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Suchen Sie noch ein guten Reisetipp für München? Fragen Sie einfach einen Einheimischen für interessante München Insider Reisetipps ...

Falls Sie z.B. bald planen einmal München zu besuchen oder sind an ein paar München Insider Reisetipps von unseren Vermietern interessiert, die dort wohnen und sich sehr gut in München und Umgebung auskennen, einfach Ihre Frage hier stellen. Wir leiten diese dann sofort an unsere Vermieter weiter per Email. Die Antwortzeit ist relativ schnell, meistens in weniger als 24 Stunden! Dabei geben wir Ihre Email Adresse nicht an Dritte weiter. Stattdessen senden wir Ihnen dann wieder die Antwort der Vermieter direkt zu.

Ich möchte auch gerne den Live Like a German Email Nwsletter erhalten. Wir senden diese höchstens einmal pro Monat. Dieser enthält interessante Deutschland Reisetipps und attraktive Last-Minute Angebote für unser ausgesuchten Ferienwohnungen in Deutschland.
danke für das Absenden Ihrer Frage über München.
Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan einen lokalen Experten zugeordnet für München.

Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan mehr als lokale Experten zugeordnet für München.

Existierende Fragen zu München und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über München , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

"Wo kann man morgens in München frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?" (am 31.05.2014)

Gewöhnlich können Sie in jeder Bäckerei ab 7 Uhr, teilweise sogar ab 6 Uhr frische Brötchen kaufen. In allen McDonalds Filialen bekommen Sie auch schon früh morgens ein gutes Frühstück. Auch verschiedene Bäckereien/Stehcafe bieten schon früh Frühstück Um Näheres anzugeben müsste man wissen, wo der Gast wohnt
Beantwortet von Gerd Thomas am 31.05.2014
Diese Antwort ist gut

Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

"Ich bin sehr an der Kultur und Geschichte von München interessiert. Gibt es dort irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. eine Burg oder Schloss, Museum)?" (am 07.06.2014)

Ich würde das Bayerisches Nationalmuseum, die Pinakotheken, den Marienplatz, den Königsplatz und eine spezialisierte Stadtführung besichtigen.
Beantwortet von Alex Gay Cabrera am 07.06.2014
Diese Antwort ist gut

Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

"Gibt es 2-3 Ideen für Tagesausflüge was man so unternehmen kann in der Nähe von München? Wir sind an ein paar Ausflugsideen interessiert. Ist das weit zu fahren? Wie kommt man dann am besten dorthin (mit dem Auto, Bus, oder Zug)?" (am 02.06.2014)

Auf dieser Homepage gibt es ein paar Tips zu Tagesausflügen in und um München http://www.muenchen.de/freizeit/ausfluege.html Ich denke mal, da ist für jeden etwas dabei.
Beantwortet von Elke Baierl am 02.06.2014
Diese Antwort ist gut
Salzburg in Österreich mit der Bahn (Bayernticket) schnell und günstig zu erreichen in ca 2 Stunden. Kloster Andechs: das ist gut mit der S-Bahn und einer kleinen Wanderung zu erreichen. Typisches bayrisches Kloster mit Brauerei http://www.andechs.de/ Kochel am See mit Franz Marc Museum, Walchensee und der Berg Herzogstand (Gipfelwanderung in ca 3 Stunden oder Gipfelbahn) http://www.herzogstandbahn.de/index.php?id=0,114 Anfahrt mit dem Auto ca. 1 Stunde
Beantwortet von Ingrid Müller am 02.06.2014
Diese Antwort ist gut

Wo kann man gut essen gehen abends?

"Wo kann man abends in München gut essen gehen? Können Sie mir da 2-3 Restaurants empfehlen?" (am 01.06.2014)

Da gibt es hier direkt bei uns in der Wohnanlage ein griechisches und ein italienisches Restaurant http://www.dimos-restaurant.de/ http://www.ristorante-caruso.de/Ristorante_Caruso/Home.html Beide kann ich sehr empfehlen. Ebenso empfehlenswert Emerams Mühle http://www.emmeramsmuehle.de/ Hier hat man die Chance in einem gemütlichen Biergarten auch schon mal den einen oder anderen Promi zu sehen.
Beantwortet von Elke Baierl am 02.06.2014
Diese Antwort ist gut
http://www.weisses-brauhaus.de/ im Sommer einer der schönsten Biergärten: http://www.zum-flaucher.de/
Beantwortet von Ingrid Müller am 01.06.2014
Diese Antwort ist gut
Restaurant Spöckmeier, Rosenstr, 9, Nähe Marienplatz Stadtmitte Bratwürst Glöckle am Dom Spezialität Nürnberger Bratwürste Asada Steak Tal 4 Nähe Marienplatz Weisses Brauhaus Tal 7 " " Paulaner im Tal, Tal 12 " " Es gibt in München unzählige Restaurants mit Spezialitäten aus allen Ländern der Erde Falls der Interessent in unserer Wohnung wohnen möchte gibt es auch in Pasing sehr gute Restaurants wie Gasthof zur Post, Burenwirt/Aubing,
Beantwortet von Gerd Thomas am 01.06.2014
Diese Antwort ist gut
"Hat das Restaurant im Königshof Hotel noch ist es wunderbar Buffet?" (am 25.08.2016)

Im Internet unter "www.koenigshof-hotel.de findet er die gewünschte Information
Beantwortet von Gerd Thomas am 27.08.2016
Diese Antwort ist gut

Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

"Reisen nach Deutschland für Weihnachten und beginnen in Nürnberg. Wollen Sie einen Zug Tour von Nürnberg nach München nach Innsbruck nehmen und zurück nach Nürnberg. Irgendwelche Vorschläge? Danke" (am 12.11.2014)

The connection from Nürnberg to Munich is very good - as well to Innsbruck there are some special europe deals - please check the internet-page from Deutsche Bahn http://www.bahn.de/reisen/view/verbindung/innsbruck.shtml there are special offers - from 29 - 39 Euro - during the holidays the availabilty might be limited -so check soon ;-) have a great time in Gemany claudia
Beantwortet von Claudia Kraus am 13.11.2014
Diese Antwort ist gut
auf der webseite : www.bahn.de/p/view/urlaub/staedtereisen/staedtereisen.shtml sind viele Angebote zu finden. aber auch bei google unter Städtereisen in Deutschland kann man fündig werden auch in englisch
Beantwortet von Gerd Thomas am 12.11.2014
Diese Antwort ist gut

Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

"Was gibt es für lokale Spezialitäten in München, die jeder Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?" (am 31.05.2014)

Schweinebraten, Weißwurst, Brezn, süßer Senf und Münchner Bier!
Beantwortet von Ingrid Müller am 31.05.2014
Diese Antwort ist gut
Weisswürste mit Brezen und Weissbier!
Beantwortet von Alex Gay Cabrera am 01.06.2014
Diese Antwort ist gut

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

"Hallo, ich habe eine 6-stündige lag über in München und habe mich gefragt, was ich in dieser kurzen Zeit sehen? Kann ich es in die Gegend, wo es Glockentürme? Auch, wie ist die Reise von Frankreich nach Deutschland? Ist die Grenze für die Reise mit dem Zug geöffnet?" (am 18.11.2015)

Yes you can go by train from France to Munich. 6 hours is much to less for Munich, so have a nice walk in the old towen on Marienplantz an then drink a beer in Hofbräuhaus. best regards Ingrid Müller
Beantwortet von Ingrid Müller am 19.11.2015
Diese Antwort ist gut

Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

"Wo gibt es eine gute Metzgerei in München? Wo kann mittags hingehen wo es was Gutes zum Essen gibt?" (am 31.05.2014)

Direwkt am Schlachthof gibt es eine gute Metzgerei! Aber auch am Viktualienmarkt gibt es die beste Qualität!
Beantwortet von Ingrid Müller am 31.05.2014
Diese Antwort ist gut
Am Viktualienmarkt finden Die reichlich Gelegenheit Metzgereien ( sogar mehrere nebeneinander ) zu finden. Auch in der Nähe des Viktualienmarktes gibt es viele sehr gute Restaurants
Beantwortet von Gerd Thomas am 31.05.2014
Diese Antwort ist gut

Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

"Gibt es in München interessante Attraktionen in der Nähe oder der Umgebung, die man sich auf jeden Fall ansehen sollte?" (am 12.06.2014)

Marienplatz - Glockenspiel am Rathaus, Hofbräuhaus, Nympenburger Schloss, Maximiliansstraße, Residenz, Tieprak Hellabrunn, Frauenkirche, Olympiapark - Olympiaturm, Alllianz-Arena, Englischer Garten - Chinesischer Turm, Alter Peter, Viktualienmarkt, am Platzl,alte, neue und moderne Pinaktohek, Deutsches Museum, Lenbachhaus, Villa Stuck, Botanischer Garten, Spielzeugmuseum, Isartor, Friedensengel, Maximilianäum, Müllersches Volksbad, Asamkirche, Königsplatz, Dallmayer, BMW Welt........
Beantwortet von Ingrid Müller am 12.06.2014
Diese Antwort ist gut
Deutsches Museum, Olympia-Turm, BMW-Welt, Seaworld , Olympia Gelände, Viktualienmarkt. Bavaria-Studios/Grünwald Garnmisch-Partenkirchen Ski-Sprungschanze, Starnbergersee ( Seereundfahrt ) siehe auch bei google : München-Attraktionen
Beantwortet von Gerd Thomas am 12.06.2014
Diese Antwort ist gut

Wo kann man gut shoppen gehen?

"Ich möchte einen kleinen Kuchen, die ich für haben zu meinem Hotel am 24. Dezember ausgeliefert holen bestellen. Meine Tochter hat Geburtstag ist Weihnachten und wir werden in München im Urlaub sein, so werde ich nicht in der Lage, einen zu machen. Gibt es Bäckereien, die Sie empfehlen, dass am 24. geöffnet sein würde? Wir übernachten direkt im Zentrum der Stadt, in der Nähe von Marienplatz. Danke!" (am 29.10.2015)

ich würde das im Hotel avisieren und dort einen Kuchen bestellen - das ist am Einfachsten. ansonsten sind am 24. Dezember die Geschäfte am Mittag - meist 12 Uhr geschlossen.
Beantwortet von Claudia Kraus am 01.11.2015
Diese Antwort ist gut
Tut mir leid, da kann ich leider nicht helfen. Am 24.12. haben jedoch alle Geschäfte bis mittags geöffnet. Oder wie wäre es mit einer tiefgekühlten Torte von Coppenrath & Wiese - ist auch sehr lecker !
Beantwortet von Elke Baierl am 30.10.2015
Diese Antwort ist gut

Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

"Was gibt es für Sport Möglichkeiten in München für den Aktivurlauber?" (am 04.06.2014)

Fahrrad fahren, Schwimmen, Jogging.
Beantwortet von Alex Gay Cabrera am 04.06.2014
Diese Antwort ist gut
In münchen kann man viele Sport Aktivitäten im Olympiapark machen. An der Isar gibt es Rafting. Am besten Auf der Seite von Olympiapark nachsehen!
Beantwortet von Alexandra Dittrich am 04.06.2014
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Fragen rund um das Wetter

"Reisen von New York nach München Ende März 2015, und frage mich, was kann ich für typische Wetter, das ganze Jahr erwarten?" (am 14.01.2015)

Hallo, Ich kann nicht garantieren fürs Wetter bei uns ist Klimawandel, normaleweise ist Wetter 12 und 18 Grad. Mit freundlichen Grüßen Heiler
Beantwortet von Helena Heiler am 14.01.2015
Diese Antwort ist gut
Ende März ist Wettermäßig eigentlich alles möglich, von Schneefalf bis Sonnenschein, Minusgrade oder aber auch Frühlingswetter bis 15 Grad.
Beantwortet von Ingrid Müller am 14.01.2015
Diese Antwort ist gut
Eine Voraussage dieser Art kann niemand machen. normalerweise sollte um diese Zeit der Frühling beginnen
Beantwortet von Gerd Thomas am 15.01.2015
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Populäre Ausflugsziele in und um München

  • Rathaus-Glockenspiel
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Rathaus-Glockenspiel

    The Rathaus-Glockenspiel of Munich is a tourist attraction in Marienplatz the heart of Munich.

