[ Quelle: Wikipedia ]

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Existierende Fragen zu Göppingen und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über Göppingen , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

Wo kann man gut essen gehen abends?

Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

"Können Sie mir die Kontaktdaten für einen Tourguide in Göppingen sagen, der Deutsch und Englisch spricht? Der Reisende wird über den 23. August dort sein." (am 04.08.2014)

Es gibt in Göppingen eine Stadtführung auf Englisch, der Kontakt geht über die Stadtverwaltung Göppingen mit folgenden Daten: ipunkt im Rathaus Stadtverwaltung Göppingen ipunkt im Rathaus Hauptstraße 1 73033 Göppingen
Beantwortet von Othmar und Renate Kuck am 05.08.2014
Diese Antwort ist gut
In Göppingen gibt es eine Touristen-Informationspunkt im Rathaus unter folgenden Link: http://www.stuttgart-tourist.de/a-i-punkt-goeppingen Dort erhält man mehr Information.
Beantwortet von Sabine Rosenkranz am 06.08.2014
Diese Antwort ist gut

Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

Wo kann man gut shoppen gehen?

Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

Fragen rund um das Wetter



Populäre Ausflugsziele in und um Göppingen

  • Schloss Hohenstaufen
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Schloss Hohenstaufen

    Schloss Hohenstaufen ist eine Ruine oberhalb der Stadt Hohenstaufen, nahe Göppingen. Es war der Sitz des nicht mehr bestehenden Hauses der Hohenstaufen; gelegen am Berg Hohenstaufen, 684 m.ü.d.M. Schriftlichen Quellen zufolge wurde das Schloss in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts von Fürst Friedrich I. von Schwaben als Festung zum Schutz der Familieninteressen in der Umgebung erbaut.

    Seit 1871 gilt Hohenstaufen als nationales Erbe. Walther Veeck unternahm hier 1936-38 Ausgrabungen, weitere davon wurden 1967-71 unternommen, um die Fundamente freizulegen und zu sichern. Weitere Erhaltungsarbeiten wurden 2009 unternommen. Das Staufer-Museum an der Kreuzung der Pfarrgasse und der Kaiserbergsteige in Hohenstaufen enthält Artefakte von und historische Informationen über die Stätte. Zwischen den zwei Kirchen nahe am Museum beginnt der Pfad, der zum Schloss führt.



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Göppingen?

Reise Insidertipps für Göppingen

Mehr Infos über Göppingen

Göppingen liegt im Vorland der Schwäbischen Alb, im mittleren Tal der Fils, teils am Hang des Höhenrückens, der vom Hohenstaufen zum Filstal führt.

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Göppingen. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Osten genannt: Ottenbach, Eislingen/Fils, Süßen, Schlat, Eschenbach, Heiningen, Dürnau, Bad Boll, Zell (Zell Ferienwohnungen | Zell Reisetipps) unter Aichelberg, Hattenhofen, Uhingen, Wangen, Rechberghausen, Birenbach und Wäschenbeuren (Wäschenbeuren Ferienwohnungen | Wäschenbeuren Reisetipps) (alle Landkreis Göppingen) sowie Schwäbisch Gmünd (Schwäbisch Gmünd Ferienwohnungen | Schwäbisch Gmünd Reisetipps) (Ostalbkreis).

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Göppingen

Die Burg Hohenstaufen im Stadtteil Hohenstaufen, war die Hausburg der staufischen Familie. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts erbaut und 1525 zerstört.

Die Oberhofenkirche (ehemals Stiftskirche St. Martin und Maria) ist das Wahrzeichen der Stadt. Eine römische Villa sowie frühmittelalterliche Vorgängerbauten und eine spätromanische Basilika archäologisch nachgewiesen. Baubeginn der bestehenden Kirche 1436, die ursprünglichen Pläne wurden jedoch nicht verwirklicht. In vielen Details ist der Einfluss der Ulmer Schule zu erkennen. Viele Ausbauten (insbesondere Turmbau und Holzempore, 1853) und Renovierungen haben die Kirche stark verändert. Erhalten aus der Gründungszeit sind Wandgemälde im Chor (1449) und im Querhaus (älteste Ansicht vom Hohenstaufen, 1470), das Chorgestühl (1500) und ein geschnitztes Kruzifix (um 1520).

Die evangelische Stadtkirche, eine chorlose Kirche aus den Jahren 1618–19. Erbaut nach den Plänen von Heinrich Schickhardt. 1838 kam der Turm dazu, zu Anfang des 20. Jahrhunderts Jugendstilelemente.

Die Barbarossakirche im Stadtteil Hohenstaufen entstand 15. Jahrhundert. Vermutlich gab es zuvor an gleicher Stelle eine Kapelle. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts trug die einst evangelische Kirche den Namen St. Jakob. Das Barbarossabild stammt aus dem Jahre 1723. Eine Renovierung des Innenraums erfolgte 1932. Heute wird die Kirche für katholische Gottesdienste benutzt.

