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Suchen Sie noch ein guten Reisetipp für Köln? Fragen Sie einfach einen Einheimischen für interessante Köln Insider Reisetipps ...

Falls Sie z.B. bald planen einmal Köln zu besuchen oder sind an ein paar Köln Insider Reisetipps von unseren Vermietern interessiert, die dort wohnen und sich sehr gut in Köln und Umgebung auskennen, einfach Ihre Frage hier stellen. Wir leiten diese dann sofort an unsere Vermieter weiter per Email. Die Antwortzeit ist relativ schnell, meistens in weniger als 24 Stunden! Dabei geben wir Ihre Email Adresse nicht an Dritte weiter. Stattdessen senden wir Ihnen dann wieder die Antwort der Vermieter direkt zu.

Ich möchte auch gerne den Live Like a German Email Nwsletter erhalten. Wir senden diese höchstens einmal pro Monat. Dieser enthält interessante Deutschland Reisetipps und attraktive Last-Minute Angebote für unser ausgesuchten Ferienwohnungen in Deutschland.
danke für das Absenden Ihrer Frage über Köln.
Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan einen lokalen Experten zugeordnet für Köln.

Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan mehr als lokale Experten zugeordnet für Köln.

Existierende Fragen zu Köln und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über Köln , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

"Wo kann man morgens in Köln frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?" (am 31.05.2014)

Frische Brötchen bekommt man überall bei Bäckern und im Supermarkt, größtenteils auch am Sonntag. Tolles Frühstück hat u.a. Cafe Riese auf der Schildergasse, aber auch viele Bäckereien (Köln hat lt. Telefonbuch 328 Bäckereien) in den Vororten bieten gute Frühstücksangebote.
Beantwortet von Dorothee Schmitz am 02.06.2014
Diese Antwort ist gut
In Köln gibt es ganz viele Bäckereien die ab 6.30 Uhr Brötchen verkaufen die mit Wurst oder Käse belegt sind wie ein Sandwich. Die Brötchen gibt es als normale Brötchen oder Körnerbrötchen. Einige Bäckereien haben sogar Sitzplätze wo man ein Frühstück essen kann mit Brötchen, Brot, Kaffee, Tee Spiegel- oder Rührei. Eine Bäckerei ist von uns nur zu Fuss ca. 7 Minuten entfernt. Mit dem Auto 3 Minuten. Es gibt in fast jeder Bäckerei Kaffee, Kakao, Capuccino usw. zum Mitnehmen.
Beantwortet von Elisabeth Aussem am 31.05.2014
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Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

"Ich bin sehr an der Kultur und Geschichte von Köln interessiert. Gibt es dort irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. eine Burg oder Schloss, Museum)?" (am 07.06.2014)

Hello, Historie: http://www.museenkoeln.de/roemisch-germanisches-museum/ others: http://www.museenkoeln.de/home/default.aspx?s=445 Historie of Karneval importorten for rvery cologne citizen: http://www.koelnerkarneval.de/museum/ Greetings B.Ball
Beantwortet von Barbara Ball am 07.06.2014
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Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

"Gibt es 2-3 Ideen für Tagesausflüge was man so unternehmen kann in der Nähe von Köln? Wir sind an ein paar Ausflugsideen interessiert. Ist das weit zu fahren? Wie kommt man dann am besten dorthin (mit dem Auto, Bus, oder Zug)?" (am 02.06.2014)

Hello, for Daytripps you need a car. Here a 3 place you will not find in your guide. www.bad-honnef.de www.zons-am-rhein.info www.inselhombroich.de Greetings B.Ball
Beantwortet von Barbara Ball am 02.06.2014
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Wo kann man gut essen gehen abends?

"Wo kann man abends in Köln gut essen gehen? Können Sie mir da 2-3 Restaurants empfehlen?" (am 01.06.2014)

Hello, impossible without knowing what means tasty for you and how mucch you want to pay. Greetings B.Ball
Beantwortet von Barbara Ball am 01.06.2014
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Für ein traditionelles. Lokales Esssen Sind die Brauhäuser zu empfehlen. Davon gibt es eine ganze Reihe: Früh-Brauhaus in der Nähe vom Dom, Am Hof 12-18, 50667 Köln, Altstadt-Nord Tel: 0221 2613211 Peters Brauhaus,Mühlengasse 1, 50667 Köln, Altstadt-Nord,Tel: 0221 2573950 weitere sind in der Altstadt zu finden. Berühmt ist das Restaurant Le Moissonnier mit seiner Sterne-Küche für den besonderen Geschmack in der Krefelder Straße 25.Neustadt-Nord Tel: 0221 729479 Französische Küche, Sehr gute Bewertungen,
Beantwortet von Peter Schauerte-Lüke am 01.06.2014
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"Restaurants und Bars in Wieden. Öffnungszeiten Einkaufszentrum in der Nähe" (am 24.09.2014)

Unmiitelbar sind Lokalitäten und Restaurants, in der Innenstadt finet Ihr Kunde noch mehr Lokale
Beantwortet von Frenny Schmitz am 26.09.2014
Diese Antwort ist gut
Hallo, das Shopping center hat geöffnet von 10 -20 Uhr. Dort befinden sich auch viele Restaurant auf der unteren Ebene. Für andere Lokale außerhalb des Cneter empfehle ich den Vermieter zu fragen, das kommt ganz auf den Geschmack an.
Beantwortet von Barbara Ball am 25.09.2014
Diese Antwort ist gut
Restaurant bei mir zu Haus, Brauhaus, Restaurant Keuchhof, La Tasca, Im Höfchen. Das Rheincenter in Köln Weiden von 09.oo Uhr bis 20.00 Uhr .
Beantwortet von Elisabeth Aussem am 25.09.2014
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"Hallo, Willst du mir sagen, wo ich kann türkische Speisen und Rindfleisch, Hähnchen Nahrung zu finden." (am 12.01.2015)

Hello, in Cologne you can find it everywhere. In Cologne live 200.000 türkisch people and even more germans with türkisch parents. We like the best the restaurants in Cologne, Weidengasse. There are about 10 türkisch Restaurants. Greetings B.Ball
Beantwortet von Barbara Ball am 13.01.2015
Diese Antwort ist gut
Es sind in der Nähe türkische, chinesiche, italienische und griechiche Restaurants. Elisabeth
Beantwortet von Elisabeth Aussem am 13.01.2015
Diese Antwort ist gut

Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

"Was gibt es für lokale Spezialitäten in Köln, die jeder Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?" (am 31.05.2014)

1. )Halve Hahn (Überraschung!) 2. )Sauerbraten ( ursprünglich vom Pferd, heutzutage meist vom Rind) 3. )Kölsch (bestes Bier) Kölle Allaaf! D. Schmitz
Beantwortet von Dorothee Schmitz am 01.06.2014
Diese Antwort ist gut
Auf jeden Fall unsere Brauhäuser. Dann gibt es kulinarisch kein Land was nicht in Köln mit einem guten Restaurant vertreten wäre. Von deutscher Küche über italienische, arabische, türkische und japanische. Es ist für jeden etwas dabei. In unserer Wohnung liegen Reiseführer, die man einsehen kann. Auch stehen wir mt Rat und Tat immer zur Verfügung. Elisabeth Aussem
Beantwortet von Elisabeth Aussem am 31.05.2014
Diese Antwort ist gut

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

"Warum sollte man denn in Köln Urlaub machen? Können Sie mir 2-3 Köln Reisetipps geben, was sich jeder Urlauber in Köln auf jeden Fall ansehen sollte? Was sind 2-3 Insider-Reisetipps für Köln, die Sie empfehlen können und die evtl. weniger bekannt sind für Touristen, aber dafür unbedingt sehenswert sind? Danke!" (am 31.05.2014)

Es gibt eine Reihe sehr interessanter Museen, die aber auch in jedem Reiseführer zu finden sind. Neben den Sehenswürdigkeiten ist das Flair der Stadt bestimmt das Sehenswerteste. Es gibt eine große freie Theaterszene.
Beantwortet von Peter Schauerte-Lüke am 01.06.2014
Diese Antwort ist gut
Sehenswert ist unser Schokoladenmuseum auf jeden Fall. Dannn eine Fahrt ins Phantasialand. Unsere Museen sind einzigartig. Unsere Flora (Botanischer Garten) ist wiedereröffnet worden. Er ist wunderbar mit einem innen liegenden schönen Cafe. In der Nähe gleich unser Zoo und unser riesiges Aquarium. Einfach nur schön. Eine Fahrt mit der Seilbahn von Deutz über den Rhein in den Zoo. In Deutz und auch etwas ausserhalb von köln gibt es schöne Thermen. Dann sollte man unbedingt einmal eine Führung mitmachen "Köln von unten". Sehr schön in der Altstadt der Bierwanderweg Man erfährt viel über Köln, Bier usw. Man besucht einige Brauereien und es endet mit einem kleinen kölschen Essen. Nicht zu vergessen die vielen Konzerte die es in Köln gibt.
Beantwortet von Elisabeth Aussem am 31.05.2014
Diese Antwort ist gut
Nach Köln kommt ein Einheimischer immer wieder zurück wegen dem Anblick des Kölner Dom, der auch wenn man schon 50 Jahre hier lebt nichts an seiner Imposanz eingebüsst hat . Zum anderen sind es die Menschen, wie Sie leben und was Sie tun. Im Sommer am Rhein sitzen in grossen chill out location mit Sandstrand oder auf alten Schiffen wie die " Alte Liebe" essen gehen oder in einem schönen Lokal am Rhein zu Abend essen. Frühstück im Schokoladenmuseum , ein leckeres Kölsch (Bier) in einer der Brauereien in der Altstadt. Köln von oben mit der Seilbahn und, noch besser, vom LVR Turm ist ganz toll. Das Karnevalsmuseum und eines der riesigen Karnevalskostümgeschäfte, die ganzjährig geöffnet haben. Ein Besuch in Zons, kleiner historischer Ort mit Stadtmauer; macht jeder Kölner auch gerne. Die Philharmonie sollten Musikfans mit feinem Gehör auf jeden Fall mal besuchen. Diese gute Akustik finden man selten. Gehen Sie in eine Kneipe vor Ort, denn das schönste in Köln sind die Menschen und deren Lebensstil. Freundliche, ehrlich, direkt, kölsche Lebensart. Danit ist Köln einzigartige in Deutschland und auch berühmt.
Beantwortet von Barbara Ball am 31.05.2014
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"Was ist der beste P & R, falls Ziel Hotel in der Nähe von Dom? Gibt es nette vegetarische Restaurants? Und jeder Grand Café, wo Sie guten Kaffee genießen und Zeitung lesen? Thanks!" (am 25.12.2014)

