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Falls Sie z.B. bald planen einmal Hamburg zu besuchen oder sind an ein paar Hamburg Insider Reisetipps von unseren Vermietern interessiert, die dort wohnen und sich sehr gut in Hamburg und Umgebung auskennen, einfach Ihre Frage hier stellen. Wir leiten diese dann sofort an unsere Vermieter weiter per Email. Die Antwortzeit ist relativ schnell, meistens in weniger als 24 Stunden! Dabei geben wir Ihre Email Adresse nicht an Dritte weiter. Stattdessen senden wir Ihnen dann wieder die Antwort der Vermieter direkt zu.

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Existierende Fragen zu Hamburg und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über Hamburg , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

Wo kann man gut essen gehen abends?

Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

"Hallo! Ich bin ein 21 Jahre alter Student der nach Hamburg zieht, um für ein Jahr als Au-pair zu arbeiten. Ich ziehe aus Montreal, wo ich die letzten 4 Jahren gelebt habe, dorthin. Ich liebe das Stadtleben, und ich würde gerne Empfehlungen zu Geschäften, Restaurants, und Bars, die gut für junge Leute sind, hören." (am 08.04.2014)

Hallo aus Hamburg, da würde ich mich an den Tourismusverein in Hamburg wenden. Der kann Ihnen da sicherlich bessere Tipps geben als ich. Mit freundlichen Grüßen Marco Kleinfeld
Beantwortet von Marco Kleinfeld am 08.04.2014
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Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

"Wie komme ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Kreuzfahrtschiff zum Museum für Kunst und Gewerbe bitte? Wie komme ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Kreuzfahrtterminal zum Flughafen?" (am 30.04.2014)

In Hamburg gibt es drei Cruise Centers: Hamburg Cruise Center HafenCity (CC1) Hamburg Cruise Center Altona (CC2) Hamburg Cruise Center Steinwerder (CC3) Ich gehe davon aus, dass der Gast das Cruise Center HafenCity meint. Von hier zum Museum: Das Cruise Center HafenCity befindet sich 50 m entfernt von der U-Bahn Station „Überseequartier“. Ab Haltestelle „Überseequartier“ mit U4 (in Richtung Billstedt) bis Hauptbahnhof Nord fahren. Das Museum Kunst und Gewerbe befindet sich am Steintorplatz 1, fast neben dem Bahnhof. zum Flughafen: ab „Überseequartier“ mit U4 (in Richtung Billstedt) bis Jungfernstieg ab Jungfernstieg mit U1 (in Richtung Norderstedt Mitte) bis Ohlsdorf ab Ohlsdorf mit S1 in Richtung Hamburg Airport (Flughafen) Viele Grüsse, Eva Lütjen
Beantwortet von Eva Lütjen am 30.04.2014
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"was ist die Entfernung zwischen Hamburg Cruise Center (Cunard Schiff Ankunft) und Hauptbahnhof. Wie lange (Zeit) mit dem Taxi?" (am 06.05.2014)

die Fahrt würde ca. 10 min. dauern.
Beantwortet von Ralf Zimmer am 15.05.2014
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"Wir kommen auf der QM2 (Queen Mary 2) der Reederei Cunard und möchten das Neuengamme-Denkmal besuchen. Wie viel würde es kosten, dorthin per Taxi zu fahren?" (am 23.06.2014)

sowohl taxi oder auch öffentlich ist eine anbindung gegeben. um einen preis ermitteln zu können benötige ich die personenanzahl, den tag, die zeit. mfg hhquartier
Beantwortet von Chris Kopprasch am 24.06.2014
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die Fahrt mit dem Auto zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme dauert ca. 45min. Mit dem Taxi schätze ich einen Reisepreis von 50 €. Ein anderer oder direkterer Weg ist aber nicht möglich. Beste Grüße aus Hamburg Ralf Zimmer
Beantwortet von Ralf Zimmer am 24.06.2014
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"Wie lange wird es für eine Taxifahrt von der Renaissance Hamburg Hotel zu nehmen, zu dem Hamburg Airport? Ich habe eine 6.00 Flug an einem Wochentag, und wollen am Flughafen von 3.30 sein. AND, tun Taxis fahren 24 Stunden am Tag?" (am 28.11.2014)

The distance from the Hotel to the Airport is 12 kilometres. Taxi service is during day and night.
Beantwortet von Eva Lütjen am 30.11.2014
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Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

"Ich werde in der Nähe des Hauptbahnhofs im Zentrum von Hamburg wohnen, wo könnte ich Sojamilch finden?" (am 11.07.2014)

guten tag, das zentrum hamburgs ist überall ausgestattet mit bio-supermärkten die dieses produkt sicher führen. mfg
Beantwortet von Chris Kopprasch am 14.07.2014
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Um den Hauptbahnhof gelegen sind viele türkische Supermärkte, auch fast jeder andere Supermarkt führt bereits Sojamilch und Sojaprodukte.
Beantwortet von Ralf Zimmer am 11.07.2014
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Maybe inside the main station. Otherwise in the shopping mall "Karstadt" or nearer " Kaufhof", just 3 minutes from main station away.
Beantwortet von Nicole Meyer am 11.07.2014
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Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

Wo kann man gut shoppen gehen?

Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

Fragen rund um das Wetter

Populäre Ausflugsziele in und um Hamburg

  • Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer

    Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ist ein Nationalpark im schleswig-holsteinischen Teil des Wattenmeers der Nordsee. Der Landtag begründete ihn durch das Nationalparkgesetz vom 22. Juli 1985 zum 1. Oktober 1985 und erweiterte ihn 1999 signifikant. Zusammen mit dem Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, dem Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer und nicht dem Naturschutz unterliegenden Teilen der Elbmündung bildet er den deutschen Teil des Wattenmeers.

    Der Nationalpark reicht von der deutsch-dänischen Seegrenze im Norden bis hin zur Elbmündung im Süden. Im nordfriesischen Teil umfasst er das Watt um die Geestkern- und Marscheninseln und Halligen. Dort ist das Watt teilweise 40 Kilometer breit. Weiter südlich liegen Wattengebiete, in denen es vor allem größere Sandbänke gibt. Neben den Pflanzen und Tieren, die für das gesamte Wattenmeer der Nordsee typisch sind, finden sich im schleswig-holsteinischen Teil besonders viele Schweinswale, Brandgänse und Seegräser.

    Mit einer Fläche von 4410 km² handelt sich um den mit Abstand größten Nationalpark in Deutschland. Davon liegen 68 % permanent unter Wasser und 30 % fallen periodisch trocken. Der Landteil besteht zum größten Teil aus Salzwiesen. Seit 1990 ist der Nationalpark zusammen mit den nordfriesischen Halligen ein von der UNESCO anerkanntes Biosphärenreservat. Zusammen mit anderen deutschen und niederländischen Wattenmeergebieten lief eine Bewerbung als Weltnaturerbe der UNESCO, die am 26. Juni 2009 dazu führte, dass das Wattenmeer nun ein UNESCO-Welterbe ist.

  • Erzbistum Hamburg
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Erzbistum Hamburg

    Das Erzbistum Hamburg (lat.: Archidioecesis Hamburgensis) ist eine römisch-katholische Diözese im Norden Deutschlands und umfasst die Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein sowie den Landesteil Mecklenburg des Bundeslands Mecklenburg-Vorpommern. Es ist das flächenmäßig größte Bistum Deutschlands. Kennzeichnend ist die Situation als Bistum in der Diaspora. Sitz des Bischofs ist der Neue Mariendom in Hamburg-St. Georg.

    Die erste Hamburger Kirche wurde 810 im Auftrag Karls des Großen durch den Trierer Chorbischof Amalar geweiht; als erster Pfarrer wird Heridag genannt. Karl eximierte diese Kirche von der Jurisdiktion der Nachbarbischöfe. Doch erst Karls Sohn Ludwig gründete das Erzbistum, das im Jahre 831 von Papst Gregor IV. bestätigt wurde. Heridag, bereits zum Bischof designiert, starb, so dass 834 der Benediktinermönch Ansgar zum ersten Bischof geweiht wurde.

  • Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

    Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer besteht seit 1986 und umschließt die Ostfriesischen Inseln, Watten und Seemarschen zwischen Dollart an der Grenze zu den Niederlanden im Westen und Cuxhaven bis zur Außenelbe-Fahrrinne im Osten. Der Nationalpark ist etwa 345.800 ha groß.[1] Die Nationalparkverwaltung befindet sich in Wilhelmshaven. Seit Juni 2009 gehört der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer zusammen mit dem Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und dem niederländischen Wattenmeer zum UNESCO-Weltnaturerbe.

  • Hamburger Dom (Volksfest)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Hamburger Dom (Volksfest)

    Bereits im 14. Jahrhundert bauten Händler und Gaukler in Hamburg ihre Stände auf. In einer zu Beginn des 16. Jahrhunderts erbauten Seitenhalle des Mariendoms, der später Schappendom genannt wurde, da dort auch Tischler ihre Schränke (Schapp) ausstellten, fanden zur Weihnachtszeit Verkaufsausstellungen statt. Der Markt blieb dort bis 1804. Anschließend wurden die Domkirche und der Schappendom abgerissen. Den Marktleuten wurde kein neuer Platz zugewiesen, und so verteilten sie sich auf die Marktplätze der Stadt: den Gänsemarkt, den Pferdemarkt, den Zeughausmarkt und schließlich den Großneumarkt.

    Von 1880 an stellten Schausteller ihre Buden auch auf dem Spielbudenplatz, dem Heiligengeistfeld und der heutigen Glacischaussee auf. 1892 wurde der Markt dann auf das Heiligengeistfeld beschränkt, wo der Hamburger Dom auch heute noch zu finden ist. Zum ursprünglichen Winterdom gesellte sich 1922 der erste Frühlingsdom. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde mit dem Sommerdom 1947 und dem Frühjahrsdom 1948, der Dom zu einem dreimal jährlich veranstalteten Volksfest. Der Sommerdom wurde zeitweise auch als Hummelfest und der Frühjahrsdom als Frühlingsmarkt bezeichnet.

  • Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften

    Die ZBW – Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ist die weltweit größte Spezialbibliothek für wirtschaftswissenschaftliche Literatur. Sie hat zwei Standorte in Kiel und Hamburg, ist ein angegliedertes Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Mitglied in der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz. Sie wird durch den Bund und die Länder finanziert. Die Entscheidung über die Förderung trifft die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) in regelmäßigen Abständen immer wieder neu. Geleitet wird die ZBW von Klaus Tochtermann.