    Part of the second construction phase of the New Town Hall, it dates from 1908. Every day at 11 a.m. (as well as 12 p.m. and 5 p.m. in summer) it chimes and re-enacts two stories from the 16th century to the amusement of mass crowds of tourists and locals. It consists of 43 bells and 32 life-sized figures. The top half of the Glockenspiel tells the story of the marriage of the local Duke Wilhelm V (who also founded the world famous Hofbräuhaus) to Renata of Lorraine. In honour of the happy couple there is a joust with life-sized knights on horseback representing Bavaria (in white and blue) and Lothringen (in red and white). The Bavarian knight wins every time of course.

    This is then followed by the bottom half and second story: Schäfflertanz (the coopers' dance). According to myth, 1517 was a year of plague in Munich. The coopers are said to have danced through the streets to, "bring fresh vitality to fearful dispositions." The coopers remained loyal to the duke, and their dance came to symbolize perseverance and loyalty to authority through difficult times. By tradition, the dance is performed in Munich every seven years. This was described in 1700 as, "an age-old custom", but the current dance was defined only in 1871. The dance can be seen during Fasching (German Carnival): the next one is in 2019.

    The whole show lasts somewhere between 12 and 15 minutes long depending on which tune it plays that day. At the very end of the show, a very small golden bird at the top of the Glockenspiel chirps three times, marking the end of the spectacle.

  • Frauenkirche (München)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Frauenkirche (München)

    Der Dom zu Unserer Lieben Frau in der Münchner Altstadt, oft Frauenkirche genannt, ist Kathedralkirche des Erzbischofs von München und Freising und zählt zu den Wahrzeichen der bayerischen Landeshauptstadt München.

    Der dreischiffige spätgotische Backsteinbau mit umlaufendem Kapellenkranz ist 109 m lang, 40 m breit und 37 m hoch. Entgegen einer weit verbreiteten Legende, die besagt, dass die beiden Türme mit ihren charakteristischen Hauben sich um genau einen Meter in der Höhe unterscheiden, sind diese fast gleich hoch: Der Nordturm misst 98,57 Meter, der Südturm dagegen nur 98,45 Meter. Da die Stadtverwaltung im Stadtzentrum innerhalb des Mittleren Rings keine Gebäude mit einer Höhe von über 100 Metern erlaubt und auch außerhalb dieses Rings seit November 2004 vorläufig keine höheren Gebäude im Stadtgebiet mehr gebaut werden dürfen, sind die Türme weithin sichtbar. Der Nordturm ist nicht öffentlich zugänglich. Der Südturm kann normalerweise in den Monaten April bis Oktober besucht werden; wegen dringender Instandhaltungsarbeiten ist die Turmbesteigung aber seit 2012 bis auf Weiteres nicht möglich.

    Die Kirche bietet angeblich etwa 20.000 stehenden Menschen Platz, was erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass die Stadt zur Bauzeit im ausgehenden 15. Jahrhundert nur etwa 13.000 Einwohner hatte. Dennoch wirkt der Innenraum für seine Größe keineswegs erdrückend, weil er durch 22 zweireihig angeordnete hohe Achteckpfeiler geschickt gegliedert ist. Vom Hauptportal aus gesehen scheinen die Säulenreihen durchlichtete „Wände“ zwischen den mit Sterngewölben versehenen Schiffen aufzurichten. Zur Raumwirkung der Kirche gibt es eine Sage, die verbunden ist mit einem Fußabdruck in einer quadratischen Bodenplatte im Eingangsbereich des Kirchenschiffs, dem sogenannten Teufelstritt.

  • Theatinerkirche (München)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Theatinerkirche (München)

    Die katholische Stiftskirche St. Kajetan in München, genannt Theatinerkirche, war Hof- und zugleich Ordenskirche des Theatinerordens. Sie ist die erste im Stil des italienischen Spätbarock erbaute Kirche nördlich der Alpen. St. Kajetan (Theatinerstr. 22) liegt im Nordosten des Kreuzviertels an der Feldherrnhalle und gehört heute architektonisch zum Ensemble des Odeonsplatzes.

  • Odeonsplatz
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Odeonsplatz

    Der Odeonsplatz ist ein Platz in der Altstadt Münchens, der am südlichen Abschnitt der Ludwigstraße liegt. Er ist Bestandteil der Achse Odeonsplatz – Ludwigstraße – Siegestor. Seinen Namen trägt der Platz seit 1827 nach einem Konzertsaal, dem Odeon, das Ludwig I. an der Südwestseite des Platzes bauen ließ.

    Im Rahmen der Entfestigung Münchens wurden bereits ab ca. 1790 Pläne für einen zentralen Platz, der anstelle des Schwabinger Tores entstehen und die Auffahrt von der Residenz in den Fürstenweg nach Schloss Nymphenburg (heute Brienner Straße) ansprechender gestalten sollte, gefasst. Die Anlage in der heutigen Form geht auf das besondere Engagement König Ludwigs I. zurück. 1816, damals noch Kronprinz, beauftragte er Leo von Klenze mit der Gesamtplanung der Ludwigstraße, zu der auch der Odeonsplatz gehört.

  • Bürgersaal (München)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Bürgersaal (München)

    Der Bürgersaal in München, seit der Weihe des Hochaltars am 13. Mai 1778 inoffiziell auch „Bürgersaalkirche“ genannt, ist der Bet- und Versammlungssaal der Marianischen Männerkongregation »Mariä Verkündigung« am Bürgersaal zu München. Er wurde 1709/10 nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi erbaut. Seit 1778 wird der Saal als Kirche genutzt.

  • Dreifaltigkeitskirche (München)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Dreifaltigkeitskirche (München)

    Die katholische Dreifaltigkeitskirche ist eine Votivkirche der Münchner Stände und wurde im Stil des bayerischen Barock nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi 1711 bis 1718 erbaut. Sie ist eine Klosterkirche der Karmelitinnen und eine Nebenkirche der Metropolitanpfarrei zu Unserer Lieben Frau in der Pacellistraße in München-Altstadt-Lehel.

    Man löste damit ein Gelübde ein, welches aufgrund einer Prophezeiung von Maria Anna Lindmayr gegeben wurde und erhoffte sich durch den Bau im Spanischen Erbfolgekrieg von den Österreichern verschont zu bleiben. Im Inneren sind bedeutende Werke von Cosmas Damian Asam (Deckenbilder), Joseph Ruffini, Andreas Faistenberger, Johann Baptist Straub und Johann Georg Baader zu bewundern.

    Das Patrozinium wird zum Fest der Allerheiligen Dreifaltigkeit (der Sonntag nach Pfingsten) begangen.

    Während des Zweiten Weltkrieges war dies die einzige Kirche der Innenstadt Münchens, welche von der Zerstörung durch Bomben verschont blieb.

  • Damenstiftskirche (München)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Damenstiftskirche (München)

    Die Katholische Damenstiftskirche St. Anna ist eine Filialkirche der Katholischen Stadtpfarrkirche St. Peter ("Alter Peter") in München.

    Die Damenstiftskirche (Damenstiftstraße 1) befindet sich im Hackenviertel der historischen Altstadt am Altheimer Eck.

  • Pfarrkirche St. Anna im Lehel
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Pfarrkirche St. Anna im Lehel

    Die katholische Pfarrkirche St. Anna im Lehel, errichtet 1887–1892 nach Plänen Gabriel von Seidls, ist die Hauptpfarrkirche des Lehels und gilt als eines der besten Beispiele des Historismus in München.

    Die Katholische Pfarrkirche St. Anna im Lehel (St.-Anna-Platz 5) befindet sich im Zentrum des Lehel gegenüber der Klosterkirche St. Anna im Lehel.

  • Asamkirche (München)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Asamkirche (München)

    Die Asamkirche (offiziell St.-Johann-Nepomuk-Kirche) in der Sendlinger Straße in Münchens Altstadt wurde von 1733–1746 von den Brüdern Asam (Cosmas Damian Asam und Egid Quirin Asam) errichtet. Sie gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke der beiden Hauptvertreter des süddeutschen Spätbarocks. Die Kirche sollte ursprünglich als Kapelle der inzwischen in München ansässigen Brüder Asam entstehen. Nachdem es Egid Quirin Asam zwischen 1729 und 1733 gelang, mehrere neben seinem Wohnhaus gelegene Grundstücke zu erwerben, errichtete er ab 1733 zusammen mit seinem Bruder Cosmas Damian dort die Kirche St. Johann Nepomuk.

    Die Kirche wurde ohne Auftrag und als Privatkirche zur höheren Ehre Gottes und zum Seelenheil der Baumeister errichtet. Das ermöglichte den Brüdern auch, unabhängig von den Vorstellungen von Auftraggebern zu bauen. So konnte Egid Quirin Asam durch ein Fenster aus seinem Privathaus direkt auf den Hochaltar blicken. Obwohl die Kirche eigentlich als Privatkirche geplant war, mussten die Gebrüder sie nach Protesten der Bevölkerung öffentlich zugänglich machen. Egid Quirin Asam konzipierte die Kirche als Beichtkirche für die Jugend. So enthält sie sieben Beichtstühle mit allegorischen Darstellungen.

    Die barocke Fassade ist eingebunden in die Häuserflucht der Sendlinger Straße und schwingt sich nur leicht konvex nach außen.

    St. Johann Nepomuk entstand auf engstem Raum, das Grundstück misst nur 22 auf 8 m. Umso erstaunlicher ist die Leistung der beiden Baumeister, denen es gelang, in dem zweistöckigen Innenraum Architektur, Malerei und Plastik harmonisch zu verbinden. Insbesondere auch die indirekte Lichtführung im Chorbereich ist sehr gelungen: hinter dem Hauptgesims versteckte Fenster beleuchten die Dreifaltigkeitsfiguren effektvoll von hinten. Das Hauptgesims selbst scheint durch seine geschwungene Führung auf- und abzuwogen.

  • Cuvilliés-Theater
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Cuvilliés-Theater

    Das Cuvilliés-Theater (ehemals Residenztheater) in München wird als das bedeutendste Rokokotheater Deutschlands bezeichnet. Es befindet sich heute im sogenannten Apothekenstock der Münchner Residenz. Neben den Reichen Zimmern in der Residenz und der Amalienburg im Nymphenburger Park gehört es zu den bedeutendsten Bauwerken von François de Cuvilliés.

    Kunst

    Das Theater ist in den Farben Rot und Gold gehalten. Die vier Stockwerke mit jeweils 14 Logen umschließen hufeisenförmig das Parterre. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Kurfürstenloge, die, sich über die beiden mittleren Stockwerke erstreckend, der Bühne gegenüber steht. Sie wird von zwei Atlanten gestützt, die den Eingang bilden. Im ersten Stock haben diese Karyatiden als Pendants. Die zeitgenössische Gesellschaftseinteilung spiegelt sich in der unterschiedlichen Ausgestaltung der verschiedenen Ränge wider. Die Kurfürstenloge ist selbstverständlich der künstlerische Mittelpunkt des Raums. Die daran anschließenden Logen im ersten Rang, die für den Hochadel vorgesehen waren, folgen dem nach und sind reichhaltig verziert. Diese Verzierung wird über den zweiten und dritten Rang stufenweise reduziert, in denen der niedere Adel und die Hofbeamten Platz nahmen. Das relativ schlicht ausgestattete Parterre war dem Stadtadel vorbehalten.

