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Populäre Ausflugsziele in und um Magdeburg

  • Bistum Magdeburg
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    Bistum Magdeburg

    Das Bistum Magdeburg (lateinisch : Dioecesis Magdeburgensis) ist eine römisch-katholische Diözese in Sachsen-Anhalt, hervorgegangen aus dem zum Niedersächsischen Reichskreis gehörenden Erzstift Magdeburg, das als Folge des Westfälischen Friedens mit dem Tod des Erzbischofs und sächsischen Administrators Herzog August 1680 verspätet seine weltliche Herrschaft über das damalige Territorium verlor und im neu gegründeten Herzogtum Magdeburg an das Kurfürstentum Brandenburg abgab. Teile des Bistums gehören deshalb heute zu den Bundesländern Brandenburg und Sachsen. Die Bistumsgrenzen folgen hierbei den Grenzen des Landes Sachsen-Anhalt, wie sie abweichend vom heutigen Bundesland von 1947–1952 bestanden. Bischofskirche ist die Kathedrale Sankt Sebastian in Magdeburg. Kennzeichnend ist die Situation als Bistum in der Diaspora.

    Das Bistum hat einen Etat von etwa 28 Millionen Euro, davon 10 Millionen aus Kirchensteuern, 10 Millionen aus anderen deutschen Diözesen und vier Millionen aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt.

  • Gruson-Gewächshäuser
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    Gruson-Gewächshäuser

    Die Gruson-Gewächshäuser sind ein Botanischer Garten in Magdeburg und enthalten eine bedeutende, bis in das 19. Jahrhundert zurückgehende, Pflanzensammlung. Sie gehört heute zum Netzwerk Gartenträume Sachsen-Anhalt.

    In den zehn Schauhäusern der Gewächshausanlage werden unter 4000 m² überdachter Fläche etwa 3000 Pflanzenarten aus circa 350 Pflanzengattungen gehalten. Die von der Stadt Magdeburg betriebene Anlage beherbergt Pflanzen aus fünf Kontinenten. Direkt an die Anlage grenzt der Klosterbergegarten.

  • Magdeburger Dom
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    Magdeburger Dom

    Der Magdeburger Dom war die erste Kathedrale auf deutschem Boden die im gotischen Stil erbaut wurde und ist eines der größten Kirchengebäude des Landes. Seine Ursprünge gehen zurück auf das Jahr 937, in dem Kaiser Otto I. ein Kloster gründete und dem Hl. Maurice widmete. Heute beeindruckt den Besucher meist das monumentale, überraschend lichtdurchflutete aber steinfarbene, fast komplett farbleere Innere des Doms. Der Innenraum enthält dennoch zahlreiche einzigartige und international bekannte Objekte aus praktisch allen Kunstepochen. Schätze aus dem ottonischen Vorgänger des Doms, die Gruft von Kaiser Otto I., wertvolle Grabplatten aus Bronze, frühgotische Sandsteinskulpturen (darunter die berühmten Figuren der weisen und törichten Jungfrauen), die wunderbar gearbeiteten Chorstühle die ins 14. Jahrhundert zurückgehen, Renaissancegemälde seltener Qualität und auch Kunst aus dem 20. Jahrhundert wie das berühmte Kriegsmahnmal von Ernst Barlach können alle, um nur einige zu nennen, im Dom bewundert werden.

    Öffnungszeiten: Mai-September 10:00-18:00 Uhr, April-Oktober 10:00-17:00 Uhr, November-März 10:00-16:00 Uhr. Sonntag: 11:30-18:00 Uhr. Führungen täglich um 14:00 Uhr, sonn- und feiertags um 11:30 und 14:00 Uhr.

  • Unser Lieben Frauen-Kloster
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    Unser Lieben Frauen-Kloster

    Das Kloster Unser lieben Frauen gilt als das älteste noch bestehende Gebäude in Magdeburg. Das einzigartige Brunnenhaus, prächtige Fassgewölbe und die sublime Klosterkirche mit ihren schlanken Türmen tragen alle zusammen zu dem architektonischen Wunder bei, dass aus gutem Grund das zentrale Stück unter allen romanischen Gebäuden in Sachsen-Anhalt ist. Es beheimatet sowohl das Magdeburger Kunstmuseum als auch den Georg Philipp Telemann-Konzertsaal; kulturelle Highlights die immer einen Besuch wert sind. Das Gelände rundum beinhaltet einen 1989 geschaffenen Skulpturenpark.

    Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 10:00-17:00 Uhr. Führungen samstags um 14:30 Uhr.

