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Suchen Sie noch ein guten Reisetipp für Fulda? Fragen Sie einfach einen Einheimischen für interessante Fulda Insider Reisetipps ...

Falls Sie z.B. bald planen einmal Fulda zu besuchen oder sind an ein paar Fulda Insider Reisetipps von unseren Vermietern interessiert, die dort wohnen und sich sehr gut in Fulda und Umgebung auskennen, einfach Ihre Frage hier stellen. Wir leiten diese dann sofort an unsere Vermieter weiter per Email. Die Antwortzeit ist relativ schnell, meistens in weniger als 24 Stunden! Dabei geben wir Ihre Email Adresse nicht an Dritte weiter. Stattdessen senden wir Ihnen dann wieder die Antwort der Vermieter direkt zu.

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danke für das Absenden Ihrer Frage über Fulda.
Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan einen lokalen Experten zugeordnet für Fulda.

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Existierende Fragen zu Fulda und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über Fulda , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

Wo kann man gut essen gehen abends?

Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

"Sehr geehrter Herr / Frau, Wir sind in May'2017 nach Deutschland reisen, werden wir nach Schwerin mit dem Zug fahren. Auf dem Weg nach Frankfurt wir in Fulda zu stoppen, werden wir die römisch-katholische Diözese, die Kathedrale und das Schloss Buchenau besuchen. unsere Frage: - Gibt es eine Gepäckschließfach im Bahnhof von Fulda - ist es eine öffentliche Verkehrsmittel die Seite vom Bahnhof zu besuchen? Vielen Dank und Grüße, Eulis Sutanto" (am 07.02.2017)

Guten Tag, Es gibt im Bahnhof Fulda eine Gepäckaufbewahrung. In Fulda gibt es öffentliche Verkehrsmittel (Bus). Im Zweifelsfall können wir Sie gerne hier in Fulda unterstützen. Gruß, Fam. Renate Happ Ferienwohnung "Haubental"
Beantwortet von Renate Happ am 07.02.2017
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Schließfächer sind im Bahnhof Fulda vorhanden. Zum Dom und in die Altstadt sind es vom Bahnhof nur 15 Geh-Minuten. Schloss Buchenau liegt in der Gemeinde Eiterfeld. Mit öffentlichen Verkehrsmittel Bus oder auch Bahn ist die Anreise dorthin möglich. Bitte hier den Fahrplanwechsel ab 01.Mai beachten. Bei weiteren Fragen bin ich gerne behilflich. Viele Grüße aus der Rhön Gudrun Schiebelhut
Beantwortet von Gudrun Schiebelhut am 07.02.2017
Diese Antwort ist gut

Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

Wo kann man gut shoppen gehen?

Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

Fragen rund um das Wetter



Populäre Ausflugsziele in und um Fulda

  • Bistum Fulda
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Bistum Fulda

    Das Bistum Fulda (lat.: Dioecesis Fuldensis) ist eine römisch-katholische Diözese im Norden und Osten von Hessen und, zu kleineren Anteilen, im Westen Thüringens (Gebiet um Geisa) und im Nordwesten Bayerns (Exklave Ostheim vor der Rhön). Es ist ein Suffraganbistum des Erzbistums Paderborn. Bischofssitz ist der Dom zu Fulda.

    Das Bistum Fulda geht zurück auf die Klostergründung des heiligen Bonifatius im Jahr 744 an der Fulda im Gebiet der Karlmann-Schenkung. Bonifatius ernannte seinen Schüler Sturmius zum ersten Abt des Klosters Fulda.

    Am 4. November 751 verfügte Papst Zacharias, dass das Kloster keinem Bistum, sondern direkt dem Heiligen Stuhl unterstehen solle. Diese besondere Verbundenheit Fuldas zu Rom kommt auch heute noch in der großen Petrus-Statue im Fuldaer Dom zum Ausdruck.

