[ Quelle: Wikipedia ]

Suchen Sie noch ein guten Reisetipp für Hildesheim? Fragen Sie einfach einen Einheimischen für interessante Hildesheim Insider Reisetipps ...

Falls Sie z.B. bald planen einmal Hildesheim zu besuchen oder sind an ein paar Hildesheim Insider Reisetipps von unseren Vermietern interessiert, die dort wohnen und sich sehr gut in Hildesheim und Umgebung auskennen, einfach Ihre Frage hier stellen. Wir leiten diese dann sofort an unsere Vermieter weiter per Email. Die Antwortzeit ist relativ schnell, meistens in weniger als 24 Stunden! Dabei geben wir Ihre Email Adresse nicht an Dritte weiter. Stattdessen senden wir Ihnen dann wieder die Antwort der Vermieter direkt zu.

Ich möchte auch gerne den Live Like a German Email Nwsletter erhalten. Wir senden diese höchstens einmal pro Monat. Dieser enthält interessante Deutschland Reisetipps und attraktive Last-Minute Angebote für unser ausgesuchten Ferienwohnungen in Deutschland.
danke für das Absenden Ihrer Frage über Hildesheim.
Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan einen lokalen Experten zugeordnet für Hildesheim.

Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan mehr als lokale Experten zugeordnet für Hildesheim.

Existierende Fragen zu Hildesheim und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über Hildesheim , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

Wo kann man gut essen gehen abends?

Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

"Ich interessiere mich für Prinz Eric von Hildes heim, ich verstehe, er besaß ein Schloss in der Nähe der Stadt und ist daran interessiert, dass it.Can jemand helfen würde?" (am 18.10.2015)

Leider können wir Ihnen hier nicht weiterhelfen! Uns ist kein Prinz Eric (oder Erich)von Hildesheim bekannt und auch Recherchen haben keine Resultate gebracht.
Beantwortet von Gabriela Koch am 19.10.2015
Diese Antwort ist gut

Wo kann man gut shoppen gehen?

Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

Fragen rund um das Wetter



Populäre Ausflugsziele in und um Hildesheim

  • Hildesheimer Dom
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Hildesheimer Dom

    Der Hildesheimer Dom St. Mariä Himmelfahrt ist die Kathedrale des Bistums Hildesheim in Hildesheim. Der erste Dombau an dieser Stelle entstand 872. Gebäude und Kunstschätze gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO.

    Schule und Bildung

    Die Hildesheimer Domschule, die ihre Räume im Kreuzgang hatte, war eine der bedeutendsten Bildungsanstalten des ottonischen und salischen Reiches. Die an ihr entstandene Dombibliothek besteht noch.

  • St. Michael (Hildesheim)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    St. Michael (Hildesheim)

    St. Michael in Hildesheim, auch als Michaeliskirche bezeichnet, ist eine vorromanische Kirche. Seit 1985 zählt sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie soll 2014 das Motiv auf der Rückseite der deutschen 2-Euro-Gedenkmünze sein. Am 2. Januar 2010 erschien eine Jubiläumsbriefmarke (2,20 EUR) mit dem Motiv von St. Michael.

    Christussäule

    Die Christunssäule ist ein Bronzehohlguss aus dem ersten Drittel des 11. Jahrhunderts, aus der in 28 Bildern das öffentliche Leben Jesus Christi dargestellt ist. Sie stand bis zum 17. Jahrhundert unter dem westlichen Triumphbogen der östlichen Vierung. Mit der durch die Reformation verbundene Umgestaltung der Kirche verlor sie dort ihre liturgische Bedeutung und wurde von der evangelischen Gemeinde in das (umgestaltelte) südöstliche Querhaus gebracht. Im 19. Jahrhundert gelangte sie in Dom. Seit dem 30. September 2009 ist sie wieder für die Dauer der Domsanierung nach St. Michaelis zurückgekehrt. Sie steht im südöstlichen Querhaus. Dabei weist die erste Szene – die Taufe Jesu im Jordan (Lk 3,21–22 EU) – nach Norden und damit liturgisch in Richtung des in der Ostvierung befindlichen Altars sowie des im nordöstlichen Querhaus aufgestellten Taufbeckens.

