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Suchen Sie noch ein guten Reisetipp für Frankfurt? Fragen Sie einfach einen Einheimischen für interessante Frankfurt Insider Reisetipps ...

Falls Sie z.B. bald planen einmal Frankfurt zu besuchen oder sind an ein paar Frankfurt Insider Reisetipps von unseren Vermietern interessiert, die dort wohnen und sich sehr gut in Frankfurt und Umgebung auskennen, einfach Ihre Frage hier stellen. Wir leiten diese dann sofort an unsere Vermieter weiter per Email. Die Antwortzeit ist relativ schnell, meistens in weniger als 24 Stunden! Dabei geben wir Ihre Email Adresse nicht an Dritte weiter. Stattdessen senden wir Ihnen dann wieder die Antwort der Vermieter direkt zu.

Ich möchte auch gerne den Live Like a German Email Nwsletter erhalten. Wir senden diese höchstens einmal pro Monat. Dieser enthält interessante Deutschland Reisetipps und attraktive Last-Minute Angebote für unser ausgesuchten Ferienwohnungen in Deutschland.
danke für das Absenden Ihrer Frage über Frankfurt.
Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan einen lokalen Experten zugeordnet für Frankfurt.

Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan mehr als lokale Experten zugeordnet für Frankfurt.

Existierende Fragen zu Frankfurt und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über Frankfurt , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

Wo kann man gut essen gehen abends?

Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

"Könnten Sie mir lassen eine Liste von Apfelwein / Cider Tavernen in Sachsenhausen haben. tKS" (am 05.05.2016)

http://zumgemaltenhaus.de/index.html http://www.fichtekraenzi.de http://www.dauth-schneider.de/index.html http://www.apfelwein-wagner.com/der-wagner/geschichte.html
Beantwortet von Filippos Semertzidis am 06.05.2016
Diese Antwort ist gut

Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

"Hallo, was ist der Zeitpunkt des Beginns der Weihnachtsmarkt in Frankfurt und Umgebung?" (am 23.10.2016)

Weihnachtsmarkt Frankfurt 2016 Mittwoch, 23. November, bis Donnerstag, 22. Dezember 2016
Beantwortet von Filippos Semertzidis am 24.10.2016
Diese Antwort ist gut

Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

"Ich habe vor, Frankfurt als Basis zu nutzen, um die Umgebung zu besuchen . Gibt es Tagesausflüge, die ich nach der Ankunft buchen kann, um das Rheintal und Heidelberg bzw. den Schwarzwald zu besuchen? Gibt es im Mai Sommer-Sales in den Geschäften? Danke" (am 01.04.2014)

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Der Summerschlussverkauf in Deutschland startet in der Regel Anfang bis Mitte August. Tagesausflüge nach Heidelberg oder ins Rheintal sind in Eigenregie möglich. Geführte Touren gibt es allerdings keine. Mit freundlichen Grüßen xenios Apartments
Beantwortet von Andrea Zielak am 02.04.2014
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"Hallo, Wir werden in Frankfurt am Weihnachtsmorgen fliegen werden. Haben Sie Vorschläge, was wir am 25. und 26. tun könnte? Vielen Dank für Ihre Hilfe. Herzliche Grüße, Dana" (am 19.10.2014)

Sehr geehrte Dana, vielen dank für Ihre Nachricht. Bitte beachten Sie, dass wir am 25. und 26.12.2014 in Deutschland Feiertage haben. Das bedeutet die Geschäfte, Einkaufszentren ect. werden geschlossen haben. Alternativ können wir nur einen Museumsbesuch oder z.B. den Besuch des Palmengartens empfehlen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Tourismusinformation der Stadt Frankfurt unter: http://www.frankfurt-tourismus.de/cms/tourismussuite/en/home.html Mit freundlichen Grüßem Kristin Witter
Beantwortet von Andrea Zielak am 20.10.2014
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Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

Wo kann man gut shoppen gehen?

Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

Fragen rund um das Wetter



Populäre Ausflugsziele in und um Frankfurt

  • Eschenheimer Turm
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    Eschenheimer Turm

    Der Eschenheimer Turm war ein Stadttor der spätmittelalterlichen Frankfurter Stadtbefestigung von Frankfurt am Main und ist ein Wahrzeichen der Stadt. In der geschichtsbedingt weitgehend von Nachkriegsarchitektur geprägten Frankfurter Neustadt, heute besser bekannt als Frankfurt-Innenstadt, stellt der Anfang des 15. Jahrhunderts errichtete Turm zudem das älteste und zugleich fast völlig im Originalzustand erhaltene Bauwerk der Frankfurter Innenstadt dar.

  • Europaturm
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    Europaturm

    Der Europaturm (inoffiziell: Ginnheimer Spargel) ist der Fernmeldeturm in Frankfurt am Main und mit 337,5 m Höhe der zweithöchste Deutschlands.

    Die Bezeichnung Europaturm wird von den Frankfurtern selbst kaum verwendet. Der geläufige Name ist „Fernsehturm“, „Ginnheimer Spargel“, ebenso gebräuchlich ist die Frankfurter Mundart „Ginn’mer Spaschl“ (wobei hier oft das hei in Ginnheim verschluckt wird) oder auch kurz einfach nur „Ginni“. Dieser leitet sich zum einen von dem Gemüse ab, das eine gewisse Ähnlichkeit mit der Gebäudeform aufweist. Zum anderen verrät er auch den Standort, der sich direkt neben der Zentrale der Deutschen Bundesbank befindet. Genau genommen gehört das Areal zum Stadtteil Bockenheim, in aller Regel wird es jedoch zu Ginnheim gezählt, da es wie dieser auf der Nordseite der Autobahn 66 liegt. Offiziell hieß der Turm bei der Inbetriebnahme aber FMT (für Fernmeldeturm) Frankfurt.

  • Eurotower
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    Eurotower

    Der Eurotower ist ein bekanntes Hochhaus in der Innenstadt von Frankfurt am Main. Das 148 Meter hohe Gebäude ist der Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB). Das 40 Geschosse zählende, früher als BfG-Hochhaus bekannte Gebäude wurde von Richard Heil und Johannes Krahn entworfen und 1977 bezogen. Nutzer war die damals gewerkschaftseigene Bank für Gemeinwirtschaft (BfG). Später wurde das Gebäude vom Europäischen Währungsinstitut übernommen, aus der zum 1. Juni 1998 die Europäische Zentralbank hervorging.

    Das Hochhaus steht wie das Opern- und Schauspielhaus der Städtischen Bühnen am Willy-Brandt-Platz (Kaiserstraße 29) und nimmt einen ganzen Straßenblock ein. Die anderen begrenzenden Straßen sind die Kaiserstraße, die von zahlreichen Hochhäusern gesäumte Neue Mainzer Straße sowie die Gallusanlage, Teil der Frankfurter Wallanlagen.

    Das BfG-Hochhaus war das erste zumindest in den Sockelgeschossen für die Öffentlichkeit zugängliche Hochhaus in Frankfurt. In den unteren drei Stockwerken befand sich bis in die 90er-Jahre ein Einkaufszentrum mit direktem Zugang zum U-Bahnhof Theaterplatz (heute: U-Bahnhof Willy-Brandt-Platz). Nach Auszug der damaligen BfG-Bank in ein neues Hochhaus wurde der Eurotower 1995/96 für die EZB umgebaut. Die wenig rentablen Ladenflächen des bisherigen Einkaufszentrums wurden auf einige Ladenlokale zur Straße hin und einen Durchgang zur U-Bahn Station reduziert. Später wurden auch diese Flächen von der EZB genutzt. Seitdem umfasst das Haus 46.600 m² Nutzfläche. Es gehörte von 1994 bis 2007 einem offenen Immobilienfonds der Dresdner-Bank-Tochter DEGI. Danach wurde es für 430 Millionen Euro an die New Yorker RFR-Holding verkauft.

  • Festhalle (Frankfurt am Main)
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    Festhalle (Frankfurt am Main)

    Die Festhalle in Frankfurt am Main ist eine 1907 bis 1908 erbaute repräsentative Mehrzweckhalle auf dem Frankfurter Messegelände. Der Innenraum des etwa 40 Meter hohen Kuppelbaus bietet auf einer Fläche von 5.646 Quadratmetern bis zu 4.880 Sitzplätze. Zusammen mit den beiden Rängen finden maximal 9.843 Menschen in der Festhalle Platz, bei unbestuhltem Innenraum über 13.500.

  • Kaiserdom St. Bartholomäus
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    Kaiserdom St. Bartholomäus

    Der Kaiserdom St. Bartholomäus in Frankfurt am Main ist der größte Sakralbau der Stadt und eine ehemalige Stiftskirche. Als einstige Wahl- und Krönungskirche der römisch-deutschen Kaiser ist der Dom eines der bedeutenden Bauwerke der Reichsgeschichte und galt vor allem im 19. Jahrhundert als Symbol nationaler Einheit.

    Der heutige Bau ist der dritte Kirchenbau an gleicher Stelle. Seit dem späten 19. Jahrhundert ergrabene Vorgängerbauten lassen sich bis in das 7. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Vorgeschichte ist durch die Rolle als sakrales Pendant der Königspfalz Frankfurt auf das Engste mit der allgemeinen Geschichte Frankfurts und der Frankfurter Altstadt verbunden.

    Die jetzige Kirche entstand im Wesentlichen zwischen 1250 und 1514, als der fast vollendete Westturm aus Geldmangel mit einer Notkuppel geschlossen werden musste, die als in Mitteleuropa einzigartige Lösung das Stadtbild über Jahrhunderte prägen sollte. Erst das 19. Jahrhundert vollendete den – architektonisch immer noch einzigartigen – Turm nach den erhaltenen Plänen des Mittelalters.

    Typologisch handelt es sich um eine dreischiffige Hallenkirche mit gestrecktem 5/8-Chorschluss und angesetztem Westturm auf quadratischem Grundriss. Durch das aus städtebaugeschichtlichen Gründen sehr kurze (nur drei Joche) Langhaus und das sehr lange Querhaus weist der Dom die Grundform eines Zentralbaus auf.

