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Suchen Sie noch ein guten Reisetipp für Düsseldorf? Fragen Sie einfach einen Einheimischen für interessante Düsseldorf Insider Reisetipps ...

Falls Sie z.B. bald planen einmal Düsseldorf zu besuchen oder sind an ein paar Düsseldorf Insider Reisetipps von unseren Vermietern interessiert, die dort wohnen und sich sehr gut in Düsseldorf und Umgebung auskennen, einfach Ihre Frage hier stellen. Wir leiten diese dann sofort an unsere Vermieter weiter per Email. Die Antwortzeit ist relativ schnell, meistens in weniger als 24 Stunden! Dabei geben wir Ihre Email Adresse nicht an Dritte weiter. Stattdessen senden wir Ihnen dann wieder die Antwort der Vermieter direkt zu.

Ich möchte auch gerne den Live Like a German Email Nwsletter erhalten. Wir senden diese höchstens einmal pro Monat. Dieser enthält interessante Deutschland Reisetipps und attraktive Last-Minute Angebote für unser ausgesuchten Ferienwohnungen in Deutschland.
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Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan einen lokalen Experten zugeordnet für Düsseldorf.

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Existierende Fragen zu Düsseldorf und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über Düsseldorf , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

Wo kann man gut essen gehen abends?

Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

"Warum sollte man denn in Düsseldorf Urlaub machen? Können Sie mir 2-3 Düsseldorf Reisetipps geben, was sich jeder Urlauber in Düsseldorf auf jeden Fall ansehen sollte? Was sind 2-3 Insider-Reisetipps für Düsseldorf, die Sie empfehlen können und die evtl. weniger bekannt sind für Touristen, aber dafür unbedingt sehenswert sind? Danke!" (am 15.05.2014)

Hier ein paar Tipps: Wildpark im Grafenberger Wald in Düsseldorf Mit Wildschweinen auf Tuchfühlung Uerige in der Düsseldorfer Altstadt Gute Laune und Düsseldorfer Humor Die rheinische Frohnatur, Düsseldorfer Altbier, Mettbrötchen und Einheimische, die Platt sprechen: Wer zum ersten Mal in Düsseldorf ist und authentisches Ambiente sucht, ist im Uerigen in der Düsseldorfer Altstadt genau richtig. Killepitschstube in Düsseldorf Altstadtklassiker Eigentlich ist es ganz egal, wann man diese Bar in Düsseldorf betritt. Ein Killepitsch passt immer, ganz gleich, ob als Aperitif oder nach dem Essen. Gehry-Bauten in Düsseldorf Tanzende Häuser Viele Jahre lang fristeten die alten Hafenbecken von Düsseldorf ein tristes Schattendasein, fernab der luxuriösen Königsallee oder dem bunten Treiben in der Düsseldorfer Altstadt. Bis neue Investoren den Medienhafen geschaffen haben: Ein neues Szeneviertel war geboren. Ratinger Straße in Düsseldorf Kneipen-Meile Sie ist ein Mythos, eine Legende und gilt als absolutes Muss bei einer Kneipentour durch die Düsseldorfer Altstadt. In der Ratinger Straße, von den Düsseldorfern knapp die “Ratinger” genannt, sind fast alle Häuser Kneipen. Hier trifft man sich. Souterrain im Düsseldorfer Café Muggel Klassiker für Cineasten Die alten Cineasten erinnern sich gern an frühere Zeiten, als das Souterrain im Café Muggel in Düsseldorf im Grunde genommen nichts weiter als ein Keller mit einem Projektor war. Neandertal nahe Düsseldorf Besuch bei Verwandten aus der Urzeit Um es von vornherein klarzustellen: Das Neandertal in Mettmann, rund zehn Kilometer östlich von Düsseldorf gelegen, verdankt seinen Namen nicht dem Neandertaler, sondern Joachim Neander. Burghof in Kaiserswerth bei Düsseldorf Top-Spot für den Sonnenuntergang Ein Treffpunkt mit Tradition ist der Burghof in Kaiserswerth. Das Kultlokal im Rheinland in der Nähe von Düsseldorf ist seit rund 100 Jahren ein Platz zum Abschalten.
Beantwortet von Sandra Joesch am 15.05.2014
Diese Antwort ist gut 1
Düsseldorf ist nicht nur eine internationale Einkaufsstadt mit der weithin bekannten Königsalle, sie bietet auch ein abwechsungsreiches Nachtleben. Mit der Düsseldorfer Altstadt, der "längsten Theke der Welt", hat Düsseldorf für jeden Geschmack etwas zu bieten. Die außergewöhnliche Architektur des Hafenviertels und der Rheinturm mit seinem sehr guten Restaurant sind ein Muss für jeden Düsseldorf Reisenden. Das Ruhrgebiet mit seinen vielen interessanten Bergbaumuseen ist in 30 Minuten über die Autobahn zu erreichen und erzählt eindrucksvoll die Geschichte des stählernen Herzens von Deutschland. Aber das Beste ist der Swimmingpool vom Airport Apartment. Im Sommer kann man aus dem Pool steigen und direkt vom Baum Kirschen, Pfirsiche, Johannisbeeren, Brombeeren, Himbeeren und Birnen pflücken. :-)
Beantwortet von Andreas & Manuela Egberts am 19.05.2014
Diese Antwort ist gut

Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

Wo kann man gut shoppen gehen?