  • Wasserwege-Verbindung
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    Wasserwege-Verbindung

    Die Wasserschleuse Rothensee und der längste Brückenkanal in Europa (mit 918 m Länge) über die Elbe, der doppelte Schiffslift Hohenwarthe und die Verbindungskanäle sind alles Teile des gigantischen Bauprojektes, das die Wasserwege von Hannover, Magdeburg und Berlin verbindet. Unternehmen Sie eine Tour an die Wasserwege-Verbindung um über die vielen technischen Wunder hier zu staunen. Geöffnet rund ums Jahr bei freiem Eintritt.

  • Millennium Tower (Millenniumsturm) im Elbauenpark

    Millennium Tower (Millenniumsturm) im Elbauenpark

    Der Elbauenpark wurde 1999 im Osten von Magdeburg geschaffen, um der 25. Bundesgartenschau einen würdigen Rahmen zu geben. Seitdem ist er zu einem der schönsten und beliebtesten Ausflugsziele der Region geworden, das den Besuchern viel bietet. Man besucht den Park in Scharen um das tropische Schmetterlingshaus zu genießen, die wunderbar gelegene Seebühne und schließlich bei der Fahrt mit der Panoramabahn einen Blick von oben auf den Park zu werfen.

    Der wahre Höhepunkt des Parks ist aber der Millennium Tower mit 60 m Höhe. Er beherbergt eine einzigartige Ausstellung die den Besucher durch 6000 Jahre menschliche Wissenschaft und Forschung führt. Der Turm, eine der höchsten Holzkonstruktionen der Welt ist zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden.

    Die jährlichen Hauptattraktionen sind unter anderem die Elbauennacht, ein gigantisches Multimediaevent in der Nacht, das beliebte magische Heißluft Ballon-Festival und eine Vielzahl an Freiluftveranstaltungen.

    Öffnungszeiten: Elbauenpark im Sommer von 9:00-20:00 Uhr, im Winter von 10:00-16:00 Uhr. Millennium Tower: 22.April-31.Oktober, Dienstag-Sonntag, 10:00-18:00 Uhr.

  • Karstwanderweg
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    Karstwanderweg

    Der Karstwanderweg ist ein über 250 km langer, ausgeschilderter und markierter Wanderweg im Landkreis Osterode am Harz in Niedersachsen, im Landkreis Nordhausen und im Kyffhäuserkreis in Thüringen sowie im Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt (Deutschland).

    Er führt vom niedersächsischen Förste durch die Karstlandschaft des Südharzes, unter anderem durch die Rüdigsdorfer Schweiz, ins sachsen-anhaltische Pölsfeld. Weiterhin gibt es einen Abschnitt, der in Thüringen von Auleben nach Bad Frankenhausen führt.

    Der Weg erschließt zahlreiche Naturschönheiten, darunter Höhlen wie die Heimkehle und die Barbarossahöhle, Dolinen, Erdfälle wie der Juessee und die Schwimmende Insel, zu- und abflusslose Gewässer wie der Aschenhütter Teich, der Wiedensee und der Kesselsumpf, Moorlandschaften wie die Teufelsbäder, Karstquellen wie die Rhumequelle und das Teufelsloch, Bachschwinden und Flussversinkungen wie der Bauerngraben und die Versickerung der Sieber, sowie zahlreiche Gipsfelsen.

    Die mittelalterlichen Wüstungen Hage, Königshagen und Smerbeke liegen am Karstwanderweg.

    Für den Karstwanderweg wurde ein eigene Markierung kreiert. Es handelt sich um den weißen Anfangsbuchstaben K auf einem roten Querstrich.

  • Magdeburger Dom
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    Magdeburger Dom

    Der Dom zu Magdeburg St. Mauritius und Katharina, kurz Magdeburger Dom, ist die Kathedrale des ehemaligen Erzbistums Magdeburg, die Grabkirche Kaiser Ottos I., das älteste gotische Bauwerk auf deutschem Boden und zugleich das Wahrzeichen der Stadt. Seit Ende 1567 ist der Dom evangelische Pfarrkirche und zugleich Bischofskirche der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