  • Frankfurt (Main) Hauptbahnhof
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    Frankfurt (Main) Hauptbahnhof

    Der Frankfurter Hauptbahnhof ist der größte Bahnhof in der Metropole Frankfurt am Main und einer der wichtigsten und größten Bahnhöfe in Deutschland. Er wurde 1888 als Centralbahnhof Frankfurt eröffnet. Heute ist er zusammen mit dem Münchner Hauptbahnhof mit ca. 350.000 Reisenden und Besuchern täglich der Personenbahnhof in Deutschland mit den zweitmeisten Fahrgästen nach dem Hamburger Hauptbahnhof. Aufgrund seiner Lage in der Mitte Deutschlands bezeichnet ihn die Deutsche Bahn AG als wichtigste Verkehrsdrehscheibe im deutschen Zugverkehr. Er ist, neben dem Südbahnhof und dem Fernbahnhof am Flughafen, einer von drei Fernbahnhöfen in Frankfurt. Im Untergrund befinden sich ein viergleisiger S-Bahnhof sowie ein U-Bahnhof, die den Hauptbahnhof an das innerstädtische Schnellbahnnetz anschließen.

  • Frankfurter Büro Center
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    Frankfurter Büro Center

    Das Frankfurter Büro Center (auch bekannt als FBC) ist ein Hochhaus im Westend von Frankfurt am Main. Das 142,4 Meter hohe Gebäude steht an der Mainzer Landstraße in der Mitte einer Kette aus Hochhäusern, die sich vom Platz der Republik bis zum Opernplatz zieht. Der westliche Hochhausnachbar ist der Westend Tower, der östliche das Trianon. Der Bau des Hochhauses war 1975 durch die Ölkrise im Rohbau steckengeblieben. Bis 1979 fand sich aufgrund des erheblichen Baukosten- und Vermietungsrisikos kein Käufer. Die ECE Projektentwicklungsgesellschaft einigte sich mit Eigentümer und Handwerkern und entwickelte ein Bauprogramm zur Fertigstellung und technischen Verbesserung sowie ein Vermietungskonzept. 1981 konnte das Hochhaus mit ca. 52.000 m² Bruttogeschossfläche (40 Ober- und 2 Untergeschosse) endlich fertiggestellt werden.

    Architekt des Gebäudes ist Richard Heil aus Frankfurt. Das Haus gehörte von 1985 bis 2007 dem Grundwertfonds, einem offenen Immobilienfonds der Dresdner-Bank-Tochter DEGI. Zum 30. April 2007 waren von den insgesamt ca. 47.600 m² Büroflächen noch rund 17.000 m² im EG - 19. OG nicht vermietet. Damit lag der Vermietungsstand bei ca. 65%. Hauptmieter ist die internationale Anwaltskanzlei Clifford Chance, die hier ihr größtes von insgesamt drei Büros in Deutschland unterhält.

    Auf dem Platz vor dem Hochhaus wurde 1997 eine 21 m hohe Skulptur des Künstlers Claus Bury aufgestellt.

    Mit dem Umbau des Foyers (Just.Burgeff. Architekten) im 1. Quartal 2007 wurde der Anbau mit dem Café „Face to Face“, heute Bistro „Nonna“ verbunden, das zugleich auch Bar und Lounge ist. Das Foyer, das angrenzende Cafe sowie die Außenanlagen sind komplett neu gestaltet und sollen das Motto „Moderne Klassiker“ verkörpern. Durch die neue Architektur besitzt das FBC, wie viele seiner artverwandten Gebäude in Manhattan, einen Vorbau als Eingangsbereich, der das Gebäude optisch und funktional stärker in den öffentlichen Raum hin öffnet.

  • Frankfurter Judengasse
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    Frankfurter Judengasse

    Die Frankfurter Judengasse war das von 1462 bis 1796 bestehende jüdische Ghetto in Frankfurt am Main. Es war das erste und eines der letzten in Deutschland vor der Epoche der Emanzipation im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. In der frühen Neuzeit lebte hier die größte jüdische Gemeinde Deutschlands.

    Nach der Aufhebung des Ghettozwanges wurde die Judengasse ein Armenviertel und verfiel zusehends. Ende des 19. Jahrhunderts wurden daher fast alle Häuser abgerissen. Die an ihrer Stelle angelegte Börnestraße blieb ein Zentrum jüdischen Lebens in Frankfurt, weil sich hier die liberale Hauptsynagoge und die orthodoxe Börneplatzsynagoge befanden.

    Nach den Zerstörungen in der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges ist die Straße im heutigen Straßenbild Frankfurts nicht mehr erkennbar. Ende der 1980er Jahre wurden beim Bau eines Verwaltungsgebäudes Reste der alten Judengasse entdeckt und nach langer öffentlicher Debatte als Museum Judengasse in den Neubau integriert.

  • Frauenfriedenskirche
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    Frauenfriedenskirche

    Die Frauenfriedenskirche ist eine katholische Kirche im Frankfurter Stadtteil Bockenheim. Erbaut wurde sie zwischen 1927 und 1929 von Hans Herkommer auf der Ginnheimer Höhe. Neben der Kirche befindet sich die gleichnamige Straßenbahnhaltestelle der Linie 16.

    Architektur

    Die Kirche, das zugehörige Pfarrhaus und die Gemeindesäle bilden zusammen mit dem 18 auf 30 Meter messenden Gedächtnishof eine architektonische Einheit. Der 20 Meter hohe Portalhochbau ist durch drei Rundbogennischen gegliedert, in deren mittlerer sich eine Mosaikstatue der Friedenskönigin, zu der Hedwig Dransfeld Ideengeberin war, befindet. Die Statue stammt von dem Bildhauer Emil Sutor. Das Mosaik des linken Rundbogens zeigt die Motive Nacht, Trauer und Schwert und symbolisiert den Krieg; das rechte Mosaik symbolisiert den Frieden mit der Darstellung von Sonne, Freude und Blumen. Die Mosaiken sind ein Werk des Malers Friedrich Stichs, ausgeführt von der Firma Puhl & Wagner aus Berlin-Neukölln.

  • Gallileo
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Gallileo

    Gallileo ist ein 136 Meter hohes Hochhaus an der Ecke von Gallusanlage und Kaiserstraße im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main. Das in Stahlbetonskelett- und Stahlbetonverbundbauweise errichtete Gebäude wurde nach Plänen von Novotny Mähner Assoziierte 2000 begonnen und im Frühjahr 2003 fertiggestellt. Gallileo schreibt sich mit Doppel-L, abgeleitet von seiner Adresse Gallusanlage 7.

    Architektur

    Das Hochhaus hat 38 Stockwerke und 30.000 m² Bürofläche für 1.500 Arbeitsplätze. Im öffentlich zugänglichen Erdgeschoss befinden sich Geschäfte, eine Bar und das English Theatre.

    Die Fassade besteht weitgehend aus Glas. Sie besitzt 400 einzelne Fenster, die eine ca. 22.000 m² große transparente Außenhaut bilden. In die gläsernen Fußböden wurden vom amerikanischen Künstler James Turrell Leuchtmittel integriert, welche das Gebäude bei Dunkelheit vom Inneren heraus „glühen“ lassen. Diese sind baulich nicht wahrnehmbar. Die Unterseiten der Geschossdecken dienen hierbei als Reflexionsflächen.

  • Goethehaus und Goethe-Museum

    Besuchen Sie Geburtsort und Kindheits-Heimat des wichtigsten aller deutschen Schriftsteller, Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832). Das barocke Bürgerhaus mit seinen Möbeln und Gemälden der Epoche strahlt immer noch den Geist jener Zeit aus Goethes Elternhaus ist eines der ältesten und interessantesten Denkmäler in Deutschland.

    Das Museum gleich nebenan ist die einzige Bildgalerie die einzig der Zeit Goethes gewidmet ist. Hier finden Sie Gemälde von wichtigen Künstlern der deutschsprachigen Länder, aus dem späten Barock und Sturm und Drang über Klassizismus und Romantik bis hin zum Biedermeier. Es ist kein Literaturmuseum im üblichen Sinne des Wortes, stattdessen bieten die 14 Räume eine Reise durch die Kunst der Zeit Goethes. Goethe, selbst ein Künstler und Sammler, hielt die schönen Künste während seines ganzen Lebens für überaus wichtig.

    Öffnungszeiten: Montag - Samstag, 10 - 18 Uhr; Sonntag und feiertags 10-17:30 Uhr

  • Römerberg, Frankfurt
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    Römerberg, Frankfurt

    Der Römerberg ist das historische Herzen Frankfurts und der Ort, an dem man das Rathaus, den Römer aus dem Jahr 1405 findet. Umgeben von Fachwerkhäusern war dieser Platz der Ort, an dem die ersten Frankfurter Handelsmessen des 13. Jahrhunderts abgehalten wurden.

    Der Römer ist kein Museum sondern wird von der Stadt nach wie vor für verschiedene Zwecke genutzt, zum Beispiel liegen die Räume des Standesamtes im ersten und zweiten Stock des Haus Löwenstein. Der wahrscheinlich bekannteste Raum im Römer, der Kaisersaal, liegt im zweiten Stock oberhalb der Römerhalle und ist eine wichtige Touristenattraktion. Während der Zeit des Heiligen Römischen Reiches fanden hier Krönungsbankette statt. Heute ist der Kaisersaal bekannt für seine Sammlung von Portraits aller Kaiser aus dem 19. Jahrhundert, darunter Werken von Eduard von Steinle, die Albert I. und Ferdinand III. zeigen; die Sammlung sucht ihresgleichen.

  • Naturmuseum Senckenberg
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    Naturmuseum Senckenberg

    Das Naturmuseum Senckenberg ist das grösste naturgeschichtliche Museum in Deutschland. Es ist besonders beliebt bei Kindern, die sich an der umfassenden Sammlung an Dinosaurierskeletten erfreuen - Senckenberg kann sich der grössten Ausstellung grosser Dinosaurier in Europa rühmen. Ein besonderer Schatz ist das einzigartige Dinosaurierfossil mit erhaltener Schuppenhaut. Das Museum enthält auch eine der grössten und vielfältigsten Sammlungen ausgestopfter Vögel mit rund 2000 Exemplaren.

    Öffnungszeiten: täglich 9-17 Uhr, Mittwoch 9-20 Uhr, Samstag, Sonntag und öffentliche Feiertage 9-18 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene 6 €, ermässigt 5 €, Kinder (6-15) 3 €, Kinder unter 5 Jahren gratis, Familienkarte 15 €.

  • Palmengarten Frankfurt
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    Palmengarten Frankfurt

    Der Palmengarten ist der grösste seiner Art in Deutschland. Auf 20 Hektar präsentieren die Gärten rund ums Jahr zahllose schöne und interessante Pflanzen. Zusätzlich bietet der Palmengarten eine Reihe an Freizeitaktivitäten, darunter Führungen, Sommerkonzerte, Abendveranstaltungen und Ausstellungen. Der Palmengarten ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert.