  • Nationaltheater München
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Nationaltheater München

    Das Nationaltheater am Max-Joseph-Platz in München ist der Spielort der Bayerischen Staatsoper und des Bayerischen Staatsballetts.

    Architektur

    Das Nationaltheater erinnert von außen an einen griechischen Tempel. Es besitzt einen zweifachen Dreiecksgiebel. Der Eingangsbereich wird von korinthischen Säulen getragen. Das Innere ist ebenfalls nach klassisch-griechischem Vorbild gestaltet. Die prachtvolle Königsloge bildet das Zentrum des 2100 Zuschauer fassenden Innenrondells. Die Bühne umfasst 2500 m², das Theater besitzt damit die nach der Opéra Bastille in Paris und dem Teatr Wielki in Warschau weltweit drittgrößte Opernbühne. Durch die konsequente Verwendung von Holz als Baumaterial hat das Theater eine exzellente Akustik.

  • Palais Porcia (München)
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    Palais Porcia (München)

    Das denkmalgeschützte Palais Porcia (auch: Palais Portia oder Palais Porzia) (Kardinal-Faulhaber-Straße 12; früher: Promenadestraße 12) in der nordwestlichen Altstadt von München wurde 1693 von Hofbaumeister Enrico Zuccalli für den Grafen Fugger erbaut. Es war der erste Palast im Stil des italienischen Barocks in München.

    1731 schenkte der bayerische Kurfürst Karl Albrecht den Palast seiner Geliebten, der Gräfin Topor-Morawitzka. Nach deren späteren Mann, dem Fürsten Porcia, hat das Palais seinen heutigen Namen. 1736 wurde das Gebäude von Hofbaumeister François de Cuvilliés im Stil des Rokoko umgestaltet. U.a. ersetzte er die Balkonbalustrade durch ein Schmiedeeisengitter, in dessen reicher Verzierung die Initialen J, T und M für Josepha Topor-Morawitzky eingearbeitet sind.

    1819 ging das Haus für 70.000 Gulden an die Literarische Gesellschaft Museum, die von Leo von Klenze einen Saal einbauen ließ. Das Palais wurde 1934 von der Bayerischen Vereinsbank gekauft und gehört heute der HypoVereinsbank. 1944 wurde das Gebäude von Bomben zerstört. 1952 wurde an die gerettete Fassade an der heutigen Kardinal-Faulhaber-Straße ein Neubau angeschlossen. Im Sommer 2008 wurde die Fassade saniert und die Fassung von 1736 - also nach Cuvilliés - rekonstruiert. Dazu waren genaue Untersuchungen der rund zehn historischen Farbschichten nötig. Das Gebäude erhielt den Fassadenpreis der Landeshauptstadt München 2009.

  • Münchner Residenz
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Münchner Residenz

    Die Residenz ist der frühere könlgliche Palast der bayerischen Herrscher inmitten des Münchner Stadtzentrums. Sie ist der grösste städtische Palast in Deutschland und dient heute als eines der feinsten Museen für Inneneinrichtung in Europa.

    Der Gebäudekomplex umfasst 10 Innenhöfe mit 130 Schauräumen im Museumsbereich. Die Münchner Residenz diente von 1508 bis 1918 als Sitz der Regierung und Residenz der bayerischen Herzöge und Könige. Sie hatte 1385 als Burg im Nordosten der Stadt (die Neuveste oder Neue Zitadelle) ihren Anfang genommen und war über die Jahrhunderte in einen prächtigen Palast mit stetig weiter in die Stadt hineinwachsenden Gebäuden und Gärten transformiert worden.

    Die Residenz ist für Besucher von 1. April bis 15. Oktober täglich von 9 bis 18 Uhr (letzter Einlass: 17 Uhr) und von 16. Oktober bis 31. März täglich mit Ausnahme von 24.-26. Dezember und 1. Januar (an diesen Tagen geschlossen) zugänglich. Eintrittspreis von 6 Euro (5 Euro mit Ermässigungen) aufwärts, ansteigend je nachdem, wie viele der Gebäude man besichtigen möchte.

  • Palais Preysing
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Palais Preysing

    Das Palais Preysing ist der Stadtpalast, den sich Oberstjägermeister Johann Maximilian IV. Emanuel Graf von Preysing in der nördlichen Altstadt von München erbauen ließ. Er befindet sich in der Residenzstraße 27, an der Ecke zur Viscardigasse, der sogenannten Drückebergergasse. Als es erbaut wurde, befand sich direkt hinter dem Palais das Schwabinger Tor, heute die Feldherrnhalle. Das Palais Preysing war das erste Rokoko-Palais Münchens. In Abgrenzung zum wenig später entstandenen Palais Neuhaus-Preysing in der Prannerstraße wird das Palais auch als Älteres Palais Preysing bezeichnet.

    Der Erbauer diente bei Hofe und war Erzieher und Berater von Kurfürst Karl Albrecht. Nachdem er von diesem wohl mehrfach wegen seiner nicht standesgemässen Behausung, die an gleicher Stelle und in unmittelbarer Nähe der Residenz stand, verlacht und verspottet wurde, beauftragte Graf Preysing den Baumeister Joseph Effner, der in den Jahren 1723-1728 ein repräsentatives Palais errichtete. Es wurde in solcher Hast gearbeitet, dass die Maurer sogar nachts bei Fackelschein ihr Werk verrichten mussten. Die Ausstattung war ungewöhnlich prächtig. Dazu trugen insbesondere die Stuckarbeiten von Dominikus Zimmermann bei. Aber auch bei profanen Objekten wurde nicht gespart; so waren beispielsweise die Fressschalen für die Pferde aus Marmor und kosteten pro Stück die damals ungeheure Summe von 25 Gulden. Der Reiseschriftsteller und Großbritannische Rat Johann Georg Keyßler berichtet in seinen Briefen von der großen Zierde, welche das Palais nun für München darstellt.

    Nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude von Erwin Schleich nach alten Vorlagen rekonstruiert. Die Innenausstattung wurde jedoch bereits im 19. Jahrhundert bis auf die sehenswerte dreiarmige Prunktreppe und die Karyatiden im Inneren entfernt. In heutiger Zeit sind zahlreiche Geschäfte und Praxen untergebracht, eine Ladenpassage durchzieht das Haus. Das Haus gilt als eine der nobelsten Adressen in München.

  • Palais Holnstein
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Palais Holnstein

    Das Palais Holnstein (später auch Palais Königsfeld) in München wurde 1733 bis 1737 von François de Cuvilliés im Auftrag von Kurfürst Karl Albrecht für dessen Sohn Franz Ludwig, den Grafen von Holnstein, gebaut (andere Quellen sprechen davon, der Bau sei für die Mutter Franz Ludwigs, die Mätresse des Kurfürsten, Sophie Caroline von Ingelheim, erbaut worden), wofür drei Bürgerhäuser abgerissen werden mussten. Das Palais ist als Vierflügelanlage um einen Innenhof konzipiert. Das Vorderhaus wurde für repräsentative Zwecke genutzt, während das Hinterhaus die Privatsphäre des Grafen darstellte. Die Fassadenaufteilung richtet sich nach dem seit Joseph Effner üblichen Muster mit drei Geschossen und neun Fensterachsen, einem flachen Mittelrisalit mit einem Giebel. Die Gliederung der Fensterachsen in drei Felder zu je drei Achsen entspricht der inneren Aufteilung in Haupt- und Seitentrakte. Die oberen Geschosse werden durch die Pilasterordnung integriert und gegliedert. Die Stuckarbeiten an der Fassade und im Inneren wurden vermutlich von Johann Baptist Zimmermann geschaffen.

    Es ist das bedeutendste der noch erhaltenen Adelspalais aus der Barockzeit in München und weist als einziges Adelspalais in München noch die originale Raumaufteilung auf. Die Rokokofassade und viele Innenräume sind im Originalzustand erhalten. Die Stuckaturen werden dem Wessobrunner Künstler Johann Baptist Zimmermann zugeschrieben.

    Seit 1818 ist das Palais im Staatsbesitz und seit 1821 Dienstsitz des Erzbischofs von München und Freising und wird daher auch als Erzbischöfliches Palais bezeichnet. Die Innenräume sind nicht zugänglich.

  • Prinz-Carl-Palais
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Prinz-Carl-Palais

    Das Prinz-Carl-Palais ist ein frühklassizistisches Palais in München. Es ist Amtssitz (nicht Wohnung) des Bayerischen Ministerpräsidenten. Heute wird es von der bayerischen Regierung für Repräsentationszwecke genutzt.

    Das Prinz-Carl-Palais (Franz-Josef-Strauß-Ring 5) befindet sich östlich des Finanzgartens zwischen Hofgarten und Englischem Garten. Es bildet den optischen Beginn der Prinzregentenstraße.

  • Brienner Straße
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Brienner Straße

    Die Brienner Straße [briˈɛnɐ] ist eine der vier städtebaulich bedeutenden Prachtstraßen Münchens, neben der Ludwigstraße, der Maximilianstraße und der Prinzregentenstraße.

    Lage und Verlauf

    Die Brienner Straße beginnt an der Ludwigstraße südlich des Odeonsplatzes und durchzieht die Maxvorstadt in westlicher Richtung. Dabei wird sie zuerst durch den Wittelsbacherplatz, dann durch die Kreuzung mit dem Altstadtring, den Karolinenplatz und schließlich den Königsplatz gegliedert, bis sie in den Stiglmaierplatz mündet. Ihre Verlängerung heißt dann Nymphenburger Straße.

  • Königsplatz (München)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Königsplatz (München)

    Der Königsplatz ist ein Platz im Münchner Stadtteil Maxvorstadt, der zum Gesamtensemble der Brienner Straße gehört, der ersten Prachtstraße Münchens. Der Platz im Stil des europäischen Klassizismus ist ein Zentrum kulturellen Lebens und gilt als eines der Hauptwerke des ludovizianischen „Isar-Athen“.

    Lage

    Der Königsplatz liegt im dritten Viertel der Brienner Straße im Süden der Maxvorstadt. Er ist der dritte und letzte Platz im Gesamtensemble Brienner Straße. Im Osten trennt er die Katharina-von-Bora-Straße von der Arcisstraße, im Westen wird der Königsplatz von der Luisenstraße begrenzt.

  • Prinzregentenstraße
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    Prinzregentenstraße

    Die Prinzregentenstraße ist neben der Brienner Straße, der Ludwigstraße und der Maximilianstraße eine der vier städtebaulich bedeutendsten Prachtstraßen Münchens. Die Prinzregentenstraße ist als Ensemble-Baudenkmal geschützt.

    Lage und Verlauf

    Die Prinzregentenstraße liegt in West-Ost-Richtung und gliedert sich in drei Teile: Sie beginnt am Prinz-Carl-Palais, der Schnittstelle zwischen Hofgarten und Englischem Garten; der erste Teil reicht über die Luitpoldbrücke bis zum Friedensengel am östlichen Isar-Hochufer, den sie in einem rechten und linken Bogen umfährt; der zweite Teil vom Friedensengel / Europaplatz bis zum Prinzregentenplatz, der dritte beginnt am Prinzregentenplatz, überquert den Mittleren Ring (Richard-Strauss-Straße) und mündet in den Vogelweideplatz, von dem aus die Töginger Straße / A 94 beginnt.