  • UNESCO Institute for Lifelong Learning
    [ Quelle: Wikipedia ]

    UNESCO Institute for Lifelong Learning

    Das UNESCO Institute for Lifelong Learning (UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen, abgekürzt UIL), hat die Aufgabe, Erwachsenenbildung, Lebenslanges Lernen, informelle Bildung und Alphabetisierung in allen Regionen der Welt zu fördern.

    Geschichte

    Das UIL wurde am 27. Mai 1952 in Hamburg als Stiftung unter dem Namen UNESCO-Institut für Pädagogik (UNESCO Institute for Education, abgekürzt UIP) gegründet, nachdem der erste Direktor des Instituts, Prof. Walther Merck, bereits am 1. März 1952 seine Arbeit aufgenommen hatte. Die Aufgaben des UIP/UIL wurden in der Satzung von 1952 so definiert: „Eine Zentralstelle in Deutschland zu errichten für Verbindungen zwischen Erziehern von verschiedenen Ländern ... ohne Vorurteile aufgrund von nationalen, rassischen oder kulturellen Unterschieden ...“. Das Institut wurde gegründet, um Völkerverständigung durch Bildung zu fördern. Bald spezialisierte sich das Institut auf Erwachsenenbildung und non-formale Bildung, mit Schwerpunkt auf Entwicklungsländern.

  • Sankt Michaeliskirche
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Sankt Michaeliskirche

    Das Wahrzeichen Hamburgs ist als Michel besser bekannt. Der Michel ist eine der wichtigsten Kirchen in Norddeutschland und die berühmteste Kirche Hamburgs. Sie wurde zwischen 1648-61 im Barockstil aufgebaut. Der Michel ist die Hauptkirche in der Hamburger Neustadt, gewidmet dem Erzengel Michael. Der 132 m hohe Barockturm, bedeckt mit Kupfer, ist ein prominentes Merkmal der Hamburger Skyline und seit langem Wegmarke für Schiffe, die auf der Elbe fahren.

    Öffnungszeiten: geöffnet täglich von April - Oktober, von 9-20 Uhr und von November - März von 10-17 Uhr.

  • Deichtorhallen
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Deichtorhallen

    Die Deichtorhallen in Hamburg zählen zu den großen Ausstellungshäusern für zeitgenössische Kunst und Fotografie in Europa. Die beiden historischen Hallen mit ihrer offenen Stahlglasarchitektur wurden von 1911 bis 1913 gebaut. Sie stehen in der Nähe der Hafencity. Die Halle für aktuelle Kunst und das Haus der Photographie werden durch eine Dependance in Hamburg-Harburg mit der Sammlung Falckenberg ergänzt.

  • Kunsthalle Hamburg
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Kunsthalle Hamburg

    Die Hamburger Kunsthalle stellt eine der wichtigsten Kunstsammlungen in Deutschland dar. Ihr Schwerpunkt liegt auf Hamburger Malern des 14. Jahrhunderts, Gemälden niederländischer und flämischer Künstler aus den 16. und 17. Jahrhunderten, französische und deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts und moderne Kunst. Die Kunsthallte besteht aus drei architektonisch interessanten, miteinander verbundenen Gebäuden; sie liegt im Stadtzentrum nahe des Hauptbahnhofs und dem Binnenalster-See. Höhepunkte sind unter anderem Werke von Rembrandt, Caspar David Friedrich und Edvard Munch.

    Öffnungszeiten: Di-So von 10-18 Uhr, Do 10-21 Uhr, Montag geschlossen.

    Eintritt: Erwachsene €8,50, ermässigt €5, Kinder unter 18 freier Eintritt.

  • Ernst-Barlach-Haus
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Ernst-Barlach-Haus

    Das Ernst-Barlach-Haus - Stiftung Hermann F. Reemtsma ist ein im Westen der Stadt Hamburg im Jenischpark gelegenes Kunstmuseum.

    Der Industrielle Hermann F. Reemtsma (1882-1961) widmete das Ernst-Barlach-Haus dem expressionistischen Künstler Ernst Barlach (1870-1938) und seinen Werken. Der flache funktionalistische Museumsbau wurde ab 1961 von dem Hamburger Architekten Werner Kallmorgen errichtet und 1962 nach dem Tod des Stifters fertiggestellt. Erster Kurator war Hugo Sieker. Im Jahr 1996 wurde der Bau um weitere Räume erweitert, die Wechselausstellungen aufnehmen. Erwähnenswert ist auch die angeschlossene Bibliothek mit Literatur über Ernst Barlach und seine Zeit.

    Nach seiner Begegnung mit dem vielseitig begabten Zeichner, Grafiker, Bildhauer und dramatischen Autoren begann Hermann F. Reemtsma in der Mitte der 1930er Jahre, eine Sammlung von Werken Ernst Barlachs aufzubauen. Er verstand es, diese allen Widerständen zum Trotz vor dem faschistischen Kulturvandalismus zu bewahren, nachdem im Jahr 1937 Barlachs Ehrenmale in Kiel (Heiliggeistkirche, 1943 zerstört) und Güstrow (Dom) zersägt und eingeschmolzen und 381 seiner Werke, einschließlich Grafiken beschlagnahmt worden waren, der Künstler als entartet klassifiziert worden war und Ausstellungs- sowie Arbeitsverbote über ihn verhängt worden waren.

    In den 1950er Jahren gründete Reemtsma die nach ihm benannte Kunststiftung, um die Werke bewahrt zu wissen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Kurz vor seinem Tod gab er den Auftrag zur Errichtung des Museums, das laut eigenen Angaben seinen Bestand seither mehr als verdoppelt hat und „etwa 130 plastische Werke, 350 Zeichnungen, einen nahezu vollständigen Bestand der druckgraphischen Blätter, rund 400 Autographen des Künstlers, zahlreiche Mappenwerke und Erstausgaben“ sowie 24 Holzskulpturen von Barlach besitzt.

  • Rathaus, Hamburg
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Rathaus, Hamburg

    Das Hamburger Rathaus liegt in der Altstadt, nahe der Binnenalster und dem Hauptbahnhof. Erbaut von 1886 bis 1897 dient dieses Gebäude immer noch seinen ursprünglichen Regierungsfunktionen – hier finden sich das Büro des Ersten Bürgermeisters von Hamburg ebenso wie die Versammlungsräume des Hamburger Parlaments und Senats (der Exekutive der Stadt).

    In vielen historischen Momenten Hamburgs hatte das Rathaus eine zentrale Rolle. Am 3. Mai 1945 etwa übergab der kommandierende Nazi-General Woltz Hamburg an die britische Armee. Viele Staatsoberhäupter haben Hamburg und das Rathaus besucht, darunter Kaiser Haile Selassie I., Shahanshah Mohammed Reza Pahlavi im Jahr 1955 und 1965, Queen Elizabeth II.

    Der Architekturstil der Fassade ist die Neo-Renaissance, die in den Innenräumen zugunsten verschiedener historischer Elemente aufgegeben wird. Das Rathaus hat eine gesamte Nutzfläche von 17000 m2, das Restaurant Ratsweinkeller mit seinen 2900 m2 nicht eingeschlossen. Der Rathausturm ist 112 m hoch; 436 Stufen führen auf ihn hinauf. Das gesamte Gebäude hat 647 Räume, sechs mehr als der Buckingham Palace. Ein Zimmer im Turm wurde 1971 durch Zufall wieder entdeckt, als man hinter einem Aktenschrank nach einem hinuntergefallenen Dokument suchte. Womöglich sind es also insgesamt noch mehr als die jetzt bekannten 647 Räume.

    Führungen durch das Rathaus (ca. 40 Minuten lang) werden an den folgenden Tagen angeboten:

    • Montag - Donnerstag: 10 – 15 Uhr. Deutschsprachige Führungen alle 30 Minuten jeweils zur halben und vollen Stunde. Führungen auf Englisch oder Französisch, bei genug Interesse, jede Stunde von 10:15 bis 15:15 Uhr.
    • Freitag: 10 – 13 Uhr. Deutschsprachige Führungen alle 30 Minuten jeweils zur halben und vollen Stunde. Führungen auf Englisch oder Französisch, bei genug Interesse, jede Stunde von 10:15 bis 13:15 Uhr.
    • Samstag: 10 – 17 Uhr. Deutschsprachige Führungen alle 30 Minuten jeweils zur halben und vollen Stunde. Führungen auf Englisch oder Französisch, bei genug Interesse, jede Stunde von 10:15 bis 17:15 Uhr.
    • Sonntag: 10 – 16 Uhr. Deutschsprachige Führungen alle 30 Minuten jeweils zur halben und vollen Stunde. Führungen auf Englisch oder Französisch, bei genug Interesse, jede Stunde von 10:15 bis 16:15 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €3, Kinder unter 14 €0,50

  • Erotic Art Museum Hamburg
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Erotic Art Museum Hamburg

    Das Erotic Art Museum war ein Museum für erotische Kunst in Hamburg. Das Museum wurde im November 1992 in der Bernhard-Nocht-Straße 69 im Stadtteil St. Pauli eröffnet. 1997 zog es ans Nobistor (ins Gebäude des heutigen Beatlemania Hamburg) und zum 10-jährigen Jubiläum im Jahr 2002 wieder in das alte Haus an der Bernhard-Nocht-Straße mit 2000 Quadratmetern Ausstellungsfläche.

    Die Sammlung des Museums umfasste mehr als 1000 Kunstwerke (in anderen Quellen 2000) aus 6 Jahrhunderten, u.a. Werke von George Grosz, Otto Dix, Pablo Picasso, Keith Haring und Tomi Ungerer. Neben der Dauerausstellungen fanden auch Wechselausstellungen statt. Es verzeichnete bis 2007 zwei Millionen Besucher.

    Das Museum ist seit 2007 geschlossen. Der Verbleib der Sammlung ist nach einer rechtlichen Auseinandersetzung zwischen dem Gründer und Betreiber des Museums, Claus Becker und der GGS Grundstücksgesellschaft Stellingen von Burim Osmani, die das Museumsgebäude nach Zwangsversteigerung erwarb, ungeklärt.

  • Jenisch-Haus (Hamburg)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Jenisch-Haus (Hamburg)

    Das Jenisch-Haus ist ein klassizistisches Landhaus in Othmarschen, einem Stadtteil im westlichen Hamburg, das über einen Park hinweg einen weiten Blick über die Elbe bei Teufelsbrück zulässt.

