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Populäre Ausflugsziele in und um Merseburg

  • Merseburger Schloss und Dom
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    Merseburger Schloss und Dom

    Der eindrucksvolle Palast aus der deutschen Spätrenaissance wurde von Melchior Brenner 1605-08 umfassend verändert; er fügte wesentliche Teile der spätgotischen Burg von Bischof Tilo von Trotha hinzu. Interessante Merkmale beinhalten Wappen, Portale und Erker aus der Spätgotik und Renaissance (besonders der reich verzierte Erker am Nordflügel) und die Wendeltreppe des Kammerturms. Im Schloss befindet sich das Museum für Kulturgeschichte mit Ausstellungen zur Ur- und Frühgeschichte und Informationen über die Pfalz und das Bistum im Mittelalter, zu Kunst und Kultur im Fürstentum Sachsen-Merseburg und zur Stadtgeschichte in jüngerer Vergangenheit.

    Der Merseburger Dom ist in Musikkreisen für seine große romantische Orgel, erbaut von Friedrich Ladegast, bekannt. Er ist eine Hallenkirche mit vier Türmen und hat ein reich ausgestattetes Inneres. Im Westbereich findet sich ein spätgotischer Torweg mit figurativen Skulpturen (darunter eine Büste von Kaiser Heinrich II. mit einem Modell des Doms). Interessante Elemente im Inneren sind der barocke Hochaltar (1668), die reich verzierten spätgotischen Kanzel und Chorstände, ein romanischer Brunnen (um 1150) und zahlreiche Monumente (11.-18. Jh.). Von besonderer Güte sind der bronzene Grabstein von Rudolf von Schwaben (gestorben 1180) und der Sarkophag von Bischof Thilo von Trotha (geschaffen von Hermann Vischer dem Älteren). An der Südseite des Doms liegt der Kreuzgang mit einem frühgotischen Westflügel und der romanischen Kapelle des Hl. Johannes.

    Öffnungszeiten: März-Oktober Mo-So 9:00-18:00 Uhr; November-Februar Mo-So 10:00-16:00 Uhr.

  • Merseburger Dom
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    Merseburger Dom

    Der Merseburger Dom St. Johannes der Täufer und Laurentius repräsentiert das Hochstift Merseburg. Der Dom ist eine Station an der Straße der Romanik.

    Die Kirche des Merseburger Domkapitels geht auf die von Heinrich I. gestiftete Johanniskirche zurück. Der Grundstein für den Bau einer repräsentativen Kathedrale des Bistums Merseburg wurde am 8. Mai 1015 durch den Bischof Thietmar von Merseburg (Thietmar von Walbeck) gelegt, der sich in seiner umfangreichen Chronik nicht ausführlich zum Bau und den dahinter stehenden kirchlichen und künstlerischen Absichten äußert. Er erwähnt jedoch ein Gelübde Ottos I. vor der Schlacht auf dem Lechfeld 955, im Falle des Sieges in Merseburg ein Bistum zu errichten und die Königspfalz zur Laurentiuskirche auszubauen.[1] Die erste Weihe des viertürmigen Kirchbaus auf das Laurentiuspatrozinium fand am 1. Oktober 1021 in Anwesenheit Heinrichs II. statt. Nach zwei Einsturzunglücken und nach dem Wiederaufbau erfolgte 1042 eine zweite Weihe. Neben der nach 1036 begonnenen Krypta sind vom ursprünglichen romanischen Baukörper nur noch Teile erhalten, und zwar die runden Chorbegleittürme aus der Mitte des 11. Jahrhunderts, die Untergeschosse der Westtürme und die unteren Wandteile des Querschiffs mit den beiden östliche Apsiden.

    Durch den Merseburger Bischof Werner von Wolkenburg wurde, wohl in Vollendung des ursprünglichen Baukonzeptes, der Bau eines fünften Turmes über der Vierung eingeleitet, der allerdings 1230 einstürzte. Besagtem Bischof ist auch geschuldet, dass Rudolf von Rheinfelden, der 1080 einer in der Schlacht bei Hohenmölsen erlittenen Verwundung erlegen war, seine Grablege im Merseburger Dom fand, obwohl der Tod des gebannten Gegenkönigs (1077-1080 gegen Heinrich IV.) von nicht wenigen Zeitgenossen als Gottesurteil angesehen wurde.



