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Populäre Ausflugsziele in und um Duisburg

  • Zoo Duisburg
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    Zoo Duisburg

    Der Zoo Duisburg wurde am 12. Mai 1934 von Duisburger Bürgern gegründet. Seither hat sich der Zoo zu einem beliebten Zoologischen Garten mit einem herausragenden Tierbestand und jährlich ca. 1 Million Besucher entwickelt. Überregional bekannt ist der Zoo Duisburg für sein Delfinarium und der in Deutschland einzigartigen Haltung und Zucht von Koalas. Daneben werden die klassischen Zootiere von Affe bis Zebra gehalten, sowie zahlreiche zoologische Raritäten, wie z.B. Riesenotter aus Südamerika, Bärenstummelaffen und Pinselohrschweine aus Afrika, Fossas aus Madagaskar, Nebelparder aus Asien oder Wombats aus Australien. Der Zoo liegt am nördlichen Ausläufer des Duisburger Stadtwalds an der Grenze zu Mülheim an der Ruhr und tangiert den nördlichen Campus der Universität Duisburg. Die Autobahn A 3 teilt den Zoo in einen westlichen und einen östlichen Teil, die über eine begrünte Landschaftsbrücke verbunden sind. Die Autobahn ist für den Besucher kaum sichtbar und bietet über die Ausfahrt Duisburg-Kaiserberg eine Anbindung für mit dem PKW anreisende Besucher. Der Zoo hat eine Fläche von ca. 16 Hektar.

  • Botanischer Garten Duisburg-Hamborn
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    Botanischer Garten Duisburg-Hamborn

  • Botanischer Garten Kaiserberg
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    Botanischer Garten Kaiserberg

  • Museum der Deutschen Binnenschifffahrt
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    Museum der Deutschen Binnenschifffahrt

    Das 1974 gegründete Museum der Deutschen Binnenschifffahrt liegt im Duisburger Stadtteil Ruhrort, der Keimzelle der Duisburg-Ruhrorter Häfen, die heute den größten europäischen Binnenhafenkomplex bilden.

    Mit dem Ankauf des Museumsschiffs Oscar Huber im Jahre 1974 erreichte die Gesellschaft zur Förderung des Museums der Deutschen Binnenschiffahrt ihr erstes Etappenziel. 1979 erfolgte der Einzug der ersten Sammlung in das ehemalige Ruhrorter Rathaus. 1998, knapp 20 Jahre später, erfolgte im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park (IBA) der Umzug in das ehemalige Ruhrorter Hallenbad, wodurch die zahlreichen Exponate rund um die Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Binnenschifffahrt eine der Größe der Sammlung angemessene Heimat gefunden haben.

  • Lehmbruck-Museum
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    Lehmbruck-Museum

    Das Lehmbruck-Museum ist ein öffentliches Museum in Duisburg mit einer herausragenden Sammlung internationaler moderner Kunst; der Schwerpunkt liegt auf hochrangiger Skulptur und Plastik, Malerei des deutschen Expressionismus, insbesondere aber auf dem Werk des deutschen Bildhauers Wilhelm Lehmbruck (1881–1919). Das Museum im Stadtzentrum von Duisburg ist umgeben vom Immanuel-Kant-Park, einem öffentlichen Skulpturengarten mit über 40 Freiluftskulpturen.

  • Kloster Zinna
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    Kloster Zinna

    Kloster Zinna (Lateinisch Coena S. Mariae) ist ein früheres Kloster der Zisterzienser, das 1170 durch den Erzbischof von Magdeburg Wichmann gegründet wurde.

    Lage

    Die Klosteranlage befindet sich im Ortsteil Kloster Zinna der Stadt Jüterbog (Landkreis Teltow-Fläming in Brandenburg), rund 60 km südlich von Berlin an der Bundesstraße 101.



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Duisburg?

Reise Insidertipps für Duisburg

Mehr Infos über Duisburg

Duisburg liegt am Rande des niederbergischen Hügellandes, an der Mündung der Ruhr in den Rhein. Das Stadtgebiet erstreckt sich zu beiden Seiten dieser Flüsse. Im Norden der Stadt münden die Alte Emscher und die Kleine Emscher in den Rhein.