    Der umgebende Park war um 1800 von Caspar Voght als rural farm angelegt worden, der heutige, 42 Hektar große Jenischpark bildete seinen parc du midi und wurde 1828 nach dem Erwerb durch Jenisch von Johann Heinrich Ohlendorff umgestaltet. Von der Elbchaussee führt das neobarocke Kaisertor (erbaut 1906, restauriert 2005) in den Park, in dem neben dem Ernst-Barlach-Haus (1961 nach Plänen von Werner Kallmorgen erbaut) auch die "Eierhütte" (Nachbau der "Mooshütte" von ca. 1790 mit der von Voght stammenden Giebelinschrift Amicis et quieti, dt. den Freunden und der Muße [gewidmet]) zu finden ist. Teile des Parks, insbesondere die Feuchtwiesen der Flottbek, stehen seit 1982 als Naturschutzgebiet Flottbektal unter Naturschutz. 1927 wurde der private Park von der Stadt Altona gepachtet, 1939 erworben und damit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

  • Fischmarkt, Hamburg
    [ Quelle: Flickr ]

    Fischmarkt, Hamburg

    Die geschäftige Atmosphäre des 300 Jahre alten Fischmarkts in Hamburg ist einzigartig. Frische Meeresfrüchte, exotische Früchte, Nüsse, Blumen und Tees aus der ganzen Welt - der Markt ist ein Must-See für jeden Gourmet und Gourmand. Der Freiluftmarkt neben der historischen Fisch-Auktionshalle und entlang der Elbe ist nur sonntags, zwischen 5:00 und 9:30 Uhr (7:00 bis 9:30 Uhr von 15. November bis 15. März), geöffnet.

  • Museum für Kunst und Gewerbe
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Museum für Kunst und Gewerbe

    Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) gilt als eines der führenden Museen für angewandte Kunst in Europa und ist eines der großen Museen in Hamburg.

    Das Museum für Kunst und Gewerbe wurde 1874 gegründet. Der Gründung vorausgegangen war die Initiative der Patriotischen Gesellschaft von 1765 in Hamburg. Diese hatte das Gewerbeschulwesen aufgebaut, das um 1860 als staatliche Einrichtung weitergeführt wurde, und sie betrieb als neues Projekt die Museumsgründung. Im Wesentlichen ist die Gründung dem Juristen und Kunstkritiker Justus Brinckmann zu verdanken. Vorbilder waren das South Kensington Museum (gegr. 1852, heute Victoria and Albert Museum, London), das Österreichische Museum für Kunst und Industrie (gegr.1863, heute Museum für angewandte Kunst Wien) und das Deutsche Gewerbemuseum (gegr. 1867, heute Kunstgewerbemuseum Berlin). Brinckmann wollte den „Geschmack bilden und das künstlerische Niveau des Handwerks steigern”. Er wurde der erste Direktor des Hauses, das 1877 am Steintorplatz als Staatliches Technikum und Museum für Kunst und Gewerbe“ eröffnet wurde. Das Gebäude wurde 1873–1875 nach den Plänen von Carl Johann Christian Zimmermann erbaut. Das Museum nutzte zunächst nur Teile des Erdgeschosses. Bereits 1876 war die "Allgemeine Gewerbeschule" in Teilen der Obergeschosse eingezogen, zu der auch die "Staatliche Baugewerkschule" gehörte.

    Nach dem Tod Brinckmanns 1915 wurde Max Sauerlandt 1919 neuer Direktor. Unter seiner Leitung wurde ein namhafter Bestand an Werken des Expressionismus aufgebaut. Im April 1933 wurde Sauerlandt auf Grund der Nürnberger Gesetze wegen seines Eintretens für die „Entartete Kunst“ als Museumsleiter entlassen. Durch die Aktion Entartete Kunst der Nationalsozialisten gingen dem Museum zahlreiche zeitgenössische Werke verloren. 1943 wurde das Gebäude von Bomben teilweise zerstört. Der Wiederaufbau war 1959 beendet. Es verfügt über etwa 700.000 Objekte und gehört zu den großen europäischen Museen für Kunst, Kunsthandwerk und Design. Das Museum liegt in der Hamburger Innenstadt direkt am Hauptbahnhof.

  • Miniatur Wunderland Hamburg
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Miniatur Wunderland Hamburg

    Die grösste Modelleisenbahn der Welt und eine der erfolgreichsten Dauerausstellungen in Norddeutschland. Zum Januar 2008 bestand die Eisenbahn aus 11000 Metern Gleislänge in H0-Format, eingeteilt in fünf Abschnitte: Süddeutschland, Hamburg und die Küste, Amerika, Skandinavien und die Schweiz. Bis 2014 soll die Ausstellung zehn Abschnitte umfassen; der nächste Bereich, ein Flughafen, soll 2010 fertig sein. Die Ausstellung umfasst 900 Züge, zusammengestellt aus 12000 Waggons; 300000 Lichter, 200000 Bäume und 200000 menschliche Figuren. Die Erbauer versprechen, dass die Bahn auch noch Modelle von Frankreich, Italien und dem UK umfassen wird.

    Öffnungszeiten: Geöffnet 365 Tage im Jahr, täglich von 9:30 - 18:00 Uhr, Dienstag 9:30-21:00 Uhr, Samstag 8:00-21:00 Uhr, Sonntag und Feiertag 8:30-20:00 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €10, ermässigt und Kinder unter 16 Jahren €5, Kinder unter 1 m Körpergrösse gratis; Familienticket €28.

    Hinweis: An manchen Tagen können die Wartezeiten am Einlass lang sein; die Betreiber raten, auf der Website die aktuellen Wartezeiten nachzusehen und eventuell Karten dort vorzubestellen.

  • Afghanisches Museum Hamburg
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Afghanisches Museum Hamburg

    Das ehemalige, privat geführte Afghanische Museum in Hamburg wurde 1998 in der historischen Speicherstadt eröffnet und schloss zum 23. Dezember 2011 endgültig.

    Neben vielen Ausstellungsstücken rund um Afghanistan wurde traditionelle, afghanische Handwerkskunst vorgeführt, weiterhin Nachbauten afghanischer Baudenkmäler, wie der zerstörte Buddha von Bamiyam oder die Festung von Bost gezeigt. Eine orientalische Sitzecke mit Tee und Knabbereien für die Besucher rundete die Ausstellung ab. An manchen Tagen fanden Sonderveranstaltungen statt.

    Das afghanische Museum befand sich im alten Speicherblock L (Am Sandtorkai 32) auf dem ersten Boden (erster Stock), direkt unter dem Gewürzmuseum.

  • BallinStadt Auswanderermuseum
    [ Quelle: Flickr ]

    BallinStadt Auswanderermuseum

    Zwischen 1850 und 1939 emigrierten mehr als 5 Millionen Menschen aus ganz Europa über Hamburg in die Neue Welt. Der Museumskomplex BallinnStadt rekreiert dieses lebensverändernde Reise auf historischem Gelände. Zu sehen gibt es die Original-Auswandererhallen und eine weitreichende interaktive Ausstellung (auf Deutsch und Englisch). Sie können sogar die Reise Ihrer eigenen Familie durch die Suche in Original-Passagierlisten und der grössten genealogischen Datenbank der Welt nachvollziehen.

    Öffnungszeiten: Täglich von 10:00-18:00 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €12, ermässigt €10, Kinder €7, Familienkarte €25.

  • Herrenhaus Wellingsbüttel
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Herrenhaus Wellingsbüttel

    Das Herrenhaus Wellingsbüttel ist das Herrenhaus des ehemaligen, 1296 erstmals erwähnten und bis 1806 reichsfreien Rittergutes Wellingsbüttel, dessen Gebiet 1937 durch das Groß-Hamburg-Gesetz nach Hamburg eingemeindet wurde. Es ist heute das Zentrum des nach Gut Wellingsbüttel benannten Hamburger Stadtteils Wellingsbüttel im Bezirk Wandsbek. Die wechselnden Eigentümer Gut Wellingsbüttels waren vom Beginn des 15. bis Anfang des 20. Jahrhunderts nacheinander die Erzbischöfe von Bremen, Dietrich Reinkingk, die Freiherrn von Kurtzrock, König Friedrich VI. von Dänemark und Norwegen, Hercules Roß, die Hamburger Großbürger Jauch, die Bankierswitwe Cäcilie Behrens und Otto Jonathan Hübbe. Wellingsbüttel war Anfang des 19. Jahrhunderts Sitz des Herzogs Friedrich Karl Ludwig von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck, Ahnherr nahezu sämtlicher europäischer Königshäuser des 20. Jahrhunderts. Unter den Hamburger Großbürgern Jauch wurden Gut Wellingsbüttel und das Herrenhaus zu einem Mittelpunkt hanseatischer Lebensart im 19. Jahrhundert. Das denkmalgeschützte Ensemble aus Herren- und Torhaus an der Alster liegt heute inmitten des unter Naturschutz stehenden Alstertales. Das Torhaus beherbergt das Alstertalmuseum.

  • Archäologisches Museum Hamburg
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Archäologisches Museum Hamburg

    Das Archäologische Museum Hamburg | Helms-Museum[1] (bis Mai 2009 Helms-Museum des Hamburger Museums für Archäologie und die Geschichte Harburgs) in Hamburg-Harburg ist das Landesmuseum für Archäologie, sowie die Behörde der Denkmalpflege der Freien und Hansestadt Hamburg und das stadtgeschichtliche Museum für Harburg. Es konzentriert sich auf die Darstellung der norddeutschen Ur- und Frühgeschichte, sowie die Präsentation der Stadtgeschichte Harburgs.

    Das Museum besitzt, mit mehr als 2,5 Millionen katalogisierten Objekten, eine der umfangreichsten archäologischen Sammlungen Norddeutschlands. Zugleich ist das Museum mit den Aufgaben der staatlichen Bodendenkmalpflege im Bundesland Hamburg und Landkreis Harburg betraut und ist somit unter anderem auch für archäologische Betreuung in diesem Gebiet zuständig.

    Das Museum verfügt über zwei Ausstellungsbereiche, im Haupthaus am Museumsplatz 2 (Sonderausstellungen, Bibliothek, zukünftiges Stadtmuseum Harburg) und in dem in unmittelbarer Nähe gelegenen Haus für die archäologische Dauerausstellung (Archäologisches Museum) am Harburger Rathausplatz 5.