    Otto I., der Große, gründete 937 das St.-Mauritius-Kloster, im Jahre 946 wurde hier seine erste Gemahlin Edith bestattet. Offenbar hatte Otto schon damals Magdeburg auch als seinen eigenen Begräbnisort bestimmt und im Zusammenhang damit betrieb er seit den 950er Jahren die Einrichtung eines Erzbistums in Magdeburg. Vor der Schlacht auf dem Lechfeld 955, noch vor seiner Krönung zum Kaiser am 2. Februar 962, gelobte Otto, für den Fall seines Sieges in der Schlacht, in Merseburg ein Bistum zu errichten – offenbar sollte dieses Bistum zu dem noch zu gründenden Magdeburger Erzbistum gehören. In den 950er Jahren begann er nachweislich einen großartigen Neubau. Um seinen imperialen Anspruch in der Nachfolge der römischen Kaiser zu unterstreichen, ließ er zahlreiche Kostbarkeiten nach Magdeburg bringen, so auch den Codex Wittekindeus, ein Evangelistar, das im Kloster Fulda entstanden war, und z. B. antike Säulen, die später im Chor des spätromanisch-gotischen Domneubaus aufgestellt wurden. Der erste Dom war vermutlich eine dreischiffige, kreuzförmige Basilika mit Ostquerhaus, Ostkrypta und großem Atrium im Westen. Nördlich, auf dem heutigen Domplatz, befand sich ein zweiter, nahezu gleich großer und äußerst reich ausgestatteter Sakralbau unbekannten Patroziniums, der mit der Domkirche eine Doppelkirchenanlage bildete. 968 wurde Magdeburg anlässlich des Reichstags in Ravenna zur Erzdiözese erhoben und Adalbert von Trier wurde der erste Erzbischof. Die Moritzkirche wurde zur Kathedrale erhoben.

  • GETEC Arena
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    GETEC Arena

    Die GETEC Arena (bis 30. Juni 2011 Bördelandhalle) ist eine Multifunktionshalle in Magdeburg und zugleich die größte Veranstaltungshalle in Sachsen-Anhalt.

    Sie befindet sich im östlich der Elbe gelegenen Stadtteil Brückfeld, in der Nähe des neuen Stadions, der MDCC-Arena.

    Die Bördelandhalle entstand zwischen 1994 und 1997 nach Entwürfen der Architekten Helmut Blöcher, Raimund Krawinkel und Moritz Kroth. Das Gebäude ist 109 m lang und weist eine maximale Innenhöhe von 22 m auf. Die als Stahlbetonkonstruktion errichtete Halle ist mit einer Aluminium/Glas-Fassade verkleidet. Das Erscheinungsbild der Halle wird durch eine starke Betonung der Konstruktion bestimmt und wirkt sachlich und kompakt.

    Sie ist die Heimspielstätte der Handballmannschaft des SC Magdeburg. Ab 2009 wird der DFB-Hallenpokal der Frauen in der Bördelandhalle ausgespielt. Ebenso fanden in ihr Boxveranstaltungen mit Sven Ottke und Regina Halmich, Fernsehunterhaltungsshows sowie politische Großveranstaltungen (Bundesparteitag von Bündnis 90/Die Grünen) statt. In ihr finden bei Sportveranstaltungen 7071 Zuschauer Platz, bei Boxveranstaltungen 6820 Zuschauer.

    Ab 1. Juli 2011 heißt die Halle GETEC Arena. Ein Magdeburger Energiedienstleister hat die Namensrechte zunächst für fünf Jahre erworben.

  • MDCC-Arena
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    MDCC-Arena

    Die MDCC-Arena ist ein Fußballstadion in Magdeburg, Sachsen-Anhalt. Es wurde im Dezember 2006 eröffnet und entstand an der Stelle des ehemaligen Ernst-Grube-Stadions. Hauptnutzer der Anlage ist der 1. FC Magdeburg. Zunächst wurde die Sportanlage „Stadion Magdeburg“ genannt. Im Juli 2009 erhielt der Magdeburger Telekommunikationsanbieter MDCC die Namensrechte für zwei Jahre, daraufhin wurde das Stadion in „MDCC-Arena“ umbenannt.

    Die MDCC-Arena ist ein komplett überdachtes, reines Fußballstadion. Das maximale Fassungsvermögen liegt bei 27.250 Plätzen. Für Ligaspiele stehen 22.750 Sitz- und 4.500 Stehplätze zur Verfügung. Die Stehplätze können auf 2.500 Sitzplätze umgerüstet werden. Bei Länderspielen stehen 25.000 Sitzplätze zur Verfügung. Dazu kommen 15 Logen, die insgesamt 180 Plätze bieten und 430 Businessclubplätze. Für Behinderte stehen 64, für die Presse 40 Plätze bereit. Das Flutlicht ist am Dach fest installiert. Die Zuschauer werden durch zwei Videowände informiert. Außerdem verfügt das Stadion über eine Rasenheizung.



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Magdeburg?

