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Existierende Fragen zu Hannover und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über Hannover , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

Wo kann man gut essen gehen abends?

"Zu einem Besuch in Hannover Anfang Mai, und suche nach einem netten Restaurant Erfahrung. Nicht auf der Suche nach etwas billig oder teuer, nur etwas, das sagt, dass ich in Hannover speiste und ich mochte es! Danke, Jack" (am 14.04.2015)

Hallo Jack, sehr empfehlenswert wäre das Pier51 am Maschsee. Es ist zwar etwas teurer, aber die schöne Aussicht und das gute Essen lohnen sich in jedem Fall. Beste Grüße Carsten Beims
Beantwortet von Carsten Beims am 15.04.2015
Diese Antwort ist gut

Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

Wo kann man gut shoppen gehen?

Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

Fragen rund um das Wetter



Populäre Ausflugsziele in und um Hannover

  • Naturpark Weserbergland Schaumburg-Hameln
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    Naturpark Weserbergland Schaumburg-Hameln

    Der Naturpark Weserbergland Schaumburg-Hameln liegt am nördlichen Rand der deutschen Mittelgebirge am Übergang zur Norddeutschen Tiefebene, etwa 50 km südwestlich von Hannover. Träger des 1975 gegründeten Naturparks ist das Land Niedersachsen. Der Park umfasst das Wesertal zwischen Rinteln und Hameln mit Teilen vom Schaumburger Land, Calenberger, Lippischen und Pyrmonter Bergland von Bad Nenndorf im Norden bis Bad Pyrmont im Süden, Bückeburg und Bad Eilsen im Westen und Bad Münder und Osterwald im Osten mit der höchsten Erhebung im Süntel.

  • Herrenhäuser Gärten
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    Herrenhäuser Gärten

    Die Herrenhäuser Gärten in Hannover bestehen aus dem Großen Garten, dem Berggarten, dem Georgengarten und dem Welfengarten.

    Der Große Garten in Herrenhausen zählt zu den bedeutendsten Barockgärten in Europa und ist das historische Kernstück der Herrenhäuser Gärten. Der gleichfalls in Herrenhausen gelegene Berggarten entwickelte sich von einem Gemüse- und Anzuchtgarten zu einem botanischen Garten. Das hier im Jahr 2000 entstandene Regenwaldhaus wurde 2006 in ein Aquarium umgebaut. Der Besuch beider Gärten ist kostenpflichtig.

    Der Georgengarten grenzt westlich an den Großen Garten und gehört wie der Welfengarten zum Stadtteil Nordstadt. Beide Gärten sind im Stil englischer Landschaftsgärten angelegt und frei zugänglich.

  • Technische Informationsbibliothek
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    Technische Informationsbibliothek

    Die Technische Informationsbibliothek (TIB) ist die Deutsche Zentrale Fachbibliothek für Technik sowie Architektur, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik in Hannover. Sie hat den Auftrag, vor allem die nationale wie internationale Forschung und Industrie mit Literatur und Information zu versorgen. Die TIB ist Teil der nationalen Forschungsinfrastruktur und zugleich die größte Fachbibliothek in ihren Bereichen. Zu ihre Kernkompetenzen gehört die Volltextversorgung.

    Die TIB ist eine unselbständige Einrichtung des Landes Niedersachsen an der Leibniz Universität Hannover und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

  • Ihme-Zentrum
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    Ihme-Zentrum

    Das Ihme-Zentrum ist ein großes Wohn-, Büro- und Einkaufszentrum in Hannover im Stadtteil Linden-Mitte. Es liegt am Ufer des namensgebenden Flusses Ihme gegenüber der Calenberger Neustadt. Im Norden ist es durch die Spinnereistraße und den Platz „Am Küchengarten“ begrenzt, im Westen durch die Blumenauer Straße. Die Südseite ist in unmittelbarer Nähe des Platzes „Schwarzer Bär“ und des Veranstaltungszentrums Capitol.

  • Herrenhäuser Gärten

    Herrenhäuser Gärten

    Die Stadt Hannover verdankt das strahlendste Juwel in ihrer Krone einer außergewöhnlichen Frau: die weltberühmten Herrenhäuser Gärten wurden von Sophia, Pfalzprinzessin des Rheins, die von 1692 bis 1714 Herzogin von Hannover war, geschaffen. Der barocke Große Garten und der anschließende Georgengarten, ein Landschaftsgarten englischen Stils, formen zusammen ein großartiges Stück europäischer Gartenbaukunst aus drei Jahrhunderten, auf einem Gelände das von einem Ende zum anderen fast zwei Kilometer lang ist. Gegenüber liegt der Berggarten der sich zu einem botanischen Schaugarten internationalen Rangs entwickelt hat; zwischen 500 und 800 Orchideen in voller Blüte können hier zu jeder Jahreszeit bewundert werden. Der Welfengarten ist das Hauptgelände der Universität Hannover, denn diese nutzt das Welfenschloss im Zentrum des Gartens als ihr Hauptgebäude.