    Öffnungszeiten: November - Januar von 9 - 16 Uhr (Eingang Siesmayerstrasse 63 bis 18 Uhr), März - Oktober 9 - 18 Uhr (Eingang Siesmayerstrasse 63 bis 20 Uhr). An Wochenenden und Feiertagen hat der Eingang an der Zeppelinallee von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

    Eintritt: Erwachsene 5€, Kinder von 6-17 und Studenten 2 €, Familien 9,50

  • Museum für Moderne Kunst (MMK)
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    Museum für Moderne Kunst (MMK)

    Das Museum für Moderne Kunst ist nicht nur für seine breite Sammlung an Kunstwerken, darunter solche von Roy Lichtenstein, Joseph Beuys, Andy Warhol und Gerhardt Richter, sondern auch für seine kühne Architektur bekannt. Das Museum, gestaltet vom Wiener Architekten Hans Hollering hat eine dreieckige Form; die Einheimischen nennen es Tortenstück.

    Öffnungszeiten: Di & Do-So 10-18 Uhr, Mi 10-20 Uhr, Montag geschlossen.

    Eintritt: €8, ermässigter Eintritt und Kinder €4.

    Freier Eintritt am letzten Samstag jedes Monats.

  • Goetheturm
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    Goetheturm

    Der Goetheturm ist ein vollständig aus Holz gebauter, 43 Meter hoher Aussichtsturm am nördlichen Rand des Frankfurter Stadtwaldes in Frankfurt-Sachsenhausen (Sachsenhäuser Landwehrweg). Er hat 196 Stufen und war bis 1999 das höchste öffentlich zugängliche Holzgebäude Deutschlands.

  • Städelsches Kunstinstitut und Städtische Galerie
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    Städelsches Kunstinstitut und Städtische Galerie

    Das Städel, offiziell das Städelsche Kunstinstitut und Städtische Galerie, ist ein Kunstmuseum mit einer der wichtigsten Sammlungen Deutschlands. Sein Besitz umfasst 2700 Gemälde (von denen 600 ausgestellt werden) aus sieben Jahrhunderten von dem frúhen 14. Jahrhundert über die Spätgotik, Renaissance und Barock bis in das 19. und 20. Jahrhundert. Es gibt auch eine Sammlung an Grafiken mit 100000 Zeichnungen und Drucken sowie 600 Skulpturen.

    Öffnungszeiten: Dienstag, Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 21 Uhr, Montag geschlossen.

    Eintritt: Erwachsene €10, ermässigter Eintritt €8, Familienticket (zwei Erwachsene und zumindest ein Kind) €18. Kinder unter 12 freier Eintritt.

  • Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
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    Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main wurde 1912 gestiftet und 1914 eröffnet. Seit 1. Juni 2008 tritt sie unter dem Namen Goethe-Universität Frankfurt am Main als bevorzugte Schreibweise auf. Mit über 43.000 Studenten gehört die Universität zu den fünf größten deutschen Universitäten nach Studentenzahl. An ihr lehren und forschen mehr als 500 Professoren. 16 Fachbereiche bieten 170 Studiengänge an.

  • Judenviertel (Judengasse), Frankfurt
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    Judenviertel (Judengasse), Frankfurt

    Die Judengasse wurde 1462 vor der Frankfurter Stadtmauer eingerichtet und bestand bis ins 19. Jahrhundert. Im Museum findet man archäologische Überreste vom 15. bis zum 18. Jahrhundert. Die Schau umfasst die Ausgrabungen (Grundmauern von fünf Wohnhäusern und zwei rituellen Bädern), Geschichte und Architektur des Ghettos, ein historisches Modell mit mehr als 1000 Häusern, eine interaktive Datenbank über das jüdische Viertel mit Information über die Häuser, Bewohner und Geschichte sowie Photographien, Schriftdokumente, Film- und Audioproduktionen.

    Öffnungszeit: Dienstag-Sonntag 10-17 Uhr, Mittwoch 10-20 Uhr. Montag geschlossen.

    Eintritt: €2 für Erwachsene, €1 für Kinder und ermässigt.

  • Großmarkthalle (Frankfurt am Main)
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    Großmarkthalle (Frankfurt am Main)

    Die Großmarkthalle im Frankfurter Stadtteil Ostend war von 1928 bis zu ihrer Schließung am 4. Juni 2004 ein gewerblicher Großmarkt, in dem vorwiegend Obst und Gemüse gehandelt wurde. Das Gebäude wird künftig in den Neubau der Europäischen Zentralbank integriert, dessen Fertigstellung für Ende 2013 geplant ist.

  • Hauptwache (Frankfurt am Main)
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    Hauptwache (Frankfurt am Main)

    Die Hauptwache ist ein barockes Gebäude in der Frankfurter Innenstadt. Es ist namensgebend für den Platz An der Hauptwache und den Bahnhof Hauptwache. Das ehemalige Wachgebäude wurde 1729–30 vom Stadtbaumeister Johann Jakob Samhaimer erbaut. Im Zweiten Weltkrieg zerstört, wurde es zunächst vereinfacht aufgebaut; erst in den 1960er Jahren wurde es original wieder aufgebaut.

    Hauptwachebrunnen

    Der Hauptwachebrunnen befindet sich hinter der Hauptwache und entstand um das Jahr 1800. Er wurde als Ersatz für einen alten barocken Ziehbrunnen aufgestellt. Dieser hieß zunächst Goldener Brunnen, wurde aber wegen seinem desolaten Zustand entfernt. Beim Bau der U-Bahn musste der Brunnen seinen alten Platz verlassen und wurde am 4. Oktober 1969 auf seinen heutigen Standort plaziert.

  • Henninger-Turm
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    Henninger-Turm

    Der Henninger-Turm wurde als Getreidesilo der Henninger-Bräu AG, von 1959 bis 1961, mit einer Gesamthöhe von 119,5 m in Frankfurt-Sachsenhausen errichtet. Im unteren 87,45 m hohen Gebäudeteil befinden sich die Silozellen, darüber befindet sich der markante, einem Fass ähnelnde und versetzt gebaute Turmkorb. Dieser obere runde Turmteil enthielt unter anderem, neben einer Aussichtsplattform in 110 m Höhe, zuerst eines, ab 1970 zwei, zuletzt jedoch wieder nur ein Drehrestaurant. Der Architekt war Karl Lieser, die Einweihung fand am 18. Mai 1961 statt. Bis 1974 blieb der Henninger-Turm das höchste Bauwerk der Stadt Frankfurt. Seit 2002 ist der Turm für den Besucherverkehr geschlossen. 2012 wurde entschieden, dass der Turm abgerissen werden soll, um einem 130-Meter-Wohnhochhaus Platz zu machen. Dieses soll sich allerdings stark am Aussehen des Henninger-Turms orientieren. Am 2. Januar 2013 begannen die Abbrucharbeiten, diese sollen ca. 6 Monate dauern.

  • Deutsche Nationalbibliothek
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Deutsche Nationalbibliothek

  • Heilig-Kreuz-Kirche (Frankfurt-Bornheim)
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    Heilig-Kreuz-Kirche (Frankfurt-Bornheim)

    Die Heilig-Kreuz-Kirche ist eine katholische Kirche im Frankfurter Stadtteil Bornheim in der Siedlung Bornheimer Hang. Sie ist Filialkirche der Pfarrei St. Josef und liegt im Bistum Limburg. Das Bistum hat zum 1. August 2007 der Kirche eine neue Bestimmung als Profilkirche gegeben und in ihr das Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität des Bistums Limburg angesiedelt. Während der Restaurierung des Innenraumes der St. Leonhardskirche finden die Gottesdienste der dort heimischen englischsprachigen Gemeinde seit dem 7. Mai 2011 in der Heilig-Kreuz-Kirche statt.

  • I.G.-Farben-Haus
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    I.G.-Farben-Haus

    Das I.G.-Farben-Haus oder der Poelzig-Bau (auch IG Farben-Haus oder Poelzig-Ensemble, früher auch IG-Farben-Gebäude, IG-Farben-Komplex, IG-Hochhaus, Farben Building, von 1975 bis 1996 offiziell General Creighton W. Abrams Building) in Frankfurt am Main wurde von Hans Poelzig entworfen und als Zentralverwaltung für die I.G. Farben von 1928 bis 1931 errichtet. Nach Kriegsende zog die amerikanische Militärverwaltung dort ein. Seit 2001 beherbergt das Gebäude einen Teil der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seit dem 16. Juni 2009 ist es in Poelzig-Bau umbenannt.

  • Japan Center
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    Japan Center

    Das Japan Center ist ein Hochhaus im Bankenviertel von Frankfurt am Main. Das 115 Meter hohe Gebäude wurde 1996 fertiggestellt.

    Das Gebäude weist unter dem Straßenniveau vier Untergeschosse, mit einer Tiefgarage in den untersten drei Etagen, auf. Es folgt die Basis des Bürohochhauses, bestehend aus einer transparenten Sockelzone mit einer Arkade, in der sich Geschäfte und ein japanisches Restaurant befinden. Das 1. Obergeschoss wurde als Tagungszentrum für Veranstaltungen ausgestaltet; der größte der vier Konferenzräume bietet bis zu 360 Personen Platz. Oberhalb der unteren Haustechnikzentrale im 2. Obergeschoss, das sich im Grundriss verjüngt, folgen 21 Bürogeschosse mit einer vermietbaren Fläche von 26.000 m². Im 24. Obergeschoss ist eine zweite Haustechnikzentrale untergebracht, im 25. Obergeschoss ein weiteres Restaurant, das vor allem als Kantine dient und von einem Catering-Unternehmen als Veranstaltungsort genutzt wird. Im Hochhauskopf mit zwei weiteren Etagen sind einige Büros vorhanden und weitere haustechnische Anlagen zur Versorgung der oberen Stockwerke installiert. Der quadratische Grundriss mit den Abmessungen von 36,9 m × 36,9 m hat in seinem Zentrum einen ebenfalls quadratischen Kern, der neben neun Aufzügen und zwei Nottreppenhäusern alle Schächte zur haustechnischen Erschließung enthält.

  • MyZeil
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    MyZeil

    Das MyZeil ist ein Einkaufszentrum in der Innenstadt von Frankfurt am Main. Es ist Teil des Gebäude-Ensembles Palais Quartier und bildet dessen Zugang zur Einkaufsstraße Zeil. Es wurde am 26. Februar 2009 von der damaligen Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth feierlich eröffnet.

