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Existierende Fragen zu Leipzig und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über Leipzig , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

Wo kann man gut essen gehen abends?

"Hallo! Ich werde nach Leipzig rund 22. Oktober zu gehen! Wir werden mit 50 Personen von der Universität Amsterdam zu gehen. Haben Sie vielleicht haben ein paar Tipps für die Suche nach einem günstigen Ort, wo wir Abendessen mit alle von uns haben, in denen sie einen Rabatt auf große Gruppen zu tun? Thanyou freundlichen Grüßen, Ipek Ergecen" (am 08.10.2015)

Auerbachs Keller ist auf so große Gruppen eingestellt und wenn man nicht a la Carle bestellt, sondern das Tagesmenü für alle nimmt, ist es auch nicht sehr teuer, bzw. sie geben ggf. noch einen zusätzlichen Rabatt wenn man im Vorfeld bei der Reservierung fragt. Hängt aber sicher davon ab, wie ausgebucht sie an dem Abend sind. Es gilt als Touristentip, ist allerdings wirklich ein großes Lokal. Für große Gruppen daher gut, ansonsten meiner Meinung nach etwas zu weitläufig und eher unpersönlich.
Beantwortet von Sarah Herold am 09.10.2015
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Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

"Muss ich vorab Zugfahrten von Berlin nach Leipzig in Juni 2016 buchen? Bachfest." (am 25.07.2015)

Nein, das ist nicht notwendig. Sie können am Tag der Reise ein Ticket am Bahnhof Berlin kaufen oder Sie können auch im IC ein Ticket beim Schaffner lösen und mit Kreditkarte zahlen.
Beantwortet von Wolfgang Götz am 26.07.2015
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Nein, nur wenn Plätze reserviert werden sollen
Beantwortet von Kay Dinjus am 26.07.2015
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You do not have to book in advance. The timetable changes in autumn so you never know if the train you book today will go at 2016. But when you book the train before you come here it is better to book a seat number as well. So you are sure that you will have a seat no matter how many people will take this train, too
Beantwortet von Falko Kleindienst am 28.07.2015
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No you do not have unbending, but it would be better. best a few days earlier on the Internet.
Beantwortet von Lars Schumann am 26.07.2015
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Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

"Ich habe bereits Hotelarrangements in Leipzig vom Juni 06-22, 2015; mein Hauptgrund ist, den Bach Festival sowie in der Gegend unterwegs zu Seiten mit JS Bach verbunden besuchen besuchen. Können Sie mir sagen die Kosten und wie man einen Bachfest-Karte zu erhalten ?. Was Festival Veranstaltungen ist die Karte zu decken? Ich bin 72. Ich nehme Fahrt und haben mit dem Auto in Deutschland oft gereist. Danke. Vince McNally" (am 25.01.2015)

Hallo, ich hoffe, das hilft Ihnen weiter: Infos zum Programm inkl. Download gibt es hier: http://www.bachfestleipzig.de/en/bachfest/leipzig-bach-festival-·-12–21-june-2015; dort sind sicher auch die Preise der einzelnen Veranstaltungen aufgeführt. Und hier ist beschrieben, wie man die Tickets bestellen kann. http://www.bachfestleipzig.de/en/bachfest/tickets Viele Grüße Susanne Heydenreich
Beantwortet von Susanne Heydenreich am 26.01.2015
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Karten können im Internet, telefonisch oder vor Ort gekauft werden. Hier der Link zum bestellen auf der Seite des Bach-Festes: http://www.bachfestleipzig.de/de/bachfest/kartenbestellungen
Beantwortet von Lars Schumann am 26.01.2015
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Es gibt einen Festival Pass, mit dem man 25% Nachlaß auf die Tickets bekommt. Dass es ein Ticket für alle Veranstaltungen gibt, ist mir nicht bekannt. Näheres und Festival- und Ticketbestellungen sind unter dem nachfolgenden Link nachzulesen: http://www.bachfestleipzig.de/de/bachfest Viele Grüße aus Leipzig Wolfgang Götz
Beantwortet von Wolfgang Götz am 26.01.2015
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Hallo und vielen Dank für Ihre Frage. Tickets für das Bachfest können Sie hier bestellen: http://www.eventim.de/bachfest-leipzig-tickets.html?affiliate=EVE&doc=artistPages/tickets&fun=artist&action=tickets&kuid=464871 Allerdings ist das Bachfest vom 16.-21.Juni 2015. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.bachfestleipzig.de/de/bachfest/2015/veranstaltungskalender Viele Grüße aus Leipzig Forsthaus Knautkleeberg Kay Dinjus
Beantwortet von Kay Dinjus am 26.01.2015
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"Ich interessiere mich für den Kauf eines Bachfest CARD. Ich habe Listen mit den Kosten der einzelnen Veranstaltungen, aber ich interessiere mich für den Kauf des Bachfestes CARD, die vielen einzelnen Musik Bach Festival Veranstaltungen umfasst. Auch hier bitte zu beraten. Danke. Vince McNally" (am 26.01.2015)

Lieber Herr McNally, leider habe ich auch keine näheren Informationen. Ich habe bisher auch nur herausgefunden dass man Tickets zu einzelnen Konzerten und Veranstaltungen kaufen kann,aber keine "Karte", die alle oder mehrere Eintritte beinhaltet. Es gibt allerdings einen Bach-Festivalpass (ca 65 Euro), der auf die Einzeltickets 25% Rabatt gibt. Vielleicht lohnt es sich ja in Summe, wenn sie mehrere einzelne Tickets buchen. Ich denke um einen Anruf kommen Sie aber nicht herum um alle Ihre Fragen beantwortet zu bekommen. Die Nummer (auch aus dem Ausland) finden Sie hier: http://www.bachfestleipzig.de/de/bachfest/kartenbestellungen Liebe GRüße, Elisabeth Radl
Beantwortet von Falko Kleindienst am 28.01.2015
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Dear Mr. McNally, der Festival-Pass kostet 62,00 €. Er beinhaltet noch keinen Veranstaltungszutritt, sondern berechtigt nur zum Erwerb der einzelnen Tickets mit 25% Discount. Der Festivalpass und einzelne Tickets können online unter folgender Webadresse bestellt werden: http://www.ticketonline.de/tickets.html Der Versand erfolgt nach meinen Informationen weltweit innerhalb 2-3 Tagen. Best regards Wolfgang Goetz
Beantwortet von Wolfgang Götz am 28.01.2015
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Der Festivalpass kostet 60€. Er kann telefonisch oder im Internet erworben werden und berechtigt den Inhaber , jeweils eine Eintrittskarte pro Veranstaltung mit einem Preisnachlass in Höhe von 25 % auf den Normalpreis zu erwerben. Er gilt nicht für Konzerte anderer Veranstalter : Nr. 2, 16, 23, 67, 82 und 96. Die Telefon-Nr. aus dem Ausland ist 49-3871-2114191 oder www.bachfestleipzig.de Mit freundlichen Grüßen Gudrun Schäfer
Beantwortet von Wolfgang Schäfer am 27.01.2015
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Wahrscheinlich ist der Festivalpass gemeint, mit dem es 25% Nachlass auf alle Karten gibt. Im Netz hier nachzulesen: http://www.bachfestleipzig.de/de/bachfest/2015/veranstaltungskalender Mfg SH
Beantwortet von Susanne Heydenreich am 28.01.2015
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"Ich werde ankommen in Leipzig etwa eine Woche vor dem Bachfest beginnt. Würde ich immer noch in der Lage, nicht nur irgendwelche einige der Locations vor Ort zu erhalten? Auch, was die Kosten der Festivalpass (25% Rabatt), haben im Ausland gegenüber vor Ort. Danke. Vince McNally" (am 27.01.2015)

Dear Mr. McNally, ich denke, der beste Weg gute Tickets zu bekommen ist die Bestellung jetzt online. Der Vorverkauf läuft seit Oktober 2014, daher ist es nicht sicher, ob man 1 Woche vorher noch gute Karten bekommt. Die Ticket bestellung ist online möglich unter http://www.ticketonline.de/tickets.html Der Versand erfolgt weltweit in 2-3 Tagen. Best regards Wolfgang Götz
Beantwortet von Wolfgang Götz am 28.01.2015
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hallo, die Woche vor dem Bach Fest, ist in Leipzig wave gothic trefffen, da bekommen sie keine Unterkunft mehr grüße Jürgen ulm
Beantwortet von Jürgen Ulm am 27.01.2015
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Hallo, da müsste ich jetzt stundenlang recherchieren. Es gibt eine Festival-Telefonnummer, die auch aus dem Ausland preisgünstig zu erreichen ist, da kann der Kunde das alles fragen. Die sprechen auch Englisch, es ist ein internationales Festival. http://www.bachfestleipzig.de/de/bachfest/kartenbestellungen
Beantwortet von Susanne Heydenreich am 28.01.2015
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Wenn Sie wissen, in welche Veranstaltungen/Konzerte Sie gehen möchten, müssen Sie die Karten schon jetzt, nachdem Sie einen Festivalpass erworben haben, online buchen. Vorort können die Karten für verschiedene Veranstaltungen schon ausverkauft sein. Eine genaue Auskunft erhalten Sie, wie schon mitgeteilt bei www.bachfestleipzig.de/de/bachfest/kartenbestellungen oder telefonisch beim Bach-Archiv 493871-2114191. Dort spricht man Englisch. Öffnungszeiten Mo-Fr. 8 bis 21 Uhr, Sa. 8 bis 20 Uhr und So. 10 bis 20 Uhr. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg Gudrun Schäfer
Beantwortet von Wolfgang Schäfer am 28.01.2015
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"Hallo, ich möchte sehr viel zwei Konzerte zu besuchen im Bachfest (und würde aus dem Ausland reisen, dies zu tun), aber die Konzerte sind ausverkauft. Wissen Sie, wie ich Tickets für ausverkaufte Konzerte Bachfest bekommen konnte? Vielen Dank für Ihre Hilfe!" (am 21.03.2016)

