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Suchen Sie noch ein guten Reisetipp für Mannheim? Fragen Sie einfach einen Einheimischen für interessante Mannheim Insider Reisetipps ...

Falls Sie z.B. bald planen einmal Mannheim zu besuchen oder sind an ein paar Mannheim Insider Reisetipps von unseren Vermietern interessiert, die dort wohnen und sich sehr gut in Mannheim und Umgebung auskennen, einfach Ihre Frage hier stellen. Wir leiten diese dann sofort an unsere Vermieter weiter per Email. Die Antwortzeit ist relativ schnell, meistens in weniger als 24 Stunden! Dabei geben wir Ihre Email Adresse nicht an Dritte weiter. Stattdessen senden wir Ihnen dann wieder die Antwort der Vermieter direkt zu.

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Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan mehr als lokale Experten zugeordnet für Mannheim.

Existierende Fragen zu Mannheim und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über Mannheim , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

Wo kann man gut essen gehen abends?

Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

"Mein 12 Jahre alter Sohn reist mit mir nach Mannheim und wir haben zwei Tage Sightseeing. Was halten Sie für ihn empfehlen. Er mag Wandern und Computerspiele." (am 09.11.2014)

Es gibt sehr gute Wanderwege im Pfälzerwald und im Odenwald. Da ich persönlich leider keine Zeit für das schöne Hobby des Wandern habe kann ich ihnen leider keine persönliche Empfelung machen. Aber im Internet unter Wandern im Pfäzerwald oder Wandern im Odenwald gibt es reichhaltige Imformationen über Sehenswürdigkeiten, Wanderkarten und Standorte schöner Aussichtsplätze. Ich hoffe ihnen damit weiter helfen zu können um für ihren Urlauber einige schöne Wanderwege ausfindig zu machen. Mit freundlichen Grüßen Kaasikas
Beantwortet von Leo Kaasikas am 10.11.2014
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Wandern und Computerspiele ist ja eine ungewöhnliche Kombination für einen 12-jährigen. In Sache Wandern kann ich ihm da wieder mal nur unsere Gegend empfehlen mit Weinheim als Tor zum Odenwald. Hier gibt es den Exotenwald mit allerlei Wanderrouten. Auch in anderen Gegenden gibt es sehr schöne, unterschiedlich lange Wanderrouten. Nähere Informationen auch unter: http://tourismus.meinestadt.de/mannheim/markt/wandern http://wandern-im-odenwald.kruemelhuepfer.de/ In Sachen Computerspiele kann ich ihm leider nicht helfen. Aber das ist vielleicht auch nicht so wichtig. Wenn der Junge auch Wasser mag, wäre vielleicht ein Tagesausflug ins Miramar (wieder bei uns in Weinheim) empfehlenswert. Dort gibt es zum Beispiel 5 oder 6 Rutschen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, darunter auch eine High-Speed-Rutsche. Oder vielleicht ein Eishockeyspiel in der SAP-Arena in Mannheim? Ich hoffe, die Informationen helfen etwas. Grüße aus Weinheim Michael Fieger
Beantwortet von Michael Fieger am 11.11.2014
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"Ich werde nach Mannheim kommen und bleiben für 2 Tag Sightseeing. Wohin kann ich gehen? Ich bevorzuge die Orte sind nicht weit voneinander entfernt (leicht zu reisen), und ich möchte ein paar Orten wie Schloss oder besondere Gebäude oder einem Park. Danke!" (am 13.05.2015)

In Mannheim gibt es etliche besondere Gebäude ZB. das Mannheimer Schloss, das Wahrzeichen von Mannheim den Wasserturm. Auch gibt es in Mannheim zwei Wunderschöne Parkanlagen wie den Luisenpark mit einem Pflanzen und Tierschauhaus und den Herzogenried Park und in der näheren Umgebung das Welt berühmte Heidelberger Schloss mit seinem Schlossgarte das man bequem mit der Bergbahn erreichen kann, die berühmte Altstadt von Heidelberg oder den eben so bekannten Philosophenweg über dem Neckar wo man den besten Blick auf das Schloss und die Altstadt von Heidelberg hat, den man von den Ansichtskarten her kennt , das berühmte Schwetzinger Schloss mit seinen Schlossgarten mit etlichen Gebäuden im Park wie ZB. Der Venustempel, das Ende Der Welt um nur einige zu nennen. Alle diese Orte sind von Mannheim aus mit Öffentlichen Verkehrsmittel wie Bus und Bahn sehr leicht zu erreichen. Fahrzeit von Mannheim nach Heidelberg ca. 1 Stunde. Von Mannheim nach Schwetzingen und von Schwetzingen nach Heidelberg ca. 35 Minuten. Hoffe ihnen mit diesen Informationen behilflich sein zu können. Mit freundlichem Gruß Leo Kaasikas
Beantwortet von Leo Kaasikas am 14.05.2015
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In Mannheim das schloss und der luisenpark. nicht weit weg Heidelberg mit Schloß und schwetzingen mit Schloß und Garten. Ich hoffe, ich konnte etwas helfen
Beantwortet von Christine Eichenlaub am 14.05.2015
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"Ich bringe 100 Damen nach Mannheim, den Solheim Cup 2015 Golfturnier teilnehmen in September 2015. Was die Sehenswürdigkeiten, die wir nicht mss und wie können wir Touren buchen? Die Gäste werden gebeten, einen Tag Flusskreuzfahrt buchen. Was ist der beste Weg, um dies zu erreichen?" (am 15.08.2015)

Am besten über tourist-mannheim.de. Die Seite gibt es auch in englisch Glg Christine Eichenlaub
Beantwortet von Christine Eichenlaub am 17.08.2015
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Tagesflussfahrt auf dem Rhein ist interessant ab Speyer. 20 km von Mannheim entfernt. Fahrgastschiffahrt Speyer GmbH Hafenstr. 22 67346 Speyer Auskunfts- und Buchungstelefon: 06232/29115-0 E-mail: info@mssealife.de
Beantwortet von Joachim Elberling am 16.08.2015
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Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

Wo kann man gut shoppen gehen?