    Daneben betreut es die Ausstellungsfläche Bischofsturm aus dem 11. Jahrhundert in der Hamburger Altstadt, den Archäologischen Wanderpfad Fischbeker Heide sowie den Burgwall von Hollenstedt als Außenstellen.

  • Cap San Diego
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Cap San Diego

    Die Cap San Diego ist ein Stückgutfrachter, der als Museumsschiff im Hamburger Hafen liegt.

    Bauweise

    Die Cap San Diego ist ein konventioneller Stückgutfrachter und verfügt als solcher über sechzehn Ladebäume, zwei Bordkräne und einen Schwergutbaum. Von fünf Laderäumen, die über bis zu drei Zwischendecks verfügen, waren ursprünglich zwei als Kühlladeräume eingerichtet. Da das Schiff nach seiner Jungfernreise, die über die USA nach Australien und zurück führte, in der Südamerikafahrt eingesetzt wurde, wurden 1962 noch zwei weitere kleinere Kühlladeräume zusätzlich eingebaut. Des Weiteren hat das Schiff noch sechs beheizbare Ladetanks zum Transport von Süßölen. Zwei dieser Tanks konnten als Wechseltanks auch für den Transport von Stückgut umgerüstet werden und wurden als „Luke 6“ bezeichnet.

  • Internationales Maritimes Museum Hamburg
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Internationales Maritimes Museum Hamburg

    Das Internationale Maritime Museum Hamburg ist ein Museum in Hamburg. Dafür wurde in der Hamburger Speicherstadt der Kaispeicher B mit großem Aufwand um- und neugebaut. Die Eröffnung fand am 25. Juni 2008 im Beisein des Bundespräsidenten Horst Köhler und des Hamburger Bürgermeisters Ole von Beust statt und hat der Stadt ein „Schifffahrtsmuseum von Weltrang“ gegeben.

    Gezeigt werden die Bestände des ehemaligen Instituts für Schifffahrts- und Marinegeschichte von Peter Tamm, einer umfangreichen Sammlung von Schiffsmodellen, Schiffsminiaturen, Konstruktionsplänen, Gemälden, Aquarellen, Grafiken, Uniformen und Waffen. Zusammen zählt die Sammlung über 40.000 Einzelstücke, dazu mehr als eine Million Fotos. Der Bereich der historischen Marineuniformen und -auszeichnungen gilt als der historisch bedeutsamste weltweit.

    Das Archiv, eine Bibliothek und ein Schau-Depot sind in der dritten Etage des benachbarten Heinemann-Speichers eingerichtet worden. Eines der ersten Exponate im Kaispeicher B ist das 7,50 Meter lange Holzschiff James Caird II, ein Nachbau eines rund 100 Jahre alten Walfängers. Arved Fuchs, der im Januar 2000 mit diesem Schiff unter schwierigen Bedingungen von der antarktischen Halbinsel zur 150 Seemeilen entfernten Elephant Island gesegelt war, hat dem Museum das Schiff überlassen.

  • Museum für Völkerkunde Hamburg
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    Museum für Völkerkunde Hamburg

    Das Museum für Völkerkunde in Hamburg wurde 1879 gegründet und zählt heute zu den größten Völkerkundemuseen in Europa. Die rund 350.000 Ausstellungsobjekte werden jedes Jahr von etwa 180.000 Besuchern besichtigt. Es liegt im Stadtteil Rotherbaum im Bezirk Eimsbüttel.

    Markt der Völker

    Das Museum für Völkerkunde Hamburg veranstaltet in seinen Räumlichkeiten regelmäßig einen Markt der Völker. Kunsthandwerker aus verschiedenen Völkern bieten dort ihre Waren an und lassen sich bei der Herstellung ihrer Produkte über die Schulter schauen. Es werden Vorträge angeboten, und es besteht auch die Möglichkeit, landestypische Gerichte aus verschiedenen Ländern kennenzulernen.

  • Museum für Hamburgische Geschichte
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    Museum für Hamburgische Geschichte

    Das Museum für Hamburgische Geschichte (auch: hamburgmuseum) ist ein 1908 gegründetes kulturhistorisches Museum in Hamburg. Das Museum bietet einen Überblick über die Geschichte Hamburgs von etwa 800 bis zur Gegenwart, und ist mit seinen Außenstellen das größte städtehistorische Museum Deutschlands. Das Museum ist Teil der Stiftung Historische Museen Hamburg.

  • KZ Neuengamme
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    KZ Neuengamme

    Das Konzentrationslager (KZ) Neuengamme, in Hamburg-Neuengamme am östlichen Rand der Stadt bei Bergedorf an der heutigen BAB-25-Ausfahrt Curslack gelegen, wurde 1938 zunächst als Außenlager des KZ Sachsenhausen errichtet und seit 1940 als selbständiges Konzentrationslager mit mindestens 86 Außenlagern, bis an die dänische Grenze, geführt. Die Häftlinge mussten Zwangsarbeit für die auf dem Gelände befindliche der NSDAP gehörenden Ziegelei, in der Rüstungsindustrie und beim Bau militärischer Anlagen (Friesenwall) leisten.

    Von den bis 1945 dort gefangen gehaltenen ca. 100.000 Menschen aus Deutschland (9 %) und den besetzten Ländern (91 %) verloren mindestens 50.000 Menschen in der Folge der unmenschlichen Arbeits- und Lebensbedingungen (die „Vernichtung durch Arbeit“), durch direkte Morde (so wurden etwa 1942 bei zwei Tötungsaktionen sowjetische Kriegsgefangene mit dem Gas Zyklon B ermordet) und als Opfer der Lagerräumungen ihr Leben.

    Die SS begann ab dem 20. April 1945, das KZ Neuengamme aufzulösen. Bei diesen Todesmärschen unmittelbar vor Kriegsende starben viele der völlig entkräfteten Häftlinge. Am 3. Mai 1945 verloren annähernd 7.000 Häftlinge durch die Bombardierung der Cap Arcona und der Thielbek ihr Leben. Am 4. Mai 1945 fanden britische Truppen das Konzentrationslager geräumt vor.

  • Rickmer Rickmers (Schiff)
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    Rickmer Rickmers (Schiff)

    Die Rickmer Rickmers ist ein dreimastiges, stählernes Frachtsegelschiff, das heute als Museums- und Denkmalschiff im Hamburger Hafen bei den St. Pauli Landungsbrücken liegt.

    Museumsschiff und Stiftung

    1974 gründete der Vorsitzende des Hamburger Hafen-Vereins Fiete Schmidt den Verein Windjammer für Hamburg mit dem Ziel, „Hamburgs Vergangenheit als Kauffahrtei- und Schiffahrtstadt in lebendiger Erinnerung zu halten.“ Der Verein wurde 1978 auf die frühere Rickmer Rickmers aufmerksam und tauschte sie 1983 in heruntergekommenem Zustand gegen die Yacht Anne Linde (jetzt NRP Polar). Nach einer mehrjährigen Restaurierung dient sie seither unter ihrem ersten Namen als Museumsschiff an den Hamburger Landungsbrücken.

    Die Betreiberin, die Stiftung Rickmer Rickmers, verleiht nahezu jährlich die Auszeichnung Ehrenkapitän wegen besonderer Verdienste an aus ihrer Sicht würdige Träger. Bisher sind 16 Personen bzw. Organisationen als Ehrenkapitän ausgezeichnet worden: Herbert von Nitzsch, Kyril Tulin, Arved Fuchs, Hans-Joachim Mann, Hans-Otto Schümann, Heiner Sumfleth, Peter Tamm, Eberhard Möbius, Enrique Alfonso da Silva Horta, Heinrich P. Mühlhan, Heinrich Martin Gehrkens, Nikolaus W. Schües, die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, Helge Adolphsen, Norbert Schmelzle, Uwe Seeler und zuletzte 2010 Wilhelm Klüver.

  • Stettin (Schiff, 1933)
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    Stettin (Schiff, 1933)

    Die Stettin ist ein kohlebefeuerter Dampfeisbrecher. Sie hat heute den Status eines technischen Kulturdenkmals und liegt in Hamburg. Sie ist nach der gleichnamigen Stadt benannt.

    Der Eisbrecher wurde von den Oderwerken Stettin mit der Baunummer 769 für die Industrie- und Handelskammer Stettin gebaut. Die Kiellegung erfolgte am 31. August 1932, die Fertigstellung am 16. November 1933. Die Baukosten betrugen 574.000 RM. Das Schiff sollte den Seeweg Stettin-Swinemünde sowie die Zufahrten zum Stettiner Haff in strengen Eiswintern offen halten, da Stettin wirtschaftlich stark von der Seefahrt abhängig war.

    Die Konstruktion zeigte erstmals in Deutschland den in Finnland entwickelten sogenannten Runeberg-Steven. Dieser bewirkt, dass sich das Schiff nicht mehr nur – wie bei den früher gebauten Eisbrechern mit Löffelbug – mit seinem Rumpf auf das Eis schiebt und es nur durch sein Gewicht zerdrückt. Beim Runebergsteven zerteilt vielmehr eine Schneidspante das Eis, das dann seitlich abgebrochen wird. Diese Stevenform hat die weitere Entwicklung des Eisbrecherbaus maßgeblich beeinflusst.

    Obwohl in den 1930er Jahren schon lange Dieselmotoren bekannt waren, wurde die Stettin mit einer Dampfmaschine ausgestattet, da diese den Vorteil einer sehr schnellen (innerhalb von 3 Sekunden) Umsteuerung der Maschine von Vorwärts- auf Rückwärtsfahrt bietet. Dies war beim Manövrieren im Eis und beim Freibrechen von festsitzenden Schiffen von großer Bedeutung. Außerdem wurden die Stettiner Eisbrecher durch die Reederei Braeunlich betreut, die im Sommer einen Seebäderdienst entlang der Ostseeküste unterhielt. Deren Schiffe hatten entsprechende Antriebsanlagen. Das technische Personal wechselte also im Herbst auf die fünf Eisbrecher und brauchte nicht entlassen zu werden. Auf den Eisbrechern fanden sie dann gleiche Maschinenanlagen vor, die ihnen von den Seebäderschiffen her geläufig waren.

    Mit der besonderen Rumpfform und einer Maschinenleistung von max 2.200 PSi (indizierter, am Zylinder gemessener Leistung) konnte die Stettin Eis bis zu einer Dicke von 0,5 m bei einer konstanten Geschwindigkeit von 1–2 kn brechen. Bei größeren Eisstärken musste „geboxt“ werden: Das Schiff fuhr mehrere Anläufe, bis das Eis nachgab. Zum Betrieb des Schiffes war eine Besatzung von mindestens 30 Mann erforderlich.