  • Bistum Hildesheim
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Bistum Hildesheim

    Das Bistum Hildesheim (lat.: Dioecesis Hildesiensis) ist eine römisch-katholische Diözese in Norddeutschland. Sie gehörte seit ihrer Gründung bis 1805 zur Kirchenprovinz Mainz und war danach exempt. 1824 wurde das Bistum erheblich erweitert und kam 1930 zur damals geschaffenen Mitteldeutschen Kirchenprovinz. Seit 1995 ist das Bistum Hildesheim Teil der neu errichteten Norddeutschen Kirchenprovinz Hamburg.

  • Hospital of the Five Wounds, Hildesheim
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Hospital of the Five Wounds, Hildesheim

  • Magdalenengarten
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Magdalenengarten

    Der Magdalenengarten in Hildesheim, eine barocke Gartenanlage, ist einer der ältesten historischen Parks in Niedersachsen.

    Lage

    Der Magdalenengarten befindet sich im Zentrum von Hildesheim unmittelbar westlich der hier noch gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer unweit der Magdalenenkirche. Nach Norden und Westen wird der Magdalenengarten durch den Hohen Wall begrenzt, nach Süden hin durch das Gelände des Altenheims Magdalenenhof. Der Eingang zum Park ist über das Grundstück des Altenheims für jedermann erreichbar. Von der Haltestelle "Museum" der Stadtbuslinien 1, 4 und 5 ist der Magdalenengarten über die Burgstraße und den Wohl nach einem etwa zehnminütigen Fußweg zu erreichen.

  • Kloster Marienrode
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Kloster Marienrode

    Das Kloster Marienrode ist ein im Jahre 1125 gegründetes Kloster in der zu Hildesheim gehörenden Ortschaft Neuhof/Hildesheimer Wald/Marienrode.

    Marienrode heute

    Zum Kloster gehört die katholische Pfarrkirche St. Michael. Außerdem gibt es in Marienrode am Rande des Klostergeländes eine kleinere evangelische Pfarrkirche St. Cosmas und Damian, eine ehemalige Wallfahrtskirche. Östlich vom Kloster befindet sich der Friedhof von Marienrode.

    Gemäß der populär gewordenen Kurzfassung benediktinischen Lebens Ora et labora (bete und arbeite) wird der Alltag von den gemeinsamen Gebetszeiten strukturiert. Die Schwestern von Marienrode leiten ein von der Diözese Hildesheim unterhaltenes Exerzitien- und Gästehaus, führen eine Buch- und Kunsthandlung, leisten Küster- und Organistendienste in der Kirche, die zugleich Pfarrkirche ist, und erledigen die täglich anfallende Hausarbeit. Ihr Konvent schließt sich als dreiflügelige Anlage nördlich an die Kirche St. Michael an und umschließt einen schlicht gehaltenen Kreuzganggarten.

    Die Klosterpforte ziert, ebenso wie das zweite Barockportal des Westflügels, ein Chronogramm. Das gewachsene Dorfleben kam seit der Klosterneugründung zum Stillstand; nur noch wenige Altansässige bewohnen den Ort. Mit der Erschließung von Neubaugrundstücken sollte dem Einwohnerschwund entgegen gewirkt werden, was aber gründlich daneben gegangen ist, da durch die Erschließung mehr Einwohner aus dem Ort weg ziehen mussten, als neue zugezogen sind. Die denkmalgeschützte alte Klosterschule ist seit der Erschließung dem Verfall preisgegeben.

    An der nord-östlichen Mauerecke des Klostergartens führt ein Feldweg (Elsbeerweg) zum Klingenberg. Östlich des Weges liegt eine unter Naturschutz stehende Baumgruppe auf einer kleinen Erhebung. Sie wird von altansässigen Einwohnern Mühlenberg genannt, da dies bis zum Anfang 19 Jh. der Standort der Bockwindmühle war. Etwas oberhalb davon, am Waldrand des Klingenbergs, befindet sich ein verfüllter Muschelkalk-Steinbruch, der auch für einen Kalkofen genutzt wurde.

    Der Klingenberg im Norden von Marienrode ist mit Bombentrichtern aus dem 2. Weltkrieg übersät.