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Reise Insidertipps für Merseburg

Mehr Infos über Merseburg

Merseburg liegt am östlichen Rand der Querfurter Platte überwiegend am linken Ufer der Saale, in die im Stadtgebiet die Geisel mündet. Die Stadt bildet das Tor zur schlösser- und burgenreichen Region des Saale-Unstrut-Tales. Nordöstlich grenzt Merseburg an die Saale-Elster-Aue, westlich an die Region Unteres Geiseltal. Zum Stadtgebiet gehören die Orte Merseburg, Annemariental, Atzendorf, Beuna (Geiseltal), Blösien, Elisabethhöhe, Freiimfelde, Geusa, Kötzschen, Meuschau, Neumarkt, Trebnitz, Gut Werder und Zscherben.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Merseburg

2008 erfolgte der Umbau der Südklausur des Merseburger Domes zum Zwecke der Neupräsentation der einzigartigen Stücke des Merseburger Domschatzes, die aufgrund ihrer besonderen kulturgeschichtlichen Bedeutung überregional bekannt sind.

Der Bischof Thilo von Trotha besaß einen goldenen Siegelring, ein Geschenk seines Freundes, des Bischofs von Naumburg (Naumburg Ferienwohnungen | Naumburg Reisetipps). Eines Morgens ließ er ihn am offenen Fenster liegen und bemerkte nach kurzer Abwesenheit den Verlust des Ringes. In seinem Zorn bezichtigte er seinen langjährigen Diener des Diebstahls. Obwohl der Diener seine Unschuld beteuerte, ließ er ihn hinrichten. Noch nach dem Abschlagen des Kopfes sollen seine ausgestreckten Arme seine Unschuld beteuert haben. Als der Ring später in einem Rabennest gefunden wurde, ließ Thilo von Trotha als Mahnung, kein Urteil im Jähzorn zu fällen, im Schlosshof einen Vogelbauer errichten, in dem seitdem ein Kolkrabe für den Diebstahl büßt. Zum steten Andenken habe der Bischof einen Raben mit einem Ring im Schnabel in sein Wappen aufgenommen. – Allerdings führte seine Familie diesen Raben mit Ring wohl schon vorher im Wappen.

Kulturhistorisches Museum Schloss Merseburg

Deutsches Chemie-Museum Merseburg

Luftfahrt- und Technikmuseumspark Merseburg

Kunststiftung ben zi bena Merseburg e.V.

Die Willi-Sitte-Stiftung für realistische Kunst stellt das künstlerische Werk und andere gesammelte Kunstwerke des Malers und Grafikers Willi Sitte aus. Die Galerie wurde 2006 im Beisein des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder (SPD) eröffnet.

Bauwerke und Parks

  • Schloss mit Rabenkäfig
  • Kapitelhaus Merseburg mit Domstiftsarchiv und -bibliothek (Ausstellung der Merseburger Zaubersprüche)
  • Schlossgarten mit Schlossgartensalon (Orangerie)
  • Merseburger Ständehaus (Kultur- und Kongresszentrum) mit Monumentalgemälden von Hugo Vogel
  • Altes Rathaus, Markt und Staupenbrunnen
  • Krummes Tor
  • Neumarkt und Neumarktbrücke
  • Stadtfriedhof
  • Kirchenruine St. Sixti
  • Naherholungsgebiet Südpark und Rosengarten
  • Gotthardteich mit Fontäne und Planetarium
  • Stadtpark und Naturschutzgebiet „Saale-Aue“ (Saaleradwanderweg)
  • Sowjetischer Ehrenfriedhof für 261 Soldaten der Roten Armee in Merseburg-Süd
  • Neugestalteter Entenplan mit Brunnen und dem ehemaligen Dobkowitz-Kaufhaus
  • Gemeindezentrum Hoppenhauptkirche Beuna

Kirchen

  • Merseburger Dom St. Laurentii et Johannis baptistae mit Ladegast-Orgel
  • Neumarktkirche St. Thomae
  • Altenburger Kirche St. Viti
  • Stadtkirche St. Maximi
  • Kreuzkapelle Freiimfelde
  • Kirche St. Georg Meuschau
  • Christuskirche Merseburg-Süd
  • Hoppenhauptkirche Kötzschen
  • Kirche Unterbeuna
  • Katholische Kirche St. Norbert und St. Ullrich
  • Gemeindehaus Neuapostolische Kirche
  • Gemeindehaus Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde

Regelmäßiges Veranstaltungen

  • Merseburger Orgeltage (September)
  • Merseburger Schlossfest (Juni)
  • Drehorgel- und Cityfest (September)
  • Internationale Schlossgrabenkonzerte (Juni–September)
  • Merseburger Kunstmesse (Oktober)
  • Merseburger Rabenmarkt, Kunsthandwerkermarkt im Frühjahr und Herbst
  • Kabarett, Vorträge und Konzerte im Ständehaus
  • Merseburger Dommusik, Orgelklang 12 und Motetten im Dom
  • Weihnachts- und Adventsmarkt (Dezember)
  • Merseburger Neujahrslauf (1. Januar)
  • Mitteldeutscher Marathon (September)
  • Merseburger Kneipenmeile (jeweils im Mai und im September)

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Merseburg

Die erste schriftliche Erwähnung Merseburgs erfolgte in den Jahren 880/899 im Hersfelder Zehntverzeichnis als „mersiburc civitas“. Nach 919 wurde der Ort von König Heinrich I. zur Pfalz ausgebaut. Heinrich hatte die Tochter des Merseburger Grafen Erwin geheiratet, so dass der Ort in die Herrschaft des sächsischen Herrschaftshauses gelangte. Er verstärkte die Befestigungsanlagen auf dem Burgberg und ließ nach seinem Sieg gegen die Ungarn bei Riade den Speisesaal mit Fresken ausschmücken. Zugleich siedelte er als Verstärkung die sogenannte Merseburger Schar, die aus Freigelassenen bestand, bei der Burg an.

1428 trat Merseburg gemeinsam mit anderen Städten und gegen den Widerstand der Bischöfe der Hanse bei, der es bis mindestens 1604 angehören sollte. Um 1470 wurde das dreiflügelige Schloss (den vierten Flügel bildet der Dom) im spätgotischen Stil neu errichtet. Bereits 1473 befand sich in Merseburg die erste Druckerei.

1992 nahm Merseburg erstmals an den Hansetagen der Neuzeit teil, im gleichen Jahr wurde die Fachhochschule Merseburg gegründet sowie von den Gemeinden Merseburg, Beuna (Geiseltal) und Geusa die Verwaltungsgemeinschaft Merseburg gebildet. Ende März 1993 wurde die Technische Hochschule Carl Schorlemmer aufgelöst und zu gleichen Teilen in die Fachhochschule Merseburg und die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Außenstelle Merseburg, aufgeteilt. 1994 wurde Merseburg Kreisstadt des Landkreises Merseburg-Querfurt. 1995 wurde die Gemeinde Meuschau zu Merseburg eingemeindet, 2001 folgte die Gemeinde Trebnitz. Zu einer Namensänderung kam es am 1. Januar 1998, als sich die Stadt von Merseburg (Saale) in Merseburg umbenannte. 2004 wurde die Stadt Merseburg in die IBA (Internationale Bauausstellung Stadtumbau 2010) aufgenommen. Die Stadt Merseburg setzte dabei mit ihrem Konzept „Neue Milieus – neue Chancen“ direkt am Problem des Bevölkerungsrückgangs an und entwickelte neue Strategien zur Verringerung von Bevölkerungsverlusten. 2007 wurde Merseburg durch die Kreisgebietsreform in Sachsen-Anhalt Verwaltungssitz des neu entstandenen Landkreises Saalekreis.

[ source: Wikipedia ]

Merseburg ist eine Dom- und Hochschulstadt an der Saale im südlichen Sachsen-Anhalt. Sie ist Verwaltungssitz des Landkreises Saalekreis und Bestandteil des länderübergreifenden Ballungsraums der Großstädte Leipzig und Halle. Unmittelbar an Merseburg grenzen die Chemiestandorte Schkopau (Buna) und Leuna. Merseburg ist eine der ältesten Städte im mitteldeutschen Raum und gilt als Heimstatt der bekannten Merseburger Zaubersprüche. Die Ersterwähnung im 9. Jahrhundert als „Mersiburc civitas“ weist auf eine bereits vorhandene befestigte Ansiedlung hin. Tatsächlich lassen sich aber seit der Jungsteinzeit anhaltende Besiedelungen nachweisen.

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