    Die Überführung des Leichnams des Bonifatius von seinem Sterbeort in Dokkum geschah auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin nach Fulda und nicht nach Mainz oder Utrecht. Das Bonifatiusgrab entwickelte schnell zu einem nationalen Wallfahrtsort und ist es bis heute. Die heiliggesprochenen Bonifatius und Sturmius wurden zu Schutzpatronen des Klosters und später des Bistums.

  • Fuldaer Dom
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Fuldaer Dom

    Der Fuldaer Dom oder Sankt Salvator ist die frühere Klosterkirche des Klosters Fulda und die Grabstätte von Sankt Bonifatius, dem Apostel der Deutschen. Seit 1752 ist er auch Sitz der Diözese Fulda, wo die Fürst-Abtevon Fulda zu Bischöfen wurden. Die Abtei wurde 1802 aufgelöst, aber die Diözese und der Dom verblieben. Papst Johannes Paul II. besuchte Fulda im November 1980. Der Dom stellt einen Höhepunkt des Barock in Fulda dar und ist ein Wahrzeichen der Stadt.

    Das anschließende Dommuseum enthält zahlreiche Liturgiegewänder und Gefäße, darunter den Silberaltar aus dem 18. Jahrhundert, welcher neben anderen persönlichen Gegenständen, ein Reliquiar für den Kopf von St. Bonifatius und den Dolch mit dem er ermordet wurde, enthält.

  • Schloss Buchenau
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Schloss Buchenau

    Das Schloss Buchenau (auch Schenckschloss genannt) liegt in Buchenau zwischen Fulda und Bad Hersfeld und gehört zur Gemeinde Eiterfeld.

    Das Schloss wurde zwischen 1611 und 1618 von Georg Melchior von Buchenau und seiner Frau Agnes von Schwalbach im Stil der Weserrenaissance erbaut. Ältestes Gebäude am Schlossgelände ist das Generalshaus, welches von Georg von Buchenau (1535–1563) und seiner Frau Susanne von Mansbach 1550 erbaut wurde. Des Weiteren finden sich am Gelände das Försterhaus, in dem der zuständige Förster zur Verwaltung des Forstes wohnte, das Berghaus, welches 1953 als Internatshaus erbaut wurde, das Garagenhaus, die alte Landwirtschaft, das Seminarhaus, ein Backhaus sowie das Torhaus.

  • Kloster Fulda
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Kloster Fulda

    Das Kloster Fulda (auch Reichskloster Fulda, Reichsabtei Fulda oder Kloster des Bonifatius) wurde 744 von Sturmius im Auftrag von Winfried Bonifatius in einer Fuldaaue gegründet. Das Kloster wurde dem hochheiligen Erlöser (Salvator) geweiht. Bonifatius ernannte Sturmius zum ersten Abt des Klosters und der Abtei Fulda, das in der angelsächsischen Tradition nach der Regel des heiligen Benedikt von Nursia (Regula Benedicti) errichtet wurde und ein asketisches, weltabgewandtes Leben in der Einöde verwirklichen sollte, dessen Strenge in manchen Teilbereichen noch über die Forderungen der Benediktsregel hinausging. Das Kloster wurde später zur Keimzelle der Stadt Fulda und war mit seinen Besitzungen im Laufe seiner Geschichte auch ein geistliches Fürstentum im Heiligen Römischen Reich. Es wurde 1752 durch Papst Benedikt XIV. in den Rang eines Fürstbistums erhoben, bevor es 1802 mit dem Reichsdeputationshauptschluss aufgelöst wurde.



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Fulda?

Reise Insidertipps für Fulda

Mehr Infos über Fulda

Die Stadt Fulda befindet sich zentral in der Mitte Deutschlands am Oberlauf des gleichnamigen Flusses Fulda, unweit der Landesgrenzen zum Freistaat Thüringen und Bayern. Sie liegt eingebettet zwischen den Mittelgebirgen Rhön im Osten und Vogelsberg im Westen. Fulda ist die größte Stadt in der Region Osthessen und deren politisches und kulturelles Zentrum. Die nächsten Großstädte sind jeweils über 100 km von Fulda entfernt: im Südwesten Frankfurt (Frankfurt Ferienwohnungen | Frankfurt Reisetipps) am Main (104 km), im Südosten Würzburg (Würzburg Ferienwohnungen | Würzburg Reisetipps) (110 km), im Osten Erfurt (Erfurt Ferienwohnungen | Erfurt Reisetipps) (168 km) sowie im Norden Kassel (Kassel Ferienwohnungen | Kassel Reisetipps) (106 km).