  • UNESCO-Weltkulturerbe Dom St. Maria
    [ Quelle: Wikipedia ]

    UNESCO-Weltkulturerbe Dom St. Maria

    Der Dom St. Maria ist eine wichtige mittelalterliche Kirche des Katholizismus, die seit 1985 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Sie wurde zwischen 1010 und 1020 in romanischem Stil errichtet. Der Dom ist berühmt für seine vielen Kunstwerke von unschätzbarem Wert, darunter die Bronzetore mit Reliefs aus der Geschichte von Adam und von Jesus Christus, in Auftrag gegeben 1015 von Bischof Bernward und eine Bronzesäule von 5 m Höhe (aus dem Jahr 1020) die mit Reliefs zum Leben Christi verziert ist. Das Dommuseum besitzt eine der umfangreichsten Sammlungen mittelalterlicher Schätze in Europa.

    Öffnungszeiten: 16. März-31.Oktober, Montag-Samstag 9:30-17:00 Uhr, Sonntag 12:00-17:00 Uhr. 1. November-15.März, Montag-Freitag 10:00-16:00, Samstag, Sonntag 12:00-17:00 Uhr.

  • St. Andreas (Hildesheim)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    St. Andreas (Hildesheim)

    Die evangelisch-lutherische Bürgerkirche St. Andreas ist eine der großen Hauptkirchen von Hildesheim. Mit 114,5 Metern Höhe ist der Turm der St. Andreaskirche der höchste Kirchturm Niedersachsens. Er ist über 364 Stufen zugänglich und bietet einen weiten Rundblick über die Stadt und das Umland.

    Im Turm hängen vier Glocken, wobei drei von ihnen Leihglocken aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten sind. Die klangvolle Osanna stammt aus der Danziger Marienkirche. Die große Glocke ist ein Geschenk der Stadt Hildesheim. Die Glocken sind auf die des Domes abgestimmt.

  • St. Bernward (Hildesheim)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    St. Bernward (Hildesheim)

    St. Bernward ist eine katholische Kirche in der Innenstadt von Hildesheim. Sie ist benannt nach dem hl. Bernward (* um 960, † 1022), der 993–1022 Bischof von Hildesheim war und zu den bedeutendsten Bischöfen des Bistums Hildesheim zählt.

    Lage

    St. Bernward erhebt sich im nördlichen Teil der Innenstadt Hildesheims an der Linkstraße 19, Ecke Bischof-Janssen-Straße.

  • Nikolaikapelle (Hildesheim)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Nikolaikapelle (Hildesheim)

    Die Nikolaikapelle (Hildesheim) ist eine ehemalige Pfarrkirche in der Innenstadt von Hildesheim, Hinterer Brühl 13.

    Die Nikolaikapelle befindet sich im Süden der Hildesheimer Innenstadt, an der Einmündung der Straße "Hinterer Brühl" in den Godehardsplatz. Um sie herum stehen Fachwerkhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, unmittelbar südlich von ihr das "Hospital zu den Fünf Wunden" von 1770. Gegenüber erhebt sich St. Godehard (Hildesheim).

  • Burg Steuerwald
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Burg Steuerwald

    Die Burg Steuerwald erhebt sich im Norden von Hildesheim im Stadtteil Steuerwald unweit der Innerste in der Nähe der Mündung des Kupferstranges. Von der Bundesstraße 6 ist sie über die nach Westen abzweigende Mastbergstraße zu erreichen. Die Entfernung zur Hildesheimer Innenstadt beträgt knapp 3 km. Nur 2 km westlich von Burg Steuerwald liegt der Hildesheimer Stadtteil Himmelsthür.

  • Umgestülpter Zuckerhut
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Umgestülpter Zuckerhut

    Der Umgestülpte Zuckerhut war ein um 1510 erbautes Fachwerkhaus in Hildesheim, das sich durch kühne Auskragungen an drei Fassadenfronten auszeichnete. Das Erdgeschoss hatte eine Grundfläche von 17 m², während das zweite Obergeschoss eine Fläche von 29 m² aufwies. Die umgekehrt konische Form erinnerte an einen auf den Kopf gestellten Zuckerhut. Das Haus wurde im Zweiten Weltkrieg beim Luftangriff auf Hildesheim am 22. März 1945 zerstört und seit 2009 rekonstruiert.

