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Suchen Sie noch ein guten Reisetipp für Bremen? Fragen Sie einfach einen Einheimischen für interessante Bremen Insider Reisetipps ...

Falls Sie z.B. bald planen einmal Bremen zu besuchen oder sind an ein paar Bremen Insider Reisetipps von unseren Vermietern interessiert, die dort wohnen und sich sehr gut in Bremen und Umgebung auskennen, einfach Ihre Frage hier stellen. Wir leiten diese dann sofort an unsere Vermieter weiter per Email. Die Antwortzeit ist relativ schnell, meistens in weniger als 24 Stunden! Dabei geben wir Ihre Email Adresse nicht an Dritte weiter. Stattdessen senden wir Ihnen dann wieder die Antwort der Vermieter direkt zu.

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Existierende Fragen zu Bremen und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über Bremen , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

"Hy da, ich und mein Freund in Bremen waren vor drei Wochen, und wir haben eine Frage zu einem Brunnen in Bezug auf. So direkt hinter dem "rathaus" gibt es einen Brunnen mit fünf Statuen in ihm. Jeder von ihnen hat einen Zusammenhang mit Wasser Tier (Frosch, Fisch etc.) mit einer Ausnahme. Welche hält eine Flöte? Warum das? Ich meine, das ist wirklich eine Flöte überhaupt? Danke im Voraus." (am 09.10.2016)

Hello, I think you mean the "Neptunbrunnen" on the Domshof in Bremen. This is Triton, son of Poseidon (god of the sea and brother from Zeus, the supreme god in Greek mythology) and Amphitrite. Triton was also a god of the sea, and often depicted in art, blowing on its snail shell (Tritonshorn), with which he could cool the sea or calm it down again. I hope I could give you an answer that has satisfied you. Best regards, Gitta Aberle
Beantwortet von Gitta Aberle am 11.10.2016
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Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

Wo kann man gut essen gehen abends?

Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

"Bremen ist die letzte Stadt der "Märchenstraße". Könnte ich diese Route in die entgegengesetzte Richtung, von Norden nach Süden, fahren?" (am 17.05.2014)