Leider habe ich da auch keine Lösung. Es besteht immer noch Hoffnung, an der Abendessen Karten zu bekommen. Aber das ist keine Lösung für diese Situation. Ansonsten bleibt nur das Internet. MfG A. Bubrowski
Beantwortet von Angela Bubrowski am 22.03.2016
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Es tut mir sehr leid, aber ich habe keine Ahnung wo es auf dem sogen. "Schwarzmarkt" noch Tickets gibt…. Das Bachfest ist international extrem populär und entsprechend früh ausgebucht….aber vielleicht gäbe es über ein "Nobelhotel" eine Chance- wenn man dort auch absteigt. Ich weiß, dass es für viele Tickets darüber Möglichkeiten gibt, aber genau weiß ich es für Leipzig nicht.
Beantwortet von Sarah Herold am 22.03.2016
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Hallo, vielleicht haben Sie Glück auf Portalen wie ebay.de. Viele Grüße aus Leipzig Kay Dinjus Forsthaus Knautkleeberg
Beantwortet von Kay Dinjus am 22.03.2016
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Hallo. Leider kann ich Ihnen hier nicht weiterhelfen. Vielleicht haben Sie Glück wenn sie am Veranstaltungsort selbst zb Oper, anrufen. Liebe Grüße Elisabeth Radl
Beantwortet von Falko Kleindienst am 22.03.2016
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Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

"Ich lebe in Hamburg und möchte dieses Wochenende für 2 Tage, mit meinem Mann, Leipzig besuchen. Was sollte man sich dort ansehen? Sind zwei Tage zu viel für Leipzig? Falls ja, sollten wir auch in eine andere Stadt in der Nähe?" (am 09.07.2014)

Hi, we live in Leipzig and the first thing I must say is: 2 days are too less for Leipzig. If you just want to see the inner city it takes about 1 day, that day it would be good to go to the "Völkerschlachtdenkmal" as well, a very impressive giant monument in the east. . Maybe the best way to get to know Leipzig´s city is to get a guided or "hop on and off"- sightseeing tour by bus. Link: http://www.leipzigerstadtrundfahrten.de/stadtrundfahrt/rote-tour/ Such tours are sold in the inner city nearby the railway station. The Zoo is very beautiful but to visit the Zoo takes one day. If the weather is sunny and warm you should also visit the lakes nearby Leipzig (Markleeberger See, Cospudener See) When my mother was here we took the bus sightseeing tour and then we went to the water tour to see Leipzig´s wonderful water streets. Link http://www.elsterboot.de/ or http://www.leipzigdetails.de/bootstour-Leipzig-Details-stadtführungen.html. I hope that was helpful an dif you have any other questions you can contact me via Email: hausverwaltung.leipzig@yahoo.de Many greetings, Lisa Radl
Beantwortet von Falko Kleindienst am 10.07.2014
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Hallo, 2 Tage sind auf keinen Fall zu viel für Leipzig! Eher zu wenig. Leipzig ist eine historische Stadt mit einer 1000-jährigen Geschichte. Sehenswert ist die Innenstadt mit vielen alten historischen Gebäuden wie die Thomaskirche, die Nicolaikirche (Ausgangspunkt der Demonstrationen 1989), die neu errichtete Paulinerkirche sowie das Gewandhaus, die Oper und viele mehr. Nicht zu vergessen das Völkerschlachtdenkmal und vieles mehr. Leipzig ist eine sehr grüne Stadt mit vielen Stadtparks und dem neu entstandenen Neuseenland (ehemaliges Braunkohletagebaugebiet). Es gibt viele Angebote alle Sehenswürdigkeiten durch geführte Touren zu besichtigen. Hier sollte man sich an die Leipzig Information wenden. Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen. Leipzig ist auf jeden Fall sehenswert! Und das sage nicht nur ich als Leipzigerin. Viele Grüße Katrin Busch
Beantwortet von Katrin Busch am 10.07.2014
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Sehenswert in Leipzig sind Nikolaikirche (Ausgangspunkt der friedlichen Revolution), Thomaskirche (Wirkungsstaette von Johann Sebastian Bach) mit dem berühmten Thomanerchor, altes und neues Rathaus, Universitaet und Bundesverwaltungsgericht. Ferner natürlich das Voelkerschlachtdenkmal, die russische Kirche, deutsche Nationalbibliothek und natürlich die vielen Leipziger Passagen (ca. 20 Stück), darunter die bekannte Maedlerpassage mit dem berühmten Auerbachskeller, den schon Goethe im Faust beschrieben hat. Weiterhin lohnt ein Besuch der alten Handelsbörse und des "Arabischen Coffebaums"' des ältesten Kaffeehauses außerhalb der arabischen Welt, mit Kaffeemuseum. Suchen Besuch des Gewandhauses mit dem berühmten Gewandhausorchester lohnt sich.Ausserdem ist der Leipziger Zoo mit der Tropenhalle Gondwanaland sehenswert. Viele Grüße aus Leipzig Wolfgang Goetz
Beantwortet von Wolfgang Götz am 10.07.2014
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In der brit. Tageszeitung „The Guardian“ steht Leipzig an erster Stelle von insges. 20 Deutschlandreisetips. Von der Helmholtzstr.1 aus sind Sie mit Bus/Straßenbahn 8/15 (5 Gehmin.) in 15 Minuten im Zentrum der Stadt. Thomas- und Nikolaikirche, Kunstgalerien und Museen, Zoo mit neuem Gondwanaland und v.m. liegen im Zentrum der Stadt. Die Flußauen von Pleiße, Parthe und Elster sowie die neuen Tagebauseen und Parks laden ein zu Spaziergang oder Strandurlaub Zu empfehlen ist der Kauf einer Leipzig-Karte für alle Verkehrswege. Ich bin immer wieder beeindruckt von der sehr schönen Innenstadt mit Mädlerpassage, Altem Rathaus, Alte Börse. Ganz besonders gefallen mir die sogenannten Durchgangshäuser mit wunderschönen Innenhöfen, die von einer Straße zur anderen "Durchgang" ermöglichen. Der Bahnhof von Leipzig ist ebenfalls sehenswert. Zum empfehlen ist ebenfalls ein Besuch des "Cafe Baum" mit einer sehr interessanten Sammlung von Anpflanzung bis zur Kaffeetasse. Gute Restaurants sind im "Bartelshof" und in der ganzen Stadt zu finden. Das Völkerschlachtdenkmal ist für Interessierte auch sehenswert. Dies sind nur einige Vorschläge. Am besten und aktuellsten ist ein Blick in die offizielle Hompage der Stadt. Leipzig ist in jedem Fall eine mehrtägige Reise wert. Hoffe, dass Sie mit diesen Angaben das Interesse Ihrer Kundschaft wecken. Herzlichen Gruß Erika Krogmann
Beantwortet von Erika Krogmann am 10.07.2014
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"Ich habe vor, mit meiner Familie nach Leipzig zu ziehen, um dort an der Universität meinen MBA zu machen. Ich wäre für jede Hilfe hiermit dankbar: welche Wohngegend ist sicher, nahe an der Universität und guten Schulen für die Kinder und mit guter Verkehrsanbindung. (Ich habe zwei Kinder, ein achtjähriger Junge und ein sechsjähriges Mädchen.) Ach ja: meine Kinder und ich sind deutsche Staatsbürger, aber haben noch nie in Deutschland gelebt. Gibt es etwas besonderes, was wir wissen sollten, was hilfreich wäre?" (am 17.09.2014)