Die evangelische Stiftskirche im Stadtteil Faurndau wurde 1200–20 erbaut und zählt zu den bedeutendsten spätromanischen Bauwerken im schwäbischen Raum. Sie erhielt erst 1341 ihren Turm.

Die Laurentinuskirche im Stadtteil Bezgenriet aus dem Jahre 1405. Im Innern sind restaurierte Fresken mit Darstellungen zum Jüngsten Gericht zu sehen.

Das Schloss ist ein vierflügeliger Renaissancebau, der 1555–68 von A. Tretsch und M. Berwart erbaut wurde. Im 18. Jahrhundert wurde die Fassade stark verändert. Von vier Treppentürmen sind drei erhalten. Die als Rebensteige bekannte Haupttreppe wurde 1562 erbaut und zeigt reiche Pflanzen- und Tierreliefs und ist eine Mischung aus Renaissance und Gotik.

Der herzogliche Marstall mit dem Marstallbrunnen befindet sich in unmittelbarer Nähe des Schlosses, und ist ein Fachwerkbau, der in der Mitte des 16. Jahrhundert entstanden ist. Einige Spitzbogenportale zeigen noch gotische Elemente. Der Marstallbrunnen ist neueren Datums und wurde von dem in Göppingen geborenen Bildhauer Prof. Fritz Nuss erstellt.

Das Rathaus, ein zweiflügliger, klassizistischer Bau aus dem Jahre 1785 wurde auf Befehl von Herzog Karl Eugen von Württemberg erbaut. Eine grundlegende Sanierung fand im Jahr 2001 statt.

Das Adelberger Kornhaus, fertiggestellt im Jahre 1514 ist eines der wenigen noch erhaltenen mittelalterlichen Gebäude der Stadt. Seit 1981 befindet sich darin die Stadtbibliothek. Im Giebel steht die Kopie der lateinischen Bauinschrift: Um die Früchte aufzubewahren und selbst in harten Zeiten die Brüder vor allem Hunger zu schützen, hat Abt Leonhard Dürr, Doktor der Philosophie und beider Rechte, einst diesen Bau errichtet. Ihn hat ans Licht gebracht das Dorf Zell (Zell Ferienwohnungen | Zell Reisetipps) unter Brotmäßigkeit des Aichelbergs, 1514.

Der Alte Kasten ist ein ehemaliges Lagerhaus der Stiftsverwaltung Oberhofen aus dem Jahre 1707. Heute befinden sich darin das Stadtarchiv und das Schönhengster Museum und Archiv sowie eine Heimatstube und Dokumentation der Geschichte der Banater Schwaben.

Das Haus Illig wurde 1879/98 im Stil der Gründerzeit erbaut. Bis Anfang der 70er Jahre diente es als Druckerei- und Verlagsgebäude. Seit dem Umbau 1980/81 befinden sich darin das Kulturamt, die Jungendmusikschule und ein Zimmertheater mit kleiner Theaterbühne.

Das Alte E-Werk, ein Backsteinbau, der 1899 im Auftrag von dem Energieversorgungsunternehmen Neckarwerke erbaut wurde. Der Bau ist im damals typischen Stil der späteren Gründerzeit und dem Jugendstil gehalten. Bis 1978 war das E-Werk im Besitz der Neckarwerke. Danach erwarb es die Stadt und blieb für längere Zeit ungenutzt. Seit 1993 dient es als Kulturzentrum der Stadt.

Der Partnerschaftsbrunnen, 1981 nach einem Entwurf des Hohenstaufener Künstlers H. Schwahn erbaut, zeigt Sagen und Begebenheiten aus Göppingen und den Partnerstädten Klosterneuburg, Foggia sowie die Patenschaft für die Vertriebenen aus dem Schönhengstgau.

Der Sauerbrunnen

Evangelische Kirche Bartenbach, 1651 an Stelle der zerstörten 1405 erstmals erwähnten Kirche erbaut

Evangelische Kirche Holzheim, spätgotische Kirche mit kreuzgewölbtem Chor, das Schiff wurde 1671 erweitert, 1878 erneuert und erhielt einen Dachreiter.

Alte Pfarrkirche Jebenhausen, eine spätgotischer Bau von 1406 (wird nicht mehr benutzt); neue Jakob-Andreae-Kirche von 1966

Evangelische Filialkirche St. Gotthardt, erbaut im 14./15. Jahrhundert

Evangelische Kirche Hohenstaufen; erbaut 1838/39 und 1934 erweitert

Evangelische Kirche St. Leonhard und Maria Maitis; spätgotisches Kirchlein von 1464

Katholische Pfarrkirche St. Maria, erbaut 1869

Neue evangelische Kirche Manzen (erbaut 1975)

Neue katholische Kirchen St. Josef Göppingen 1977 (Vorgängerbau von 1909), Christkönig Göppingen 1964, St. Paulus 1971), Zur Heiligen Familie Faurndau 1961, Herz-Jesu Bezgenriet (1954), St. Nikolaus von Flüe Jebenhausen (1959) und Zum Heiligen Geist Ursenwang (1969).