Es ist möglich, die Route in Nordsüdrichtung zu fahren. Sie können auch nur einzelne Orte auswählen, da sind Sie völlig frei.
Beantwortet von Kerstin Schlipf am 18.05.2014
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Guten Tag. Die Deutsche Märchenstraße kann man auch von Nord nach Süd bereisen. Die Entwicklung war nur einfach anders herum. Die Geburtsstadt der Gebrüder Grimm ist Hanau, also im Süden. Die Initiative für die Entwicklung der Märchenstraße war in Hessen und wurde dort vom Ministerium gefördert. hier habe ich Ihnen die Ausführungen von Wikipedia eingefügt, da man sehr schön die Verbindung zwischen den Orten und den Märchen erkennen kann: Die Deutsche Märchenstraße ist eine Ferienstraße in Deutschland. Seit 1975 führt die Route von der Brüder-Grimm-Stadt Hanau im Kinzigtal über 600 Kilometer bis nach Norddeutschland zu den Bremer Stadtmusikanten bzw. zum Klabautermann in Bremerhaven. Sie reiht die Lebensstationen der Brüder Grimm sowie Orte und Landschaften, in denen ihre Märchen beheimatet sind, zu einem Reiseweg aneinander. Ausgeschildert ist die Straße mit einem als Herz ausgeformten Kopf einer Märchenfee. Streckenverlauf Brüder-Grimm-Denkmal in Hanau. Hinweis auf die Märchenstraße am Ortseingang in Buxtehude Die Deutsche Märchenstraße führt von Süden nach Norden an folgenden Orten und Sehenswürdigkeiten vorbei:[2][3] Zwischen Hanau und Lahntal Hanau, Geburtsort der Brüder Grimm, Austragungsort der Brüder Grimm Märchenfestspiele Steinau an der Straße, Kindheit der Brüder Grimm, Brüder-Grimm-Haus, Marionettentheater „Die Holzköppe“ mit fast täglichen Märchenvorstellungen Schlüchtern, Die Wilden Leute im Bernhardswald (Sage), Bergwinkelmuseum mit Exponaten der Familie Grimm Freiensteinau Herbstein Marburg, Studienort der Brüder Grimm Lahntal-Goßfelden, Wirkungsstätte des Malers Otto Ubbelohde (Illustrationen der Kinder- und Hausmärchen und der Deutschen Sagen der Brüder Grimm) Zwischen Alsfeld bis Fritzlar (Rotkäppchenland) Alsfeld, Märchenhaus Marburg, Beginn der Erforschung der Volksliteratur durch die Brüder Grimm Lahntal, Otto-Ubbelohde-Haus Neustadt (Hessen), Junker-Hansen-Turm Willingshausen, Ludwig Emil Grimm, Bruder von Jacob und Wilhelm Grimm, war Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie Schrecksbach Schwalmstadt, Märchenbeiträgerin Friederike Mannel und Märchenbeiträger Ferdinand Siebert für die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm Oberaula Knüllwald Homberg/Efze, Die Weiße Frau zu Homberg (Sage), Brüderchen und Schwesterchen-Brunnen Fritzlar, Der heilige Bonifatius und die Donareiche (Sage) Bad Wildungen, Schneewittchen-Dorf Bergfreiheit Waldeck, Die Zwerge vom Treustein (Sage) Gudensberg Die Blaue Blume und der Hirt am Odenberg (Sage) Niedenstein, Die Hunde (Sage) Wolfhagen, Der Wolf und die sieben Geißlein Schauenburg, Schauenburger Märchenwache Baunatal, Geburtsort der Märchenerzählerin Dorothea Viehmann Kassel, Gymnasiumsbesuch der Brüder Grimm, Wohnort für ca. 30 Jahre, Brüder-Grimm-Museum; im Ortsteil Niederzwehren lebte die „Viehmännin“, eine der Hauptquellen der Grimm'schen Märchen Zwischen Kassel und Fürstenberg Zwischen Kassel und Fürstenberg bieten sich zwei verschiedene Strecken an: Frau-Holle-Route Kassel: Kaskaden mit Herkules. Kassel, Brüder Grimm-Museum Nieste, Der Niester Riese (Sage) Kaufungen, Die heilige Kunigunde Helsa Großalmerode Hessisch Lichtenau, Frau Holle Bad Sooden-Allendorf, Die Goldmarie und die Pechmarie Witzenhausen, Auszug der Wichtel aus dem Burgberg bei Ermschwerd (Sage) Heilbad Heiligenstadt, Warum die Heiligenstädter die Möhrenkönige heißen (Sage) Ebergötzen, Wilhelm Busch Bovenden, Burg Plesse, erschienen in Deutsche Sagen der Brüder Grimm Wahlsburg Fürstenberg Dornröschen-Route Dornröschenschloss Sababurg Kassel, Brüder Grimm-Museum Hann. Münden, Sterbeort des Doktor Eisenbart Immenhausen Reinhardswald, Dornröschen-Schloss, Sababurg Hofgeismar, Der Würfelturm zu Hofgeismar (Sage) Trendelburg, Rapunzel Oberweser Fürstenberg Zwischen Fürstenberg und Bremen Hameln: Rattenfängerbrunnen Nördlich von Fürstenberg verläuft die Märchenstraße wieder gemeinsam: Fürstenberg Polle, Aschenputtel Bodenwerder, Baron Münchhausen Hameln, Rattenfänger von Hameln Hessisch Oldendorf, Die Sage vom Baxmann Bad Oeynhausen, Märchen- und Wesersagenmuseum Nienburg/Weser, Ich bin die kleine Nienburgerin (Lied) Buxtehude, Der Hase und der Igel Bremen, Bremer Stadtmusikanten Bremerhaven, Der Klabautermann Also einer Fahrt von Nord nach Süd steht nichts im Wege. Mit freundlichen Grüssen aus dem Künstlerdorf Worpswede Herbord Schröder
Beantwortet von Herbord Schröder am 18.05.2014
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Es ist egal in welche Richtung man die Deutsche Märchenstrasse von Hanau nach Bremen (oder umgekehrt) bereist oder wo man einsteigt.
Beantwortet von Iris Beier am 18.05.2014
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Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

"Ich würde gerne eine Frage über meinen Aufenthalt in Bremen stellen. Ich werde dorthin zum Arbeiten fahren und hätte gerne Hilfe mit dem Folgenden: Ich suche nach kulturellen Veranstaltungen und Unterhaltung für den Abend oder der Nacht (weil ich den Tag grossteils mit Arbeit verbringen werde). Ich bin an allen Arten von Unterhaltung interessiert, von Wellness zu Ausstellungen oder Festivals, Museen und Schauen." (am 03.06.2014)