"Ich kaufte mir eine Lederjacke und es ist ganz lose auf meinen Armen. Ich möchte meine Lederjacke zu verändern und nicht, wo Sie eine gute und preiswerte Lederjacke Schneider in Mannheim sehen." (am 08.07.2015)

Habe folgende Schneiderei in Mannheim gefunden, die wohl auch Leder bearbeitet: Seit über 42 Jahren finden Sie die Änderungsschneiderei I. Cetraz in Mannheim. Ein wahrer Meisterbetrieb für exklusive Änderungsschneidereien aller Art! Zu den besonderen Leistungen gehören Änderungen von Leder, Pelz und Strickwaren sowie Maßanfertigungen jeglicher Art. Schauen Sie einfach mal vorbei, denn viel weiterer Service wartet auf Sie. Adresse: R4, 9, 68161 Mannheim Telefon: 0621 / 257 27
Beantwortet von Michael Fieger am 14.07.2015
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Schneiderei gegenüber vom nationaltheater. Ein eckladwn. Oder türkischer Schneider in der Passage in der fressgasse. Hoffe, geholfen zu haben. Liebe grüße Christine Eichenlaub
Beantwortet von Christine Eichenlaub am 09.07.2015
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LEDER RUDE Mannheim P7,7 Fressgasse 68161 Mannheim Tel: 0621 1566766 Mail: info@leder-rude.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00 Uhr – 19.00 Uhr Samstag 10.00 Uhr – 18.00 Uhr
Beantwortet von Joachim Elberling am 09.07.2015
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Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

"wo kann ich einen Skikurs für Anfänger? Auch Gibt es eine Website für Reisebuchungen für Extremsportarten?" (am 09.01.2015)

Sehr geehrte Damen und Herren Mannheim ist kein Ski Gebiet ich weiß nicht ob es ihn Mannheim einen Skischule gibt. Meine Bekannten haben alle die Skischule in den Skigebieten gebucht. In Freiburg am Feldberg gibt es ein Skigebiet dort kann man auch eine Skischule Buchen. Freiburg ist aber ca. 200 Km von Mannheim entfernt. Ob man in Mannheim extrem Sportarten buchen kann weiß ich leider nicht. Da kann ich ihnen leider nicht weiter Helfen. Mit freundlichen Grüßen Kaasikas
Beantwortet von Leo Kaasikas am 11.01.2015
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In Mannheim und Umgebung ist Skifahren nicht möglich, daher gibt es auch keine Möglichkeit einen Anfänger-Skikurs zu buchen. Die nächste Skimöglichkeit ist im Hochschwarzwald Feldberg. Mindestens 200 km von Mannheim entfernt. Bei Interesse an Skifahren empfehle ich auch dort zu wohnen. Wobei der Schwarzwald in den letzten 10 Jahren nicht mehr als sichers Schneegebiet gilt. Derzeit ist dort wohl ausreichend Schnee vorhanden. Oder dann im Allgäu bei Kempten. Extremsportarten kann man bei www.jochen-schweitzer.de buchen. Hier gibt es von Fliegen, Rafting, Höhlentouren, Unternehmungen mit Spezialfahrzeugen und vieles andere mehr. Die Firma Schweitzer organisiert Europaweit Unternehmungen.
Beantwortet von Karin Seßler am 09.01.2015
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Hallo und gutes neues Jahr nach Kalifornien. Da wir hier nicht wirklich im besten Skigebiet liegen, kann ich über Skikurse keine genauen Informationen bieten, ich bin auch selbst kein Skifahrer. Vielleicht mal schauen unter www.skischule-bergstrasse.de Extremsportarten bzw. Sonstige Erlebnisbuchungen gibt es unter www.jochen-schweizer.de oder www.mydays.de. Hoffe das hilft weiter. Grüße aus Weinheim Michael Fieger
Beantwortet von Michael Fieger am 10.01.2015
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Fragen rund um das Wetter



Populäre Ausflugsziele in und um Mannheim

  • Wasserturm
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Wasserturm

    Mannheims berühmtes Wahrzeichen steht am höchsten Punkt des Friedrichsplatzes. Mit seinen prächtigen Brunnen gilt der Platz als eines der schönsten europäischen Jugendstil-Ensembles. Im Sommer ist die Gegend um den Wasserturm ein beliebter Treffpunkt für Menschen allen Alters. Es ist auch ein guter Ort zum Spazierengehen, Entspannen, Festivals genießen, einen Gang hinunterschalten und dem Stress des Alltags entfliehen. Im Winter umgibt ein Weihnachtsmarkt den Turm.
  • Mannheimer Schloss
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Mannheimer Schloss

    Das Mannheimer Schloss ist einer der größten Barockpaläste Europas. Dieses Wahrzeichen der Stadt war ursprünglich die Hauptresidenz der Kurfürsten der Pfalz. Heute wird es primär von der Universität Mannheim genutzt.

    Einige Hundert Originalobjekte, darunter Möbel, Gemälde, Wandteppiche, Porzellan und Uhren strahlen noch die höfische Atmosphäre vergangener Zeiten aus. Ein besonderes Juwel des Rokoko findet sich im Erdgeschoss, die frühere Ausstellungsbibliothek der Fürstin Elisabeth Augusta, der einzige Raum im Mannheimer Schloss der fast komplett im Originalzustand bewahrt wurde. Die ständige Ausstellung Kunst und Kultur am Hof Mannheims beinhaltet ausgewählte Stücke aus den historischen Sammlungen des Kurfürsten Carl Theodor. Die Naturgeschichtesammlung und die Gemäldegalerie der Hofbibliothek werden auch im Erdgeschoss präsentiert.

    Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag und Feiertag, 10:00-17:00 Uhr.

    Eintritt, mit Audioguide: Erwachsene €5, ermäßigt €2,50, Familienticket €12,50. Führungen ein wenig teurer.

  • Reiss-Engelhorn-Museen

    Reiss-Engelhorn-Museen

    Die Reiss-Engelhorn-Museen, ein Museumskomplex von Weltruf, gehören zu den bedeutendsten Museen in Deutschland. Die Ausstellungsfläche umfasst rund 11500 m2 und beinhaltet rund 1,2 Millionen Objekte; der Komplex besteht aus den folgenden Museen: Museum der Weltkulturen, Arsenal-Museum, Schillerhaus-Museum, ZEPHYR - Raum für Fotografie, Zentrum für internationale Kunst- und Kulturgeschichte, Zentrum für Archäometrie sowie Sonderausstellungen zu Kulturgeschichte, früher wie heute.

    Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 11:00-18:00 Uhr.

  • Luisenpark
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Luisenpark

    Der Luisenpark ist ein städtischer Park, zu dessen Attraktionen ein Gewächshaus, ein See mit Gondeln und eine Vielzahl an Einrichtungen für Kinder gehören. Er enthält eine Reihe an Vergnügungen und Gärten, darunter ein chinesischer Garten, ein Rosengarten, ein Arboretum und Gewächshäuser für Ausstellungen und mit Baumfarnen. Zu den weiteren Schätzen zählt ein Komplex für Eulen (mit 13 Arten), das neu gestaltete Pinguingehege, ein Wasserspielplatz und, für Kunstliebhaber, der Heinrich-Vetter-Pfad mit Kunstobjekten. Über den Luisenpark ragt der Fernsehturm mit seinem sich drehenden Restaurant, der 205 Meter hoch ist.

    Öffnungszeiten: Täglich 9:00-21:00 Uhr; im Winter oder bei schlechtem Wetter eventuell früher geschlossen.

    Eintritt: Erwachsene €5, ermäßigt €3,50, Kinder von 6-15 Jahren €2,50, Familienticket ab €9.

  • Landesmuseum für Technik und Arbeit

    Landesmuseum für Technik und Arbeit

    Das Landesmuseum für Technik und Arbeit ist nicht nur für sein einzigartiges Äußeres bemerkenswert, sondern auch für sein experimentelles, ungewöhnliches Ausstellungsprogramm und Design. Der Besucher wird durch 16 chronologisch angeordnete Stufen, begonnen am obersten Punkt des Gebäudes, geführt, welche die technologischen und sozialen Änderungen der letzten zweieinhalb Jahrhunderte zeigen und erzählen. Das Museum erhielt 1992 die Auszeichnung Europäisches Museum des Jahres für Innovation und Kreativität.

    Einige der Ausstellungsstücke sind funktionierende Modelle, deren Funktionsweise auch demonstriert wird. Einige von diesen wurden neu gebaut, manche im Ganzen von anderen Orten hierher transportiert, so etwa eine Textilmühle, eine Papierfabrik und eine Konstruktionseinheit von Porsche. Das Museum bietet eine einzigartige Gelegenheit, voll funktionsfähige Maschinen und Herstellungsprozesse ebenso zu sehen wie Prozesse zur Qualitätssicherung und Sicherheitsmaßnahmen. Der Besucher wird auf seinem Weg durch zweieinhalb Jahrhunderte von relevanten zeitgenössischen Bildern und Aussagen zur Illustration der historischen Situation begleitet.

    Öffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag und Freitag 9:00-17:00. Mittwoch 9:00-20:00. Samstag, Sonntag und Feiertag 10:00-18:00.

    Eintritt: Erwachsene €3, ermäßigt €2, Kinder unter 6 Jahren gratis, Familienticket €6.

  • Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg

    Das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg findet gemeinsam in den beiden Städten Mannheim und Heidelberg statt.

    Das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg findet alljährlich im Oktober oder November statt und feierte im Jahr 2011 sein 60. Jubiläum. Erwartet werden meist um die 60.000 Besucher, darunter etwa 1.000 Fachbesucher. Das Festival ist kein Filmfest des Blockbusterkinos, sondern ein Treffen des Autorenkinos, aber auch des anspruchsvollen ausländischen Films. Der Fokus des Festivals liegt auf der Entdeckung und Förderung junger Talente. Es zeigt hauptsächlich Erst- oder Zweitwerke junger Regisseure. Die beiden Hauptreihen sind der Internationale Wettbewerb und die Internationalen Entdeckungen. Neben der Berlinale und den Hofer Filmtagen zählt Mannheim-Heidelberg zu Deutschlands wichtigsten Filmfestivals und rangiert weltweit unter den Top 40.

    Seit 2010 gibt es neben den offiziellen Programmreihen den Mannheim Meeting Place der den bisherigen Koproduktionsmarkt Mannheim Meetings in neuer Form weiterführt. Ziel des Mannheim Meeting Place ist es, junge Filmschaffende hinsichtlich Distribution aber auch Koproduktion neuer Projekte zu unterstützen.

  • Bertha Benz Memorial Route
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    Bertha Benz Memorial Route

    Die Bertha Benz Memorial Route ist eine deutsche Touristik- bzw. Ferienstraße mit kulturhistorischem Hintergrund. Sie ermöglicht heute jedem, die Strecke selbst nachzufahren, die Bertha Benz 1888 für die erste automobile Fernfahrt in der Geschichte wählte.