    Aufbau und Architektur

    Das MyZeil wird auf sechs Stockwerken mit einer der längsten Fahrtreppen Deutschlands (46 Meter, Ruhrmuseum Zeche Zollverein 68 Meter.) erschlossen. Die Gesamtbruttofläche unter dem mit rund 3.200 dreieckigen Glaselementen überwölbten Gebilde beträgt 77.000 Quadratmeter, auf den Einzelhandel in den unteren drei Geschossen entfallen etwa 52.000 Quadratmeter. Ankermieter sind im Kellergeschoss ein Rewe-Markt (Lebensmittel), Anson’s (Herrenausstatter mit vielen führenden Modelabels) auf drei Teilgeschossen und im dritten/vierten Obergeschoss Saturn (Elektronik- und Haushaltsgeräte-Markt) auf 7500 Quadratmetern. In den oberen Etagen befindet sich ein „Gastro-Boulevard“ mit Restaurants, ein Fitnessclub (Fitness First) mit Höhenschwimmbad und ein Spiele- und Betreuungsbereich für Kinder. Die insgesamt fast 100 Läden waren zur Eröffnung zu etwa 97 Prozent vermietet, jedoch noch nicht alle bezogen. Der Quadratmeterpreis soll dabei bis zu 485 Euro betragen.

    Der Architekt ist Massimiliano Fuksas aus Rom. Für die Tragwerksplanung der Stahl-Glaskonstruktion ist das Ingenieurbüro Knippers Helbig aus Stuttgart verantwortlich. Regenwasser aus den fast 6000 Quadratmetern großen Dachflächen wird gesammelt, gereinigt und dem Brauchwasserkreislauf des Hauses zugeführt. Anfang 2008 wurde der Rohbau des Einkaufszentrums abgeschlossen und mit dem Innenausbau begonnen. Der Entwurf weist einige konstruktive Schwächen auf. So muss etwa der Haupteingang im Winter mit Hilfe eines provisorischen Portals vor herabfallendem Eis und Schnee geschützt werden.

  • Kastor und Pollux (Hochhäuser)
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    Kastor und Pollux (Hochhäuser)

    Die beiden Hochhäuser Kastor und Pollux in Frankfurt am Main bilden zusammen den Komplex Forum Frankfurt, tatsächlich handelt es sich aber um eigenständige Gebäude. Die ungleichen Zwillingstürme wurden nach den Dioskuren der griechischen Mythologie, Kastor und Pollux, benannt.

    Der Standort an der Friedrich-Ebert-Anlage im Stadtteil Gallus, direkt neben dem Messegelände mit dem Wahrzeichen Messeturm, war früher der Sitz der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbahn. Die Gebäude der Bahn wurden 1994 gesprengt, 1997 waren die Hochhäuser fertiggestellt.

    Mit 130 Metern ist der nach dem Halbgott benannte Pollux der größere der beiden Türme und umfasst auf 33 Stockwerken etwa 31.500 m² Fläche. Hauptmieter ist seit der Fertigstellung die Commerzbank auf 24 Etagen. Kastor, der Sterbliche, misst dagegen 95 Meter über 22 Stockwerke und bietet 28.800 m² Bürofläche. Mieter ist unter anderem das Generalkonsulat von Malaysia.

    Die Türme stehen, getrennt durch eine kleine Grünanlage mit einer Lichtskulptur des Schweizer Künstlers Christian Herdeg, etwa 70 Meter voneinander entfernt am Platz der Einheit.

    Der Entwurf stammt vom New Yorker Architekturbüro Kohn Pedersen Fox Associates. Rund 850 Millionen Mark kostete die Errichtung der Türme.

  • Main Tower
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Main Tower

    Der Main Tower (offizielle Schreibweise: MAIN TOWER) ist ein Wolkenkratzer in der Innenstadt von Frankfurt am Main. Er wurde am 28. Januar 2000 eingeweiht. Mit 200 Metern Höhe (mit Mast: 240 Meter) ist er zusammen mit dem Tower 185 das vierthöchste Hochhaus in Deutschland.

    Sendeanlage Analoges Radio (UKW)

    Früher war die 103,9 MHz mit hr3 und die 90,4 MHz mit hr4 (Rhein-Main) belegt und am hr-Funkhaus Bertramstraße mit jeweils 1 kW in Rundstrahlung horizontal in Betrieb. Bis ca. Oktober 2008 lief am Funkhaus Bertramstraße die 97,6 MHz [0,3 kW D (90°-100°, 130°-0°) H] mit Deutschlandfunk. Diese wurde nun auf den Europaturm verlagert. Heute läuft am hr Funkhaus Bertramstraße nur noch die 87,9 MHz [0,1 kW ND H] mit hr2.

    Ein weiterer Sender von harmony.fm auf 97,1 MHz [0,2 KW D (350°-160°) H] befindet sich in Ginnheim auf einem Hochhaus in der Raimundstraße. Aufgrund der Frequenzlage ist er dennoch besser zu empfangen, als die vom Europaturm abgestrahlte 105,4 MHz. Am Standort Raimundstraße befindet sich ebenso eine Sendeanlage von Klassik Radio auf 107,5 MHz [0,2 KW D (10°-120°, 160°-200°, 260°-350°) H].

    Die bekannteren ersten 4 Programme des hr hr1, hr2, hr3, hr4 sowie der Privatsender Hit Radio FFH und AFN Hessen-The Eagle werden vom Rohrmast auf dem Großen Feldberg abgestrahlt.

  • Messeturm (Frankfurt am Main)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Messeturm (Frankfurt am Main)

    Der Messeturm (Eigenschreibweise: MesseTurm) ist ein Wolkenkratzer im Westend von Frankfurt am Main. Mit einer Höhe von 256,5 Metern war er bei seiner Fertigstellung 1991 das höchste Gebäude in Europa. 1997 musste der Messeturm diesen Titel an den Frankfurter Commerzbank Tower abgeben, der jedoch mittlerweile seinerseits von höheren Wolkenkratzern übertroffen wird.

    Lage

    Der Name Messeturm ergibt sich aus dem Standort an der Friedrich-Ebert-Anlage unmittelbar neben dem Eingang City zum Messegelände. Er steht jedoch außerhalb des Messegeländes und wird nicht für Messeveranstaltungen genutzt.

  • Museum für Moderne Kunst
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Museum für Moderne Kunst

    Das MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main wurde 1981 gegründet. Der Marburger Kunst- und Architekturtheoretiker Heinrich Klotz und der Theater- und Kunstkritiker Peter Iden gelten als die Initiatoren. Es wurde von dem Wiener Architekten Hans Hollein entworfen und 1991 eröffnet.

    Sammlung

    Heute beherbergt das MMK mehr als 4.500 Kunstwerke von circa 440 Künstlern und Künstlerinnen von den 1960er Jahren bis in die jüngste Gegenwart hinein. Diese Werke und Werkgruppen stellen einen repräsentativen Querschnitt aller Gattungen der modernen und zeitgenössischen Kunst aus Malerei, Skulptur, Video und Fotografie sowie Licht, Klang- und Performancekunst der nationalen und internationalen Kunstszene dar. Der Grundstock wurde durch den Ankauf wichtiger Werke aus der Sammlung des Darmstädter Industriellen Karl Ströher gelegt. Die Stadt Frankfurt erwarb 1980/81 aus der Sammlung des 1977 verstorbenen Karl Ströher 84 Werke. Hauptsächlich waren es Werke und Werkgruppen der Kunst der 1960er von Künstlern wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Claes Oldenburg und James Rosenquist und Werke von Künstlern der Minimal Art wie Carl Andre, Dan Flavin, Walter De Maria, Frank Stella und anderen Künstlern, sowie weitere wichtige Werke von europäischen Künstlern wie Reiner Ruthenbeck, Gerhard Richter, Francis Bacon und anderen. Peter Iden erweiterte zudem zwischen 1981 und 1987 den Bestand auf 135 Werke und verlagerte damit den Schwerpunkt der Sammlung auf die 1970er und 80er Jahre.[10] Seit der Eröffnung im Juni 1991 gehörte Gerhard Richters RAF-Zyklus 18. Oktober 1977 zu den Hauptwerken des Museums. Der Zyklus ist heute im Besitz des Museum of Modern Art in New York City. 2006 erwarb das Museum für Moderne Kunst zusammen mit dem Kunstmuseum Liechtenstein und dem Kunstmuseum St. Gallen die Sammlung des Kölner Galeristen Rolf Ricke, unter anderem mit Werken von Richard Artschwager, Bill Bollinger, Donald Judd, Gary Kuehn und Steven Parrino.

  • Senckenberg Naturmuseum
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Senckenberg Naturmuseum

    Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main gilt (neben dem Berliner Museum für Naturkunde) als das größte Naturkundemuseum in Deutschland mit vielen sehenswerten Exponaten aus den Bereichen Biologie und Geologie.

    Lage

    Das Senckenberg Naturmuseum befindet sich an der Senckenberganlage und ist an drei Seiten vom Campus Bockenheim der Goethe-Universität umschlossen. Es liegt – nach den amtlichen Frankfurter Stadtbezirken – im Stadtteil Westend-Süd, die überwiegende Mehrheit der Frankfurter verortet es aber im Stadtteil Bockenheim, da die Senckenberganlage als gefühlte Grenze zwischen den beiden Stadtteilen gilt.

  • Oper Frankfurt
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Oper Frankfurt

    Die Oper Frankfurt ist das Musiktheater der Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main. Sie zählt zu den bedeutendsten Opernbühnen in Europa und wurde 1995, 1996 und 2003 von der Zeitschrift Opernwelt als Opernhaus des Jahres ausgezeichnet. Ein festes Opernensemble besteht in Frankfurt seit 1792. 1880 wurde das monumentale Opernhaus im Stil der Neurenaissance eröffnet. Diese 1944 zerstörte und 1976 bis 1981 wiederaufgebaute Alte Oper dient heute als Konzert- und Kongresszentrum.

    Die Oper Frankfurt hat seit 1951 ihre Spielstätte am Willy-Brandt-Platz, dem früheren Theaterplatz. Künstlerisch wurde das Haus seitdem durch die Generalmusikdirektoren Georg Solti (1952–1961), Christoph von Dohnányi (1968–1977), Michael Gielen (1977–1987), Sylvain Cambreling (1993–1996), Paolo Carignani (1999–2008) geprägt. Mit der Spielzeit 2008/2009 übernahm Sebastian Weigle die künstlerische Leitung. Intendant der Oper ist seit 2002 Bernd Loebe. Das Frankfurter Opern- und Museumsorchester ist das feste Orchester des Hauses.