Sehr geehrte Lucie, Bremen hat sehr viele kulturelle Einrichtungen und Möglichkeiten abends etwas zu unternehmen. Es hängt davon ab, wann Sie nach Bremen kommen werden. Sie können abends ins Theater oder ins Musical gehen, oder, falls Sie die deutsche Sprache nicht verstehen, ins Ballet/moderner Tanz. Es gibt in Bremen auch Kinos, die ab und zu Filme in englischer Sprache zeigen. (Schauburg, Cinema, Gondel und Kino 46) Abends und nachts gibt es spezielle Stadtführungen in Bremen, die sehr interessant sind. Die können Sie über die Bremer Tourismuszentrale buchen. Dort erhalten Sie, wenn Sie in Bremen sind, auch aktuelle Informationen zu Veranstaltungen. Sie können in Bremen in verschiedenen Clubs auch live music hören. Zum Beispiel im Moments, Lagerhaus, Kulturzentrum Schlachthof, Schwankhalle, Bürgerhaus Weserterrassen, in der Bremer Stadthalle, Lila Eule, Kulturkirche Sankt Stephani, Schlachthof. Tanzen können Sie zum Beispiel im Moments, Lila Eule, Woodys und im Römer. Es gibt in Bremen viele Gaststätten, Restaurants und Kneipen. Im Hegartys wird Englisch gesprochen, da gibt es auch Live-Fussballübertragungen, Chips, Burger und Guinness :-) Jeden Monat gibt es einen kostenlosen Veranstaltungskalender: Mix Den gibt es auch online. Hier können Sie alle aktuellen Veranstaltungen in Bremen nachlesen. Auch die offizielle Webseite der Stadt Bremen ist sehr informativ. Die Seite ist auch auf englisch, hier finden Sie sehr viele Informationen zu Bremen. Ich habe Ihnen einen link kopiert. http://www.bremen.de/tourism/places-of-interest Mit freundlichen Grüßen Kerstin Schlipf
Beantwortet von Kerstin Schlipf am 04.06.2014
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"Beste Zeit des Jahres nach Bremen zu besuchen .... Warum? Ihre Lieblings-Restaurants !!!" (am 28.08.2015)

Best time to visit Bremen: At the beginning/middle of June because of the Street Circus LA STRADA. July and August: because of the weather. In the middle of July: because of the Open-Air-Festival BREMINALE. Between 23. November and 23. December: because of the Christmas Market. Our favorite restaurants: All the many restaurants at the Weser, an der "Schlachte" The Greek restaurant "Plaka", Faulenstraße 3 "Paulaner's im Wehrschloss" (Bayrisches Restaurant), Hastedter Osterdeich 230 Restaurant "China-Flora", Martinistraße 62, with a great Asia Buffet The Greek restaurant "Hellas", Am Hulsberg 14 Bistro "Am Neuen Markt" on the other side of the Weser, Kleine Annenstraße 35 Have a good stay in Bremen.
Beantwortet von Gitta Aberle am 28.08.2015
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Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

Wo kann man gut shoppen gehen?

Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

Fragen rund um das Wetter

"Hallo :) Ich heiße Rute, und ich werde reisen, um für zwei Tage Bermen. Ich würde gerne wissen, wie das Wetter ist im Februar und was können wir kostenlos tun? Vielen Dank im Voraus" (am 28.01.2015)

Hallo, die Wetterprognose sagt von Anfang bis Mitte Februar d. J. voraus: Tagestemperatur: + 0 bis + 2 Grad, nachts: - 1 bis - 3 Grad. Voraussichtlich jeden Tag 1 bis 5 Stunden Sonne und 20 % bis 40 % Regen. ----------------- Kostenlos in Bremen wären: - Ein Spaziergang im Bürgerpark vom Hollersee bis zum Emmasee - ein Spaziergang an der Schlachte und am Osterdeich - entlang der Weser - ein Spaziergang in den Wallanlagen mit der alten Mühle - ein Spaziergang über den Bremer Marktplatz zum Rathaus, Roland und zu den Stadtmusikanten - ein Spaziergang um den Werdersee - eine Turmbesteigung des St.-Petri-Doms (nur Montags bis Freitags von 10.00 bis 12.30 außer Donnerstag, da von 13.30 bis 16.00 Uhr - Samstags und Sonntags geschlossen) - Besichtigung des St.-Petri-Doms und des sog. "Bleikellers" - Besichtigung der Liebfrauenkirche (Montags bis Samstags von 11.00 bis 16.00 Uhr, Sonntags von 12.00 bis 13.00 Uhr) --- Rundgang im Schnoorviertel / Böttcherstraße mit Einkehr in die vielen kunstgewerblichen Ladengeschäfte - Fahrt zum Weserpark und zur Waterfront, zwei riesigen Einkaufszentren. Kostenpflichtig kann man darüber hinaus noch sehr viel unternehmen (Universum, Museen, Galerien besichtigen, ins Theater oder Musical gehen, mit dem Zug nach Bremerhaven fahren, den Botanischen Garten im Rhododendronpark besichtigen, eine Hafenrundfahrt machen usw.). Mit freundlichem Gruß Gitta Aberle
Beantwortet von Gitta Aberle am 28.01.2015
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Populäre Ausflugsziele in und um Bremen

  • Bremer Rathaus
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Bremer Rathaus

    Das Bremer Rathaus ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Gotik und der Weserrenaissance in Europa. Seit 1973 steht es unter Denkmalschutz.[1] Im Juli 2004 wurde es zusammen mit dem Bremer Roland von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt.

    Das Gebäude ist Sitz des Senats und des Präsidenten des Senats und Bürgermeisters der Freien Hansestadt Bremen.