    Die authentische Fahrtroute der Bertha Benz verknüpft nicht nur fast vergessene Originalschauplätze ihrer Fahrt, sondern führt auch durch das Weinbaugebiet Baden.

    Diese Route der Industriekultur folgt im Bereich der Oberrheinischen Tiefebene mehreren Römerstraßen, unter anderem der Bergstraße, führt an Odenwald und Kraichgau entlang, um kurz vor Karlsruhe Richtung Pforzheim in den nördlichen Schwarzwald abzubiegen.

    Auf der Rückfahrt führt sie dann durch den Kraichgau, erneut durch die Oberrheinische Tiefebene, diesmal den Rheinauen folgend Richtung Start- und Zielort Mannheim.

  • Kunsthalle Mannheim
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Kunsthalle Mannheim

    Die Kunsthalle Mannheim ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Mannheim.

    Die Kunsthalle Mannheim prägt seit über 100 Jahren das kulturelle Leben der Industriestadt am Rhein. Deutschlandweit zählt sie mit Spitzenwerken von Édouard Manet bis Francis Bacon und einem singulären Skulpturenschwerpunkt – im Spektrum von Auguste Rodin und Wilhelm Lehmbruck über Henry Moore und Marino Marini bis zu Mario Merz und Richard Long – zu den renommiertesten bürgerschaftlichen Sammlungen der deutschen und internationalen Moderne bis zur Gegenwart.

  • Technoseum
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Technoseum

    Das Technoseum (bis Ende 2009: Landesmuseum für Technik und Arbeit) im baden-württembergischen Mannheim bietet Anschauungsmaterial zur Industrialisierung des deutschen Südwestens in Geschichte und Gegenwart.

    Das Museumsschiff des Technoseums liegt im Neckar unterhalb der Mannheimer Kurpfalzbrücke. Der historische Schaufelraddampfer ist selbst Ausstellungsstück und beherbergt zudem die Ausstellung über Binnenschifffahrt. Der ehemalige Rhein-Ausflugsdampfer ist täglich von 14.00 bis 18.00 Uhr für Besucher geöffnet.

  • Fernmeldeturm Mannheim
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Fernmeldeturm Mannheim

    Der Fernmeldeturm Mannheim ist ein von den Architekten Heinle, Wischer und Partner geplanter und zwischen 1973 und 1975 errichteter, 212,8 Meter hoher Fernmeldeturm und ein modernes Wahrzeichen der Stadt Mannheim. Er ist damit höchstes Bauwerk der Stadt und gehört zu den höchsten Fernmeldetürmen Deutschlands.

    Der Mannheimer Fernmeldeturm beherbergt neben Sendeeinrichtungen für Richtfunk und Funkdienste im UKW-Bereich in 120 Metern Höhe ein Drehrestaurant und eine Aussichtsplattform, von der man einen Rundblick über Mannheim und das Umland bis hin zum Odenwald, Pfälzerwald und bei sehr guter Sicht sogar bis zum östlichsten Teil des Nordpfälzer Berglandes mit dem Donnersberg hat.

  • Yavuz-Sultan-Selim-Moschee
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Yavuz-Sultan-Selim-Moschee

    Die Yavuz-Sultan-Selim-Moschee wurde zwischen 1993 und 1995 im Mannheimer Stadtteil Jungbusch erbaut. Benannt ist sie nach Sultan Selim I., genannt „Yavuz“ (= der „Gestrenge“). Bis zur Eröffnung der Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh 2008 war sie die größte Moschee Deutschlands.

    Aufgrund des hohen Bedarfs der Wirtschaft an Arbeitern nahm Mannheim ab Mitte der 1950er viele Gastarbeiter auf. Zunächst kamen zahlreiche Italiener, nach dem Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei 1961 auch viele Türken und damit erstmals eine nennenswerte Zahl an Muslimen. Der Islamische Bund Mannheim betrieb ab 1972 einen Gebetssaal in einem Hinterhof im Quadrat G7, 18 in der westlichen Unterstadt der Innenstadt.

    Nachdem der Bezirk 1984 von der Stadt Mannheim zu einem Sanierungsgebiet erklärt wurde und es an Feiertagen aufgrund lauter Gebetsrufe und mangelnden Parkplätzen zu Konflikten mit der Nachbarschaft kam, wurde nach einem neuen Standort gesucht. Aus der Einsicht geboren, dass das Bild des nach einiger Zeit in sein Heimatland zurückkehrenden Gastarbeiters nicht mehr der Realität entsprach, entstand der Wunsch nach dem Bau einer repräsentativen Moschee. 1989 stellte die Stadt ein Trümmergrundstück im nahegelegenen Stadtteil Jungbusch gegenüber der westlichen Unterstadt zur Verfügung, das seit dem Zweiten Weltkrieg brach lag. Der Standort führte zu teilweise hitzigen Diskussionen, weil die beiden Stadtviertel mit den höchsten Ausländeranteil in Mannheim haben und eine Verstärkung der Ghetto-Bildung befürchtet wurde.

    Erst 1992 wurde die Baugenehmigung erteilt und im Jahr darauf am 12. Februar der Grundstein gelegt. Nach zwei Jahren Bauzeit konnte die Moschee am 4. März 1995 eröffnet werden. Die Planung stammte von Mehmed Bedri Sevinçoy von einem niederländische Architekturbüro, Projektleiter war Hubert Geißler. Die Baukosten beliefen sich auf zehn Millionen D-Mark, die fast ausschließlich durch Spenden Mannheimer Bürger aufgebracht wurden. Bereits nach relativ kurzer Zeit wiesen die Stahlbetonstützen des Minaretts Risse auf, so dass 2005 ein neues, nun schmaler und drei Meter höher, errichtet wurde.