"Kann man in Düsseldorf russische Babuschka (Matroschka)-Puppen kaufen?" (am 30.04.2014)

Ja, wir haben hier viele Geschäfte und Kaufhäuser, wo man diese besonderen russischen Puppen kaufen kann. Auch bei uns ganz in der Nähe, gerade über der Straße.
Beantwortet von Andreas Fessel am 30.04.2014
Diese Antwort ist gut 3
In Düsseldorf-Garath gibt es einen russischen Supermarkt. http://www.continent-duesseldorf.de oder einfach online bestellen: http://www.posylka.de/de/geschenke-und-souvenirs/souvenirs/matrjoschka.html Viele Grüße Joachim Esser
Beantwortet von Joachim Esser am 30.04.2014
Diese Antwort ist gut

Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

Fragen rund um das Wetter



Populäre Ausflugsziele in und um Düsseldorf

  • Düsseldorfer Schauspielhaus
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    Düsseldorfer Schauspielhaus

    Das Düsseldorfer Schauspielhaus wurde nach Plänen des Düsseldorfer Architekten Bernhard Pfau als Sprechtheater im Auftrag der Stadt Düsseldorf in den Jahren 1965 bis 1969 am Gustaf-Gründgens-Platz errichtet. Die skulpturale Großform steht im spannungsreichen Kontrast zum benachbarten Dreischeibenhaus und zeichnet sich daher durch eine besondere städtebauliche Qualität aus. Der Bau, welcher innerhalb der Nachkriegsmoderne der organischen Architektur zugeordnet werden kann, beherbergt mit dem Großen Haus und dem Kleinen Haus zwei Spielstätten von hohem akustischem und technischem Niveau.

  • Botanischer Garten Düsseldorf
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    Botanischer Garten Düsseldorf

    Der Botanische Garten Düsseldorf liegt im Süden von Düsseldorf am Himmelgeister Rheinbogen. Er gehört zur Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und zu dem dortigen Institut für Botanik. Gegründet wurde er 1973, gebaut von 1974–1979 und beheimatet inzwischen ca. 6000 Arten. Schwerpunktmäßig werden Pflanzen der gemäßigten Klimazonen gezeigt.

    Die Größe des Freilandes beträgt 8 Hektar. Neben den geografisch unterteilten Gebieten gibt es außerdem morphologisch, systematisch und ökologisch unterteilte Anlagen.

  • Aquazoo-Löbbecke Museum

    Das Ziel des Aquazoo und Löbbecke Museum im Norden von Düsseldorf ist die wissenschaftliche Erfassung der Flora und Fauna und die Vermittlung der damit verbundenen Faszination. Verpassen Sie nicht die Schau von Gentoo-Pinguinen. Die Kombination aus Tierschau und wissenschaftlichen Sammlungen und das aussergewöhnliche Ausstellungskonzept in eigens eingerichteter Architektur machen das Museum zu einem der beliebtesten Ziele für einen freien Tag in der Stadt.

    Öffnungszeiten: täglich von 10-18 Uhr. Geschlossen am 24., 25. und 31. Dezember, 1. und 5. Januar.

    Eintritt: Erwachsene €6, Kinder €4, Familienkarte €12.

  • Goethe-Museum Düsseldorf
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    Goethe-Museum Düsseldorf

    Das Goethe-Museum im Schloss Jägerhof widmet sich dem Leben und den Arbeiten des grossen Dichters. Es beherbergt 1000 Ausstellungsstücke und wird von der Anton und Katharina Kippenberg-Stiftung unterstützt. Kippenberg vermachte seine Privatsammlung, darunter Autogramme, Bücher, Büsten, Gemälde, Münzen, Medaillen, Plaketten und Porzellan, dem Museum.

    Geöffnet Di-Fr und So von 11-17 Uhr; Sa von 13-17 Uhr.

  • Kunstsammlung K20, K21
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    Kunstsammlung K20, K21

    Das Museum, bekannt als K20 konzentriert sich auf Kunst des 20. Jahrhunderts. Wichtige Werke von Picasso bis Beuys können in der ständigen Ausstellung bewundert werden. Sonderausstellungen berühmter Künstler locken auch viele Besucher an. Seit 2002 betreibt die Kunstsammlung auch das K21 das seinen Platz im historischen Ständehaus gefunden hat und seinen Schwerpunkt auf Kunst des 21. Jahrhunderts hat. Es gibt Führungen, auch auf Englisch.

