'

Marburg Reiseführer

Ein detaillierter Reiseführer für Ihren nächsten Deutschland Urlaub

Marburg
Marburg
[ Quelle: Flickr]

Mehr Infos über Marburg

Marburg liegt in Mittelhessen, etwa in der Mitte zwischen Frankfurt (Frankfurt Ferienwohnungen | Frankfurt Reisetipps) am Main und Kassel (Kassel Ferienwohnungen | Kassel Reisetipps), von beiden Städten jeweils rund 77 Kilometer Luftlinie entfernt. Die benachbarte Universitätsstadt Gießen liegt etwa 27 Kilometer südlich von Marburg. Landschaftlich liegt Marburg im Marburger Bergland, einem Südwestausläufer des Burgwaldes, der durch das Tal der Lahn in Nord-Süd-Richtung durchbrochen wird. Nach Westen grenzt es mit der Elnhausen-Michelbacher Senke und den sich anschließenden Damshäuser Kuppen unmittelbar an Teile des Gladenbacher Berglandes und damit ans Rheinische Schiefergebirge, nach Osten schließt sich das Amöneburger Becken an, die jeweils Anteil an der Stadtgemarkung haben.

Die größte Ausdehnung des Hauptsiedlungsgebietes beträgt in Nord-Süd-Richtung etwa neun Kilometer (Norden Wehrdas bis Süden Cappels), in Ost-West-Richtung maximal 4 (Westen Marbachs bis östlicher Ortenberg) bis 4,5 km (westlicher Stadtwald bis östlicher Richtsberg), zumeist aber – an die Enge des Tals der Lahn angepasst– deutlich weniger. Westlich der Marburger Lahntalsenke ziehen sich Teile der Altstadt und anderer Ortsteile den Marburger Rücken hoch, östlich schließen sich die Lahnberge an, in deren Gipfellagen sich das Universitätsklinikum und diverse Institute befinden.


Wo kann man gut übernachten in Marburg?


Hier ist eine Auswahl von hand-selektierten und qualitativ hochwertigen Marburg Ferienwohnungen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Marburg

Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte Marburg unterhält an zwei Standorten Einrichtungen. Die Sammlung im Ernst (Ernst Ferienwohnungen | Ernst Reisetipps) von Hülsen-Haus in der Biegenstraße 11 zeigt neben wechselnden Ausstellungen Expressiver Realismus Werke des Marburger Künstlers Franz Frank, Pointillismus (besonders von Paul Baum, Kunst des 17. bis 19. Jahrhunderts, Kunst des 20. Jahrhunderts, Kunst der Gegenwart wie Gemälde von Bernard Schultze, Dieter Krieg und Harald Häuser, Werke von Carl Bantzer und Otto Ubbelohde sowie die Willingshäuser Schule und eine ständige Abgusssammlung von antiken Statuen.

Die Sammlung im Landgrafenschloss zeigt eine Keramiksammlung mit Marburger Irdenware und Steinzeug aus Hessen und dem Westerwald. Im Wilhelmsbau sind die Kulturgeschichtlichen Sammlungen auf 5 Stockwerken untergebracht. Zudem finden wechselnde Sonderausstellungen statt.

Das Mineralogische Museum Marburg besitzt mit etwa 45.000 Mineralien, 50.000 Gesteinsproben, mehrere tausend Edelsteinrohproben und 150 Meteoriten. Die größte mineralogische Sammlung Hessens gilt unter Fachleuten als eine der wichtigsten Deutschlands. Entstanden ist sie als Lehr- und Forschungssammlung des Instituts für Mineralogie der Universität Marburg.

Die neue Marburger Kunsthalle des dortigen Kunstvereins wurde auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofes am Gerhard-Jahn-Platz 5 im Jahr 2000 eröffnet. Auf über 500 Quadratmetern bietet sie ständig wechselnde Ausstellungen zur Kunst der Gegenwart.

Mitte März findet in Marburg die Verleihung des „Marburger Kamerapreises“ im Rahmen der Marburger Kameragespräche statt. Außerdem wird vom Hessischen Landestheater Marburg eine Kinder- und Jugendtheaterwoche organisiert. Ab dem letzten Aprilwochenende findet auf dem Messeplatz für neun Tage die Frühjahrsmesse statt. Am Abend des letzten Apriltages beginnt um Mitternacht das traditionelle Maieinsingen. Der nächste Tag (1. Mai) ist vormittags geprägt durch Demos und Kundgebungen der Gewerkschaften, am Nachmittag folgt ein Fest.

