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Suchen Sie noch ein guten Reisetipp für Dresden? Fragen Sie einfach einen Einheimischen für interessante Dresden Insider Reisetipps ...

Falls Sie z.B. bald planen einmal Dresden zu besuchen oder sind an ein paar Dresden Insider Reisetipps von unseren Vermietern interessiert, die dort wohnen und sich sehr gut in Dresden und Umgebung auskennen, einfach Ihre Frage hier stellen. Wir leiten diese dann sofort an unsere Vermieter weiter per Email. Die Antwortzeit ist relativ schnell, meistens in weniger als 24 Stunden! Dabei geben wir Ihre Email Adresse nicht an Dritte weiter. Stattdessen senden wir Ihnen dann wieder die Antwort der Vermieter direkt zu.

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danke für das Absenden Ihrer Frage über Dresden.
Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan einen lokalen Experten zugeordnet für Dresden.

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Existierende Fragen zu Dresden und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über Dresden , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

"Eine Gruppe von 15 Leuten wird Dresden nächste Woche besuchen. Wir interessieren uns besonders für die Frauenkirche und die Lutherstatue. Gibt es Aufzeichnungen, dass Luther Dresden besuchte? Wenn ja, gibt es irgendein bestimmtes Werk das mit seiner Zeit dort verbunden ist?" (am 16.06.2014)

Ich habe nochmals mit Historikern die Geschichte des Lutherdenkmals recherchiert. Es gibt zu diesem Denkmal keinen historischen Bezug. Die Jahreszahl 1885 auf dem Denkmal hat keinerlei Bedeutung, es ist das Datum der Aufstellung und es wurde nur als Symbol für den Ausgang der Reformation in Sachsen und die Unterstützung durch die sächsischen Herrscher aufgestellt. Es gibt auch keine Tafel an dem Denkmal. Weitere Informationen dazu gibt es nicht. Mit freundlichen Grüßen aus Dresden Brigitte Utz Karl-Heinz Clauß
Beantwortet von Brigitte Utz am 22.06.2014
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Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

Wo kann man gut essen gehen abends?

Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

"Ich reise nächste Woche nach Berlin und würde gerne einige Tage in Dresden verbringen. Wie kommt man am besten von Berlin nach Dresden? Ich möchte auch Köln, Weimar und womöglich Leipzig besuchen. Was ist der beste Reiseplan und wie lange sollte ich in jeder der Städte bleiben? Ich habe nur 5 Tage zur Verfügung." (am 22.05.2014)

Hallo, von Berlin nach Dresden können Sie komfortabel mit der Eisenbahn fahren. Dresden ist die schönste Stadt Deutschlands. da müssen Sie mindestens 3 Tage bleiben. Dresden hat eine wunderschöne Lage, zu beiden Seiten des Flusses Elbe. Dresden hat eine herrliche barocke Architektur mit vielen Museen und Restaurants und Unterhaltung Möglichkeiten und die Stadt ist so geplant, das Sie alle Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen können. Von Dresden müssen Sie auch unbedingt auch Meißen, mit dem 1. europäischen Porzellan, besuchen und die Sächsische Schweiz, das einzige Sandstein Gebirge Europas. Für diese Stadt brauchen Sie unbedingt die meiste Zeit Ihres Deutschland Besuches. Hello, from Berlin to Dresden, you can easily take the train. Dresden is the most beautiful city in Germany, because you have to stay at least 3 days. Dresden has a wonderful location, on both sides of the river Elbe. Dresden has a magnificent Baroque architecture with many museums and restaurants and entertainment options and the city is planned so that you can reach all the sights on foot. From Dresden you must also necessarily Meissen, with the first European porcelain, and visit the Saxon Switzerland, the only sandstone mountains of Europe. For this city, you absolutely need the most of your visit to Germany.
Beantwortet von Rolf Schreiber am 23.05.2014
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Der beste und billigste Weg nach Berlin ist mit den Fernbussen, z.B. Flixbus oder mein Fernbus24 (ca. 10.- € pro Fahrt) Für 5 Tage sind es zu viele Städte. Planen Sie Berlin, Leipzig und Dresden ein (fahren überall Fernbusse), da die Reisezeiten nicht so lang sind und es 3 Metropolen sind. Bei noch mehr Städten sind Sie nur unterwegs.
Beantwortet von Michael Zesch am 23.05.2014
Diese Antwort ist gut

Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

"Was gibt es für lokale Spezialitäten in Dresden, die jeder Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?" (am 02.09.2014)

Es gibt natürlich eine ganze Reihe sächsicher Spezialitäten, die man am Besten über wikipedia erfahren kann. Muss dann übersetzt werden. Spitze sind: Sächsicher Sauerbraten Sächsiche Kartoffelsuppe mit Würstchen Flecke (Kaldaunen) - nicht jedermanns Sache, eher mediterran Sächsisches Bier-Gulasch mit Knödeln (Klöße) S. Wiegebraten (Falscher Hase aus mehreren Sorten Hackfleisch und vielen Gewürzen) Krautwickel (Weißkohl-Roulade) Kuchen: Eierschecke, aber viele andere regionale Tortenversionen
Beantwortet von Dorothea Roggan am 04.09.2014
Diese Antwort ist gut

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

"Warum sollte man denn in Dresden Urlaub machen? Können Sie mir 2-3 Dresden Reisetipps geben, was sich jeder Urlauber in Dresden auf jeden Fall ansehen sollte? Was sind 2-3 Insider-Reisetipps für Dresden, die Sie empfehlen können und die evtl. weniger bekannt sind für Touristen, aber dafür unbedingt sehenswert sind? Danke!" (am 02.09.2014)

Residenzschloss mit seinen Museen. Schloss Pillnitz, Pfundt`s Molkerei, der schönste Milchladen der Welt. Deutsches Hygienemuseum. Asisis Panometer.
Beantwortet von Heinz Wassermann am 02.09.2014
Diese Antwort ist gut

Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

Wo kann man gut shoppen gehen?

Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

Fragen rund um das Wetter



Populäre Ausflugsziele in und um Dresden

  • Zoo Dresden
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    Zoo Dresden

    Der Zoo Dresden wurde am 9. Mai 1861 eröffnet und ist damit nach Berlin, Frankfurt/Main und Köln der viertälteste Zoo Deutschlands. Er liegt im südwestlichen Teil des Großen Gartens und beherbergt über 1600 Tiere in rund 270 verschiedenen Arten. Die Fläche des Zoos beträgt rund 13 Hektar.

  • Museum für Tierkunde Dresden
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    Museum für Tierkunde Dresden

    Das Museum für Tierkunde in Dresden ist eine umfangreiche Sammlung zoologischer Objekte. Es gehört zu den Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden. Zurzeit verfügt es bis auf eine kleine Außenstelle in Moritzburg und eine Ausstellung im Japanischen Palais über keine nennenswerten Ausstellungsflächen.

    Insgesamt weist das Museum mehr als sechs Millionen Objekte aus aller Welt auf. Sie werden überwiegend in einem großen Verwaltungs- und Depotgebäude in dem nördlichen Dresdner Stadtteil Klotzsche gelagert und nehmen dort eine ganze Etage ein. Im gleichen Gebäude, jedoch ein Stockwerk niedriger, befinden sich die Objekte des Museums für Mineralogie und Geologie.

    Der Sammlungsschwerpunkt liegt auf Wirbeltieren und Insekten. Die allein über 231.000 Objekte starke Wirbeltier-Abteilung ist in die Fachbereiche Mammalogie, Ornithologie und Ichthyologie untergliedert. In der Insektenkunde wird im Museum zwischen Schmetterlingen, Zweiflüglern, Käfern und Halbflüglern unterschieden. Außerdem werden im Fachbereich Malakologie Weichtiere gesammelt.

  • Stadtmuseum Dresden
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    Stadtmuseum Dresden

    Das Stadtmuseum Dresden ist das zentrale Stadt- und Heimatmuseum der sächsischen Landeshauptstadt. Thema seiner Sammlungen und Ausstellungen ist die über 800-jährige Geschichte Dresdens. Es ist das größte und wichtigste der Städtischen Museen Dresden.

    Gemeinsam mit der Städtischen Galerie, die sich nach 2000 als kommunales Kunstmuseum von ihm abspaltete, befindet sich das Stadtmuseum im Landhaus.

    Das Domizil des Dresdner Stadtmuseums ist das Landhaus. Es wurde zwischen 1770 und 1776 nach Plänen von Friedrich August Krubsacius in einer Stilmischung aus Barock, Rokoko und Klassizismus errichtet. Seinen Namen verdankt es seiner Funktion als Sitz des Sächsischen Landtages von 1832 bis zu dessen Umzug ins Sächsische Ständehaus 1907. Das Landhaus befindet sich am Ostrand der Inneren Altstadt zwischen Wilsdruffer und Landhausstraße. Dabei liegt es zwischen dem Neumarkt und dem Pirnaischen Platz. Das Polizeipräsidium mit dem Polizeimuseum Dresden ist direkt benachbart; in der näheren Umgebung stehen unter anderem die Frauenkirche und das Kurländer Palais. Andere Dresdner Museen in der Nähe sind das Museum Festung Dresden sowie die Museen im Albertinum.

  • Städtische Galerie Dresden
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    Städtische Galerie Dresden

    Die Städtische Galerie Dresden - Kunstsammlung ist das Kunstmuseum der sächsischen Landeshauptstadt. 2002 wurde Gisbert Porstmann als Gründungsdirektor berufen, 2005 wurde die Städtische Galerie Dresden eröffnet. Sie entstand als Teil der Städtischen Museen aus dem Stadtmuseum Dresden heraus. Damit erhielt der städtische Kunstschatz mit seinen bedeutenden Werken des 19. und 20. Jahrhunderts einen eigenen, angemessenen Ausstellungsort.