Fulda ist umgeben von den Umlandgemeinden Petersberg, Künzell und Eichenzell und bildet mit diesen eine Agglomeration von ca.106.000 Bewohnern (Stand 2009). Weitere Nachbargemeinden sind: Großenlüder, Hünfeld, Neuhof und Schlitz (Schlitz Ferienwohnungen | Schlitz Reisetipps).

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Fulda

Vonderau Museum: Das Museum ist nach dem Heimatforscher Prof. Joseph Vonderau benannt. Hier befinden sich zahlreiche Fundstücke aus vorgeschichtlicher Zeit, des Weiteren auch Stücke aus der keltischen Besiedlung des Fuldaer Raumes. Bestandteil des Museums ist ein Planetarium.

Kirchen

  • Aus der Zeit vor 1000 n. Chr. ist in Fulda noch die romanische Michaelskirche erhalten, eine der ältesten Kirchen Deutschlands (818–822 erbaut). Sie diente wohl ebenfalls wie die ehemalige Ratgar-Basilika als Grabeskirche. Der Innenraum der Michaelskirche ist mit Freskenmalereien ausgeschmückt.
  • St. Andreas Kirche: Die neu restaurierte Krypta, aus ottonischer Zeit, ist ein gut erhaltenes Kunstwerk, und hält eine der ältesten Wandmalereien nördl. der Alpen in sich verborgen. St. Andreas ist eine ehemalige Kloster- und Propsteikirche, die auf das Jahr 1020 zurückgeht.
  • Dom St. Salvator zu Fulda: Der Fuldaer Dom ist das Wahrzeichen der Stadt. Im Inneren des Doms befindet sich u. a. die Grabstätte des Hl. Bonifatius, dem ersten Apostel der Deutschen. Die Pläne des Doms wurden im Jahr 1700 von einem der bedeutendsten deutschen Barockbaumeister Johann Dientzenhofer (1663–1726) im Auftrag von Fürstabt Adalbert von Schleifras angefertigt. Der Vorgängerbau, die Ratgarbasilika, einst größte Basilika nördlich der Alpen, wurde zugunsten des neuen Doms niedergelegt, ehe 1704 der Bau im aktuellen barocken Stil begonnen wurde. Am 15. August 1712 wurde der Dom geweiht. Der Dom zu Fulda ist seines inneren Systems nach an den Petersdom in Rom angelehnt.
  • Domdechanei: Die Dechanei und der Domdechaneigarten befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Fuldaer Dom in dem heute ein Lapidarium eingerichtet wurde. In einem Bereich des Dechaneigebäudes befindet sich heute das Dommuseum.
  • Kloster Frauenberg (1758–1765): Als Lieblingsstätte des heiligen Bonifatius erhielt der Frauenberg den Namen Bischofsberg. Schon bald wurde eine ursprünglich hölzerne Kapelle von Abt Ratgar (802 bis 817) durch eine steinerne Kirche ersetzt. Bis 1525 zählte das Kloster Frauenberg zu den fuldischen Propsteien. Auf dem Frauenberg sind seit dem 31. März 1623 bis heute Franziskaner angesiedelt. 1757 brannten Kloster und Kirche bis auf den Fürstenbau ab, so dass die Klosteranlage in ihrer heutigen barocken Form zwischen 1758 und 1765 errichtet wurde.
  • Stadtpfarrkirche St. Blasius: 1771 wurde unter Fürstbischof Heinrich von Bibra die alte Kirche abgerissen und mit dem Bau einer barocken Kirche begonnen. Die Pläne hierzu stammen vom Jesuitenpater Andreas Anderjoch. Die Weihe erfolgte am 17. August 1785.
  • Heilig-Geist-Kirche (Fulda): Die heutige barocke Heilig-Geist-Kirche wurde in den Jahren 1729 bis 1733 als Hospitalkirche an der Stelle ihrer gotischen Vorgängerin aus dem 13. Jahrhundert von Fürstabt Adolf von Dalberg erbaut.
  • Severikirche (Fulda): Die Kirche wurde in den Jahren 1438 bis 1445 im Stil der Gotik erbaut. Von 1620 bis 1623 wurde das Gebäude als erste Klosterkirche der nach Fulda berufenen Franziskaner verwendet. Den Benediktinern diente das Gebäude ab 1626 für kurze Zeit als Kirche.
  • Benediktinerinnenabtei zur Heiligen Maria: Die Benediktinerinnenabtei ist ein 1626 durch den Fuldaer Fürstabt Johann Bernhard Schenck zu Schweinsberg (1623–1632) gegründetes Kloster der Benediktinerinnen im Stadtzentrum Fuldas. Die in den Jahren 1629 bis 1631 erbaute Klosterkirche ist in den Formen der Spätgotik und Renaissance errichtet worden. Bis heute sind dort Schwestern des Benediktinerordens angesiedelt.
  • St. Bonifatius in Horas, Nachbildung der Elisabethkirche (Marburg) 1885, mit Glasfenstern von Charles Crodel 1958 und 1974.
  • Propsteischloss Johannesberg: Im Jahre 811 erstmals erwähnt. Unter Abt Rabanus Maurus (822–842) wurde die Kirche vergrößert und ein Benediktinerkloster gegründet, welche in der Folgezeit in eine Propstei umgewandelt wurde. Um 1500 erfolgte ein spätgotischer Neubau, der 1686 bis 1691 in eine barocke Form umgewandelt wurde.