The best districts in Leipzig are Waldstraßenviertel, Bachviertel, Schleußig, Südvorstadt und Zentrum.
Beantwortet von Lars Schumann am 18.09.2014
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Hallo, in Leipzig gibt es die International School - hier die Internetadresse: www.intschool-leipzig.com. In Leipzig gibt es viele Stadtteile die sehr beliebt sind. In der Nähe der Universität liegen folgende Stadtteile: Mitte, Südvorstadt, Musikerviertel, Waldstraßenviertel. Man ist aber in Leipzig immer schnell überall. Eine Übersicht bekommen sie unter http://www.leipzig.de/buergerservice-und-verwaltung/unsere-stadt/gebietsgliederung-und-strassennamen/kommunale-gebietsgliederung/#c22822 Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig weiterhelfen. Viele Grüße Katrin
Beantwortet von Katrin Busch am 18.09.2014
Diese Antwort ist gut
Guten Tag, ich kann keine Tips geben was Ihren Umzug und die dafür notwendigen Formalitäten betrifft. Ich bin aus der EU hierher gezogen, da musste man nur den Wohnsitz anmelden und das war es auch schon. Aber die Seite der Leipziger Stadt (Bürgeramt heisst das hier) hilft Ihnen vielleicht weiter. Ihre Homepage ist: http://www.meldebox.de/Umzug-Leipzig/Einwohnermeldeamt/Leipzig-Stadthaus-88269/ Wenn sie in der Universität im Leipziger Zentrum Ihren MBA machen, dann kann ich als Wohnort auf alle Fälle "Leipzig Süd" und "Südvorstadt" empfehlen (Musikerviertel). "Zentrum West" ist auch eine gute und sichere Gegend und "Gohlis". Diese Orte sind sicher und nahe zur Universität und zum Zentrum und die Verkehrsmittel fahren lange und in kurzen Abständen. Über Schulen weiß ich nicht viel, da wir selber keine Kinder haben,aber ich denke wenn sie die dann anschreiben wenn sie wissen in welcher Gegend sie wohnen müsste das genügen. Ich denke dass die deutsche Lebensweise sich nicht allzu viel von der amerikanischen unterscheidet-gerade auch in Leipzig sind die Leute sehr nett und helfen jedem, weil viele dass noch aus der ehemaligen DDR so kennen (dass man einander hilft)-daher ist gerade hier die Mentalität sehr offen und herzlich. Wichtig ist natürlich dass sie selber und auch ihre Kinder Deutsch lernen, da leider Englisch hier nicht sehr verbreitet ist (da es in der DDR nicht unbedingt gelehrt wurde). Wenn sie Hilfe bei bereits gewählten Wohnungen haben wollen (Mietverträge durchlesen, eventuell die Gegend /Wohnung ansehen usw), dann dürfen Sie mir gerne schreiben oder auch Exemplare/Exposes zur Ansicht schicken, Ich helfe gerne dabei damit sie hier eine schöne Zeit haben! Liebe Grüße, Elisabeth Radl
Beantwortet von Falko Kleindienst am 18.09.2014
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Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

Wo kann man gut shoppen gehen?

Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

Fragen rund um das Wetter



Populäre Ausflugsziele in und um Leipzig

  • Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig

    Die Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig (DZB) ist die erste öffentliche Leihbücherei für Blinde in Deutschland. 1894 als Verein zur Beschaffung von Hochdruckschriften für Blinde zu Leipzig gegründet, stellt sie blinden und sehbehinderten Menschen Literatur- und Informationsangebote in Brailleschrift, im Audioformat, in Großdruck und Schwarzdruck zur Verfügung. Sie ist aber nicht nur Bibliothek, sondern auch Produktionszentrum für Reliefs, Braille- und Hörbücher.

    Unter ihrem Dach beherbergt sie ein Tonstudio, eine Druckerei und Buchbinderei. Außerdem erfüllt sie wichtige Dienstleistungsfunktionen, wie den Braille-Noten-Service DaCapo und das Beratungszentrum für blinde und sehbehinderte Mediennutzer LOUIS. Die DZB übernimmt individuelle Aufträge von Privatpersonen und Institutionen. Als modernes Medienzentrum berät sie zu Fragen der Barrierefreiheit von Webauftritten und koordiniert verschiedene Projekte, die sich u. a. mit der Entwicklung von Produktionssoftware für individuelle Übertragungsdienstleistungen von Fach- und Sachbuchaufbereitung für blinde und sehbehinderte Menschen (Projekt LEIBNIZ) beschäftigen.

    Die DZB Leipzig ist seit 2003 Staatsbetrieb des Freistaates Sachsen.

  • Paunsdorf Center
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Paunsdorf Center

    Das Paunsdorf Center (kurz P.C.) ist ein im Leipziger Osten befindliches Familien-Einkaufszentrum, das im Oktober 1994 eröffnet wurde. Es war eines der ersten Einkaufszentren, die nach der Wende in Sachsen realisiert wurden und ist mit einer Handelsmietfläche von 114.000 Quadratmetern das größte überdachte Center in Deutschland. Die reine Verkaufsfläche liegt bei 70.000 Quadratmetern. Momentan gibt es dort rund 100 Geschäfte aller Branchen. Zu den größten Mietern gehören Kaufland, Media Markt, H&M, C&A und die Drogerie Müller. Auch ein Bürgeramt der Stadt Leipzig ist vertreten.

  • Panometer Leipzig
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Panometer Leipzig

    Das Panometer Leipzig ist ein Ausstellungsgebäude in Leipzig, in dem Yadegar Asisi seit 2003 jeweils ein monumentales Panoramabild verbunden mit einer dazugehörigen Ausstellung präsentiert. Da das Gebäude früher ein Gasometer war, schuf Asisi aus Panorama und Gasometer das Kunstwort Panometer.

    Geschichte

    1883/1884 war am Roßplatz in Leipzig wie in anderen deutschen Städten zu dieser Zeit ein Rundbau zur Darstellung von Panoramabildern, insbesondere von Schlachten des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 entstanden. 1927 wurde die Panoramenausstellung eingestellt und der Bau im Zweiten Weltkrieg 1943 zerstört. Zu Beginn der 2000er Jahre griff der Architekt und Künstler Yadegar Asisi die Möglichkeit auf, mit den nunmehr verfügbaren Mitteln der Rechen- und Drucktechnik ein Riesenpanorama zu schaffen, und erkannte in einem stillgelegten Gasometer den geeigneten Ort für dessen Präsentation.

  • Grassimuseum
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Grassimuseum

    Als Grassimuseum wird heute ein Gebäudekomplex am Johannisplatz in Leipzig bezeichnet, der das Museum für Völkerkunde zu Leipzig, das Museum für Angewandte Kunst (früher: Kunstgewerbemuseum bzw. Museum für Kunsthandwerk) und das Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig beheimatet. Andere Formen der Bezeichnung sind Grassi-Museum Leipzig, Museen im Grassi, Neues Grassimuseum (als Gegensatz zum ersten so benannten Gebäude; heute Stadtbibliothek s. u.).

  • Grassi Museum für Angewandte Kunst
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Grassi Museum für Angewandte Kunst

    Das Grassi Museum für Angewandte Kunst in Leipzig ist eine städtische Einrichtung. Es ist (nach dem Kunstgewerbemuseum Berlin) das zweitälteste Kunstgewerbemuseum Deutschlands; seine Sammlungen gehören zu den bedeutendsten Europas.

  • Nikolaikirche (Leipzig)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Nikolaikirche (Leipzig)

    Die Nikolaikirche (offiziell: Stadt- und Pfarrkirche St. Nikolai) ist die größte Kirche in Leipzig und neben der Thomaskirche die bekannteste Kirche der Stadt. Der nach dem Heiligen Nikolaus benannte Sakralbau ist Hauptkirche der Evang.-Luth. St. Nikolai-St. Johannis Kirchengemeinde Leipzig. Die Umgestaltung und Ausstattung des Innenraumes der Nikolaikirche stellt eine bedeutende Schöpfung des Klassizismus dar.

    Im Herbst 1989 war die Nikolaikirche zentraler Ausgangspunkt der friedlichen Revolution in der DDR mit dem anschließenden Mauerfall in Berlin am 9. November 1989 und der Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990.

  • Museum für Völkerkunde zu Leipzig
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Museum für Völkerkunde zu Leipzig

    Das Museum für Völkerkunde zu Leipzig besitzt mit über 200.000 Objekten eine der größten ethnographischen Sammlungen Deutschlands. Verwaltung, Ausstellungen und Sammlungen sind heute im neuen Grassimuseum in Leipzig am Johannisplatz untergebracht.

    In der Dauerausstellung wird gegenwärtig Afrika, Südostasien und Südasien mit Exponaten präsentiert. Ziel ist für das Frühjahr 2009 eine Ausstellung zu den Kulturen aller Erdteile. Zu den ostasiatischen Sammlungen gehören über 20.000 Objekte aus China (inklusive Tibet und Taiwan), Japan (ca. 9.000 Objekte) und Korea (ca. 2.000 Objekte) mit der Ainu-Sammlung, der Japan-Sammlung des ehemaligen Museums der Deutschen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens in Tokyo, der Japan-Sammlung für die Weltausstellungen in Wien und Paris, der Japan-Sammlung Karl Rathgens (Tsubas, Menukis, Kozukas, Farbholzschnitte), der Japan-Sammlung des Medizinraths Botho Scheube, der Sammlung Hermann Freiherr Speck von Sternburg (u.a. tibetische Thangkas und religiöse Plastik, chinesische Drachenroben), der Sammlung Stenz (Shandong), einer Taiwan-Sammlung mit über 300 Objekten der Ureinwohner Taiwans, insbesondere der Tau (Yami) von der Insel Lanyu.