Ein gutes und traditionsreiches Cafe direkt am Kölner Dom ist Cafe Reichard (Unter fette Hennen 11, 50667 Köln). Direkt einige Meter entfernt ist die Nachbildung der Spitze eines Domturms in Originalgrösse. Es gibt mehrere Parkhäuser in direkter Nähe des Dom, es gibt keine besondre Empfehlungen. Wenn man mit der Bahn nach Köln fahren möchte, kann man mit der RB 25 (S-Bahn) fahren. Z.B. von Haltestelle Frankfurter Strasse. Von dort dauert es nur wenige Minuten nach Köln Zentrum. Parken ist kostenlos. Einen Tip für ein Veggie Restaurant habe ich leider nicht.
Beantwortet von Frank Becker am 26.12.2014
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"Mehrmals nach Köln, liebe es. Ich sagte Messe im Dom, später, als ich das Priestertum, ich habe mit meiner Frau dort (Hohenzollernbrücke), lang, aber großartige Geschichte beschäftigt. Meine Frau und ich werden wieder Anfang November wieder für ein paar Tage. Ich habe noch nie an die türkische Viertel gewesen, ist es lohnenswert, Tipps? Wo ist es, weg von einer U-Bahn-Station?" (am 27.08.2015)

Es gibt mehrere Stadtteile, in dem viele türkische Mitbewohner leben. Das Bekannteste ist in Mülheim auf der rechten Rheinseite (Linie 18 bis Wiener Platz, dann mit Linie 4 Richtung Schlehbusch 1 Station Keupstr.. Hier fand vor einigen Jahren der Bombenanschlag rechter Terrorischen statt, daher die traurige Bekanntheit. Es siedeln aber auch viele Türken im Eigelstein-Viertel (Weidengasse) nördlich von Hauptbahnhof. Auch im Stadtteil Ehrenfeld leben viele Türken. Dort sssteht auch die neue grüße Moschee, Von einem Türkenviertel wie z.b. Chinatown in NY spricht man aber hier in Köln nicht.
Beantwortet von Peter Schauerte-Lüke am 28.08.2015
Diese Antwort ist gut
Türkische Viertel gibt es einige in Köln. Es gibt den Stadtteil Köln-Ehrenfeld, wo auch die neue Moschee ist. Dann gibt es Köln-Mülheim. Ein Viertel mit sehr vielen türkischen Geschäften und mit überwiegend türkischen Anwohnern. Es fahren die Strassenbahnen bis in die türkischen Viertel in Köln. Mit freundlichen Grüßen aus Köln Elisabeth Aussem
Beantwortet von Elisabeth Aussem am 28.08.2015
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Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

"Wo gibt es eine gute Metzgerei in Köln? Wo kann mittags hingehen wo es was Gutes zum Essen gibt?" (am 31.05.2014)

Hello, in Cologne ther are more tham 1000 restaurants, it depence in witch quarter you are and what you like to eat and how much you like to pay. Gretings B.Ball
Beantwortet von Barbara Ball am 31.05.2014
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In Köln gibt es in jedem Viertel eine gute Metzgerei und auch in jedem Viertel gibt es gute Restaurants. Die Brauehäuser in der Innenstadt sollte man meiden, da diese meistens von Großküchen beliefert werden. Bei uns in Lövenich/Weiden gibt es einen guten Portugiesen "La Tasca" super Fleisch und frischen Fisch und das Haus Germania für gute deutsche Küche. Ansonsten einen guten Araber "Dubai" und viele Fast-Food-Restaurants.
Beantwortet von Elisabeth Aussem am 31.05.2014
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Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

"Gibt es in Köln interessante Attraktionen in der Nähe oder der Umgebung, die man sich auf jeden Fall ansehen sollte?" (am 12.06.2014)

Hallo, Sie sollen auf jeden Fall den DOM, das Schokoladenmuseum, den LVR Turm ( toller Blick über Köln), den Rheinauhafen und das Karnevalsmuseum ( die Seele Kölns liegt im Karneval) besucht haben. Freundliche Grüsse Barbara Ball
Beantwortet von Barbara Ball am 12.06.2014
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Wo kann man gut shoppen gehen?

Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

"Was gibt es für Sport Möglichkeiten in Köln für den Aktivurlauber?" (am 04.06.2014)

Hier die Aktivitäten: http://www.blackfoot-hochseilgarten.de/ www.chimpanzodrome.de/ Joggingstrecke suchen: http://www.fitforfun.de/sport/laufen/laufstrecken-guide/koeln/waldweg/um-den-decksteiner-weiher.html Radfahren: http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/ferien-freizeit/radtouren-und-um-koeln Radverleih: http://www.radstationkoeln.de/radstation-hbf/fahrrad-verleih.html Freundliche Grüsse Barbara Ball www.ferien-koeln.de
Beantwortet von Barbara Ball am 04.06.2014
Diese Antwort ist gut
"Hallo! Mein Mann und ich werden in Köln am 3. und 4. April sein. Wir würden uns freuen, eine Tageswanderung zu tun. Wir werden feucht und kalt, vielleicht regen vorbereitet werden. Wir möchten eine Spur mit einfachem Zugang von der Stadt, und mit einer Gesamtlänge von 8 bis 10 Meilen. Wir interessieren uns für natürliche und architektonische Landschaft ... alles, was Kulinarisches aus Deutschland zu einer Wanderung verpackt ist! Wir mäßig erfahrene Wanderer in den Rocky Mountains. Ich habe einige tolle Wanderwege beworben gesehen, aber ich bin mir nicht sicher, welche die beste Abschnitt aus Köln zugänglich haben wird ?? Bitte beraten? Wir danken Ihnen sehr viel !! -Lacey Und Aaron" (am 26.03.2015)

Es gibt zwei Möglichkeiten: 1. Am Rhein entlang, beginnend in Köln Zentrum vom Dom an den Rhein gehen und dann Rheinaufwärts bis man keine Lust mehr hat, z.B. bis Köln Rodenkirchen, unterwegs vielleicht etwas auf einem schwimmenden Restaurant essen oder in Rodenkirchen. 2. Sehr empfehlenswert für Touristen: Mit dem von Köln Hauptbahnhof ins Ahrtal http://www.ahr-rotweinwanderweg.de/altenahr.html; http://www.ahr-rotweinwanderweg.de/rotweinwanderweg.html). Der Rotweinwanderweg startet in Altenahr mit dem Aufstieg zur Burgruine Are. Wir folgen dem Wanderzeichen rote Traube nun 35 km bis Bad Bodendorf. Mal geht es durch die offenen Weinberge, mal folgt ein Stück Weg durch den schattigen Wald. Unterwegs kann man jederzeit in einen der Orte absteigen um eine Pause zu machen oder um mit dem Zug zum Ausgangspunkt zurück zu fahren.
Beantwortet von Frank Becker am 26.03.2015
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Fragen rund um das Wetter



Populäre Ausflugsziele in und um Köln

  • Erzbistum Köln
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Erzbistum Köln

    Das Erzbistum Köln (lat.: Archidioecesis Coloniensis) ist eine römisch-katholische Diözese im Westen von Nordrhein-Westfalen und im nördlichen Rheinland-Pfalz. Es ist eines der ältesten und mit rund 2,14 Millionen Katholiken im Diözesangebiet (Stand: 31. Dezember 2008) das größte der Bistümer des deutschsprachigen Raums. Das Erzbistum Köln bildet zusammen mit den Suffraganbistümern Aachen, Essen, Limburg, Münster und Trier die Kirchenprovinz Köln, deren Metropolit der Kölner Erzbischof ist. Seit 1989 wird dieses Amt von Joachim Kardinal Meisner bekleidet. Kathedrale des Erzbistums Köln ist der Kölner Dom.

    Das Erzbistum Köln geht auf die frühchristliche Gemeinde der Stadt zurück. Zu dieser Zeit war Köln römisch und die ersten Christen mussten sich wohl im Untergrund versammeln. Der Lyoner Bischof Irenäus erwähnt in seiner Schrift „Gegen die Häretiker“ (Adversus haereses) Christen, die in Germanien leben. Daraus wird oft auch auf Christengemeinden in den Provinzhauptorten Köln und Mainz geschlossen. Der erste belegbare Bischof von Köln war der Hl. Maternus um 313. Der erste Bischof mit fränkischem Namen war Hl. Evergislus (Eberigisil) im 6. Jahrhundert. Seit ca. 795 führten die Bischöfe von Köln den Titel eines Erzbischofs.

  • Groß St. Martin
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Groß St. Martin

    Groß St. Martin [gʁoːs zaŋkt maʁˈtiːn] ist eine der zwölf großen romanischen Kirchen in der Kölner Innenstadt. Sie steht in der Altstadt und ist eng umbaut mit Wohn- und Geschäftshäusern aus den 1970er und 1980er Jahren. Die dreischiffige Basilika mit ihrem kleeblattförmigen Ostchor und dem quadratischen Vierungsturm mit vier Ecktürmchen ist eines der markantesten Wahrzeichen im linksrheinischen Stadtpanorama.

    Die Basilika wurde im 12. Jahrhundert in der Rheinvorstadt, einer ehemaligen Rheininsel, auf den Fundamenten römischer Bauten errichtet. Über mehrere Jahrhunderte diente sie als Abteikirche einer Benediktinerabtei, bis sie im 19. Jahrhundert nach der Säkularisation des Klosters als Pfarrkirche genutzt wurde. Luftangriffe während des Zweiten Weltkrieges richteten erhebliche Zerstörungen an der Kirche an. Der Turm wurde bis 1965 wiedererrichtet. Die Restaurierungsarbeiten dauerten bis 1985 an. 40 Jahre nach Kriegsende wurde die Kirche neu geweiht.

  • Bistum Münster
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Bistum Münster

    Das Bistum Münster (lat.: Dioecesis Monasteriensis) ist eine flächenmäßig nicht zusammenhängende römisch-katholische Diözese in Münsterland und Niederrhein (Nordrhein-Westfalen) sowie im Oldenburger Land (Niedersachsen). Es ist als Suffraganbistum Teil der Kirchenprovinz Köln.

    Seit Jahren sind die Zahlen im kirchlichen Leben rückläufig. Ein Vergleich der aktuellen Statistik mit früheren Jahrzehnten verstärkt den Eindruck. 2008 gab es 2.008.322 Katholiken im Bistum Münster, 15.872 weniger als im Vorjahr. Stark zurück gehen die Gottesdienstteilnehmer-Zahlen: 2008 feierten durchschnittlich 12,6 Prozent der Katholiken die Sonntagsmessen mit, 2004 waren es 14,5 Prozent. Im Zehn-Jahres-Vergleich wird deutlich, wie gravierend sich der Messbesuch verändert hat: 1995 lag der Prozentsatz bei 19,9 (416.406 Gottesdienstbesucher); 1985 waren es 29,3 Prozent (614.839); 1975 gingen 35,1 Prozent (787.582) sonntags zum Gottesdienst – eine gute halbe Million Katholiken mehr als 2006.

  • Dreikönigenschrein
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Dreikönigenschrein

    Der Dreikönigenschrein im Kölner Dom ist die größte Goldschmiedearbeit des Mittelalters in Europa.

    110 cm breit, 153 cm hoch und 220 cm lang verkörpert er wie eine Basilika die Dreieinigkeit Gottes. 74 getriebene Figuren aus vergoldetem Silber schmücken den Schrein. Edelsteinbesetzte Filigranplatten, farbige Bänder aus Emailstreifen, blaugoldene Inschriftenzeilen, gegossene Metallkämme an den Giebelfeldern der Front- und Rückseite gliedern und umschließen das kostbare Behältnis. Über 1000 Edelsteine und Perlen erhöhen den Glanz. Zahlreiche antike Gemmen und Kameen stellen schon für sich alleine mit 300 geschnittenen Steinen weltweit die größte Bildsammlung antiker Bildsteine des Mittelalters dar.