    Die Präsentation der Sammlung und die Sonderausstellungen der Städtischen Galerie Dresden befinden sich in der ersten Etage des Dresdner Landhauses, das zwischen 1770 und 1775 nach Entwürfen des Hofbaumeisters Friedrich August Krubsacius als Tagungsgebäude für die sächsischen Landstände erbaut wurde. Andere Dresdner Museen in der Nähe sind das Museum Festung Dresden sowie die Museen im Albertinum.

  • Verkehrsmuseum Dresden
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Verkehrsmuseum Dresden

    Das Verkehrsmuseum Dresden zeigt auf 5.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Exponate zur Geschichte der einzelnen Verkehrszweige Eisenbahn, Nahverkehr, Straßenverkehr, Luftverkehr und Schifffahrt.

    Das Verkehrsmuseum wurde 1956 eröffnet. Es befindet sich im Johanneum, einem Anbau des Residenzschlosses am Dresdner Neumarkt.

  • Botanischer Garten Dresden
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    Botanischer Garten Dresden

    Der Botanische Garten Dresden wurde 1820 von Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach gegründet, die Anlage am aktuellen Ort wurde 1893 eröffnet und ist seit 1949 eine der zentralen Einrichtungen der Technischen Universität Dresden. Er beheimatet etwa 10.000 Pflanzenarten.

    Der Botanische Garten liegt in der Nordwestecke des Großen Gartens, direkt neben der Gläsernen VW-Manufaktur an der Stübelallee. Er ist nicht weit entfernt vom historischen Stadtzentrum und über die Haltestellen Straßburger Platz oder Comeniusplatz bequem mit mehreren Straßenbahn- und Buslinien zu erreichen.

    Die Fläche des Botanischen Gartens umfasst etwa 3,25 ha.

  • Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
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    Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden

    Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB Dresden) entstand 1996 aus dem Zusammenschluss der Bibliothek der Technischen Universität und der Sächsischen Landesbibliothek (SLB). Hervorgegangen aus der (kur-)fürstlichen Büchersammlung aus dem 16. Jahrhundert ist die Landesbibliothek seit 1788 öffentlich zugänglich. Die scheinbar redundante Bezeichnung der Bibliothek soll aufzeigen, dass die Landesbibliothek sowohl die Staatsbibliothek des Freistaates Sachsen als auch Universitätsbibliothek ist.

    Die SLUB bezog 2002 einen großen Neubau am Zelleschen Weg, womit die Bestände zusammengeführt wurden. Sie gehört mit fast neun Millionen Bestandseinheiten zu den größten Bibliotheken in Deutschland und besitzt als Einrichtung der Landesbibliografie das Pflichtexemplarrecht für in Sachsen publizierte Literatur. Innerhalb der SLUB sind die Deutsche Fotothek und das Stenographische Institut hervorzuheben. Der Bestand der Fotothek von über zwei Millionen Bilddokumenten beruht auf einer über 80-jährigen Sammlungsgeschichte. Außerdem befindet sich das Buchmuseum der SLUB Dresden in dem Gebäude.

  • Deutsche Fotothek
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    Deutsche Fotothek

    Die Deutsche Fotothek mit ihren mehr als drei Millionen Bilddokumenten ist ein Universalarchiv der Kunst- und Kulturgeschichte in der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. Ihre Schwerpunkte liegen in der Kunst-, Architektur- und Musikgeschichte, der Regionalkunde Sachsens, der Geografie sowie der Technik- und Wirtschaftsgeschichte. Neben Eigenaufnahmen stammt ein großer Teil der Bestände aus den Sammlungen von Institutionen, Unternehmen sowie vor allem aus Nachlässen von Fotografen, zum Beispiel von Hermann Krone, Christian Borchert, Fritz Eschen, Walter Hahn, Erich Höhne und Erich Pohl, Richard Peter, Abraham Pisarek oder Roger Rössing.

    Geschichte

    Ihren Ursprung hat die Deutsche Fotothek in der „Sächsischen Landesbildstelle“, die 1924 gegründet wurde. Im Jahre 1925 wurde ein Lichtbildarchiv, das Photographische Landesarchiv, gegründet. Im Jahre 1944 betrug der Bestand des Archivs 47.000 Negative und 65.000 Diapositive. Untergebracht war die Landesbildstelle in der Zirkusstraße 40. Bei den Luftangriffen auf Dresden im Februar 1945 wurde sie bis auf die ausgelagerten Bestände zerstört.

    Im Sommer 1946 eröffnete man sie auf der Ehrlichstraße 1 wieder. Ab 1951 war die Fotothek im wiederaufgebauten Sächsischen Ständehaus untergebracht. Im selben Jahr wurde das Landesbildarchiv als „Landesfotothek“ dem Landesamt für Volkskunde und Denkmalpflege zugeordnet. 1952 unterstellte man die Fotothek als „Staatliche Fotothek Dresden“ der Staatlichen Kommission für Kunstangelegenheiten. Im Jahre 1956 gab das Ministerium für Kultur der Fotothek als „Deutsche Fotothek Dresden – Zentrales Institut für kulturwissenschaftliche Bilddokumente“ ein eigenes Statut. 1961 wurde sie der Deutschen Staatsbibliothek Berlin angegliedert. Seit 1983 gehört sie als eigene Abteilung zur Sächsischen Landesbibliothek-Staats- und Universitätsbibliothek. Seit 1964 verwaltete die Deutsche Fotothek das gesamte Kunstarchiv der Akademie der Künste der DDR.

  • Deutsches Hygiene-Museum
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Deutsches Hygiene-Museum

    Das 1912 gegründete Deutsche Hygiene-Museum ist ein Museum in Dresden. Es versteht sich heute als ein öffentliches Forum für Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft. Der jetzige Bau wurde 1930 eröffnet und nach schwerer Zerstörung durch Bomben im Februar 1945 zur DDR-Zeit wieder aufgebaut und dann von 2001 bis 2005 grundlegend saniert und umgebaut. Als populärer Ausstellungs- und Veranstaltungsort gehört das Haus mit jährlich rund 280.000 Besuchern zu den bestbesuchten Museen in Dresden.

    Ausstellungen, Sammlung und weitere Aktivitäten

    Permanent zu sehen sind die Dauerausstellung „Abenteuer Mensch“ und das „Kinder-Museum Unsere fünf Sinne“. Die Dauerausstellung thematisiert den Menschen, seinen Körper und seine Gesundheit in seinen gesellschaftlichen und kulturellen Kontexten. Das Kinder-Museum informiert spielerisch über die menschlichen Sinne und ihre Leistungsfähigkeit. Das Deutsche Hygiene-Museum verfügt über eine umfangreiche Sammlung. Sie dokumentiert das öffentlich propagierte Körperwissen und Körperpraktiken im Alltag mit dem Schwerpunkt auf Objekten seit Beginn des 20. Jahrhunderts.

    Wechselnde Sonderausstellungen beschäftigen sich mit aktuellen oder historischen Fragestellungen aus Wissenschaft und Gesellschaft, Kunst und Kultur. Diese Projekte werden in der Regel von interdisziplinär zusammengesetzten Teams aus Kuratoren, Künstlern, Szenografen und Gestaltern entwickelt. Das Museum kooperiert hierbei mit wissenschaftlichen Institutionen und internationalen und nationalen Partnern und Leihgebern. Zu den wichtigsten Projekten der letzten zehn Jahre gehörten: Kosmos im Kopf – Gehirn und Denken (2000), Der (im-)perfekte Mensch – Vom Recht auf Unvollkommenheit (2000/2001), Die Zehn Gebote. Politik – Moral – Gesellschaft. (2004/2005), Tödliche Medizin – Rassenwahn im Nationalsozialismus (2006/2007), Glück – welches Glück (2008), 2° Das Wetter, der Mensch und sein Klima (2008/2009), Arbeit – Sinn und Sorge und Was ist schön? (beide 2010). Ergänzend zu den Ausstellungen organisiert das Museum ein breit gefächertes wissenschaftliches und kulturelles Veranstaltungsprogramm aus jährlich rund 80 Vorträgen und Tagungen, Diskussionen, Lesungen und Konzerten. Das Tagungszentrum des Museums kann für externe Veranstaltungen mit mehreren hundert Teilnehmern genutzt werden.

  • Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
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    Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

    Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr (MHM) in Dresden ist eines der drei großen Geschichtsmuseen Deutschlands und eines der größten militärhistorischen Museen in Europa. Zum MHM gehören zudem das Museum auf dem Flugplatz Berlin-Gatow (ehem. „Luftwaffenmuseum der Bundeswehr“) und Ausstellungen in den Zeughäusern auf der Festung Königstein. Direktor des Museums ist der Historiker Matthias Rogg. Wissenschaftlicher Leiter ist Gorch Pieken. Am 14. Oktober 2011 wurde das Museum nach einem von dem US-amerikanischen Architekten Daniel Libeskind geplanten umfassenden Umbau wiedereröffnet.

  • Panometer Dresden
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    Panometer Dresden

    Das Panometer Dresden ist ein ehemaliger Gasometer in Dresden, in dem ein monumentales Panoramabild des Künstlers Yadegar Asisi ausgestellt ist. Von 2006 bis 2011 war bzw. nach einer Überarbeitung erneut ab Dezember 2012 ist das Bild 1756 Dresden zu sehen, das die sächsische Landeshauptstadt zur Zeit des Dresdner Barocks zeigt. Dazwischen war das Werk Rom 312 Gegenstand der Ausstellung, das zuvor bereits im Panometer Leipzig zu sehen war. Der Begriff „Panometer“ stellt eine Wortschöpfung Yadegar Asisis dar und ist ein Kofferwort aus „Panorama“ und „Gasometer“.

