[ Quelle: Wikipedia ]

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Reise Insidertipps für Fürstenried

Mehr Infos über Fürstenried

Im Bezirk 19 liegt mit der so genannten Balde-Höhe, einem Hügel auf dem Gelände von Kloster Warnberg (579 m ü. NN) der höchste Punkt im Stadtgebiet Münchens. Für das Stadtklima wichtige Grünzüge (Isartal, Forstenrieder Park, Sendlinger Wald bzw. Südpark, Siemenswäldchen, Waldfriedhof) grenzen an oder durchziehen den Bezirk, der sich aus recht unterschiedlichen Stadtteilen zusammensetzt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Fürstenried

Schloss Fürstenried mit Umgebung. Das Ensemble umfasst Schloss Fürstenried, eine bedeutende barocke Schlossanlage des frühen 18. Jahrhunderts, und die auf das Schloss zuführende Allee sowie das ehemals zum Schloss gehörige Wirtschaftsgebäude. Das ehemalige kurfürstliche Jagdschloss Fürstenried wurde von 1715-1717 unter dem Kurfürsten Max II. Emanuel durch Josef Effner an der Stelle eines älteren Jagdhauses errichtet und war in der Zeit dieses Kurfürsten Ausgangspunkt großer und aufwendiger Jagdveranstaltungen. In den Jahren zwischen 1878 und 1916 war es Aufenthaltsort des geisteskranken Königs Otto; 1925 wurde es zum Exerzitienhaus der Erzdiözese München-Freising umgebaut. Die Gesamtanlage ist symmetrisch aufgebaut und in Bauwürfel klar gegliedert; der Hauptbau teilt sich in drei durch niedrigere Zwischentrakte verbundene Pavillons und wird beherrscht von dem dreigeschossigen Mittelbau mit vorgezogenen Risaliten. Der durch langgestreckte Nebengebäude flankierte Vorhof ist durch viertelkreisförmige Mauern mit der Einfahrt verbunden; beiderseits davon kubische Pavillons. Der gesamte Schlossbereich mit dem südwestlich angelegten Garten in französischem Stil ist durch eine Mauer eingefaßt. Städtebaulich zugehörig ist die auf die Mittelachse des Schlosses zuführende Allee mit Lindenbäumen, die auf die über acht Kilometer entfernt liegende Frauenkirche hin orientiert wurde. Ehemals zum Schloss gehört das nordwestlich liegende Wirtschaftsgebäude, die Gaststätte zur Schwaige, ein erdgeschossiger Satteldachbau mit Walmdachzwerchhaus aus dem 18. Jahrhundert.

Appenzeller Straße 2; Kath. Pfarrkirche St. Matthias, mit Pfarr- und Gemeindezentrum, in sich geschlossener burgartiger Komplex, 1964 - 65 von Alexander von Branca einheitlich in dunkelbraunem Klinkermauerwerk errichtet; freistehender Glockenturm als Zugang; Kirchenbau über quadratischem Grundriss, mit einbeschriebener, im Inneren von Betonstützen getragener Rotunde; zentraler Lichtschacht sowie Lichtband unterhalb der Flachdecke; mit Ausstattung; die Nebengebäude mit atriumsähnlichen Innenhöfen.

Allgäuer Straße 38; Kath. Pfarrkirche Wiederkunft des Herrn, kubischer Stahlbetonskelettbau aus Fertigteilen in der Art eines Zweckbaus, Verkleidung der rasterartig verglasten Fassade mit Farb- und Bildtafeln; in den 1970-72 durch den Architekten Robert Gerum, Augsburg (Augsburg Ferienwohnungen | Augsburg Reisetipps), auf modelliertem Gelände errichteten Gebäudekomplex des gleichnamigen Pfarrzentrums mit Pfarrhaus (Königswieser Straße 10) und dem 1984 erweiterten Sozialzentrum (Königswieser Straße 12) integriert; mit Ausstattung des Bildhauers Reinhold A. Grübl; raumgreifendes Kreuz, auf dem erhöhten Vorplatz.

Forst-Kasten-Allee 103; Schloss Fürstenried (ehem. kurfürstliches Jagdschloss, jetzt Exerzitienhaus), 1715-17 von Joseph Effner. Hauptbau: drei durch niedrige Zwischentrakte verbundene Pavillons. Im 2. Stock des Mittelrisalits Raum mit reichem Stuckdekor der Bauzeit. (Übrige Innenräume mehrfach erneuert).- Vorhof (mit Steinvase), flankiert von langgestreckten Nebengebäuden. Diese sind durch viertelkreisförmige Mauern mit der Einfahrt verbunden, einem Gitter (18. und 19. Jh.) mit von Sandsteinlöwen bekrönten Torpfeilern. Beiderseits davon kubische Pavillons (Nebengebäude). Parallel zum östlichen Hofgebäude ein weiterer Nebenbau von ca. 1880, dem Schlosskomplex angepasst. Im Südosten Gewächshaus mit anschließendem Neurenaissance-Pavillon (um 1880). - Garten südlich des Schlosses, im französischen Stil. Im zentralen Parterre neubarocke Steinplastiken, 1889 von Carl Fischer: Brunnen mit Faungruppe, vier Puttengruppen und zwei Vasen. Gartenmauer mit Blenden an der Innenseite. Eine weitere Mauer umschließt den ganzen Schlosskomplex. Im Garten Bruder-Konrad-Brunnen, 18. Jh., Figur modern, und (im ehem. Schimmelgarten) Delphinbrunnen mit Puttengruppe, wohl um 1715.- Städtebaulich zugehörig die auf das Schloss zuführende Allee, siehe Olympiastraße.

Olympiastraße; Auffahrtsallee des Schlosses Fürstenried (siehe Fürstenried 1), 18. Jh.; rund 2, 8 km lang, zwischen Luise-Kieselbach-Platz und dem Schloss, ausgerichtet auf die Frauenkirche.

Olympiastraße; Pestsäule, gemauert, spätgotisch, renoviert 1906; in der Grünanlage östlich der Olympiastraße, westlich der Wohnanlage an der Basler- und Bernerstraße.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Fürstenried

Fürstenried, das seit 1818 zusammen mit Forstenried, Ober- und Unterdilljäger und Maxhof die Gemeinde Forstenried bildete, wurde erstmals 1716 urkundlich erwähnt. Der Name nimmt Bezug auf den Kurfürsten Max Emanuel, welcher sich hier zwischen 1715 und 1717 das gleichnamige Schloss Fürstenried bauen ließ.

[ source: Wikipedia ]

Thalkirchen, Obersendling, Forstenried, Fürstenried und Solln sind Stadtteile im Süden Münchens, die zusammen den Stadtbezirk 19 Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln bilden.

Wo kann man gut übernachten in Fürstenried?

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