Die Elisabethkirche, vom Volksmund gewöhnlich „E-Kirche“ genannt, ist der früheste rein gotische Kirchenbau auf deutschem Boden und wahrscheinlich das bekannteste Gebäude Marburgs. Sie wurde vom Deutschen Orden zu Ehren der Heiligen Elisabeth von Thüringen gebaut, deren Grabmal sich in der Kirche befand. Der Bau wurde im Jahr ihrer Heiligsprechung (1235) begonnen und 1283 vollendet. Marburg wurde dadurch im Spätmittelalter zu einem bedeutenden Wallfahrtsort.

Das Landgrafenschloss erhebt sich weithin sichtbar westlich über der Stadt und dem in nord-südlicher Richtung verlaufenden Lahntal. Der Schlossberg hat eine Höhe von 287 m ü. NN und bildet einen Ausläufer des Marburger Rückens – einem Buntsandstein-Hochland. Durch die relativ steilen Talflanken bestand hier eine sehr gute fortifikatorische Ausgangslage für die Errichtung einer mittelalterlichen Burg, die in der Folgezeit und bis in die Gegenwart zahlreiche bauliche Veränderungen erfuhr.

Der Name „Spiegelslust“ geht auf Werner Freiherr von Spiegel zum Desenberg zurück, der im 19. Jahrhundert in Marburg studierte und diesen Platz, der früher „Köhlers Ruhe“ hieß, zu einem Ausflugsziel ausbaute. Zunächst wurde dort ein Pavillon errichtet, später folgte der Aufbau eines Gasthauses. Dieses blieb bis 1989 Eigentum der Stadt und wurde dann vom damaligen Pächter der Stadt abgekauft und bis heute durch diesen bewirtschaftet. „Spiegelslust“ liegt 200 Meter entfernt vom Kaiser-Wilhelm-Turm (nach Wilhelm I. (Deutsches Reich)). Der Turm, der auch als Spiegelslustturm bekannt ist, ist ein Aussichtsturm auf den Lahnbergen. Der Ort ist seit der Zeit der Romantik ein beliebtes Ausflugsziel und wird bewirtschaftet. 1872 hatte ein Verein Geld gesammelt, um den Turm als Erinnerung an die Reichsgründung und den Deutsch-Französischen Krieg (1870/71) zu finanzieren. In der Nacht vom 12. auf den 13. März 1876 brachte ein Sturm den fast fertigen Turm zum Einsturz. Erst 14 Jahre später wurde das 36 Meter hohe Bauwerk fertiggestellt; die feierliche Einweihung fand am 2. September 1890 statt.

Wenige hundert Meter südlich der Elisabethkirche liegt am Pilgrimstein der 3,6 ha große Alte Botanische Garten der Universität Marburg. 1811 gegründet, beruht bis heute die Einmaligkeit dieses Gartendenkmals auf der gelungenen Verknüpfung eines „Wissenschaftsgartens“ mit der „englischen Gartenkunst“. Noch heute zeigt er wichtige Spuren seiner Geschichte. Diese betrifft sowohl die Geschichte der Gartenkunst als auch die Geschichte der Naturwissenschaften von den Zeiten der 'nur' beschreibenden „Naturgeschichtler“ nach Carl von Linné, dann der „Pflanzengeographie“ Alexander von Humboldts über die Zeit der evolutorischen Erklärungsversuche Charles Darwins oder Ernst Haeckels bis zur Labor-Botanik.

[ source: Wikipedia ]

Landkarte und Wegbeschreibung für Marburg

Mit dem Auto ist Marburg über die Bundesstraßen B3, B62, B252 und B255 zu erreichen.

Reise Insidertipps für Marburg

Laura

Marburg is one of the cities the Brother Grimm lived in and lots of their Stories were written in the area; even the pictures for the stories are said to be modeled after buildings and area around there... love it.. it's my hometown!!