  • Hannover Zoo
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    Hannover Zoo

    Der Hannover Zoo ist einer der spektakulärsten Abenteuer-Zoos in Deutschland. Gut 2000 Tiere aus der ganzen Welt leben hier in sechs Zoowelten die ihre natürlichen Lebensräume ohne erkennbare Barrieren nachbilden. Tierfütterungen und bis zu 8 Shows am Tag, eine gratis Bootsfahrt den Sambesi hinunter, Dschungelpfad, Evolutions-Trail, Führungen, ein Streichelzoo und ein riesiger Abenteuerspielplatz für die Kleinen ergeben einen fantastischen Tagesausflug.

    Öffnungszeiten: 1. März-24. Oktober 2009: 9:00-18:00 Uhr. Ab 25. Oktober 2009: 10:00-16:00

    Eintritt unterschiedlich je nach Jahreszeit (Winter, Sommer und Winter-Zoo). Preise im Sommer €19,50 für Erwachsene, €13,50 für Kinder von 3-17. Eintritt inkludiert Sambesi-Bootsfahrt, Sommer-Rutschbahnen und bis zu 25 Shows und Fütterungen.

  • Marktkirche St. Georgii et Jacobi
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    Marktkirche St. Georgii et Jacobi

    Die Marktkirche St. Georgii et St. Jacobii ist die wesentliche lutherische Kirche in Hannover. Sie wurde im 14. Jahrhundert erbaut und ist, zusammen mit dem nahegelegenen Alten Rathaus das am weitesten südlich gelegene Beispiel des Norddeutsche Neugotik-Architekturstils. Dach und Gewölbe der Seitenschiffe wurden in einem Luftangriff 1943 zerstört und 1952 nach Originalplan wieder aufgebaut. Obwohl seit 1925 der Sitz des lutherischen Bischofs von Hannover, wird die Kirche doch nicht als Kathedrale bezeichnet.

    Öffnungszeiten: 10:00-18:00 Uhr.

    Die Kirche ist eine Hallenkirche deren Seitenschiffe ebenso hoch sind wie das Mittelschiff. Über den drei Schiffen erhebt sich ein Satteldach. Der hohe Westturm war ein Symbol für die Macht und den Reichtum der Bürger dieser Stadt.

  • Der Rote Faden, Hannover

    Der Rote Faden, Hannover

    Der Rote Faden ist ein Führer der etwas anderen Art, ein auf den Boden gemalter Faden von 4200 Meter Länge, der den Besucher durch die Innenstadt führt und 36 der wesentlichen Sehenswürdigkeiten miteinander verbindet. Alles, was Sie tun müssen, ist, dem Faden zu folgen.

    Diese Do-It-Yourself-Stadttour wird von einer informativen Broschüre begleitet, die alle die interessanten Gebäude und Denkmäler, denen man entlang des Weges begleitet, beschreibt und voll an historischen Hintergrundinformationen ist. Außerdem beschreibt sie die neue Extratour, einen 45 Minuten langen Abstecher an die Ufer des Maschsee.

    Die Broschüre kostet €2,50 und ist bei der Touristeninformation gegenüber dem Hauptbahnhof und am Infostand im neuen Rathaus, Trammplatz 2, erhältlich.

  • Maschsee
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    Maschsee

    Der Maschsee ist weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt und gewiss eines der beliebtesten Ausflugsziele in Hannover. Dieser künstliche See, der zwischen 1934 und 1936 in den Flutwiesen um den Fluss Leine angelegt wurde, lockt Freunde des Wassersports, Spaziergänger, Radfahrer, Jogger und Inline-Skater an.

    Der Maschsee ist ideal für Regatten und andere Bootsrennen wie das alljährliche Drachenbootfest sowie viele andere Wassersport-Aktivitäten. Neben Segeln, Rudern, Tretbootfahren oder Windsurfen kann man auch schwimmen gehen: die Maschsee-Freibäder liegen am Südufer des Sees. Wer nicht selbst sportlich aktiv werden möchte, kann im Sommer immer noch eine der, von der Hannover Gesellschaft für öffentlichen Verkehr üstra angebotenen, Bootsfahrten machen.

    Eines der Highlights der Sommer-Festivalsaison in Hannover ist das Maschsee-Festival. Rund um den See bietet es mehr als einer Million Besucher pro Jahr künstlerische Aufführungen für jedes Alter, kulinarische Genüsse, Musik und Feuerwerk.

  • Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers
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    Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers

    Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers ist eine von 20 Gliedkirchen (Landeskirchen) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Wie alle Landeskirchen ist sie eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie hat ihren Sitz in Hannover. Die Kirche hat 2.859.850 Gemeindeglieder (Stand: Januar 2012) in 1.410 Kirchen-und Kapellengemeinden und ist damit aufgrund ihrer Gemeindegliederzahl die größte Landeskirche Deutschlands. Sie ist eine der lutherischen Kirchen innerhalb der EKD, Mitglied der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), des Ökumenischen Rates der Kirchen und des Lutherischen Weltbundes. Ferner gehört sie zur Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen.

    Die oberste kirchliche Behörde der Landeskirche ist das Landeskirchenamt Hannover.

    Seit 1925 ist die Marktkirche Predigtkirche des Landesbischofs.