In der Landesplanung ist Duisburg als Oberzentrum eingestuft. Als rheinische Stadt gehört sie dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) an, als Ruhrgebietsstadt ist sie Mitglied des Regionalverbands Ruhr (RVR).

Höchste Erhebung der Stadt ist der Standort Haus Hartenfels mit 82,52 m ü. NN, der tiefste Punkt liegt mit 14,85 m ü. NN in Duisburg-Walsum (Kurfürstenstraße). Die mittlere Höhenlage des Stadtkerns beträgt 33,5 m ü. NN (Duisburg-Mitte, Königstraße/Ecke Hohe Straße).

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Duisburg

1962 wurde die Duisburger Mercatorhalle in der Innenstadt eingeweiht. Sie ersetzte die 1887 eröffnete und 1942 zerstörte Tonhalle, die an der gleichen Stelle stand. Die Mercatorhalle galt 40 Jahre lang als die „gute Stube“ der Stadt. Diese Konzert- und Veranstaltungshalle wurde 2005 abgerissen, um Platz für das City Palais zu schaffen, das unter anderem ein im Februar 2007 eröffnetes Spielcasino und die „neue“ Mercatorhalle beherbergt. Der große Saal (Saal Ferienwohnungen | Saal Reisetipps) dieser Halle (Halle Ferienwohnungen | Halle Reisetipps) bietet Platz für 1750 Personen und wurde im April 2007 eröffnet. Die Duisburger Philharmoniker haben in der Mercatorhalle ihre Spielstätte.

Das Theater am Marientor (TaM) ist ein ehemaliges Musicaltheater („Les Miserables“) und wird heute für unterschiedlichste Bühnenveranstaltungen angemietet. Die Duisburger Philharmoniker nutzten es während der Schließung der Mercatorhalle als Ausweichquartier.

Das Wilhelm-Lehmbruck Museum – Zentrum Internationaler Skulptur ist in einem vom Sohn Lehmbrucks entworfenen Museumsbau von 1964 untergebracht. Es zeigt – ausgehend von dem Werk des Duisburger Künstlers Wilhelm Lehmbruck (1881–1919) – eine europaweit einmalige Sammlung moderner Bildhauerkunst.

Das nahezu allseitig verglaste Lehmbruck-Museum liegt am Westrand des Kantparkes, eines öffentlichen Skulpturenparkes mit 40 Plastiken. Der „Dialog zwischen Museum und Außenwelt“ soll sich in der angrenzenden Fußgängerzone mit seiner Brunnenmeile und den von Künstlern gestalteten U-Bahn-Stationen (unter anderen von Eberhard Bosslet, Isa Genzken und Gerhard Richter) fortsetzen.

Ein auffälliges Wahrzeichen der Stadt ist der „Lebensretter“-Brunnen mit einer sieben Meter hohen vogelartigen Schutz gewährenden und Stärke ausstrahlenden Figur, an die sich eine kleinere Figur hilfesuchend anklammert. Diese Figurenkombination im Stil der poppigen „Nana“-Figuren stammt von der französischen Künstlerin Niki de Saint Phalle. Die Brunnenfigur steht auf einer von Jean Tinguely aus Schrottteilen konstruierten rotierenden Plattform.

Ebenfalls an den in Meiderich geborenen Lehmbruck erinnert ein von der Stadt Duisburg vergebenes „Wilhelm-Lehmbruck-Stipendium“ für junge Künstler, dessen Stipendiaten kostenlose Wohnateliers im historischen Dreigiebelhaus zur Verfügung gestellt werden.

Das Museum Küppersmühle für moderne Kunst präsentiert sich in einem von Herzog & de Meuron umgestalteten Innenhafen-Getreidespeicher. Die Sammlung Junge Kunst in den Räumen der König-Brauerei in Beeck, das Museum DKM der gleichnamigen Stiftung sowie die Cubus Kunsthalle beschäftigen sich ebenfalls mit moderner Kunst.

Das Kultur- und Stadthistorisches Museum befindet sich seit 1991 in einem ehemaligen Getreidespeicher am Innenhafen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die wissenschaftsgeschichtlich wertvollen Globen der Mercator-Schatzkammer, die dem Lebenswerk des Mathematikers und Kartografen Gerhard Mercator gewidmet wurde. Im selben Gebäude untergebracht ist das Museum Stadt Königsberg, das die Geschichte der alten ostpreußischen Stadt darstellt.