  • Deutsche Zentralbibliothek für Medizin
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Deutsche Zentralbibliothek für Medizin

    Die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) in Köln, ist mit der Bereichsbibliothek in Bonn die zentrale Fachbibliothek für Medizin, Gesundheitswesen, Ernährungs-, Umwelt- und Agrarwissenschaften in Deutschland.

    Sie wurde 1973 gegründet. Mit 1,5 Millionen Büchern und Zeitschriftenbänden im Bestand ist sie mit ihrem Fächerspektrum weltweit einzigartig und die größte Bibliothek. Schwerpunkte sind Bestandsentwicklung und Volltextversorgung. Die ZB MED versorgt Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen national und international mit Literatur und Information. Sie ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und wird von Bund und Ländern finanziert.

  • Hohe Straße (Köln)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Hohe Straße (Köln)

    Die Hohe Straße ist eine Straße im Zentrum der Innenstadt von Köln. Sie verläuft zwischen dem nördlich gelegenen Wallrafplatz und der Straße Hohe Pforte im Süden. Sie ist 680 Meter lang und lag 2011 mit 9795 Passanten pro Stunde auf Platz 10 der meistfrequentierten Einkaufsstraßen Deutschlands. Ihre Ursprünge liegen in der Römerzeit, denn ihr Vorläufer war die alte Nord-Süd-Römerstraße, der mittelalterliche Steinweg.

  • Hohenzollernbrücke
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Hohenzollernbrücke

    Die Hohenzollernbrücke ist eine Brücke über den Rhein in Köln in Höhe von Rheinstromkilometer 688,5. Das 1907 bis 1911 errichtete Bauwerk bestand ursprünglich aus zwei Eisenbahn- und einer Straßenbrücke. Nach 1945 erfolgte der Wiederaufbau nur noch für die zwei Eisenbahnbrücken, die später um eine dritte ergänzt wurden. Als Ersatz für die entfallene Straßenbrücke wurden an die äußeren Eisenbahnbrücken Geh- und Radwege angesetzt.

    Die Hohenzollernbrücke stellt mit dem benachbarten Hauptbahnhof einen der wichtigsten Knotenpunkte im deutschen und europäischen Eisenbahnnetz dar. Das Bauwerk gehört als fester Bestandteil zum Stadtbild von Köln und dem Kölner Dom.

    Das Bauwerk gilt, zusammen mit dem Kölner Hauptbahnhof, als zentraler Engpass im Schienenverkehr in der Region Köln.

  • Museum Ludwig
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Museum Ludwig

    Das Museum Ludwig ist das Museum der Stadt Köln für die Kunst des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts. Das unmittelbar südöstlich des Kölner Doms und Hauptbahnhofs gelegene Museum beherbergt neben seiner Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst auch das Agfa-Photo-Historama (eine Sammlung historischer Fotografie). Das Museum verfügt über eine Ausstellungsfläche von rund 8.000 m². Es ist eines der bedeutenden europäischen Museen für die Kunst der Gegenwart.

    Im selben Gebäude befindet sich die Kölner Philharmonie sowie die Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln.

  • Stadtbibliothek Köln
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Stadtbibliothek Köln

    Die Stadtbibliothek Köln zählt zu den größten und bedeutendsten öffentlichen Bibliotheken Deutschlands. Sie hat rund 87.000 Mitglieder und wird pro Jahr ca. sieben Millionen Mal genutzt. Geleitet wird sie von der promovierten Kulturmanagerin Hannelore Vogt. Die Zentrale des Bibliothekssystems liegt seit 1979 im Kulturquartier in unmittelbarer Nähe des Neumarkts. Der Eingang der Zentralbibliothek befindet sich am Josef-Haubrich-Hof, das Gebäude grenzt zudem an die Fleischmenger- und Bayardsgasse und steht in direkter Nachbarschaft des Neubaus des Rautenstrauch-Joest-Museums.

  • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

    Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud in Köln ist eine der großen klassischen Gemäldegalerien Deutschlands. Das älteste Museum der Stadt Köln beherbergt in einem Gebäude von 2001 die weltweit umfangreichste Sammlung mittelalterlicher Malerei, insbesondere der „Kölner Malerschule“, sowie eine repräsentative Auswahl an Kunst des 16. und 17. Jahrhunderts. Mit den Werken der Fondation Corboud verfügt das Museum über die umfangreichste Sammlung impressionistischer und neoimpressionistischer Kunst in Deutschland. Zum Bestand zählt ebenso eine bedeutende Graphische Sammlung von mehr als 75000 Blättern aus dem Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Derzeit wird das Museum kommissarisch von Roland Krischel geleitet, bis Marcus Dekiert zum 1. März 2013 die Nachfolge des 2012 ausgeschiedenen Andreas Blühm übernimmt.

  • Museum Schnütgen
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Museum Schnütgen

    Das Museum Schnütgen in Köln ist der christlichen Kunst des Mittelalters gewidmet. Die meisten Exponate entstanden zwischen dem 11. und 16. Jahrhundert im Rheinland; einzelne Stücke stammen aus dem Barock bis hin zum 19. Jahrhundert und auch aus anderen europäischen Ländern sowie Byzanz. Seit 1956 ist das Museum in der romanischen Kirche St. Cäcilien in der Kölner Altstadt nahe dem Neumarkt untergebracht, seit 2010 mit deutlich erweiterten Ausstellungsflächen im neu erbauten „Kulturquartier am Neumarkt“. Diese Ausstellungsfläche wurde erstmals vom 4. November 2011 bis zum 26. Februar 2012 mit der Ausstellung Glanz und Größe des Mittelalters - Kölner Meisterwerke aus den großen Sammlungen der Welt genutzt.

    Das Museum gilt aufgrund seines Sammlungsbestandes und seiner Forschungsarbeiten als bedeutendes Institut der Mittelalterforschung und sieht sich als „eine der schönsten und reichsten Mittelaltersammlungen in Europa“ in einer Reihe mit den Cloisters in New York oder dem Musée national du Moyen Âge in Paris.

  • Museum für Angewandte Kunst Köln
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Museum für Angewandte Kunst Köln

    Das Museum für Angewandte Kunst Köln (abgekürzt MAKK, bis 1987 Kunstgewerbemuseum Köln) zeigt alles, was den Menschen in seiner Außenwirkung definiert. Dazu zählt neben Schmuck, Porzellan, Waffen, Möbeln auch Architektur.

    Sammlungen

    Das Museum besitzt eine der bedeutendsten deutschen Sammlungen europäischer Angewandter Kunst vom Mittelalter bis zur unmittelbaren Gegenwart. Ein chronologisch konzipierter Rundgang führt durch die unterschiedlichen Epochen und bietet einen Eindruck von Möbeln und Bildteppichen, Kleinplastik, Zeugnissen der Tisch- und Tafelkultur sowie Luxus- und Zierobjekten seit dem 10. Jahrhundert. Die qualitätvolle Textilsammlung ist aus konservatorischen Gründen hauptsächlich in zeitlich begrenzten Sonderausstellungen der Öffentlichkeit zugänglich.

    International renommiert ist das Kölner Museum für Angewandte Kunst insbesondere für seine einzigartige Sammlung modernen Designs. In der durch das Vitra Design Museum in Weil am Rhein gestalteten Ausstellung, die sich auf zwei Etagen eines eigenen Gebäudeflügels verteilt, sind zahlreiche Schlüsselwerke des 20. Jahrhunderts vertreten. Möbel, Lampen, Telefone, Fernsehgeräte, Kameras, Radios sowie Haushaltsgeräte wie Service, Bestecke, Gefäße etc., gestaltet von Designern wie Charles und Ray Eames, Dieter Rams, Frank Lloyd Wright, Philippe Starck, Ettore Sottsass, Stiletto oder Joe Colombo, sind in der minimalistisch-klaren Ausstellungsarchitektur in einer thematisch-chronologischen Ordnung präsentiert.

  • Kolumba (Museum)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Kolumba (Museum)

    Kolumba ist das Kunstmuseum des Erzbistums Köln und neben dem Wallraf-Richartz-Museum das älteste Museum in Köln. Der neue Name beruht auf dem am 15. September 2007 eröffneten Neubau des Schweizer Architekten und Pritzker-Preisträger des Jahres 2009 Peter Zumthor für das Museum an der Stelle der kriegszerstörten spätgotischen Kirche St. Kolumba. Leiter des Museums ist seit der Verabschiedung von Joachim Plotzek 2008 der promovierte Kunsthistoriker Stefan Kraus.

    Das Museum wurde 1853 vom Christlichen Kunstverein für das Erzbistum Köln gegründet und ging 1989 in die Trägerschaft des Erzbistums Köln über. Ausgehend von der traditionellen Sammlungsstruktur des 1853 gegründeten Diözesanmuseums versteht sich Kolumba als Kunstmuseum in kirchlicher Trägerschaft, das jenseits aller Sparten und Spezialisierungen Fragen künstlerischer Gestaltung umfassend darstellen möchte. Als Museum der Nachdenklichkeit sieht sich Kolumba als ein Angebot zur Auseinandersetzung mit dem zur Kunst gewordenen Leben.

  • Käthe Kollwitz Museum (Cologne)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Käthe Kollwitz Museum (Cologne)

    In Deutschland sind drei Käthe-Kollwitz-Museen – in Köln, Berlin und Moritzburg – der 1867 in Königsberg geborenen Künstlerin Käthe Kollwitz gewidmet.

    Das Käthe Kollwitz Museum in Köln beherbergt die größte Sammlung zum Werk der Künstlerin. Das Museum kam zustande, als die in Köln lebenden Enkelinnen von Käthe Kollwitz ihre Sammlung verkaufen wollten, zu der u. a. 60 der wichtigsten grafischen Arbeiten der Künstlerin sowie alle 15 von ihr geschaffenen Bronze-Skulpturen gehörten.

    Die Kreissparkasse Köln erwarb diese im Jahr 1983. Aufgrund dieser Initiative konnte die Sammlung, die zuvor im Wallraf-Richartz-Museum sowie in der Staatsgalerie Stuttgart aufbewahrt wurde, in Köln verbleiben. Am 22. April 1985, dem 40. Todestag der Künstlerin, wurde das Käthe Kollwitz Museum in der oberen Etage einer Einkaufspassage am Kölner Neumarkt eröffnet. In dem Museum, das jährlich etwa 30.000 Besucher zählt, sind etwa 200 Arbeiten der Künstlerin ausgestellt.

  • Skulpturenpark Köln
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Skulpturenpark Köln

    Der Skulpturenpark Köln ist ein 25.000 Quadratmeter großer Park mit Außenskulpturen deutscher und internationaler Künstler in Köln.

    Konzeptioneller Unterschied zu anderen Skulpturenparks ist, dass er als „Ort für die Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Skulptur“ angelegt ist. Es gibt keine Dauerausstellung, stattdessen werden nach zwei Jahren ein Teil der ausgestellten Skulpturen durch neue ersetzt. So findet der Besucher von „Köln Skulptur 5 – Reality Check“ siebzehn neue Werke.