  • Bremen Roland
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Bremen Roland

    Der Bremer Roland, eine 1404 errichtete Rolandsstatue auf dem Marktplatz vor dem Rathaus, ist ein Wahrzeichen Bremens.

    Die Figur hat eine Höhe von 5,47 Metern und steht auf einem 60 Zentimeter hohen, gestuften Podest. Im Rücken wird sie von einem Pfeiler gestützt, der von einem gotisch ornamentierten Baldachin gekrönt wird. So erreicht das Denkmal eine Gesamthöhe von 10,21 Metern und ist damit die größte freistehende Plastik des deutschen Mittelalters.

  • Bremer Dom
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Bremer Dom

    Der Bremer Dom, St. Peter gewidmet, gehört zur Bremer evangelischen Kirche, einem Teil der protestantischen Dachorganisation der evangelischen Kirche in Deutschland. Zu den Highlights des Doms gehören die aus dem Jahr 1365 stammenden, wunderbar handgeschnitzten Chorstühle die in einer der Kapellen noch zu finden sind. Das steinerne Taufbecken stammt aus dem Jahr 1229 und wurde schon an allen möglichen Orten im Dom aufgestellt, bis es seinen jetzigen Platz am Eingang fand. Zwei Krypten lassen untere Teile der Originalwände und -säulen erkennen, andere enthalten die Körper von fast neunzig Gräbern von Bischöfen, Erzbischöfen und anderen Personen von Rang. Unter dem Kirchenschiff liegt ein ungewöhnlicher Bleikeller, der schon vor der Reformation bekannt dafür war, die Körper der Toten ausgezeichnet zu konservieren. Acht Mumien in glasbedeckten Särgen können hier betrachtet werden. Schon seit über 300 Jahren ist die Krypta der meistbesuchte Teil des Doms.

    Öffnungszeiten: Montag-Freitag 10:00-16:45. Samstag 10:00-13:30 und Sonntag 14:00-16:45 Uhr.

  • Böttcherstrasse
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Böttcherstrasse

    Die Böttcherstrasse liegt in der historischen Stadt Bremen. Sie ist nur gut 100 m lang, aber für ihre ungewöhnliche Architektur bekannt und unter den wesentlichen kulturellen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die meisten ihrer Gebäude wurden 1922 bis 1931 errichtet, primär auf Initiative des in Bremen basierten Kaffeehändlers Ludwig Roselius, der Bernhard Hoetger mit der künstlerischen Betreuung des Projekts beauftragte. Die Straße und ihre Gebäude sind ein seltenes Beispiel eines architektonischen Ensembles, das zu einer Variante des Expressionismus zählt. Einige der Häuser könnte man wohl als Ziegel-Expressionismus definieren.

    Die Straße enthält eine wunderbare Mischung von Shops, Kunst und Kunsthandwerk, Unterhaltung und Museen. Das Museum Roselius-Haus enthält eine bedeutende Sammlung niederdeutscher häuslicher Artefakte und Kunstwerke vom Mittelalter bis zum Barock. Im Paula Modersohn-Becker-Museum, dem weltweit ersten Museum das einer Künstlerin gewidmet wurde, sind Werke ebendieser Paula Modersohn-Becker und Sonderausstellungen zum Thema klassischer Modernismus zu sehen.

  • Schnoor-Viertel
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Schnoor-Viertel

    Enge Gassen und schmale Häuser: die Schnoor ist Bremens ältestes und faszinierendstes Viertel. Dieser gut erhaltene mittelalterliche Stadtteil mit seinem malerischen Gässchen war einst Heimat der Flussfischer, Handwerker und Händler. Heute ist es voll an ausgesuchten Geschäften, urigen Bars, Restaurants und gemütlichen Cafés. Die Geschichte des Schnoor, das jetzt wieder liebevoll restauriert ist, beginnt geradewegs im 13. Jahrhundert; die Architektur wie man sie heute noch sieht stammt von um 1500. Mit seinen hübschen, historischen kleinen Häusern ist die Schnoor eine Ansammlung idyllischer Gassen, versteckter Plätze und romantischer Ecken. Das Wort Schnoor ist verwandt mit der Schnur - die Häuser erscheinen wie auf einer Schnur aufgefädelt.

    In der Schnoor findet sich auch das Antikenmuseum, das Deutschlands wichtigste private Sammlung antiker griechischer Vasen enthält.