Museen

  • Das Städtische Museum im Storchen, 1931 in einer Schule als das erste Göppinger Heimatkundemuseum gegründet. 1949 wurde das Museum im Storchen wieder eröffnet. Es war die erste Museumsgründung Südwestdeutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. Ausgestellt sind Exponate aus dem Bereich Kunst, Handwerk, Bäuerlicher Kultur, Zeugnisse aus der Stauferzeit und Spielzeuge der Firma Märklin.
  • Das Städtisches Naturkundliche Museum in Jebenhausen, gegründet 1970, geht aus der Privatsammling Dr. Engel hervor. Ausgestellt sind Fossilien aus dem Jura, eine Vogel- und Schmetterlingssammlung, sowie Exponate aus der Vor- und Frühgeschichte
  • Das Jüdisches Museum Göppingen in Jebenhausen, gegründet 1992, zeigt das Leben der Juden im allgemeinen, sowie deren Geschichte in Jebenhausen und Göppingen.
  • Der Dokumentationsraum für staufische Geschichte im Stadtteil Hohenstaufen, wurde 1977 gegründet. Die Ausstellung behandelt die Geschichte der Staufer, zeigt die Geschichte des Hohenstaufen und präsentiert Burgen, Kirchen, Klöster rund um den Hohenstaufen.
  • Das Märklin-Museum wurde 1979 gegründet und bietet einen Einblick in die Geschichte des Unternehmens und seiner Produkte, insbesondere der Modelleisenbahn.
  • Die Kunsthalle Göppingen, gegründet 1989, ist vor allem eine Wechselausstellung zeitgenössischer Künstler.
  • Das Schönhengster Archiv und Dokumentation der Banater Schwaben im Alten Kaste

Göppingen besitzt mit dem Tierpark Göppingen einen kleinen Zoo mit einer Fläche von 1,5 Hektar. Die Eröffnung fand im Jahre 1952 als Tiergarten und 1892 als Aquarienverein statt. Es gibt ungefähr 80 Tierarten und 200 Individuen (Stand 2009).

Das bedeutendste Fest der Stadt ist der Maientag. Es ist eines der ältesten Heimatfeste Süddeutschlands und findet jährlich im Monat Mai oder Juni statt. Das erste Mal fand der Maientag am 11. August 1650 als Dankfest statt, um das Ende des Dreißigjährigen Krieges zu feiern. Neben der Feier (Kirmes) auf dem Festgelände vor der EWS-Arena finden zuvor das Maientagsansingen und ein historischer Umzug statt. Mit einem Feuerwerk wird das Fest abgeschlossen.

Im Stadtkern findet jährlich zum September das Göppinger Stadtfest statt. Weitere Veranstaltungen sind im Mai der Modellbahn-Treff, im Juli der Göppinger FEZ, im August das Fest im Park, im Oktober das Weinfest und die Schwäbische Woche, im November das Internationale Tanzturnier um den Stauferpokal, die Internationalen Göppinger Theatertage und der Martinimarkt, sowie im Dezember der Weihnachtsmarkt.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Göppingen

Der älteste Hinweis auf Göppingen wird in einer im 16. Jahrhundert abgefassten Chronik erwähnt: 1110 überließ Konrad von Württemberg demnach Göppingen dem Kloster Blaubeuren (Blaubeuren Ferienwohnungen | Blaubeuren Reisetipps).

Ab 1396 gab es eine württembergische Münzstätte in Göppingen. 1404 wird zum ersten Mal das Sauerbrunnenbad erwähnt (Swalbrunnen); geschätzt wurden die heilenden Kräfte seines schwefelhaltigen Wassers. 1425 gab es einen verheerenden Stadtbrand, den nur ein Haus überstanden haben soll. Im Jahr 1436 gab Graf Ulrich V. den Befehl zur Erbauung der Oberhofenkirche. 1557 ließ Herzog Christoph das Sauerbrunnenbad ausbauen, das als Christophsbad seither seinen Namen trägt. 1617 wurde von Heinrich Schickhardt die erste Brücke über die Fils gebaut. Ein Jahr später begann er den Bau der Stadtkirche.

Nachdem die Einwohnerzahl bereits 1901 die Grenze von 20.000 überschritt, wurde Göppingen 1948 zur „unmittelbaren Kreisstadt“ und mit Inkrafttreten der baden-württembergischen Gemeindeordnung am 1. April 1956 kraft Gesetzes zur Großen Kreisstadt erklärt.

[ source: Wikipedia ]

Göppingen ist eine Stadt in Baden-Württemberg, etwa 40 Kilometer östlich von Stuttgart. Sie ist Große Kreisstadt und größte Stadt des Landkreises Göppingen und bildet ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden. Mit den Gemeinden Schlat, Wäschenbeuren und Wangen hat die Stadt Göppingen eine Verwaltungsgemeinschaft vereinbart.

Wo kann man gut übernachten in Göppingen?

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