    Standort

    Das Panometer Dresden befindet sich an der Gasanstaltstraße am nördlichen Ende des Stadtteils Reick in der ehemaligen Dresdner Gasanstalt. Es steht in Sichtweite der Bahnstrecke Dresden–Děčín. Gasometer sind durch ihre baulichen Voraussetzungen, wie runder Bau und großer leerer Innenraum, sehr gut als Ausstellungsort für große Panoramabilder geeignet.

  • Gemäldegalerie Alte Meister
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Gemäldegalerie Alte Meister

    Die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden zählt mit ungefähr 750 ausgestellten Meisterwerken aus dem 15. bis 18. Jahrhundert zu den renommiertesten Gemäldesammlungen der Welt. Zu den Schwerpunkten des Museums gehören italienische Werke der Renaissance sowie holländische und flämische Maler des 17. Jahrhunderts. Präsentiert werden auch herausragende Gemälde altdeutscher und altniederländischer Malerei.

    Die Gemäldegalerie ist Teil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Sie befindet sich in der Sempergalerie des Zwingers.

  • Staatliche Kunstsammlungen Dresden
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    Staatliche Kunstsammlungen Dresden

    Als Staatliche Kunstsammlungen werden in Dresden eine Reihe von teils weltberühmten Museen mit großer thematischer Breite bezeichnet. Sie sind im Besitz des Freistaates Sachsen und dem Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstellt.

    Die Museen der Staatlichen Kunstsammlungen verteilen sich auf mehrere Gebäude in Dresden. Neben dem Residenzschloss mit fünf sowie dem Zwinger mit vier Museen sind noch das das Albertinum, das Schloss Pillnitz, das Japanische Palais und der Jägerhof Ausstellungsorte.

  • Galerie Neue Meister
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    Galerie Neue Meister

    Die Galerie Neue Meister in Dresden zählt mit ungefähr 300 ausgestellten Bildern des 19. und 20. Jahrhunderts zu den wichtigsten deutschen Gemälde-Museen der Moderne. Wesentliche Sammlungsschwerpunkte sind deutsche Romantik, bürgerlicher Realismus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und Impressionismus. Die Galerie ging 1931 aus der „Modernen Abteilung“ der Dresdner Gemäldegalerie hervor.

    Die Galerie Neue Meister gehört zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Sie befindet sich seit 1965 im Albertinum an der Brühlschen Terrasse.

  • Kupferstichkabinett Dresden
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    Kupferstichkabinett Dresden

    Das Kupferstichkabinett Dresden ist heute als Kunstmuseum für Zeichnung, Druckgraphik und Photographie ein Bestandteil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Es befindet sich im Dresdner Residenzschloss.

    Sammlung

    Die sehr umfangreiche Sammlung umfasst über 500.000 Exemplare, von denen nur ein Bruchteil in der Ausstellung gezeigt werden kann. Zur Sammlung gehören Werke so renommierter Künstler wie Albrecht Dürer, Lucas Cranach der Ältere, Hans Holbein der Jüngere, Jan van Eyck, Rubens, Rembrandt van Rijn, Goya oder Michelangelo. Weiterhin besitzt das Kabinett eine umfangreiche Anzahl von Werken von Künstlern mit ausgeprägtem Bezug zu Dresden, wie zum Beispiel Caspar David Friedrich, Ludwig Richter und Georg Baselitz. Im Jahre 1898 wurde von Max Lehrs, dem damaligen Direktor des Kupferstich-Kabinetts, mit dem Erwerb erster Arbeiten von Käthe Kollwitz der Grundstein für die umfassende Sammlung ihres zeichnerischen und graphischen Gesamtwerks gelegt, welche inzwischen etwa 200 ihrer Arbeiten umfasst.

    Neben der ständigen Ausstellung veranstaltet das Kupferstich-Kabinett Dresden regelmäßig Sonderausstellungen, die neben eigenen Werken auch Leihgaben anderer namhafter Museen enthalten.

  • Talsperre Gottleuba
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    Talsperre Gottleuba

    Die Talsperre Gottleuba dient der Trinkwasserversorgung im Raum Pirna, dem Hochwasserschutz und in eher geringem Maße der Stromerzeugung.

    Vermessungsingenieur mit Nivelliergerät an der Talsperre Gottleuba, Juli 1971 Erste Überlegungen und Planungen zur Stauung des Flusses "Gottleuba" im damaligen Oelsengrund bestanden bereits ab Mitte der 1950er Jahre. Die Talsperre wurde 1965 bis 1974 in der Nähe von Bad Gottleuba im Osterzgebirge erbaut (Inbetriebnahme 1974, Fertigstellung 1976).

    Die Staumauer der Talsperre Gottleuba ist eine gerade Gewichtsstaumauer aus Beton. Sie ist nach der Höhe des Absperrbauwerkes über dem tiefsten Punkt der Gründungssohle die höchste Talsperre in Sachsen vor der Talsperre Eibenstock.

    Oberhalb der Staumauer gibt es einen Aussichtspunkt, von dem aus man den Stausee überblicken kann. Die Staumauer selbst ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Baden und Freizeitsport im Stausee ist ebenfalls nicht möglich, da es sich um eine Trinkwassertalsperre handelt, aber das Wandern rund um den Stausee ist möglich.

  • Sempergalerie
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Sempergalerie

    Die Sempergalerie (auch: Semperbau oder Gemäldegalerie) ist ein vom Architekten Gottfried Semper von 1847 bis 1854 errichteter Museumsbau im Stil der italienischen Hochrenaissance. Der Bau begrenzt den Zwinger nach Nordosten zur Elbe hin. Mit 127,35 Meter Länge und 23,77 Meter Höhe ist die Sempergalerie das größte Gebäude des Zwingerkomplexes.

    Die Sempergalerie beherbergt die Gemäldegalerie Alte Meister sowie die Rüstkammer.

  • Semperoper
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Semperoper

    Die Semperoper in Dresden ist das Opernhaus der Sächsischen Staatsoper Dresden, die als Hof- und Staatsoper Sachsens eine lange geschichtliche Tradition hat. Klangkörper der Staatsoper ist die traditionsreiche Sächsische Staatskapelle Dresden. Die Semperoper befindet sich am Theaterplatz im historischen Stadtkern von Dresden. Sie ist nach ihrem Architekten Gottfried Semper benannt.

  • Münzkabinett (Dresden)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Münzkabinett (Dresden)

    Das Münzkabinett in Dresden ist eine Sammlung historischer Münzen, Banknoten, Medaillen, Wertpapiere, Orden und Ehrenzeichen, Petschaften und Siegelabdrücken, Prägestempeln und münztechnischer Geräte, die ihren Ursprung im frühen 16. Jahrhundert hat. Sie gehört damit zu den ältesten deutschen Münzsammlungen und ist mit etwa 300.000 Einzelstücken nach der Berliner und neben der Münchner Sammlung die umfangreichste ihrer Art in Deutschland und eines der größten und bedeutendsten Münzkabinette in Europa.

    Das numismatische Museum gehört zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und befindet sich im Dresdner Residenzschloss.

  • Skulpturensammlung (Dresden)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Skulpturensammlung (Dresden)

    Die Skulpturensammlung in Dresden ist eine Sammlung von Bildhauerwerken aus fünf Jahrtausenden. Die Antikensammlung ist eine der größten und ältesten Antikensammlungen außerhalb Italiens. Neben den Skulpturen gehören auch Vasen, Terrakotten, Bronzen, assyrische Relieftafeln und ägyptische Mumien zur Sammlung.

    Die Skulpturensammlung gehört zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Sie ist seit 1894 im Albertinum untergebracht.

  • Museum für Völkerkunde Dresden
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Museum für Völkerkunde Dresden

    Das Museum für Völkerkunde in Dresden beherbergt ethnographische sowie anthropologische Sammlungen mit mehr als 90.000 Objekten aus allen Erdteilen, darunter zahlreiche kostbare, unersetzliche Zeugnisse längst versunkener Kulturen. Das Museum zeigt, neben Gastausstellungen zu verschiedenen Themen, wechselnde Ausstellungen aus seinen reichen Beständen.

    Die Museum für Völkerkunde ist Teil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Die Ausstellungsflächen befinden sich im Japanischen Palais.

  • Schloss Pillnitz
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Schloss Pillnitz

    Das Schloss Pillnitz aus dem 18. Jahrhundert liegt an der Elbe in dem ehemaligen Dorf Pillnitz, das heute als Stadtteil zu Dresden gehört. Es besteht im Wesentlichen aus drei Gebäudeteilen, dem an der Elbe liegenden Wasserpalais, dem zum Hang hin gegenüberliegenden Bergpalais und dem diese an der Ostseite verbindenden Neuen Palais. Der von den Gebäuden eingeschlossene barocke Lustgarten wird durch einen umliegenden Schlosspark ergänzt.

    Schloss Pillnitz ist ein hervorragendes Beispiel für die Chinamode des 18. Jahrhunderts. Kurz nach Fertigstellung fand 1791 hier eine Fürstenzusammenkunft statt, deren Ergebnis als Pillnitzer Deklaration in die Weltgeschichte einging.

    Heute befindet sich im Neuen Palais das Schlossmuseum Pillnitz, während im Berg- und Wasserpalais das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden untergebracht ist.