  • Maximilianeum
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    Maximilianeum

    Das Maximilianeum im Münchner Stadtteil Haidhausen beherbergt seit 1876 die Stiftung Maximilianeum für begabte Studenten aus der Pfalz und Bayern, in deren Besitz sich das Gebäude auch befindet. Außerdem ist es seit 1949 Sitz des Bayerischen Landtags. Der Bau liegt auf dem östlichen Isar-Hochufer (Maximiliansanlagen) in Sichtachse der Maximilianstraße über die Maximiliansbrücke. Die aufwändige Kulissenarchitektur erzielt eine große Fernwirkung.

    Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

    Das Maximilianeum lässt sich mit der U 4/5, Haltestelle Max-Weber-Platz, oder der Straßenbahn Linie 19, Haltestelle Maximilianeum, erreichen.

  • Münchner Kammerspiele
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    Münchner Kammerspiele

    Die Münchner Kammerspiele sind ein traditionsreiches, städtisches Theater in München und gehört in die Kategorie der Sprechtheater. Sie wurden 1911 als privat betriebenes Theater von Erich Ziegel gegründet und starteten ein Jahr später im Münchner Lustspielhaus an der Augustenstraße ihre Arbeit. Unter dem seit 1917 amtierenden Intendanten Otto Falckenberg erfolgte 1926 der Umzug in das 1901 fertiggestellte Schauspielhaus in der Maximilianstraße 26 und 28 in München. Das Schauspielhaus wurde im Jugendstil errichtet und ist ein Zusammenspiel des Architekten Max Littmann und dem mit der Innenausstattung beauftragten Richard Riemerschmid. Das Schauspielhaus wird heute als „einziges erhaltenes Jugendstiltheater Deutschlands“[1] beschrieben, das sich durch seine Innenhoflage auszeichnet und durch die Integration in die Front der Maximilianstraße von außen nicht einsehbar ist. Derzeit verfügen die Münchner Kammerspiele über drei Spielstätten: die große Bühne des Schauspielhauses und zwei kleine Bühnen, die des Werkraumtheaters sowie die „Neues Haus“ genannte Bühne im neuen Probengebäude (Bauzeit 1997–2001, Architekten Gustav Peichel, Stefan A. Schumer, Walter Achatz).

  • Erzbistum München und Freising
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    Erzbistum München und Freising

    Das Erzbistum München und Freising (lat.: Archidioecesis Monacensis et Frisingensis) ist eine Erzdiözese im Süden Bayerns. Sie liegt fast vollständig auf dem Gebiet des Regierungsbezirks Oberbayern und umfasst auch die räumlich vom Kerngebiet getrennte Exklave Kloster Schlehdorf.

    Der Erzbischof von München und Freising ist Metropolit der Kirchenprovinz München und Freising mit den Suffraganbistümern Augsburg, Regensburg und Passau.

    Insgesamt umfasst das Gebiet der Erzdiözese ca. 12.000 Quadratkilometer. Der Anteil der Katholiken an der Gesamtbevölkerung von ca. 3,56 Millionen Menschen auf dem Territorium des Erzbistums lag zum 1. Januar 2012 bei 1,76 Millionen (49% der Bevölkerung).

  • St. Ludwig (München)
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    St. Ludwig (München)

    Die zwischen 1829 und 1844 errichtete katholische Pfarr- und Universitätskirche St. Ludwig in München, genannt Ludwigskirche, ist der erste Monumentalkirchenbau im Rundbogenstil und besitzt das zweitgrößte Altarfresko der Welt.

    St. Ludwig (Ludwigstr. 20) befindet sich im nördlichen Teil der Ludwigstraße und bildet den städtebaulichen Auftakt der in Ost-West-Richtung verlaufenden Schellingstraße. Sie besitzt einen eigenen Aufgang des U-Bahnhofs Universität der U3/6.

  • Kunstareal München
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    Kunstareal München

    Das Kunstareal München ist ein Museumsviertel in der Maxvorstadt in München. Obwohl das Museumsviertel als solches historisch gewachsen ist, wird der Begriff Kunstareal erst seit der Entstehung der Pinakothek der Moderne und des Museum Brandhorst verwendet.

  • Arabella-Hochhaus
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    Arabella-Hochhaus

    Das Arabella-Hochhaus wurde von 1966 bis 1969 von dem Unternehmer Josef Schörghuber im damaligen Münchner Stadtteil Bogenhausen, heute Arabellapark, erbaut. Es besitzt 23 Stockwerke und hat eine Gesamthöhe von 75 Metern. Architekt des Hauses war Toby Schmidbauer. In der unmittelbaren Nachbarschaft befindet sich auch das 1981 fertiggestellte Hypo-Haus.

    Zu den Olympischen Spielen 1972 wurde ein Großteil der Wohnungen in einen Hotelbetrieb umgebaut. Das Arabella Bogenhausen wurde mit 467 Zimmern und Suiten zu einem der größten Hotels in München. Da Suiten mitunter längerfristig als Wohnungen vermietet werden, ändert sich die beworbene Anzahl der Hotelzimmer laufend (Stand August 2012: 446). Neben dem Hotelbetrieb sind in diesem Gebäude eine Klinik, ca. 500 Mietwohnungen, ca. 100 Büros und Arztpraxen untergebracht. Auf dem Dach befindet sich derzeit der höchste Wellnessbereich der Stadt München.

    Im Rahmen des Joint Ventures zwischen der heutigen Arabella Hospitality Group und dem Starwood-Konzern im Jahre 1998 wurde das Hotel in ArabellaSheraton Bogenhausen umbenannt, seit Oktober 2008 firmiert es unter dem Namen Sheraton München Arabellapark Hotel. Es wird nun als Gemeinschaftsbetrieb mit dem The Westin Grand Munich (bis Mai 2009 ArabellaSheraton Grand Hotel München) auf der gegenüberliegenden Seite geführt. Beide Häuser bilden zusammen das größte Tagungshotel Süddeutschlands.

  • Naturpark Bayerische Rhön
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    Naturpark Bayerische Rhön

    Der Naturpark Bayerische Rhön liegt im Dreiländereck Bayern, Hessen und Thüringen. 70 km² des insgesamt 125 km² großen Naturparks sind von der UNESCO als Teil des länderübergreifenden Biosphärenreservates Rhön anerkannt worden.

    Gegründet wurde der Zweckverband Naturpark Bayerische Rhön 1967. Am 26. November 1982 wurde die Verordnung über den "Naturpark Bayerische Rhön" erlassen. 1997 wurde der Zweckverband in den Verein "Naturpark und Biosphärenreservat Bayer. Rhön e.V." umgewandelt.

  • Highlight Towers
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Highlight Towers

    Die Highlight Towers sind zwei im Jahr 2004 fertiggestellte Bürotürme in München.

    Lage

    Die Hochhäuser befinden sich auf dem Highlight Munich Business Towers-Areal in München an der Ecke Mies-van-der-Rohe- und Walter-Gropius-Straße am Münchner Tor zwischen Mittlerem Ring und der Bundesautobahn 9 in Schwabing. Sie liegen leicht versetzt in der historischen Sichtachse vom Odeonsplatz über die Ludwigstraße mit Siegestor nach Norden und bilden einen Blickfang für von Norden kommende Besucher der Stadt. Der Blick aus den Wohnungen der Parkstadt Schwabing auf die Alpenkette wird durch die Nord-Süd-Ausrichtung des Hochhauses nicht beeinträchtigt. Den Highlight Towers südlich gegenüber liegt das 85 Meter messende Hochhaus Münchner Tor. Die gleiche Höhe weist der nördlich gelegene, ebenfalls von Jahn erbaute Skyline Tower München auf.

  • Justizvollzugsanstalt München
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    Justizvollzugsanstalt München

    Die Justizvollzugsanstalt München in der Stadelheimer Straße im Münchner Stadtteil Giesing gehört mit 14 ha Nutzfläche zu den größten Justizvollzugsanstalten in Deutschland

    Die insgesamt fünf Gebäude des Geländes (Nord-, Süd-, West-, Ost- und Neubau), inklusive der offenen Vollzugsanstalt in der Leonrodstraße, besitzen eine Gesamtkapazität von 1379 Haftplätzen, die in Notständen auf 2100 erweitert werden kann. Die höchste Auslastung der JVA-Gebäude bestand am 9. November 1993 mit 1969 Gefangenen. In Stadelheim werden größtenteils männliche Gefangene ab 16 Jahren inhaftiert. Hinzu kommen der Jugendarrest, die Frauenabteilung und die mittlerweile geschlossene Neudeck, die zusammen weitere 124 Gefangene aufnehmen konnten. Im Jahre 2001 betrug die durchschnittliche Belegung 1581 Inhaftierte und lag damit deutlich oberhalb der regulären Häftlingskapazität. Im Jahre 2001 waren 596 Personen in der JVA Stadelheim beschäftigt, davon 506 Beamte und 90 Angestellte.

  • Englischer Garten (München)
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    Englischer Garten (München)

    Der Englische Garten ist eine 3,75 km² große Grünanlage im Münchner Nordosten am Westufer der Isar und gehört damit zu den größten Parkanlagen der Welt. Die Bezeichnung rührt von den Englischen Landschaftsgärten her, die von Friedrich Ludwig von Sckell bei der Gestaltung des Geländes zum Vorbild genommen wurden.

    Der Münchner Englische Garten zählte zu den ersten großen kontinentaleuropäischen Parkanlagen, die von jedermann betreten werden durften. Als eine der weiträumigsten innerstädtischen Parkanlagen der Welt erfreut sich der Englische Garten sowohl bei den Münchnern als auch bei den Touristen großer Beliebtheit.

    Der Isarring, eine Hauptverkehrsstraße, teilt den Englischen Garten seit den 1960er Jahren in einen etwa zwei Kilometer langen Süd- und einen etwa drei Kilometer langen Nordteil, der Hirschau genannt wird.

  • Olympiapark (München)
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    Olympiapark (München)

    Der Olympiapark in München war der Veranstaltungsort der XX. Olympischen Sommerspiele 1972 und befindet sich auf dem Oberwiesenfeld. Bis heute ist er Austragungsort für sportliche Veranstaltungen sowie Veranstaltungsort für kulturelle, gesellschaftliche oder religiöse/weltanschauliche Veranstaltungen beziehungsweise Gottesdienste. Verwaltet wird der Olympiapark durch die Olympiapark München GmbH, eine hundertprozentige Beteiligungsgesellschaft der Landeshauptstadt München.

    Bis zum August 2012 fanden im 850.000 m2 großen Park über 11.500 Veranstaltungen mit mehr als 188 Millionen Besuchern statt. Seit den Sommerspielen 1972 waren die Bauten des Olympiaparks Austragungsort von 31 Weltmeisterschaften, 12 Europameisterschaften und fast 100 deutschen Meisterschaften. Hinzu kommen zahlreiche weitere Events wie Konzerte, Messen, Ausstellungen, etc.

  • Westpark (München)
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    Westpark (München)

    Der Westpark ist eine Parkanlage im Münchner Stadtbezirk Sendling-Westpark. Er wurde für die Internationale Gartenbauausstellung (IGA) 1983 angelegt und ist seit deren Ende frei zugänglich. Der Westpark ist nach einer Erweiterung bei einer Ost-West-Ausdehnung von etwa 2,4 Kilometern 69 Hektar groß. Er wird durch den Mittleren Ring (Garmischer Straße) in einen Ost- und einen Westabschnitt geteilt, die durch eine begrünte breite Fußgänger- und Fahrradüberführung verbunden sind.

    Zum Freizeitangebot des Parks gehören Spiel- und Sportplätze, Grillgelegenheiten, zwei Biergärten, je ein Restaurant und Café sowie Spazier- und Fahrradwege. Blumen- und Staudengärten, ein Alpinum, ein Rosengarten, ein historischer Garten, ein Blindengarten, das Ostasien-Ensemble mit Gärten und Bauten sowie weitere Nationengärten sind Anziehungspunkte für die Besucher. Weiterhin ist der Park schon seit der Gartenbau-Ausstellung Standort mehrerer bedeutender Kunstwerke im öffentlichen Raum.