  • Opernturm
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Opernturm

    Der Opernturm (Eigenschreibweise: OpernTurm) ist ein Wolkenkratzer in Frankfurt am Main. Der Turm steht im Stadtteil Westend-Süd gegenüber der Alten Oper an der Ecke Bockenheimer Landstraße und Reuterweg. Architekt des Hochhauses ist der Frankfurter Professor Christoph Mäckler, Projektentwickler ist das US-amerikanische Unternehmen Tishman Speyer Properties, das in Deutschland bereits das Sony Center in Berlin und den Frankfurter Messeturm gebaut hat und Eigentümer des Aculeums ist. Hauptmieter des Opernturms ist die UBS Deutschland AG, die 28.000 m² Bürofläche angemietet und hier Anfang 2010 ihre neue Deutschlandzentrale bezogen hat. Ende 2010 wurde der Opernturm für rund 550 Mio. Euro von einem Joint Venture zwischen der Government of Singapore Investment Corporation und einem institutionellen Fonds gekauft.

  • Palais Thurn und Taxis
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Palais Thurn und Taxis

    Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt am Main wurde 1731 bis 1739 von Robert de Cotte im Auftrag des Reichserbgeneralpostmeisters Fürst Anselm Franz von Thurn und Taxis erbaut. Das Palais hat eine sehr wechselvolle Geschichte: 1748 wurde es Sitz der Hauptverwaltung der von den Thurn und Taxis betriebenen Kaiserlichen Reichspost, 1805 bis 1813 Residenz des Fürstprimas und Großherzogs von Frankfurt Karl Theodor von Dalberg. Nach der Wiederherstellung der Freien Stadt Frankfurt tagte hier 1816 bis 1866 der Bundestag des Deutschen Bundes.

    1895 verkaufte Fürst Albert I. von Thurn und Taxis das Palais an die Reichspost, nachdem er die Innenausstattung in sein Schloss Emmeram in Regensburg hatte verbringen lassen, wo sie sich heute noch befindet. 1905 übernahm die Stadt Frankfurt das Palais und richtete darin 1908 das Völkerkundemuseum für die Sammlungen des Afrikaforschers Leo Frobenius ein.

    1943 und 1944 wurde das Palais bei mehreren Bombenangriffen stark beschädigt; ein guter Teil der Substanz blieb allerdings erhalten, z. B. Reste von Deckenmalereien und Stuck. Obwohl ein Wiederaufbau möglich gewesen wäre, wurde der Bau 1951 inklusive der Portalbauten für den Neubau des Fernmeldehochhauses abgerissen. Die Portalbauten wurden dann im Zuge der Baumaßnahmen des Fernmeldehochhauses unter anderem mit modernen Stahlbetondecken, aber ohne Mansarddächer unter Verwendung der zuvor gesicherten Sandsteinteile wiedererrichtet.

    Von 2004 bis 2009 wurde es als Teil des Investitionsprojektes Palais Quartier mit verändertem Grundriss rekonstruiert. Entwickler war die niederländische MAB in einem Joint Venture mit BPF, die verantwortlichen Architekten waren KSP Engel und Zimmermann.

  • Park Tower (Frankfurt am Main)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Park Tower (Frankfurt am Main)

    Der Park Tower (früher bekannt als SGZ-Hochhaus) ist ein Hochhaus im Westend von Frankfurt am Main. Es wurde 1972 als Verwaltungssitz der Südwestdeutschen Genossenschafts-Zentralbank (2000 und 2001 in zwei Stufen auf die heutige DZ-Bank fusioniert) errichtet. Das damals 96 Meter hohe Gebäude mit schwarz-silberner Fassade war für kurze Zeit das höchste Hochhaus Frankfurts. Es befindet sich am Reuterweg in der Nähe des Opernplatzes und grenzt nördlich sowie östlich an den Rothschildpark.

    Zwischen Juli 2005 und Herbst 2007 wurde das Gebäude komplett entkernt und grundlegend umgebaut. Seither bietet das 115 Meter hohe Gebäude rund 24.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche.

    Der leicht schräg zur Alten Oper stehende Bau wurde nach Plänen des Architekturbüros Albert Speer & Partner um drei Etagen aufgestockt und mit einem zweiten Baukörper ergänzt, der sich wie eine steinerne Spange um den Schaft des Turms legt.[3] Der Neubau ist mit hellem Naturstein verkleidet, der Altbau komplett verglast. Hauptmieter des Gebäudes ist die international tätige Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer, die fast das ganze Gebäude angemietet hat.

    Eigentümerin der Liegenschaft ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank.

  • Römer (Frankfurt am Main)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Römer (Frankfurt am Main)

    Der Römer ist seit dem 15. Jahrhundert das Rathaus der Stadt Frankfurt am Main und mit seiner charakteristischen Treppengiebelfassade eines ihrer Wahrzeichen. Das mittlere der ursprünglich drei eigenständigen Gebäude am Römerberg ist das eigentliche Haus zum Römer. Unter „Römer“ wird schon seit Jahrhunderten der gesamte Rathauskomplex verstanden. Warum das zentrale Gebäude „Römer“ heißt, ist unbekannt; es existieren verschiedene, sich widersprechende Deutungen.

    Als die Verwaltung der Stadt im 14. Jahrhundert ein neues Domizil brauchte, kaufte der Rat am 11. März 1405 die beiden repräsentativen Bürgerhäuser mit den Namen Römer und Goldener Schwan und machte sie zum Amtssitz mitten im Zentrum der damaligen Stadt. Neben dem Kaiserdom St. Bartholomäus zählten sie als Ort der meisten Wahlen zum römisch-deutschen König bzw. Königswahlen und -krönungen und damit zu den bedeutendsten Gebäuden in der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.

    Über fast fünf Jahrhunderte dehnte sich der Rathauskomplex durch Zukäufe von den ursprünglich zwei auf schließlich elf baulich miteinander verbundene Bürgerhäuser aus, die nach und nach zu Diensträumen umgenutzt wurden. Erst Ende des 19. Jahrhunderts kam es nach Entwürfen von Max Meckel, Franz von Hoven und Ludwig Neher zu einem großangelegten Neubau, der das Äußere der Anlage bis heute prägt.

    Im Inneren finden sich heute Reste historistischer, jedoch überwiegend schlichte Raumprogramme der Nachkriegszeit, nachdem fast alle Gebäude bei Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg ausbrannten. Vier der heute noch elf als eigenständig abzugrenzenden Teilbauten sind zudem auch äußerliche Neuschöpfungen aus den frühen 1950er Jahren in der Nachfolge vollständig zerstörter Fachwerkbauten.

  • Silberturm
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Silberturm

    Der Silberturm (auch Silver Tower oder Silberling genannt) im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main ist einer der bekanntesten Wolkenkratzer der Mainmetropole. Von 1978 bis 1990 war der 166 Meter hohe Turm das höchste Gebäude Deutschlands, bis er vom Frankfurter Messeturm übertroffen wurde. Bis 2008 diente der Silberturm als Konzernzentrale der Dresdner Bank und wird daher oft auch als Dresdner-Bank-Hochhaus oder nach seinem Standort als Jürgen-Ponto-Hochhaus bezeichnet. Nach einer umfassenden Sanierung nutzt seit 23. April 2012 die Deutsche Bahn mit dem konzerneigenen IT-Dienstleister DB Systel GmbH das Gebäude als Mieter.

  • Skyper (Gebäude)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Skyper (Gebäude)

    Skyper bezeichnet sowohl einen im Bahnhofsviertel an der Taunusanlage und Taunusstraße in Frankfurt am Main gelegenen, 153,8 Meter hohen Wolkenkratzer als auch ein Ensemble, das dieser mit zwei älteren, daran angeschlossenen Gebäuden bildet. Die Baugruppe entstand in ihrer jetzigen Form in den Jahren 2002–04.

    Der Entwurf für das 480-Millionen-Euro-Projekt stammt vom Frankfurter Architekturbüro JSK Architekten, die bereits von der Holzmann AG beauftragt wurden. Ihren genehmigten Entwurf realisierten die Architekten anschließend für den Generalübernehmer ABG und den neuen Erwerber, die DekaBank. Diese hatte das Gebäude für einen offenen Immobilien-Fonds der DekaImmobilien erworben und nach der Übergabe des Gebäudes 2005 bezog sie als Hauptmieter die unteren Etagen. Namhafte Mieter sind außerdem HSBC, die Deutsche Bundesbank und die internationale Investmentbank Houlihan Lokey.

    Seit 2006 ist der Skyper im Besitz einer Fondsgesellschaft der Schweizer Großbank UBS.

  • Botanischer Garten der Goethe-Universität Frankfurt am Main
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Botanischer Garten der Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Der heutige Botanische Garten der Goethe-Universität Frankfurt am Main wurde bereits zwischen 1763 und 1774 durch die von Johann Christian Senckenberg errichtete Dr. Senckenbergische Stiftung begründet. Zunächst wurde er südöstlich des Eschenheimer Turms mit einer Größe von etwa einem Hektar zwischen der heutigen Bleich- und der Stiftstraße angelegt. Der Stifter selbst plante den Frankfurter Botanischen Garten nach dem Vorbild des von Carl von Linné in Uppsala errichteten Gartens, hat aber seine endgültige Fertigstellung nicht mehr erlebt.

    Die Absicht des Stifters war, in unmittelbarer Nähe des von ihm gleichfalls gestifteten Bürgerhospitals ein Gelände zur Anzucht von medizinischen Heilpflanzen (einen Hortus Medicus) herrichten zu lassen.

  • Katharinenkirche (Frankfurt am Main)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Katharinenkirche (Frankfurt am Main)

    Die St.-Katharinen-Kirche ist die größte evangelische Kirche in Frankfurt am Main, mitten im heutigen Stadtzentrum an der Hauptwache. Der barocke Bau wurde 1678 bis 1681 errichtet und 1944 im Zweiten Weltkrieg zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte 1950 bis 1954.

    Die Katharinenkirche ist eine der acht Dotationskirchen, die seit 1802 Eigentum der Stadt Frankfurt sind und zu deren fortwährendem Unterhalt die Stadt verpflichtet ist.

  • Frankfurter Paulskirche
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Frankfurter Paulskirche

    Die Paulskirche in Frankfurt am Main wurde 1789 bis 1833 anstelle der 1786 abgerissenen mittelalterlichen Barfüßerkirche erbaut und diente bis 1944 als evangelische Hauptkirche Frankfurts. In dem klassizistischen Rundbau des Architekten Johann Friedrich Christian Hess tagten 1848 bis 1849 die Delegierten der Frankfurter Nationalversammlung, der ersten frei gewählten Volksvertretung der deutschen Lande.