  • Altes Rathaus, Hannover
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    Altes Rathaus, Hannover

    Das Rathaus wurde über einen Zeitraum von mehr als 100 Jahren erbaut. Der früheste Teil (von 1410) hat Blick auf die Schmiedestrasse; der spätere Teil nächst dem Markt wurde auf den Fundamenten einer Markthalle aus dem 13. Jahrhundert errichtet. Der anschließende Flügel in der Koebelinger Straße wird Apothekerflügel genannt, weil an diesem Ort die Rathaus-Apotheke stand. Dieser Gebäudeteil wurde später im Stil des italienischen Romanismus zurückgebaut, nachdem ein Bürgerkomitee, angeleitet vom bekannten neogotischen Architekten Conrad Wilhelm Hase, das ganze Gebäude 1844 vor dem Abriss bewahren konnte. Hase wurde danach damit beauftragt, die übrigen Teile im originalen Stil von 1500 zu renovieren, der sich mit außergewöhnlichen gotischen Giebeln und ornamentalen Friesen präsentiert.

    Neben den Portraits von Prinzen und den Wappen zeigen diese auch das Luderziehen, ein beliebtes Spiel im Mittelalter bei dem die Gegner wie in einem Seilziehen, aber mit den kleinen Fingern statt eines Seils, gegeneinander antreten. (Ein ähnliches Spiel, das Fingerhakeln, ist bis heute ein fester Bestandteil süddeutscher Volksbräuche.) Dieses wunderbare Bild oberhalb des äußeren rechten Bogenfensters in der Schmiedestrasse sieht man nur, wenn man dem Roten Faden um das Alte Rathaus folgt.

  • August Kestner Museum
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    August Kestner Museum

    Das Museum August Kestner in Hannover, gegründet 1889, ist eines der wichtigsten Museen Niedersachsens. Es wurde nach dem deutschen Kunstsammler August Kestner (1777-1853) benannt. Die ägyptische Sammlung dokumentiert Kunst und Kultur jenes Landes vom 4. Jahrhundert v. Chr. bis in römische und christliche Zeiten. Eine weite Galerie an Reliefs, Skulpturen, Stelen, Gefäßen, Amuletten, Papyri und Grabbeigaben wirft ein Licht auf das Alltagsleben der alten Ägypter, inklusive ihrer Religion, Ritual und Vorstellungen vom Leben nach dem Tod. Die klassischen Kulturen des griechisch-römischen Mittelmeergebietes und des Nahen Ostens sind auch vertreten, und es gibt einen Bereich der angewandter Kunst und Design in Europe gewidmet ist, mit Schwerpunkt auf mittelalterlichen Manuskripten, Textilien, Bronzen, Elfenbein-Schnitzereien und Goldschmiedearbeiten. Die Münzsammlung dokumentiert 2500 Jahre Geldgeschichte.

    Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag von 11-18 Uhr. Mittwochs bis 20 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €6, freier Eintritt am Freitag.

  • Schloss Marienburg
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    Schloss Marienburg

    Höchst eindrucksvoll erhebt sich die typische Silhouette von Schloss Marienburg über die südwestlichen Hänge des Marienberg, etwa 15 km nordwestlich von Hildesheim und 20 km südlich von Hannover. Der Schloss mit seinen vielen Türmen dominiert die sanften Hügel des Tals der Leine. Die frühere Sommerresidenz der Welfen - dereinst ein Geburtstagsgeschenk des Hannoveraner Königs Georg V. an seine Frau, Königin Maria - gilt als eines der bedeutendsten historischen neogotischen Bauwerke Deutschlands. Eine Vielzahl verschiedener Fassaden und Türme und die große Zahl verschiedener Dachformen zieht den Besucher in seinen Bann und macht ihn Teil des märchenhaften Lebens eines Schlosses.

    Heute kann man auf einer einstündigen Tour einen umfassenden Einblick in die großen Säle und historischen Räume des Schlosses erhalten. Dabei darf der Besucher die repräsentativen und privaten Räume der königlichen Familie in Augenschein nehmen. Das aufwendige Innendekor mit historischen Möbeln, Gemälden sowie seltenen und einzigartigen Kunstobjekten erweckt das Leben am Hofe am Ende des 19. Jahrhunderts eindrucksvoll zum Leben.

    Öffnungszeiten: 29. März - 1. November: täglich geöffnet, Führungen, 10:30-17:00 Uhr. November und Dezember nur werktags geöffnet. Bitte beachten Sie, dass die Schlosskapelle die meisten Samstage für Hochzeiten genutzt wird und daher nicht zu besuchen ist.

    Eintritt: Erwachsene €6,50, 13- bis 16jährige €5,50, 7- bis 12jährige €4,50, 3-6jährige €3,50, 0-3jährige gratis.

  • Georgengarten (Hannover)
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    Georgengarten (Hannover)

    Der Georgengarten im hannoverschen Stadtteil Nordstadt ist ein Stadtpark im Stil englischer Landschaftsgärten. Zusammen mit dem Großen Garten, dem Berggarten und dem Welfengarten gehört er zu den Herrenhäuser Gärten.

    Herrenhäuser Allee

    Die fast zwei Kilometer lange Herrenhäuser Allee wurde 1726 als Verbindung zwischen der hannoverschen Altstadt und dem Herrenhäuser Schloss angelegt. Die aus vier Reihen Linden bestehende Allee bestand aus drei Wegen: der mittlere war Kutschen vorbehalten, jeweils ein äußerer Weg war für Reiter und Fußgänger bestimmt. Am Ende der Allee schuf Laves 1819 den Bibliothekspavillon als Blickfang.