    Zur Förderung des Dialogs wurde 1994 der Verein Christlich-Islamische Gesellschaft Mannheim unter der Leitung des Pfarrers der benachbarten katholischen Liebfrauenkirche gegründet. 1995 wurde das der Moschee angegliederte Mannheimer Institut für Integration und interreligiösen Dialog gegründet, das das Projekt der „Offenen Moschee“ entwickelte. Den Vorsitz des Trägervereins übernahm der Pfarrer der evangelischen Hafenkirche. Zwischen 1995 und 2008 besuchten etwa 250.000 Bürger eine Führung. Bekir Alboğa, Beauftragter für interreligiösen Dialog der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DİTİB), war lange Imam und Leiter des Mannheimer Instituts.

  • Jesuitenkirche (Mannheim)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Jesuitenkirche (Mannheim)

    Die Jesuitenkirche St. Ignatius und Franz Xaver, ist eine katholische Kirche in der Mannheimer Innenstadt im Quadrat A 4. Sie wurde zwischen 1738 und 1760 erbaut und ist eine der drei Pfarrkirchen der Seelsorgeeinheit Mannheim-City und Sitz des Dekans des katholischen Stadtdekanats Mannheim. Der Kunsthistoriker Georg Dehio bezeichnete sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts als bedeutendste Barockkirche Südwestdeutschlands.

    Als Johann Wilhelm 1716 starb, wurde Carl Philipp unerwartet Kurfürst von der Pfalz. Die an seinem Hof in Innsbruck lebenden Jesuiten zogen mit ihm zunächst nach Heidelberg und nach der Verlegung der pfälzischen Residenz auch nach Mannheim. Carl Philipp schenkte ihnen 1727 einen Bauplatz unweit des sich im Bau befindlichen Schlosses, wo sie zunächst ein Kolleg mit Gymnasium errichteten.

    Am 12. März 1733 wurde der Grundstein für die Kirche gelegt. Da der Schlossbau gewaltige Summen verschlang, begannen die eigentlichen Bauarbeiten an der Kirche allerdings erst 1738. Carl Philipp hatte sich bereit erklärt, die Kosten aus seiner Privatschatulle zu übernehmen. Nach seinem Tod 1742 fuhr der neue Kurfürst Carl Theodor aufgrund der angespannten Finanzlage des Landes zunächst einen Sparkurs, so dass auch die Baustelle der Jesuiten ruhte. 1744 wurden die Arbeiten wieder aufgenommen, der Kurfürst forderte aber eine Modifizierung der Pläne um „unnötige“ Kosten zu vermeiden. 1748 konnte das Richtfest für die Kuppel gefeiert werden und im Jahr darauf war der Rohbau weitgehend abgeschlossen, so dass mit der Inneneinrichtung begonnen werden konnte. Nach dem Ende des Österreichischen Erbfolgekriegs (1740–1748) entspannte sich auch die finanzielle Lage, was der prachtvollen Ausstattung zugute kam. Am 15. November 1756 wurde die Jesuitenkirche benediziert und am 18. Mai 1760 durch den Fürstbischof von Augsburg Joseph von Hessen-Darmstadt – im Auftrag des Wormser Bischofs Johann Friedrich Karl von Ostein – den Heiligen St. Ignatius von Loyola und St. Franz Xaver konsekriert.

  • Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg

    Das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg findet gleichzeitig in den beiden Städten Mannheim und Heidelberg statt.

    Das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg findet alljährlich im Oktober statt und feierte im Jahr 2011 60. Geburtstag. Erwartet werden meist um die 60.000 Besucher, darunter etwa 500 Fachbesucher. Das Festival ist kein Filmfest des Blockbusterkinos, sondern ein Treffen des Autorenkinos, aber auch des anspruchsvollen ausländischen Films. Der Fokus des Festivals liegt auf der Entdeckung und Förderung junger Talente. Es zeigt hauptsächlich Erst- oder Zweitwerke junger Regisseure. Die beiden Hauptreihen sind der Internationale Wettbewerb und die Internationalen Entdeckungen. Neben der Berlinale und den Hofer Filmtagen zählt Mannheim-Heidelberg zu Deutschlands wichtigsten Filmfestivals und rangiert weltweit unter den Top 40.

    Seit 2010 gibt es neben den offiziellen Programmreihen den Mannheim Meeting Place, der den bisherigen Koproduktionsmarkt Mannheim Meetings in neuer Form weiterführt, mit dem Ziel, junge Filmschaffende bei der Distribution aber auch bei Koproduktionen neuer Projekte zu unterstützen.

    2015 findet das 64. Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg vom 09. - 24. Oktober statt.

  • SAP Arena
    [ Quelle: Wikipedia ]

    SAP Arena

    Die SAP-Arena ist eine multifunktionale Veranstaltungshalle in Mannheim mit bis zu 15.000 Plätzen. Die Arena wurde im September 2005 eröffnet, Baubeginn war im November 2002.

    Sie ist benannt nach dem Hauptsponsor SAP. Während der Planungsphase trug sie den Namen Mannheim-Arena.

  • Marburger Schloss
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Marburger Schloss

    Das Marburger Schloss gehört zu den prägnantesten Bauwerken in der Stadt Marburg. Es wurde als Burg im 11. Jahrhundert angelegt und ist neben seiner historischen Bedeutung als erste Residenz der Landgrafschaft Hessen von großem kunst- bzw. bauhistorischem Interesse.

    Weithin sichtbar erhebt sich das Marburger Schloss westlich über der Stadt und dem in nord-südlicher Richtung verlaufenden Lahntal. Der Schlossberg hat eine Höhe von 287 m ü. NN und bildet einen Ausläufer des Marburger Rückens – einem Buntsandstein-Hochland. Durch die relativ steilen Talflanken bestand hier eine sehr gute fortifikatorische Ausgangslage für die Errichtung einer mittelalterlichen Burg, die in der Folgezeit und bis in die Gegenwart zahlreiche bauliche Veränderungen erfuhr.