    Am 18. März 1944 brannte die Paulskirche nach einem Bombenangriff aus und wurde nach dem Krieg als erstes historisches Gebäude Frankfurts wiederaufgebaut. Zum hundertsten Gedenktag der Nationalversammlung wurde sie am 18. Mai 1948 als Haus aller Deutschen wiedereröffnet. Seitdem ist sie ein nationales Denkmal und wird für Ausstellungen und öffentliche Veranstaltungen genutzt.

  • The Squaire
    [ Quelle: Wikipedia ]

    The Squaire

    The Squaire (eigene Schreibweise: THE SQUAIRE, ehemals Airrail Center Frankfurt) ist ein 660 Meter langes, 65 Meter breites und 45 Meter (neun Etagen) hohes Bürogebäude in Frankfurt am Main (Stadtteil Flughafen). Es wurde zwischen 2006 und 2011 über dem bestehenden Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen gebaut und schafft zusätzliche Fläche für Büros, Hotels und Einzelhandel. Durch einen Verbindungsgang ist The Squaire direkt an das Terminal 1 des Flughafens angebunden.

    Mit einer Gesamtmietfläche von 140.000 m² gilt The Squaire als größtes Bürogebäude Deutschlands. Es ist neben dem Opernturm, dem Frankfurter Messeturm und dem Schneefernerhaus eines von nur vier Gebäuden in Deutschland, die eine eigene Postleitzahl („60600“) haben.

  • Tower 185
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Tower 185

    Der Tower 185 (deutsch „Turm 185“) ist ein Wolkenkratzer im Stadtteil Gallus von Frankfurt am Main in der Nähe der Frankfurter Messe und angrenzend an das Neubaugebiet Europaviertel. Der Bau des Doppelturms startete im August 2008 und wurde im Dezember 2011 abgeschlossen, wobei er eine Gesamthöhe von 200 Metern (inklusive Technikgeschosse) erreicht hat. Damit ist der Tower 185 zusammen mit dem Main Tower das vierthöchste Hochhaus in Deutschland.

  • Frankfurter Kunstverein
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Frankfurter Kunstverein

    Der Frankfurter Kunstverein e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich der Vermittlung zeitgenössischer Kunst widmet. Er ist einer der ältesten deutschen Kunstvereine.

  • Deutsches Architekturmuseum
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Deutsches Architekturmuseum

    Das Deutsche Architekturmuseum (DAM) ist ein Architekturzentrum am Museumsufer in Frankfurt am Main. Es ist eines von mehreren Museen in Deutschland, die sich ausschließlich dem Thema Architektur widmen, neben etwa dem Architekturmuseum der Technischen Universität München in der Pinakothek der Moderne, dem Karlsruher Südwestdeutschen Architekturarchiv und dem Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin. Es steht damit in der Tradition der akademischen Vorbildsammlungen des 19. Jahrhunderts.

  • Historische Eisenbahn Frankfurt
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Historische Eisenbahn Frankfurt

    Die Historische Eisenbahn Frankfurt ist eine Museumsbahn in Frankfurt am Main. Der Verein wurde 1978 gegründet und hat zum Ziel, historisch wertvolle Eisenbahnmaterialien, vor allem Dampflokomotiven, als technische Kulturdenkmäler betriebsfähig zu erhalten.

    Seit 1979 findet ein regelmäßiger Museumsbetrieb an mehreren Wochenenden im Jahr auf den Gleisen der Frankfurter Hafenbahn zwischen den Haltestellen Mainkur, Eiserner Steg und Frankfurt-Griesheim statt. Seit 1981 richtet der Verein jährlich an Pfingsten das Bahnhofsfest Königstein aus, zu dem auf der Königsteiner Bahn zwischen Frankfurt-Höchst und Königstein im Taunus verkehrt wird. Darüber hinaus werden Fahrzeuge der Historischen Eisenbahn Frankfurt zu Sonderfahrten in ganz Deutschland eingesetzt.

  • Trianon (Frankfurt am Main)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Trianon (Frankfurt am Main)

    Das Trianon ist ein Wolkenkratzer im Westend von Frankfurt am Main. Das Gebäude wurde 1993 fertiggestellt und ist der Hauptsitz der DekaBank. Auf 186 Meter Höhe verteilen sich 47 Stockwerke.

    Sein Grundriss hat annähernd die Form eines gleichseitigen Dreiecks, dessen Ecken durch ebenfalls dreiseitige Türme gebildet werden. Den Abschluss bildet eine umgedrehte dreiseitige Pyramide auf dem Dach. Es ist das erste Bauwerk in Deutschland, bei dem hochfester Beton zum Einsatz kam.

  • Historisches Museum Frankfurt
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Historisches Museum Frankfurt

    Das Historische Museum von Frankfurt am Main wurde 1878 gegründet mit der Aufgabe, geeignete Gegenstände aus dem gesamten Gebiet der Kultur- und Kunstaltertümer mit besonderer Berücksichtigung der Stadt Frankfurt am Main und ihrer Umgebung zu erwerben und sie durch wissenschaftliche Erforschung nutzbar zu machen. Das Museum sollte eine Bildungseinrichtung sein und die Erinnerung an die Zeit der Freien Stadt Frankfurt wach halten.

    Der Standort des Museums befindet sich auf dem Römerberg, südlich der Alten Nikolaikirche, im Bereich der Frankfurter Altstadt. Der 1972 errichtete Teil wurde 2011 abgerissen und wird durch einen Neubau bis 2014 ersetzt werden. Wegen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen des Altbaubereiches, ist das Museum bis Anfang 2012 komplett geschlossen. Am 25. Mai 2012 fand die feierliche Wiedereröffnung statt.

  • Jüdisches Museum Frankfurt
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Jüdisches Museum Frankfurt

    Das Jüdische Museum der Stadt Frankfurt am Main und seine Zweigstelle, das Museum Judengasse, zeigen Geschichte und Kultur der jüdischen Gemeinden in Frankfurt am Main vom 12. bis zum 20. Jahrhundert. Das Museum wurde am 9. November 1988, dem 50. Jahrestag des Novemberpogroms von 1938, eröffnet. Zu den Einrichtungen gehören die Börnegalerie, das Oskar und Emilie Schindler-Lernzentrum, das Ludwig-Meidner-Archiv, die Kommission zur Erforschung der Geschichte der Frankfurter Juden sowie eine Bibliothek und Mediathek.

  • Post Tower
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Post Tower

    Der Post Tower in der Bundesstadt Bonn ist die Zentrale des Logistikkonzerns Deutsche Post DHL (zuvor Deutsche Post World Net) mit ihren zusammengefassten Geschäftsbereichen Deutsche Post und DHL. Er ist mit 162,5 Metern das höchste deutsche Hochhaus außerhalb von Frankfurt am Main und das neunthöchste in Deutschland überhaupt.

    Kunstwerke vor dem Post Tower

    Vor dem Gebäude in der Bonner Rheinaue befindet sich seit Anfang März 2007 die Skulpturengruppe Frauen De Formation von Tina Schwichtenberg. Am 3. Juli 2007 wurde Mercurius, eine Bronzefigur von Markus Lüpertz, enthüllt.

  • Liebieghaus
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Liebieghaus

    Das Liebieghaus ist eine schlossartige historistische Villa am Sachsenhäuser Mainufer in Frankfurt am Main und beherbergt die Städtische Galerie Liebieghaus, die zu den Museen am Museumsufer zählt.

  • Museum für angewandte Kunst Frankfurt
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Museum für angewandte Kunst Frankfurt

    Das Museum für Angewandte Kunst Frankfurt ist ein Museum für Kunsthandwerk und Design am Museumsufer in Frankfurt am Main.

    Das heutige Museumsgebäude entwarf der amerikanische Architekt Richard Meier. Es wurde 1985 in den Park der Villa Metzler gebaut, die auch Teil des Museums ist. Sein Entwurf überzeugte, weil er den Baumbestand des Parks schonte und die Villa in das Gesamtkonzept integrierte. [1] Der Neubau bezieht die klassizistische Villa des Museums mit ein, indem er die Proportionen des bürgerlichen Sommerhauses als Maßstab für die drei miteinander verbundenen weißen Kuben des Neubaus aufnimmt. Ein Glasgang verbindet ihn mit der Villa. Die Licht durchfluteten, weitläufigen Räumlichkeiten des modernen Richard Meier-Baus eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf historische Zeugnisse und modernes Raumgefüge. Dauerausstellungen und zahlreiche Sonderausstellungen nutzen den Dialog mit der Architektur zu überraschenden Inszenierungen und reflektieren die vielfältigen Sammlungsinhalte zwischen Tradition und Gegenwart.

  • Museum Giersch
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Museum Giersch

    Das Museum Giersch ist ein Ausstellungshaus am Museumsufer in Frankfurt am Main.

    Die im Jahr 2000 eröffnete Einrichtung zeigt Wechselausstellungen zur Kunst- und Kulturgeschichte des Rhein-Main-Gebiets mit dem Ziel, die kulturelle Identität der Region zu erkunden.

    Als reines Ausstellungshaus präsentiert das Museum Giersch Leihgaben aus öffentlichem und privatem Besitz. Das Ausstellungsspektrum bezieht sich auf sämtliche Bereiche von Malerei, Photographie, Skulptur und Graphik bis hin zu Architektur und Kunstgewerbe.

    Als Ausstellungsgebäude dient dem Museum eine neoklassizistische Villa am Schaumainkai, die um 1910 für die Unternehmerfamilie Holzmann errichtet wurde und heute zu den wenigen noch erhaltenen Sachsenhäuser Ufervillen gehört. Saniert und zu einem modernen Ausstellungsort umgebaut wurde die Villa durch die 1994 gegründete Stiftung Giersch, den alleinigen Träger des Museums.

  • Museum für Kommunikation Frankfurt
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Museum für Kommunikation Frankfurt

    Das Museum für Kommunikation Frankfurt wurde am 31. Januar 1958 als Bundespostmuseum eröffnet und gehört zu den ersten Museen am Frankfurter Museumsufer.

    Bis 1994 unterstand es dem Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen und war damit das „Unternehmensmuseum“ der Deutschen Bundespost (DBP). 1990 begann mit der Eröffnung des Neubaus nach dem Entwurf des Stuttgarter Architekten Günter Behnisch ein neues Kapitel in der Geschichte des Bundespostmuseums. Das neue Gebäude läutete mit seiner gläsernen, transparenten Architektur eine inhaltliche Neuausrichtung und Modernisierung des Museums ein, die schließlich in der Umbenennung zum Museum für Kommunikation mündete. Dieser grundlegende Wandel war unmittelbar vom Abschluss der deutschen Postreform und der Privatisierung der DBP beeinflusst.