    Der Bäckermeister und Getreidehändler Johann Gerhard Helmcke (1750–1824) rettete die Herrenhäuser Allee durch die Zahlung von 3.000 Talern vor dem Abholzen durch die napoleonische Besetzungsmacht,[1] die einen Ersatz für nicht gezahlte Kontributionsstrafen forderte. Die Herrenhäuser Allee erlitt im Zweiten Weltkrieg schwere Schäden. In der Nachkriegszeit wurde sie durch in den Boden eingesickerte Betriebsstoffe von Fahrzeugen der britischen Streitkräfte teilweise zerstört.

    In den Jahren 1972 bis 1974 wurde die Allee durch Pflanzung von 1.300 Kaiserlinden vollständig erneuert. Die tatsächliche Länge betrug vor dem Neuaufbau etwa 1,87 km, was einer Seemeile entspricht und in der damaligen Zeit eine gängige Längeneinheit war.

  • Zoo Hannover
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    Zoo Hannover

    Der Zoo Hannover ist ein Zoo im gleichnamigen Stadtteil in Hannover. Er wurde am 4. Mai 1865 gegründet und umfasst eine Fläche von 22 Hektar. Er beherbergt gegenwärtig etwa 3.400 Tiere in 237 Arten. Das Unternehmen beschäftigt in der Hauptsaison circa 400 Mitarbeiter. Der Großteil ist für die Betreuung der Besucher zuständig (Stand: 2011).

    Seine Fläche mit konventioneller Tierpräsentation wurde weiterentwickelt. Dabei entstanden sieben Themenwelten, die an den natürlichen Lebensraum oder Kulturkreis der Tiere angelehnt sind, ihnen Rückzugsmöglichkeiten bieten und gleichzeitig den Besuchern Begegnungen ohne Gitter ermöglichen.

    Den sogenannten "Parkscout Publikums Award", der von Lesern des Online-Magazins Parkscout.de vergeben wird und als eine der wichtigsten Auszeichnungen der Freizeit-Branche gilt, erhielt der Erlebnis-Zoo Hannover bereits viermal.

  • Marktkirche (Hannover)
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    Marktkirche (Hannover)

    Die evangelisch-lutherische Marktkirche St. Georgii et Jacobi ist die älteste der drei Pfarrkirchen in der Altstadt von Hannover (die beiden anderen sind Aegidienkirche und Kreuzkirche). Die Hallenkirche mit ihrem 97 Meter hohen Turm gehört zu den Wahrzeichen Hannovers.

    Geschichte

    Von einem romanischen Vorgängerbau, der um 1125 an gleicher Stelle entstand und erstmals 1238 unter dem Namen St. Georgii erwähnt wird, sind 1952 Fundamente bei Ausgrabungen entdeckt wurden. Bereits 1340 wurden die ersten farbig verglasten Fenster fertiggestellt; von 1342 datiert die Bezeichnung als ecclesia Sanctorum Jacobi et Georgii. Jakobus, der im Mittelalter sehr populäre Schutzpatron der Pilger und Kaufleute (spanisch: Santiago), und der Heilige Georg, einer der 14 Nothelfer und bekannt als legendärer Drachentöter, sind die Namenspatrone der Kirche. Von 1344 ist ein Spendenaufruf an die Bürger zum Kirchenbau überliefert, 1347 begann man, das Fundament des Turms zu errichten. Zwei Jahre später wurde die Genehmigung zum Abriss des alten Kirchenbaus (um den herum man die neue Kirche errichtete) gegeben. Etwa 1360 gilt als Jahr der Kirchenweihe und im Jahre 1368 wurde schließlich wegen Not- und Pestzeiten und daraus resultierendem Geldmangel der Bau des Kirchturms unterbrochen. Ursprünglich steiler geplant, erhielt die Turmspitze nun einen Dachreiter in Form des verkleinerten Abbilds des Turmes selbst. Das für die Aufrichtung des Dachstuhls überlieferte Datum 1388 wurde dendrochronologisch (Fälldaten 1385-1388) bestätigt. 1852-1855 wurde das Kircheninnere unter Leitung von Ludwig Droste restauriert, neu bemalt und ausgestattet, wobei der Duve-Altar (siehe unten) spurlos verschwand. Bei zwei Luftangriffen auf Hannover während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche im Juli und Oktober 1943 bis auf die Außenmauern und die Säulen zerstört. Der überwiegende Teil des Dachstuhls blieb jedoch erhalten. Der Wiederaufbau erfolgte 1946–1952 durch die Huta Hoch- und Tiefbau AG nach Plänen des Architekten Dieter Oesterlen, wobei der Ziegelstein im Inneren vollständig freigelegt wurde.

  • Neustädter Kirche (Hannover)
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    Neustädter Kirche (Hannover)

    Die evangelisch-lutherische Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis im hannoverschen Stadtteil Calenberger Neustadt ist das älteste niedersächsische Beispiel für das protestantische Raumideal einer Saalkirche beziehungsweise Predigtkirche.