  • Katholische Hofkirche Sachsen
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    Katholische Hofkirche Sachsen

    Auch als Dreifaltigkeitskirche bekannt, ist die Hofkirche eines von Dresdens bekanntesten Wahrzeichen. Sie wurde 1738-1751 vom Architekten Gaetano Chiaveri erbaut. Den Bau in Auftrag gegeben hatte Friedrich August II., Herzog von Sachsen und König von Polen; die Kirche enthält das Herz seines Vaters, des Königs August des Starken sowie die sterblichen Überreste 49 anderer Mitglieder der Familie Wettin bzw. von Eingeheirateten wie Prinzessin Maria Carolina von Savoyen, Ehefrau von Anton von Sachsen, der auch hier begraben liegt.

    Die Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und erst Mitte der 1980er unter dem ostdeutschen Regime restauriert. Heute ist sie die Kathedrale der Diözese Sachsen-Meißen. Sie ist Sachsens größte Kirche und enthält die größte und letzte Orgel von Silbermann.

  • Semper-Oper
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    Semper-Oper

    Die Semperoper ist eines der wichtigsten historischen Gebäude in Dresden, und sie ist eines der wohl schönsten Opernhäuser der Welt. Sie ist die Heimstatt der Sächsischen Staatsoper Dresden und der Konzertsaal der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Erbaut hat sie 1841 der Architekt Gottfried Semper; sie ist das einzige Spielhaus, das den Namen seines Architekten trägt.

    Das Gebäude ist in einem Stil gehalten, der viel diskutiert wird - er enthält Elemente aus der Frührenaissance, dem Barock, aber auch Säulen im korinthischen Stil wie sie für das klassische Griechenland (oder Klassizismus) typisch waren. Wahrscheinlich ist es noch der beste Ausdruck, von Eklektizismus zu sprechen, in dem eben Elemente verschiedener Perioden kombiniert werden, wie es zu jener Zeit gang und gäbe war.

    Die Semper-Oper ist auch in ihrem Inneren von großer Schönheit. Alle Räume und Korridore sind mit Malerei und Stuck reich verziert. Der Hauptsaal bietet vier verschiedene Klassen an Sitzen mit Platz für insgesamt 1300 Gäste. Die Akustik ist an jedem Platz großartig, besser sogar als in La Scala.

    Außerhalb der Probezeiten und Aufführungen, fast täglich, können Führungen durch die Semperoper gemacht werden (auch auf Englisch); Kosten: €8 für Erwachsene, €4 ermäßigt.

  • Dresdner Frauenkirche

    Die Frauenkirche ist ohne Zweifel eines der schönsten Wahrzeichen von Dresden. Sie wurde im 18. Jahrhundert errichtet und im Feuersturm über Dresden im Zweiten Weltkrieg zerstört. Als Wahrzeichen und Symbol der Versöhnung früher feindlich gesinnter Mächte wurde sie wieder aufgebaut. Einmal im Monat wird ein anglikanischer Gottesdienst in der Frauenkirche abgehalten, mit Kirchenleuten von St. George's Anglican Chaplaincy in Berlin.

    Die Kirche kann während der Öffnungszeiten mit Messen und anderen Gottesdiensten gratis besucht werden. Führungen und der (anstrengende) Aufstieg in die Kuppel sind gegen Gebühr möglich.

  • Dresdner Zwinger
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    Dresdner Zwinger

    Der Dresdner Zwinger ist ein Palast und ein bekanntes Monument deutscher Barockarchitektur. Er war früher Teil der Dresdner Festung, deren Außen Mauer erhalten geblieben ist. Der Zwinger war jener Teil einer Burgfeste, wo, zwischen Außen Mauer und innerer, wesentlicher Befestigungsmauer, die Kanonen aufgestellt wurden. Der Dresdner Zwinger wurde erst dadurch eingeschlossen, dass der Semperflügel (ein neoklassisches Gebäude von Gottfried Semper) errichtet wurde, um die Gemäldegalerie Alte Meister aufzunehmen. Die Galerie ist rund um die Welt bekannt für ihre Sammlung an Meisterwerken von solchen Künstlern wie Albrecht Dürer, Hans Holbein, Lucas Cranach, Rafael und Tizian. Der Zwinger beinhaltet auch die Rüstkammer, Porzellansammlung und Glockenspiel, Mathematisch-Physikalischen Salon und Zoologisches Museum.

    Das Gelände ist täglich von 6:00-23:00 Uhr geöffnet; Öffnungszeiten der Museen und Eintrittspreise variieren.

  • Gartenstadt Hellerau
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    Gartenstadt Hellerau

    Die Gartenstadt von Hellerau, damals ein Vorort von Dresden, wurde 1909, Prinzipien folgend, die der britische Reformer Ebenezer Howard postuliert hatte, gegründet. Sie wurde von bekannten Architekten und Künstlern geschaffen, darunter Hermann Muthesius, Heinrich Tessenow, Theodor Fischer und Wilhelm Kreis. Im Jahr 1911 baute Tessenow das Hellerau Festspielhaus für den Schweizer Musikerzieher Émile Jaques-Dalcroze; Hellerau wurde ein Zentrum des Modernismus von internationalem Rang, bis der Erste Weltkrieg ausbrach. Während des Dritten Reiches war die Gegend berüchtigt.

    1950 wurde Hellerau in die Stadt Dresden eingegliedert. Heute wird die Reformarchitektur der Stadt als exemplarisch anerkannt; 1990 wurde die Gartenstadt Hellerau zu einem Schutzgebiet.

  • Dresdner Schloss
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Dresdner Schloss

    Das Dresdner Schloss oder Dresdner Residenzschloss ist eines der ältesten Bauwerke in Dresden; es war die Residenz der Herzoge (1547-1806) und Könige (1806-1918) von Sachsen. Eine der faszinierendsten Qualitäten des Schlosses ist die Vielzahl architektonischer Stile, von Romanik bis Barock, die sich alle in ihm finden lassen.

    Ein Luftangriff 1945 hinterließ praktisch nichts als eine Hülle von dem Schloss übrig. Der Wappenraum, Juwelenraum, Silberraum und Bronzeraum wurden alle zerstört. Glücklicherweise überstanden wenigstens die Sammlungen, die in den frühen Kriegsjahren auf die Feste Königstein verlegt worden waren, den Krieg. In den ersten 15 Jahren nach Kriegsende wurden keine Versuche unternommen, das Gebäude zu restaurieren; nur ein Dach wurde 1946 ersatzweise aufgesetzt. Während der 1960er Jahre begann die Restauration, angefangen beim Einsetzen neuer Fenster. Seitdem ist ein erstaunlicher Fortschritt zu erkennen. Das berühmte Grüne Gewölbe, das unter anderen unschätzbaren Dingen auch die Schätze der sächsischen Monarchie enthält, wurde 2005 wiedereröffnet. Der Wiederaufbau ist noch nicht abgeschlossen.

    Öffnungszeiten: April-Oktober täglich 10:00-18:00 Uhr. November-März täglich 10:00-17:00 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €4, ermäßigt €2.

  • Grünes Gewölbe
    [ Quelle: Germany Tourism ]

    Grünes Gewölbe

    Das berühmte Grüne Gewölbe in Dresden, begründet 1560 von Herzog Augustus, ist Europas reichstes und prächtigstes Museum einer Schatzkammer. Seit der Wiedereröffnung 2006 können Besucher des Residenzschlosses die gesammelten Schätze der Herzöge und Könige von Sachsen hier wieder, in noch prachtvollerem Ambiente, bewundern.

    Die Schatzkammer der Herzöge und Könige von Sachsen: Die geheime Aufbewahrungsstätte aus sieben Räumen wurde gegen 1550 geschaffen. Man denkt, dass sie nach 1572 wegen des Malachitgrüns auf diversen ihrer architektonischen Elemente als Grünes Gewölbe bekannt geworden war. Die Sammlung beinhaltet Meisterwerke von Schmuck und Goldschmiedearbeiten, exquisite Schätze aus Bernstein und Elfenbein, juwelenbesetzte Gefäße und fein gearbeitete Bronze-Statuetten. Das neue Grüne Gewölbe liegt im ersten Stock des Westflügels; das historische Grüne Gewölbe befindet sich im Erdgeschoss. Die unschätzbar wertvollen Schätze in den historischen Räumen werden in Wandverbauten und auf verzierten Tischen präsentiert, so dass die Besucher auch die Pracht der Schatzkammer, selbst ein barockes Kunstwerk, von Nahem betrachten können.

    Öffnungszeiten: geöffnet täglich außer Montag, von 10:00-19:00 Uhr (letzter Einlass 18:00 Uhr).

    Eintritt: Bitte beachten Sie, dass für das Grüne Gewölbe eine Ticketreservation notwendig ist. Die Zahl an Besuchern ist auf 100 pro Stunde beschränkt, um die Ausstellung gut präsentieren zu können. Einlass erfolgt zu festgelegten Zeiten, stets zur vollen und halben Stunde, mit einem Zeitrahmen von 15 Minuten. Gebühr: €12 (inkl. Gebühr für die Vorbuchung und Audioguide) Es gibt keine Ermäßigungen außer für Kinder unter 7 Jahren oder Schwerbehinderte. Für das neue "grüne Gewölbe"" ist keine Ticketreservierung notwendig.