    Das Haus befindet sich neben dem Pfeilerhaus am Nordostausgang des Andreasplatzes zum Hohen Weg (Andreasplatz Nr. 29). Grund für die ungewöhnliche Konstruktion war die Ausnutzung eines kleinen Grundstücks.

  • Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim

    Das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim ist ein durch seine bedeutende Altägyptensammlung weltweit bekanntes Museum in Hildesheim, das nach Hermann Roemer und Wilhelm Pelizaeus benannt ist. Daneben verfügt dieses Museum über eine beachtliche Altperusammlung, die zweitgrößte Sammlung chinesischen Porzellans in Europa, sowie eine umfangreiche naturkundliche Sammlung mit über 300.000 Objekten.

  • Schloss Marienburg (Hildesheim)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Schloss Marienburg (Hildesheim)



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Hildesheim?

Reise Insidertipps für Hildesheim

Mehr Infos über Hildesheim

Hildesheim liegt an der Grenze von Innerstebergland und Hildesheimer Börde überwiegend am rechten Ufer des Flusses Innerste, einem östlichen Zufluss der Leine. Die Stadt befindet sich nördlich des Hildesheimer Walds und west-nordwestlich des Höhenzugs Vorholz. An den nordwestlichen Stadtrand grenzen die Giesener Berge.

Die nachfolgenden Gemeinden grenzen an die Stadt Hildesheim. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und gehören sämtlich zum Landkreis Hildesheim: Harsum, Schellerten, Bad Salzdetfurth (Bad Salzdetfurth Ferienwohnungen | Bad Salzdetfurth Reisetipps), Diekholzen, Despetal und Betheln (Samtgemeinde Gronau (Gronau Ferienwohnungen | Gronau Reisetipps) (Leine)), Nordstemmen und Giesen, Sarstedt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Hildesheim

Das Stadttheater Hildesheim ist ein Drei-Sparten-Haus. Seit der Saison 2007/08 wurde die Landesbühne Hannover (Hannover Ferienwohnungen | Hannover Reisetipps) darin eingegliedert und heißt nun Theater für Niedersachsen (TFN). Das TFN ist im Land Niedersachsen an unterschiedlichen Spielorten präsent.

Das Theaterhaus Hildesheim ist die Spielstätte der überregional bekannten freien Theaterszene Hildesheims.

Das Theaterpädagogische Zentrum Hildesheim (tpz) wurde im Jahr 2009 mit dem Bundespreis 'MIXED UP! - Kultur macht Schule' für hervorragende Projekte mit/in Schulen ausgezeichnet.

Museen

  • Das Dommuseum Hildesheim zeigt den Domschatz und weitere bedeutende Werke kirchlicher Kunst.
  • Das Neisser Heimatmuseum besitzt neben anderen sehenswerten Werken eine Sammlung von Textilien, Grafiken, Keramiken und Landkarten aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
  • Das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim ist durch seine ausgezeichnete alt-ägyptische Sammlung weltweit bekannt. Es besitzt auch eine schöne Alt-Peru-Sammlung sowie bedeutende völkerkundliche und naturwissenschaftliche Objekte. Das groß angelegte neue Hauptgebäude (Architekt Gerd Lindemann) wurde 2000 fertiggestellt. Daneben dient die ehemalige Martinikirche als Ausstellungsraum.
  • Das Stadtgeschichtliche Museum im Knochenhaueramtshaus dokumentiert die Epochen der Stadtgeschichte.

Zeugnisse von mehr als eintausend Jahren architektonischen Schaffens sind in Hildesheim anzutreffen. Da im Zentrum der Stadt die kaum beachtete Architektur der Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg vorherrscht, zeigen sich die erhaltenen historischen Bauten lediglich als Inseln; so die bescheidene Jakobikirche in der Hauptgeschäftsstraße, Steinbauten am Marktplatz und die Bürgerkirche St. Andreas, deren hoch aufragender Turm den Mittelpunkt der Stadt weithin sichtbar markiert. Erst außerhalb der zentralen Einkaufszone und nahe der nordwestlichen und südlichen mittelalterlichen Stadtbefestigung häufen sich Baudenkmäler älterer Zeit. Dort liegen Mariendom und St. Michael und andere bedeutende Sakralbauten und stehen bürgerliche Bauten von beachtenswerter Qualität. Der Dom und die Michaeliskirche stehen auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