    Architektur

    Die Neustädter Kirche zeigt die Merkmale eines strengen, noch deutlich an

  • TUI Arena
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    TUI Arena

    Die TUI Arena in Hannover ist eine Veranstaltungshalle für Konzerte und Sportveranstaltungen sowie für große TV-Produktionen, wie „Wetten, dass..?“. Betreiber ist die Arena Hannover GmbH. Die Halle befindet sich auf dem ehemaligen Weltausstellungsgelände der EXPO 2000 an der EXPO Plaza in Hannover.

    Geschichte

    Die Arena wurde im April 2000 kurz vor Eröffnung der EXPO 2000 im Juni 2000 nach 21-monatiger Bauzeit fertiggestellt. Die Baukosten betrugen ungefähr 70 Millionen Euro. Das Stadion ist Wettkampfstätte der Hannover Scorpions aus der Deutschen Eishockey Liga und bietet bei Eishockeyspielen 10.767 Zuschauern Platz. Je nach Veranstaltungsart erhöht sich das Fassungsvermögen auf bis zu 14.000 Plätze. Bis Ende 2004 trug die TUI Arena den Namen Preussag Arena. Die TUI AG (ehemals Preussag) verlängerte den Vertrag für die Namensrechte und die Preussag Arena wurde ab 2005 zur TUI Arena.

  • Kloster Riddagshausen
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    Kloster Riddagshausen

    Das Kloster Riddagshausen ist ein ehemaliges Kloster in Braunschweig, zwischen Nußberg und Buchhorst. Hier ließen sich im Jahre 1145 Zisterzienser des Konvents aus Amelungsborn nieder. Das neu gegründete Tochterkloster Marienzelle nahm kurz darauf den Namen des benachbarten Dorfes Riddagshausen an. Die Gründung eines Klosters war seit 1143/44 durch Ludolf von Wenden vorbereitet worden, der in Personalunion Ministerialer Heinrichs des Löwen und Vogt von Braunschweig und Amelungsborn war. Riddagshausen ist heute ein Stadtteil Braunschweigs.

  • Sea Life Centre
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    Sea Life Centre

    Sea Life ist eine europaweite Marke von kommerziellen Großaquarien. Die einzelnen Ausstellungen werden Sea Life Centre genannt.

    Geschichte und Betrieb

    Die Einrichtungen waren früher im Besitz der britischen Vardon Attractions Ltd.. Sie gehören seit 1999 der bei einer Betriebsübernahme durch die eigenen Führungskräfte gegründeten Merlin Entertainments Group. Sie betreibt neben den Aquarien auch andere Attraktionen wie Museen und Freizeitparks und beschäftigt in der Hauptsaison ca. 13.000 Mitarbeiter.

    Sea Life investiert laufend in neue Standorte und übernimmt häufig geeignete Gebäude. Dies begann in den 1990er Jahren mit dem Umbau des historischen Aquariums in Brighton (unter Abschaffung der Delphine). Die Standorte sind für eine Laufzeit von 10-15 Jahren konzipiert. Danach werden technisch veraltete oder weniger rentable Anlagen auch wieder verkauft, in England z. B. in Hunstanton, Southend-on-Sea, Weston-super-Mare, Rhyl und sogar das Stammhaus in Oban (Schottland).

    Im Mai 2009 wurde ein Ableger der Sea Life Centre innerhalb des Legoland Deutschland eröffnet. Es handelt sich dabei um ein Meerwasseraquarium mit Tunnelröhre. Dieses Aquarium ist Teil der Attraktionen. Es wird unter dem Namen Legoland Atlantis by SeaLife geführt.

  • Schulbiologiezentrum Hannover
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    Schulbiologiezentrum Hannover

    Das Schulbiologiezentrum Hannover ist ein regionales Umweltbildungszentrum mit Hauptsitz im Stadtteil Burg in Hannover. Es wird von der Landeshauptstadt Hannover und (durch Lehrerabordnungsstunden) vom Land Niedersachsen getragen. Weitere Standorte sind der Botanische Schulgarten in Linden-Mitte, die Freiluftschule Burg und die Zooschule im Zoo Hannover.

  • Neustädter Kirche (Hannover)
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    Neustädter Kirche (Hannover)

    Die evangelisch-lutherische Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis im hannoverschen Stadtteil Calenberger Neustadt ist das älteste niedersächsische Beispiel für das protestantische Raumideal einer Saalkirche beziehungsweise Predigtkirche.

    Architektur

    Die Neustädter Kirche zeigt die Merkmale eines strengen, noch deutlich an antiken Vorbildern orientierten Frühbarockstils. Sie ist eine lange und geräumige Hallenkirche, die nach Osten mit einem nur wenig schmaleren Altarraum abschließt.

  • Hannoversches Straßenbahn-Museum
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    Hannoversches Straßenbahn-Museum

    Das Hannoversche Straßenbahn-Museum (HSM) ist ein Museum für Straßenbahn- und verwandte Fahrzeuge in Wehmingen, einem Ortsteil von Sehnde südöstlich von Hannover. Das Museum wird in privater Trägerschaft und durch ehrenamtliche Tätigkeit vom Verein „Hannoversches Straßenbahn-Museum e.V.“ betrieben. Standort ist das Gelände des ehemaligen Kalibergwerks und Bundeswehrstandorts Hohenfels in Wehmingen.