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  • Sächsisches Volkskunstmuseum und Puppentheater-Sammlung

    Sächsisches Volkskunstmuseum und Puppentheater-Sammlung

    Das Volkskunstmuseum in Sachsen, eröffnet 1913, ist im Jägerhof-Palast in Dresden Neustadt untergebracht, nur einen Steinwurf von der Elbe entfernt. Über drei Stockwerke verteilt gibt es einen reichhaltigen und vielfältigen Einblick in die Bräuche und Traditionen der Region. Zu den Ausstellungsobjekten gehören: handgeschnitzte Holzmöbel, geschmiedete Objekte aus Metall, Zinnguss, Töpferei, Glasbläserkunst, Holzdreherei, Schnitzerei, Kunst und Handwerk von Bergwerkskumpeln, Spitze und Klöppelei aus dem Erzgebirge, traditionelle sorbische Tracht und Seiffen-Spielzeug. Die Puppentheater-Sammlung ist eine der größten der Welt mit über 50000 Stücken aus Europa und Asien. Die Objekte reichen von 200 Jahre alten Marionetten und Handpuppen wie sie bei lokalen Jahrmärkten verwendet wurden zu Figuren aus dem Bauhaus-Theater und modernen Figurenpuppen. Für ein besonderes Erlebnis, besuchen Sie die Weihnachts- oder Oster-Ausstellungen.

    Öffnungszeiten: Montags geschlossen. Führungen nach Voranmeldung.

    Eintritt: Erwachsene €3, ermäßigt €2, Kinder unter 16 Jahren gratis.

  • Dampfschiff-Fahrten auf der Elbe
    [ Quelle: Dresden ]

    Dampfschiff-Fahrten auf der Elbe

    Dampfschifffahrten auf der Elbe werden von der Sächsischen Dampfschifffahrtsgesellschaft angeboten. Diese besitzt mit acht historischen Raddampfern die älteste und größte Flotte solcher Schiffe der Welt, die von zwei modernen Salonschiffen komplettiert wird. Der Flussabschnitt den sie befährt reicht von Seusslitz nahe Meißen über Dresden nach Cecin (Tschechische Republik).

    Die Ausflüge im Angebot inkludieren Panoramafahrten durch die sächsische Schweiz und das sächsische Elbland, kurze Fahrten zu Schloss Pillnitz, Städtereisen, Jazz- und Dixieland-Fahrten und Sommernachtsfahrten mit Tanz. Außerdem gibt es Nachmittags-Kaffeefahrten mit so viel Kaffee und Kuchen wie gewünscht und spezielle Überraschungsfahrten, deren Ziel erst bei Abfahrt bekanntgegeben wird.

    Besuchen Sie die Website der Sächsischen Dampfschifffahrt für Fahrpläne und Ticketpreise.

  • Kabelbahnen
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Kabelbahnen

    Die Hänge am Elbufer in Loschwitz sind wegen ihrer landschaftlichen Schönheit und ihres wunderbaren Blicks auf das Elbtal schon immer unter den beliebtesten Wohngebieten Dresdens gewesen. Der Körnerplatz ist der Ausgangspunkt zweier Kabelbahnen: die Schwebebahn, die von 1898 bis 1901 gebaut wurde, als älteste Schwebebahn der Welt gilt und den Passagier in viereinhalb Minuten zum Aussichtspunkt Schöne Aussicht bringt. In der Standseilbahn erreicht der Tagesausflügler das beliebte Restaurant Luisenhof in Weißer Hirsch, einem Teil der Stadt der 100 Meter höher liegt als der Körnerplatz.

    Ticketpreise/Betriebszeiten: Rundtrip €4 für Erwachsene, €3 ermäßigt. Für Betriebszeiten, besuchen Sie die Website.

  • Grosser Garten

    Der Große Garten ist ein Park im Barockstil in Dresden. Er hat längliche Form und bedeckt ein Gebiet von 2 km2 in zentraler Lage. Er wurde 1676 als Jagdreservat gegründet und ist seit 1814 ein öffentlicher Garten. Wege durch den Park führen in symmetrischer Anlage durch das gesamte Gebiet. Der Palast an der Stelle, an der die großen Wege durch den Park zusammenführen ist ein frühbarockes Juwel. Er wird noch heute für festliche Anlässe in grüner Umgebung genutzt. Die Freiluftbühnen und das Puppentheater sind beliebte Attraktionen im Sommer. Andere Attraktionen sind der Botanische Garten und der Zoo oder die Transparente Fabrik zur Produktion von Volkswagen-Luxuslimousinen am Rand des Parks, ein Symbol der Moderne. Jung wie Alt nutzen gerne die Park-Eisenbahn, die traditionell von Dresdner Schulkindern bedient wird, für die Reise in die weite Erlebnislandschaft des Parks.

  • Schloss Albrechtsberg (Dresden)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Schloss Albrechtsberg (Dresden)

    Das Schloss Albrechtsberg, auch Albrechtsschloss genannt, ist eines der drei Elbschlösser am rechten Elbufer in Dresden.

    Es wurde zwischen 1850 und 1854 von Adolf Lohse erbaut für den preußischen Prinzen Albrecht, den jüngsten Bruder der preußischen Könige Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. (ab 1871 auch deutscher Kaiser). Prinz Albrecht von Preußen war aufgrund seiner zweiten, nicht standesgemäßen Hochzeit mit der Gräfin von Hohenau am preußischen Hof nicht mehr erwünscht.

  • Stadtmuseum Dresden
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Stadtmuseum Dresden

    Wechseln zu: Navigation, Suche Das Landhaus Dresden, der Sitz des Stadtmuseums Das Stadtmuseum Dresden ist das zentrale Stadt- und Heimatmuseum der sächsischen Landeshauptstadt. Thema seiner Sammlungen und Ausstellungen ist die über 800-jährige Geschichte Dresdens. Es ist das größte und wichtigste der Städtischen Museen Dresden.

    Gemeinsam mit der Städtischen Galerie, die sich nach 2000 als kommunales Kunstmuseum von ihm abspaltete, befindet sich das Stadtmuseum im Landhaus.

  • Verkehrsmuseum Dresden
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Verkehrsmuseum Dresden

    Das Verkehrsmuseum Dresden zeigt auf 5.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Exponate zur Geschichte der einzelnen Verkehrszweige Eisenbahn, Nahverkehr, Straßenverkehr, Luftverkehr und Schifffahrt.

    Das Verkehrsmuseum wurde 1956 eröffnet. Es befindet sich im Johanneum, einem Anbau des Residenzschlosses am Dresdner Neumarkt.

  • Deutsches Hygiene-Museum
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Deutsches Hygiene-Museum

    Das 1912 gegründete Deutsche Hygiene-Museum ist ein Museum in Dresden. Es versteht sich heute als ein öffentliches Forum für Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft. Der jetzige Bau wurde 1930 eröffnet und nach schwerer Zerstörung durch Bomben im Februar 1945 zur DDR-Zeit wieder aufgebaut und dann von 2001 bis 2005 grundlegend saniert und umgebaut. Als populärer Ausstellungs- und Veranstaltungsort gehört das Haus mit jährlich rund 280.000 Besuchern zu den bestbesuchten Museen in Dresden.

  • Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

    Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr (MHM) in Dresden ist eines der drei großen Geschichtsmuseen Deutschlands und eines der größten militärhistorischen Museen in Europa. Zum MHM gehören zudem das Museum auf dem Flugplatz Berlin-Gatow (ehem. „Luftwaffenmuseum der Bundeswehr“) und Ausstellungen in den Zeughäusern auf der Festung Königstein. Direktor des Museums ist der Historiker Matthias Rogg. Wissenschaftlicher Leiter ist Gorch Pieken. Am 14. Oktober 2011 wurde das Museum nach einem von dem US-amerikanischen Architekten Daniel Libeskind geplanten umfassenden Umbau wiedereröffnet.

  • Staatliche Kunstsammlungen Dresden
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Staatliche Kunstsammlungen Dresden

    Als Staatliche Kunstsammlungen werden in Dresden eine Reihe von teils weltberühmten Museen mit großer thematischer Breite bezeichnet. Sie sind im Besitz des Freistaates Sachsen und dem Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstellt.

    Die Museen der Staatlichen Kunstsammlungen verteilen sich auf mehrere Gebäude in Dresden. Neben dem Residenzschloss mit fünf sowie dem Zwinger mit vier Museen sind noch das das Albertinum, das Schloss Pillnitz, das Japanische Palais und der Jägerhof Ausstellungsorte.

  • Rüstkammer (Dresden)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Rüstkammer (Dresden)

    Die Rüstkammer in Dresden, seit 1831 auch „Historisches Museum Dresden“ genannt, gehört zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und zählt zu den weltweit bedeutendsten Sammlungen von Prunkwaffen, Rüstungen und historischen Textilien. Bis in die 1830er-Jahre diente die Rüstkammer nicht als Kunstsammlung, sondern vor allem der kurfürstlichen Repräsentation. Erst in den 1920er-Jahren, nach der Aufhebung der sächsischen Monarchie, erhielt die Sammlung ihre kunstgeschichtliche Bedeutung.

    Die Rüstkammer befand sich bis Ende September 2012 in der Sempergalerie des Zwingers. Ab Februar 2013 ist die Rüstkammer im Dresdner Residenzschloss, u. a. im dortigen Riesensaal, der Öffentlichkeit zugänglich.

    Der osmanische Teil der Rüstkammer, die Türckische Cammer, ist seit 2010 im Dresdner Residenzschloss als Dauerausstellung zu besichtigen.

  • Museum für Völkerkunde Dresden
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Museum für Völkerkunde Dresden

    Das Museum für Völkerkunde in Dresden beherbergt ethnographische sowie anthropologische Sammlungen mit mehr als 90.000 Objekten aus allen Erdteilen, darunter zahlreiche kostbare, unersetzliche Zeugnisse längst versunkener Kulturen. Das Museum zeigt, neben Gastausstellungen zu verschiedenen Themen, wechselnde Ausstellungen aus seinen reichen Beständen.

    Die Museum für Völkerkunde ist Teil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Die Ausstellungsflächen befinden sich im Japanischen Palais.