  • Völkerkundemuseum
    [ Quelle: Museum website ]

    Völkerkundemuseum

    Das Ethnologische Museum wurde 1896 mit dem Ziel, die ganze Welt unter einem Dach zu zeigen, gegründet. Heute erkundet es mit faszinierenden Ausstellungsstücken aus der ganzen Welt die Anziehungskraft ferner Länder. Mit seinen Sammlungen die Ethnologie, Naturgeschichte und Handelsgeschichte umfassen bietet das Museum eine in Europa einzigartige Mischung die es ihm ermöglicht, in den interdisziplinären Ausstellungen die Beziehungen zwischen Menschen, Tieren und Umwelt auf verschiedenen Kontinenten zu erkunden und sie in einen globalen Kontext einzubinden. Es gibt viele Arten, das Ethnologische Museum zu erkunden, um die Geheimnisse ferner Länder kennenzulernen: Führungen, Museumsrallies, musikalische Weltreisen, Workshops, besondere Events, Familientage und mehr - eine vielschichtige Erfahrung für Alt und Jung.

    Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag 9:00-18:00 Uhr, Wochenenden und Feiertage 10:00-18:00 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €6,50, ermäßigt €2,50-4,50.

  • Rhododendron-Park Bremen
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Rhododendron-Park Bremen

    Der Rhododendronpark in Bremen bietet auf einer Fläche von 46 Hektar eine einzigartige Sammlung an Rhododendron und Azaleen. Von den weltweit ca. 1.000 verschiedenen Rhododendron-Wildarten wachsen hier und in der botanika mehr als 600. Daneben werden den jährlich ca. 300.000 Besuchern etwa 3.250 gezüchtete Sorten präsentiert. Damit besitzt der Rhododendronpark Bremen die zweitgrößte Sammlung an Rhododendron-Arten und -Sorten der Welt. Die Hauptblütezeit der Rhododendron und Azaleen im Park liegt witterungsabhängig etwa zwischen Ende April und Mitte Juni.

    Die Deutsche Rhododendron-Gesellschaft hat ihre Geschäftsstelle im Bremer Rhododendronpark.

  • UNESCO-Weltkulturerbe Rathaus und Rolandsstatue am Marktplatz von Bremen
    [ Quelle: Wikipedia ]

    UNESCO-Weltkulturerbe Rathaus und Rolandsstatue am Marktplatz von Bremen

    Rathaus und Rolandsstatue am Markplatz sind herausragende Repräsentanten bürgerlicher Autonomie und Souveränität wie sie sich im Heiligen Römischen Reich in Europa entwickelte. Das alte Rathaus wurde im frühen 15. Jahrhundert in gotischem Stil erbaut, nachdem Bremen der Hanseliga beigetreten war. Das Bauwerk wurde im frühen 17. Jahrhundert im sogenannten Weser Renaissance-Stil renoviert. Der Bremer Ratskeller ist ein öffentliches Haus im Keller des Gebäudes und Heimat des ältesten Weinfasses Deutschlands, hergestellt 1653.

    Die Statue ist die repräsentativste und eine der ältesten Rolandsstatuen, errichtet als Symbol der Marktrechte und der Freiheit. Sie ist 5,5 m hoch und geht auf das Jahr 1404 zurück.

  • Kunsthalle Bremen
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Kunsthalle Bremen

    Die Kunsthalle Bremen ist ein bedeutendes deutsches Kunstmuseum, das durch wechselnde Ausstellungen ein hohes Ansehen erworben hat. Das Museum liegt in unmittelbarer Nähe zur Bremer Altstadt in den Wallanlagen an der „Kulturmeile“. Träger ist der gemeinnützige Kunstverein in Bremen – die Kunsthalle Bremen ist damit das einzige Museum in Deutschland mit einer umfangreichen Kunstsammlung des 14. bis 21. Jahrhunderts, das bis heute in privater Trägerschaft ist. Das Gebäude steht seit 1977 unter Denkmalschutz.

  • Paula Modersohn-Becker Museum
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Paula Modersohn-Becker Museum

    Das Paula Modersohn-Becker Museum ist ein 1927 erbautes Museum in Bremen. Es ist das erste Museum weltweit, das dem Werk einer Malerin gewidmet wurde. Hauptwerke aus allen Schaffensphasen belegen den herausragenden Stellenwert Paula Modersohn-Beckers (1876–1907) für den Aufbruch in die Kunst der Moderne in Deutschland.

    Entworfen wurde das expressionistische Gebäude des Paula Modersohn-Becker Museums von Bernhard Hoetger (1874–1949), den Ludwig Roselius um 1924 damit beauftragte. Ludwig Roselius war Gründer der Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft (Kaffee HAG), Erfinder des koffeinfreien Kaffees, und ein großer Bewunderer der Kunst Paula Modersohn-Beckers. Dies verband ihn mit dem Architekten Bernhard Hoetger, der selbst einige Bilder von Paula Modersohn-Becker besaß. Hoetger und die Künstlerin hatten sich bereits 1906 in Paris kennengelernt.

  • Überseemuseum
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Überseemuseum

    Das Übersee-Museum Bremen ist ein über 100 Jahre altes bedeutendes Museum in der Bremer Innenstadt direkt am Hauptbahnhof am Bahnhofsplatz. Das Gebäude steht seit 1993 unter Denkmalschutz. In einer integrierten Ausstellung über Natur, Kultur und Handel präsentiert es Aspekte überseeischer Lebensräume mit Dauerausstellungen zu Asien, Südsee/Ozeanien, Amerika und Afrika.