    Öffnungszeiten: Di-Fr von 10-18 Uhr. Sa & So von 11-18 Uhr. Montags geschlossen.

    Eintritt: Erwachsene €6,50; ermässigt €4,50; Familienkarte €15.

  • Filmmuseum Düsseldorf
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    Filmmuseum Düsseldorf

    Das Filmmuseum wurde 1993 eröffnet und liegt in der Altstadt von Düsseldorf. Neben wechselnden temporären Ausstellungen zeigt die ständige Sammlung die Geschichte der Filme und des Kinos. Im Erdgeschoss liegt das Black Box Theater das historische und moderne Kunstfilme vorführt. Führungen und Workshops werden angeboten.

    Öffnungszeiten: Di-So von 11-17 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €3; ermässigt € 1,50

  • Museum Kunst Palast, Düsseldorf
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    Museum Kunst Palast, Düsseldorf

    Das Museum Kunst Palast enthält Objekte der feinen Künste von der klassischen Antike bis in die Gegenwart, darunter Zeichnungen, Skulpturen, eine Sammlung von mehr als 70000 Werken der Graphik und Photographie. Ebenso gibt es viele Beispiele angewandter Kunst und Designs und eine der herausragendsten Glas-Sammlungen. Es gibt auch eine grossartige Kunstbibliothek. Die Graphiksammlung beinhaltet 14000 Werke aus dem italienischen Barock. Das Archiv für künstlerische Photographie der rheinischen Kunstszene ist Teil der Modernen Abteilung.

    Die Sammlung präsentiert zahlreiche Werke aus Europa, Japan, Persien/Iran und anderen Orten, beginnend mit dem 3. Jahrtausend v. Chr. Auch Werke aus anderen Epochen wie Gotik, Renaissance, Barock, der Zeit Goethes, dem 19. und 20. Jahrhundert sowie der Gegenwart sind in der Kunstsammlung vertreten.

    Öffnungszeiten: Di-So von 11-18 Uhr.

    Eintritt: ab €6

  • Schloss Benrath
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    Schloss Benrath

    Der berühmteste Palast Düsseldorfs liegt im Bezirk Benrath und wurde im 18. Jahrhundert für Herzog Karl Theodor von der Pfalz errichtet. Heute ist das Schloss eines der beliebtesten Ausflugsziele der Stadt und beheimatet mehrere Museen, darunter das Museum europäischer Gartenkunst. Der Hofarchitekt Nicolas de Pigage (1723-1798) gestaltete das herrliche Gebäude und die Parklandschaft, in denen man heute noch promenieren kann. Das Gebäudensemble Benrath wurde der UNESCO für den Weltkulturerbe-Status vorgeschlagen.

    Öffnungszeiten: 16. Apri - 31. Oktober: Di-So von 10-18 Uhr. 1. November - 15. April: Di-So von 11-17 Uhr. Montags geschlossen.

    Eintritt: Ticket für alle Museen in Schloss Benrath €10,50 für Erwachsene, ermässigt €7,50. Kinder unter 18 gratis.

  • Schadowstraße (Düsseldorf)
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    Schadowstraße (Düsseldorf)

    Die Schadowstraße (vor 1850: Flinger Steinweg) in Düsseldorf ist eine der meistfrequentierten Einkaufsstraßen Deutschlands. Benannt wurde sie nach dem 1788 als Sohn des Bildhauers Johann Gottfried Schadow und dessen Ehefrau Marianne Devidels in Berlin geborenen Maler und Professor an der Kunstakademie Wilhelm von Schadow, der hier ab 1826 in Düsseldorf lebte.

    Lage

    Die Schadowstraße verläuft von West nach Ost im nördlichen Teil des Düsseldorfer Stadtteils Stadtmitte. Sie beginnt an der nördlichen Königsallee, Ecke Blumenstraße, wird nach 30 Metern Fußgängerzone, tangiert am südlichen Ende den Schadowplatz, führt unter der Hochstraße Tausendfüßler hindurch mit Straßenbahnhaltestellen, lässt nördlich den Jan-Wellem-Platz liegen und kommt zur vielbefahrenen nordwärts führenden Fahrbahn der Düsseldorfer Süd-Nord-Fahrt Berliner Allee. Nach Norden ergibt sich ein Blick auf das Dreischeibenhaus und das Schauspielhaus am ansonsten unwirtlichen Gustaf-Gründgens-Platz. Schnurgerade verläuft die Schadowstraße nun wieder mit Auto- und Straßenbahnverkehr bis zur Kreuzung mit der Jacobistraße und der Tonhallenstraße. Sie führt weiter nach Osten, wird aber nun Am Wehrhahn genannt.