  • Hofgarten (München)
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    Hofgarten (München)

    Der Hofgarten ist eine barocke Parkanlage im Herzen von München.

    Geschichte

    Er wurde 1613–1617 unter Maximilian I., Kurfürst von Bayern als Renaissancegarten im italienischen Stil angelegt. Haupteingang ist heute auf der Westseite das zur Theatinerkirche hin gerichtete Hofgartentor (1816), das erste Münchner Bauwerk Leo von Klenzes. An zwei Seiten wird der Hofgarten von Arkadengängen begrenzt; in den nördlichen befindet sich das Deutsche Theatermuseum, in den westlichen erzählen Fresken von Peter von Cornelius Episoden aus der Geschichte des Hauses Wittelsbach. Im Nordwesten befindet sich ein im Rahmen eines neuen Wohnviertels 1822 (oder 1826) errichtetes Geschäftshaus („Bazargebäude“), das das vormalige Turnierhaus ersetzte. Nach Süden hin schließt den Hofgarten eine Fassade der Münchner Residenz ab, an seinem Ostende befindet sich die Bayerische Staatskanzlei, deren Zentralbau die erhaltene Kuppel des im Zweiten Weltkrieg zum größten Teil zerstörten Bayerischen Armeemuseums-Gebäudes ist. An dieser Stelle stand vor Errichtung des Armeemuseums im Jahr 1905 seit 1807 die Hofgartenkaserne; zuvor drei renaissancezeitliche Lusthäuser. Seit den 1920er Jahren befindet sich am östlichen Ende des Hofgartens das Münchener Kriegerdenkmal.

    In der Mitte des Hofgartens befindet sich ein Pavillon, der Dianatempel, der von Heinrich Schön dem Älteren angelegt wurde (1615). Von den acht Bögen des Pavillons gehen die Kreuzwege des Hofgartens aus, die seine Struktur bestimmen. Im Pavillon finden Konzerte statt, treffen sich Tänzer zum informellen Tanzen (Tango Argentino, Salsa und Swing) und Straßenmusiker unterhalten die Parkbesucher. Charakteristisch sind die vier innen angebrachten, mit Muscheln verzierten Wandbrunnen, die unter anderem in André Gides Die Früchte der Erde erwähnt werden. Das Dach des Dianatempels wird durch eine Kopie der Tellus-Bavaria-Bronzestatue von Hubert Gerhard aus dem Jahre 1623 geziert. Das Original ist heute im Kaisersaal der Münchner Residenz aufgestellt. Die Brunnen im Hofgarten werden aus dem Hofbrunnwerk mit Wasserkraft betrieben.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem der Hofgarten zerstört worden war, fand man einen Kompromiss zwischen Stilelementen eines Englischen Landschaftsgartens, der hier als Baumgarten Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden war, und der ursprünglichen Gestaltung des 17. Jahrhunderts. Zur Residenz hin wurde der Hofgarten nach den Originalplänen (1853) von Carl Effner sen. mit den für die Mitte des 19. Jahrhunderts typischen Pflanzbeeten gestaltet.

    Von Juli bis November 1937 fand in den nördlichen Hofgartenarkaden die von den Nationalsozialisten organisierte Propagandaausstellung „Entartete Kunst“ statt. Hieran erinnert das 1996 am Arkadengang zur Bayerischen Staatskanzlei errichtete Denkmal zur Erinnerung an den Widerstand gegen die Nazi-Diktatur.

  • Tierpark Hellabrunn
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    Tierpark Hellabrunn

    Der Münchener Tierpark Hellabrunn wurde am 1. August 1911 eröffnet und feierte im Jahr 2011 sein 100-jähriges Bestehen. In Hellabrunn leben über 700 Arten und mehr als 17.800 Einzelexemplare in verschiedenen Tierwelten. Mit 25 Brücken über verschiedene Wasserläufe und -Kanäle wird der insgesamt 40 Hektar große Münchener Tierpark mitunter als „Venedig unter den Zoos“ bezeichnet Im Jahr 2011 verzeichnete der Tierpark Hellabrunn 1,8 Millionen Besucher.

    Der Tierpark Hellabrunn ist durch seine naturnahe Lage im Landschaftsschutzgebiet der Isarauen gekennzeichnet. Der gesamte Park wird von einem dichten Wassersystem aus Bächen und kleinen Seen durchzogen. Dank dieser Wasserläufe, die häufig als natürliche Gehege-Einfriedungen genutzt werden, und der ursprünglichen Umgebung mit ausgedehntem, altem Baumbestand wird dem Besucher ein weitgehend barrierefreier Blick auf die Tiere ermöglicht.

    Hellabrunn wurde als erster »Geozoo« konzipiert: Die Tiere werden nach ihrer geographischen Herkunft und soweit möglich in ihren natürlichen Lebensgemeinschaften gezeigt. So leben zum Beispiel in der südamerikanischen Grassteppe Ameisenbären, Wasserschweine, Vikunjas und Pampashasen zusammen.

  • Hacker-Pschorr
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Hacker-Pschorr

    Hacker-Pschorr war eine Brauerei in München, und ist heute eine Marke der Paulaner-Brauerei.

    Die Brauerei Hacker-Pschorr beliefert von den großen Festzelten das Hacker-Festzelt und das Bräurosl.

  • Münchner Stadtmuseum
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    Münchner Stadtmuseum

    Das Münchner Stadtmuseum am St.-Jakobs-Platz wird vom Kulturrefererat der LH München getragen und befindet sich im ehemaligen Zeughaus der Stadt München, dem Marstall und in drei weiteren Bauabschnitten. Es wurde am 29. Juli 1888 vom damaligen Stadtarchivar Ernst von Destouches begründet. Die Verwaltung des Museums befindet sich im Ignaz-Günther-Haus, einem spätmittelalterlichen Haus aus dem 15. Jahrhundert, in welchem sich eine Himmelsleiter befindet, die zum zweiten Stock führt.

    Als bedeutendste Exponate gelten die um 1480 entstandenen Moriskentänzer des Erasmus Grasser, die für den Ballsaal des Alten Rathauses geschaffen worden waren. Die Moriskentänzer gelten als Standardbeispiele der bürgerlichen Kunst der Spätgotik.

  • Bayerische Staatsoper
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Bayerische Staatsoper

    Die Bayerische Staatsoper in München zählt zu den renommiertesten Opernhäusern der Welt und kann auf eine beachtliche Geschichte und Tradition zurückblicken. Europaweit beachtete Uraufführungen fanden bereits um 1700 statt.

    Wenn im folgenden nicht anders angegeben, ist der Titel der musikalischen Leiter der Hof- bzw. Staatsoper seit 1836 Generalmusikdirektor.

  • Residenztheater (München)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Residenztheater (München)

    Residenztheater ist der Name verschiedener Theatergebäude in München. Umgangssprachlich wird das Residenztheater als das „Resi“ bezeichnet.

    Das 1751 bis 1753 erbaute Residenztheater in der Münchner Residenz war ursprünglich als Opernbühne entstanden, in dem der bayerische Hof vor allem italienische Opern spielen ließ. Der prachtvolle Rokokobau wurde durch den Hofbaumeister François de Cuvilliés d.Ä. errichtet. Mit der Oper Catone in Utica von Giovanni Battista Ferrandini erfolgte die Einweihung. 1781 wurde Mozarts Idomeneo uraufgeführt. Für ein großes Publikum war das Theater mit 560 Plätzen zu klein, in München entstand daher nach 1800 das Nationaltheater als Hauptspielort der Bayerischen Staatsoper; das Residenztheater wurde aber weiterhin für Aufführungen benutzt. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Theater zerstört, der Zuschauerraum mit den Logenrängen war aber zuvor ausgelagert worden.

  • Staatstheater am Gärtnerplatz
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Staatstheater am Gärtnerplatz

    Das Staatstheater am Gärtnerplatz (im allgemeinen Sprachgebrauch Gärtnerplatztheater) wurde am 25. August 1864 in der Münchner Isarvorstadt am belebten Gärtnerplatz als Actien-Volkstheater gegründet. Es ist heute eines von drei Bayerischen Staatstheatern und neben der Bayerischen Staatsoper das zweite Opernhaus der Stadt. Bis voraussichtlich 2015 ist das Gebäude wegen Generalsanierung geschlossen. Im Ensuite-Betrieb werden pro Spielzeit 10 bis 12 Neuproduktionen in verschiedenen Münchner Theatern gezeigt.

    Künstlerische Leitung

    Seit der Spielzeit 2012/2013 lenkt Staatsintendant Josef Ernst Köpplinger die Geschicke des Hauses. Er war zuletzt Intendant des Stadttheater Klagenfurt. Gemeinsam mit seinem Team arbeitet Köpplinger an der Schärfung des Profils des Gärtnerplatztheaters, als dem Haus für Oper, Operette, Musical und Tanz in München, das das Musiktheater in all seiner Vielfalt zeigen und in ganz engem Kontakt mit seinem Publikum und den Menschen in München stehen möchte.

    Chefdirigent des Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz ist der Italiener Marco Comin, Ballettdirektor und Chefchoreograf der hauseigenen Ballettkompanie ist der Österreicher Karl Alfred Schreiner.

  • Gasteig
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Gasteig

    Gasteig heißt Münchens großes Kultur- und Bildungszentrum, gelegen im zentralen Münchner Stadtteil Haidhausen.

    Der Name leitet sich vom gachen (steilen) Steig ab, der hier früher von der heutigen Ludwigsbrücke zur Kirche St. Nikolai am Isar-Hochufer geführt hat. Er war schon zuvor als Flurname für diesen Bereich gebräuchlich und gibt auch der Straße Am Gasteig den Namen, die direkt unterhalb des Gasteigs von der Rosenheimer Straße abzweigt und sich in der Inneren Wiener Straße fortsetzt. Früher war diese Straße Teil der Salzstraße, die eng mit der Gründung der Stadt München verknüpft ist.

  • Deutsches Theater München
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    Deutsches Theater München

    Das Deutsche Theater in München in der Schwanthalerstraße 13 wurde am 26. September 1896 eröffnet. Das Programm umfasst mit Musicals, Operetten, Ballett und mit Konzerten internationaler Entertainer weite Bereiche der darstellenden Unterhaltungskunst.

    Sanierung des Theaters

    Seit 2008 werden am Deutschen Theater Sanierungsarbeiten durchgeführt, die ursprünglich im Herbst 2011 fertiggestellt werden sollten. Ende 2011 wurde damit gerechnet, dass sich die Sanierungsarbeiten mindestens bis April, wenn nicht sogar Oktober 2013 verzögern würden. Die Kosten für die Sanierung werde durch die Stadt München getragen. Ursprünglich wurde damit gerechnet, dass für die Sanierung des Gebäudes des Deutschen Theaters 45,7 Millionen Euro benötigt würden. Mittlerweile wird davon ausgegangen, dass die Sanierungsarbeiten gute 90 Millionen Euro kosten würden.

    Bis zur Fertigstellung wurde der Spielbetrieb in den Stadtteil Fröttmaning auf das Areal der Allianz Arena in ein mobiles Theaterzelt mit 1.700 Plätzen und angeschlossenem Restaurant verlegt.

  • Hofbräuhaus am Platzl
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    Hofbräuhaus am Platzl

    Das Hofbräuhaus ist ein weltberühmter Münchner Bierpalast. Es war lange Zeit der Sitz der dazugehörigen Brauerei Hofbräu. Das Gebäude liegt in der Münchner Altstadt am Platzl.