    Der Sammlungsbereich Südostasien besteht aus ca. 11.000 Objekten vor allem aus Indonesien, Thailand und Birma. Von der Malaysischen Halbinsel trug der Wiener Ethnologe Paul Schebesta eine Gruppe von 169 Gegenständen der Semang und Senoi bei. Weitere Sammlernamen sind Dr. v. Noetling (1896, umfangreiche Birma-Sammlung), Th. Dannert (Gegenstände der Batak-Kultur, Sumatra) und die Leipziger Verlegerdynastie Meyer (Kalimantan- und Philippinenbestände). Der Grundstock der Südasiensammlung geht auf Gustav Friedrich Klemm (1802–1867) zurück.

  • Völkerschlachtdenkmal
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Völkerschlachtdenkmal

    Das Völkerschlachtdenkmal im Südosten Leipzigs wurde in Erinnerung an die Völkerschlacht bei Leipzig nach Entwürfen des Berliner Architekten und Freimaurers Bruno Schmitz (1858–1916) errichtet und 1913 eingeweiht. Die plastischen Arbeiten wurden von den Bildhauern Christian Behrens (1852–1905) und Franz Metzner (1870–1919) gestaltet.

    Mit 91 Metern Höhe zählt es zu den größten Denkmälern Europas und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Leipzigs. Es bildet eine weithin sichtbare Landmarke mit markanter Silhouette. Heute gehört es einer Stiftung des öffentlichen Rechts der Stadt Leipzig.

  • Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig

    Das Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig ist ein zur Universität Leipzig gehörendes Museum, mit seinen über 5500 Bestandseinheiten, rund 10.000 Objekten, unter denen sich neben wertvollen europäischen und außereuropäischen Instrumenten insbesondere kostbare Stücke aus der Zeit der Renaissance und des Barock sowie der Leipziger Bach-Zeit befinden, nimmt es weltweit eine der vordersten Stellen von hohem Rang ein. Heute ist es nach dem Museum in Brüssel (7.000 Instrumente) und vor jenem in Paris (4.000 Instrumente) das zweitgrößte Musikinstrumenten-Museum Europas.

    Das Museum ist unweit der Leipziger Innenstadt im Neuen Grassimuseum am Johannisplatz untergebracht. Das Museum wurde zusammen mit den beiden anderen Museen im Grassi, dem Museum für Völkerkunde zu Leipzig und dem Museum für angewandte Kunst, in das Blaubuch der Bundesregierung unter die „kulturellen Leuchttürme Ostdeutschlands“ aufgenommen.

  • Gewandhaus (Leipzig)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Gewandhaus (Leipzig)

    Das Konzertgebäude Gewandhaus in Leipzig und zwei ebenfalls Gewandhaus genannte Vorgängerbauten an anderer Stelle sind seit 1781 Heimstätte des Gewandhausorchesters. Zum Konzerthaus gehören ebenso der Gewandhausorganist, der GewandhausChor sowie der GewandhausKinderchor. Außerdem existieren verschiedene Kammermusikensembles wie beispielsweise das Gewandhaus-Quartett, das Gewandhaus-Bläserquintett und Gewandhaus-Brass-Quintett.

  • Antikenmuseum der Universität Leipzig
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Antikenmuseum der Universität Leipzig

    Das Antikenmuseum der Universität Leipzig ist eine der größten Hochschulsammlungen antiker Kleinkunst in Deutschland.

    Der Grundstock der Sammlung wurde in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts gelegt, als erste antike Objekte an die Universität kamen. Im Jahr 1734 nutzte Johann Friedrich Christ, der Professor für Poesie war, bereits Exponate des Bestandes in seinen Vorlesungen. Ab dem frühen 19. Jahrhundert führte die Antikensammlung den Titel eines Kabinetts für Archäologie und Kunst. Während der Grundbestand der Sammlung anfänglich vor allem aus antiken Münzen, Gemmen und Gipsabgüssen bestand, änderte sich dies, als durch Vermittlung von Eduard Gerhard 50 griechische und etruskische Vasen nach Leipzig kamen. Noch im gleichen Jahr wurde die Sammlung durch Antiken aus der Sammlung W. G. Becker ergänzt, die dieser auf einer Italienreise angekauft hatte. In den Folgejahren wurde die Sammlung durch zahlreiche Zugänge von Tonlampen, Terracotten und sonstige Plastiken bedeutend erweitert. In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts beschränkte man sich bei Neuerwerbungen vor allem auf Gipsabgüsse. Damit wurde unter Johannes Overbeck begonnen. Erst 1897 wurde mit dem Ankauf der Sammlung Friedrich Hauser, die bedeutende antike Exponate enthielt, wieder originale Objekte in größerem Umfang erworben. Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts unter dem Direktorat von Franz Studniczka wuchs die Sammlung noch einmal um rund 300 wertvolle Exponate an, die von den Amerikanern Edward Perry Warren und John Marshall gestiftet wurden, darunter ein bedeutender Marmorkopf Alexanders des Großen.

    Insgesamt umfasst die Sammlung heute mehr als 16.000 Exponate, zu deren bedeutendsten Exponaten zahlreiche schwarz- und rotfigurige Vasen zählen. Schon seit 1844 beschränkte sich die Sammlung nicht nur darauf, eine Studiersammlung für Studenten zu sein, sondern zeigt hervorragende Exponate ihres Bestandes auch der allgemeinen Öffentlichkeit. Seit 1994 wird die Sammlung in der Alten Nikolaischule in Leipzig präsentiert. Leiter ist der jeweilige Professor für Klassische Archäologie an der Universität Leipzig, aktuell Hans-Ulrich Cain.

  • City-Hochhaus Leipzig
    [ Quelle: Wikipedia ]

    City-Hochhaus Leipzig

    Das City-Hochhaus Leipzig ist ein Hochhaus am Augustusplatz in Leipzig und mit 142,0 Metern (Gesamthöhe mit Antennenträger 155,40 Meter) und 29 Etagen das zweithöchste Gebäude der ostdeutschen Bundesländer. Es entstand von 1968 bis 1972 nach Entwürfen des Architekten Hermann Henselmann im Zuge der Neugestaltung des Universitätscampus am damaligen Karl-Marx-Platz und war bei seiner Fertigstellung das höchste Gebäude Deutschlands. Aufgrund der drei langen, leicht nach innen gewölbten Längsseiten bei einer überhöhten Schmalseite kann die Form des Gebäudes aus Straßensicht als ein aufgeschlagenes Buch interpretiert werden. Wegen seiner anfänglichen Nutzung entstanden im Volksmund die Namen Uniriese, Weisheitszahn oder auch Steiler Zahn. Das Hochhaus sollte ursprünglich in Rostock errichtet werden.

    In den Jahren 1999 bis 2002 wurde das City-Hochhaus komplett saniert, dabei wurde die Fassade mit Naturstein und Glas neu verkleidet. In der Liste der höchsten Gebäude Deutschlands steht das City-Hochhaus an 22. Stelle.

  • Museum der bildenden Künste
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    Museum der bildenden Künste

    Das Museum der bildenden Künste in Leipzig ist ein bedeutendes deutsches Kunstmuseum. Es wurde 1848 eröffnet und umfasst Gemälde, Grafik und Skulpturen bis in die Gegenwart. Den Grundstock der Sammlung bildeten Bürgerstiftungen im 19. Jahrhundert. Träger des Museums ist die Stadt Leipzig.

    Im Museum werden regelmäßig Sonderausstellungen gezeigt. 2008 fand unter dem Titel „Die Kunst ist weiblich …“ eine umfassende Ausstellung über das Leben und Werk von Gunter Sachs statt. Neben zahlreichen fotografischen Arbeiten wurden Werke seiner privaten Kunstsammlung (Pop Art, Nouveau Realisme, Informel, Surrealismus) sowie seine Dokumentarfilme gezeigt. Insgesamt kamen 68.300 Besucher, was die Retrospektive zur erfolgreichsten Ausstellung in der 150-jährigen Geschichte des Museums machte.

    Ebenfalls 2008 war die Ausstellung „Lovis Corinth und die Geburt der Moderne“ mit Leihgaben aus Paris und aus Nürnberg sowie museumseigenen Werken zu sehen. Vom 18. April bis 15. August 2010 wurde im Museum der Teil I der Ausstellung „Neo Rauch – Begleiter“ anlässlich seines 50. Geburtstags gezeigt. Teil II fand zeitgleich in der Pinakothek der Moderne in München statt.

  • Auerbachs Keller
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    Auerbachs Keller

    Auerbachs Keller ist die bekannteste und zweitälteste Gaststätte Leipzigs. Seine weltweite Bekanntheit verdankt Auerbachs Keller, der schon im 16. Jahrhundert zu den beliebtesten Weinlokalen der Stadt gehörte, vor allem Johann Wolfgang von Goethe.