    Seit 1995 gehört das Museum neben den Schwestermuseen in Berlin und Nürnberg zur Museumsstiftung Post und Telekommunikation. Diese öffentlich-rechtliche Stiftung wird in einem Public Private Partnership-Engagement von den beiden Aktiengesellschaften Deutsche Post und Deutsche Telekom getragen.

  • Museum der Weltkulturen
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Museum der Weltkulturen

    Das Museum der Weltkulturen (bis 2001: Museum für Völkerkunde) ist ein ethnologisches Museum am Museumsufer in Frankfurt am Main.

    Das Museum wurde 1904 als städtische Einrichtung gegründet, um die im Besitz der Stadt befindlichen ethnographischen Sammlungen zusammenzuführen. 1908 bezog das Museum das Palais Thurn und Taxis in der Frankfurter Innenstadt. 1925 erwarb die Stadt die Sammlungen des von Leo Frobenius gegründeten Instituts für Kulturmorphologie, des heutigen Frobenius-Instituts. Frobenius siedelte mit seinem Institut nach Frankfurt über und wurde Honorarprofessor an der Universität Frankfurt und 1934 Leiter des Völkerkundemuseums. Auch unter seinen Nachfolgern blieb die Personalunion des Museumsleiters und des Institutsdirektors bestehen, bis die Frankfurter Universität 1966 in eine Landesuniversität überführt wurde. Seitdem besteht das Museum wieder als städtische Einrichtung.

    Im Zweiten Weltkrieg gingen bei der Zerstörung des Palais im Bombenkrieg erhebliche Teile der Sammlungen verloren. Die übrigen, rechtzeitig ausgelagerten Bestände, wurden seit 1973 in einer alten Villa am Mainufer ausgestellt. Das Völkerkundemuseum war somit eines der ersten Museen am Frankfurter Museumsufer.

  • Schirn Kunsthalle Frankfurt
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Schirn Kunsthalle Frankfurt

    Die Schirn Kunsthalle in Frankfurt am Main, umgangssprachlich auch einfach Die Schirn, zählt zu den bekannten Ausstellungshäusern Europas. Die Schirn wurde 1986 eröffnet und in ihr wurden seither über 150 Ausstellungen gezeigt. Sie verfügt über keine eigene Sammlung, sondern organisiert befristete Ausstellungen und Projekte zu ausgewählten Themen oder zum Werk einzelner Künstler. Als Kunsthalle genießt die Schirn nationales und internationales Ansehen, das sie sich durch Eigenproduktionen, Publikationen und Ausstellungskooperationen mit Häusern wie dem Centre Pompidou, der Tate Gallery, dem Solomon R. Guggenheim Museum, der Eremitage in Sankt Petersburg oder dem Museum of Modern Art in New York erworben hat.

  • Alte Oper
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Alte Oper

    Die Alte Oper am Opernplatz in Frankfurt am Main ist ein ehemaliges Opernhaus und wird heute als Konzert- und Veranstaltungshaus genutzt.

    Wolf-Christian Setzepfandt: Architekturführer Frankfurt am Main/Architectural Guide. 3. Auflage. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-496-01236-6, S. 32 (deutsch, englisch).

  • Westend Gate
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Westend Gate

    Das Westend Gate (Eigenschreibweise: WestendGate, auch bekannt als Marriott Hotel, früherer Name Plaza Büro Center) ist ein Wolkenkratzer im Westend von Frankfurt am Main. Es liegt an der Hamburger Allee 2–4, gegenüber der Frankfurter Messe. Das 159 Meter hohe Gebäude wurde 1976 errichtet und zählt 47 Stockwerke. Die leitenden Architekten waren Siegfried Hoyer und Richard Heil. Die Nutzfläche des Hauses beträgt 55.400 m².

    Nach seiner Eröffnung war es für kurze Zeit das höchste Hochhaus Deutschlands. Es besteht aus einem Bürotrakt, der als Plaza Büro Center vermarktet wurde, und einem Hoteltrakt, der einst als Plaza Hotel geführt wurde. Die Hotelgruppe Marriott zog 1989 in das Gebäude ein und belegt heute neben der Lobby im Erdgeschoss, dem Ballsaal im ersten Stock, die Konferenzetage im 5. Stock und die Stockwerke 26–44.

    In den 1990er Jahren wurde der Eingangsbereich postmodern mit einer großen historisierenden Glaskuppel und weiteren Anbauten versehen, die architektonisch nicht zum Gesamtbild passten. Seit Oktober 2008 wird das Gebäude umfassend saniert, unter anderem wurden auch die Anbauten entfernt und erhielt dabei auch den neuen Namen. Seit dem zweiten Quartal 2009 stehen die Büroräume wieder zur Verfügung.

    Im November 2008 standen fast ein Drittel der Gesamtfläche beziehungsweise knapp 46 % der Bürofläche, das heißt ca. 17.500 m² leer. Das Gebäude gehört seit 1988 der DEGI, einem offenen Immobilienfonds. Von 1998–2007 war die DEGI eine Dresdner-Bank-Tochter, heute gehört sie zur schwedischen Aberdeen Property Investors Holding AB, Stockholm, und diese wiederum zur britischen Aberdeen Asset Management.

  • Westendstraße 1
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Westendstraße 1

    Westendstraße 1 (auch bekannt als Kronenhochhaus oder Westend Tower) ist ein Wolkenkratzer im Westend von Frankfurt am Main. Er wurde 1993 fertiggestellt und bildet zusammen mit dem City-Hochhaus die Zentrale der DZ Bank.

    Mit 208 Metern ist er der dritthöchste Wolkenkratzer in Frankfurt und auch in Deutschland. Die Fassade besteht aus feinem, hellem Granit, wodurch er als weißer und heller Wolkenkratzer von Weitem gut zu sehen ist. Das Haus hat das Architekturbüro Kohn Pedersen Fox entworfen. Der charakteristische halbkreisförmige Strahlkranz an der Spitze des Turms mit elf Strahlen, die elf Meter über die Fassade herausragen, erinnert vermeintlich an die New Yorker Freiheitsstatue. Er soll aber auf Frankfurt als Krönungsstadt deutscher Kaiser hinweisen.

    Die Spitze wird im Winter beheizt, damit sich keine Eiszapfen bilden, die möglicherweise Passanten oder Autos auf der darunterliegenden Straße gefährden könnten. Dennoch wurden wegen Eisbruchgefahr wiederholt sowohl der Haupteingang und der Vorplatz an der Mainzer Straße als auch zeitweise die Savignystraße für mehrere Tage gesperrt.

    Im Erdgeschoss befindet sich in Anlehnung an US-amerikanische Hochhäuser eine öffentlich zugängliche große Lobby mit Restaurant, die jedoch wegen der etwas randständigen Lage des Towers nur mäßig genutzt wird. Außerdem befinden sich in der Randbebauung etliche Wohnungen, durch die eine Belebung des ansonsten weitgehend aus Büroetagen bestehenden Gebäudes erzielt werden soll.

    Das Gebäude ist eine Stahlbetonkonstruktion mit einer Lochfassade und Flachdecken. Die Geschosshöhe beträgt im Regelfall 3,6 m bei einer Geschossfläche von 950 m².

    Das Design des 2001 fertiggestellten Moshe Aviv Towers in der israelischen Stadt Ramat Gan orientiert sich am Westend Tower.

    Blickfang vor dem Gebäude ist die fast 12 Meter hohe Skulptur Inverted Collar and Tie der Künstler Claes Oldenburg und Coosje van Bruggen.

  • City-Hochhaus (Frankfurt am Main)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    City-Hochhaus (Frankfurt am Main)

    Das 142,1 Meter hohe City-Hochhaus befindet sich im Stadtteil Westend in Frankfurt am Main am Platz der Republik. Es wurde von 1971 bis 1974 nach Plänen der Architekten Johannes Krahn und Richard Heil erbaut.

    Sanierung

    Von Oktober 2007 bis Dezember 2008 wurde das City-Hochhaus nach Plänen des Architekten Christoph Mäckler umfassend saniert und erhielt dabei eine neue Fassade und ein insgesamt helleres Erscheinungsbild. Während der Umbauzeit konnten Beeinträchtigungen der Mieter gering gehalten werden, da die neue Fassade während der Woche von außen an die Altfassade gehängt wurde und die Altfassade nur an den Wochenenden entfernt wurde. Durch die neue Fassade reduziert sich der Energieverbrauch des Gebäudes um rund 35 Prozent. Die Kosten des Umbaus lagen bei 53 Millionen Euro.

  • Neuer Portikus
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Neuer Portikus

    Der Neue Portikus in Frankfurt am Main ist ein von Christoph Mäckler entworfenes und von der Stiftung Giersch finanziertes Gebäude, das der Institution Portikus als Ausstellungshalle für zeitgenössische Kunst dient.

    Sie steht auf der Maininsel westlich der Alten Brücke. Am 5. Mai 2006 wurde er von der Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) gemeinsam mit Daniel Birnbaum, dem damaligen Rektor der Städelschule, und dem Bauherrn Carlo Giersch eingeweiht.

  • Commerzbank Tower
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Commerzbank Tower

    Der Commerzbank Tower [- taʊəɹ] (englisch tower – „Turm“) ist ein Wolkenkratzer in der Innenstadt von Frankfurt am Main. Mit einer strukturellen Höhe von 259 Metern (inklusive Antenne 300 Meter) übertraf das Gebäude bei seiner Fertigstellung 1997 den 257 Meter hohen Frankfurter Messeturm und löste diesen damit als höchstes Gebäude Europas ab. 2003 musste der Commerzbank Tower seinerseits diesen Titel an den fünf Meter höheren Triumph-Palace in Moskau abgeben. Der Commerzbank Tower ist jedoch weiterhin das höchste Gebäude Deutschlands.

    Der Turm steht am Kaiserplatz zwischen der Großen Gallusstraße und der Kaiserstraße. Er bildet mit weiteren Gebäuden, u. a. einem älteren Hochhaus, den Gebäudekomplex Commerzbank-Zentrale. In der direkten Nachbarschaft befinden sich auch das Hochhaus der Europäischen Zentralbank (Eurotower), der Main Tower, der Silberturm, das Japan Center und das Gallileo-Hochhaus. Ebenfalls in der Nähe ist das 5-Sterne-Plus-Hotel Frankfurter Hof.