Der Marktplatz wurde, nach dem Alten Markt und dem Andreasplatz, erst relativ spät zum Handels- und Lebenszentrum der Stadt. Hier stellten sich in der Frühen Neuzeit Bürgerschaft und Gilden in repräsentativen Bauten dar. Als einzige von diesen überstanden Rathaus und Tempelhaus, wenn auch erheblich beschädigt, den verheerenden Bombenhagel im März 1945. Der Wiederaufbau erfolgte zunächst auch hier im Stil des Nachkriegsfunktionalismus, etwa durch ein Hotel namens „Rose“ mit Glas-Metall-Fassade. Erhalten blieb bloß der als Rolandbrunnen bekannte Marktbrunnen. Der Verlust Alt-Hildesheims blieb aber schmerzhaft bewusst. Mehrere Bürgerinitiativen propagierten in den 1980er-Jahren die Rekonstruktion des Marktplatzes und bewirkten ein Umdenken der Stadtverwaltung. In wenigen Jahren wurden das Tempelhaus, das ursprünglich aus 1598 stammende Wedekindhaus, das Knochenhaueramtshaus und das benachbarte Bäckeramthaus rekonstruiert. Der seither Historischer Marktplatz genannte Platz bietet heute wieder ein geschlossenes Bild und ist touristischer Mittelpunkt der Stadt.

Der erste Dombau entstand im 9. Jahrhundert unter Bischof Altfrid. Alle Nachfolgebauten erheben sich auf dessen Fundamenten. Nach der Kriegszerstörung durch den großen Luftangriff am 22. März 1945 wurde die Barockisierung des Doms aufgegeben und eine Wiedererrichtung in angenommenen frühromanischen Formen durchgeführt. Weltberühmt sind die Bronzegüsse aus der Zeit Bischof Bernwards (993–1022): Bernwardstür (mit Darstellungen aus der Heilsgeschichte) und Christussäule (mit Darstellungen der Taten Christi). Weitere Schätze sind der Heziloleuchter (roman. Leuchterkrone in der Vierung, „himmlisches Jerusalem“) und der spätromanische Bronzetaufbrunnen. Den Lettner, der sich jetzt in der St.-Antonius-Kirche befindet, schuf der Bildhauer Johann Brabender aus Münster (Münster Ferienwohnungen | Münster Reisetipps) (Westfalen). Berühmt ist außerdem der „tausendjährige“ Hildesheimer Rosenstock an der Domapsis, der den Feuersturm des Zweiten Weltkriegs überstanden hat und das Wahrzeichen Hildesheims ist. Der Dom selbst war so stark zerstört, dass er nach Abschluss des Wiederaufbaus am 26. März 1960 durch den damaligen Hildesheimer Bischof Heinrich Maria Janssen neu konsekriert werden musste. Der Hildesheimer Dom ist seit 1985 Weltkulturerbe der UNESCO.

Die von 1474 bis 1488 als Pfarrkirche der Hildesheimer Neustadt erbaute Lambertikirche ist eine spätgotische Hallenkirche und die einzige Hallenkirche der Stadt. Sie wurde 1542 evangelisch. Am 22. Februar 1945 wurde die Kirche durch Sprengbomben an Chor, Querschiff, Dach und Fenstern erheblich beschädigt. Bei einem weiteren Luftangriff am 22. März 1945 brannte sie vollständig aus, nur die Umfassungsmauern und der Unterbau des Turmes blieben stehen. Sie wurde in den Nachkriegsjahren wieder aufgebaut, zunächst jedoch ohne die frühere Turmhaube. Im Jahr 2007 erhielt der Turm eine neue Haube.

St. Michaelis wurde von Bischof Bernward zu Beginn des 11. Jahrhunderts als seine Grabeskirche begonnen und unter Bischof Godehard fertig gestellt. Das vorromanische („ottonische“) Baukonzept verbindet den Gedanken der „Gottesstadt“ mit einer geometrisch-quadratischen Raumgliederung. Die Michaelskirche gilt als frühester durchgängig im Gebundenen System errichteter Kirchenbau. Im 12. Jahrhundert wurden bis auf zwei alle Langhaussäulen erneuert und in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts schließlich der Westchor erweitert sowie die bemalte Langhausdecke (Stammbaum Christi) ausgeführt.