    Heutiger Aufbau

    Die Schwemme im Parterre, eine große Bierhalle, ist der bekannteste Teil des Hofbräuhauses und bietet an Holztischen Platz für rund 1.000 Personen. Für Stammgäste gibt es dort Regale, in denen sie ihre Bierkrüge einschließen können.

    In den Obergeschossen befindet sich ein Festsaal mit einem neun Meter hohen Gewölbe für etwa 1.500 Personen sowie weitere Räumlichkeiten für insgesamt nochmals über 1.000 Personen (Wappensaal, Münchner Zimmer, Erkerzimmer, Bräustüberl, die ehemalige "Trinkstube"). Der Innenhof mit dem Löwenbrunnen dient im Sommer als Biergarten.

  • St.-Paulus-Dom (Münster)
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    St.-Paulus-Dom (Münster)

    Der St.-Paulus-Dom ist eine römisch-katholische Kirche in Münster (Westfalen) unter dem Patrozinium des Apostels Paulus. Die Kathedrale des Bistums Münster zählt zu den bedeutendsten Kirchenbauten in Münster und ist neben dem historischen Rathaus eines der Wahrzeichen der Stadt. Verwaltet wird der Dom vom Domkapitel Münster.

    Der Dom steht im Herzen der Stadt auf einer kleinen Anhöhe, Horsteberg genannt, die halbkreisförmig durch den Straßenzug von Spiekerhof, Roggenmarkt, Prinzipalmarkt und Rothenburg umgrenzt wird. Dieses Gebiet, samt Domplatz und angrenzenden Gebäudeflächen, bildete die alte Domburg und Domimmunität. Für diesen Bezirk hat der Dom noch heute die Funktion einer Pfarrkirche. Westlich des Doms liegen das Bischofspalais sowie eines der ehemaligen Kuriengebäude. An der Stelle der weiteren, ehemals um den Domplatz befindlichen Kuriengebäude stehen unter anderem Gebäude der Universität Münster, der Bezirksregierung Münster und das LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte.

    Die Kathedrale hatte zwei Vorgängerbauten: Der erste Dom (sogenannter Ludgerus-Dom, 805–1377) stand nördlich des heutigen Doms; der zweite Dom wurde im 10. oder 11. Jahrhundert erbaut und mit Errichtung des dritten, des heutigen Doms in den Jahren 1225–1264 abgerissen. Das mächtige Westwerk mit seinen nahezu identischen Türmen war bereits um das Jahr 1192 an den zweiten Dom angebaut worden, und wurde in den dritten Dom einbezogen. Der St.-Paulus-Dom vereinigt Stilelemente der Romanik mit dem Westwerk, das heißt mit dem Alten Chor und den Westtürmen, und der Gotik im angrenzenden Basilika-Bau, mit den beiden Querschiffen, dem Langhaus, dem Hochchor und dem Kapellenkranz.

    Im Dom befindet sich die Grabstätte des ehemaligen Bischofs von Münster, Clemens August Graf von Galen, der kurz vor seinem Tod im Jahre 1946 zum Kardinal erhoben worden war und 2005 von Papst Benedikt XVI. seliggesprochen wurde.

  • Bayerische Staatsgemäldesammlungen
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    Bayerische Staatsgemäldesammlungen

    Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen betreuen einen wesentlichen Teil des Gemälde- und Kunstbesitzes des Freistaates Bayern. Entstanden sind die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen aus der „Centralgemäldegaleriedirektion“ der damals regierenden Wittelsbacher, die im späten 18. Jahrhundert gegründet wurde. Heute arbeiten Kunsthistoriker verschiedener Spezialgebiete, Naturwissenschaftler und Restauratoren des angeschlossenen Doerner Instituts zusammen mit zahlreichen weiteren Helfern daran, den großen Bestand von mehr als 30.000 Objekten zu verwalten, zu erhalten und wissenschaftlich zu erschließen.

  • Highlight Towers
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Highlight Towers

    Die Highlight Towers sind zwei im Jahr 2004 fertiggestellte Bürotürme in München.

    Im gleichen Jahr wie die Highlight Towers wurde auch der 146 m hohe Hochhaussolitär Uptown München in Moosach fertiggestellt, der empfindlich in das historische Panorama des Nymphenburger Schlossrondells eingriff. Das Ausmaß beider Projekte wurde von der Bevölkerung erst während des Baufortschritts begriffen und stieß auf heftige Kritik, die sich politisch in „Initiative unser München“ des Alt-Bürgermeisters Georg Kronawitter artikulierte. Mit einem Bürgerbegehren am 21. November 2004 gelang es der Initiative, den Bau von weiteren Gebäuden mit über 100m Höhe in München bis auf weiteres zu verhindern.

  • Hochhaus Uptown München
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    Hochhaus Uptown München

    Das Hochhaus Uptown München am Georg-Brauchle-Ring in München ist mit einer Höhe von 146 Metern das zweithöchste Bauwerk (nach dem Olympiaturm) und mit seinen 37 Stockwerken auch das höchste Gebäude der Stadt.

    Bauwerk

    Geplant wurde der nach dreijähriger Bauzeit im Jahre 2004 im Komplex Uptown München im Stadtteil Moosach fertiggestellte Büroturm vom Architekturbüro Ingenhoven, Overdiek (Düsseldorf); Bauherr war die amerikanische Firma Hines, München.

    Die gläserne Fassade umhüllt das Tragwerk des Gebäudes wie eine gespannte Membran. Kreisförmige Lüftungselemente ermöglichen als individuell zu öffnende Fenster eine natürliche Belüftung und vermitteln durch die Wahrnehmbarkeit der umgebenden Geräuschkulisse auch in den oberen Etagen einen Bezug zur Außenwelt. Das Hochhaus mit 50.200 Quadratmetern Fläche wird von vier siebengeschossigen „Campus“ genannten Gebäuden (je ca. 8.525 m²) flankiert, die untereinander mit einem transparenten Dach verbunden sind. In einem fünften Gebäude sind 139 Wohnungen untergebracht.

  • Hochschule für Musik und Theater München
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Hochschule für Musik und Theater München

    Die Hochschule für Musik und Theater München ist eine der größten Hochschulen im kulturellen Sektor in Deutschland. Sie trägt den Namen seit 1998. Ihr derzeitiger Präsident ist Siegfried Mauser. Sitz der Hochschule ist der ehemalige „Führerbau“ der NSDAP in der Arcisstraße 12. Dependancen der Hochschule befinden sich in der sogenannte „Reaktorhalle“ in der Luisenstraße 37a sowie im Kulturzentrum Gasteig.

    Zum 1. August 2008 wurde das Richard-Strauss-Konservatorium in die Hochschule für Musik und Theater München integriert.

  • Staatliches Hofbräuhaus
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Staatliches Hofbräuhaus

    Die Brauerei Staatliches Hofbräuhaus in München (auch: Hofbräu München) ist ein Landesbetrieb (Wirtschaftsunternehmen) des Freistaates Bayern mit Sitz in München-Riem (Hofbräuallee 1). Sie ist ferner Eigentümer der Gaststättenbetriebe Hofbräuhaus am Platzl, Hofbräukeller und Hofbräu-Festzelt, die alle verpachtet sind.

    Die Brauerei besteht seit 1589 und war ursprünglich im Hofbräuhaus am Platzl beheimatet; Wilhelm V., Herzog von Bayern, initiierte eine eigene Brauerei, da das Bier in der Stadt München für viel Geld gekauft und unter anderem aus Einbeck importiert werden musste. Im Jahr 1852 übergab König Maximilian II. das Hofbräuhaus in das Eigentum des bayerischen Staates. Aus Platzmangel am alten Ort wurde der Braubetrieb 1896 an die Innere Wiener Straße in Haidhausen verlagert, das Hofbräuhaus am Platzl zur reinen Gaststätte umgestaltet. Der Hofbräukeller in Haidhausen ist letzter Zeuge dieses zweiten Produktionsstandortes, seit die Brauerei ab dem Jahre 1988 nunmehr in München-Riem an der Hofbräuallee ansässig ist.

  • Hofbräuhaus am Platzl
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Hofbräuhaus am Platzl

    Das Hofbräuhaus ist ein weltberühmter Münchner Bierpalast. Es war lange Zeit der Sitz der dazugehörigen Brauerei Hofbräu. Das Gebäude liegt in der Münchner Altstadt am Platzl.

    Die Schwemme im Parterre, eine große Bierhalle, ist der bekannteste Teil des Hofbräuhauses und bietet an Holztischen Platz für rund 1.000 Personen. Für Stammgäste gibt es dort Regale, in denen sie ihre Bierkrüge einschließen können.

    In den Obergeschossen befindet sich ein Festsaal mit einem neun Meter hohen Gewölbe für etwa 1500 Personen sowie weitere Räumlichkeiten für insgesamt nochmals über 1000 Personen (Wappensaal, Münchner Zimmer, Erkerzimmer, Bräustüberl, die ehemalige "Trinkstube"). Der Innenhof mit dem Löwenbrunnen dient im Sommer als Biergarten.

  • Bayerische Staatsbibliothek
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    Bayerische Staatsbibliothek

    Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) in München ist die zentrale Landesbibliothek des Freistaates Bayern und eine der bedeutendsten europäischen Universalbibliotheken. Sie genießt als internationale Forschungsbibliothek Weltrang. Ihr Bestand beläuft sich auf ca. 9,81 Millionen Bände (Stand 2011). Darüber hinaus verfügt sie in ihrem Altbestand über eine der wichtigsten Handschriftensammlungen der Welt, die umfangreichste Sammlung von Inkunabeln in Deutschland, sowie zahlreiche weitere bedeutende Sondersammlungen.

    Seit 1663 existiert ein Pflichtexemplarrecht, d. h., dass von jedem in Bayern erscheinenden Druckwerk zwei Exemplare an die Bayerische Staatsbibliothek abgeliefert werden müssen. Das gilt auch heute unverändert. Darüber hinaus ist die Bayerische Staatsbibliothek die zweitgrößte Zeitschriftenbibliothek Europas (nach der British Library). Die BSB gibt die Fachzeitschrift Bibliotheksforum Bayern und – gemeinsam mit der Staatsbibliothek zu Berlin – seit 2007 das Bibliotheksmagazin heraus.

  • Schloss Blutenburg
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Schloss Blutenburg

    Das ehemalige Jagdschloss Blutenburg liegt im Westen Münchens, im Stadtviertel Obermenzing. Das spätgotische Bauwerk und die dazugehörige Schlosskapelle werden von der Würm umflossen.

    Heute ist im Schloss u. a. die von Jella Lepman gegründete Internationale Jugendbibliothek untergebracht. Hier hat auch die Erich Kästner Gesellschaft ihren Sitz. Die Internationale Jugendbibliothek hat in den Räumen des Schlosses verschiedene Museen (LeseMuseen) eingerichtet: das Michael-Ende-Museum, den James-Krüss-Turm, das Erich-Kästner-Zimmer und seit Juli 2005 das Binette-Schroeder-Kabinett.

    Der Name der Burg hat nicht zwangsläufig etwas mit Blut zu tun, ebenso falsch ist jedoch auch die Annahme, dass sich der Name von dem mittelhochdeutschen Wort für Blütenburg ableitet. Bis heute bleibt die Wortbedeutung unklar, naheliegend ist jedoch die Deutung der Bayerischen Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen aus dem Jahre 1985: Im Altbayerischen kann „bluet“ durchaus die Bedeutung von Blut gehabt haben. J. Andreas Schmeller (Bayerisches Wörterbuch) übersetzt "blueten" auch im Sinne von sich ökonomisch wehtun. Und das haben sich Herzog Albrecht III. und sein Sohn Sigismund bei Errichtung von Anlage und Kapelle zweifellos.