  • Commerzbank-Arena
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Commerzbank-Arena

    Commerzbank-Arena ist seit dem 1. Juli 2005 die offizielle Bezeichnung des Waldstadions in Frankfurt am Main. Es liegt südlich des Mains im Frankfurter Stadtwald im Stadtteil Sachsenhausen-Süd. Das 1925 eröffnete, seither mehrfach modernisierte Stadion wurde anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 von 2002 bis 2005 als reines Fußballstadion neu errichtet. Mit einem Fassungsvermögen von 51.500 Zuschauern gehört es zu den zehn größten Fußballstadien in Deutschland. Die Einweihung der neuen Arena fand am 15. Juni 2005 mit dem Eröffnungsspiel des Konföderationen-Pokals, Deutschland gegen Australien, statt.

    Die Sportanlage im Eigentum der Stadt Frankfurt umfasst neben dem eigentlichen Stadion weitere Sportstätten, darunter ein Schwimmbad, eine Tennisanlage, eine Beachvolleyball-Anlage und eine Wintersporthalle. Eine ehemals bestehende Radrennbahn, eine Kunsteisbahn sowie eine Minigolf-Anlage sind nicht mehr vorhanden. Die Arena ist über den Bahnhof Frankfurt am Main Stadion an die Linien S7, S8 und S9 des öffentlichen S-Bahn-Netzes angeschlossen.

    Hauptnutzer der Commerzbank-Arena ist der Fußballbundesligist Eintracht Frankfurt. Die Geschäftsstelle der Profis, die Eintracht Frankfurt Fußball AG, befindet sich in der West- sowie seit 2011 teilweise auch in der Osttribüne der Arena.

  • Deutsche-Bank-Hochhaus
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Deutsche-Bank-Hochhaus

    Das Deutsche-Bank-Hochhaus im Westend von Frankfurt am Main besteht aus zwei Wolkenkratzern, die jeweils 155 Meter hoch sind. Sie werden auch als Soll und Haben, Zwillingstürme oder Deutsche Bank I und II bezeichnet. Aufgrund ihrer Medienpräsenz gehören die Doppeltürme zu den bekanntesten Gebäuden in Deutschland.



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Frankfurt?

Reise Insidertipps für Frankfurt

Mehr Infos über Frankfurt

Die Stadt liegt auf beiden Seiten des Untermains südöstlich des Taunus in Südwestdeutschland zentral im wichtigsten Wirtschaftsraum Deutschlands. Etwa ein Drittel des Stadtgebiets ist als Landschaftsschutzgebiet Frankfurter Grüngürtel ausgewiesen. Dazu gehört auch der Frankfurter Stadtwald, einer der größten Stadtwälder Deutschlands. Das Stadtgebiet erstreckt sich in Ost-West-Richtung über 23,4 Kilometer, in Nord-Süd-Richtung über 23,3 Kilometer.

Ihren höchsten natürlichen Punkt hat die Stadt an der Berger Warte und der Leopoldsäule auf dem Berger Rücken im Stadtteil Seckbach mit 212,4 Meter über Normalnull. Ihr tiefster Punkt liegt am Mainufer in Sindlingen bei 88 Meter über Normalnull. Die Stadt liegt am nördlichsten Rand der Oberrheinischen Tiefebene, die von Basel bis ins Rhein-Main-Gebiet reicht.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Frankfurt

Der katholische Kaiserdom St. Bartholomäus mit seinem markanten spätgotischen Westturm war die Wahl- und Krönungsstätte der deutschen Kaiser. Vom Dom zum Römer führte der Königsweg, die Prozessionsstrecke der frisch gekrönten Kaiser zum Festbankett im Rathaus. Vor dem Dom befindet sich heute der Archäologische Garten mit Ausgrabungen aus römischer und karolingischer Zeit.

Der Römerberg ist der zentrale Platz der Altstadt mit dem Rathaus (Römer) aus dem 14. Jahrhundert, der frühgotischen Alten Nikolaikirche und der nach Kriegszerstörung rekonstruierten Häuserzeile auf der Ostseite des Platzes. Auf dem Rathausbalkon des Römers, werden die Titelgewinne der regionalen Vereine (z. B. Eintracht Frankfurt, Frankfurt Lions) aber auch Fußballweltmeisterschaften mit den Fans zusammen gefeiert.

Die Paulskirche wurde 1789 bis 1833 anstelle der 1786 abgerissenen mittelalterlichen Barfüßerkirche erbaut und diente bis 1944 als evangelische Hauptkirche Frankfurts. In dem klassizistischen Rundbau des Architekten Johann Georg Christian Hess tagte 1848/49 die Nationalversammlung. Der Paulsplatz ist ein belebter Stadtplatz mit Straßencafés.

Zwischen Römerberg und Liebfrauenberg liegt die Neue Kräme. Am Liebfrauenberg befinden sich die im 14. Jahrhundert erbaute Liebfrauenkirche, der Liebfrauenbrunnen von 1770 und das 1775 errichtete Haus Zum Paradies/Grimmvogel, einer der wenigen erhaltenen Barockbauten in Frankfurt.

Die Kleinmarkthalle, ein Neubau von 1954 nach der Kriegszerstörung 1944, ist das kulinarische Zentrum der Stadt. Über 150 Marktstände bieten an jedem Werktag alle Arten von Lebensmitteln an. In der westlichen Altstadt liegt das Goethe-Haus im Großen Hirschgraben. Der Kornmarkt, heute eine ruhige Nebenstraße, war im Mittelalter eine der Hauptverkehrsadern der Stadt.

Eine Besonderheit Frankfurts sind die Dotationskirchen. Die Stadt ist seit 1802 Eigentümerin aller neun Kirchen in der Innenstadt und der Dreikönigskirche in Sachsenhausen (Sachsenhausen Ferienwohnungen | Sachsenhausen Reisetipps) und zu ihrem Unterhalt verpflichtet. Viermal im Jahr, zu den Hochfesten des Kirchenjahres, findet in den Citykirchen das traditionelle Frankfurter Stadtgeläute statt.

Das dominierende Bauwerk am Sachsenhäuser Mainufer ist die 1875 bis 1881 errichtete Dreikönigskirche. Entlang des Mains liegen die Museen des Museumsufers. Hier findet auch jeden Samstag einer der größten wöchentlich veranstalteten Flohmärkte Deutschlands statt, der sich im Flair zumindest abschnittsweise mit Flohmärkten internationaler Metropolen messen kann.

Das Museumsufer auf der Sachsenhäuser Mainseite umfasst bekannte Häuser wie das Städel, das Liebieghaus, das Museum für Kommunikation (ehemals: Postmuseum), das Deutsche Architekturmuseum (DAM), das Deutsche Filmmuseum, das Museum der Weltkulturen und das Museum für Angewandte Kunst (ehemals: Kunstgewerbemuseum). Hier findet auch alljährlich das Museumsuferfest statt.

An Kunstmuseen und Galerien finden sich das Städel (Gemälde), das Liebieghaus (Skulpturen), das Museum für Moderne Kunst (MMK), die Kunsthalle Schirn, das Deutsche Architekturmuseum (DAM), das Deutsche Filmmuseum und das Museum für Angewandte Kunst.

Das seit 1988 jährlich im August veranstaltete Museumsuferfest mit seiner Mischung aus Musik und Kultur ist das größte Volksfest im Rhein-Main-Gebiet. 2007 kamen an drei Tagen etwa 3,5 Millionen Besucher.

Am Wäldchestag, dem Dienstag nach Pfingsten, ziehen viele Besucher zu einem Volksfest in den Frankfurter Stadtwald. Bis in die 1990er-Jahre hatten an diesem Tag die meisten Frankfurter Geschäfte nachmittags geschlossen und die Arbeitnehmer hatten ab 12 Uhr frei. Deshalb wurde der Wäldchestag scherzhaft im Volksmund auch als Frankfurts Nationalfeiertag bezeichnet.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Frankfurt

Frankfurt am Main wurde erstmals am 22. Februar 794 in einer Urkunde Karls des Großen für das Regensburger Kloster St. Emmeram erwähnt.

1806, mit dem Ende des Alten Reiches, fiel Frankfurt unter die Herrschaft des Fürstprimas Karl Theodor von Dalberg, der es mit seinen Fürstentümern Regensburg (Regensburg Ferienwohnungen | Regensburg Reisetipps) und Aschaffenburg (Aschaffenburg Ferienwohnungen | Aschaffenburg Reisetipps) zu einem selbständigen Staat innerhalb des Rheinbunds vereinigte. 1810 trat Dalberg Regensburg an Bayern ab und wurde mit den Gebieten von Hanau (Hanau Ferienwohnungen | Hanau Reisetipps) und Fulda (Fulda Ferienwohnungen | Fulda Reisetipps) entschädigt. Zusammen mit der Stadt Frankfurt und dem Aschaffenburger Gebiet bildete dieser Territorialkomplex schließlich von 1810 bis 1813 das kurzlebige Großherzogtum Frankfurt.

Im Preußisch-Österreichischen Krieg 1866 blieb Frankfurt bundestreu. Die öffentliche Meinung stand eher auf Seiten Österreichs und des Kaisers, obwohl es auch in Frankfurt schon länger Stimmen gab, die aus wirtschaftlichen und außenpolitischen Gründen für einen freiwilligen Anschluss an Preußen plädierten. Am 18. Juli wurde die Stadt von der preußischen Rheinarmee besetzt und mit schweren Kontributionen belegt. Am 2. Oktober annektierte Preußen die Stadt, die damit endgültig ihre Unabhängigkeit verlor; Frankfurt wurde dem Regierungsbezirk Wiesbaden (Wiesbaden Ferienwohnungen | Wiesbaden Reisetipps) der Provinz Hessen-Nassau zugeordnet, die Zahlung der Kontributionen später erlassen. 1868 führte Preußen in Frankfurt die Magistratsverfassung mit einem Oberbürgermeister als Stadtoberhaupt ein. Als versöhnendes Symbol wurde 1871 in Frankfurt der Deutsch-Französische Krieg mit dem Frankfurter Frieden offiziell beendet.

[ source: Wikipedia ]

Frankfurt am Main ist mit über 667.000 Einwohnern die größte Stadt Hessens und nach Berlin, Hamburg, München und Köln die fünftgrößte Deutschlands. Heute ist Frankfurt ein bedeutendes europäisches Finanz-, Messe- sowie Dienstleistungszentrum und die einzige deutsche Großstadt, welche zu den sogenannten Alpha World Cities, also den international bedeutendsten Metropolen, gezählt wird. Die Stadt ist Sitz der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Frankfurter Messe. Durch ihre zentrale Lage gehört sie mit dem Frankfurter Flughafen, dem Hauptbahnhof und dem Frankfurter Kreuz zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten Europas.

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