  • Kestnergesellschaft
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    Kestnergesellschaft

    Die Kestnergesellschaft (auch: Kestner-Gesellschaft), ist ein seit 1916 bestehender Kunstverein in Hannover. Der Verein ist zu unterscheiden von dem ebenfalls in Hannover beheimateten kulturhistorischen Museum August Kestner. Beide hannoverschen Institutionen sind benannt nach August Kestner (1777-1853), der sich um das Kunst- und Kulturleben der Stadt verdient gemacht hatte.

  • Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
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    Niedersächsisches Landesmuseum Hannover

    Das Niedersächsische Landesmuseum Hannover befindet sich in Hannover direkt am Maschpark gegenüber dem Neuen Rathaus. Es umfasst eine Gemälde- und Skulpturensammlung – die Landesgalerie – mit Kunstwerken aus dem Mittelalter bis zum frühen 20. Jahrhundert sowie bedeutende Exponate aus der Archäologie und der Natur- und Völkerkunde. Das Museum beherbergt darüber hinaus ein Vivarium mit Fischen, Amphibien, Reptilien und Gliederfüßern und ein Münzkabinett.

  • Sprengel Museum Hannover
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    Sprengel Museum Hannover

    Das Sprengel Museum Hannover in Hannover ist ein Museum für moderne Kunst und zählt mit Schwerpunkten wie dem deutschen Expressionismus und der französischen Moderne zu den bedeutendsten Museen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Direktor des Kunstmuseums ist Ulrich Krempel. Das Museum liegt in unmittelbarer Nähe des Maschsees am Nordufer.

  • Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst
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    Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst

    Das Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst befindet sich in Hannover. Das Museum ist im Georgenpalais untergebracht, einem um 1780 erbautem Palais im Georgengarten. Trägerin des Museums ist die Wilhelm-Busch-Gesellschaft.

    Das Museum besitzt eine einzigartige Wilhelm-Busch-Sammlung und eine international bedeutende Sammlung satirischer Kunst aus vier Jahrhunderten mit Werken von Künstlern wie William Hogarth, James Gillray, Francisco de Goya und Honoré Daumier sowie Thomas Theodor Heine, A. Paul Weber, Tomi Ungerer, Jean-Jacques Sempé und Ronald Searle. Seit etwa dem Jahre 2000 konnte die Sammlung bedeutende und umfangreiche Zuwächse verzeichnen, darunter eine über 700 Blätter zählende Sammlung von Napoleon-Karikaturen, Arbeiten des österreichischen Karikaturisten Erich Sokol, die Nachlässe der Zeichner Volker Kriegel und jüngst Friedrich Karl Waechter.

  • Steinhuder Meer
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    Steinhuder Meer

    Das Steinhuder Meer in Niedersachsen ist mit einer Fläche von 29,1 km² der größte See Nordwestdeutschlands. Das maximal 2,9 m und durchschnittlich 1,35 m tiefe Gewässer bildete sich in einem Becken gegen Ende der letzten Eiszeit vor etwa 14.000 Jahren. Heute stellt der etwa 30 km nordwestlich von Hannover gelegene See als Zentrum des Naturparks Steinhuder Meer wegen seiner geschützten Naturbereiche und vielfältigen Erholungsmöglichkeiten ein überregionales Ausflugsziel dar.

  • Schloss Bevern
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    Schloss Bevern

    Schloss Bevern ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Weser-Renaissance. Es wurde von Satius von Münchhausen kreiert und 1612, nach 9 Jahren Bauzeit, fertiggestellt. Das Schloss besteht auf vier, miteinander verbundenen, Flügeln, einem Hof in deren Mitte und einem Graben rundum sowie einem Garten. Der Besucher kann über zwei Brücken in das Schloss gelangen.

    Die Architektur ist einzigartig für diese Region und ihre Entstehungszeit zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg. Einflüsse auf das Design lassen sich in der oberitalienischen Spätgotik ebenso wie in frühem holländischem Barock finden. Typisch für Gebäude dieser Zeit sind die Gartenlauben, dekorierten Giebel und achteckige Stiegenhäuser. Das Schloss Bevern zeigt eine einzigartige Interpretation des Stils der Weser-Renaissance und ist einen Besuch wohl wert!

    In den letzten Jahren ist das Schloss in einen Veranstaltungsort für wechselnde Events und Ausstellungen verwandelt worden. Sonn- und feiertags sind Führungen möglich; Beginn jeweils 15 Uhr. Fahrtdistanz von Hannover: 73 km, Fahrtzeit: 1:15 Stunden.

  • Harz (Mittelgebirge)
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    Harz (Mittelgebirge)

    Der Harz, bis ins Mittelalter Hart (‚Bergwald‘) genannt, ist ein Mittelgebirge in Deutschland. Er stellt das höchste Gebirge Norddeutschlands dar und liegt am Schnittpunkt von Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Anteil am Harz haben im Westen die Landkreise Goslar und Osterode am Harz, im Norden und Osten die Landkreise Harz und Mansfeld-Südharz und im Süden der Landkreis Nordhausen. Der Brocken ist mit 1141,1 m ü. NN der höchste Berg des Harzes.