  • Hypo-Haus
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    Hypo-Haus

    Das denkmalgeschützte Hypo-Haus bzw. Hypo-Hochhaus ist ein Verwaltungsgebäude der HypoVereinsbank in München.

    Das Gebäude steht an der Richard-Strauss-Straße Ecke Denninger Straße, direkt am Mittleren Ring im Arabellapark (Stadtteil Bogenhausen, an der U-Bahn-Station Richard-Strauss-Straße der Linie U4). Es ist 113,7 Meter hoch und wurde vom Architektenpaar Walther und Bea Betz geplant. Die statischen Berechnungen waren auf Grund der ausgefallenen Architektur sehr aufwendig und umfassten 100.000 Seiten. Bauherr war die Hypo-Bank Verwaltungszentrum GmbH & Co. KG, Generalunternehmer die Held & Francke Bauaktiengesellschaft.

    Bereits 1960 gab es erste Überlegungen die auf zwölf Standorte verteilte Hypo-Bank „Zentrale“ an einem Ort zu konzentrieren. 1970 begannen dann konkrete Planungen zum Bau des Hypo-Hauses am Arabellapark, zusammen mit dem Architekturbüro Betz. Die Bauvorbereitungen begannen im September 1974 mit dem Erdaushub. Für die Flachbauten und die Säulen des Turms beginnen die Baumaßnahmen im April 1975. Im November 1978 wurden die neuen Räume in den Flachbauten bezogen.

  • Botanischer Garten München-Nymphenburg
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    Botanischer Garten München-Nymphenburg

    Der Botanische Garten München-Nymphenburg, auch Neuer Botanischer Garten, schließt an den Nymphenburger Park nach Norden an und ist mit einer Fläche von 21,20 ha und über 400.000 Besuchern im Jahr einer der größeren Botanischen Gärten Deutschlands. Er gehört heute zu den Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns.

  • Löwenbräu
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    Löwenbräu

    Die Löwenbräu Aktiengesellschaft ist eine der ältesten Brauereien in München. Seit 1997 gehört sie gemeinsam mit Spatenbräu der Spaten-Löwenbräu-Gruppe an, die wiederum zur Anheuser-Busch InBev-Gruppe gehört.

    Produktion

    Die Abfüllung wurde von der Nymphenburger Straße in das nun angemietete Brauereigelände von Spaten-Franziskaner in der Marsstraße verlegt. Das dortige Sudhaus Spaten wurde 2005 stillgelegt. Die Betriebsgebäude der Abfüllerei an der Dachauer-/ Sand- und Nymphenburger Straße wurden 2007 für eine Neubebauung (Nymphenburger Höfe) zum großen Teil abgerissen.

    Die einzig verbliebenen Gebäude der ursprünglichen Brauerei sind an der Karl-Nymphenburger-Sandstraße das Sudhaus und der Gärkeller sowie der denkmalgeschützte Löwenbräukeller an der Ecke Dachauer/ Nymphenburger Straße. Alle Gebäude sind nicht mehr Eigentum der Brauerei, diese ist darin nur Mieter. Heute ist sie innerhalb der InBev-Familie nur eine lokale Brauerei. Im Verbund der Spaten-Löwenbräu Gruppe produziert sie alle Biere der Gruppe: Spaten, Franziskaner, Löwenbräu sowie Beck's, letztere hauptsächlich für den Vertrieb in Süddeutschland und den Export nach Südeuropa.

  • Ludwig-Maximilians-Universität München
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    Ludwig-Maximilians-Universität München

    Die Ludwig-Maximilians-Universität München (kurz Universität München oder LMU) ist eine Universität in der bayerischen Landeshauptstadt München. Sie ist nach ihrem Gründer Herzog Ludwig IX. sowie dem König Maximilian I. Joseph benannt.

    An der Ludwig-Maximilians-Universität München sind im Wintersemester 2011/12 über 49.000 Studenten eingeschrieben, wodurch sie zahlenmäßig die zweitgrößte Universität Deutschlands ist. Rund 700 Professoren lehren an 18 Fakultäten. Mit 150 Studiengängen bietet die Universität München ein besonders breites Fächerspektrum, darunter einige sonst im deutschsprachigen Raum nicht angebotene Fächer.

  • Englischer Garten
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    Englischer Garten

    Der Englische Garten, Münchens berühmter 3 Quadratkilometer großer Park, bietet schattige Pfade, Bäche, Teiche und Schwäne und ist für seine vier Biergärten weithin bekannt (Chinesischer Turm, Seehaus, Hischau, Aumeister) - und für seine nackten Sonnenbadenden. Der Name bezieht sich auf den Gartenstil; außerhalb der englischsprachigen Welt bezieht er sich auf den Stil informeller Landschaftsgärtnerei wie er im UK von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis ins frühe 19. Jahrhundert beliebt war. Der Englische Garten erstreckt sich vom Zentrum der Stadt (nahe dem Odeonsplatz) an die nördliche Stadtgrenze. Zugang: Der beste Weg, den Garten zu erreichen, ist der Bus Nr. 54 von der U-Bahn-Station Münchner Freiheit (Ausgang Chinesischer Turm)

  • Deutsches Museum
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    Deutsches Museum

    Das Deutsche Museum ist ein Mekka für jeden mit Interesse an Wissenschaft und Technologie, das größte Museum der Technologie und Wissenschaft der Welt mit rund 1,5 Millionen Besuchern im Jahr und rund 28000 Ausstellungsobjekten aus 50 Gebieten. Auf einer Fläche von 60000 m2 beherbergt das Museum eine reichhaltige und höchst interessante Sammlung von Objekten aus der Welt von Technologie und Wissenschaft: von Experimenten die der Besucher selbst auf Knopfdruck starten kann, über Präsentationen über Autos, Flugzeuge und Raumfahrt zu einer Replikat einer Miene und vielen mehr. Die Kinderwelt bietet viel, um die angehenden Forscher bei Laune zu halten. Das Museum deckt alles von prähistorischen Steinäxten zum InterCity Express (im Bereich Transport) und von der Taschen-Sonnenuhr (Astronomie) bis zum scanning tunnel microscope (Nanotechnologie).

    Öffnungszeiten: Das Museum hat täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Am 1. Januar, Faschingsdienstag, Karfreitag, 1. Mai, 1. November und 24., 25, und 31. Dezember geschlossen.

    Eintritt: Erwachsene €8,50, Kinder ab 6 Jahren €3.

  • Hofbräuhaus
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Hofbräuhaus

    Diese beliebte Bierhalle besteht schon seit 1644 - und sie wird ihrem Ruf gerecht: Bier, Essen, Touristen, Umpapa-Musik, angetrunkene Heiterkeit und Lederhosen. Sehen Sie sich nur einmal die Wand an Bierkrügen, alle personalisiert und für ihre jeweiligen Besitzer weggesperrt, an! Hinweis: Die als Stammtisch gekennzeichneten Tische sind für die Stammgäste reserviert (hier wie in allen bayerischen Lokalen). Täglich von 9:00-23:30 Uhr geöffnet.

  • Marienplatz
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    Marienplatz

    Der Marienplatz ist der zentrale Platz in München; von hier aus kann man viele wunderbare alte Gebäude erkunden, Kirchen, Denkmäler. Am Platz selbst steht die Mariensäule, gekrönt von der goldenen Statue der Jungfrau Maria; hier findet man auch das alte und neue Rathaus von München.

    Im Turm des Neuen Rathauses befindet sich ein Glockenspiel, das über 100 Jahre alt ist. Es spielt um 11 Uhr und zu Mittag, mit 32 lebensgroßen Figuren die Szenen aus der bayrischen Geschichte nachspielen. Achten Sie auf den goldenen Vogel der mit dreimaligem Zwitschern das Ende jeder Schau markiert.

  • Schloss Nymphenburg mit Park und Pavilions
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    Schloss Nymphenburg mit Park und Pavilions

    Der barocke Palast im Westen von München war die Sommerresidenz der bayerischen Monarchen. Fünf Generationen Wittelsbacher Herrscher waren in die Konstruktion dieses prachtvollen Ensembles, welches mehrere herausragende Sammlungen beherbergt, involviert. Mit seinem reich dekorierten Inneren und der berühmtem Galerie der Schönheiten, in Auftrag gegeben von Ludwig I., ist das Schloss eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Münchens. Unter den Höhepunkten sind das frühere Schlafzimmer von König Ludwig II. und der eindrucksvolle Bankettsaal mit feinen Deckenfresken von Johann Baptist Zimmermann.

    Verpassen Sie bei Ihrem Besuch nicht das Marstallmuseum und das Porzellanmuseum, das Museum Mensch und Natur und den Botanischen Garten.

    Öffnungszeiten: April - 15.Oktober 9:00-18:00 Uhr; 16. Oktober - März 10:00-16:00 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €5, ermäßigt €4.

  • Münchner Kunstbezirk - Museumskomplex
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    Münchner Kunstbezirk - Museumskomplex

    Das Münchner Kunstviertel liegt im Bezirk Maxvorstadt, in dem fast alle wichtigen Kunstmuseen und Galerien der Stadt liegen. Man findet hier Meisterwerke aus jeder Kunstperiode und kann so auf eine Reise durch die gesamte Geschichte der Kunst gehen. Die drei Pinakotheken (Alte, Neue und Pinakothek der Moderne) bilden zusammen mit der Glyptothek, die griechische und römische Skulpturen zeigt, der Antiquitätensammlung, Lenbachhaus und Schack-Galerie einen einzigartigen Kunstkomplex der Werke von antiken Zeiten bis zum heutigen Tag umfasst. Zusätzlich zu den großen Museen haben hier im Laufe der Jahre zwölf Galerien ihre Tore geöffnet, so dass dies ein wahres Paradies für Kunstliebhaber ist.

    Die Glyptothek präsentiert antike griechische und römische Skulpturen. Die Alte Pinakothek zeigt eine Sammlung europäischer Meisterwerke aus dem 14. bis 18. Jahrhundert, die Neue Pinakothek aus dem 19. Jahrhundert. Die Pinakothek der Moderne, eines der größten Museen Europas, beherbergt vier wichtige Sammlungen von Kunst, Graphik, Architektur und Design aus dem 20. und 21. Jahrhundert. Das Lenbachhaus bietet eine breite Kollektion an Werken von der Gotik bis zu moderner Kunst. Das Brandhorst Museum zeigt Werke klassischer Moderne und von Künstlern aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

  • Tierpark Hellabrunn (Münchner Zoo)
    [ Quelle: Zoo website ]

    Tierpark Hellabrunn (Münchner Zoo)

    Der älteste Geo-Zoo der Welt und größte Zoo Europas lädt zu einer Tour durch das Gelände. Er ist, dem Geo-Zoo-Konzept folgend, in Kontinente eingeteilt, so dass sich hier auf einem Areal von 36 Hektar 15 Gebiete ergeben. Hellabrunn ist kein Zoo im klassischen Sinne, sondern vielmehr ein Naturreservat inmitten des Landschaftsschutzgebietes der Isarwiesen, bewohnt von Tieren die in besonders großen, strukturierten Gehegen leben. Dank eines weiten Netzes von Gräben und durch natürliches Landschaftsdesign kann der Besucher wunderbare uneingeschränkte Blicke auf die Tiere werfen, wie man sie sonst nur auf Safari finden würde.

    Öffnungszeiten: Geöffnet rund ums Jahr, April-September 8:00-18:00, Oktober-März 9:00-17:00 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €9, ermäßigt €6,50, Kinder von 4-14 Jahren €4,50, Kinder unter 4 Jahren gratis.