    Durch umfangreiche Zusatzausrüstungen wie Schlepphaken, Hochleistungskreiselpumpen und kräftige Winden war die Stettin nicht nur als Eisbrecher, sondern auch als Bergungsschiff einsetzbar. Geteilte, insgesamt 60 Meter lange und 110 mm starke Stahlringsaugschläuche erlaubten ihr, bis zu 500 Kubikmeter (= Tonnen) Wasser pro Stunde aus Havaristen abzusaugen.

  • Friedhof Ohlsdorf
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    Friedhof Ohlsdorf

    Der Friedhof Ohlsdorf (bis 1991 Hauptfriedhof Ohlsdorf) im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf wurde am 1. Juli 1877 eingeweiht und ist mit 391 Hektar der größte Parkfriedhof der Welt. Über das gesamte Areal verteilen sich 235.000 Grabstätten. Auf dem Ohlsdorfer Friedhof haben seit seiner Gründung über 1,4 Millionen Beisetzungen stattgefunden – zum Vergleich: auf dem Wiener Zentralfriedhof ruhen über 3 Millionen Verstorbene. Die Anlage ist bestimmt durch den Parkcharakter mit einigen hundert Laub- und Nadelgehölzarten sowie Teichen und Bächen und einer Landschaft, die sich durch eine Mischung aus historischen Bauten, Gartendenkmälern und modernen Themengrabstätten auszeichnet. Neuere Anlagen sind unter anderem Schmetterlingsgräber, Kolumbarien und Paar-Anlagen. Der Friedhof wird zudem vielfach von Touristen besucht, besonders zur Rhododendrenblüte Ende April bis Mitte Mai.

  • Hamburger Sternwarte
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    Hamburger Sternwarte

    Die Hamburger Sternwarte ist eine von der Universität Hamburg betriebene historische Forschungssternwarte. Sie befindet sich seit 1909 auf dem Gojenberg im Hamburger Stadtteil Bergedorf.

    Erste Sternwarte am Stintfang

    Johann Georg Repsold, der Gründer der Hamburger Sternwarte errichtete 1802 auf der Albertusbastion am Stintfang eine eigene kleine Sternwarte. Repsold, der in Ritzebüttel, dem hamburgischen Aussengebiet nahe Cuxhaven, bei Reinhard Woltman Wasserbau gelernt hatte, war ab 1799 als städtischer „Spritzenmeister“ für die Feuerwehr sowie die Wartung der Leuchttürme zuständig. Neben seiner beruflichen Tätigkeit widmete er sich insbesondere dem Bau astronomischer Beobachtungsgeräte, die von sehr guter Qualität waren. 1811 während der Zeit der napoleonischen Besatzung musste die Sternwarte abgebrochen werden. Im gleichen Jahr reichte Repsold eine erste Eingabe an den Hamburger Senat zur Gründung einer städtischen Sternwarte ein, die er 1820 zusammen mit J.C.von Hess und J.T. Reinke wiederholte.

  • Hamburg Dungeon
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    Hamburg Dungeon

    Das Hamburg Dungeon (englisch für Verlies) ist eine Ausstellung in der historischen Speicherstadt von Hamburg. In einer Kombination von Gruselkabinett, Show und Fahrgeschäften wird die Geschichte Hamburgs von Schauspielern dargestellt. Das Hamburg Dungeon wurde am 3. Mai 2000 am Kehrwieder 2 eröffnet.

    Dem Besucher werden Szenen der Hamburger Geschichte dargeboten. So wird beispielsweise die Folter während der Zeit der französischen Besatzung thematisiert. Weitere Themen sind der Große Brand von Hamburg, die Zeit der Inquisition und der Schwarze Tod. Einen Schwerpunkt bildet Klaus Störtebeker. Die Festnahme des Seeräubers im Jahre 1401 vor Helgoland sowie seine Hinrichtung auf dem Grasbrook werden vorgeführt. Erzählt wird auch die Sage vom Klabautermann.

    Ursprünglich endete die Ausstellung mit der Inszenierung einer Flucht in einem kleinen Boot vor der großen Sturmflut 1717. Seit März 2008 wird noch ein Freifallturm (Drop Ride) angeboten, der die Zeit des Dreißigjährigen Krieges thematisiert. Es wird gezeigt, wie Verbrecher außerhalb der Stadtmauern Hamburgs an Bäumen erhängt wurden und dort verwesten. Im oberen Teil befindet sich ein Galgenbaum, an dem ein vorgeblicher Priester ein „letztes Gebet“ spricht. Ab dem Jahr 2010 bekam die Bootsfahrt einen kleinen Warteraum, in dem eine Figur Geschichten über die Flut erzählt. Des Weiteren wurde der Weg zwischen der Bootsfahrt und dem Freifallturm zum Thema Moorleichen neu gestaltet. Außerdem wurde im Jahr 2011 der Showbereich zum Hamburger Brand von 1842 unter dem Namen Hamburg brennt 1842 neueröffnet. Inzwischen bietet das Hamburg Dungeon neben deutschsprachigen Führungen auch Touren auf Englisch an.

    Eigentümer des Hamburg Dungeon ist die Merlin Entertainments Group. Ähnliche Betriebe gibt es als Amsterdam Dungeon, York Dungeon, London Dungeon und Edinburgh Dungeon und Tower Dungeon (im Blackpool Tower).

  • Loki-Schmidt-Garten
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    Loki-Schmidt-Garten

    Der Loki-Schmidt-Garten (bis 2012 Botanischer Garten Hamburg) gehört zum Biozentrum der Universität Hamburg und besteht aus zwei Teilen, einem Freigelände in unmittelbarer Nähe des Biozentrums in Hamburg-Osdorf am S-Bahnhof Klein Flottbek und den Tropengewächshäusern auf dem Gelände von Planten un Blomen in der Nähe der Innenstadt.

  • Hamburgische Staatsoper
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    Hamburgische Staatsoper

    Die Hamburgische Staatsoper in der Hamburger Neustadt gehört zu den weltweit führenden Opernhäusern und blickt auf eine über 300-jährige Geschichte zurück. Das Orchester des Hauses sind die Philharmoniker Hamburg (bis 2006 „Philharmonisches Staatsorchester Hamburg“).

    Geschichte

    Die Hamburger Oper am Gänsemarkt wurde am 2. Januar 1678 unter dem Namen Opern-Theatrum als erstes öffentliches Opernhaus in Deutschland gegründet. Gespielt wurde in einem länglichen Holzbau am Jungfernstieg, Ecke Gänsemarkt, der 1677 von dem italienischen Baumeister Girolamo Sartorio erbaut wurde. Zur Eröffnung wurde das Singspiel Adam und Eva oder Der Erschaffene, Gefallene und Aufgerichtete Mensch von Johann Theile aufgeführt. Dieses religiöse Sujet war ein Zugeständnis an die vom Pietismus beeinflusste Hamburger Pfarrerschaft, die heftig gegen diese weltliche Institution opponiert hatte. Die Befürworter der Oper unter den lutherisch orthodoxen Pfarrern ergriffen für diese Partei. Es kam zum ersten Theaterstreit.

    Vom Ende des 17. bis Mitte des 18. Jahrhunderts nahm die Hamburger Oper eine führende Rolle in der musikalischen Welt Europas ein. Vor allem die Aufführung von Werken der bedeutenden Komponisten Reinhard Keiser, Georg Philipp Telemann oder Georg Friedrich Händel unterstreichen dies. Händel war während seiner Hamburger Jahre auch als Geiger und Cembalist bei der Oper beschäftigt. 1705 wurde hier seine erste Oper Almira uraufgeführt.

    1738 musste das privatwirtschaftlich geführte Haus in Folge von Misswirtschaft und nachlassendem Publikumszuspruch schließen. Das Haus wurde bis zum Abriss 1763 noch als Bühne für herumziehende Komödiantengruppen genutzt. So gelangte auch die italienische Oper nach Hamburg.

    Im Ackermann'schen Comödiantenhaus wurden ab dem 31. Juli 1756 wieder Opern aufgeführt, jedoch diesmal im Wechsel mit Schauspiel und Musiktheater. 1767 wurde es in Deutsches Nationaltheater umbenannt, vor allem auf Drängen von Lessing, der bis 1769 als Dramaturg in Hamburg arbeitete und dort seine Hamburgische Dramaturgie veröffentlichte. 1810 wurde das Theater erneut umbenannt, es hieß nun Hamburgisches Stadt-Theater.

  • Beatlemania Hamburg
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    Beatlemania Hamburg

    Beatlemania Hamburg war ein der britischen Rockband The Beatles gewidmetes Museum in Hamburg.

    Es war als „Erlebnis-Ausstellung“ konzipiert und befand sich am Nobistor 10 im Stadtteil St. Pauli. In unmittelbarer Nähe liegen der Beatles-Platz und die Große Freiheit, in deren Clubs die Beatles Anfang der 1960er Jahre spielten und damit einen Meilenstein ihrer späteren Karriere legten.

    Die Ausstellung, über deren Eingang ein Yellow Submarine an der Fassade angebracht wurde, ist am 29. Mai 2009 eröffnet worden. Das Museum erstreckte sich über fünf Etagen mit elf verschiedenen Themen-Räumen. Diese widmen sich mit Original-Exponaten, interaktiven Elementen, Fan-Devotionalien oder dem Nachbau der Straße Große Freiheit im Stil der 1960er Jahre den Beatles von deren Hamburger Zeit bis zu ihrer Auflösung.

    Das privat betriebene Museum wurde wegen wirtschaftlichen Misserfolgs am 30. Juni 2012 geschlossen. Bis zur Ankündigung der Schließung hatten rund 150.000 Besucher die Ausstellung angesehen. Die Exponate wurden den Sammlern und Leihgebern zurückgegeben.

  • Elbphilharmonie
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    Elbphilharmonie

    Die Elbphilharmonie, auch Elbphilharmonie Hamburg, ist ein seit April 2007 im Bau befindliches Konzerthaus in der HafenCity in Hamburg. Es befindet sich auf dem Kaispeicher A, einem ehemaligen Kakao-, Tee- und Tabak-Speicher inmitten des Hamburger Hafens, und wird vom Baudienstleister Hochtief errichtet. Der Entwurf des Gebäudes stammt vom Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron. Bauherrin ist formell die Elbphilharmonie Hamburg Bau GmbH & Co. KG, deren Kommanditistin und Hauptgeldgeberin die Stadt Hamburg ist.