    Im Harz, der von artenreicher Flora und Fauna geprägt ist, gibt es ausgedehnte Wälder, teils landwirtschaftlich genutzte Hochflächen, tief eingeschnittene Täler mit wilden Flussläufen und Wasserfällen sowie Stauteiche und Stauseen. Vielerorts gibt es Zeugnisse einer langen Siedlungsgeschichte. Zudem sind Wintersportgebiete vorhanden, und der Harz ist Wandergebiet.

    Der Harz enthält den Nationalpark Harz, drei Naturparke (Harz (Niedersachsen), Harz/Sachsen-Anhalt und Südharz) und das Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz. Das Mittelgebirge liegt im Südteil des Geoparks Harz – Braunschweiger Land – Ostfalen.



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Reise Insidertipps für Hannover

Mehr Infos über Hannover

Hannover liegt im Tal der Leine am Übergang zwischen dem niedersächsischen Bergland und dem norddeutschen Tiefland. Im Südwesten der Stadt grenzen die Ausläufer des Weserberglandes mit ackerbaulich fruchtbaren Lössböden, im Norden die sandigen und moorigen Geestlandschaften der Burgdorf-Peiner- und Hannoversche Moorgeest an das Stadtgebiet.

Die Lage mit seinen naturräumlichen und verkehrsgeographischen Voraussetzungen bot Hannover günstige Möglichkeiten zur Entwicklung vom mittelalterlichen Dorf zur Großstadt. Im Mittelalter passierte ein bedeutender Nord-Süd-Handelsweg, der durch das Leinetal führte, die Ortsstelle an einer Flussfurt. Im 19. Jahrhundert folgte die Eisenbahn diesem Verlauf und durch den Bau des Mittellandkanals als Ost-West-Verbindung im 20. Jahrhundert lag Hannover am Kreuzungspunkt dieser wichtigen Verkehrstrassen. Gleiches gilt für den Straßenverkehr durch den Schnittpunkt von A 2 und A 7 nahe Hannover.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Hannover

Im Zentrum der Altstadt befindet sich die im 14. Jahrhundert erbaute Marktkirche mit dem Marktplatz nebst Marktbrunnen. Zusammen mit dem Alten Rathaus ist sie Zeugnis der norddeutschen Backsteingotik. Die Kreuzkirche im gleichnamigen Viertel besitzt ein wertvolles Altargemälde von Lucas Cranach d. Ä. In der Nähe steht in der Burgstraße 12 das älteste erhaltene Fachwerkhaus Hannovers von 1564/1566. Der in den Jahren 1649–1664 errichtete Ballhof war lange Zeit der größte Veranstaltungssaal der Stadt und ist heute Spielstätte des Schauspielhauses. Am Holzmarkt mit dem Oskar-Winter-Brunnen steht neben dem kurz vor 1900 errichteten Nolte-Haus das im Jahre 1499 an anderer Stelle im Stil der Renaissance erbaute, im Krieg zerstörte und 1983 rekonstruierte Leibnizhaus. Nicht weit entfernt befindet sich das Marstalltor von Louis Remy de la Fosse.

Von den mittelalterlichen Stadtverteidigungstürmen ist lediglich der Beginenturm am Historischen Museum vollständig erhalten, außerdem in Rudimenten der Borgentrickturm im Foyer der Volkshochschule Hannover. Von den Türmen der Hannoverschen Landwehr stehen noch der Döhrener Turm, der Pferdeturm und der Turm auf dem Lindener Berg. Der Mitte des 19. Jahrhunderts abgerissene Lister Turm war 1895 durch eine romantisierende Nachbildung ersetzt worden.

In der Calenberger Neustadt befinden sich die barocke Neustädter Kirche und die Basilika St. Clemens, der erste Neubau einer katholischen Kirche in Hannover nach der Reformation. Die Glocken der benachbarten Evangelisch-Reformierten Kirche wurden von Königin Victoria von Großbritannien gestiftet. In der Nähe liegt das Niedersächsische Hauptstaatsarchiv. Davor auf dem Mittelstreifen des Leibnizufers befindet sich der Duve-Brunnen.

Neogotische Kirchen sind die Gartenkirche St. Marien mit dem Gartenfriedhof in der Marienstraße, die Christuskirche am Klagesmarkt, die Lutherkirche in der Nordstadt und die Erlöserkirche in Linden-Süd. Die älteste Kirche Hannovers, das Kloster Marienwerder, entstand dreischiffig um 1200 im Stil der Romanik.

Das im Stil des Eklektizismus erbaute und 1913 eröffnete Neue Rathaus liegt zwischen Altstadt und Maschpark. Die in der Kuppel in einer Höhe von fast 100 Metern befindliche Aussichtsplattform kann (außer im Winter) in dem einzigartigen Kuppelaufzug mit einem bogenförmigen Fahrverlauf von Besuchern erreicht werden. In der Empfangshalle des Rathauses befinden sich vier Stadtmodelle, die die Stadt in den Jahren 1689, 1939, 1945 und der Gegenwart zeigen.