Das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt ist mit seiner umfangreichen Sammlung in einem ehemaligen Jugendstil-Hallenbad in Ruhrort/Laar untergebracht. Zum Museum gehören zwei historische Dampfschiffe, die im Ruhrorter Hafen ankern.

Kleinere Museen sind das Haniel Museum in Ruhrort, das Lehrerhaus Friemersheim in Rheinhausen (Rheinhausen Ferienwohnungen | Rheinhausen Reisetipps), das Niederrheinische Karnevalsmuseum am Mattlerbusch, das Naturwissenschaftliche Museum in Wedau, das Bienenmuseum in Rumeln-Kaldenhausen und das Bergbaumuseum Rheinhausener Bergbausammlung. Das Radiomuseum in Ruhrort zeigt außer Radios auch Schallplattenspieler.

Das Atlantis Kindermuseum, untergebracht in einem Innenhafen-Getreidespeicher, war eine naturwissenschaftlich-technische Erlebniswelt, die Ende 2007 schließen musste. Stattdessen ist jetzt das „Legoland Discovery Centre“ in der Werhahnmühle untergebracht.

Das Duisburger Rathaus geht zurück auf den mittelalterlichen Könighof, der an derselben Stelle gestanden hat. Das heutige, im Stil der Frührenaissance (Historismus) errichtete Gebäude, wurde 1902 durch den Karlsruher Architekten Friedrich Ratzel fertiggestellt. Das erste Rathaus, das sich hier befand, stammte aus dem Mittelalter und wurde im Jahre 1361 zum ersten Mal erwähnt. Es wurde 1802 abgebrochen und am Ort des alten Gerichtshauses am Weinmarkt neu erbaut. 1843 wurde dieses Rathaus abermals durch einen Neubau an der heutigen Stelle ersetzt. Seit 1878 befindet sich auf der Mitte des Burgplatzes vor dem Rathaus der Mercatorbrunnen.

Die neben dem Rathaus stehende Salvatorkirche befindet sich ebenfalls auf dem Gelände des Königshofes. Hier stand erstmals im 9. Jahrhundert eine Kirche. Nach einem Brand im 13. Jahrhundert wurde 1415 der Neubau fertiggestellt. Seit 1571 ist die am Innenhafen gelegene Salvatorkirche evangelisch. In die benachbarte katholische Karmelkirche von 1961 sind Teile der im Krieg zerstörten Minoritenkirche von 1271 integriert worden. Zuvor gehörte diese Klosterkirche in den Komplex der im Krieg zerstörten ältesten katholischen Stadtkirche, der Liebfrauenkirche. Rathaus, Salvatorkirche und Liebfrauenkirche bildeten vor dem Zweiten Weltkrieg die typische Drei-Türme-Silhouette der Stadt.

Die Liebfrauenkirche wurde nach dem Krieg an anderer Stelle inmitten des neuen Duisburger Stadtzentrums am Stadttheater wiederaufgebaut. Die Glasfenster, Baldachin und zahlreiche andere Einrichtungsgegenstände der Liebfrauenkirche stammen aus der Vatikankirche der Brüsseler Weltausstellung von 1958.

1153 wurde die Marienkirche als erste Niederlassung des Johanniterordens in Deutschland errichtet. Der heutige klassizistische Bau geht zum größten Teil auf das Jahr 1802 zurück. Seit dem 16. Jahrhundert ist die Kirche evangelisch.

Die Abtei Hamborn mit der Abteikirche St. Johann Baptist im Norden der Stadt geht auf das 11./12. Jahrhundert zurück, ein Vorgängerbau ist von 900. Die Abtei gehört zum Prämonstratenser-Orden. Die spätromanische katholische Pfarrkirche St. Dionysius in Mündelheim wurde 1221 erbaut.