  • Porzellansammlung (Dresden)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Porzellansammlung (Dresden)

    Die Porzellansammlung ist Teil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresdens. Die Sammlung wurde 1715 vom sächsischen Kurfürsten August dem Starken gegründet.

    Die Porzellansammlung befindet sich im Dresdner Zwinger.

  • Galerie Neue Meister
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Galerie Neue Meister

    Die Galerie Neue Meister in Dresden zählt mit ungefähr 300 ausgestellten Bildern des 19. und 20. Jahrhunderts zu den wichtigsten deutschen Gemälde-Museen der Moderne. Wesentliche Sammlungsschwerpunkte sind deutsche Romantik, bürgerlicher Realismus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und Impressionismus. Die Galerie ging 1931 aus der „Modernen Abteilung“ der Dresdner Gemäldegalerie hervor.

    Die Galerie Neue Meister gehört zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Sie befindet sich seit 1965 im Albertinum an der Brühlschen Terrasse.

  • Gemäldegalerie Alte Meister
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Gemäldegalerie Alte Meister

    Die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden zählt mit ungefähr 750 ausgestellten Meisterwerken aus dem 15. bis 18. Jahrhundert zu den renommiertesten Gemäldesammlungen der Welt. Zu den Schwerpunkten des Museums gehören italienische Werke der Renaissance sowie holländische und flämische Maler des 17. Jahrhunderts. Präsentiert werden auch herausragende Gemälde altdeutscher und altniederländischer Malerei.

    Die Gemäldegalerie ist Teil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Sie befindet sich in der Sempergalerie des Zwingers.

  • Kupferstichkabinett Dresden
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Kupferstichkabinett Dresden

    Das Kupferstichkabinett Dresden ist heute als Kunstmuseum für Zeichnung, Druckgraphik und Photographie ein Bestandteil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Es befindet sich im Dresdner Residenzschloss.

    Die sehr umfangreiche Sammlung umfasst über 500.000 Exemplare, von denen nur ein Bruchteil in der Ausstellung gezeigt werden kann. Zur Sammlung gehören Werke so renommierter Künstler wie Albrecht Dürer, Lucas Cranach der Ältere, Hans Holbein der Jüngere, Jan van Eyck, Rubens, Rembrandt van Rijn, Goya oder Michelangelo. Weiterhin besitzt das Kabinett eine umfangreiche Anzahl von Werken von Künstlern mit ausgeprägtem Bezug zu Dresden, wie zum Beispiel Caspar David Friedrich, Ludwig Richter und Georg Baselitz. Im Jahre 1898 wurde von Max Lehrs, dem damaligen Direktor des Kupferstich-Kabinetts, mit dem Erwerb erster Arbeiten von Käthe Kollwitz der Grundstein für die umfassende Sammlung ihres zeichnerischen und graphischen Gesamtwerks gelegt, welche inzwischen etwa 200 ihrer Arbeiten umfasst.

    Neben der ständigen Ausstellung veranstaltet das Kupferstich-Kabinett Dresden regelmäßig Sonderausstellungen, die neben eigenen Werken auch Leihgaben anderer namhafter Museen enthalten.

  • Staatsschauspiel Dresden
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Staatsschauspiel Dresden

    Das Staatsschauspiel Dresden ist ein Theater in Dresden, das der Freistaat Sachsen unterhält. Es betreibt das Schauspielhaus und das Kleine Haus. Das Staatsschauspiel ging im Jahr 1983 aus dem Staatstheater Dresden hervor, welches seinen Ursprung im Königlichen Hoftheater hatte.

    Im Kalenderjahr 2012 besuchten 230.000 Besucher Vorstellungen am Staatsschauspiel Dresden.

  • Mathematisch-Physikalischer Salon
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Mathematisch-Physikalischer Salon

    Der Mathematisch-Physikalische Salon in Dresden ist ein Museum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Als Teil der königlich-sächsischen Kunstsammlungen entstand er durch das Technikinteresse sächsischer Monarchen für mathematische und physikalische Instrumente, weitere Gründe waren Repräsentationsbedürfnis und Gefallen an mechanischen Spielwerken.

    Der Mathematisch-Physikalische Salon ist seit 1728 im Zwinger untergebracht.

  • Winterstein (Sächsische Schweiz)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Winterstein (Sächsische Schweiz)

    Der Winterstein, auch als Hinteres Raubschloss oder als Raubstein bezeichnet, ist ein einzeln stehendes, langgestrecktes Felsmassiv in der Hinteren Sächsischen Schweiz im Freistaat Sachsen. Auf dem Gipfel befand sich einst die mittelalterliche Felsenburg Winterstein, von der noch Reste wie Balkenfalze, ausgehauene Treppenstufen und die Zisterne erkennbar sind.

    Der freistehende und seine Umgebung um etwa 90 bis 100 Meter überragende, etwa 120 mal 50 Meter große Winterstein befindet sich in der nahezu siedlungsleeren und dicht bewaldeten Hinteren Sächsischen Schweiz oberhalb des Großen Zschandes. Den südlich des Wintersteins liegenden, etwa 30 Meter höheren Bärfangwänden ist der Fels als verbliebener Sandsteinhärtling etwa 150 Meter vorgelagert. Er liegt damit innerhalb des Nationalparks Sächsische Schweiz, aber knapp außerhalb der Kernzone des östlichen Nationalparkbereichs. Wenige Kilometer östlich liegt im Großen Zschand das Zeughaus. Westlich des Wintersteins erstreckt sich der Kleine Zschand, überragt von Großem und Kleinem Winterberg. Direkt dem Winterstein südlich vorgelagert ist der Klettergipfel Wintersteinwächter.

  • Museum für Tierkunde Dresden
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Museum für Tierkunde Dresden

    Das Museum für Tierkunde in Dresden ist eine umfangreiche Sammlung zoologischer Objekte. Es gehört zu den Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden. Zurzeit verfügt es bis auf eine kleine Außenstelle in Moritzburg und eine Ausstellung im Japanischen Palais über keine nennenswerten Ausstellungsflächen.

  • Pillnitzer Palast und Park

    Pillnitz ist eine wundervolle Mischung aus Fluss- und Weingartenlandschaft, idyllischem Park und einem Trio einzigartiger, faszinierender Gebäude. Das Obere Schloss liegt wie eine Reflektion des Palasts am Fluss am oberen Teil des Parks. Beide bieten eine Mischung aus barocken und Chinoiserie-Stilen. Die zwei asiatisch inspirierten Paläste stehen beiderseits des Neuen Palasts, erbaut von Architekt Christian Friedrich Schuricht. Seine schönsten Elemente im Innenraum sind die gewölbte Halle im reinsten klassischen Stil und die dekorativen Wand- und Deckenmalereien. Zusammen bilden die drei Gebäude ein eindrucksvoll harmonisches architektonisches Ensemble.

    Der schönste Aspekt von Pillnitz aber ist der wunderbare Park, der seiner Ursprungsplanung als Lustgarten immer noch gerecht wird. Trotz ständiger Veränderungen über die Jahre haben die 28 Hektar Grund nichts von ihrer früheren Pracht verloren und sind immer noch ein wunderbares Monument der Landschaftsgärtnerei über die Jahrhunderte. Der Vorläufer seiner intimen Heckengärten, ein Labyrinth gestutzter Hecken gleich gegenüber dem Neuen Palast, war von der unglücklichen Fürstin von Cosel selbst gestaltet worden.

    Die Weinbergkirche ist ein charmantes Gebäude mit hohem Dach, das sich eindrucksvoll aus den Weingärten erhebt. Die landschaftlich reizvollste Route zum Pillnitzer Palast ist die Bootsfahrt entlang der Elbe, wie zu Zeiten August des Starken. Der Anblick der Reflektion des Schlosses im Wasser nimmt den Besucher zurück in die Tage barocken Glanzes.

    Öffnungszeiten und Eintritt nach Attraktion unterschiedlich.

  • Nationalpark Sächsische Schweiz
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Nationalpark Sächsische Schweiz

    Der Nationalpark Sächsische Schweiz ist ein deutscher Nationalpark. Er erstreckt auf einer Fläche von 93,5 km² über die rechtselbischen Kerngebiete des Elbsandsteingebirges im Freistaat Sachsen. Gegründet wurde der Nationalpark am 12. September 1990 im Rahmen des Nationalparkprogramms der DDR.

    Zusammen mit dem umliegenden, 1956 gegründeten Landschaftsschutzgebiet bildet der Nationalpark die Nationalparkregion Sächsische Schweiz. Im benachbarten Tschechien setzt sich das Schutzgebiet im Nationalpark Böhmische Schweiz fort.

    Der Nationalpark Sächsische Schweiz ist eine der wichtigsten Attraktionen im Elbsandsteingebirge: Mit jährlich 1,7 Millionen Besucher erwirtschaftet der Tourismus in der Nationalparkregion soviel, dass damit rechnerisch der Lebensunterhalt von 1.878 Personen gesichert ist.

  • Nationalpark Sächsische Schweiz
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Nationalpark Sächsische Schweiz

    Der Nationalpark Sächsische Schweiz ist ein deutscher Nationalpark. Er erstreckt auf einer Fläche von 93,5 km² über die rechtselbischen Kerngebiete des Elbsandsteingebirges im Freistaat Sachsen. Gegründet wurde der Nationalpark am 12. September 1990 im Rahmen des Nationalparkprogramms der DDR.

    Zusammen mit dem umliegenden, 1956 gegründeten Landschaftsschutzgebiet bildet der Nationalpark die Nationalparkregion Sächsische Schweiz. Im benachbarten Tschechien setzt sich das Schutzgebiet im Nationalpark Böhmische Schweiz fort.