Stadtschloss: Der erste Vorgängerbau des Fuldaer Stadtschlosses war eine Abtsburg, die am Anfang des 14. Jahrhunderts gebaut wurde. Danach wurde die Burg am Anfang des 17. Jahrhunderts zu einer Schlossanlage umgebaut, die im letzten Viertel desselben Jahrhunderts zu einem Renaissanceschloss umgebaut und erweitert wurde. Diese Anlage wurde durch Johann Dientzenhofer Anfang des 18. Jahrhunderts im Stil des Barocks umgebaut. Beim Umbau zu einer Kurprinzenresidenz Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Schloss teilweise spätklassizistisch umgebaut.

Schlossgarten mit Floravase des Bamberger Bildhauers Johann Friedrich Humbach

Schloss Fasanerie („Adolphseck“): Das Schloss, einstmals fürstbischöfliche und später kurfürstlich-hessische Sommerresidenz, liegt in der Gemarkung Eichenzell. Das Schloss wurde in den Jahren 1730–1757 erbaut. Die weitläufige Barockanlage, die sich der Fuldaer Fürstbischof Amand von Buseck (Buseck Ferienwohnungen | Buseck Reisetipps) schuf, spiegelt dessen Macht und Prachtliebe augenscheinlich wider. Architekt war der in fürstbischöflichen Diensten stehende italienische Hofbaumeister Andreas Gallasini. In dem Schloss befindet sich eine in Europa einmalige Porzellansammlung mit Fuldaer Porzellan.

Orangerie: Die Orangerie wurde ab 1721 nach Plänen von Maximilian von Welsch errichtet. Den Fürstäbten dienten die barocken Räumlichkeiten für Sommerfeste. In den Wintermonaten wurden dort Zierbäumchen wie Orangen und Zitronen aufbewahrt; so ist auch der Name Orangerie zu erklären.