Reise Insidertipps für Magdeburg

Mehr Infos über Magdeburg

Die Stadt liegt an der mittleren Elbe und am Ostrand der Landschaft Magdeburger Börde etwa 50 Meter über Normalnull auf altem Kulturboden und bildet das Zentrum der Region Magdeburg (auch Elbe-Börde-Heide genannt). Die Stadt erstreckt sich vornehmlich am westlichen Hochufer des Stroms an einer Geländestufe, die durch den Domfelsen (Sand- und Schluffsteine des Rotliegenden in Verlängerung des Flechtinger Höhenzuges) gebildet wird. Magdeburg ist eine der wenigen Städte der Norddeutschen Tiefebene, die auf Fels gegründet ist. Teilweise liegt das Stadtgebiet auf einer langgestreckten Insel zwischen der „Strom-Elbe“ und der „Alten Elbe“ sowie am flachen östlichen Ufer des Flusses. Nächstgelegene größere Städte sind Wolfsburg (Wolfsburg Ferienwohnungen | Wolfsburg Reisetipps) etwa 64 Kilometer nordwestlich, die Partnerstadt Braunschweig (Braunschweig Ferienwohnungen | Braunschweig Reisetipps) etwa 75 Kilometer westlich, Halle (Halle Ferienwohnungen | Halle Reisetipps) (Saale) etwa 75 Kilometer südlich und Potsdam (Potsdam Ferienwohnungen | Potsdam Reisetipps) etwa 105 Kilometer östlich. Berlin (Berlin Ferienwohnungen | Berlin Reisetipps) liegt 130 Kilometer östlich.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Magdeburg

Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten befinden sich im Stadtzentrum zwischen Magdeburger Rathaus, Dom, Ulrichsplatz und Elbe (Schleinufer).

Kirchen

  • Magdeburger Dom, das Wahrzeichen der Stadt, Bischofskirche der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen
  • Hoffnungskirche, Nord
  • Kreuzkirche, Südwest
  • Martin Gallus, Fermersleben
  • Pauluskirche, Stadtfeld
  • Reformationskirche, Rothensee
  • Wallonerkirche (St. Augustini)
  • St. Adalbert, Reform, kath. (geweiht 1985)
  • St. Agnes, Neue Neustadt, kath.
  • St. Ambrosius, Sudenburg
  • St. Briccius, Cracau
  • St. Egidius, Sohlen
  • St. Eustachius und Agathe, Diesdorf
  • St. Gertraud, Salbke
  • St. Gertrauden, Buckau
  • St. Johannes Baptist, Salbke, kath. (erbaut 1909–1910)
  • St.-Johannis-Kirche
  • St. Johann der Täufer
  • St. Josef, Neu-Olvenstedt, kath.
  • St. Laurentius, Olvenstedt
  • St. Mechthild, kath.
  • St. Nicolai, Neue Neustadt
  • St. Petri, kath.
  • St. Petri, Beyendorf
  • St. Sebastian, seit 1994 römisch-katholische Bischofskirche des Bistums Magdeburg
  • St. Sebastian, Lemsdorf
  • St. Stephani, Altottersleben
  • St. Stephanus, Westerhüsen
  • Bauwerke

    • Grüne Zitadelle von Magdeburg, letztes Architekturprojekt Friedensreich Hundertwassers
    • Rathaus Magdeburg mit Ratskeller
    • Hyparschale, Mehrzweckhalle im Stadtpark Rotehorn
    • Enercon-Haus, Verwaltungsgebäude mit typischer Enercon-Welle auf dem Gelände der Enercon-Betriebsstätte Rothensee (Fertigstellung 2006)
    • Hasselbachplatz, das Kneipenviertel der Stadt mit vielen Gründerzeithäusern
    • Hegelstraße, prachtvolle Wohnstraße mit Gründerzeitvillen und -häusern, fast vollständig saniert
    • Wasserstraßenkreuz Magdeburg
    • Schiffshebewerk Rothensee
    • Sternbrücke, im 2. Weltkrieg zerstört, 2005 wiederaufgebaut
    • Hubbrücke im Rothehornpark (stillgelegt 2005)
    • Magdeburger Reiter, um 1240, erstes freistehendes Reiterstandbild nördlich der Alpen. Dargestellt ist wahrscheinlich Kaiser Otto I.
    • Magdeburger Roland, 2005 neu aufgestellt am Eingang zum Ratskeller
    • Faunbrunnen von Heinrich Apel in der Leiterstraße, die, 1263 erstmals urkundlich erwähnt, eine der ältesten Geschäftsstraßen Magdeburgs ist
    • Luisendenkmal
    • Lutherdenkmal
    • Reste der ehemaligen Festungsanlagen innerhalb des Grünen Rings wie die Bastion Preußen, die Defensionskaserne Mark, die Kavaliere Maybachstraße, der Fürstenwall und die teilweise freigelegte Bastion Cleve (Übergabe 2008)
    • Wehrturm Kiek in de Köken
    • Eisenbarthbrunnen
    • Die Aufstellung eines aus Spenden finanzierten Marmor-Standbildes der Königin Luise von Preußen im Geschwister-Scholl-Park ist im Juni 2009 geplant. Ein entsprechendes früher vorhandenes Denkmal der populären Preußenkönigin war zu DDR-Zeiten in den 1960er Jahren geschleift worden.

