los Angeles geworden und war mit 3,8 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt der Welt nach London und New York. Die Stadt wurde in 20 Bezirke eingeteilt, von denen einer das „Prenzlauer Tor“ (Bezirk IV) mit rund 10 km² und 300.000 Einwohnern war. Schon ein Jahr später benannte man den Bezirk in Prenzlauer Berg um.

Einen tiefen Einschnitt in die Stadtstruktur brachte der Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961. Die städtebaulich stark miteinander verbundenen Bezirke Wedding und Prenzlauer Berg wurden praktisch über Nacht getrennt. Die Bilder von Menschen, die aus Häusern in der Bernauer Straße teilweise mehrere Stockwerke tief in den Westen sprangen, gingen um die Welt. Entlang der Grenze entstand ein Sperrgürtel, der durch den Abriss von Gebäuden geschaffen wurde.

Im Zuge der Vorbereitungen für die 750-Jahrfeier Berlins im Jahr 1987 wurde Anfang der 1980er-Jahre auch wieder begonnen, Altbauten zu sanieren. Die Husemannstraße am Kollwitzplatz sollte als eine Art Freilichtmuseum das Gebiet um die Jahrhundertwende zeigen. Auch in anderen Straßen stieg die Zahl der Sanierungen – aber nur, weil die Bausubstanz sonst kaum länger zu halten gewesen wäre. Schätzungsweise zwei Drittel der Dächer waren undicht. Die langfristigen Planungen des Staates sahen anders aus. Die Maxime der DDR-Wohnungbaupoltik, die »Lösung der Wohnungsfrage« über ein gigantisches Neubauprogramm anzustreben, hatte zur Folge, dass die Altbausubstanz in Bezirken wie dem Prenzlauer Berg verfiel. Mittel für die Sanierung konnten nicht bereit gestellt werden, da über die stark subventionierten Mieten in der DDR die Baukosten nur zu einem Bruchteil wieder erwirtschaftet werden konnten. Ein Abriss etlicher Altbauquartiere schien unvermeidlich, für das Jahr 1989 waren großflächige Abrissarbeiten im Bereich Rykestraße vorgesehen. So sollte Platz für neue Plattenbauten entstehen. In den Protokollen der Beratungen darüber finden sich eindeutige Vermerke darüber, dass dies kurzfristig geschehen sollte, um Widerstand in der Bevölkerung keine Chance zu lassen. Beispielsweise sollte der Magistrat umgangen werden. Nur die politische Wende im Land ließ diese Planungen nie Wirklichkeit werden.

[ source: Wikipedia ]

Prenzlauer Berg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Pankow. Von seiner Gründung 1920 bis zur Fusion mit den benachbarten Bezirken Weißensee und Pankow bei der Verwaltungsreform 2001 war er ein eigenständiger Bezirk (bis 1990 „Stadtbezirk“).

Wo kann man gut übernachten in Berlin-Prenzlauer Berg?

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