Von Laura King, Sep 2009

Douglas

Marburg is fantasic! The thing I remember the most is the beautiful church and the crypts that are within it. On top of the crypts are the likenesses of the people that are buried beneath... except on one. On this one is the likeness as the people remembered him, and on the bottom tier (it's a 2 relief/level crypt) is a likeness of the way that they found him. Deceased in a swamp, with a snake around his arm. It's very interesting. The city is a University city and is bustling all of the time with things to do.

Von Douglas Dunn, Sep 2009

Barry

Marburg is amazing and they also have some interesting technology in the area . The castle there had very small doorways and beds as the inhabitants in the area were all very short back then.

Von Barry DeWalt, Sep 2010

The Cafe Vetter does not only have a long tradition, it also provides gorgeous cakes and ice-cream. The cafe is lovingly decorated and gives off an air of coziness and elegance. Due to this mixture, it is popular amongst people of all age. In summer, you can also enjoy a view over the city, while having a coffee on the terrasse. Don't miss this wonderful place!

Von Kathrin Haas, Aug 2009

Laura

You gotta stop by Marburg. I studied there for two years and it was lovely.

Von Laura Posey, Feb 2010

Scott

I visited Marburg an der Lahn in 2004. Yes, many places to rent canoes and kayaks. Viel Spaß.

Von Scott A. Strohman, Nov 2009


Marburg
Marburg
[ Quelle: Flickr]

Populäre Ausflugsziele in und um Marburg

NULL

NULL

[ Quelle: Wikipedia ]

Die Elisabethskirche in Marburg wurde 1235-1281 vom Deutschen Orden zu Ehren von Elisabeth von Ungarn erbaut. Ihre Grabstätte machte aus der Kirche im Spätmittelalter eine wichtige Pilgerstätte. Heute ist sie eine protestantische Kirche; sie war eine der frühesten Kirchen deutschsprachiger Gebiete in rein gotischem Stil und gilt als ein Vorbild für den Kölner Dom.

Öffnungszeiten: April-September 9:00-18:00, Oktober 9:00-17:00, November-März 10:00-16:00 Uhr. Sonntags ab 11:15 (außer während Gottesdiensten).

Eintritt: Erwachsene €2, ermäßigt €1,50. Kinder unter 6 bzw. jedes weitere Kind nach dem ersten gratis. Führungen von 1. April bis 31. Oktober gegen Aufpreis verfügbar.

Landgrafenschloss

Landgrafenschloss

[ Quelle: Wikimedia ]

Elisabeth, ungarische Prinzessin, Witwe des Landgrafen Ludwig von Thüringen, verbannt aus der Wartburg, lehnte 1228 die Marburg ab und ließ ihr Spital am Fuß der Schlossbergs errichten. Ihre Tochter Sophie aber machte Marburg zur neuen Hauptresidenz der folgenden Dynastie, und hier residierten die hessischen Landgrafen, wenn nicht in Kassel, noch bis 1604. Sie bauten die Festung zu einem befestigten Schloss aus. Die lange, zweireihige Prinzenhalle im Nordflügel wurde Anfang des 14. Jahrhunderts fertiggestellt und gilt als die größte säkulare gotische Halle in Deutschland (33 x 14 m).

Nachdem durch eine gewinnbringende Heirat die Errichtung des Weißen Turms (heute bekannt als der Hexenturm) als Artilleriebastion und des Wilhelmstrakts (des Ostflügels) möglich geworden war, sah das Schloss um 1500 im Wesentlichen bereits so aus, wie noch heute. In späteren Zeiten wurden eher Teile abgebaut, zum Beispiel Befestigungen die nach neuen Entwicklungen im Waffenbau obsolet geworden waren. Die letzten davon wurden von napoleonischen Truppen 1807 abgebaut. Ausgrabungen und Restaurierungen in den letzten Jahren haben manche der Kasematten wieder zugänglich gemacht (Führungen werden samstags ab 15:15 angeboten). Das Schloss beinhaltet auch das Universitätsmuseum der Kulturgeschichte.

Öffnungszeiten: Täglich außer Montag, April-Oktober 10:00-18:00, November-März 10:00-16:00 Uhr.