  • Wunderland Kalkar
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    Wunderland Kalkar

    Das Wunderland Kalkar (bis Anfang 2005 Kernwasser-Wunderland) ist ein Freizeitzentrum, das ab 1995 auf dem Areal des niemals in Betrieb gegangenen schnellen Brüters in Kalkar errichtet wurde. Teile der Anlage sind ein Kongresszentrum und der Familien-Freizeitpark Kernie’s Familienpark. Eigentümer der Anlage ist der Niederländische Unternehmer Hennie van der Most. Geschäftsführer ist Han Groot Obbink.

  • NRW Forum
    [ Quelle: Wikipedia ]

    NRW Forum

    Das NRW-Forum Kultur und Wirtschaft ist ein Ausstellungs- und Veranstaltungshaus in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf. Es liegt nördlich der Altstadt zwischen dem Rhein und dem Düsseldorfer Hofgarten. Das Ausstellungsgebäude wurde 1926 von Wilhelm Kreis errichtet, ursprünglich als Teil des anlässlich der GeSoLei ausgebauten Ehrenhof-Areals. Die wechselnden Ausstellungen widmen sich der kulturellen Bedeutung moderner Medien- und Kunstformen wie Fotografie, Film, Video, Mode, Design, Werbung und Architektur sowie deren gegenseitiger Beeinflussung und Konvergenz.

  • Kunsthalle Düsseldorf
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    Kunsthalle Düsseldorf

    Die Kunsthalle Düsseldorf ist eine moderne Ausstellungshalle in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf. Wegen ihrer Baukonstruktion, bei der die Verwendung von Sichtbeton (französisch: béton brut) eine große Rolle spielt, gehört sie zu den Beispielen der Architektur des Brutalismus. Die Kunsthalle wird getragen von einer gemeinnützigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung, deren Aufsichtsrat der Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf vorsitzt. In dem Gebäude, das der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen am Grabbeplatz gegenüber liegt, befinden sich auch der Sitz des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen, die Kabarettbühne Kom(m)ödchen sowie eine Buchhandlung. Einen weiteren, besonderen Ausstellungsraum betreibt die Kunsthalle Düsseldorf im Untergeschoss des Pavillons Kunst im Tunnel an der Rheinuferpromenade.

  • Kunst im Tunnel
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    Kunst im Tunnel

    Kunst im Tunnel (KIT) ist ein unterirdisches Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst in Düsseldorf. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Tunnelrestraum zwei Meter unterhalb der Rheinuferpromenade, der während des Baus des Rheinufertunnels entstand. Der Ausstellungsraum liegt in unmittelbarer Nähe des Landtags und der Rheinkniebrücke und wurde am 10. Februar 2007 eröffnet. Der Betrieb und die Organisation der Ausstellungen obliegt der Kunsthalle Düsseldorf.

  • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
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    Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen

    Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ist die Kunstsammlung des Landes Nordrhein-Westfalen in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Sie vereint drei Ausstellungsorte: das K20 am Grabbeplatz 5, das K21 im Ständehaus in der Ständehausstraße 1 und das Schmela-Haus in der Mutter-Ey-Straße 3. Die Kunstsammlung wurde 1961 von der Landesregierung als privatrechtliche Stiftung zum Zweck der öffentlichen Sammlung und Ausstellung des Kunstbesitzes gegründet. Seit dem Abtransport der Kollektion der Gemäldegalerie Düsseldorf im Jahre 1805 verfügte die Stadt nunmehr wieder über eine bedeutende staatliche Kunstsammlung. Hinter ihrer Gründung stand das identitätspolitische Bestreben der von Franz Meyers geführten Landesregierung, Nordrhein-Westfalen ein stärkeres kulturpolitisches Profil zu verleihen und auch dadurch das Staats- und Raumbewusstsein der Bewohner für das junge und heterogene Land zu heben.

    In ihrer 50-jährigen Geschichte hat die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ein internationales Profil als Museum für die Kunst des 20. Jahrhunderts gewonnen. Doch längst reicht das Spektrum der landeseigenen Galerie, die aus einem Ankauf mit Werken Paul Klees hervorgegangen ist, bis in die unmittelbare Gegenwart. Der Bau am Grabbeplatz (K20) mit seiner charakteristischen schwarzen Granitfassade feierte 1986 Eröffnung. Im Jahr 2010 wurde ein Erweiterungsbau vollendet.

    Mit bedeutenden Werken unter anderem von Pablo Picasso, Henri Matisse und Piet Mondrian sowie der umfassenden Sammlung von etwa 100 Zeichnungen und Gemälden Paul Klees eröffnet die Kunstsammlung in ihrer ständigen Sammlung einen einzigartigen Blick auf die Klassische Moderne. Arbeiten von Jackson Pollock, Frank Stella oder der Pop Art von Robert Rauschenberg, Jasper Johns oder Andy Warhol zählen zum Bestand der amerikanischen Nachkriegskunst; auch Werke von Joseph Beuys, Gerhard Richter, Tony Cragg, Sarah Morris, Katharina Fritsch oder Imi Knoebel prägen die Sammlung.