    Museen

    • Kulturhistorisches Museum Magdeburg
    • Museum für Naturkunde Magdeburg
    • Technikmuseum Magdeburg
    • Kunstmuseum Magdeburg
    • Otto-von-Guericke-Museum in der Lukasklause
    • Jahrtausendturm – 6000 Jahre Forschungs- und Entwicklungsgeschichte der Menschheit
    • Circusmuseum Magdeburg-Buckau
    • Museumsschiff Württemberg mit Museum zur Geschichte der Elbschifffahrt
    • Historische Schiffmühle am Petriförder
    • Steinzeithaus Randau
    • Slawisches Dorf Pechau – „Die Besiedlung des ostelbischen Raumes vom 8.–12.Jahrhundert“

    Zoologischer Garten Magdeburg

    Gruson-Gewächshäuser (Botanischer Garten)

    Magdeburger Telemann-Festtage (gerade Jahre), Internationaler Telemann-Wettbewerb (ungerade Jahre), Orgelfesttage im Kloster

    [ source: Wikipedia ]

    Mehr über die Geschichte von Magdeburg

    Magdeburg wurde 805 erstmals im Diedenhofer Kapitular Karls des Großen als Magadoburg erwähnt und war Kaiserpfalz unter Kaiser Otto I. 919 befestigte Heinrich I. der Vogler Magdeburg gegen die Magyaren und Slawen. Jedoch wurde die Magdeburger Elbfurt gleichzeitig genutzt, um mit den östlich der Elbe lebenden Slawen Handel zu treiben.

    1807 wurde die Stadt vorübergehend dem Königreich Westfalen angegliedert und wurde Sitz des Elbdepartements. Nach dem für Napoleon verlorengegangenen Krieg ging Magdeburg 1814 wieder an Preußen und wurde 1816 Hauptstadt der Provinz Sachsen sowie Sitz des Regierungsbezirks Magdeburg und des Landkreises Magdeburg. 1824 wurde die Magdeburger Börse gegründet. 1828 entstand der Stadtkreis Magdeburg.

    Im Juni 1990 beschloss die Volkskammer die (Wieder-)Einführung von Ländern und eine föderale Neugliederung der DDR. Dabei bildeten die Bezirke Halle (Halle Ferienwohnungen | Halle Reisetipps) und Magdeburg sowie der Kreis Jessen im wesentlichen das Land Sachsen-Anhalt, wie es jedoch in veränderten Grenzen bereits von 1947 bis 1952 bestanden hatte. War damals das relativ unzerstörte Halle zur Landeshauptstadt bestimmt worden, wurde nun Magdeburg in einer knappen Abstimmung des ersten Landtages zwischen Magdeburg und Halle zur neuen Landeshauptstadt. 1994 wurde Magdeburg wieder Sitz eines römisch-katholischen Bischofs. Das Bistum Magdeburg ist Suffraganbistum des Erzbistums Paderborn (Paderborn Ferienwohnungen | Paderborn Reisetipps). Magdeburg hat von 1990 bis 2005 rund 60.000 Einwohner verloren und ist von knapp 290.000 auf nunmehr 230.000 Einwohner geschrumpft. Dies stellt die Stadt vor große Herausforderungen, da die zur Verfügung stehenden Wohnflächen den Bedarf weit übersteigen.

    [ source: Wikipedia ]

    Magdeburg ist die Hauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt. Mit etwa 230.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt sowie eines der drei Oberzentren des Landes. Magdeburg ist sowohl evangelischer als auch katholischer Bischofssitz und Standort zweier Hochschulen, der Otto-von-Guericke-Universität und der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH). Die Stadt ist bekannt wegen ihres bedeutenden historischen Erbes als Kaiserpfalz Ottos I., des ersten Kaisers des Heiligen Römischen Reiches ab 962. Im Jahr 2005 feierte Magdeburg sein 1200-jähriges Bestehen. Seit 2010 trägt Magdeburg den Beinamen Ottostadt.

    Wo kann man gut übernachten in Magdeburg?

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