  • Römisch-Germanisches Museum
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Römisch-Germanisches Museum

    Das Römisch-Germanische Museum der Stadt Köln (RGM) ist das Amt für Archäologische Bodendenkmalpflege des Kölner Stadtgebietes und Archäologisches Museum und damit das Archiv des materiellen Erbes der Vorgeschichte sowie der römischen und fränkischen Epochen. Das RGM wurde 1990 erster Ausstellungsort der Landesausstellungen Archäologie in Nordrhein-Westfalen und ist auf Europäischer Ebene Mitglied des Museumsverbundes Europa Romana. Es betreute im Zuge des Baus der städtischen Nord-Süd Stadtbahn das größte Ausgrabungsfeld Europas. Als Forschungsstätte arbeitet das RGM unter anderem mit dem Archäologischen Institut, dem Institut für Altertumswissenschaft und den Forschungsstellen Dendrochronologie und Archäobotanik der Universität zu Köln zusammen, mit der Fachhochschule Köln in den Bereichen Restaurierung und Visualisierung.

    Verbunden mit dem römischen Dionysosmosaik und der zum Rheinhafen der Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA) führenden „Hafenstraße“ ging das RGM 1946 aus der Römischen und Germanischen Abteilung des Wallraf-Richartz-Museums hervor. Architektonisch ist das am 4. März 1974 eröffnete preisgekrönte Museumsgebäude als „Schaufenster in die Römerzeit“ konzipiert. Dessen umlaufenden Säulenstellungen erinnern an das darunterliegende römische Peristylhaus mit dem durch den G8-Gipfel von 1999 weltweit bekannten Dionysosmosaik. Dieses Mosaik ist vom Roncalliplatz aus im Museumsuntergeschoß sichtbar.

  • KölnTriangle
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    KölnTriangle

    Der Kölntriangle (eigene Schreibweise: KölnTriangle) ist das zweithöchste Hochhaus im rechtsrheinischen Teil Kölns. Er wurde zwischen 2004 und 2006 fertiggestellt. Bekannt ist der Kölntriangle als Sitz der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA), durch seine Aussichtsplattform und aus der Diskussion über das Kölner Hochhauskonzept.

    Der Kölntriangle ist 103,20 Meter hoch und hat 29 Etagen. Der Name Kölntriangle rührt vom Grundriss des Hochhauses her, einem Dreieck (engl. triangle) mit bogenförmigen Kanten, ähnlich einem Reuleaux-Dreieck.

  • Messeturm Köln
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    Messeturm Köln

    Der Messeturm Köln befindet sich an der nordwestlichen Ecke der Rheinhallen, welche Teil des Messegeländes der Koelnmesse waren. Der 80 Meter hohe Turm wurde zusammen mit dem Komplex der Rheinhallen von 1922 bis 1928 erbaut.

    Auf seinem Dach befindet sich eine Skulptur aus drei Gesichtern, welche Hermes, den Götterboten und Gott der Kaufleute, symbolisieren sollen. Als Gott der Kaufleute repräsentierte die Skulptur ein Symbol für die in den Messehallen staatfindenden Messen. Das Zahnrad (hinten) symbolisiert die Industrie, der Lorbeerkranz (links) die Kunst und der Flügel (rechts) den Handel in Form des Götterboten Hermes und der Fisch den naheliegenden Rhein.

    Der Messeturm wird zwar von vielen städtischen Gebäuden überragt, doch stellt er immer noch eine wichtige Landmarke in der Stadt Köln dar. Er steht wie die ihn umgebenden Rheinhallen unter Denkmalschutz. Erbaut wurde er ab 1927 unter dem Kölner Stadtbaudirektor Adolf Abel als eine Stahlskelettkonstruktion mit vorgehängter Backsteinfassade, genau wie die ihn umgebenden Messehallen. Dies war die moderne Bauweise der Zeit. Die Stahlkonstruktion wurde von der Firma Humboldt AG aus Köln-Kalk errichtet, einem der Vorläuferunternehmen der heutigen Deutz AG. Er wurde rechtzeitig zur Pressa (einer internationalen Presse-Ausstellung), die am 12. Mai 1928 begann, eingeweiht. Auf der obersten Etage befand sich ein Turmrestaurant, das mittlerweile geschlossen ist.

  • Mülheimer Brücke
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    Mülheimer Brücke

    Die Mülheimer Brücke ist eine Hängebrücke über den Rhein und verbindet die Kölner Stadtteile Mülheim und Riehl. Sie wurde als erste Brücke im Kölner Brückengrün gestrichen.

  • Dreikönigenschrein
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Dreikönigenschrein

    Der Dreikönigenschrein im Kölner Dom ist die größte Goldschmiedearbeit des Mittelalters in Europa.

    110 cm breit, 153 cm hoch und 220 cm lang verkörpert er wie eine Basilika die Dreieinigkeit Gottes. 74 getriebene Figuren aus vergoldetem Silber schmücken den Schrein. Edelsteinbesetzte Filigranplatten, farbige Bänder aus Emailstreifen, blaugoldene Inschriftenzeilen, gegossene Metallkämme an den Giebelfeldern der Front- und Rückseite gliedern und umschließen das kostbare Behältnis. Über 1000 Edelsteine und Perlen erhöhen den Glanz. Zahlreiche antike Gemmen und Kameen stellen schon für sich alleine mit 300 geschnittenen Steinen weltweit die größte Bildsammlung antiker Bildsteine des Mittelalters dar.

  • Kölner Dom

    Der Bau dieses gotischen Meisterstücks wurde 1248 begonnen, fand in mehreren Phasen statt und brauchte zu seinem Abschluss bis 1880. Über sieben Jahrhunderte ließen sich Generationen von Baumeistern vom selben Glauben und Treue zu den Original-Bauplänen inspirieren. Als dem Dom 1996 der Status eines UNESCO-Weltkulturerbes verliehen wurde, sagte das Komitee: Neben seinem besonderen intrinsischen Wert und den Meisterwerken, die er beinhaltet, ist der Kölner Dom auch ein Zeuge der anhaltenden Stärke des europäischen Christentums.

    Der Schrein der Drei Könige ist ein Reliquiar das die Gebeine der biblischen Heiligen Drei Könige beinhalten soll. Er ist ein großer, vergoldeter und verzierter Dreifach-Sarkophag der über und hinter dem Hochaltar des Kölner Doms steht. Er gilt als ein Höhepunkt der Mosischen Kunst und größtes Reliquiar in der westlichen Welt.

    Im Turm kann der Besucher 509 Stufen der Wendeltreppe zu einer Aussichtsplattform emporsteigen, die 98 Meter hoch liegt. Die Schatzkammer des Doms beinhaltet zahlreiche wertvolle Kunstwerke und Artefakte.

    Öffnungszeiten: November-April 6:00-19:30 Uhr. Mai-Oktober 6:00-22:00 Uhr. Während der Messe kein Besuch. Sehen Sie auf der Website nach Öffnungszeiten für Turm und Schatzkammer.

    Eintritt: Turm und Schatzkammer zusammen €5 für Erwachsene, €2,50 für Kinder.

  • Rheinauhafen
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    Rheinauhafen

    Der 1898 eröffnete Rheinauhafen in der Kölner Südstadt ist eine ehemalige Hafenanlage, die gegenwärtig in ein neues Wohn-, Büro-, Dienstleistungs- und Gewerbegebiet umgebaut wird.

    Gegenwart

    Seit 1998 wird der Rheinauhafen von der Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) und der Stadt Köln neu erschlossen und umgestaltet. Dabei entstanden bzw. entstehen einerseits architektonisch anspruchsvolle Neubauten auf bisherigen Brachflächen, gleichzeitig werden aber auch Altbauten wie das „Siebengebirge“ oder das ehemalige Hafenamt aufwändig restauriert und neuer Nutzung – in der Regel als Büro- oder Wohngebäude – zugeführt. Weitere Nutzung des Standortes wird im kulturellen und gastronomischen Bereich liegen.

    Die Umstrukturierung des Rheinauhafens ist das zurzeit größte, der Innenstadt zugeordnete Stadtentwicklungsvorhaben in Köln. Die Fertigstellung des Projektes war für 2009 vorgesehen. Seit 2010 ist ein Großteil der Gebäude errichtet. Blickfang des Rheinauhafens sind die drei sogenannten „Kranhäuser“. Der Name spielt auf die Form der jeweils 60 Meter hohen Gebäude an, die an die ehemaligen Lastkräne im alten Rheinauhafen erinnert. Das mittlere Kranhaus ist am 12. März 2009 auf der weltweit wichtigsten internationalen Immobilienmesse MIPIM in Cannes mit dem „MIPIM-Award 2009“ ausgezeichnet worden.

    Das gesamte Areal ist im Bebauungsplan als Kerngebiet ausgewiesen, was die Nutzungsarten ermöglicht, wie sie auch in einem Innenstadtgebiet vorkommen. Es entstehen ca. 210.000 m² Bruttogeschossfläche. Der Anteil an Wohnungen wird etwa 30 Prozent betragen. Der Schwerpunkt Wohnen ist im mittleren Bereich, auf der Fläche gegenüber dem Bayenturm vorgesehen. Insgesamt zeichnet sich das Großbauprojekt durch ein Wechselspiel von moderner Architektur und denkmalgeschützter Gebäude aus.

  • Schildergasse
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    Schildergasse

    Die Schildergasse ist eine Einkaufsstraße in Köln. Sie verläuft zwischen dem im Westen anschließenden Neumarkt und der Hohe Straße im Osten der Innenstadt und ist circa 500 Meter lang.

    Die als Fußgängerzone ausgewiesene Straße ist laut einer Untersuchung von Jones Lang LaSalle im Jahr 2012 mit 12.930 Besuchern pro Stunde nach der Frankfurter Zeil die meistbesuchte Einkaufsstraße in Deutschland.

  • Käthe-Kollwitz-Museum
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    Käthe-Kollwitz-Museum

    In Deutschland sind drei Käthe-Kollwitz-Museen – in Köln, Berlin und Moritzburg – der 1867 in Königsberg geborenen Künstlerin Käthe Kollwitz gewidmet.

    Das Käthe Kollwitz Museum in Köln beherbergt die größte Sammlung zum Werk der Künstlerin. Das Museum kam zustande, als die in Köln lebenden Enkelinnen von Käthe Kollwitz ihre Sammlung verkaufen wollten, zu der u. a. 60 der wichtigsten grafischen Arbeiten der Künstlerin sowie alle 15 von ihr geschaffenen Bronze-Skulpturen gehörten.

    Die Kreissparkasse Köln erwarb diese im Jahr 1983. Aufgrund dieser Initiative konnte die Sammlung, die zuvor im Wallraf-Richartz-Museum sowie in der Staatsgalerie Stuttgart aufbewahrt wurde, in Köln verbleiben. Am 22. April 1985, dem 40. Todestag der Künstlerin, wurde das Käthe Kollwitz Museum in der oberen Etage einer Einkaufspassage am Kölner Neumarkt eröffnet. In dem Museum, das jährlich etwa 30.000 Besucher zählt, sind etwa 200 Arbeiten der Künstlerin ausgestellt.