  • Museum Kunstpalast
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    Museum Kunstpalast

    Die Stiftung Museum Kunstpalast, von 2001 bis 2011 auch in der Schreibweise museum kunst palast bekannt, ist ein Kunstmuseum in Düsseldorf im Ehrenhof. Von 1925 bis 1926 wurde der bereits existierende Kunstpalast von 1902 nach Entwürfen des Architekten Wilhelm Kreis umgebaut und entsprach damit der noch heute sichtbaren Bausubstanz. Von 1999 bis 2000 erfolgte ein weiterer Umbau nach Plänen von Oswald Mathias Ungers.

    Bis 2001 wurde diese Institution allein von der Stadt Düsseldorf unter dem Namen Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof betrieben. Seitdem wird das Museum Kunstpalast in Rahmen einer „Public Private Partnership“ von einer Stiftung der Stadt, dem Energieunternehmen E.ON sowie dem Handelskonzern Metro Group getragen. Die Sammlung des Museums umfasst Gemälde und Skulpturen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Daneben sind Spezialsammlungen zu Kunstgewerbe, Kunsthandwerk und Design, Graphik sowie eine bedeutende Glassammlung zu sehen.

    Als Generaldirektor des Museums folgte im Jahre 2007 der Schweizer Beat Wismer dem vor der Neueröffnung im Jahre 2001 berufenen Franzosen Jean-Hubert Martin. Das Museum beschäftigt 65 Mitarbeiter und arbeitet mit einem Jahresbudget von 15 Millionen Euro.

  • Tonhalle Düsseldorf
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    Tonhalle Düsseldorf

    Die Tonhalle Düsseldorf (auch Neue Tonhalle zur Unterscheidung von der kriegszerstörten Alten Tonhalle an der Tonhallenstraße / Ecke Schadowstraße), vormals Rheinhalle, ist ein Konzerthaus in Düsseldorf. Es befindet sich nördlich der Altstadt am Rheinufer und bildet dort den südlichen Abschluss des Kulturforums Ehrenhof. Ihr Foyer, das Grüne Gewölbe, gehört heute zu den schönsten Beispielen expressionistischer Baukunst.

    Ausstattung

    Die Tonhalle umfasst einen großen Saal mit 1.854 Plätzen, einen Kammermusiksaal mit 300 Plätzen und eine Rotunde im Foyer mit 200 bis 400 Plätzen je nach Veranstaltung. Pro Jahr finden etwa 300 Konzerte mit über 300.000 Besuchern statt. Im „Grünen Gewölbe“, dem einstigen Foyer der Rheinhalle, werden Glaskunstwerke u.a. aus der Sammlung des Architekten Helmut Hentrich als Dauerausstellung gezeigt.

    Die Tonhalle ist über den nach ihr benannten U-Bahnhof Tonhalle/Ehrenhof an die Stadtbahn und damit an das Netz des Düsseldorfer Nahverkehrs angebunden. Eine Dachterrasse und eine Treppenanlage auf der Nordseite der Tonhalle verbinden den nördlichen Fußgängerstreifen der Oberkasseler Brücke mit dem Ehrenhof und dem Hofgarten. Ein Fußgängertunnel unter der Straße Joseph-Beuys-Ufer schafft eine direkte Verbindung zwischen dem Eingang im Eckpavillon der Tonhalle mit dem Parkplatz auf der Unteren Werft am Rheinufer.

    Die Orgel wurde 1978–1979 von dem Orgelbauer Johannes Klais (Bonn) erbaut. Das Schleifladen-Instrument hat 28 Register auf zwei Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die Registertrakturen sind elektrisch.

  • Arag-Tower
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    Arag-Tower

    Der ARAG-Tower ist ein Bürogebäude am Mörsenbroicher Ei im Düsseldorfer Stadtteil Mörsenbroich und wird von der Zentrale der ARAG-Versicherung genutzt. Er wurde am 27. April 2001 eröffnet.

    Er wurde von den Architekten Foster + Partners und Rhode Kellermann Wawrowsky (RKW) entworfen und von der Hochtief AG als Generalunternehmer in der Zeit von 1998 bis 2001 erbaut, nachdem das alte denkmalgeschützte ARAG-Stufenhochhaus des Architekten Paul Schneider-Esleben, erbaut in den Jahren 1964 bis 1967, abgerissen worden war.