Die St.-Godehard-Basilika wurde im 12. Jahrhundert nach der Heiligsprechung des Benediktinerabts und späteren Hildesheimer Bischofs Godehard (Gotthard) als benediktinische Klosterkirche im hochromanischen Stil erbaut und ist bis heute ohne wesentliche Veränderungen erhalten (Ausmalung und Ausstattung 19. Jh.). Im Zweiten Weltkrieg wurde die Godehardikirche zwar bei Luftangriffen am 13. Februar 1945, am 22. Februar 1945 und am 22. März 1945 vor allem im Bereich des nördlichen Seitenschiffes beschädigt, jedoch konnten die Schäden bereits 1945 wieder behoben werden, so dass die Kirche im selben Jahr wieder für Gottesdienste zur Verfügung stand. Sie war die einzige Kirche im Zentrum von Hildesheim, die von größeren Zerstörungen verschont blieb. Teile des Klausurbereichs (Ostflügel mit Kapitelsaal, Südflügel mit spätmittelalterlichen gewölbten Kellerräumen) sind erhalten, jedoch wurden die südlichen Raumteile bei einer Umbaumaßnahme in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Substanz beeinträchtigt. Die Kirche wurde 1963 zur päpstlichen Basilika minor erhoben.

Die St.-Andreas-Kirche, heute evangelisch-lutherisch, ist eine Markt- und Bürgerkirche im gotischen Stil. Sie wurde um 1140 als romanische Basilika erbaut, die teilweise im Mauerwerk des heutigen Turms erhalten ist. Seit etwa 1200 war sie Stiftskirche. Der gotische Bau wurde 1389–1504 errichtet. Hier führte Johannes Bugenhagen am 1. September 1542 die Reformation in Hildesheim ein. Der Turm wurde Ende des 19. Jahrhunderts auf 114,5 m gemauert, ist der höchste Kirchturm Niedersachsens und gehört damit zu den höchsten Kirchtürmen der Welt.

Mit dem Bau von St. Jakobi, einer einschiffigen, gotischen Kirche, wurde 1503 begonnen, der Turm wurde 1514 fertig gestellt. Sie erhebt sich an der Almsstraße Ecke Jakobistraße, die bereits 1204 unter diesem Namen erwähnt wurde, damals befand sich hier eine Kapelle gleichen Namens. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Jakobikirche am 22. Februar 1945 an Dach und Fenstern erheblich beschädigt, und am 22. März 1945 brannte sie vollständig aus. Nur die Umfassungsmauern und der Turm blieben erhalten. Der Wiederaufbau begann im Sommer 1948 und war bereits 1949 vollendet.

Die Magdalenenkirche, eine frühgotische ehemalige Klosterkirche am Innersteufer, ist vor allem durch den Silberschrein des hl. Bernward und den Elffenaltar (um 1520) bedeutend. Mit dem Bau begann man 1234 im romanischen Stil, er wurde jedoch 1456 im Stil der Gotik nach Osten hin erweitert.

Das Kaiserhaus wurde 1587 als erstes steinernes Haus in Hildesheim durch den Rechtsgelehrten Caspar Borcholt erbaut. Nach der Zerstörung im Krieg vom 22. März 1945 wurde die Fassade 1997 an einem modernen Bau restauriert. Es war einst eines der prächtigsten Wohnhäuser der historischen Fachwerkstadt. Die Figuren auf der reichgeschmückten Fassade des Renaissancebaus am Alten Markt symbolisieren die vier Weltepochen: von links die assyrisch-babylonische, die persische, die griechische und die römische. Die Bilder im Erker stellen die Jahreszeiten dar. Seinen Namen hat das Haus nach den Medaillons mit Darstellungen römischer Kaiser.

Vor allem in der Hildesheimer Neustadt, aber auch auf dem Moritzberg ist eine Reihe von alten Fachwerkhäusern erhalten geblieben (Keßlerstraße, Knollenstraße, Lappenberg, Am Kehrwieder, Brühl (Brühl Ferienwohnungen | Brühl Reisetipps), Hinterer Brühl, Gelber Stern, Godehardsplatz; Bergstraße, Dingworthstraße, Godehardistraße, Elzer Straße). Besonders sehenswert sind das 1548 erbaute Waffenschmiedehaus (Gelber Stern 21) sowie das Wernersche Haus von 1606 (Godehardsplatz), beide sind durch Schnitzereien reich verziert. – Bei den am Marktplatz stehenden handelt es sich um Rekonstruktionen.