Universität Fulda: Die Adolphs-Universität Fulda wurde 1734 durch Fürstabt Adolph von Dalberg gegründet und existierte bis 1805. Während der 71 Jahre ihres Bestehens hatte die Universität etwa 4100 Studenten, die auf vier Fakultäten: Theologie, Philosophie, Medizin und Jura verteilt waren. Das barocke Gebäude von 1731 bis 1734 wurde von Andreas Gallasini entworfen.

Altes Rathaus (Rekonstruktion des Aussehens von 1531)

Adelspalais im Barockviertel

Bonifatiusdenkmal – Auf dem früheren Schlossplatz (heute Bonifatiusplatz) steht seit 1842 ein Erzstandbild des heiligen Bonifatius

Plastiken des Fuldaer Künstlers Franz Erhard Walther im Straßenraum

Fulda ist Hessens größte Karnevalshochburg. Die bis ins 15. Jahrhundert zurückgehende Foaset besteht aus insgesamt 13 Karnevalsvereinen, an deren Spitze die Fuldaer Karnevalsgesellschaft steht. Die um den Stadtkern herum „regierenden“ Vereine werden „Randstaaten“ genannt. Am Rosenmontag marschieren diese und zahlreiche regionale Karnevalsvereine im traditionell größten Rosenmontagszug in ganz Hessen durch Fuldas Innenstadt.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Fulda

Die Herkunft des Namens Fulda ist ungeklärt. Urkundlich sind folgende Namen überliefert. Aus dem Jahr 750 Uulta und Uulthaha, von 751 Fulda, von 752 Uuldaha, vor dem Jahr 769 Fulde, und im 16. Jahrhundert Fuld, Fult und Fuldt.

1208 wurde Fulda zur Stadt erhoben und wachte über ihre Rechte gegen die Ansprüche der Äbte, die schon eine Burg neben dem Kloster besaßen. Als Fürstabt Heinrich VI. von Hohenberg 1319/20 eine zweite Burg innerhalb der Stadt errichtete, erstürmten die Bürger mit Hilfe des Klostervogts, Graf Johann von Ziegenhain, beide Burgen des Abtes und zerstörten die neue Burg samt Turm und Ringmauern. Auf Klage des geflüchteten Abtes beim Kaiser wurden über die Stadt und den Grafen die Reichsacht verhängt.

Die Straße zwischen Frankfurt (Frankfurt Ferienwohnungen | Frankfurt Reisetipps) und Fulda wurde 1764 auf Anweisung des Fuldaer Fürstbischofs Heinrich von Bibra als eine der ersten Straßen in Hessen zu einer Chaussee ausgebaut. Von 1734 bis 1805 existierte die katholische Universität Fulda. Die von Adolf von Dalberg gegründete Einrichtung besaß vier Fakultäten: Theologie, Philosophie, Medizin und Jura. Das barocke Gebäude von 1731–1734 wurde von Andreas Gallasini entworfen und beherbergt heute die Adolf-von-Dalberg-Grundschule.

Fulda entwickelte sich nach 1945 trotz ihrer Randlage zu einem modernen Industriestandort. 1972 erfolgte im Zuge der Gebietsreform in Hessen die Eingemeindung von 24 Stadtumlandgemeinden. 1974 verlor die Stadt die Kreisfreiheit, jedoch gilt seit 1980 ein Funktionaler Sonderstatus, womit verschiedene Aufgaben der Kreisstufe verbunden sind.

[ source: Wikipedia ]

Die Stadt Fulda am gleichnamigen Fluss ist Oberzentrum der Region Osthessen und neuntgrößte Stadt Hessens. Sie ist die Kreisstadt des Landkreises Fulda und gleichzeitig eine von sieben Sonderstatusstädten Hessens. Weiterhin war Fulda Sitz des Klosters Fulda und ist eine Hochschul-, Barock- und Bischofsstadt mit Bischofssitz des gleichnamigen Bistums. Wahrzeichen der Stadt ist der Fuldaer Dom St. Salvator (im Volksmund auch Hoher Dom zu Fulda genannt).

Wo kann man gut übernachten in Fulda?

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