Philipps-Universität Marburg

Philipps-Universität Marburg

[ Quelle: Wikimedia ]

Die Philipps-Universität Marburg wurde 1527 vom Landgrafen Philipp dem Großzügigen gegründet. Das nach der Reformation leerstehende Kloster wurde der Schule der höheren Bildung überlassen; 11 Professoren und 84 Studenten begannen am 1. Juli 1527 die akademische Arbeit. Heute gibt es über 18000 Studierende.

Die Alte Aula in der Alten Universität, errichtet 1872-91 auf den Fundamenten des dominikanischen Klosters aus dem späten 13. Jahrhundert eröffnet einen einzigartigen Einblick in die Geschichte Marburgs, inmitten des Trubels der heutigen Studentenscharen.

Termine für einen Besuch können im Tourismusbüro gemacht werden.

Alter Botanischer Garten

Alter Botanischer Garten

[ Quelle: Wikipedia ]

Der alte Botanische Garten Marburg ist ein historisches Arboretum und Botanischer Garten mit 3,6 Hektar Größe, betreut durch die Universität Marburg. Er ist täglich bei freiem Eintritt geöffnet. Die Universitätsgärten wurden 1977 in den Neuen Botanischen Garten Marburg verlegt; 1994 wurde der Alte Botanische Garten zum Kulturdenkmal erklärt. Er gehört immer noch zur Universität, dient jedoch hauptsächlich als öffentlicher Park mit einem schönen Bestand über zweihundertjähriger Bäume.

Burgruinen am Frauenberg

Burgruinen am Frauenberg

[ Quelle: Wikimedia ]

Entlang des linken Lahnufers erstrecken sich Sandsteinhügel bis an den Rand der Gemeinde Ebsdorfergrund, hin zu einem natürlichen Gipfel auf dem die Ruinen der Burg Frauenberg stehen. Sophie von Brabant, Tochter von Elisabeth von Ungarn und Witwe des Fürsten Heinrich von Brabant, kam 1248 nach Marburg um das thüringische Erbe ihres verstorbenen Mannes einzufordern. Sie ließ die Burg 1252 auf dem Basaltgipfel, der als Frauenberg bekannt wurde, errichten. Schon 1489 lag die Burg in Ruinen; die Stätte wurde als Steinbruch verwendet.

Heute ist der Ort immer noch ein beliebtes Ausflugsziel mit großartigem Ausblicks. An klaren Tagen hat man einen unvergleichlichen Ausblick in alle Richtungen; vor dem Horizont lassen sich fast 40 Städte und Dörfer erblicken, der Blick reicht bis zum Hohen Meissner oder dem Feldberg im Taunus. Frauenberg ist eine von sieben Ortschaften der Hugenotten die zwischen 1686 und 1706 in Hessen gegründet wurden.

Nützliche Webseiten

Wir haben einige nützliche und gute Webseiten gesammelt für Marburg. Wenn Sie noch mehr gute Internet Seiten wissen oder auch ein paar gute Reiseideen für diesen Ort und Umgebung haben, dann senden Sie uns bitte Ihre Deutschland Reisetipps. Diese werden von uns überprüft und dann in diesen Reiseführer integriert.

Mehr über die Geschichte von Marburg

Die ersten Anfänge der Burganlage reichen bis ins 9./10. Jahrhundert zurück. Die erste urkundliche Erwähnung Marburgs ist für 1138/39 belegt, als Stadt das Jahr 1222. Die Bewohner zogen wohl aus den umliegenden, heute wüsten Orten Aldenzhausen, Lamersbach, Walpertshausen, Ibernhausen und Willmannsdorf nach Marburg. Durch die räumliche Nähe zur Burg wurden die Orte Weidenhausen und Zahlbach zu Vorstädten.

Große Bedeutung erhielt die Stadt aber erst, als Landgräfin Elisabeth von Thüringen Marburg 1228 als Witwensitz wählte. Sie baute ein Hospital, in dem sie sich bei der Pflege von Kranken und Gebrechlichen aufopferte. Obwohl sie bereits mit 24 Jahren starb (1231), gilt sie bis heute als die bedeutendste Persönlichkeit, die je in Marburg wirkte. Über sie werden viele Legenden erzählt. Schon 1235 wurde sie heiliggesprochen und der Deutsche Orden begann noch im selben Jahr, über ihrem Grab die Elisabethkirche zu erbauen, den ersten rein gotischen Kirchbau in Deutschland. Pilger aus ganz Europa kamen zum Grab der Heiligen und trugen dazu bei, dass Marburg als Stadt aufblühte.