    Auerbachs Keller befindet sich in der Grimmaischen Straße 2–4 im Zentrum Leipzigs, nur wenige Schritte vom Markt entfernt, unter der Mädlerpassage. Der Keller teilt sich in zwei Bereiche: Die vier historischen Weinstuben (Fasskeller, Lutherzimmer, Goethezimmer und Alt-Leipzig) sowie den Großen Keller, der 1912 zusammen mit dem Messehaus Mädlerpassage erbaut wurde.

    Der Weinausschank wurde schon 1438 erwähnt. Ihren heutigen Namen erhielt die Gaststätte nach dem damaligen Eigentümer, dem Leipziger Stadtrat und Medizinprofessor Dr. Heinrich Stromer, der nach seinem Geburtsort Auerbach in der Oberpfalz nur „Dr. Auerbach“ genannt wurde. Als Leibarzt des Kurfürsten von Sachsen ließ ihm dieser wegen treuer Dienste das Weinlokal einrichten.

    Goethe weilte während seines Studiums in Leipzig 1765–1768 oft in Auerbachs Keller. Hier sah er die beiden um 1625 entstandenen Bilder auf Holz, auf denen der Magier und Astrologe Faust mit Studenten pokuliert und – auf dem anderen – auf einem Weinfass zur Türe hinaus reitet. Die Faustsage kannte er bereits aus Kindertagen durch das Puppenspiel vom Dr. Faust, das auf Jahrmärkten aufgeführt wurde. Mit der Szene Auerbachs Keller in Leipzig in Faust I hat er seinem Studentenlokal und der Stadt ein literarisches, wenn auch durchaus ironisches Denkmal gesetzt: „Mein Leipzig lob ich mir! Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute.“ Bronzegruppe Faust und Mephisto, der die Studenten verzaubert 1912 bis 1913 wurde Auerbachs Keller im Zuge des Abbruchs der darüber liegenden mittelalterlichen Bebauung und der Errichtung des Messehauses Mädlerpassage in großen Teilen neu gebaut und erweitert. Die Eröffnung fand am 22. Februar 1913 statt. Hierbei sind auch die beiden Figurengruppen, das Doppelstandbild Mephisto und Faust und die Gruppe der verzauberten Studenten des Bildhauers Mathieu Molitor am Eingang zum Auerbachs Keller entstanden, die in der 1899 von Traugott Noack (1865–1941) gegründeten Leipziger Bronzebildgießerei Noack gegossen wurden.

  • Naturkundemuseum Leipzig
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    Naturkundemuseum Leipzig

    Das Naturkundemuseum Leipzig ist ein städtisches Regionalmuseum mit geologischen, botanischen, zoologischen und archäologischen Sammlungen. Berühmt sind die von der Universität Leipzig übernommenen Dermoplastiken. Die Dauerausstellung präsentiert auf 800 m² vor allem regionale Exponate. Daneben werden regelmäßig Sonderausstellungen gezeigt. Jährlich werden um 30.000 Besucher des Museums gezählt.

    Die Stadt Leipzig hat die Dauerausstellung im November 2011 wegen ungenügenden Brandschutzes geschlossen, so dass momentan nur der Sonderausstellungsbereich im Erdgeschoss zugänglich ist.

  • Städtisches Kaufhaus Leipzig
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    Städtisches Kaufhaus Leipzig

    Das Städtische Kaufhaus ist ein ehemaliges Messehaus in der Leipziger Innenstadt, es wurde nach Plänen der Architekten Rayher, Korber und Müller in den Jahren 1894 bis 1901 in drei Bauabschnitten errichtet.

    Der Gebäudekomplex spiegelt wie kaum ein anderes Grundstück und Kulturdenkmal in der Leipziger Innenstadt mehr als 500 Jahre Leipziger Handels- und Kulturgeschichte wider. In den Jahren 1477 bis 1498 wurde an Gewandgäßchen und Universitätsstraße in L-Form das spätgotische Gewandhaus errichtet. Durch das kaiserliche Messeprivileg von 1497 wuchs die Bedeutung des Handels- und Messeplatzes Leipzig und damit auch des Gewandhauses, welches in der Größe den berühmten Krakauer Tuchhallen vergleichbar war. Die Messe war damals eine reine Warenmesse, d. h. die ausgestellten Waren wurden an Ort und Stelle gehandelt. Das auf die Tuchhändlergilde zurückgehende Gewandhausorchester hatte seinen Sitz im Gewandhaus. Im von Johann Carl Friedrich Dauthe 1781 errichteten klassizistischen Gewandhaussaal an der Universitätsstraße, an welchen heute noch eine Plakette im Barocktreppenhaus des Städtischen Kaufhauses erinnert, musizierten bedeutende Künstler wie Mozart (am 12. Mai 1789), Felix Mendelssohn Bartholdy und Franz Liszt. Im hinteren Foyer des heutigen Gewandhauses befindet sich ein detailliertes Modell des alten Konzertsaales.

    Ein Teil des Gewandhauses musste dann nach immerhin fast 250 Jahren weichen, als am Gewandgäßchen in den Jahren 1740 bis 1744 nach den Plänen von Friedrich Seltendorff die barocke Stadtbibliothek errichtet wurde. Teile dieses Gebäudes sind im heutigen Städtischen Kaufhaus erhalten. Durch die Umnutzung einer Etage der Stadtbibliothek zu Messezwecken im Jahre 1893 begann die Entwicklung des Städtischen Kaufhauses. Hintergrund des Umbaus war der Wandel der Messe von einer Warenmesse zu einer Mustermesse – die industriell, das heißt in Serie, gefertigten Produkte wurden dort den Händlern als Warenmuster vorgestellt und auf dieser Basis bestellt, also später geliefert. Anlässlich der Michaelismesse im August / September 1894 wurden die umgebauten Räume in Benutzung genommen. Diese neuen Mustermesslokale bewährten sich so gut, dass anschließend der Bau des Städtischen Kaufhauses als erstes Mustermessehaus (vermutlich weltweit, da die Leipziger Messe Impulsgeber für andere Messen in Deutschland und Europa war) in Angriff genommen wurde.

  • Bundesverwaltungsgericht (Deutschland)
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    Bundesverwaltungsgericht (Deutschland)

    Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) ist das oberste Gericht der Bundesrepublik Deutschland in öffentlich-rechtlichen Streitigkeiten nicht verfassungsrechtlicher Art und neben dem Bundesarbeitsgericht, Bundesgerichtshof, Bundesfinanzhof und Bundessozialgericht einer der fünf obersten Gerichtshöfe des Bundes. Es hat seinen Sitz im ehemaligen Reichsgerichtsgebäude in Leipzig.

    Als Behörde ist das Bundesverwaltungsgericht – wie der Bundesfinanzhof und der Bundesgerichtshof – ressortmäßig dem Bundesministerium der Justiz unterstellt und unterliegt dessen allgemeiner Dienstaufsicht. In seiner Tätigkeit als Gericht ist es jedoch unabhängig.

  • Botanischer Garten der Universität Leipzig
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    Botanischer Garten der Universität Leipzig

    Der Botanische Garten der Universität Leipzig beheimatet auf einer Fläche von 3,5 Hektar etwa 10.000 verschiedene Pflanzen aus mehr als 600 verschiedenen Arten. Er ist der älteste Botanische Garten Deutschlands und gehört zu den ältesten weltweit.

    Im Zuge der maßgeblich von Caspar Borner (1492–1547) und Joachim Camerarius d. J. (1534–1598) vorangetriebenen Reform der Universität Leipzig ab 1539 entstand das Vorhaben, einen Medizinalpflanzengarten (hortus medicus) einzurichten. Den entscheidenden Impuls für die Umsetzung dieser Idee gab letztlich die Schenkung des Dominikanerklosters St. Pauli durch Herzog Moritz von Sachsen (1521–1553) an die Universität Leipzig. Ab Mai 1543 befand sich der Pflanzengarten auf dem Gelände des früheren Klostergartens an der Nordseite der Paulinerkirche. Die eigenständige Existenz des Gartens gilt allerdings erst ab 1580 gesichert, als der Mathematikprofessor Moritz Steinmetz zum Präfekten des Gartens ernannt wurde. Im Verlauf des Dreißigjährigen Krieges wurde dieser Pflanzengarten verwüstet, was zu seiner Aufgabe im Jahr 1641 führte.

    Nachdem die Universität im Januar 1648 das unmittelbar an die Paulinerkirche grenzende Fürstenhaus in der Grimmaischen Gasse (heute: Grimmaische Straße) erworben hatte, richtete sie 1653 im dazugehörigen Garten einen neuen Botanischen Garten ein. Dieser war auch der Öffentlichkeit zugänglich und bestand über 150 Jahre.