  • Kolumba (Museum)
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    Kolumba (Museum)

    Kolumba ist das Kunstmuseum des Erzbistums Köln und neben dem Wallraf-Richartz-Museum das älteste Museum in Köln. Der neue Name beruht auf dem am 15. September 2007 eröffneten Neubau des Schweizer Architekten und Pritzker-Preisträger des Jahres 2009 Peter Zumthor für das Museum an der Stelle der kriegszerstörten spätgotischen Kirche St. Kolumba. Leiter des Museums ist seit der Verabschiedung von Joachim Plotzek 2008 der promovierte Kunsthistoriker Stefan Kraus.

  • Museum für Angewandte Kunst Köln
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    Museum für Angewandte Kunst Köln

    Das Museum für Angewandte Kunst Köln (abgekürzt MAKK, bis 1987 Kunstgewerbemuseum Köln) zeigt alles, was den Menschen in seiner Außenwirkung definiert. Dazu zählt neben Schmuck, Porzellan, Waffen, Möbeln auch Architektur.

    Das Museum besitzt eine der bedeutendsten deutschen Sammlungen europäischer Angewandter Kunst vom Mittelalter bis zur unmittelbaren Gegenwart. Ein chronologisch konzipierter Rundgang führt durch die unterschiedlichen Epochen und bietet einen Eindruck von Möbeln und Bildteppichen, Kleinplastik, Zeugnissen der Tisch- und Tafelkultur sowie Luxus- und Zierobjekten seit dem 10. Jahrhundert. Die qualitätvolle Textilsammlung ist aus konservatorischen Gründen hauptsächlich in zeitlich begrenzten Sonderausstellungen der Öffentlichkeit zugänglich.

    International renommiert ist das Kölner Museum für Angewandte Kunst insbesondere für seine einzigartige Sammlung modernen Designs. In der durch das Vitra Design Museum in Weil am Rhein gestalteten Ausstellung, die sich auf zwei Etagen eines eigenen Gebäudeflügels verteilt, sind zahlreiche Schlüsselwerke des 20. Jahrhunderts vertreten. Möbel, Lampen, Telefone, Fernsehgeräte, Kameras, Radios sowie Haushaltsgeräte wie Service, Bestecke, Gefäße etc., gestaltet von Designern wie Charles und Ray Eames, Dieter Rams, Frank Lloyd Wright, Philippe Starck, Ettore Sottsass, Stiletto oder Joe Colombo, sind in der minimalistisch-klaren Ausstellungsarchitektur in einer thematisch-chronologischen Ordnung präsentiert.

  • Museum Ludwig
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    Museum Ludwig

  • Skulpturenpark Köln
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Skulpturenpark Köln

    Der Skulpturenpark Köln ist ein 25.000 Quadratmeter großer Park mit Außenskulpturen deutscher und internationaler Künstler in Köln.

    Konzeptioneller Unterschied zu anderen Skulpturenparks ist, dass er als „Ort für die Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Skulptur“ angelegt ist. Es gibt keine Dauerausstellung, stattdessen werden nach zwei Jahren ein Teil der ausgestellten Skulpturen durch neue ersetzt. So findet der Besucher von „Köln Skulptur 5 – Reality Check“ siebzehn neue Werke.

  • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
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    Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

    Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud in Köln ist eine der großen klassischen Gemäldegalerien Deutschlands. Das älteste Museum der Stadt Köln beherbergt in einem Gebäude von 2001 die weltweit umfangreichste Sammlung mittelalterlicher Malerei, insbesondere der „Kölner Malerschule“, sowie eine repräsentative Auswahl an Kunst des 16. und 17. Jahrhunderts. Mit den Werken der Fondation Corboud verfügt das Museum über die umfangreichste Sammlung impressionistischer und neoimpressionistischer Kunst in Deutschland. Zum Bestand zählt ebenso eine bedeutende Graphische Sammlung von mehr als 75000 Blättern aus dem Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Derzeit wird das Museum kommissarisch von Roland Krischel geleitet, bis Marcus Dekiert zum 1. März 2013 die Nachfolge des 2012 ausgeschiedenen Andreas Blühm übernimmt.

  • Imhoff-Schokoladenmuseum
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    Imhoff-Schokoladenmuseum

    Das Schokoladenmuseum wurde am 31. Oktober 1993 als Imhoff-Stollwerck Schokoladenmuseum von dem damaligen Stollwerck-Firmenchef Hans Imhoff eröffnet. Die Baukosten betrugen 53 Millionen Mark. Das Museum befindet sich in der Kölner Innenstadt auf der Rheinauhalbinsel im Rheinauhafen. In der Ausstellung wird die gesamte Geschichte der Schokolade, von ihren Anfängen bei den Olmeken, Maya und Azteken bis zu den heutigen schokoladehaltigen Produkten und ihren Herstellungsmethoden gezeigt.

    Das Museum zählt mit jährlich 4.000 Führungen und 650.000 Besuchern zu den 10 beliebtesten Deutschen Museen. Das Museum benötigt keine Zuschüsse, wozu auch eine eigene Marketingabteilung beiträgt. Das Museum wird als Veranstaltungsort durch die Schokoladenmuseum Gastronomie GmbH genutzt.

  • Römisch-Germanisches Museum
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    Römisch-Germanisches Museum

    Das Römisch-Germanische Museum der Stadt Köln (RGM) ist das Amt für Archäologische Bodendenkmalpflege des Kölner Stadtgebietes und Archäologisches Museum und damit das Archiv des materiellen Erbes der Vorgeschichte sowie der römischen und fränkischen Epochen. Das RGM wurde 1990 erster Ausstellungsort der Landesausstellungen Archäologie in Nordrhein-Westfalen und ist auf Europäischer Ebene Mitglied des Museumsverbundes Europa Romana. Es betreute im Zuge des Baus der städtischen Nord-Süd Stadtbahn das größte Ausgrabungsfeld Europas. Als Forschungsstätte arbeitet das RGM unter anderem mit dem Archäologischen Institut, dem Institut für Altertumswissenschaft und den Forschungsstellen Dendrochronologie und Archäobotanik der Universität zu Köln zusammen, mit der Fachhochschule Köln in den Bereichen Restaurierung und Visualisierung.

    Verbunden mit dem römischen Dionysosmosaik und der zum Rheinhafen der Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA) führenden „Hafenstraße“ ging das RGM 1946 aus der Römischen und Germanischen Abteilung des Wallraf-Richartz-Museums hervor. Architektonisch ist das am 4. März 1974 eröffnete preisgekrönte Museumsgebäude als „Schaufenster in die Römerzeit“ konzipiert. Dessen umlaufenden Säulenstellungen erinnern an das darunterliegende römische Peristylhaus mit dem durch den G8-Gipfel von 1999 weltweit bekannten Dionysosmosaik. Dieses Mosaik ist vom Roncalliplatz aus im Museumsuntergeschoß sichtbar.

  • Museum Schnütgen
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    Museum Schnütgen

    Das Museum Schnütgen in Köln ist der christlichen Kunst des Mittelalters gewidmet. Die meisten Exponate entstanden zwischen dem 11. und 16. Jahrhundert im Rheinland; einzelne Stücke stammen aus dem Barock bis hin zum 19. Jahrhundert und auch aus anderen europäischen Ländern sowie Byzanz. Seit 1956 ist das Museum in der romanischen Kirche St. Cäcilien in der Kölner Altstadt nahe dem Neumarkt untergebracht, seit 2010 mit deutlich erweiterten Ausstellungsflächen im neu erbauten „Kulturquartier am Neumarkt“. Diese Ausstellungsfläche wurde erstmals vom 4. November 2011 bis zum 26. Februar 2012 mit der Ausstellung Glanz und Größe des Mittelalters - Kölner Meisterwerke aus den großen Sammlungen der Welt genutzt.

    Das Museum gilt aufgrund seines Sammlungsbestandes und seiner Forschungsarbeiten als bedeutendes Institut der Mittelalterforschung[1] und sieht sich als „eine der schönsten und reichsten Mittelaltersammlungen in Europa“ in einer Reihe mit den Cloisters in New York oder dem Musée national du Moyen Âge in Paris.

  • Römisch-Germanisches Museum
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Römisch-Germanisches Museum

    Das Römisch-Germanische Museum (RGM) besitzt eine große Sammlung römischer Artefakte von der Siedlung Colonia Claudia Ara Agrippinensium, auf der das moderne Köln steht. Das Museum selbst schützt den Originalort einer römischen Stadtvilla, deren großes Dionysusmosaik nach wie vor im Keller zu finden ist, ebenso wie die römische Straße gleich außerhalb. So also ist das Museum selbst eine archäologische Stätte.

    Das Museum ist auch jene Institution, die mit dem Schutz des kölnischen römischen Erbe betreut ist; darum bewahrt es etwa römisches Glas von Begräbnisstätten. Diese archäologische Funktion beinhaltet auch die Überwachung beim Bau der Kölner U-Bahn, der derzeit stattfindet.

    Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 10:00-17:00.

    Eintritt: Erwachsene €5; ermäßigt €3, unter 18 Jahren freier Eintritt.

  • Wallraf-Richartz-Museum — Fondation Corboud
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Wallraf-Richartz-Museum — Fondation Corboud

    Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud ist Kölns ältestes Museum und eine der besten Gemäldegalerien in Deutschland. Im Museum kommt der Besucher auf Tuchfühlung mit großen Meisterwerken europäischer Kunst. Das Wallraf besitzt eine der weltweit führenden Sammlungen mittelalterlicher Malerei, Stefan Lochners Madonna vom Rosenbogen ist ihre größte Attraktion. Andere Highlights sind Werke von barocken Meistern, von Rubens und Rembrandt bis Murillo und Boucher, den deutschen Romantikern, aus dem französischen Realismus und dem Impressionismus. Begeben Sie sich auf eine Reise durch 700 Jahre Kunstgeschichte. Dank der Gemälde der Fondation Corboud besitzt das Wallraf-Richartz-Museum die größte Sammlung impressionistischer und neo-impressionistischer Kunst in Deutschland. Manet, Monet, Renoir, Pizarro, Sisley, Morisot, Signac und Seurat sind alle mit herausragenden Werken vertreten; van Gogh, Cézanne, Gauguin, Bonnard, Ensor und Munch weisen den Weg zur Moderne.

    Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag 10:00-18:00 (Donnerstag bis 22:00) Uhr, Samstag und Sonntag 11:00-18:00 Uhr.

    Eintritt: Unterschiedlich je nachdem, ob eine Sonderausstellung läuft. Erwachsene zahlen €6 bis 9.

  • Museum mittelalterlicher Kunst Schnütgen

    Museum mittelalterlicher Kunst Schnütgen

    In der früheren Stiftskirche der Hl. Caecilia wird eine der wichtigsten Sammlungen mittelalterlicher Kunst in Europa in einzigartiger Umgebung präsentiert. Ihre Meisterwerke von Weltrang umfassen 1000 Jahre, darunter sind Holz- und Steinskulpturen, Goldschmiedearbeiten, Bronzen und Elfenbeinwerke, Glasmalereien, Textilien, sakrale Möbel und handgeschriebene Skripte.

    Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag 10:00-17:00 Uhr. Samstag und Sonntag 11:00-17:00 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €3,20; ermäßigt €1,90; freier Eintritt unter 18 Jahren.

  • Die zwölf romanischen Kirchen
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    Die zwölf romanischen Kirchen

    Unzählige Geschichten ranken sich um den Bau der zwölf romanischen Kirchen die sich innerhalb der alten Stadtmauern drängen. Die Stiftskirchen oder Klöster sind unter den wichtigsten in Westeuropa und dokumentieren das Wachstum und den Reichtum des hochmittelalterlichen Köln.

    Der Ring der Via Sacra umschließt das alte Stadtzentrum und verbindet die romanischen Kirchen. Zwölf dieser wertvollen Gebäude legen Zeugnis von der Wichtigkeit Köln im Mittelalter ab. Durch Jahrhunderte ist der hohe Kreuzturm von Groß St. Martin ein charakteristischer Teil des Kölner Stadtbildes gewesen, welches im Norden von der zweitürmigen Fassade von St. Kunibert und im Süden von St. Severin eingerahmt wird. Die wesentliche Sehenswürdigkeit in der nördlichen Altstadt ist St. Gereon. Diese Kirche wurde nach einem römischen Offizier benannt, der sich weigerte gegen die Christen in Köln zu kämpfen. In einer genialen Arbeit wurde das römische ovale Gebäude von St. Gereon im frühen 13. Jahrhundert in die heutige zehneckige Konstruktion integriert. St. Maria im Kapitol, erbaut auf den Fundamenten eines römischen Tempels, ist eine weitere bedeutende Schöpfung romanischer Kunst im Herzen der Kölner Altstadt.

  • Parfüm-Museum Farina-Haus
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Parfüm-Museum Farina-Haus

    Das Farina-Parfümmuseum liegt gegenüber dem Rathaus, nahe dem berühmten Wallraf-Richartz-Museum, in der Obenmarspforten in Köln. Gegründet 1709 ist John Maria Farina gegenüber dem Jülich-Palast die älteste noch stehende Parfümfabrik; das registrierte Büro hat sich hier seit 1723 befunden.

    Das Museum bietet auf mehreren Stockwerken einen sehr detaillierten Einblick in die Produktionsmethoden von Parfüm während seiner vielen Phasen. Der Schwerpunkt liegt auf Eau de Cologne, und so werden Sie einige besondere technische Geräte wie Destillierapparate, die früher benutzt wurden, entdecken. Neben der Ausrüstung werden Sie die Entwicklung auch anhand von verschiedenen Bildern und Dokumenten nachzeichnen können. Nachdem es damals kein Copyright gab, erschienen rasch eine große Zahl an Imitationen und Fälschungen von Eau de Cologne; eine Auswahl davon wird im Museum präsentiert. Weitere Details zu den Änderungen im Herstellungsprozess von Farina Eau de Cologne sind auch anhand von Ausstellungsstücken zu finden.

    Öffnungszeiten: Montag-Samstag 10:00-18:00, Sonntag 11:00-16:00 Uhr.

    Eintritt: €5.

  • Schokoladenmuseum
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Schokoladenmuseum

    Das Kölner Schokolademuseum bietet einen faszinierenden Einblick in die verschiedenen Aspekte der Geschichte und Moderne von Kakao und Schokolade. Situiert an der Halbinsel Rheinauhafen am Linksufer des Rheins, direkt vor der Altstadt, nahe dem Kölner Dom, erscheint es wie ein futuristisches Schiff aus Glas und Aluminium. Besucher erreichen das Museum von der Rheinpromenade über eine alte Drehbrücke.

    Eine Tour durch die Ausstellung geht über drei Stockwerke und nimmt den Besucher mit auf eine Reise durch die 3000-jährige Geschichte der Schokolade - von der Speise der Götter bei den Azteken zum modernen Industrieprodukt.

    Öffnungszeiten: Montag-Freitag 10:00-18:00. Samstag, Sonntag 11:00-19:00 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €7,50; ermäßigt €5.

  • Dokumentationszentrum zum Nationalsozialismus (EL-DE Haus)
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    Dokumentationszentrum zum Nationalsozialismus (EL-DE Haus)

    Das EL-DE-Haus, offiziell das NS-Dokumentationszentrum Köln, ist das frühere Hauptquartier der Gestapo und jetzt eben ein Museum zur Dokumentation des Dritten Reichs.

    Das Gebäude selbst waren erst die Geschäftsräume des jüdischen Juweliers Leopold Dahmen; es nimmt seinen Namen von seinen Initialen. Die Nazis übernahmen 1934 das Gebäude und funktionierten es zum Hauptquartier der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) um. Überraschenderweise überlebte das Haus die Luftangriffe der Alliierten auf Köln, bei denen 90% der Stadt zerstört wurden. Nach den Bombardements wurden die Kellerräume des Gebäudes, die früher als Zellen und Folterräume für Strafarbeiter und politische Feinde dienten, genutzt um Kriegsdokumente zu lagern. Von den Inhaftierten in die Wände geritzte Eintragungen kann man noch heute sehen. Das Gebäude war der Schauplatz zahlreicher Hinrichtungen, ebenso wie von Toden durch Überbelegung und schlechte sanitäre Bedingungen.

    Das NS-Dokumentationszentrum erhielt zahlreiche Auszeichnungen für seine Arbeit.

    Öffnungszeiten: Montag-Freitag 10:00-16:00 (Donnerstag bis 18:00) Uhr, Samstag und Sonntag 11:00-16:00 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €3,60; ermäßigt €1,50; Kinder unter 18 Jahren gratis.

  • Deutsches Sport- und Olympia-Museum

    Deutsches Sport- und Olympia-Museum

    Auf rund 2000 Quadratmetern Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche auf zwei Stockwerken werden hier verschiedene Aspekte aller Arten nationalen, internationalen und olympischen Sports, in einer Dauerausstellung und verschiedenen Wechselausstellungen, gezeigt. Besucher können an zahlreichen Orten im Museum selbst aktiv werden.

    Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag 10:00-18:00 Uhr. Samstag und Sonntag 11:00-19:00 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €5; ermäßigt €2,50; Familienticket €12,50.

  • Flora (Köln)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Flora (Köln)

    Die Flora ist der im Kern 1864 eingeweihte Kölner Botanische Garten. Auch die hierin befindliche Flora Gaststätte wird kurz Flora genannt.

    Vorgängeranlage

    Die Stadt Köln besaß für ihre städtische Universität einen Botanischen Garten, der auch nach Aufhebung der Universität Bestand hatte. Als die Stadt aber für den neuen Kölner Zentralbahnhof ein Gelände nahe der ebenfalls neuen Dombrücke brauchte, stellte sie den Botanischen Garten für den Bau zur Verfügung. Danach begannen die Pläne für einen neuen Botanischen Garten.

  • Forstbotanischer Garten Köln
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Forstbotanischer Garten Köln

    Der Forstbotanische Garten Köln ist ein etwa 25 Hektar großer Botanischer Garten im Süden der Stadt Köln. Er ist Teil des äußeren Kölner Grüngürtels. Der Forstbotanische Garten wird räumlich begrenzt durch das Autobahnkreuz Köln Süd beziehungsweise die parallel verlaufende Friedrich-Ebert-Straße (L 92) mit anschließendem Golfplatzgelände, die Bonner-Land-Straße (L 166), die Straße Zum Forstbotanischen Garten, (in der Verlängerung Industrie Straße) und angrenzende Kleingartenanlagen (L 300).

  • St. Severin (Köln)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    St. Severin (Köln)

    Die katholische Pfarrkirche St. Severin ist eine der zwölf romanischen Basiliken Kölns, deren Erhalt vom Förderverein Romanische Kirchen Köln unterstützt wird. Sie ist dem dritten Bischof von Köln, dem Heiligen Severin geweiht.

    Die Pfeilerbasilika St. Severin ist eine ehemalige Stiftskirche. Den Titel Basilika minor erhielt St. Severin 1953 durch Papst Pius XII..

  • Rheinseilbahn (Köln)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Rheinseilbahn (Köln)

    Die Rheinseilbahn, auch Kölner Seilbahn genannt, ist eine den Rhein überquerende Seilbahn in Köln. Sie verbindet in Höhe der Zoobrücke die beiden Ufer des Flusses (Riehl und Deutz) und wurde zur Bundesgartenschau 1957 errichtet. Von 1957 bis 2006 hat sie über 14 Millionen Menschen unfallfrei transportiert. Sie gilt deshalb als Kölns sicherstes Verkehrsmittel. Durch verstärkte Werbung und Nachtfahrten zu besonderen Anlässen konnten 2004 erstmals schwarze Zahlen eingefahren werden.

    Betreiber der Rheinseilbahn ist die Kölner Seilbahn-Gesellschaft mbH, seit 1998 eine Tochter der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB). Bis zur Fertigstellung der Koblenzer Seilbahn zur Bundesgartenschau 2011 war sie die einzige einen Fluss überquerende Seilbahn Deutschlands.

  • Rathaus Köln
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    Rathaus Köln

    Das historische Kölner Rathaus, im Zentrum der Kölner Innenstadt gelegen, ist auf Grund seiner Bauzeugnisse als ältestes Rathaus Deutschlands anzusehen. Seine dokumentierte Baugeschichte erstreckt sich auf einen Zeitraum von über 800 Jahren.

    Spanischer Bau

    Ein 1475 erwähntes Kanzleihaus an dieser Stelle wich einem gewölbten Bau zur Aufbewahrung der Schreinsbücher im Jahre 1513. Später diente der Bau der Registratur aber auch der Ausgabe von „Ratszeichen“, der im Ratskeller geprägten „Präsenzzeichen“. Diese als „Anwesenheitsbescheinigungen“ an die Ratsmitglieder vergebenen Prägungen konnten bei der Ausgabe des „Ratsweines“ verrechnet werden und hatten den Geldwert eines halben Talers. Die begehrten Marken trugen das Wappen der Stadt, die Jahreszahl und die Inschrift „Signum Senatori“.[13] Um 1549 nutzten die Schöffen das Gebäude. Danach beherbergte es Verwaltungsstellen sowie Gerichte. 1660/61 entstand ein anspruchsvolleres Gebäude im Stil der niederländischen Spätrenaissance. Das damalige Bauwerk, von dem Steinmetz „Matthias von Gleen“ als Ort für Sitzungen, Empfänge und festliche Veranstaltungen konzipiert, wurde von den Bürgern nur „Neuer Bau“ genannt (♁Koordinaten).

    Aufgrund eines Bürgerantrages der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten wurde im Frühjahr 1989 links neben der Eingangstür zum Sitzungssaal im Spanischen Bau eine Tafel angebracht, die an die Kölner Stadtverordneten erinnert, die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft wurden.

  • Oper Köln
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Oper Köln

    Die Oper Köln ist das Opernhaus der Bühnen der Stadt Köln. Es befindet sich in der Kölner Innenstadt auf dem Offenbachplatz. Bis 2015 werden aufgrund der umfassenden Sanierung des Riphahnbaus verschiedene Interimsquartiere bespielt.