    Der Nationalpark Sächsische Schweiz ist eine der wichtigsten Attraktionen im Elbsandsteingebirge: Mit jährlich 1,7 Millionen Besucher erwirtschaftet der Tourismus in der Nationalparkregion soviel, dass damit rechnerisch der Lebensunterhalt von 1.878 Personen gesichert ist.

  • Waldschlößchenbrücke
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Waldschlößchenbrücke

    Die Waldschlößchenbrücke (auch Waldschlösschenbrücke) ist eine in Bau befindliche Straßenbrücke über die Elbe unterhalb des Waldschlößchens im Elbtal in Dresden. Die bereits Ende des 20. Jahrhunderts geplante Waldschlößchenbrücke war und ist umstritten.

    Zweck

    Die Waldschlößchenbrücke soll einen Verkehrszug schließen, auf dem die Innenstadt östlich umfahren werden kann. Sie stellt eine Verbindung zwischen dem dichtbesiedelten linkselbischen (Süd-)Osten Dresdens und dem rechtselbischen Norden der Landeshauptstadt mit den Industrieansiedlungen in der Umgebung des Flughafens her. Dabei soll sie die vier Brücken in der Innenstadt und das Blaue Wunder entlasten. Sie wird die Hauptstraßen Stauffenbergallee und Bautzner Straße nördlich der Elbe mit der Fetscherstraße und dem Käthe-Kollwitz-Ufer auf der Südseite verbinden.

  • Frauenkirche (Dresden)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Frauenkirche (Dresden)

    Die Frauenkirche in Dresden (ursprünglich Kirche Unserer Lieben Frau – der Name bezieht sich auf die Heilige Maria) ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barocks und der prägende Monumentalbau des Dresdner Neumarkts. Sie gilt als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus und verfügt über eine der größten steinernen Kirchenkuppeln nördlich der Alpen.

    Die Dresdner Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr erbaut. Im Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs wurde sie während der Luftangriffe auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch den in Dresden wütenden Feuersturm schwer beschädigt und stürzte am Morgen des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammen. In der DDR blieb ihre Ruine erhalten und diente als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung. Nach der Wende begann 1994 der 2005 abgeschlossene Wiederaufbau, den Fördervereine und Spender aus aller Welt finanzieren halfen.

    Am 30. Oktober 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihegottesdienst und Festakt statt. Aus dem Mahnmal gegen den Krieg soll nun ein Symbol der Versöhnung werden.

  • Technische Universität Dresden
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Technische Universität Dresden

    Die Technische Universität Dresden (TUD) ist mit über 35.000 Studenten und mehr als 8.000 Beschäftigten[1] die größte Universität des Freistaates Sachsen. Sie befindet sich mit drei großen Standorten in Dresden sowie mehreren Nebenstellen im Umland der Stadt. Gemessen an der Zahl der Studenten ist sie die größte Technische Universität und zählt zu den zehn größten Universitäten in Deutschland. Sie ist die größte Universität in der Gruppe der TU9 sowie das einzige Mitglied aus den neuen Bundesländern. Ihr Studienangebot übersteigt dabei das vergleichbarer Universitäten. Mit 126 Studiengängen hat sie eines der breitesten Fächerspektren in Deutschland und zählt sich mit diesen zu den Volluniversitäten.

    Die Bezeichnung Technische Universität Dresden existiert erst seit 1961, die Geschichte der Universität reicht jedoch fast 200 Jahre zurück. Damit ist sie eine der ältesten technischen Hochschulen in Deutschland.

    Seit der dritten Runde der Exzellenzinitiative werden an der TU Dresden zwei Exzellenzcluster und ein Graduiertenkolleg gefördert. Außerdem gewann die TU Dresden mit ihrem Zukunftskonzept „Die Synergetische Universität“ in der größten Förderlinie, die für die Gesamtstrukturen der Universitäten vorgesehen ist. Damit zählt sie zu den elf in den Medien so genannten Elite- bzw. Exzellenzuniversitäten, deren zukunftsträchtiges Konzept bis 2017 gefördert wird.

    Trotz kontinuierlich steigender Studentenzahlen wird die Personalausstattung an der Universität stetig zurückgefahren. Im Budget der Hochschule fehlen etwa 50 Millionen Euro pro Jahr, weswegen zukünftig mehrere Studiengänge eingestellt werden sollen.



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Dresden?

Reise Insidertipps für Dresden

Mehr Infos über Dresden

Die Stadt liegt beiderseits der Elbe zu großen Teilen in der Dresdner Elbtalweitung, eingebettet zwischen den Ausläufern des Osterzgebirges, dem Steilabfall der Lausitzer Granitplatte und dem Elbsandsteingebirge auf etwa 113 Meter über Normalnull am Übergang vom Nordostdeutschem Tiefland zu den östlichen Mittelgebirgen.

Das nördliche und nordöstliche Stadtgebiet gehört naturräumlich daher strenggenommen zum Westlausitzer Hügel- und Bergland (Dresdner Heide und Schönfelder Hochland). Im Süden kennzeichnen die Talausgänge der Erzgebirgsabflüsse und Hochlagen den Übergang zum Östlichen Erzgebirgsvorland (eingegrenzter als Dresdner Erzgebirgsvorland und Meißner Hochland bezeichnet). Die Dresdner Elbtalweitung ist eine Untereinheit des Sächsischen Elblands. Vom Bundesamt für Naturschutz wurde Dresden vollständig der naturräumlichen Großlandschaft „D19 Sächsisches Hügelland und Erzgebirgsvorland“ zugeordnet.

Die höchste Erhebung im Stadtgebiet ist der nördlich der Elbe gelegene 384 m hohe Triebenberg.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Dresden

Das Staatsschauspiel Dresden betreibt das „Schauspielhaus“ – allgemein auch als das „Große Haus“ bekannt – und damit das größte Theater der Stadt, sowie das „Kleine Haus“ in der Glacisstraße. Am Theaterplatz befindet sich der Theaterkahn, eine Bühne auf einem Elbschiff.

Die Sächsische Staatskapelle Dresden gilt als das älteste durchgängig musizierende Orchester der Welt und zählt nach wie vor zu den besten Klangkörpern überhaupt. Ihr Vorgänger, die Königliche Hofcantorey, wurde von Moritz von Sachsen bereits 1548 gegründet. Anfang des 17. Jahrhunderts begann die Staatskapelle Opernaufführungen zu begleiten und wurde später das Orchester der Sächsischen Staatsoper (Semperoper). Musikdirektoren waren unter anderen Carl Maria von Weber, Heinrich Marschner sowie als Assistent Richard Wagner. Seit September 2007 ist Fabio Luisi Generalmusikdirektor.

Die Dresdner Philharmonie, das Konzertorchester der Stadt, wurde 1870 gegründet und ist ebenfalls international geachtet. Bis 1915 trug es den Namen „Orchester des Gewerbehauses Dresden“. Chefdirigenten in jüngerer Zeit waren unter anderen Kurt Masur und Marek Janowski. Derzeitiger Chefdirigent ist Rafael Frühbeck de Burgos.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) enthalten die berühmtesten staatlichen Museen der Stadt. Zahlreiche einzelne Exponate ziehen international Besucher an oder werden weltweit an andere Museen und Ausstellungen verliehen. Eine zentrale Einrichtung der Kunstsammlungen wird wieder das Dresdner Schloss, bei dem der Wiederaufbau aber voraussichtlich erst 2013 vollständig vollendet sein wird. Neben diesem befinden sich noch zahlreiche Museen im Zwinger.

Die Gemäldegalerie Alte Meister befindet sich im Semperbau des Zwingers. Der Standort des Museums liegt dort seit 1855. Das berühmteste Exponat dieser Galerie ist die Sixtinische Madonna von Raffael, die ursprünglich 1512/13 als Altarbild gemalt wurde. Mit weiteren Werken unter anderen von Rembrandt, Rubens und Canaletto führt die Galerie Bilder der Renaissance und des Barock. Der Begriff „Alte Meister“ soll dabei die epochale Abgrenzung zu den Malern der Galerie Neue Meister späterer Epochen schaffen.

Zu den Neuen Meistern zählen Maler wie Caspar David Friedrich, Max Liebermann, Max Slevogt, Otto Dix und Künstler der Gruppe Brücke. Damit führt die Galerie Werke der Romantik, des Impressionismus und des Expressionismus. Im Gegensatz zu den Alten Meistern hatten bei den Künstlern dieser Galerie sehr viele einen persönlichen Bezug zu Dresden, indem sie an der Kunstakademie studierten, lehrten oder hier lebten. Die Galerie Neue Meister reißt als einziges großes Museum die Moderne der Bildenden Künste an. Im Semperbau des Zwingers ist seit dem 4. April 2007 das Gemälde „Tante Marianne“ von Gerhard Richter zu sehen. Der aus Taiwan stammende Besitzer Pierre T. M. Chen, der das Gemälde im Juni 2006 bei Sotheby’s in London ersteigerte, stellt es nun der Galerie Neue Meister dauerhaft als Leihgabe zur Verfügung.

Weitere Einrichtungen der Kunstsammlungen sind das Kunstgewerbemuseum im Schloss Pillnitz, das Kupferstichkabinett mit dem Josef-Hegenbarth-Archiv, das Museum für Sächsische Volkskunst, die Porzellansammlung – eine Sammlung Meißner Porzellan, die Puppentheatersammlung, die Skulpturensammlung und die Kunsthalle im Lipsius-Bau.

Ein Wahrzeichen der Stadt ist die Frauenkirche. Nach der Zerstörung Dresdens am 13./14. Februar 1945 standen nur zwei Seitenmauern um ihren Trümmerberg. Zwischenzeitlich Mahnmal des Krieges, ist diese immer Symbol der Stadt geblieben. Zweieinhalb Jahre nach dem Wiederaufbau im Oktober 2005 haben bereits fünf Millionen Menschen die Frauenkirche besucht.