    Das Museum gehört nach eigenen Angaben zu den meistbesuchten Museen in Deutschland.

  • Universum Bremen
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Universum Bremen

    Das Universum Bremen ist eine interaktive Wissenschafts-Ausstellung. Die Besucher werden animiert, die meisten der ca. 250 Exponate selbst auszuprobieren.

    Der Grundstein des Universum Bremen wurde 1996 von Professoren der Universität Bremen gelegt. In der Hansestadt sollte ein Wissenschaftscenter mit ausgeprägtem Erlebnischarakter entstehen. Die Projektentwicklung für das Projekt fand in der Stiftung Universum GmbH in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen mit verschiedenen Unternehmen statt.

    Im September 2000 eröffnete das Universum Bremen in der Nähe der Universität Bremen. Die Dauerausstellung befasst sich auf 4.000 m² mit 3 Themengebieten – Expedition Mensch, Expedition Erde und Expedition Kosmos.

    Der Bau, der mit 40.000 Edelstahlschindeln bedeckt ist und dessen Form an eine Mischung aus Wal und Muschel erinnert, wurde vom Bremer Architekten Thomas Klumpp entworfen. Die Firma Universum Managementges. mbH betreibt das Universum rein privatwirtschaftlich. In den ersten fünf Jahren seit seiner Eröffnung besuchten knapp 2,5 Millionen Besucher das Universum Bremen.



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Bremen?

Reise Insidertipps für Bremen

Mehr Infos über Bremen

Bremen liegt zu beiden Seiten der Weser, etwa 60 Kilometer vor deren Mündung in die Nordsee bzw. deren Übergang in die Außenweser bei Bremerhaven (Bremerhaven Ferienwohnungen | Bremerhaven Reisetipps). In Höhe der Bremer Altstadt geht die Mittelweser in die Unterweser über, die ab dem Bremer Hafengebiet zur Seeschifffahrtsstraße ausgebaut ist. Die von der Ochtum durchzogene Landschaft links der Unterweser wird als Wesermarsch bezeichnet, die Landschaft rechts der Unterweser gehört zum Elbe-Weser-Dreieck. Die Lesum, mit ihren Quellflüssen Wümme und Hamme, die Schönebecker und die Blumenthaler Aue bilden von hier aus die Zuflüsse der Weser.

Das Stadtgebiet ist etwa 38 Kilometer lang und 16 Kilometer breit. Die Länge der Stadtgrenze beträgt 136,5 Kilometer. Bremen ist nach Fläche (siehe: Liste der flächengrößten Städte und Gemeinden Deutschlands) und Einwohnern (siehe: Liste der Großstädte in Deutschland) die zehntgrößte Stadt Deutschlands, nach Hamburg (Hamburg Ferienwohnungen | Hamburg Reisetipps) die zweitgrößte Norddeutschlands und die größte Stadt in Nordwestdeutschland. Des Weiteren liegt Bremen in der Liste der größten Städte Europas auf Platz 74 und in der EU auf Platz 44.

Bremen liegt etwa 50 Kilometer östlich von Oldenburg (Oldenburg Ferienwohnungen | Oldenburg Reisetipps) (Oldenburg), 110 Kilometer südwestlich von Hamburg, 120 Kilometer nordwestlich von Hannover (Hannover Ferienwohnungen | Hannover Reisetipps), 100 Kilometer nördlich von Minden (Minden Ferienwohnungen | Minden Reisetipps) und 105 Kilometer nordöstlich von Osnabrück (Osnabrück Ferienwohnungen | Osnabrück Reisetipps).

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Bremen

Der Roland ist Mittelpunkt und Wahrzeichen der Stadt. Der originale Kopf des Roland ist im Focke-Museum ausgestellt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde er aus Furcht vor Zerstörung durch Bombenangriffe durch eine Kopie ersetzt. Sein Blick ist auf den Dom St. Petri gerichtet, der für Besucher das Dom-Museum und den Bleikeller bereithält. Neben dem Roland steht das Rathaus, in dessen Ratskeller Wein serviert und verkauft wird. Roland und Rathaus gehören zum UNESCO-Welterbe. An der Westmauer des Rathauses sind die Bremer Stadtmusikanten, ebenfalls ein Wahrzeichen der Stadt, zu finden. Hier endet die Deutsche Märchenstraße. Es schließt sich die ehemalige Ratskirche Unser Lieben Frauen an.