    Den Kern des Schlosses bildet eine nach Osten offene, hufeisenförmige Anlage um einen schmalen Innenhof. Man unterscheidet den sog. Landgrafenbau mit der Schlosskapelle im Süden und den Frauenbau oder die Kemenate im Westen. Im Norden stehen der Saal- bzw. Fürstenbau und das jüngere Leute-Haus oder Küchenhaus. Eine Verbindung zwischen der Schlosskapelle und dem Leutehaus stellt die Sakristei über dem Osttor her. Unterhalb des Schlosses liegen die ehemalige Landgräfliche Kanzlei und die Wolfsburg welche gemeinsam das Stadtbild Marburgs nach Süden hin prägen.



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Mannheim?

Reise Insidertipps für Mannheim

Mehr Infos über Mannheim

Mannheim liegt im nördlichen Oberrheingebiet an der Mündung des Neckars in den Rhein. Die Stadtteile verteilen sich auf der rechten Rheinseite zu beiden Seiten des Neckars. Die Stadt liegt in der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar-Dreieck, einem 2,35 Millionen Einwohner zählenden Verdichtungsgebiet, das neben Teilen Südhessens und der rheinland-pfälzischen Vorderpfalz in Baden-Württemberg die beiden Stadtkreise Mannheim und Heidelberg (Heidelberg Ferienwohnungen | Heidelberg Reisetipps) sowie die westlichen und südlichen Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises umfasst.

Innerhalb der Region Rhein-Neckar bildet Mannheim neben Heidelberg ein Oberzentrum, von denen für ganz Baden-Württemberg nach dem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind. Das Oberzentrum Mannheim übernimmt für die Gemeinden Edingen-Neckarhausen (Edingen-Neckarhausen Ferienwohnungen | Edingen-Neckarhausen Reisetipps), Heddesheim, Ilvesheim und Ladenburg (Ladenburg Ferienwohnungen | Ladenburg Reisetipps) die Funktion eines Mittelbereichs. Ferner gibt es Verflechtungen mit Gemeinden in Hessen und Rheinland-Pfalz und den dortigen Mittelbereichen. Nächstgrößere Städte sind Frankfurt (Frankfurt Ferienwohnungen | Frankfurt Reisetipps) am Main, etwa 70 km nördlich, und Stuttgart (Stuttgart Ferienwohnungen | Stuttgart Reisetipps), etwa 135 km südöstlich.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Mannheim

Die Kunsthalle Mannheim wurde zum 300. Mannheimer Stadtjubiläum 1907 begründet. Ein traditioneller Schwerpunkt der Sammlung ist die deutsche und französische Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts sowie die internationalen Skulpturen des 20. Jahrhunderts. Hinzu kommt ein umfangreiches Kupferstichkabinett, eine graphische Sammlung, Plakate, Werkkunst und aus der neueren Zeit Fotografien und Videoinstallationen.

Das Technoseum – 1990 als Landesmuseum für Technik und Arbeit eröffnet und 2010 in Technoseum umbenannt – bietet Anschauungsmaterial zur Industrialisierung des deutschen Südwestens. Dazu kommen wechselnde Ausstellungen, so waren die Körperwelten von Gunther von Hagens 1997 erstmals in Europa in Mannheim zu sehen.

Die Reiss-Engelhorn-Museen gehen zurück auf die 1763 gegründete Kurfürstliche Akademie der Wissenschaften.

Der Friedrichsplatz liegt im Osten der Innenstadt. In seinem Zentrum steht das Wahrzeichen Mannheims, der 60 Meter hohe Wasserturm. Er wurde 1889 im Neubarock-Stil erbaut und wird gekrönt von einer 3,50 Meter großen Statue der Amphitrite. Der Platz um ihn herum wurde bis 1903 von Bruno Schmitz mit Brunnen, Wasserspielen, Laubgängen und Grünanlagen im Jugendstil gestaltet. Die Wasserspiele werden im Sommer nach Einbruch der Dunkelheit eine Stunde lang illuminiert. Im Winter befindet sich zwischen dem Wasserturm und dem Tritonenbrunnen ein Weihnachtsmarkt. Das östliche Halbrund des Friedrichsplatzes begrenzen Arkadenhäuser mit roten Sandsteinfassaden. In der Nord-Süd-Achse des Wasserturms wurden Kunst- und Festhalle errichtet. Die Kunsthalle – 1907 von Hermann Billing erbaut und 1983 mit einem Erweiterungsbau versehen – korrespondiert mit ihrem roten Sandstein mit der bereits vorhandenen Bebauung am Friedrichsplatz. Der Rosengarten (Rosengarten Ferienwohnungen | Rosengarten Reisetipps) – dessen Name sich von einem alten Gewannnamen ableitet – wurde 1903 als Festhalle eröffnet und beherbergte damals mit dem Nibelungensaal den größten Saal (Saal Ferienwohnungen | Saal Reisetipps) Deutschlands. Heute findet sich dort ein Kongress- und Tagungszentrum. Neben dem Wasserturm am Friedrichsplatz gibt es in Mannheim knapp 20 weitere historische Wassertürme. → Siehe auch: Liste der Wassertürme in Mannheim