    Durch Kostensteigerungen auf ein Vielfaches der ursprünglich geplanten Summe und massive Verzögerungen gilt der Bau mittlerweile als Skandalprojekt. In der Grundlagenermittlung wurden 77 Millionen Euro Kosten für die Freie und Hansestadt Hamburg veranschlagt. Bei Vertragsabschluss 2007 wurden bereits 114 Mio. Euro als durch die Stadt zu tragende Bausumme vereinbart. Nach mehrmaligen Nachverhandlungen einigte sich der Hamburger Senat im Dezember 2012 mit dem Generalunternehmer Hochtief auf eine Netto-Endbausumme von 575 Mio. Euro (inkl. Planungskosten). Die Fertigstellung des Gebäudes war zunächst für 2010 geplant, dann aber immer wieder verschoben worden. Das Richtfest fand nach dreijähriger Bauzeit im Mai 2010 statt. Die Abnahme soll nach aktueller Planung am 31. Oktober 2016 und die Eröffnung im Frühjahr 2017 erfolgen.

  • Laeiszhalle
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Laeiszhalle

    Die Laeiszhalle (sprich: „Leißhalle“), auch Musikhalle Hamburg, ist das traditionsreiche Konzerthaus Hamburgs am (heutigen) Johannes-Brahms-Platz. Sie ist in dem durch die 2025 Plätze des Großen Saals gesetzten Rahmen mit ihrer großen Orgel und ihrer prachtvollen Architektur seit mehr als hundert Jahren Hamburgs erste Adresse für Konzertveranstaltungen. Generalintendant der Laeiszhalle sowie der entstehenden Elbphilharmonie ist seit 2007 Christoph Lieben-Seutter.

    Seit der Saison 2009/2010 werden neben den Konzerten verschiedener Musikveranstalter, Orchester und Ensembles in der Laeiszhalle hauseigene Konzerte der HamburgMusik gGmbH als „Elbphilharmonie Konzerte“ veranstaltet. Mit Eröffnung der Elbphilharmonie werden die Hamburger Symphoniker das Residenzorchester der Laeiszhalle. Das Ensemble Resonanz ist Residenzensemble der Laeiszhalle.

  • Rote Flora
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    Rote Flora

    Die Rote Flora ist ein Autonomes Zentrum im Restgebäude des ehemaligen Flora-Theaters und liegt im Schanzenviertel im Hamburger Stadtteil Sternschanze. Es wurde im November 1989 nach dem erfolgreichen Widerstand gegen den Umbau zu einem Musicaltheater besetzt und eingerichtet. Das Gebäude steht am Schulterblatt 71.

    Kultur

    Von der Roten Flora ausgehend werden im Stadtviertel immer wieder Kunstaktionen, Flohmärkte, Stadtteilfeste veranstaltet oder unterstützt, aber auch politische Stadtteilarbeit im Stil von Bürgerinitiativen findet statt. Themen sind dabei Immigration, wiedererstarkender Nationalismus in Deutschland, Privatisierung öffentlichen Raums, und soziale Probleme wie der Konflikt um den Bauwagenplatz Bambule (Gentrifizierung). Finanziert werden die Aktivitäten der Flora zum Beispiel durch Konzerte, Partys und ähnliche Veranstaltungen, die Spannweite der Musikstile reicht dabei von Punk über Reggae oder Dub bis hin zu Drum'n'Bass, House und Techno (Subkultur). Durch diese kulturelle Öffnung hin zu breiteren Bevölkerungsschichten ist die Rote Flora in den 1990ern im Schanzenviertel und St. Pauli endgültig zu einer festen Institution geworden, die das Bild des Stadtteils mit geprägt hat. Das Projekt sieht seine Rolle in diesem Zusammenhang selbst als durchaus zwiespältig, denn die nichtkommerziell ausgerichteten Veranstaltungen haben unter anderem das „subkulturelle Ambiente“ geliefert, das im Rahmen des Gentrifizierungsprozesses mit für die Aufwertung des Schanzenviertels in Form von steigenden Wohnraum- und Gewerbemieten gesorgt hat.

    Die Außenfassade des Hauses dient als Medium für regelmäßig wechselnde, selbstgestaltete politische Plakate.

    Im Mai 2009 wurde vor dem Portal der Roten Flora ein Stolperstein für den aus einer Sinti-Familie stammenden Boxer Johann Wilhelm Trollmann verlegt. Trollmann hatte einige seiner Profiboxkämpfe – so auch zuletzt im November 1933 – im historischen Flora-Theater bestritten. 1942 wurde Trollmann in das KZ Neuengamme verschleppt und ein Jahr später in einem Außenlager von einem Mithäftling erschlagen.

  • Miniatur Wunderland
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    Miniatur Wunderland

    Das Miniatur Wunderland (Eigenname ohne Bindestrich, kurz MiWuLa) in Hamburg ist die größte Modelleisenbahnanlage der Welt. Sie befindet sich in der historischen Speicherstadt und wird von der Miniatur Wunderland Hamburg GmbH betrieben. Auf der 1300 m² großen Anlagenfläche liegen insgesamt 13 km Gleise im Maßstab 1:87 (Nenngröße H0), auf denen 930 digital gesteuerte Züge verkehren.

  • Thalia Theater (Hamburg)
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    Thalia Theater (Hamburg)

    Das Thalia Theater ist eines der drei Hamburger Staatstheater, eine Sprechtheaterbühne mit einem festen und viel gerühmten Ensemble. Das Große Haus am Alstertor in der Hamburger Altstadt fasst ca. 1.000 Zuschauer. Das Repertoire umfasst etwa 20 Produktionen, die täglich wechselnd oder in Blöcken gespielt werden. Pro Spielzeit gibt es ca. neun Premieren im Großen Haus , dazu kommen etwa sechs Premieren im Thalia in der Gaußstraße in Altona.

    Auszeichnungen

    Im Jahr 2003 wurde das Thalia Theater mit drei Produktionen zum renommierten Berliner Theatertreffen eingeladen. In der Jahresumfrage der Zeitschrift Theater heute wurde das Thalia Theater von einer Jury von Theaterkritikern aus dem deutschsprachigen Raum 2003 und 2007 zum Theater des Jahres gewählt.

    Insgesamt wurden bisher 3 Produktionen des Thalia Theaters für den Nestroy-Theaterpreis als Beste deutschsprachige Aufführung nominiert (2000, 2003 und 2004).

    2010 wurde das Thalia Theater mit zwei Produktionen zum Berliner Theatertreffen sowie mit einer Produktion zu den Mühlheimer Theatertagen eingeladen.

  • Deutsches Schauspielhaus
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    Deutsches Schauspielhaus

    Das Deutsche Schauspielhaus im Hamburger Stadtteil St. Georg ist mit 1.200 Plätzen das größte Sprechtheater Deutschlands. Entstanden ist es durch eine private Initiative von Hamburger Bürger und einer großen Aktiengesellschaft. Die Entwürfe stammen von den Wiener Spezialisten für Theaterbau, dem Büro Fellner und Helmer, welche das Theater nach dem Vorbild des Wiener Volkstheaters im neobarocken Stil gestalteten und errichteten. 1899 wurde mit dem Bau begonnen und im neuen Jahrhundert, am 15. September 1900, feierlich eröffnet.

    Die Theatergeschichte der Hansestadt Hamburg wurde vom Deutschen Schauspielhaus entscheidend mitgeprägt, welches noch heute zu den führenden Theatern Deutschlands zählt.

  • Neuapostolische Kirche
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    Neuapostolische Kirche

    Die Neuapostolische Kirche (NAK) ist eine christliche Religionsgemeinschaft, die sich Ende des 19. Jahrhunderts in Hamburg entwickelt hat und eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.). Keimzelle war die Allgemeine christliche apostolische Mission, eine 1863 von den katholisch-apostolischen Gemeinden abgespaltene Gemeinschaft, aus der sich ab 1878 die NAK entwickelte. Die NAK sieht das in der urchristlichen Kirche noch vorhandene Apostelamt in ihrer Kirche wieder aufgerichtet. Zu ihren wichtigen Glaubensanschauungen gehört die Erwartung der Wiederkunft Christi in naher Zukunft.

    Die offizielle Abkürzung lautet im deutschsprachigen Raum NAK für neuapostolische Kirche; in anderen Sprachen variiert die Abkürzung, beispielsweise im Englischen NAC, im Französischen ENA. Im Internet hat sich mittlerweile das Präfix „nak-“ für Bezirks- und Gemeindeseiten, Gruppen und Organisationen innerhalb der NAK eingebürgert. Die internationale Kirche wird mit NAKI, für NAK International, abgekürzt.

    Das Emblem der Neuapostolischen Kirche stellt ein über stilisierten Wellen schwebendes weißes Kreuz auf hellblauem Grund dar. Am Horizont geht aus diesen Wellen die Sonne auf.

  • Luna Park, Hamburg-Altona
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    Luna Park, Hamburg-Altona

    Der Lunapark Hamburg-Altona war ein Vergnügungspark im Hamburger Stadtteil Altona Nord.

    Der Lunapark lag zwischen den heute existierenden Straßen Augustenburger Straße, Kieler Straße, Memelandallee und Lunapark.

    Der Vergnügungspark wurde 1913 eröffnet, musste aber auf Grund des beginnenden Ersten Weltkrieges bereits im Jahr darauf (1914) wieder schließen. Nach dem Krieg wurde der Park wieder eröffnet. Die Parkleitung übernahm 1923 der "Schausteller-König" Hugo Haase, nachdem der Hugo-Haase-Park in Stellingen 1922 geschlossen wurde.

  • Planten un Blomen
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    Planten un Blomen

    Planten un Blomen ist eine etwa 47 Hektar große Parkanlage im Herzen von Hamburg. Der Name ist plattdeutsch und bedeutet „Pflanzen und Blumen“. Der Gründer und erste Direktor des Botanischen Gartens in den Hamburger Wallanlagen, Johann Georg Christian Lehmann, pflanzte am 6. November 1821 eine Platane, den ersten Baum des Parks, der bis heute am Eingang Dammtor erhalten geblieben ist.

    Im Sommer finden hier öffentliche Theatervorstellungen für Kinder, Wasserlichtkonzerte und Musikdarbietungen statt. Der Eintritt ist frei. Wegen der Parkanlagen und der Spielplätze ist der Park aber auch unabhängig von Veranstaltungen ein beliebtes Ausflugsziel.