Bismarckturm

Im Norden der Stadt ist im Stadtteil Steuerwald die ehemalige bischöfliche Schutz- und Trutzburg Burg Steuerwald sehenswert, die 1310-13 erbaut wurde. Gut erhalten sind der Palas, der 26 m hohe und weithin sichtbare Bergfried von 1325 und die ursprünglich romanische, 1310 erbaute und 1507 in gotischem Stil umgestaltete Magdalenenkapelle. Auch ein Teil des Burggrabens und der Burgmauer ist noch zu sehen.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Hildesheim

An der Stelle, wo der uralte West-Ost-Handelsweg Hellweg (heute etwa Bundesstraße 1) die Innerste querte, bestand vermutlich schon in vorfränkischer Zeit eine Siedlung und ein Heiligtum. Eine frühere Behauptung, Hildesheim habe im Jahr 577 Bennopolis geheißen, ist nicht haltbar, da der Zusatz in einer Pariser Handschrift offensichtlich gefälscht ist. Der Handelsweg, die Benennung nach einem Gründer namens Hildwin, aber auch andere Thesen für den Ursprung des Namens werden genannt. Dabei ist die Namensentwicklung zu beachten: Der Name Hildesheim (so seit Anfang des 13. Jahrhunderts) ist verkürzt aus Hildinisheim (12. Jahrhundert), Hildeneshem (1022) und Hiltenesheim (1004) hervorgegangen. Er enthält den alten deutschen Personennamen Hildin oder Hildini (zu althochdeutsch hiltia Kampf).

1866 kam Hildesheim mit dem gesamten Königreich Hannover (Hannover Ferienwohnungen | Hannover Reisetipps) zu Preußen. 1869 wurde die ehemalige Klosterkirche St. Paulus zur städtischen Festhalle ausgebaut. 1885 erhielt Hildesheim den Status einer kreisfreien Stadt und wurde Sitz des aus dem Amt Hildesheim hervorgegangenen Landkreises Hildesheim sowie des aus der Landdrostei Hildesheim hervorgegangenen Regierungsbezirks Hildesheim. Der Landkreis Hildesheim wurde in der Folgezeit mehrmals verändert.

1970 wurde Hildesheim Hochschulstadt, als die „Abteilung Hildesheim der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen“ und 1971 die Fachhochschule Hildesheim (Königliche Baugewerkschule Hildesheim gegr. 1900) ihren Betrieb in Hildesheim aufnahmen. Die Eingemeindungen der 1970er Jahre führten zum Anstieg der Einwohnerzahl, so dass 1974 die Großstadtgrenze von 100.000 Einwohnern erreicht wurde. Im Rahmen der Kreisreform in Niedersachsen wurde die Stadt Hildesheim am 1. März 1974 dem Landkreis Hildesheim eingegliedert, der am 1. August 1977 um den bisherigen Landkreis Alfeld (Alfeld Ferienwohnungen | Alfeld Reisetipps) (Leine) vergrößert wurde. Am 1. Februar 1978 erfolgte schließlich die Auflösung des Regierungsbezirks Hildesheim. Bis zur Auflösung der Bezirksregierungen in Niedersachsen Ende 2004 gehörte der Landkreis Hildesheim und mit ihm die Stadt Hildesheim zum Regierungsbezirk Hannover.

[ source: Wikipedia ]

Hildesheim ist eine Stadt im Süden des Landes Niedersachsen. Die große selbständige Stadt, Kreisstadt und größte Stadt des gleichnamigen Landkreises ist eines der neun Oberzentren des Landes. Bis 1974 war sie eine kreisfreie Stadt. Die nächstgelegenen größeren Städte sind Hannover, ca. 30 km nordwestlich, und Salzgitter, ca. 20 km südöstlich von Hildesheim. Die Stadt ist katholischer Bischofssitz (Bistum Hildesheim) und Universitätsstadt.

Wo kann man gut übernachten in Hildesheim?

Hier ist eine Auswahl von hand-selektierten und qualitativ hochwertigen Hildesheim Ferienwohnungen.