    Der ARAG-Tower ist mit fast 125 Metern zwei Meter höher als das bisher höchste Hochhaus Düsseldorfs, der LVA-Turm (heute Deutsche Rentenversicherung Rheinland) am südlichen Ende der Königsallee. Das 32 Etagen hohe Gebäude bietet Arbeitsplatz für etwa 950 Personen. Die Büroetagen sind so angelegt, dass sie je nach Bedarf verschieden eingerichtet werden können.

  • Deutsche Oper am Rhein
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    Deutsche Oper am Rhein

    Die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg gGmbH ist eine Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg, die in einer langen Tradition der Zusammenarbeit zwischen den beiden Großstädten steht und neben Oper und Operette/Musical auch Ballett darbietet. Sie verfügt über das größte Ensemble einer Oper in Deutschland. Generalintendant ist derzeit (2012) Christoph Meyer.

    1955 schlossen die Nachbarstädte einen Vertrag über die Bildung der Oper. Erster Generalintendant der Theatergemeinschaft, die mit der Spielzeit 1956/1957 am 28. September begann, war Hermann Juch.



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Düsseldorf?

Reise Insidertipps für Düsseldorf

Mehr Infos über Düsseldorf

Düsseldorf liegt im mittleren Teil des Niederrheinischen Tieflands – überwiegend am rechten Ufer des Rheins auf einer von zahlreichen Rheinarmen durchzogenen Niederterrassenfläche an der Mündung des namensgebenden Flüsschens Düssel. Lediglich die Stadtteile Oberkassel, Niederkassel (Niederkassel Ferienwohnungen | Niederkassel Reisetipps), Heerdt und Lörick liegen am linken Rheinufer.

Die Stadt ist Teil der prosperierenden Rheinschiene und grenzt südwestlich an das Ruhrgebiet. Sie liegt damit im Herzen der Metropolregion Rhein-Ruhr sowie im Übergangsbereich zwischen dem Niederrhein und dem Bergischen Land, zu dem die Stadt, historisch betrachtet, gehört. Die Metropolregion Rhein-Ruhr ist eine Wirtschaftsregion und ein städtischer Ballungsraum im Westen Deutschlands. Sie zählt zu den größten Verdichtungsräumen in Europa und ist der größte in Deutschland. In den 20 kreisfreien Städten und 10 Kreisen der Region leben rund 11 Millionen Einwohner auf knapp 10.000 km² (Stand 2005). Allein in einem Umkreis von 50 Kilometern um Düsseldorf leben etwa neun Millionen Menschen.

Die zentrale Lage im größten Ballungsraum Deutschlands, die Hauptstadtfunktion für das bevölkerungsreiche Bundesland Nordrhein-Westfalen, die Vielzahl bedeutender Unternehmen sowie die hervorragende Ausstattung mit Infrastrukturen und Angeboten aller Art verschaffen der Stadt große Fühlungs- und Agglomerationsvorteile, die ihr Wachstum und die Entstehung innovativer Milieus erheblich begünstigen. Eine Reihe von Agglomerationsnachteilen, etwa ein häufig kollabierendes Verkehrsnetz, ein extrem belastendes Stadtklima oder Immobilienpreise auf europäischem Spitzenniveau, bleiben der Stadt andererseits erspart, weil sie selbst keine Millionenstadt ist, einem polyzentrischen Städtenetz angehört und weil landschaftliche Freiräume sowie Erholungsgebiete sie allseits nah umgeben.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Düsseldorf

Düsseldorf hat eine Theatertradition, die sich bis in das 16. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Die ersten theatralischen Veranstaltungen werden auf das Jahr 1585 datiert. Das heutige Düsseldorfer Schauspielhaus mit seiner modernen geschwungenen Architektur wurde 1970 fertig gestellt. Es ist am Gustaf-Gründgens-Platz, der nach dem ehemaligen Intendanten benannt ist, gelegen. Die größte Düsseldorfer Bühne hat einen hohen Bekanntheitsgrad im deutschsprachigem Raum.

Kunstmuseen- Düsseldorf hat eine lange Tradition als Kunststadt. Die erste große Gemäldesammlung legten bereits der Kurfürst Johann Wilhelm zu Pfalz-Neuburg, kurz Jan-Wellem, und seine Frau Anna Maria de Medici an. Diese Sammlung wurde jedoch zum großen Teil von seinen Nachfahren später nach München (München Ferienwohnungen | München Reisetipps) verbracht. Die Kunstakademie Düsseldorf erlangte zunächst im 19. Jahrhundert als eine der wichtigsten Ausbildungsstätten von Landschaftsmalern Bedeutung. Daher wurde der Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen im Jahre 1829 gegründet, der seitdem wechselnde Ausstellungen nicht zuletzt in Düsseldorf ausgebildeter Maler organisiert.

Zwei Düsseldorfer Museen widmen sich Dichtern. Mit dem Nationaldichter Deutschlands befasst sich das Goethe-Museum, das sich im Schloss Jägerhof im nordöstlichen Teil des Hofgartens befindet.