  • Neues Rathaus (Leipzig)
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    Neues Rathaus (Leipzig)

    Das Neue Rathaus ist seit 1905 der Sitz der Leipziger Stadtverwaltung. Es steht innerhalb des Leipziger Innenstadtrings an dessen südwestlicher Ecke gegenüber dem heutigen Bundesverwaltungsgericht am Martin-Luther-Ring.

    Bereits seit den 1870er Jahren gab es erste Überlegungen, der im Alten Rathaus untergebrachten Stadtverwaltung ein neues Domizil zuzuweisen, das der wachsenden Bedeutung Leipzigs als Großstadt gerecht werden sollte. Nachdem mehrere Pläne verworfen wurden, erwarb die Stadt 1895 vom Königreich Sachsen die Pleißenburg, um auf dem Gelände das neue Rathaus der Stadt Leipzig zu errichten. Maßgabe beim folgenden Wettbewerb, bei dem sich Architekten aus dem gesamten Reichsgebiet beteiligten, war, dass die Turm-Silhouette der Pleißenburg als bekanntes Leipziger Wahrzeichen erhalten bleiben sollte. 1897 ging der erste Preis der Ausschreibung, bei der die teilnehmenden Architekten die Entwürfe anonym abgaben, an den Architekten und Leipziger Stadtbaudirektor Hugo Licht.

    Die Grundsteinlegung für das Neue Rathaus erfolgte am 19. Oktober 1899. Nach knapp sechsjähriger Bauzeit wurde es am 7. Oktober 1905 – in Anwesenheit des sächsischen Königs Friedrich August III. – seiner Bestimmung übergeben. Im Jahr 1912 erfolgte jenseits der Lotterstraße die Eröffnung des Stadthauses mit zusätzlichen 300 Räumen. Der ebenfalls unter Leitung Hugo Lichts errichtete Erweiterungsbau ist durch einen zweigeschossigen Zwischenbau (im Volksmund Beamtenlaufbahn genannt) mit dem Neuen Rathaus verbunden.

    Die Zerstörungen durch den Zweiten Weltkrieg wurden bis 1949 beseitigt.

  • Opernhaus Leipzig
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    Opernhaus Leipzig

    Das Opernhaus Leipzig ist das städtische Opernhaus der Stadt Leipzig. Es steht in der Tradition von über 300 Jahren der Opernpflege in Leipzig und gilt somit als drittältestes öffentliches Opernhaus Europas. Zur Oper Leipzig gehören neben dem Ensemble der Opernchor, das Leipziger Ballett und die Musikalische Komödie mit eigener Spielstätte in Leipzig Lindenau.

    Intendant und Generalmusikdirektor der Oper ist Ulf Schirmer.Peter Konwitschny war Chefregisseur der Oper Leipzig von 2008 bis 2011. Ballettdirektor und Chefchoreograf des Leipziger Balletts ist seit der Spielzeit 2010/2011 Mario Schröder.

  • Zoo Leipzig
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    Zoo Leipzig

    Der Zoo Leipzig ist ein 26 Hektar (davon 2,1 Hektar Wasserfläche) großer, parkartig gestalteter Zoologischer Garten am Rosental nordwestlich der Leipziger Innenstadt. Er zählt zu den artenreichsten Zoos in Europa.

    Erbaut wurde die Lippenbärenschlucht 2001/2002 am Ort der alten Gibbonanlage. Die Eröffnung fand am 1. Mai 2002 statt. Die Bauzeit betrug zehn Monate. Zu finden ist die Schlucht direkt in der Nähe des Zoo-Eingangs in unmittelbarer Nachbarschaft zum Aquarium. Neben den Lippenbären befinden sich auch Rhesusaffen auf einer der drei Außenanlagen. Die Gehege sind weitläufig und naturnah gestaltet. Beobachtungsmöglichkeiten bestehen über Wassergräben, Felsspalten und in einer Höhle, in der über einen Monitor stets eine Aufzeichnung aus der Mutterstube zu sehen ist. Die Rhesusaffen sind gelegentlich auch außerhalb des Geheges zu beobachten, da sie trotz vielfacher Maßnahmen immer wieder Möglichkeiten finden, aus der Anlage auszubrechen.

    Der Leipziger Zoo hält seit 1960 ununterbrochen Indische Lippenbären. Im Jahre 1963 gelang dem Zoo die europäische Erstzucht dieser Art und mittlerweile ist der Leipziger Zoo der erfolgreichste Züchter dieser gefährdeten Großbärenart außerhalb des indischen Subkontinents. Außerhalb des Leipziger Zoos gelangen in den letzten Jahren nur dem Zoologischen Garten Berlin vereinzelte Nachzuchten. Leipziger Nachzuchten leben in den Zoos von Singapur, Berlin, Rheine, Chemnitz, Hilvarenbeek (Niederlande) und Nikolaew (Ukraine).

    Die Lippenbärenschlucht, bestehend aus einem Warmhaus, welches für die Haltung von bis zu zehn Bären ausgelegt ist (143 m² Käfigfläche) und drei Freianlagen (insgesamt 1275 m² nutzbare Fläche), von denen zwei für den Besucher einsehbar sind, wird derzeit von sechs Lippenbären in drei Generationen bewohnt. Im Januar 2012 stellte sich erneut Nachwuchs ein, Bärin „Ludmilla“, 1991 in Indien zur Welt gekommen und seit 1997 in Leipzig, gebar zwei Welpen, von denen ein weibliches Jungtier überlebte.

  • Paulinum (Universität Leipzig)
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    Paulinum (Universität Leipzig)

    Das Paulinum – Aula und Universitätskirche St. Pauli ist ein Gebäude der Universität Leipzig am Augustusplatz. Das Gebäude entsteht seit 2007 an der Stelle, an der am 30. Mai 1968 die Paulinerkirche gesprengt wurde. Das Paulinum als universitätseigenes Gebäude vereinigt unter seinem Dach sowohl wissenschaftliche Institute und die Aula der Universität als auch ihren Andachtsraum. Aula und Andachtsraum sollen für größere Veranstaltungen über einen variablen und transparenten Raumteiler miteinander verbunden werden können.

    Die Fertigstellung des Gebäudes war ursprünglich für das Jubiläumsjahr der Universität 2009 geplant, war bis dahin aber nur zum Teil realisiert. Zur 600-Jahr-Feier im Dezember 2009 waren letztlich nur die Aula und das Foyer zugänglich. Die festliche Einweihung des Paulinums ist für Dezember 2014 geplant. Das angrenzende Augusteum ist hingegen bereits seit Sommersemester 2012 in Benutzung.

  • City-Hochhaus Leipzig
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    City-Hochhaus Leipzig

    Das City-Hochhaus Leipzig ist ein Wolkenkratzer am Augustusplatz in Leipzig und mit 142,0 Metern (Gesamthöhe mit Antennenträger 155,40 Meter) und 29 Etagen das höchste Gebäude Mitteldeutschlands. Es entstand von 1968 bis 1972 nach Entwürfen des Architekten Hermann Henselmann im Zuge der Neugestaltung des Universitätscampus am damaligen Karl-Marx-Platz und war bei seiner Fertigstellung das höchste Gebäude Deutschlands. Aufgrund der drei langen, leicht nach innen gewölbten Längsseiten bei einer überhöhten Schmalseite kann die Form des Gebäudes aus Straßensicht als ein aufgeschlagenes Buch interpretiert werden. Wegen seiner anfänglichen Nutzung entstanden im Volksmund die Namen Uniriese, Weisheitszahn oder auch Steiler Zahn. Das Hochhaus sollte ursprünglich in Rostock errichtet werden.

    In den Jahren 1999 bis 2002 wurde das City-Hochhaus komplett saniert, dabei wurde die Fassade mit Naturstein und Glas neu verkleidet. In der Liste der höchsten Gebäude Deutschlands steht das City-Hochhaus an 22. Stelle.



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Leipzig?

Reise Insidertipps für Leipzig

Mehr Infos über Leipzig

Leipzig verfügt über eine große musikalische Tradition, die vor allem auf das Wirken Johann Sebastian Bachs und Felix Mendelssohn Bartholdys zurückgeht und sich unter anderem auf die Bedeutung des Gewandhausorchesters und des Thomanerchors stützt. Im Zuge der Montagsdemonstrationen 1989, die einen entscheidenden Impuls für die Wende in der DDR gaben, wurde Leipzig als Heldenstadt bezeichnet. Die informelle Auszeichnung für den so mutigen wie friedlichen Einsatz vieler Leipziger Bürger einschließlich Kurt Masur im Umfeld der Leipziger Nikolaikirche prägten den Ruf der Stadt nach der Wende und wird beim Stadtmarketing unter dem Slogan „Leipziger Freiheit“ aufgegriffen.

Eine intensive Bautätigkeit wie auch der Immobilienskandal um Jürgen Schneider in den 1990er-Jahren betraf insbesondere die Leipziger Innenstadt, darunter 15 besonders wertvolle und aufwändig restaurierte historische Immobilien wie die Mädlerpassage und Barthels Hof. Bundesweites Aufsehen erweckte auch die Leipziger Kandidatur für die Olympischen Spiele 2012 und in Folge dessen aufgeworfene Korruptionsvorwürfe.