    Kinderoper

    Die Kinderoper ist Teil der Oper der Stadt Köln und wurde 1996 als erste Kinderoper Europas begründet. Als Domizil diente die Yakult-Halle. Bedingt durch die Sanierung des Opernhauses befindet sich die Kinderoper Köln derzeit (2012) in ihrer Interimsspielstätte Altes Pfandhaus in der Südstadt (ca. 200 m vom Chlodwigplatz entfernt). Danach soll sie wieder in der großen Oper ein eigenes Haus erhalten. Leiterin der Kinderoper ist die Regisseurin Elena Tzavara.

  • Kölner Ringe
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Kölner Ringe

    Die Ringe sind eine auf dem Areal der 1882 geschleiften Bollwerke der Kölner Stadtmauer rund um die Altstadt im linksrheinischen Köln verlaufende circa sechs Kilometer lange Boulevardstraße. Sie und die dazwischengeschalteten Plätze der Neustadt tragen abschnittsweise am südlichen Rheinufer beginnend aus der Deutschen Geschichte und der Stadtgeschichte entlehnte Namen.

    Die Gesamtstraße wird wie bei den Kölner Bächen aber im Gegensatz zum Kölner Gürtel als Pluraletantum definiert. Die Ringe sind – abgesehen von den schmalen Wallstraßen innerhalb und außerhalb des inneren Festungsrings – der innerste Straßenring um das alte linksrheinische Köln. Die weiteren Ringe sind die Innere und Äußere Kanalstraße, der Gürtel, der Militärring und der Kölner Autobahnring. Außerdem wird die Kölner Innenstadt zwischen der Neustadt und der Inneren Kanalstraße von einem Eisenbahngürtel umgeben.

  • Rheinbrücke Köln-Rodenkirchen
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Rheinbrücke Köln-Rodenkirchen

    Die Rheinbrücke Köln-Rodenkirchen ist eine 567 Meter lange Hängebrücke, die bei Rodenkirchen als Teil der Bundesautobahn 4 den Rhein überspannt und die links- und rechtsrheinischen Abschnitte des Kölner Autobahnrings verbindet.

    Besondere Merkmale sind die monumentale Torsituation am Naturstein-Brückenkopf, Schlankheit der horizontalen Versteifungsträger, Spannungsverhältnis zwischen den Trägern und den sie einrahmenden portalartigen Pylonen.

  • Kölnturm
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Kölnturm

    Der Kölnturm (eigene Schreibweise KölnTurm) ist mit 148,1 Metern (165,5 Meter mit Antenne) das höchste Bürogebäude in Köln. Er wurde in zweieinhalb Jahren, vom 1. Juni 1999 (Grundsteinlegung) bis 21. November 2001 (Einweihung) im Kölner Mediapark gebaut. Das Gebäudeensemble im Stadtteil Köln-Neustadt-Nord soll die Stadt Köln als Medienstandort aufwerten und Unternehmen aus der Branche Büro-, Kongress- und Konferenzräume bieten.

    Der Kölnturm ist nach dem Post Tower in Bonn das zweithöchste Hochhaus in Nordrhein-Westfalen und belegt in der Liste der höchsten Gebäude in Deutschland Platz vierzehn.

    Seit dem 9. Juni 2006 gibt es auf der 30. Etage eine Aussichtsplattform mit einem Restaurant für die Öffentlichkeit.

  • Kölner Zoo
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Kölner Zoo

    Der Zoologische Garten Köln im nördlichen Stadtteil Köln-Riehl wurde im Jahre 1860 gegründet und gilt unter den heute vorhandenen Tiergärten als drittältester Zoo Deutschlands. Er ist an zahlreichen Erhaltungszuchten von Tierarten beteiligt.

    Der Seelöwenfelsen

    Auf dem historischen Seelöwenfelsen von 1887, der in seinen Grundfesten bis heute erhalten geblieben ist leben zur Zeit 5 Kalifornischer Seelöwen. Im Jahr 2010 wurde die Anlage umfassen renoviert.

  • Colonia-Haus
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Colonia-Haus

    Das Colonia-Haus ist das höchste hauptsächlich zu Wohnzwecken genutzte Gebäude Deutschlands. Es befindet sich im Kölner Stadtteil Riehl und wurde im August 1973 unter der Leitung des Kölner Architekten Hendrik Busch fertiggestellt. Es ist 147 Meter (mit Antenne 155 Meter) hoch. Von 1973 bis 1976 war es das höchste Gebäude der Bundesrepublik Deutschland.

    Daten

    Baubeginn war im Jahre 1970, am 20. Oktober 1972 fand das Richtfest statt. Am 1. August 1973 zogen die ersten Mieter ein. Das Colonia-Hochhaus bildet einen markanten Punkt in der Skyline von Köln und verfügt über 45 Stockwerke mit insgesamt 373 Einheiten, davon 352 Ein- und Mehrzimmer-Wohnungen in Größen von 35 bis 118 m² in den Stockwerken 3 bis 41 sowie über Gewerbeflächen im EG, 1. OG und 2. OG.

  • Colonius
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Colonius

    Colonius ist der am 3. Juni 1981 eingeweihte Fernmeldeturm an der Inneren Kanalstraße in Köln, der für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. Er ist der höchste in Nordrhein-Westfalen und der siebthöchste Fernmeldeturm in Deutschland. Zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung war der Colonius 252,9 Meter hoch. Anfang der 1990er Jahre wurde die Turmspitze ausgewechselt und durch eine längere ersetzt. Die Höhe beträgt nun 266 Meter. Im April 2004 wurde diese Turmspitze mit Hilfe eines Hubschraubers ausgetauscht, um die Ausstrahlung von Digitalfernsehen im Köln-Bonner Raum zu ermöglichen. Die Turmhöhe blieb dabei konstant. Der Turm wurde von der Dyckerhoff & Widmann AG gebaut. Der Name wurde dem Turm im Rahmen eines Wettbewerbes unter Kölner Bürgern gegeben.



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Köln?

Reise Insidertipps für Köln

Mehr Infos über Köln

Köln befindet sich in der Kölner Bucht, wie die Tallandschaft zwischen den Stufen des Bergischen Landes und der Eifel unmittelbar nach Austritt des Rheins aus dem Rheinischen Schiefergebirge genannt wird. Köln liegt am Südrand der Niederrheinischen Bucht zum größten Teil im Bereich der Niederterrassen, die vom Rhein aus terrassenartig leicht ansteigen. Der geologische Unterbau wird im Stadtgebiet aus bis zu 35 Meter mächtigen Ablagerungen des Eiszeitalters (Quartär) gebildet. Sie bestehen aus Kiesen und Sanden des Rhein-Maas-Systems. Ausläufer des Rheinischen Braunkohlereviers reichen bis Köln-Kalk: Um 1860 wurde das Bergwerk Gewerkschaft Neu-Deutz gegründet. Auf dem Gelände befindet sich heute die Brauerei der Gebrüder Sünner, die das in den Stollen eindringende Grundwasser verwenden konnte. Im tieferen Untergrund folgen Schichten des Tertiärs und des Devons.

Köln ist Zentrum eines Ballungsraums, der etwa 2 Millionen Einwohner umfasst. In dem geschlossenen Siedlungsraum grenzen folgende Städte im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordosten, unmittelbar an das Stadtgebiet an. Leverkusen (Leverkusen Ferienwohnungen | Leverkusen Reisetipps) (kreisfreie Stadt), Bergisch Gladbach (Bergisch Gladbach Ferienwohnungen | Bergisch Gladbach Reisetipps) und Rösrath (Rösrath Ferienwohnungen | Rösrath Reisetipps) (Rheinisch-Bergischer Kreis), Troisdorf (Troisdorf Ferienwohnungen | Troisdorf Reisetipps) und Niederkassel (Niederkassel Ferienwohnungen | Niederkassel Reisetipps) (Rhein-Sieg-Kreis), Wesseling, Brühl (Brühl Ferienwohnungen | Brühl Reisetipps), Hürth (Hürth Ferienwohnungen | Hürth Reisetipps), Frechen und Pulheim (alle Rhein-Erft-Kreis), Dormagen (Dormagen Ferienwohnungen | Dormagen Reisetipps) (Rhein-Kreis Neuss) und Monheim (Kreis Mettmann).

Kultur und Sehenswürdigkeitein in Köln

Die Geschichte des Kölner Theaters hat ihre Wurzeln im Mittelalter. Im heutigen Köln sind zahlreiche Theater ansässig. Die Stadt ist Träger der „Bühnen der Stadt Köln“ mit Schauspielhaus und Oper Köln.

In Köln ist eine ganze Reihe renommierter Sinfonie- und Kammerorchester zu Hause. Das Gürzenich-Orchester wurde 1857 anlässlich der Einweihung des gleichnamigen Kölner Konzertsaals als Nachfolgeorganisation der „Musikalischen Gesellschaft“ gegründet. Seit 1888 ist die Stadt Träger des Orchesters. Es spielt in der Oper Köln und gibt zahlreiche Konzerte, zum Beispiel in der Kölner Philharmonie.

Museen

  • Museum Ludwig (Moderne und Gegenwartskunst)
  • Wallraf-Richartz-Museum (Kunst des Mittelalters bis 19. Jahrhundert)
  • Römisch-Germanische Museum (Kunst-, Schmuck und Alltagsgegenständen aus der römischen und merowingischen Epoche)
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  • Artothek Köln – Raum für junge Kunst (Ausleihe und Sonderausstellungen)
  • Agfa-Photo-Historama (Historische Fotografie)
  • Ausstellungsraum Jawne, Ausstellung über das ehemalige jüdische Gymnasium Kölns
  • Deutsches Sport & Olympia Museum
  • Domschatzkammer Köln
  • Duftmuseum im Farina-Haus, Geburtshaus des Eau de Cologne
  • Historisches Archiv der Stadt Köln (durch Einsturz am 3. März 2009 größtenteils zerstört)
  • Erzbischöfliches Diözesanmuseum/Kolumba
  • Geldgeschichtliches Museum
  • Käthe-Kollwitz-Museum
  • Kölner Karnevalsmuseum
  • KünstlerMuseum Beckers°Böll im Kunsthaus Rhenania
  • Kölner Festungsmuseum
  • Kölnischer Kunstverein (Gegenwartskunst)
  • Kölnisches Stadtmuseum Zeughaus (Stadtgeschichte)
  • Mikwe (mittelalterliches jüdisches Kultbad auf dem Rathausvorplatz, Außenstelle des Römisch-Germanischen Museums)
  • Museum für Angewandte Kunst (Köln)
  • Museum für Ostasiatische Kunst (Kunst und Kunsthandwerk aus Japan, China und Korea)
  • Museum Schnütgen (Sakralkunst des Mittelalters)
  • Odysseum (Science-Center)
  • Praetorium (römischer Statthalterpalast, Außenstelle des Römisch-Germanischen Museums)
  • Radiomuseum (Privatmuseum)
  • Rautenstrauch-Joest-Museum – Museum für Völkerkunde (einziges Völkerkundemuseum in Nordrhein-Westfalen)
  • Rheinisches Industriebahn-Museum
  • Schokoladenmuseum (offiziell: Imhoff-Schokoladenmuseum)
  • Skulpturenpark Köln, Außenskulpturen der Gegenwartszeit (ausschließlich Wechselausstellungen)
  • SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn – „Die Photographische Sammlung“ und Tanzmuseum
  • Sammlungen und Museen der Universität zu Köln
  • Theaterwissenschaftliche Sammlung Schloss Wahn (Porz-Wahn)
  • Weinmuseum
  • Haus der Jüdischen Geschichte (in Planung auf dem Platz vor dem historischen Rathaus)

Das antike Straßennetz hat teilweise noch bis heute Bestand. Aus dem römischen cardo maximus wurde die Hohe Straße und der decumanus maximus ist heute die Schildergasse. Reste römischer Bauwerke finden sich im gesamten Innenstadtbereich. Teilweise sind sie unterirdisch unter dem Kölner Rathaus oder in Parkhäusern und Kellern zugängig. Darunter ist das sogenannte Ubiermonument, das älteste datierte Gebäude aus Stein Deutschlands. Oberirdisch können Reste der römischen Stadtmauer, zum Beispiel der Römerturm, besichtigt werden.