Am Stadtrand am Rande des Kronsbergs liegt der Gewerbepark Expo Park Hannover. In ihm sind aus Zeiten der Expo 2000 unter anderem der Planet M, der Deutsche Pavillon, der Expowal und die weitläufige EXPO-Plaza erhalten geblieben. Über die monumentale Fußgängerbrücke Exponale erreicht man das Messegelände Hannover. Schon von weitem erkennt man im Zentrum des Geländes das größte freitragende Holzdach der Welt (EXPO-Dach), den Mannesmannturm und den 88,8 Meter hohen Hermesturm, der auf einer Höhe von 65 Metern eine Aussichtsplattform trägt.

Eine der bekanntesten hannoverschen Sehenswürdigkeiten sind die Herrenhäuser Gärten. Der Große Garten ist ein bedeutender europäischer Barockgarten. Die dortige große Fontäne erreicht eine Scheitelhöhe von bis zu 80 Metern. Im Großen Garten befinden sich noch die Grotte von Niki de Saint-Phalle, zwei Eckpavillons von Louis Remy de la Fosse sowie das Galeriegebäude und die Orangerie, während das Herrenhäuser Schloss im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.

Der Karneval Hannover gehört mit zu den Faschingshochburgen in Norddeutschland. Am Samstag vor Rosenmontag zieht ein Karnevalsumzug durch die Innenstadt. An dem drei Kilometer langen Zug sind rund 3.000 Karnevalisten mit Festwagen und Musikkapellen beteiligt, rund 50.000 Zuschauer stehen am Straßenrand.

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Mehr über die Geschichte von Hannover

Hannover entstand aus einer mittelalterlichen Siedlung, die an einer hochwassergeschützten Stelle am Leineufer lag. Dieser Standort gab der späteren Stadt Hannover vermutlich ihren Namen (Honovere = Hohes Ufer), was aber umstritten ist.

Zum Schutz der Stadt löste ab 1350 eine 8 m hohe Stadtmauer mit 34 Mauertürmen die zuvor bestehende Befestigung aus palisadenbestandenen Wällen und Gräben ab. Zur Stadtbefestigung Hannover zählte ab 1392 auch eine Landwehr, die das städtische Vorfeld sicherte. Von der früheren Hannoverschen Landwehr mit Wällen, Hecken, Warthäusern und -türmen finden sich noch Einrichtungen, wie der Turm auf dem Lindener Berg, der Döhrener Turm, der Pferdeturm, der Lister Turm und weitere. Die Stadt erlebte zu dieser Zeit eine erste wirtschaftliche Blüte und trat der Hanse bei, die Einwohnerzahl stieg auf 4.000.

Als Folge des Deutschen Krieges von 1866 wurde das Königreich Hannover von Preußen annektiert und wurde preußische Provinz: Aus der Residenzstadt Hannover wurde eine preußische Provinzhauptstadt.

Am 23. Juni 1965 beschloss der Rat der Stadt, eine U-Bahn zu bauen. Dabei wurden nur im Innenstadtbereich Tunnel errichtet und an die bestehenden Straßenbahnstrecken angeschlossen, wodurch ein modernes Stadtbahnnetz entstand. Baubeginn war am 16. November 1965 am Waterlooplatz. Es folgten jahrzehntelange Bauarbeiten am Tunnelnetz, die erst 1993 mit der Eröffnung der C-Nord Strecke in der Nordstadt ein Ende fanden. In der Innenstadt und in der Lister Meile wurden nach dem Ende der Bauarbeiten Fußgängerzonen eingerichtet, wodurch diese Gebiete eine erhebliche Aufwertung erfuhren.

Nachdem bereits 1967 und 1968 Teile von Wettbergen eingemeindet worden waren, folgte am 1. März 1974 die große niedersächsische Kommunalreform: Die Stadt Misburg sowie die Gemeinden Ahlem, Anderten, Bemerode, Vinnhorst, Wettbergen, Wülferode wurden ebenso eingemeindet wie Teile von Godshorn, Isernhagen (Isernhagen Ferienwohnungen | Isernhagen Reisetipps) Niedernhägener Bauerschaft (heute Isernhagen-Süd), Langenhagen (Langenhagen Ferienwohnungen | Langenhagen Reisetipps), Laatzen und Rethen.

Im Jahr 2000 fand in Hannover mit der Expo 2000 das erste Mal eine Weltausstellung in Deutschland statt. Das Motto lautete „Mensch, Natur, Technik“. Die anfänglichen Erwartungen an die Besucherzahlen wurden zwar nicht erfüllt, mit 155 teilnehmenden Nationen und 18 Millionen Besuchern war die Veranstaltung dennoch ein Erfolg.

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Hannover ist die Landeshauptstadt Niedersachsens. Die an der Leine gelegene Stadt hat rund 520.000 Einwohner. Sie gehört zur Region Hannover, einem Kommunalverband besonderer Art, und ist Teil der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. Hannover war Hauptstadt des Königreiches Hannover und nach dessen Annexion durch Preußen zwischen 1866 und 1946 Hauptstadt der preußischen Provinz Hannover. Die Stadt ist heute eine weltweit bedeutende Messestadt. Die Entwicklung der Stadt wurde durch ihre Lage am Schnittpunkt wichtiger nationaler und europäischer Verkehrswege begünstigt.

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