Das möglicherweise älteste Gebäude im Stadtgebiet ist die Ruine der Kaiserpfalz in Kaiserswerth. Sie geht auf eine Burg zurück, die im Jahr 1016 errichtet wurde. Diese wiederum ist auf ein Kloster zurückzuführen, das um das Jahr 700 entstand. Um 1193 zur Festung ausgebaut, wurde sie 1702 von französischen Truppen im Spanischen Erbfolgekrieg zerstört.

Ebenfalls sehr alt ist das ursprüngliche Schloss Kalkum. Die Burg entwickelte sich aus einem Fronhof, der erstmals im 9. Jahrhundert erwähnt wurde. Sie wurde 1810 bis 1819 umgebaut. Die Ursprünge des Schlosses Heltorf in Angermund sollen auf das 11. Jahrhundert zurückgehen. Ein Umbau erfolgte in den Jahren 1822 bis 1827.

Der Schlossturm am Burgplatz in der Altstadt war ursprünglich Teil des Düsseldorfer Schlosses, eines der Wahrzeichen der Stadt, das im 13. Jahrhundert errichtet und bis ins 16. Jahrhundert immer weiter ausgebaut wurde. Der Turm wurde 1845 von dem Düsseldorfer Architekten Rudolf Wiegmann im Stil der italienischen Neorenaissance umgebaut. Der Turm ist der einzige noch stehende Rest des Düsseldorfer Schlosses, das durch einen Brand im Jahr 1872 zerstört wurde.

Ebenfalls auf de Pigage geht das Schloss Benrath zurück. Erbaut wurde es 1755 bis 1773 im Auftrag von Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz. Das denkmalgeschützte Ensemble von Lustschloss, Jagdpark, Weihern und Kanalsystem gilt als bedeutsamstes architektonisches Gesamtkunstwerk von Düsseldorf und wurde von der Stadt zur Aufnahme in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes vorgeschlagen.

Innerhalb der Düsseldorfer Altstadt ist St. Lambertus am Stiftsplatz 1 die älteste Kirche. Erbaut wurde sie 1288 bis 1394 im gotischen Stil, die Kirchweihe war am 13. Juli 1394. Seit 1974 ist St. Lambertus päpstliche Basilica minor. Wesentlich jünger ist die Kreuzherrenkirche in der Ursulinengasse, welche von 1445 bis 1455 erbaut wurde.

Die ebenfalls katholische Kirche St. Andreas in der Andreasstraße ist hingegen ein Barockbau, der im Zuge der Gegenreformation zwischen 1622 und 1629 als Hof- und Jesuitenkirche entstanden ist.Die erste Kirche der Lutherischen Gemeinde in Düsseldorf war die Berger Kirche in der Berger Straße, die von 1683 bis 1687 errichtet wurde. Zur selben Zeit baute die Reformierte Gemeinde ihre erste Kirche in Düsseldorf, die Neanderkirche in der Bolkerstraße 36. Katholisch ist hingegen St. Maximilian, meist kurz „Maxkirche“ genannt, in der Schulstraße, Ecke Citadellstraße, erbaut in den Jahren 1735 bis 1743.

Die Düsseldorfer Brückenfamilie besteht aus den insgesamt sieben Rheinbrücken der Landeshauptstadt.

Der Ruf als Gartenstadt geht auf die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts zurück. 1769 ließ der Statthalter des Kurfürsten Karl-Theodor den „Alten Hofgarten“ als ersten Volksgarten Deutschlands nach den Plänen von Nicolas de Pigage im Rahmen von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen anlegen.

[ source: Wikipedia ]



Shopping in Düsseldorf und Umgebung

Wer seinen Urlaub in Nordrhein-Westfalen verbringt, kann sich auf einiges gefasst machen! Das Bundesland ist bekannt für seine Vielfalt an Menschen, Landschaften und Traditionen. Neben dem Fußball-Mekka und der Karnevalshochburg ist der Westen vor allem ein Shoppingparadies. Da darf ein Besuch im traditionellen Modehaus Peek & Cloppenburg nicht fehlen.

Zeitgleich wurden in Berlin und Düsseldorf 1901 die ersten P&C Häuser eingeweiht. Letzteres Weltstadthaus öffnete seine Pforten in der Schadowstraße 30. Mittlerweile ist das bekannte Modehaus mit über 60 Filialen bundesweit vertreten. Tradition, Moderne und Hochwertigkeit – P&C überzeugt vor allem durch das große Fashionangebot für Jung und Alt. Seitjeher setzt das Unternehmen Trends in der Textilbranche. Peek & Cloppenburg ist es zum Beispiel zu verdanken, dass es auch die Herrenkonfektionen in einheitlichen Größensystemen gibt.