Besonders viele Veranstaltungen finden in der Duisburger Innenstadt statt. An einem Wochenende im Sommer wird das große Duisburger Stadtfest veranstaltet, das an drei Tagen ein vielseitiges Angebot bietet, von Konzerten über Modeschauen bis hin zu Kabarett. Seit 1995 findet Ende Mai/Anfang Juni das Matjesfest statt, bei dem es sich in der Hauptsache um Heringspezialitäten dreht, aber rund um das dreitägige Spektakel gibt es zusätzlich noch ein Kulturprogramm. Durch den Weinhandel wurde Duisburg im Mittelalter zu einer wohlhabenden Stadt. Die Fortsetzung des Weinhandels bietet das seit 1986 ausgerichtete Duisburger Weinfest, auf dem mehr als 40 Winzer aus den deutschen Weinanbauregionen ihre Weine anbieten. Das Weinfest findet meist Ende Juli/Anfang August statt. Darüber hinaus gibt es noch weitere bekannte Veranstaltungen in der Duisburger Innenstadt wie das Kunsthandwerkerfestival oder die Automesse Duisburg in Lack und Chrom. Von Ende November bis kurz vor Heiligabend findet der Duisburger Weihnachtsmarkt statt. Neben den rund 130 Ständen zählen das Riesenrad, die Eislaufbahn und der Kristallbaum auf dem König-Heinrich-Platz zu den Höhepunkten des Marktes, der mit zwei Millionen Besuchern zu den größten Weihnachtsmärkten in Deutschland gehört.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Duisburg

Intensive Ausgrabungen haben eine feste Besiedlung des hochwassergeschützten „Burgplatzes“ bereits im ersten nachchristlichen Jahrhundert nachgewiesen. Die Römer unterhielten hier eine regelmäßige Präsenz zur Sicherung des Rheinübergangs und der Ruhrmündung, die den Legionen als Brückenkopf diente. Der „Alte Markt“ war seit dem 5. Jahrhundert der zentrale Handelsplatz der Stadt, die durch ihre Lage am Hellweg und an einer Rheinfurt ausgezeichnet war. Die erste schriftliche Erwähnung Duisburgs wird auf 883 datiert, Quelle ist die Chronik des Regino von Prüm (Prüm Ferienwohnungen | Prüm Reisetipps): die Normannen beziehungsweise Wikinger erobern Duisburg und überwintern hier. Aufgrund der günstigen geographischen Lage Duisburgs auf einer Hochterrasse am Zusammenfluss von Rhein und Ruhr hatte die Stadt eine strategisch wichtige Lage. Bereits um 740 wurde mit der Anlage eines Königshofes begonnen.

Im 10. Jahrhundert erfolgte der Ausbau des Königshofes zu einer Königspfalz. Belegt sind mindestens 18 Königsaufenthalte in jenem Jahrhundert. 929 fand in der Stadt eine Reichssynode statt. 1002 traf der Erzbischof von Köln (Köln Ferienwohnungen | Köln Reisetipps) auf Heinrich II. und krönte ihn zusammen mit dem Bischof von Lüttich zum König. Im Jahre 1173 bewilligte Barbarossa die Abhaltung von jährlich zwei vierzehntägigen Tuchmessen. Bis 1290 war Duisburg reichsfreie Stadt, dann wurde sie von König Rudolf von Habsburg gegen 2.000 Silbermark an den Grafen von Kleve (Kleve Ferienwohnungen | Kleve Reisetipps) verpfändet.

1975 wurden die Orte Walsum, Homberg, Rheinhausen (Rheinhausen Ferienwohnungen | Rheinhausen Reisetipps), Rumeln-Kaldenhausen und Baerl eingemeindet. Ein symbolträchtiger Arbeitskampf in Rheinhausen, mit dem die Schließung des dortigen Krupp-Stahlwerks verhindert werden sollte, erfasste ganz Duisburg und strahlte auf weite Teile des Ruhrgebiet aus. Doch letztlich blieben die massiven Streik- und Protestaktionen erfolglos, und die Krupp-Hütte wurde 1993 endgültig geschlossen.

[ source: Wikipedia ]

Die kreisfreie Stadt Duisburg liegt zugleich am Niederrhein und am westlichen Rand des Ruhrgebietes. Die Halbmillionenmetropole ist die fünftgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens, die fünfzehntgrößte Stadt Deutschlands und ein Oberzentrum am Niederrhein. Sie gehört zum Regierungsbezirk Düsseldorf. Zusammen mit anderen Städten des Ruhrgebiets (RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas) ist sie Kulturhauptstadt Europas.

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