Leipzig liegt im Zentrum der Leipziger Tieflandsbucht, eines Teils der Norddeutschen Tiefebene. Im Osten grenzt daran das nördliche Elbland und im Südosten und Süden das Mittelsächsische Hügelland. In Thüringen und Sachsen-Anhalt geht die Tieflandsbucht durch das Tal der Saale in die Saale-Unstrut-Region über.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Leipzig

Museen

  • Als alte Universitäts- und Messestadt mit einem wohlhabenden Bürgertum hat Leipzig eine große Anzahl bedeutender Sammlungen. Das 1837 durch den Leipziger Kunstverein gegründete Museum der bildenden Künste besitzt eine der eindrucksvollsten Bildersammlungen Deutschlands, die etwa 58.500 Exponate vom Spätmittelalter bis zur Moderne zeigt, darunter auch einige Exponate der Neuen Leipziger Schule, deren bekanntester Vertreter wohl Neo Rauch ist. Die 1990 gegründete Galerie für Zeitgenössische Kunst ergänzt dieses Angebot mit wechselnden Ausstellungen moderner und zeitgenössischer Kunst.
  • Das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Bücherei Leipzig ist das weltweit älteste Fachmuseum zur Buch-, Schrift- und Papierkultur. Das Museum für Druckkunst erinnert an die große Leipziger Tradition als Buchstadt. Das Literaturhaus Leipzig bietet Lesungen und zeigt Ausstellungen.
  • Die Universität Leipzig besitzt eine Reihe bedeutender Sammlungen. Einige, wie das Ägyptische Museum, das Antikenmuseum und das Museum für Musikinstrumente, sind permanent der Öffentlichkeit zugänglich. Anlässlich der Museumsnacht der Stadt Leipzig präsentiert die Universität auch ihre Lehrsammlungen einem breiten Publikum. Die HTWK unterhält ein Automatik-Museum.
  • Das Stadtgeschichtliche Museum ist im Alten Rathaus beheimatet. Darüber hinaus besitzt es Nebenstellen mit dem ältesten Kaffeehaus Deutschlands Zum Arabischen Coffe Baum, dem Schillerhaus, in dem Friedrich Schiller den Sommer 1785 verbrachte, dem 1977 gegründeten Sportmuseum Leipzig und dem Völkerschlachtdenkmal. Das Zeitgeschichtliche Forum in der Innenstadt untersteht als Bundeseinrichtung dem Bundeskanzleramt. Es stellt die Geschichte Deutschlands vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart mit Schwerpunkt auf der Geschichte der DDR dar. Die Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ im ehemaligen Sitz der Bezirksverwaltung des Ministeriums für Staatssicherheit arbeitet die Mechanismen des Repressionsapparats in der ehemaligen DDR auf.
  • Im Komplex des Grassimuseums befinden sich neben dem Musikinstrumentenmuseum auch das Museum für angewandte Kunst und das Museum für Völkerkunde zu Leipzig. Das Naturkundemuseum Leipzig besitzt eine große Sammlung an Dermoplastiken und ergänzt dieses Angebot durch wechselnde Sonderausstellungen zu Naturthemen. Das Deutsche Kleingärtnermuseum befindet sich im Vereinshaus des 1864 gegründeten, weltweit ersten Schrebergartenvereins.
  • Im Panometer, einem 1910 erbauten und 1977 stillgelegten Gasometer, ist das größte Panoramagemälde der Welt zu sehen. Yadegar Asisi hat hier von 2003 bis 2005 das Panorama 8848Everest360° des Mount Everest gezeigt, 2005 bis Februar 2009 ist Rom CCCXII und ab März 2009 Amazonien zu sehen.

Das Gewandhausorchester Leipzig ist eines der international renommiertesten Orchester. Als ältestes bürgerliches Konzertorchester Deutschlands wurde es 1781 gegründet. Das Gewandhaus hat drei Spielstätten: das Gewandhaus, die Oper Leipzig und die Thomaskirche. Chefdirigenten waren unter anderem Felix Mendelssohn Bartholdy, Wilhelm Furtwängler, Václav Neumann, Kurt Masur und Herbert Blomstedt, seit 2005 hat Riccardo Chailly das Amt des Gewandhauskapellmeisters (Chefdirigent des Gewandhausorchesters) inne. Ulf Schirmer ist ab der Spielzeit 2009/10 Generalmusikdirektor an der Oper Leipzig. Das Neue Bachische Collegium Musicum wurde 1979 von Mitgliedern des Gewandhausorchesters gegründet. Als „historisches Bachorchester“ kombiniert es moderne Instrumente und „historische“ Spielweise, es wird seit 2003 von Albrecht Winter geleitet.

Leipzig besitzt einen verglichen mit ähnlichen Großstädten bemerkenswerten Anteil an Parks und Grünflächen, überwiegend mit hohem gestalterischem Anspruch oder stadtstruktureller Bedeutung. Weit überregional bekannt waren die aufwendigen Bürgergärten, die sich seit Renaissance und Barock um die historische Innenstadt legten, etwa Apels Garten oder der Großbosesche Garten. Mit dem städtischen Wachstum im 19. Jahrhundert wurden diese privaten Anlagen überbaut, jedoch erhielten sich ihre Bezeichnungen verschiedentlich in Straßennamen. Bereits Anfang des 18. Jahrhunderts begannen Begrünungen der städtischen Befestigungsanlagen und Wälle mit Alleen und Gehölzpflanzungen. Ende des Jahrhunderts entstand unter Bürgermeister Carl Wilhelm Müller (1728–1801) eine zusammenhängende Parkgestaltung am Schwanenteich und in dem heutigen Bereich vor dem Hauptbahnhof. Es handelte sich um die erste vom Bürgertum initiierte Landschaftsparkanlage Deutschlands. Zugleich war damit der Grundstein zu dem bis heute die Innenstadt umgebenden Promenadenring gelegt. Bis in das 20. Jahrhundert erfolgte die Gestaltung weiterer Abschnitte, darunter bis 1858 die Lenné-Anlage, auch Schillerpark genannt. Für die Planung konnte der Königlich Preußische Gartendirektor Peter Joseph Lenné gewonnen werden, einer der größten Gartenkünstler des 19. Jahrhunderts. Im Auftrag des Bankiers Wilhelm Theodor Seyfferth konzipierte er wenig später ebenfalls den heute städtischen Johannapark.

Der Botanische Garten der Universität Leipzig beheimatet auf einer Fläche von 3,5 Hektar etwa 10.000 verschiedene Pflanzen aus mehr als 600 verschiedenen Arten. Er ist der älteste Botanische Garten Deutschlands und gehört zu den ältesten weltweit.

In der Innenstadt befinden sich zwei sehr bekannte Kirchenbauten. Die Thomaskirche war die Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach und wird heute noch durch Aufführungen des Thomanerchors belebt. Das gotische Bauwerk stammt größtenteils aus dem späten 15. Jahrhundert.

Die Nikolaikirche war einer der wichtigsten Orte der Friedensgebete und Ausgangspunkt der Montagsdemonstrationen in Leipzig, einem wesentlichen Bestandteil der politischen Wende in der DDR. Sie wurde ab 1165, dem Jahr der Vergabe des Stadtrechts, im romanischen Stil errichtet und im Spätmittelalter zu einer gotischen Hallenkirche umgestaltet. Unmittelbar neben der Nikolaikirche befindet sich die Alte Nikolaischule.

Zum Gedächtnis der russischen Gefallenen während der Völkerschlacht bei Leipzig entstand 1913 die Russische Gedächtniskirche im sogenannten Nowgoroder Stil russisch-orthodoxer Kirchen.

In Leipzig sind zwei bedeutende Kirchenbauten der klassischen Moderne zu finden: die Versöhnungskirche in Gohlis-Nord und die Bonifatiuskirche in Connewitz. Die 1932 geweihte Versöhnungskirche zählt zu den wichtigsten Zeugnissen sakraler Architektur im Stile des Neuen Bauens in Deutschland. Die St.-Bonifatius-Kirche gilt als wesentlichster katholischer Kirchenneubau zwischen den beiden Weltkriegen in Sachsen. Der Rundbau wurde 1929/30 zur Erinnerung an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitglieder des Katholischen Kaufmännischen Vereins errichtet.

Die Innenstadt Leipzigs besteht aus sehr wechselvollen Ansichten. Im Herzen der Stadt dominiert das Alte Rathaus, ein Renaissancebau aus den Jahren 1556/57. Bemerkenswert ist, dass dieses nicht den damaligen Regeln gemäß axialsymmetrisch in der Frontansicht aufgebaut, sondern im Goldenen Schnitt geteilt ist. Der aus der Mittelachse gerückte Rathausturm galt als architektonische Avantgardeleistung der damaligen Zeit und stand mit dem dadurch verursachten Wirbel und Aufruhr für das städtische Selbstbewusstsein und das typische Bestreben, stets einen eigenen, unabhängigen Weg zu wählen und zu behaupten.