  • Herrenhaus Wellingsbüttel
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    Herrenhaus Wellingsbüttel

    Das Herrenhaus Wellingsbüttel ist das Herrenhaus des ehemaligen, 1296 erstmals erwähnten und bis 1806 reichsfreien Rittergutes Wellingsbüttel, dessen Gebiet 1937 durch das Groß-Hamburg-Gesetz nach Hamburg eingemeindet wurde. Es ist heute das Zentrum des nach Gut Wellingsbüttel benannten Hamburger Stadtteils Wellingsbüttel im Bezirk Wandsbek. Die wechselnden Eigentümer Gut Wellingsbüttels waren vom Beginn des 15. bis Anfang des 20. Jahrhunderts nacheinander die Erzbischöfe von Bremen, Dietrich Reinkingk, die Freiherrn von Kurtzrock, König Friedrich VI. von Dänemark und Norwegen, Hercules Roß, die Hamburger Großbürger Jauch, die Bankierswitwe Cäcilie Behrens und Otto Jonathan Hübbe. Wellingsbüttel war Anfang des 19. Jahrhunderts Sitz des Herzogs Friedrich Karl Ludwig von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck, Ahnherr nahezu sämtlicher europäischer Königshäuser des 20. Jahrhunderts. Unter den Hamburger Großbürgern Jauch wurden Gut Wellingsbüttel und das Herrenhaus zu einem Mittelpunkt hanseatischer Lebensart im 19. Jahrhundert. Das denkmalgeschützte Ensemble aus Herren- und Torhaus an der Alster liegt heute inmitten des unter Naturschutz stehenden Alstertales. Das Torhaus beherbergt das Alstertalmuseum.

  • Hauptkirche Sankt Katharinen (Hamburg)
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    Hauptkirche Sankt Katharinen (Hamburg)

    Sankt Katharinen ist eine der fünf Hamburger Hauptkirchen. Ihr Turmschaft aus dem 13. Jahrhundert ist nach dem Leuchtturm von Neuwerk das zweitälteste aufrecht stehende Bauwerk Hamburgs. Sie liegt gegenüber der Speicherstadt an der Straße Bei den Mühren und ist herkömmlich die Kirche der Seeleute.

    Turmhaube

    Die barocke Turmhaube wurde von Peter Marquardt , Zimmermeister aus Plauen, erschaffen. Sein Bruder Joachim Marquardt schuf den barocken Turmaufbau des "Doms" Sankt Marien in Zwickau. Ein baugleicher barocker Kirchturm der Werkstatt Marquardt befindet sich in auch Riga: die St. Petri Kirche.

  • Ehemalige Hauptkirche St. Nikolai (Hamburg)
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    Ehemalige Hauptkirche St. Nikolai (Hamburg)

    Die Ruine der Hauptkirche St. Nikolai am Hamburger Hopfenmarkt ist als Mahnmal St. Nikolai „den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft zwischen 1933 und 1945“ gewidmet. Von der 1195 gegründeten und in letzter Ausführung 1874 fertiggestellten neugotischen Kirche sind nach den Kriegszerstörungen von 1943 und dem weitgehenden Abriss im Jahre 1951 noch der 147 Meter hohe Turm, ein Teil der südlichen Außenmauer und die Wände des Chors erhalten. Für eine Gedenkstätte wurden auf dem offenen Platz des ehemaligen Kirchenraums sowie in der unmittelbaren Umgebung Kunstwerke und Denkmale aufgestellt. In den Kellerräumen der Ruine richtete der 1987 gegründete Förderkreis Rettet die Nikolaikirche e. V. ein Dokumentationszentrum mit einer Dauerausstellung ein. Seit 2005 führt ein gläserner Fahrstuhl im Turm zu einer Aussichtsplattform auf 76 Metern Höhe.

    Die Hauptkirche St. Nikolai wurde 1962 als Neubau in den Stadtteil Harvestehude an den Klosterstern verlegt.

  • Hamburg-St. Pauli
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    Hamburg-St. Pauli

    St. Pauli ist ein Hamburger Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte. Durch das in St. Pauli gelegene Vergnügungsviertel entlang der Reeperbahn ist der Name weit über die Grenzen von Hamburg hinaus bekannt.

    St. Pauli-Süd

    Im Bereich Pinnasberg/Hein-Köllisch-Platz wurde eine kleine Fläche von St. Pauli der Altonaer Altstadt zugeordnet (1938). Durch diese Grenzziehung entstand die Situation, dass die nur für Altona (und eben nicht für das hamburgische Gebiet) typische Große Freiheit seitdem in St. Pauli, hingegen die St.-Pauli-Kirche jetzt in Altona liegt.

    Am heute gleichfalls altonaischen Pinnasberg befindet sich mit dem Antonipark eine fantasievolle Parkanlage, die von Bürgern und Künstlern gemeinsam erstritten und gestaltet wurde (Park-Fiction-Projekt).

  • Hauptkirche Sankt Petri (Hamburg)
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    Hauptkirche Sankt Petri (Hamburg)

    Die Sankt-Petri-Kirche ist die älteste Pfarrkirche Hamburgs. Sie ist nach dem Apostel Petrus benannt und gehört zu den fünf Hamburger Hauptkirchen. Mit ihrer Lage an der Mönckebergstraße und an der Bergstraße markiert sie bei 9,48 m ü. NN den höchsten Punkt der Hamburger Altstadt.

    Der 132 Meter hohe Kirchturm kann über 544 Treppenstufen bis auf eine Höhe von 123 Metern bestiegen werden und bietet durch Bullaugen einen guten Überblick über die Innenstadt.

    Die evangelische Gemeinde zählt heute wenige hundert Mitglieder. Etwa 300 Personen arbeiten im Dienst der Gemeinde, als Seelsorger, Sozialarbeiter, Chorleiter, Handwerker etc., die Mehrzahl von ihnen ehrenamtlich.

  • Alster
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    Alster

    Die Alster ist ein 56 Kilometer langer Nebenfluss der Elbe und fließt durch Süd-Holstein und Hamburg. Der bekannteste und prägnanteste Teil der Alster ist der Alstersee, der im innerstädtischen Gebiet Hamburgs durch die Binnen- und Außenalster gebildet wird. Die Bebauung um die Binnenalster herum ist vielfach geprägt von weißen Fassaden und kupfergedeckten Dächern gründerzeitlicher Büro- und Geschäftshäuser.

  • Alster
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Alster

    Die Alster ist ein 56 Kilometer langer Nebenfluss der Elbe und fließt durch Süd-Holstein und Hamburg. Der bekannteste und prägnanteste Teil der Alster ist der Alstersee, der im innerstädtischen Gebiet Hamburgs durch die Binnen- und Außenalster gebildet wird. Die Bebauung um die Binnenalster herum ist vielfach geprägt von weißen Fassaden und kupfergedeckten Dächern gründerzeitlicher Büro- und Geschäftshäuser.

  • The English Theatre of Hamburg
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    The English Theatre of Hamburg

    The English Theatre of Hamburg ist ein professionelles englischsprachiges Theater in Hamburg. Das privat geführte Haus wurde 1976 von zwei Amerikanern gegründet und ist das älteste englischsprachige Theater in Deutschland.

    Gebäude und Theaterausstattung

    Seit 1981 hat das Theater seinen Sitz im Lerchenfeld 14 in Mundsburg. Das Gebäude beherbergte früher das Hammonia-Bad, ein Schwimmbad, und steht seit 1977 unter Denkmalschutz.

  • Tierpark Hagenbeck
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    Tierpark Hagenbeck

    Der Tierpark Hagenbeck (ehemals Hagenbecks Tierpark) ist ein Tierpark in Hamburg. Der im Stadtteil Stellingen gelegene Tierpark ist ebenso wie das 2007 daneben eröffnete Tropen-Aquarium Hagenbeck in Familienbesitz. Er geht auf die im Jahr 1863 von Carl Hagenbeck sen. begründete Carl Hagenbeck’s Handels-Menagerie am Spielbudenplatz im Stadtteil St. Pauli zurück, die 1874 von Carl Hagenbeck jun. zum Neuen Pferdemarkt verlegt wurde. Am 7. Mai 1907 eröffnete er den ersten Tierpark der Welt mit gitterlosen Gehegen am jetzigen Standort außerhalb der Stadt. Er gehört mittlerweile zum Hamburger Bezirk Eimsbüttel und wird im Volksmund zumeist nur als Hagenbeck (zu Hagenbeck gehen) bezeichnet. Der Tierpark ist Gastgeber und Handlungsort der NDR-Fernsehserie Leopard, Seebär & Co..

  • Museum für Kommunikation Hamburg
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    Museum für Kommunikation Hamburg

    Das Museum für Kommunikation Hamburg (zwischen 1966 und 1995 „Postmuseum am Stephansplatz“) war ein Museum für Telekommunikation und Post in Hamburg, das am 19. Oktober 2009 für Besucher geschlossen und nachfolgend aufgelöst wurde.

    Das Museum befand sich in der ehemaligen Oberpostdirektion am Stephansplatz (Eingang Gorch-Fock-Wall), der nach dem Generalpostmeister Heinrich von Stephan benannt ist. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde als Oberpostdirektion, Post- und Telegraphendienstgebäude ab 1883 erbaut und ist in seiner repräsentativen Gestaltung auch Ausdruck der von Stephan neu geregelten Postverhältnisse.

    Das Museum widmete sich ursprünglich hauptsächlich der Geschichte der Post, insbesondere der deutschen Postgeschichte sowie in Bezug auf Norddeutschland (→ Napoleonische Post in Norddeutschland und Norddeutscher Postbezirk) und der Postgeschichte Hamburgs. Später stand die Kommunikationsgeschichte aus mehr als 4 Jahrhunderten, also die Darstellung der gesamten Entwicklung der Nachrichtenübermittlung in den Bereichen Post und Telekommunikation bis zur Gegenwart, im Mittelpunkt. Ausgehend von Hamburg als größtem deutschen Seehafen, bildeten die speziellen Anforderungen die Küste und Meer an die Nachrichtenübermittlung stellen, einen besonderen Schwerpunkt.

    Das Museum gehörte zur Museumsstiftung Post und Telekommunikation und zeigte neben der Dauerausstellung auch Wechselausstellungen.

  • Lauenburg (Elbe)
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    Lauenburg (Elbe)

    Lauenburg/Elbe (plattdeutsch: Loonborg) ist eine Kleinstadt im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Die südlichste Stadt Schleswig-Holsteins liegt etwa 40 km südöstlich von Hamburg an der Elbe.