Das alles überragende Kölner Wahrzeichen ist der gotische Dom St. Peter und Maria, der größte Kirchenbau der Gotik überhaupt. Bis zu seiner Vollendung vergingen etwa 600 Jahre; erst in preußischer Zeit wurde er fertig gestellt. Hier sind die Reliquien der Heiligen Drei Könige aufbewahrt, die Köln zu einem Pilgerziel ersten Ranges machten. Sie sind im prunkvoll gestalteten Dreikönigenschrein (spätes 12. Jahrhundert/1. Hälfte 13. Jahrhundert) im Chorraum des Domes aufbewahrt.

Kulturgeschichtlich nicht weniger bedeutsam sind die insgesamt zwölf romanischen Kirchen im Innenstadtbereich: St. Severin, St. Maria Lyskirchen, Basilika St. Andreas, St. Aposteln, St. Gereon, St. Ursula, St. Pantaleon, St. Maria im Kapitol, Groß St. Martin, St. Georg, St. Kunibert und St. Cäcilien. Die meisten von ihnen wurden im Krieg schwer beschädigt; erst 1985 war die Wiedererrichtung abgeschlossen.

In der Innenstadt finden sich außerdem die gotischen Kirchen Minoritenkirche und St. Peter sowie die Barockkirchen St. Mariä Himmelfahrt, St. Maria in der Kupfergasse, St. Maria vom Frieden und die Ursulinenkirche St. Corpus Christi. Die Protestanten durften in Köln erst ab 1802 öffentliche Gottesdienste feiern. Zu diesem Zweck bekamen sie von den Franzosen die gotische Antoniterkirche übereignet. Ähnlich verhält es sich mit der Kartäuserkirche, welche 1923 in evangelischen Besitz überging. Die in der Nähe des Heumarkts befindliche Trinitatiskirche ist die erste als solche errichtete evangelische Kirche im linksrheinischen Köln. Im Stadtteil Mülheim, das damals zum Herzogtum Berg gehörte, wurde allerdings bereits 1786 die Friedenskirche errichtet. Zwei Vorgängerbauten wurden zerstört.

Die Hohenzollernbrücke in der Achse des Domes ist die am meisten befahrene Eisenbahnbrücke Europas

Die Südbrücke entlastet die Hohenzollernbrücke vom Güterverkehr

Die Rodenkirchener Autobahnbrücke im Süden

Die Leverkusener Brücke im Norden zwischen Köln-Merkenich und Leverkusen (Leverkusen Ferienwohnungen | Leverkusen Reisetipps).

Köln besitzt linksrheinisch zwei Grüngürtel – den inneren und den äußeren. Der Innere Grüngürtel ist sieben Kilometer lang, mehrere 100 Meter breit und hat eine Fläche von 120 ha. Die Festungsgürtel der Stadt mussten nach dem Ersten Weltkrieg im Rahmen der Versailler Verträge abgerissen werden, so dass hier diese große städtische Grünanlage entstehen konnte. Durch Aufschüttung von Trümmern des Zweiten Weltkrieges entstand im Inneren Grüngürtel der heute dicht bewachsene 25 Meter hohe Herkulesberg. Der Innere Grüngürtel beherbergt 25 Baumarten, Wiesen und mehrere Wasserflächen.

Im über 100 Jahre alten Volksgarten der Südstadt finden in der warmen Jahreszeit nächtelange Grill-Happenings statt, zu denen sich oft Trommler und andere Instrumentalisten einfinden. Auch Klein- und Straßenkünstler sind hier zu finden. Der Park ist außerdem Ort für viele kulturelle Veranstaltungen, so werden beispielsweise in der Orangerie Theaterstücke aufgeführt.

Der Kölner Zoo wurde 1859 erbaut, ist etwa 20 ha groß und beherbergt 700 Tierarten mit zirka 7000 Tieren. Besonders bekannt ist er für die vielen in den Jahren 2006 und 2007 geborenen Elefanten. Das neue Heim der Elefanten, der Elefantenpark, wurde 2005 mit Hilfe privater Spenden erbaut und hat etwa 15 Millionen Euro gekostet.

Der Botanische Garten Kölns wird Flora genannt. Er ist in das European Garden Heritage Network eingebunden und 2004/2005 als herausragend in die Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas aufgenommen wurde. Im Äußeren Grüngürtel im Stadtteil Rodenkirchen (Rodenkirchen Ferienwohnungen | Rodenkirchen Reisetipps) liegt der Forstbotanische Garten mit seiner Landschaftsparkerweiterung, dem Friedenswald.

In Köln werden 775 Sportvereine durch die Stadt finanziell gefördert. Der Vereinssport umfasst alle wichtigen Breitensportarten; die bekanntesten Fußballvereine sind der 1. FC Köln, der SC Fortuna Köln und der SCB Viktoria Köln. Sehr erfolgreich sind zudem die Kölner Haie im Eishockey und die Cologne Falcons im American Football. Im Basketball hatte Köln eine sehr erfolgreiche Zeit mit dem BSC Saturn Köln. Von 1999 bis zur Insolvenz 2009 war die Stadt mit den Köln 99ers in der Bundesliga vertreten. Der Amateurverein Sportgemeinschaft Köln99ers ist weiterhin der deutsche Basketballverein mit den meisten Mitgliedern.

Der Kölner Karneval – die „fünfte Jahreszeit“ – beginnt am 11. November um 11:11 Uhr auf dem Alter Markt (derzeit auf dem Heumarkt, da der Alter Markt aufgrund der Großbaustelle wegen der Nord-Süd-Stadtbahn nur eingeschränkt zugänglich ist). Nach einem kurzen, aber heftigen Auftakt legt der Karneval bis Neujahr eine Pause ein. Dann beginnt die eigentliche „Session“, die bis zum Aschermittwoch mit dem traditionellen Fischessen dauert. Dieser Abschied vom bunten Karnevalstreiben wird durch die sogenannte Nubbelverbrennung um Mitternacht von Karnevalsdienstag auf Aschermittwoch eingeläutet.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Köln

Auch im Frühmittelalter war Köln eine bedeutende Stadt. Um das Jahr 455 eroberten die Franken die zuvor römische Stadt. Bis Anfang des 6. Jahrhunderts war Köln Hauptort eines selbständigen fränkischen Teilkönigreiches, ging anschließend im Reich Chlodwigs I. auf, bewahrte sich aber starke Eigenständigkeit im Gebiet der Ripuarier. Die romanische Bevölkerung lebte lange Zeit parallel zu den fränkischen Eroberern in der Stadt. Im Laufe des 6. bis 8. Jahrhunderts kam es zu einer vollständigen Akkulturation zwischen den beiden Bevölkerungsteilen. Die wechselseitige Beeinflussung der fränkischen und lateinischen Dialekte ist anhand von Quellen nachweisbar. Die Franken übernahmen rasch kulturelle Errungenschaften der römischen Stadtbevölkerung, zum Beispiel im Bereich der Bautechnik oder der Glasherstellung. Gegen Ende der Merowingerzeit war Köln Residenzstadt. Spätestens ab karolingischer Zeit war der Bischof beziehungsweise Erzbischof von Köln eine der bedeutendsten Personen im Reich.

Mit dem Einzug der französischen Truppen am 6. Oktober 1794 während der Koalitionskriege endete die Geschichte der freien Reichsstadt. Die Stadt, die versucht hatte, neutral zu bleiben, wurde kampflos an den Befehlshaber des linken Flügels der Rheinarmee, Jean-Étienne Championnet übergeben.[13] Wie das gesamte linksrheinische Gebiet wurde die Stadt Bestandteil der französischen Republik und 1798 in das Département de la Roer eingegliedert, dessen Hauptstadt nicht Köln sondern Aachen (Aachen Ferienwohnungen | Aachen Reisetipps) wurde. Viele Kölner Bürger begrüßten die französischen Revolutionstruppen als Befreier, am Neumarkt wurde ein Freiheitsbaum errichtet. Die bis dahin benachteiligten Juden und protestantischen Christen wurden gleichgestellt. Trotz der oft drückenden Kontributionen blieben die Bürger loyal zum Kaiserreich Napoleons. Bei seinem Besuch der Stadt als eine der „bonnes villes“ Deutschlands am 13. September 1804 wurde er begeistert empfangen. Nach den Befreiungskriegen wurde die Stadt Köln und das Rheinland in Folge des Wiener Kongresses 1815 Teil des Königreichs Preußen.

Im Jahr 1975 erreichte Köln durch eine Gebietsreform – das Köln-Gesetz – eine Einwohnerzahl von mehr als einer Million und war für einige Zeit neben Berlin (Berlin Ferienwohnungen | Berlin Reisetipps), Hamburg (Hamburg Ferienwohnungen | Hamburg Reisetipps) und München (München Ferienwohnungen | München Reisetipps) die vierte Millionenstadt Deutschlands. Mit der Ausgliederung Wesselings 1976 sank die Einwohnerzahl jedoch wieder unter die Millionengrenze.

Bis auf Deutz gehörten die rechtsrheinischen Stadtbezirke Kölns bis 1802 zum Herzogtum Berg; sie waren daher überwiegend reformierter Konfession. Die heutige Altstadt bildete die freie Reichsstadt Köln, die übrigen Stadtbezirke waren Teil des Kurfürstlichen Erzstifts Köln. Beide blieben katholisch.

[ source: Wikipedia ]

Köln besitzt als Wirtschafts- und Kulturmetropole internationale Bedeutung und gilt als eines der führenden Zentren für den weltweiten Kunsthandel. Die Karnevalshochburg ist außerdem Sitz vieler Verbände und Medienunternehmen mit zahlreichen Fernsehsendern, Plattenfirmen und Verlagshäusern. Die Stadt hat mit der Universität zu Köln, an der mehr als 44.000 Studenten eingeschrieben sind, eine der größten Universitäten und mit 16.500 Studenten an der Fachhochschule Köln die größte Fachhochschule Deutschlands und ist Sitz zahlreicher weiterer Hochschulen.

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