Sein Erbauer, Hieronymus Lotter – Stadtbaumeister, Ratsherr und Bürgermeister – errichtete auch die Alte Waage am Marktplatz sowie wesentliche Teile der Stadtbefestigung. So konstruierte er die noch heute erhaltene Moritzbastei, die zwischen 1551 und 1554 erbaut wurde. Sie galt als Meisterwerk der Festungsbaukunst und uneinnehmbar. Im Dreißigjährigen Krieg wurde sie jedoch von schwedischen Truppen überrannt. Vorher befand sich in unmittelbarer Nähe die Pleißenburg, die bereits im Schmalkaldischen Krieg im 16. Jahrhundert beschädigt und teilweise geschleift wurde. Das Neue Rathaus befindet sich auf den Resten der Pleißenburg. Es ist mit seinem 114 Meter hohen Hauptturm eines der größten Rathausgebäude weltweit. Mit dem starken Wachstum Leipzigs im 19. Jahrhundert benötigte die Stadtverwaltung dieses größere Bauwerk, das 1905 fertiggestellt wurde.

Ein großer Teil der Innenstadt wird durch ehemals von der Leipziger Messe genutzte Handelshöfe, prachtvolle Kaufmannshäuser mit charakteristischen Passagen, dominiert. Die Passagen wurden ursprünglich angelegt, um den Kutschen in den engen Innenhöfen das Wenden zu ersparen. Der älteste noch erhaltene Handelshof ist Barthels Hof, weitere mittlerweile restaurierte sind Specks Hof oder Stenzlers Hof. Sie dienten hauptsächlich zur Ausrichtung von Handelsmessen. Das Städtische Kaufhaus und der Handelshof waren die ersten Mustermessehäuser der Stadt. Andere Handelshäuser wie Auerbachs Hof wurden bereits Anfang des 20. Jahrhunderts in Ladenstraßen umgewandelt, als sich der Rückzug der Leipziger Messe aus der Innenstadt mit dem Bau des Messegeländes abzeichnete. Auf dem Gelände von Auerbachs Hof befindet sich heute die prachtvollste Passage Leipzigs, die nach mailändischem Vorbild von 1912 bis 1914 errichtete Mädlerpassage. Hier befindet sich der durch Goethes Faust weltberühmt gewordene Auerbachs Keller.

Leipzig besitzt einige bedeutende Gebäude des Historismus. Das Völkerschlachtdenkmal als eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt wurde ab 1898 als Mahn- und Denkmal an die Völkerschlacht 1813 errichtet. Seine Architektur ist über klassische Motive stark symbolbehaftet und wirkt durch Höhe und Stärke der Wände und Säulen äußerst massiv. Die Ähnlichkeit des Reichsgerichtsgebäudes, das von 1888 bis 1895 erbaut wurde, mit dem Reichstagsgebäude in Berlin (Berlin Ferienwohnungen | Berlin Reisetipps) ist nicht zu verkennen. Beide orientieren sich an Motiven der italienischen Renaissance und sollen über ihre monumentale Wirkung das gefestigte Deutsche Reich verkörpern.

Das Bachfest Leipzig ist ein Musikfestival, das erstmals 1908 stattfand. Seit 1999 wird es jährlich ausgerichtet und widmet sich ganz der Pflege der Werke von Johann Sebastian Bach. Außerdem werden jährlich die Mendelssohn-Festtage Leipzig veranstaltet, die sich um das Erbe von Felix Mendelssohn Bartholdy in der Stadt kümmern. Die Richard Wagner Gesellschaft Leipzig 2013 e. V. veranstaltet seit 2006 um den Geburtstag des Komponisten Richard Wagner herum die Wagner Festtage Leipzig. Mit der Veranstaltung soll das Andenken an den Komponisten in Vorbereitung auf seinen 200. Geburtstag im Jahr 2013 in seiner Heimatstadt verbessert werden. Der Robert-und-Clara Schumann-Verein veranstaltet in Gedenken der beiden jährlich die Schumann-Woche.

Das Internationale Kammermusikfestival Leipzig wird in Kooperation mit dem Gewandhaus seit 1996 im November durchgeführt. Die Classic open Leipzig sind eine seit 1995 von Peter Degner und der Stadt Leipzig organisierte Konzertreihe mit Freiluftkonzerten und Videoübertragungen von Konzerten in der Leipziger Innenstadt im August. Das Internationales Festival für Vokalmusik „a cappella“ ist eine seit 1997 stattfindende Konzertwoche in Leipzig, bei der jeweils im Mai international renommierte und Nachwuchskünstler dieses Genres auftreten. Die Leipziger Jazztage werden seit 1976 im Oktober ausgerichtet. Sie widmen sich dem zeitgenössischen Jazz und werden vom jazzclub leipzig e. V. ausgerichtet.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Leipzig

Etwa 900 nach Chr. wurde an beiden Ufern der Parthe eine slawische Siedlung angelegt, wie Grabungen von Herbert Küas im Gebiet des heutigen Matthäikirchhofs bestätigten. Erstmals erwähnt wurde Leipzig 1015, als Thietmar von Merseburg (Merseburg Ferienwohnungen | Merseburg Reisetipps) von einer urbs Libzi (Stadt der Linden) berichtete (Chronikon VII, 25). Als Gründungsjahr der Stadt gilt das Jahr 1165, in dem Markgraf Otto der Reiche von Meißen dem Ort an der Kreuzung der Via Regia mit der Via Imperii das Stadtrecht und das Marktrecht erteilte. Mit der Stadtgründung entstanden die beiden großen Kirchbauwerke – die Thomaskirche und die St.-Nikolaikirche.

Leipzig lag in der Markgrafschaft Meißen, die 1439 im Kurfürstentum Sachsen aufging. Das Kurfürstentum wurde bereits 1485 durch die beiden Brüder Albrecht den Beherzten und Ernst (Ernst Ferienwohnungen | Ernst Reisetipps) mit der Leipziger Teilung aufgeteilt. Leipzig gehörte danach zum Herzogtum Sachsen, zu dessen Hauptstadt das bis dahin im Vergleich zu Leipzig oder Meißen unbedeutende Dresden (Dresden Ferienwohnungen | Dresden Reisetipps) ernannt wurde. Leipzig war darin häufig Tagungsort des Landtags. Nach der Verwaltungsreform 1499 lag Leipzig als sogenanntes Amt im Leipziger Kreis, neben dem es sieben weitere im Kurfürstentum gab.

Im Jahre 1409 wurde die Universität Leipzig als „Alma Mater Lipsiensis“ gegründet und gehört damit zu den ältesten Universitäten in Deutschland. 1519 trafen sich Martin Luther, Andreas Karlstadt und Philipp Melanchthon mit dem katholischen Theologen Johannes Eck auf Einladung der Universität in der Pleißenburg zu einem Streitgespräch, das als Leipziger Disputation in die Geschichte einging.

Im Jahre 1813 fand die Völkerschlacht bei Leipzig im Zuge der sogenannten Befreiungskriege statt. Die verbündeten Heere der Österreicher, Preußen, Russen und Schweden brachten in dieser Schlacht Napoleons Truppen und deren Verbündeten, darunter das Königreich Sachsen, die entscheidende Niederlage bei, die schließlich zur Verbannung Napoleons auf die Insel Elba führte. Am 20. April 1825 wurde der Börsenverein der Deutschen Buchhändler gegründet, zu dem Zeitpunkt war Leipzig eines der Zentren des deutschen Buchhandels und Verlagswesens.

1990 wurden Leipzig und der größte Teil des Bezirks Leipzig dem Freistaat Sachsen zugeordnet. Leipzig war seitdem Sitz des Regierungsbezirks Leipzig, der am 1. August 2008 im Direktionsbezirk Leipzig aufgegangen ist.

[ source: Wikipedia ]

Leipzig gehört zu den sechs Oberzentren Sachsens und ist Sitz der Landesdirektion Leipzig. Die Stadt bildet gemeinsam mit der benachbarten Großstadt Halle (Saale) einen Ballungsraum, der Teil der Metropolregion Sachsendreieck ist. Leipzig ist des Weiteren ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und eines der wichtigsten Wirtschaftszentren der neuen Bundesländer. Nach Verleihung des Stadtrechts und der Marktprivilegien um das Jahr 1165 entwickelte sich Leipzig bereits während der Deutschen Ostsiedlung zu einem wichtigen Handelszentrum. Leipzigs Tradition als bedeutender Messestandort in Mitteleuropa mit einer der ältesten Messen der Welt geht auf das Jahr 1190 zurück und war eng mit der langjährigen Rolle Leipzigs als internationalem Zentrum des Pelzhandels verknüpft. Neben Frankfurt am Main ist die Stadt ein historisches Zentrum des Buchdrucks und -handels. Außerdem befinden sich in Leipzig eine der ältesten Universitäten sowie die ältesten Hochschulen für Handel und Musik Deutschlands.

Wo kann man gut übernachten in Leipzig?

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