  • Jenisch-Haus (Hamburg)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Jenisch-Haus (Hamburg)

    Das Jenisch-Haus ist ein klassizistisches Landhaus in Othmarschen, einem Stadtteil im westlichen Hamburg, das über einen Park hinweg einen weiten Blick über die Elbe bei Teufelsbrück zulässt.

    Der umgebende Park war um 1800 von Caspar Voght als rural farm angelegt worden, der heutige, 42 Hektar große Jenischpark bildete seinen parc du midi und wurde 1828 nach dem Erwerb durch Jenisch von Johann Heinrich Ohlendorff umgestaltet. Von der Elbchaussee führt das neobarocke Kaisertor (erbaut 1906, restauriert 2005) in den Park, in dem neben dem Ernst-Barlach-Haus (1961 nach Plänen von Werner Kallmorgen erbaut) auch die "Eierhütte" (Nachbau der "Mooshütte" von ca. 1790 mit der von Voght stammenden Giebelinschrift Amicis et quieti, dt. den Freunden und der Muße [gewidmet]) zu finden ist. Teile des Parks, insbesondere die Feuchtwiesen der Flottbek, stehen seit 1982 als Naturschutzgebiet Flottbektal unter Naturschutz. 1927 wurde der private Park von der Stadt Altona gepachtet, 1939 erworben und damit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

  • Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer

    Das Hamburgische Wattenmeer ist ein Teil des Wattenmeeres der Nordsee und Nationalpark. Als Exklave der Freien und Hansestadt Hamburg liegt es nordwestlich vor Cuxhaven im Mündungsgebiet der Elbe zur Nordsee (Deutsche Bucht).

    Der Nationalpark ist zugleich Biosphärenreservat und von der UNESCO mit den anderen deutschen Wattenmeerparks und dem niederländischen Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Er grenzt im Südwesten und im Osten an das Gebiet des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer und umfasst neben den eigentlichen Wattgebieten auch die Marschinsel Neuwerk und die Düneninseln Scharhörn und Nigehörn die alle zum Stadtteilgebiet Hamburg-Neuwerk gehören.

    Überwiegend handelt es sich um Sand- und Mischwatten mit flachen Prielen, Sandplaaten sowie den oben genannten Inseln.

Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Hamburg?

Reise Insidertipps für Hamburg

Mehr Infos über Hamburg

Mit mehr als vier Millionen Besuchern jährlich ist Hamburg eines der attraktivsten Tourismusziele in Deutschland. Zu den Zielen der Besucher gehören die Hamburger Innenstadt samt Binnenalster, der Hamburger Hafen mit den St. Pauli-Landungsbrücken, St. Pauli mit der „sündigen Meile“ Reeperbahn und die bekannten Hamburger Bauwerke wie das Wahrzeichen Michel, darüber hinaus temporäre Veranstaltungen und Ereignisse wie der Hafengeburtstag, der Altonaer Fischmarkt, der Hamburger Dom und der Schlagermove. Als weltweit drittgrößter Musicalstandort werden Musicals wie beispielsweise Der König der Löwen aufgeführt. Hamburg hat über 60 Theater und über 60 Museen und verfügt über international bekannte Galerien wie die Hamburger Kunsthalle und das Bucerius Kunst Forum. Bedeutende Messen wie die hanseboot oder die INTERNORGA finden regelmäßig statt. Hamburg gilt als Sportstadt, weil neben den Fußballspielen des Hamburger SV und des FC St. Pauli, den Radrennen der Vattenfall Cyclassics, den internationalen deutschen Meisterschaften im Tennis auch das deutsche Spring Derby ausgetragen wird und jährlich der Hamburg-Marathon stattfindet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Hamburg

Hamburg hat über 60 Theater, über 100 Musikclubs, etwa 60 Museen, rund 280 Musikverlage und 200 Tonträger-Unternehmen. Außerdem leben und arbeiten in Hamburg mehr als 10.000 selbstständige Künstler. Es gibt fast 30 Kinos und Programmkinos. Über 10,3 Millionen Besucher zählte die Hamburger Kulturbehörde alleine für Veranstaltungen, die öffentlich gefördert wurden. 4,2 Millionen Besucher zählten die Theaterbühnen der Stadt in der Saison 2005/2006. Hamburg ist mit 2383 Theaterbesuchern je 1000 Einwohner führend in Deutschland und liegt selbst nach Abzug der Musicalbesucher vor den nachfolgenden Ländern Bremen (Bremen Ferienwohnungen | Bremen Reisetipps) (921) und Berlin (Berlin Ferienwohnungen | Berlin Reisetipps) (907).

Hamburg ist – mit einigem Abstand – der weltweit drittgrößte Musicalstandort nach New York und London und zählte im Jahr 2007 zwei Millionen Musicalbesucher. Die Stage Entertainment unterhält mit dem TUI Operettenhaus, der Neuen Flora und dem Theater im Hafen drei größere Musicaltheater mit einer Besucherkapazität zwischen 1400 (Operettenhaus) und 2030 (Theater im Hafen) Plätzen sowie eine Musicalschule.

Die staatseigene Hamburgische Staatsoper wurde am 2. Januar 1678 als erstes öffentliches Opernhaus Deutschlands in Hamburg gegründet. Kunstsinnige Hamburger Bürger setzten sich seinerzeit für eine „Oper für Jedermann“ in Hamburg ein.

Bisher steht den Hamburgern und Besuchern nur ein Konzerthaus für klassische Musik zur Verfügung: die Laeiszhalle, benannt nach dem Reeder Carl Laeisz und dessen Frau Sophie Christine, die mit einer testamentarischen großzügigen Summe den Bau eines Konzerthauses ermöglichten.

In Hamburg sind etwa 60 Museen beheimatet. Darunter sind sieben staatliche Museen mit weiteren Außenstellen sowie zahlreiche private Museen und Sammlungen. Die Kunsthalle und das Museum für Kunst und Gewerbe zählen zu den wichtigen Kunstmuseen und die Deichtorhallen und das Bucerius Kunst Forum präsentieren bedeutende Ausstellungen. Daneben gibt es Museen zur Regionalgeschichte, wie das hamburgmuseum, zu den Themen Technik und Arbeit, wie das Museum der Arbeit sowie eine Reihe von Sammlungen aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaft vom Völkerkundemuseum bis zum modernen Planetarium.

Die Stadtansicht wird geprägt durch die Türme der fünf Hauptkirchen St. Petri, St. Jacobi, St. Katharinen und St. Michaelis („Michel“), dem Wahrzeichen der Stadt, sowie die als Mahnmal für den Zweiten Weltkrieg erhalten gebliebene Turmruine von St. Nikolai. Wenig bekannt ist, dass der Turm das höchste konventionelle Gebäude der Stadt ist und von 1874 bis 1876 das höchste weltweit war.

Das Altonaer Rathaus am Platz der Republik in Hamburg-Altona (Altstadt) ist seit 1898 das (zeitlich dritte) Rathaus der bis 1938 selbständigen Stadt Altona (Altona Ferienwohnungen | Altona Reisetipps).

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Hamburg

Die ältesten festen Behausungen datieren auf das 4. Jahrhundert v. Chr.. Vom 4. bis ins 6. Jahrhundert erfolgte ein Zustrom von Sachsen in den nordelbischen Raum. Im Jahre 810 ließ Karl der Große eine Taufkirche errichten, um den heidnischen Norden zu missionieren. Zu ihrer Sicherung wurde das Kastell Hammaburg gebaut. 831 begründete Ludwig der Fromme hier ein Bistum, das kurze Zeit später zum Erzbistum wurde. Doch schon kurz nach der Reichsteilung von Verdun überfielen Wikinger die Region, später die slawischen Abodriten, der Erzbischof verlegte seinen Amtssitz nach Bremen (Bremen Ferienwohnungen | Bremen Reisetipps).

Auch nach dem Niedergang der Hanse und während der Aufklärung und der Industrialisierung blieb die Stadt das bedeutendste Wirtschaftszentrum Norddeutschlands (neben Berlin). In ihrer wechselvollen Geschichte unterstand die Stadt der dänischen Königskrone (aber nie von Hamburg formal anerkannt), war Teil des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation und Hauptstadt des Départements Elbmündung („Département des Bouches de l'Elbe“) im französischen Kaiserreich (Hamburger Franzosenzeit). 1813–14 wurde Hamburg vom russischen General Bennigsen belagert. Als Freie Stadt trat es 1815 nach dem Wiener Kongress dem Deutschen Bund bei. 1867 wurde es Mitglied des von Otto von Bismarck initiierten Norddeutschen Bundes und blieb 1871 Gliedstaat des nun in Deutsches Reich umbenannten Bundesstaates.

Besondere Ereignisse der Neuzeit waren der große Hamburger Brand 1842, die Choleraepidemie 1892, der erhebliche Flächen- und Bevölkerungszuwachs 1937/38 durch das Groß-Hamburg-Gesetz, die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg 1943, die Zerstörung der jüdischen Gemeinde (→ Geschichte der Juden in Hamburg), die Errichtung des Konzentrationslagers Neuengamme, die Sturmflut 1962 und die Auseinandersetzungen um die Hafenstraße in den 1980er-Jahren.

Hamburgs Politik war immer auf größtmögliche Freiheit ihres Handels und politische Unabhängigkeit ausgerichtet. Auch heute noch ist Hamburg als Stadtstaat weitgehend selbstständig und bietet dem Handel mit seinem Freihafen gute Voraussetzungen.

[ source: Wikipedia ]

Die Freie und Hansestadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland und mit knapp 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands, siebtgrößte der Europäischen Union sowie größte Stadt, die nicht Hauptstadt eines ihrer Mitgliedsstaaten ist. Die älteste urkundliche Erwähnung datiert aus dem 7. Jahrhundert. Durch seinen Vertrag mit Lübeck im Jahr 1241 wurde Hamburg einer der Geburtsorte der Hanse. Hamburg ist Industrie- und Handelsstandort. Die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt zeigt sich in der Metropolregion Hamburg, eine der insgesamt elf europäischen Metropolregionen in Deutschland, der Stellung des Hafens, als der drittgrößte in Europa und achtgrößte weltweit, und als einer der wichtigsten Medienstandorte in Deutschland.

Wo kann man gut übernachten in Hamburg?

Hier ist eine Auswahl von hand-selektierten und qualitativ hochwertigen Hamburg Ferienwohnungen.