Aber nicht nur von innen sind die Stores jeden Besuch wert. Auch von außen bestechen die Filialen der Peek & Cloppenburg KG Düsseldorf durch ihre imposante Architektur. Besonders die in NRW gelegenen Modehäuser in Düsseldorf, Köln und Dortmund sind wahre Meisterwerke.

Mehr über die Geschichte von Düsseldorf

Nach der Beilegung des Jülich-Klevischen Erbfolgestreits gehörte Düsseldorf mit dem Herzogtum Jülich-Berg zum damals zunächst noch protestantischen Haus Pfalz-Neuburg, einem Zweig des Adelsgeschlechtes der Wittelsbacher. In der ersten Phase der pfälzischen Herrschaft kam es zu schweren Auseinandersetzungen zwischen katholisch, lutherisch und reformiert geprägten Beamten bei Hofe und in der Stadt. Unter dem Einfluss seiner Frau, Magdalena von Bayern, konvertierte Erbprinz Wolfgang Wilhelm 1613 zum Katholizismus. Mit der Übernahme der Herzogswürde im Jahre 1614 führte die Konversion Wolfgang Wilhelms in seinen Territorien zu einer Repression der protestantischen Konfessionen und zu einer Begünstigung der römisch-katholischen Kultur. Bei der nun einsetzenden Gegenreformation hatten die bei Hofe verkehrenden Jesuiten eine Schlüsselrolle.

An der Wende zum 20. Jahrhundert war Düsseldorf eine geschäftige und aufstrebende Industriestadt. 1902 folgte eine große Gewerbe-, Industrie- und Kunstausstellung mit über 2500 Ausstellern auf einem 70 Hektar großen Gelände am Rheinufer, die weltweit Beachtung fand. Die gute Finanzverfassung und die niedrigen Steuern zogen vermögende Leute und Unternehmen aus dem ganzen Reich an. 1909 erfolgten die ersten großen Eingemeindungen seit dem Mittelalter. Die Stadt wuchs um 62,5 km² und rund 63.000 Einwohner und hatte eine Gesamteinwohnerzahl von 345.000. Auf der Golzheimer Heide wurde ein Zeppelinflugfeld eingerichtet und 1912 wurden Pläne für die „Millionenstadt Düsseldorf“ vorgestellt. Das Wachstum der Stadt schien den Zeitgenossen unaufhaltsam zu sein. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges traf Düsseldorf vollkommen unvorbereitet.

In den 1980er Jahren wurde mit weiteren städtebaulichen Projekten das Stadtbild abermals nachhaltig verändert, dem Neubau des Landtages, der Entwicklung des Medienhafens und dem Bau des Rheinufertunnels, dessen Fertigstellung sich bis in die 1990er Jahre hinzog. Mit dem Tunnel konnte die Düsseldorfer Altstadt 1993 in Gestalt der Rheinuferpromenade wieder an den Rhein rücken. In den 1990er Jahren entwickelte sich im Medienhafen ein neues Büro-, Geschäfts- und Freizeitviertel. 1996 vernichtete ein Großbrand ein Terminal des Düsseldorfer Flughafens. Der Flughafen und die Anbindung an die Stadt wurden komplett umgeplant. Die Arbeiten waren 2003 abgeschlossen. Seit dem 12. September 2007 ist die Stadt Düsseldorf neben Dresden (Dresden Ferienwohnungen | Dresden Reisetipps) eine der beiden schuldenfreien Großstädte Deutschlands.

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Düsseldorf ist die Hauptstadt des Landes Nordrhein-Westfalen. In der Mitte der Metropolregion Rhein-Ruhr und des zentralen europäischen Wirtschaftsraums gelegen zählt Düsseldorf zu den fünf wichtigsten, global stark verflochtenen Wirtschafts-, Verkehrs- und Kulturzentren Deutschlands, den so genannten big five. Die Messestadt ist Sitz einer Vielzahl börsennotierter Unternehmen. Düsseldorf ist der umsatzstärkste deutsche Standort für Wirtschaftsprüfung, Unternehmens- und Rechtsberatung, Werbung und Mode sowie ein wichtiger Banken- und Börsenplatz. Der Düsseldorfer Flughafen ist das interkontinentale Drehkreuz Nordrhein-Westfalens. Die Stadt am Rhein verfügt über zwei Binnenhäfen und ist Sitz von vier Hochschulen, darunter der renommierten Kunstakademie und der Heinrich-Heine-Universität. Überregional ist Düsseldorf für seinen Einkaufsboulevard Königsallee, die Altstadt sowie den Karneval bekannt. Zahlreiche Museen und Galerien sind weitere Anziehungspunkte für Touristen und Einheimische. Bemerkenswert ist die große Anzahl ostasiatischer Einwohner, darunter die japanische Gemeinde. In nationalen und internationalen Städtevergleichen erreicht Düsseldorf regelmäßig gute bis sehr gute Ergebnisse.

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