Vom Friedrichsplatz führt westlich die Fußgängerzone Planken zum zentralen Platz Mannheims dem Paradeplatz. Er diente ursprünglich den Kurfürsten für Truppenparaden. Im Zentrum des Platzes befindet sich die Grupello-Pyramide. Sie wurde 1711 von Gabriel de Grupello für Kurfürst Johann Wilhelm erschaffen und im Düsseldorfer Schlossgarten aufgestellt. Karl Philipp ließ sie 1743 über den Rhein nach Mannheim bringen. Die Pyramide trägt den Namen „Allegorie der herrscherlichen Tugenden“ und stellt den Triumph der fürstlichen Tugenden dar. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Paradeplatz mit Grünflächen gestaltet, die von sternförmig auf die Grupello-Pyramide zulaufenden Wegen durchtrennt werden. An der Südseite des Platzes erbaute man bis 1746 das alte Kaufhaus, in dem sich zunächst Geschäfte und ab 1909 das Rathaus befanden. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde es nicht wiederaufgebaut, sondern man errichtete bis 1991 das Stadthaus, in dem Geschäfte, die Stadtbibliothek und der Gemeinderat ihren Platz fanden. An den Planken wurde 2003 das Mahnmal für die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus errichtet. Auf dem Glaskubus sind in Spiegelschrift die Namen der jüdischen Opfer aus Mannheim angebracht. Der Kubus selbst wurde schräg aufgestellt, so dass er auf den Mittelpunkt des Paradeplatzes weist.

Der Marktplatz liegt nördlich des Paradeplatzes an der Fußgängerzone Breite Straße im Zentrum der Unterstadt. In seiner Mitte befindet sich ein Brunnendenkmal aus dem Jahr 1719. Es wurde von Peter van den Branden geschaffen und im Heidelberger Schlossgarten aufgestellt. Kurfürst Karl Theodor machte es dann 1767 der Stadt Mannheim zum Geschenk. Die Figuren des Monuments, die ursprünglich die vier Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer symbolisierten, wurden dabei so umgestaltet, dass sie nun eine Allegorie auf Mannheim, Handel, Rhein und Neckar darstellen. An der Südseite des Marktplatzes ist ein barocker Doppelbau, der vermutlich das noch älteste erhaltene Gebäude Mannheims ist: das alte Rathaus und die untere Pfarrkirche St. Sebastian wurden bis 1713 erbaut. In der Mitte sind beide mit einem Glockenturm verbunden, der in einen mehrfach gestuften Helm mündet. Auf die Funktion weisen die unterschiedlichen Bildhauerarbeiten an der Fassade hin. Am Alten Rathaus befinden sich Justitia und Atlanten an der Pfarrkirche Pietas und Engelfiguren. Das Glockenspiel ertönt dreimal täglich.

Die Jesuitenkirche wurde bis 1760 als Hofkirche für die Kurfürsten nach Plänen da Bibienas erbaut. Der Kunsthistoriker Dehio bezeichnete sie als bedeutendste Barockkirche Südwestdeutschlands. Die mächtige Vierungskuppel weist eine Höhe von 75 m auf. Die Wandgemälde im Inneren nahm der Münchner Künstler Egid Quirin Asam vor. Der Hochaltar und die sechs Seitenaltäre wurden von Egell und Verschaffelt im Spätbarock beziehungsweise Frühklassizismus gestaltet.

Die Christuskirche wurde bis 1911 als repräsentativer Sakralbau der evangelischen Kirche in der Oststadt erstellt. Im neubarocken Stil mit Jugendstilelementen erbaut, steht sie auf dem Werderplatz und bildet damit den Endpunkt von drei Sichtachsen. Die Kuppel weist eine Höhe von 65 m auf. Den ersten Turmgang umgeben überlebensgroße Statuen der zwölf Apostel. Die viermanualige Steinmeyer-Orgel von 1911 zählt mit 96 Registern und ca. 8000 klingenden Pfeifen (einschließlich eines großzügig angelegten "Fernwerks" in der Kuppel) zu den größten Orgeln in Deutschland. Zusätzlich wurde 1988 durch die dänische Firma Marcussen eine zweimanualige Orgel im barocken Stil erbaut.

Die Geschichte der neubarocken Konkordienkirche weist zurück bis in das Jahr 1685. Ursprünglich als Doppelkirche für die deutsch und wallonisch reformierten Gemeinden geplant, widerfuhren ihr mehrmals Zerstörungen und Nutzungsänderungen. In ihrer heutigen Form besteht sie seit 1918 mit einer evangelischen Kirche in dem einen und einer Schule in dem anderen Gebäudeteil. Der Kirchturm ist mit 92 Metern der höchste in Mannheim.

Das Schloss war die Residenz der Kurfürsten von der Pfalz. 1720–60 erbaut, ist es nach Versailles die größte geschlossene Barockanlage Europas. Die zur Innenstadt zeigende Schaufront weist eine Länge von 440 Meter auf und ist damit Endpunkt von sieben Parallelstraßen. An der Ausgestaltung waren unter anderen Alessandro Galli da Bibiena, Egell, Rabaliatti, Pigage und Cosmas Damian Asam beteiligt. Im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört, wurde das Schloss bis 1968 in vereinfachter Form wiederaufgebaut. Bis 2006 wurde das Dach des Corps de Logis in originalgetreuer Form wiederhergestellt, dank einer großzügigen Spende von Hasso Plattner.

Der Fernmeldeturm ist mit 212,8 Metern das höchste Gebäude der Stadt. Er wurde nach Plänen von Heinle und Schlaich 1975 gebaut. In einer Höhe von 125 Metern befinden sich ein Drehrestaurant und eine Aussichtsplattform, von der man einen weiten Rundblick über Mannheim und das Umland hat.

Der Luisenpark ist mit 41 Hektar der größte Stadtpark. Er wurde 1903 angelegt und zur Bundesgartenschau 1975 erweitert. Nahe (Nahe Ferienwohnungen | Nahe Reisetipps) der Innenstadt am Neckar gelegen, bietet er zahlreiche Attraktionen wie Pflanzenschauhaus, chinesischer Teegarten, Schmetterlingshaus, Gondolettas und Seebühne. ‎ Der Herzogenriedpark war ebenfalls Bestandteil der Bundesgartenschau. Mit 22 ha etwas kleiner als sein „großer Bruder“ liegt er nördlich der Neckarstadt. Sehenswert sind das Tiergehege, das Rosarium und die Multihalle mit einer zeltartigen Dachkonstruktion, die nach einem Entwurf von Frei Otto entstand.