Zwischen 1248 und 1604 war Marburg – mit einigen Unterbrechungen – Residenz der Landgrafen von Hessen-Marburg. Nach dem Aussterben der Landgrafen von Thüringen 1247 sollte die Landgrafschaft zunächst an die Wettiner fallen, aber Sophie von Brabant, die Tochter der Heiligen Elisabeth, ließ ihren Sohn Heinrich 1247 auf der Mader Heide bei Fritzlar zum Landgrafen ausrufen und 1248 die Marburger Bürger sich und ihren dreijährigen Sohn Heinrich huldigen.

Aufgrund des raschen Bevölkerungsanstiegs nach dem Krieg und der daraus resultierenden Wohnungsnot wurden 1963 auf kommunalpolitischer Ebene das Neubaugebiet Richtsberg für etwa 9.000 Einwohner sowie der Bau der Stadthalle, des Großsportfeldes und mehrerer Schulen beschlossen. 1972 begann die mit der förmlichen Festlegung des ersten Abschnittes begonnene Marburger Altstadtsanierung. Seitdem wurde historische Bausubstanz der Altstadt sorgfältig renoviert. Im Stadtbild ist dies durch die immer noch wachsende Zahl wieder hergestellter Fachwerkgebäude deutlich erkennbar.

Im Rahmen der Gebietsreform verlor Marburg seine Kreisfreiheit am 1. Juli 1974. Die Stadt wurde aber Mittelpunkt des neuen Großkreises Marburg-Biedenkopf und wuchs durch die Eingliederung von 18 Umlandgemeinden flächenmäßig um mehr als das Fünffache, bezogen auf die Einwohnerzahl der Stadt um ein Drittel auf 70.922.

Mit dem Verkauf eines Eckgrundstückes an der Biegenstraße begann 1991 die umfassende Neugestaltung im Bereich Marburg-Mitte. Diese Planungen lösten seit den 1980er Jahren heftige Diskussionen um das Biegeneck und den alten Schlachthof aus und führten zu Hausbesetzungen und Polizeieinsätzen. Im selben Jahr wurde auf Bundesebene die Auflösung Marburgs als Bundeswehrstandort beschlossen. Die beiden Standorte Jägerkaserne im Südviertel und Tannenbergkaserne (heutiger Stadtteil Stadtwald) machten umfangreiche stadtbauliche Planungen notwendig, um diesen wegfallenden Wirtschaftsfaktor zu kompensieren.

[ source: Wikipedia ]



Was macht diesen Live Like a German Marburg Reiseführer so besonders?...

Dieser Marburg Reiseführer zeigt Ihnen einen guten Überblick von Marburg, Marburg Fotos, und jede Menge Tipps für Ausfluge, Aktivitäten und Reiseideen, welche ansonsten schwer zu finden sind.

Einige dieser Informationen sind von bekannten Online-Nachschlagwerken (z.B. Wikipedia, Wikitravel, Fotos von Flickr, usw.). Das besondere an unserem Reiseführer jedoch ist, dass wir Reisetipps von Einheimischen, unseren Vermietern mit denen wir eng zusammenarbeiten, sowie unseren Urlaubern integrieren, welche uns ihre Bewertungen nach ihrem Urlaub zusenden. All diese Informationen sind sehr wertvoll, da diese von "Experten" sind die sich in der Gegend gut auskennen. All diese Reisetipps werden von uns nochmals überprüft. Danach werden diese Reisetipps in unseren Reiseführer integriert. Unser Ziel ist, dass Sie ihre gesuchten Informationen schnell und übersichtlich finden können.

Zusätzlich werden wir in den Marburg Reiseführer Bewertungen von Restaurants, lokalen Geschäften, Lebensmittelläden, Sport-Einrichtungen, Veranstaltungen, sowie lokale Highlights nach und nach einbauen — Damit sind Sie immer bestens informiert und wissen was man alles vor Ort unternehmen kann während Ihres Deutschland Urlaubs.