Auf der gegenüberliegenden Seite des Marktplatzes befindet sich der Schütting, das Haus der Kaufleute. Die Ostseite des Platzes nimmt das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft ein, an der Westseite steht eine Reihe von vier Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Zwischen dem Schütting und der Bremer Baumwollbörse öffnet sich die Böttcherstraße, ein zwischen 1922 und 1931 entstandenes Gesamtkunstwerk. Sie führt zur Martinikirche an der Weser.

Am Marktplatz steht der evangelische Bremer Dom als teils romanische, teils früh- und schließlich spätgotische dreischiffige Hallenkirche. Sie war der Sitz der Erzbischöfe vom Bistum Bremen.

Direkt neben dem Bremer Rathaus befindet sich die evangelische Liebfrauenkirche, die 1229 im frühgotischen Stil errichtet wurde. Der Turmhelm der Ratskirche hat eine außergewöhnliche Höhe.

In der Altstadt, direkt an der Weser, steht die evangelische Martinikirche, ein wieder aufgebauter spätgotischer Backsteinbau, der 1384 zur Hallenkirche umgebaut wurde.

Zwischen Domshof und Schnoor befindet sich die katholische Propsteikirche St. Johann, eine dreischiffige Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert, ehemalige Klosterkirche der Franziskaner und die einzige noch erhaltene Klosterkirche in Bremen.

In der Katharinenpassage zwischen Sögestraße und Domshof sind noch die Reste des Dominikanerklosters mit der Kirche St. Katharinen zu sehen.

Im Stephaniviertel, am westlichen Ende der bremischen Altstadt, wurde die evangelische Pfarrkirche St. Stephani gebaut. Sie ist eine gotische Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert mit einem rund 75 m hohen neugotischen Südturm.

Der Schnoor ist ein mittelalterliches Gängeviertel in der Altstadt Bremens und wahrscheinlich der älteste Siedlungskern. Das Quartier verdankt seine Bezeichnung dem alten Schiffshandwerk. Die Gänge zwischen den Häusern standen oft in Zusammenhang mit Berufen oder Gegenständen: So gab es einen Bereich, in welchem Seile und Taue hergestellt wurden (Schnoor = Schnur), und einen benachbarten Bereich, in dem Draht und Ankerketten gefertigt wurden (Wieren = Draht). Zahlreiche Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert sind noch erhalten und vermitteln einen romantischen Eindruck vom Leben in früheren Zeiten. In den Jahren 1856/57 wurde hier das Dienstgebäude der Landherren errichtet, und erst am 19. September 1945 wurde die Stellung des Landherren aufgehoben.

Weitere besonders sehenswürdige und auch ungewöhnliche Bauwerke sind u. a. das ehemalige Wasserwerk (1873) auf dem Stadtwerder, der als Kolonialdenkmal errichtete „Elefant“ (heute Antikolonialdenkmal) im Stadtteil Schwachhausen, das Haus des Reichs (1930) in der Bahnhofsvorstadt, das Aalto-Hochhaus (1962) in der Neuen Vahr, die Stadthalle (1964/2005) auf der Bürgerweide, und im Bereich der Universität Bremen der Fallturm (1990) des ZARMs und das Science Center Universum. Das Gebäude mit dem höchsten Aussichtspunkt ist mit 80 Metern der Wesertower (2009) in der Überseestadt.

Das Bremer Haus ist ein Reihenhaustyp, der in England seine Wurzeln hat. Es war, in verschiedenen Größen, für alle sozialen Bevölkerungsgruppen gedacht und bestimmte seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1930er Jahre den Wohnungsbau in Bremen. In den Stadtteilen Schwachhausen, Steintor, Ostertor und der Neustadt findet man hauptsächlich den großen Typ, der für wohlhabendere Bürger errichtet wurde. In Arbeitervierteln wie Walle und Gröpelingen den kleinsten mit 1-2 vollen Etagen und niedrigeren Geschosshöhen.

Museen

  • Das Überseemuseum ist eines der bedeutendsten völkerkundlichen Museen Europas mit über 100-jähriger Tradition und umfangreichen Sammlungen zu Ozeanien, Asien, Afrika, Amerika, Naturkunde und Handelskunde sowie wechselnden Sonderausstellungen.
  • Die Kunsthalle, von Bürgern der Stadt gegründete, wurde nach Plänen von Lüder Rutenberg 1849 gebaut. Der Bestand umfasst heute europäische Kunstwerke vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
  • Im Neuen Museum Weserburg ist die Moderne Kunst ausgestellt.
  • Die Kunstsammlungen Böttcherstraße mit dem Paula-Modersohn-Becker-Haus und dem Museum im Roselius-Haus
  • Das Gerhard-Marcks-Haus und das Wilhelm-Wagenfeld-Haus Am Wall in Bremen-Mitte
  • Das Künstlerhaus Bremen und die Städtische Galerie Bremen in der Neustadt
  • Das Focke-Museum ist das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte
  • Das Heimatmuseum Schloss Schönebeck stellt Kultur- und Heimatgeschichte der Umgebung aus.
  • Das Dom-Museum und der Bleikeller im St.-Petri-Dom
  • Das Universum ist ein modernes Science Center auf dem Universitätsgelände.
  • Das Hafenmuseum wurde 2004 eröffnet Es behandelt die Entwicklung der stadtbremischen Häfen.
  • Das Antikenmuseum im Schnoor ist ein 2005 eröffnetes Spezialmuseum für griechische Vasen aus der Zeit von 560 bis 350 v. Chr.