Kulturelle Wahrzeichen der Stadt sind die Semperoper und der Zwinger mit ihrer weltweiten Berühmtheit. Die Semperoper wurde von 1977 bis 1985 nach Originalplänen des zweiten Opernbaus (1878 bis 1945) von Gottfried Semper wieder errichtet. Sie ist ein Bauwerk des Historismus und trägt vor allem Elemente des Klassizismus. Der Zwinger ist im Wesentlichen noch im Original erhalten. Er wurde von 1711 bis 1722 im barocken Baustil als Ort für die königlichen Fest und Kunstausstellungen auf einer ehemaligen Bastion der Stadtfestung errichtet. Auf der Südseite blieben dabei die Reste der Stadtmauer erhalten. Hier steht das Kronentor, das der königlichen Krone nachempfunden ist. Als eines der ersten Gebäude wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut und restauriert.

Zusammen mit dem Italienischen Dörfchen, der Altstädtischen Hauptwache und der Hofkirche bilden der Zwinger und die Semperoper die architektonische Einheit des Theaterplatzes.

Die Brühlsche Terrasse erstreckt sich in der Innenstadt entlang des Elbufers. Sie ist eine Zusammenstellung aus mehreren Bauwerken und befindet sich auf der alten Stadtbefestigung etwa zehn Meter über der Elbe. Die Kasematten, die ehemaligen unzugänglichen Wehranlagen der Stadt, unter der Terrasse sind in Form eines Museums begehbar. Gebäude, die zur Brühlschen Terrasse gezählt werden, sind zum Beispiel das Albertinum, die Hochschule für Bildende Künste Dresden und die Sekundogenitur. Am östlichen Ende befinden sich die Jungfernbastei und der Brühlsche Garten.

Das Dresdner Residenzschloss war Wohnsitz der sächsischen Kurfürsten und später Könige. Es ist im Verlauf seiner Geschichte häufig erweitert und verändert worden. Es weist daher sehr viele Baustile in verschiedenen Flügeln und Teilen des Gesamtbauwerks auf. Die ältesten Strukturen lassen sich auf Stichen des 15. Jahrhunderts erkennen. Der Georgenbau ist dabei einer der wenigen erhaltenen Renaissancebauten in Dresden. Der Wiederaufbau des Schlosses begann 1986 und wird voraussichtlich 2013 abgeschlossen sein. Als erstes eigenständiges Element der Schlossanlagen konnte der Stallhof fertiggestellt werden. Zur architektonischen Einheit des Schloßplatzes zählen noch die Hofkirche (siehe unten), der Fürstenzug und das erst Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Ständehaus.

Am Rand der Innenstadt befindet sich der Große Garten, ein Park mit Merkmalen barocker Gartenbauweise und symmetrischer Wegführung, allerdings mit freien Verläufen von Bewaldung. In diesem befindet sich das Sommerpalais. Der Große Garten gehörte nicht zum Weltkulturerbe.

Am Rande von Dresden, direkt an der Elbe, liegt das Schloss Pillnitz. Dieses besteht aus drei Palais im barocken und chinamodischen Baustil und wurde als Sommerresidenz genutzt. Das Palais an der Elbseite besitzt die berühmte Treppe zur Elbe, über die es möglich war, aus der Innenstadt per Gondel an diesem Schloss zu landen. In die europäische Geschichte ging es über die Pillnitzer Deklaration ein.

Eines der Gebäude der Moderne ist der Ufa-Kristallpalast des Architekturbüros Coop Himmelb(l)au. Dieses mittlerweile bekannte Büro baute mit diesem Gebäude sein erstes großes Projekt. Es gehört trotz nutzungsbedingter Kompromisse zum Dekonstruktivismus, was vor allem am großen Glaskubus des Baus zu erkennen ist.

Die Albertbrücke ist vom Blauen Wunder stromabwärts die nächste Brücke. Sie wurde als letzte der alten Steinbrücken angelegt.

Die Carolabrücke folgt etwa 640 Meter weiter. Sie war ursprünglich eine auf steinernen Pfeilern ruhende Bogenbrücke mit Bögen aus Stahlfachwerk, wurde aber nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg durch eine Spannbetonbrücke ersetzt. Diese trägt mit der vierspurigen B 170 eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen der Stadt und zudem einen separaten Gleiskörper der Straßenbahn. Zu DDR-Zeiten trug sie den Namen Dr.-Rudolf-Friedrichs-Brücke.

Die bekannteste Skulptur in Dresden ist der Goldene Reiter, ein Abbild August des Starken im römischen Schuppenpanzer hoch zu Ross. Er scheint als König von Polen in Richtung Warschau zu reiten. Das Denkmal befindet sich auf der Hauptstraße in der historischen Neustadt. Das Modell stammt vermutlich von Hofbildhauer Jean Joseph Vinache (1696–1754). Der Kanonenschmied Ludwig Wiedemann (1690–1754) trieb die Figuren 1733 in Kupfer. Im gleichen Jahr starb August der Starke und erlebte die Aufstellung seines Denkmals nicht mehr. 1735 wurde die erste Feuervergoldung aufgebracht, die Denkmalweihe fand am 26. November 1736 statt. Die Figuren sind heute mit Blattgold beschichtet.

Zentral auf Altstädter Elbseite liegt der Große Garten, in dem der Zoologische Garten Dresden, die Parkeisenbahn (ehemalige Pioniereisenbahn), der Botanische Garten der TU Dresden und der Carolasee liegen. Der Große Garten ist im Grundriss rechteckig, 1,9 Kilometer lang und 2 Quadratkilometer groß. An den Großen Garten schließen sich weitere Parkanlagen wie die Bürgerwiese und der Blüherpark an. Auf der Neustädter Elbseite rechtsseitig der Albertbrücke liegt der in den 1930er Jahren angelegte Rosengarten (Rosengarten Ferienwohnungen | Rosengarten Reisetipps).

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Mehr über die Geschichte von Dresden

Im Jahre 1206 wird Dresden erstmals in einer erhaltenen Urkunde genannt: Acta sunt hec Dresdene. Das in Dresden ausgestellte Schriftstück befasst sich mit einer Gerichtsverhandlung wegen Schleifung der Burg Thorun auf dem Burgwartsberg, der im Gebiet der Stadt Freital (Freital Ferienwohnungen | Freital Reisetipps) südlich von Dresden zwischen Potschappel und Pesterwitz liegt. Die damalige Bezeichnung „Dresdene“ war vermutlich vom slawischen Begriff „Drežďany“ („Auwaldbewohner“, Mehrzahlform) abgeleitet, mit dem ursprünglich die Bewohner des Ortes bezeichnet worden waren. In einer Urkunde von 21. Januar 1216 wird Dresden bereits als Stadt erwähnt: Acta sunt hec … in civitate nostra Dresdene.

Bei der Erlangung des Stapelrechts am 17. September 1455 war Dresden noch eine recht unbedeutende Stadt, wurde jedoch nach der Leipziger Teilung der wettinischen Länder 1485 für Jahrhunderte herzogliche Residenzstadt der sächsischen Herrscher und erfuhr mit der Erhebung des wettinischen Herrschaftsbesitzes zum Kurfürstentum und Königreich eine Aufwertung als politisches und kulturelles Zentrum. Durch den Übergang der kurfürstlichen Würde innerhalb des Hauses Wettin (Wittenberger Kapitulation) wurde die Stadt zur Hauptstadt des wichtigsten protestantischen Landes innerhalb des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. In dieser Zeit wurden auch wichtige kulturelle Einrichtungen begründet, die bis in die Gegenwart die besondere Geltung der Stadt ausmachen.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde Dresden nie geplündert oder zerstört, aber durch Pest und Hunger sowie die allgemeine wirtschaftliche Stagnation in seiner Entwicklung gestört. Die Geschichte seit dem Dreißigjährigen Krieg ist dann sehr wechselvoll: Zum einen entstanden die weltbekannten Bauwerke und Parkanlagen; auf der anderen Seite war die Stadt in fast alle großen europäischen Kriege verwickelt und wurde dabei mehrfach in Mitleidenschaft gezogen.

Nach der politischen Wende 1989 und der deutschen Wiedervereinigung 1990 wurde Dresden wieder die Hauptstadt des neu errichteten Freistaates Sachsen. In der Stadt wurden nochmals einige alte Gebäude abgerissen. Viele andere wurden jedoch mit Hilfe steuerlicher Subventionen wieder restauriert. Viele Gebiete Dresdens gelten daher als Beispiele für die gelungene Restaurierung von Baudenkmälern und stehen als Gesamtensembles unter Denkmalschutz.

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Dresde ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Sie liegt in der Dresdner Elbtalweitung an den Übergängen vom Ober- zum Mittellauf der Elbe und von der Mittelgebirgsschwelle zum Norddeutschen Tiefland. Dresden ist das politische Zentrum des Freistaates, der in Dresden seine staatlichen Kultureinrichtungen konzentriert. Es hat den Status einer kreisfreien Stadt, ist Sitz des Direktionsbezirks Dresden und zahlreicher Hochschulen. Dresden bildet den Kern des gleichnamigen Ballungsgebietes in Mitteleuropa und ist dadurch Verkehrsknotenpunkt und ein wirtschaftliches Zentrum. Die Region gilt als eine der wirtschaftlich dynamischsten in Deutschland. Zusammen mit den Ballungsräumen Chemnitz-Zwickau sowie Leipzig-Halle bildet dieser Ballungsraum die „Metropolregion Sachsendreieck“.

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