Der Schlossgarten erstreckt sich hinter dem Schloss bis zum Rhein und ist mit 38 ha der zweitgrößte Park Mannheims. Die Großherzogin Stephanie ließ ihn ab 1808 als Englischen Garten auf den entfernten Bastionen der barocken Stadtbefestigung anlegen. Leider hat der Park durch die 1863–67 erbaute Eisenbahnlinie, die ab 1959 erbauten Bundesstraßen mit ihren zahllosen Auf- und Abfahrten und die Stadtbahnlinie nach Ludwigshafen viel von seinem Reiz verloren. Das Grün ist teilweise auf ein paar trostlose Verkehrsinseln zurückgedrängt. Am ehesten ist der frühere Reiz noch im Südteil in Richtung Lindenhof erkennbar. Am Westende, im sogenannten Friedrichspark, befindet sich das frühere Eisstadion.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Mannheim

Das Dorf Mannenheim (= Heim des Manno) wurde im Jahre 766 erstmals im Lorscher Codex urkundlich erwähnt. Lange Jahre ein kleines, unbedeutendes Fischerdorf, fiel Mannheim 1284 an den Pfalzgrafen bei Rhein aus dem Hause Wittelsbach. Regionale Bedeutung erlangte die 1349 auf dem heutigen Lindenhof errichtete Zollburg Eichelsheim, die den Rheinschiffern einen Obolus abverlangte. 1415 wurde in ihr der abgesetzte Papst Johannes XXIII. im Auftrag des Kaisers Sigismund gefangengehalten. Durch den Sieg in der Schlacht bei Seckenheim 1462 über das Heer seiner verbündeten Gegner, des Grafen von Württemberg, des Markgrafen von Baden und des Bischofs von Metz, begründete Kurfürst Friedrich von der Pfalz „der Siegreiche“ die pfälzische Vormachtstellung am mittleren Oberrhein. 1566 zählte Mannheim mit etwa 700 Einwohnern zu den größten Dörfern des Oberamts Heidelberg (Heidelberg Ferienwohnungen | Heidelberg Reisetipps).

Am 24. Januar 1607 erhielt Mannheim die Stadtprivilegien, nachdem Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz am 17. März 1606 den Grundstein zum Bau der Festung Friedrichsburg gelegt hatte. Die damalige Planung eines gitterförmigen Straßennetzes für die mit der Festung verbundene Bürgerstadt Mannheim ist bis heute erhalten geblieben. Während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648), in dem Mannheim auf Seiten der Protestantischen Union kämpfte, wurde es erstmals 1622 durch Truppen zerstört. Infolge von Krieg und Seuchen kam es in Mannheim, das 1618 etwa 1200 Einwohner zählte, zu gravierenden Bevölkerungsverlusten. Kurfürst Karl Ludwig von der Pfalz fand 1649 bei seiner Rückkehr in die Kurpfalz ein durch die Kriegszerstörungen weitgehend entvölkertes und wirtschaftlich ruiniertes Land vor. Der neue Regent setzte sich entschieden für den Wiederaufbau Mannheims ein, das wegen seiner günstigen Lage an der Mündung des Neckars in den Rhein als Mittelpunkt der Gewerbetätigkeit und des Handels in der Kurpfalz ausersehen war. Im Pfälzisch-Orleanschen Erbfolgekrieg erlitt Mannheim 1689 durch starken französischen Artilleriebeschuss und die nachfolgende Besetzung enorme Schäden. Nach der Zerstörung der Stadt war Kurfürst Johann Wilhelm (Pfalz) maßgeblich für den erneuten Wiederaufbau verantwortlich. Noch vor Abschluss des Friedensvertrages verfasste der Kurfürst 1697 eine Proklamation, in welcher er die Flüchtlinge und Auswanderer zur Rückkehr aufforderte. Nach dem Beginn der Wiederaufbauarbeiten stieg die Bevölkerungszahl recht schnell wieder an.

Zwischen 1895 und 1944 wurden mehrere umliegende Ortschaften zu Mannheim eingemeindet, darunter mit Neckarau das damals größte badische Dorf. Bei der großen Gemeindereform in den 1970ern gab es Pläne Brühl (Brühl Ferienwohnungen | Brühl Reisetipps), Ilvesheim, Edingen-Neckarhausen (Edingen-Neckarhausen Ferienwohnungen | Edingen-Neckarhausen Reisetipps) und Ladenburg (Ladenburg Ferienwohnungen | Ladenburg Reisetipps) einzugemeinden. Wegen der großen Proteste nahm man aber davon Abstand und Mannheim war eine der wenigen Städte Baden-Württembergs, die keinen Flächenzuwachs erhielten.

[ source: Wikipedia ]

Die Universitätsstadt Mannheim ist mit etwa 310.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs. Die ehemalige Residenzstadt (1720–1778) der historischen Kurpfalz bildet das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der europäischen Metropolregion Rhein-Neckar. Von seiner rheinland-pfälzischen Schwesterstadt Ludwigshafen (164.000 Einwohner) ist Mannheim durch den Rhein getrennt. Einige wichtige Erfindungen stammen aus Mannheim: Hier baute Karl Drais 1817 das erste Zweirad, 1886 rollte das erste Automobil von Carl Benz über die Straßen, und 1921 folgte der Lanz Bulldog. Der Mannheimer Julius Hatry konstruierte 1929 das erste Raketenflugzeug der Welt.

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