Der Bürgerpark ist der größte privat finanzierte Stadtpark in Deutschland. Er schließt sich hinter dem Bahnhof direkt an die Bürgerweide an und geht in den Stadtwald über, mit dem zusammen er 202 Hektar umfasst. Der Bürgerpark wurde in den 1860er Jahren vom Landschaftsgärtner Wilhelm Benque angelegt.

Der Stadtwald ist vom Bürgerpark durch eine Eisenbahnlinie getrennt. Die Finnbahn bringt täglich bis zu 500 Läufer auf Trab.

Bremen beheimatet als Großverein den Fußballbundesligisten Werder Bremen, der auch eine starke Schach- und Tischtennis-Abteilung hat.

Bedeutend sind die Bremer Eiswette am Dreikönigstag und das Bremer Schaffermahl im Februar. Aus der Vielzahl der kulturellen Veranstaltungen ragen der Bremer Karneval im Februar, das Freiluftfestival Breminale, das Internationale Literaturfestival sowie das Musikfest Bremen im September heraus. Eine viele Besucher anlockende Veranstaltung mit sportlichem Hintergrund ist das stets im Januar stattfindende Bremer Sechstagerennen. September 2009 fand erstmals die Maritime Woche an der Weser statt.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Bremen

Als Bischofsstadt und Kaufmannssiedlung reicht Bremens Geschichte bis ins 8. Jahrhundert zurück. Die Stadt wurde 787 von Karl dem Großen zum Bischofssitz erhoben, war aber zunächst noch unsicheres Missionsgebiet. So schrieb der Missionar Willehad 782: „… hat man uns aus Bremen vertrieben und zwei Priester erschlagen.“

1783 begannen Bremer Kaufleute einen direkten Transatlantikhandel mit den USA. Im Jahre 1802 beauftragte die Stadt den Landschaftsgärtner Isaak Altmann, die frühere Stadtbefestigung in die heutigen Wallanlagen umzugestalten. 1811 ließ Napoleon Bremen besetzen und integrierte es als Hauptstadt des Départements des Bouches du Weser in den französischen Staat. Nach ihrer Niederlage in den Befreiungskriegen verließen die französischen Truppen 1814 Bremen.

Im 19. Jahrhundert hatte Bremen wesentlichen Anteil an der Entwicklung des deutschen Überseehandels. Auf der Werft von Johann Lange wurde 1817 das erste von Deutschen gebaute Dampfschiff hergestellt. Der Raddampfer Die Weser verkehrte als Passagier- und Postschiff zwischen Bremen, Vegesack, Elsfleth und Brake, später auch Geestemünde bis 1833. Wegen der zunehmenden Versandung der Weser wurde 1827 die Siedlung Bremerhaven (Bremerhaven Ferienwohnungen | Bremerhaven Reisetipps) als Bremer Außenposten auf einem vom Königreich Hannover (Hannover Ferienwohnungen | Hannover Reisetipps) angekauften Grund angelegt. Den Vertrag zum Erwerb des Hafengeländes unterzeichneten am 11. Januar 1827 für Hannover Friedrich von Bremer und der Bremer Bürgermeister Johann Smidt. Mit der 1836 von der Bremer Staatsregierung für herausragende Verdienste um das Gemeinwesen gestifteten Bremischen Ehrenmedaille in Gold wurde Smidt 1843 ausgezeichnet.

Die Vergangenheit konnte sich im Baubestand durch Restaurierung oder Wiederaufbau nur bedingt gegenüber dem modernen Städtebau behaupten. Vor allem um den Marktplatz sind repräsentative alte Gebäude erhalten geblieben oder restauriert worden. Den Eindruck eines mittelalterlichen Altstadtquartiers vermittelt nur noch der Schnoor, das einstige Fischerviertel. 2004 wurden das Rathaus und das Wahrzeichen der Stadt, der steinerne Bremer Roland, zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

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Die Stadtgemeinde Bremen ist die Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen (meist kurz auch „Bremen“). Zu diesem Zwei-Städte-Staat gehört neben der Stadtgemeinde Bremen noch die 60 Kilometer nördlich gelegene Stadtgemeinde Bremerhaven. Bremen ist die zehntgrößte Stadt Deutschlands. Die Stadt gehört zur Europäischen Metropolregion Bremen/Oldenburg, einer von insgesamt elf Europäischen Metropolregionen in Deutschland.

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