  • Viktualienmarkt und Schrannenhalle
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Viktualienmarkt und Schrannenhalle

    Der Viktualienmarkt, nur ein paar Schritte vom Marienplatz entfernt, ist Münchens beliebtester Freiluftmarkt. Die Stände bieten nicht nur die frischesten Früchte und Gemüse in München, sondern auch traditionelle bayerische Schweinshaxen und Speck, Meeresfrüchte, köstlichen Käse aus ganz Europa, Kräuter, Honig, Sushi und handgemachte Strohpuppen. Der Viktualienmarkt ist nicht nur ein Ort für Kauf und Verkauf, er bietet auch zahlreiche traditionelle und folkloristische Events wie das bunte Faschingstreiben und die Maskentänze der Marktfrauen am Faschingsdienstag. Der Markt ist von Montag bis Samstag bis 20:00 Uhr geöffnet.

    Gleich neben dem Viktualienmarkt liegt die Schrannenhalle die unter König Maximilian I. nach einem französischen Vorbild erbaut wurde. Sie war eine über 430 Meter lange Markthalle, in der Getreide verkauft wurde, brannte aber 1932 nieder. Die, mit den Original-Gusseisenrahmen wiederaufgebaute Schrannenhalle wurde im September 2005 eröffnet. In ihr befinden sich ein Markt, Geschäfte, Restaurants und kulturelle Veranstaltungsorte; sie ist ein Treffpunkt für Alt und Jung im Herzen der Stadt.

  • Hochschule für Philosophie München
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Hochschule für Philosophie München

    Die Hochschule für Philosophie München ist eine Hochschule für Philosophie in Trägerschaft der Gesellschaft Jesu.

    Die Hochschule in der Kaulbachstraße in München liegt in unmittelbarer Nähe der Staatsbibliothek München und der Ludwig-Maximilians-Universität. Sie bietet ein staatlich anerkanntes Studium der Philosophie mit den Abschlüssen Bachelor und Master sowie Möglichkeiten zur Promotion und Habilitation.

  • Hochschule für Politik München
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Hochschule für Politik München

    Die Hochschule für Politik (HfP) ist eine Hochschule in München, die ausschließlich das Studium der Politikwissenschaft anbietet. Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, die vom Bayerischen Landtag finanziert wird. Die HfP ist keine Hochschule im engeren Sinne und hat als Institution sui generis weder das Recht, akademische Grade zu verleihen, noch verfügt sie über eigenes Lehrpersonal. Der akademische Grad eines Diplomaticus scientiae politicae Universitatis (Dipl. sc. pol. Univ.) wird von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) verliehen. Das Lehrpersonal besteht überwiegend aus emeritierten Professoren. Die HfP wurde 1950 gegründet und hat ihren Sitz im Haslauer-Block (Ludwigstraße 8) in der Münchner Maxvorstadt.

    Die Hochschule für Politik versteht sich als Begegnungsstätte zwischen politischer Theorie und politischer Praxis. Getreu diesem Motto dozieren an der Hochschule neben Professoren der Politikwissenschaft auch Landtagsabgeordnete, Vertreter der Wirtschaft, der Verwaltung und verschiedener wissenschaftlicher Fachbereiche.

  • Hochschule München
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Hochschule München

    Die Hochschule für angewandte Wissenschaften München (kurz Hochschule München) ist eine der fünfzehn Hochschulen Münchens, mit ca. 17.000 Studierenden die größte Hochschule für angewandte Wissenschaften Bayerns und nach der Fachhochschule Köln die zweitgrößte in Deutschland.

  • Paulaner (Brauerei)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Paulaner (Brauerei)

    Die Paulaner Brauerei GmbH & Co KG ist eine Brauerei in München.

    Brauereigruppe

    Zur Paulaner Brauereigruppe gehören neben Paulaner die Brauereien Hacker-Pschorr, AuerBräu Rosenheim, Thurn und Taxis Regensburg und die Weißbierbrauerei Hopf Miesbach.

    Die Paulaner Gruppe befindet sich zu je 50 % im Eigentum der Schörghuber Unternehmensgruppe und der Brau Holding International (BHI). An der BHI ist Schörghuber wiederum mit 50,1 % beteiligt, den Rest (49,9 %) der BHI hält die niederländische Heineken International B.V.

  • Spaten-Franziskaner-Bräu
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Spaten-Franziskaner-Bräu

  • Staatliches Museum für Völkerkunde
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Staatliches Museum für Völkerkunde

    Das Staatliche Museum für Völkerkunde in der Maximilianstraße in München ist mit etwa 150.000 Objekten das zweitgrößte Völkerkundemuseum Deutschlands. Die Bestände umfassen Objekte aus allen außereuropäischen Ländern. Dauerausstellungen gibt es zu Afrika, Indien, Ostasien, Südamerika, Nordamerika, Ozeanien und dem Islam.

    Der Museumsbau wurde 1859 bis 1865 von Eduard Riedel als Bayerisches Nationalmuseum errichtet, dessen Sammlungen allerdings seit 1900 in einem neuen Museumsbau an der Prinzregentenstraße untergebracht sind. Das Völkerkundemuseum wird seit 1998 nach und nach saniert und modernisiert.

    2012 hat das Museum eine mehr als 500 Jahre alte Mumie an Peru zurückgegeben, die vor 27 Jahren aus einem Grab im peruanischen Hochland geraubt und illegal nach Deutschland eingeführt wurde. 1986 wurde sie von der Polizei beschlagnahmt und anschließend ins Münchener Museum gebracht, aber nicht öffentlich ausgestellt.

    Ein Zweigmuseum ist im Residenzschloss Oettingen untergebracht.

  • SV-Hochhaus
    [ Quelle: Wikipedia ]

    SV-Hochhaus

    Das Hochhaus Süddeutscher Verlag (kurz: SV-Hochhaus) in München beherbergt die Zentrale des Süddeutschen Verlags. Es liegt im Stadtteil Zamdorf, direkt neben der Autobahn A 94 und der S-Bahn-Station Berg am Laim.

    Das Hochhaus des Architekten Oliver Kühn war anfänglich mit einer Höhe von 145 Metern geplant, musste aber umgeplant werden, nachdem sich ein Münchner Bürgerbegehren für ein Höhenlimit von 99 Metern außerhalb des Mittleren Rings ausgesprochen hat. Das Hochhaus erreicht nun eine offizielle Gebäudehöhe von 103,0 Meter. Das Gebäude hat 28 oberirdische Stockwerke. Insgesamt hat es eine Bruttogeschossfläche von 78.400 m², wobei 51.200 m² oberirdisch und 27.200 m² unterirdisch sind. Da die Bruttogeschossfläche sich durch die Umplanung nicht ändern sollte, wurde das Hochhaus zwar wesentlich niedriger, jedoch um einiges breiter als im ursprünglichen Entwurf. Im Keller befindet sich auch eine Tiefgarage mit 553 Stellplätzen.

    Auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Hultschiner Straße steht seit 1985 die Druckerei des Verlages.

    Die Grundsteinlegung war am 19. Mai 2006. Im Dezember 2007 verkaufte der Süddeutsche Verlag das Gebäude an die Münchner Vor-REIT-Gesellschaft Prime Office und mietete es für 15 Jahre zurück. Im November 2008 erfolgte der Umzug des Verlags aus dem Schwarzen Haus in der Münchner Altstadt in das Hochhaus. Der Verlag konzentriert dort 1850 Arbeitsplätze.

  • Technische Universität München
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Technische Universität München

    Die Technische Universität München (kurz TUM oder TU München) ist die einzige Technische Universität in Bayern. Sie ist eine der größten Technischen Hochschulen in Deutschland (TU9) und zählt zu den auch international renommierten deutschen Spitzenuniversitäten. Ihr Stammsitz ist München. Sie gehört zu den drei ersten Universitäten, die 2006 im Rahmen der Exzellenzinitiative in die Förderlinie „Zukunftskonzept“ aufgenommen wurden. 2012 hat sie erfolgreich ihren Titel als Exzellenz-Universität verteidigt. Sie ist in das Elitenetzwerk Bayern eingebunden.

    An der TU München werden 156 Studiengänge angeboten. Die Kernbereiche sind die Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie die Medizin/Lebenswissenschaften. Sie werden ergänzt durch die Wirtschaftswissenschaften, die Sport- und Gesundheitswissenschaften und die TUM School of Education (Lehrerbildung/Bildungsforschung).

  • Viktualienmarkt (München)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Viktualienmarkt (München)

    Der Viktualienmarkt ist ein ständiger Markt für Lebensmittel (lat. Viktualien) in der Altstadt von München. Er findet täglich, außer an Sonn- und Feiertagen, statt und besteht größtenteils aus festen Ständen.

    Name

    Das Wort Viktualienmarkt leitet sich von Viktualien (Lebensmittel) ab. Ursprünglich hieß der Markt „grüner Markt", oder einfach Marktplatz. Die Bezeichnung Viktualienmarkt kam im 19. Jahrhundert auf, als es im Bildungsbürgertum modern war, deutsche Begriffe zu latinisieren.

  • Akademie der Bildenden Künste München
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Akademie der Bildenden Künste München

    Die Akademie der Bildenden Künste München ist eine der bedeutendsten und, unter Berücksichtigung der ihr vorausgegangenen Bildungseinrichtungen, auch eine der ältesten Kunsthochschulen Deutschlands.

    Lehrangebot

    Neben dem klassischen Angebot der Akademie im Bereich Malerei und Bildhauerei wurde das Lehrangebot der Akademie nach dem Zweiten Weltkrieg erheblich erweitert. Die Kunstgewerbeschule und die Ausbildung für das Lehramt an Gymnasien wurden eingegliedert. Seit 1978 werden Innenarchitektur als Diplom-Studiengang, ab dem WS 2010/11 auch als Bachelor-Studiengang Innenarchitektur und ab dem WS 2013/14 zusätzlich als Master-Studiengang Innenarchitektur angeboten. Ferner gibt es zwei Aufbaustudiengänge (Architektur sowie Bildnerisches Gestalten und Kunsttherapie).

  • Amalienburg
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Amalienburg

  • Auer Dult
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Auer Dult

    Die Auer Dult ist ein traditioneller Jahrmarkt in München. Sie findet dreimal jährlich auf dem Mariahilfplatz im Münchner Stadtviertel Au statt. Die erste Dult des Jahres, die sogenannte Maidult, wird um das erste Maiwochenende abgehalten. Die Jakobidult findet Ende Juli / Anfang August statt, und die Kirchweihdult liegt in der Woche nach Kirchweih.

    Volksfest

    Etwa dreihundert Händler und Schausteller beteiligen sich an der Auer Dult, die inzwischen nicht nur Markt, sondern auch Volksfest ist. Neben dem Bereich der Standl befinden sich nostalgische Fahrgeschäfte. Dazu zählen ein kleines Riesenrad, ein Kettenkarussell, ein Kinderkarussell, eine Schiffschaukel, ein Autoscooter und Schießbuden. Imbissbuden und ein Bierzelt mit Biergarten bieten bayerische Spezialitäten an. Im Gegensatz zum Oktoberfest und zum Münchner Frühlingsfest ist die Auer Dult sehr überschaubar und ruhig. Jährlich werden etwa 300.000 Besucher gezählt.

  • Augustiner Bräu
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Augustiner Bräu

    Die Augustiner-Bräu Wagner KG ist die älteste noch bestehende Brauerei Münchens. Augustiner-Bräu ist gleichzeitig der Markenname der dort produzierten Biere.

    Geschichte

    Auf Anordnung des Freisinger Bischofs und des bayerischen Herzogs siedelten sich ab 1294 Mönche des Augustinerordens vor den Toren Münchens an. Um 1320 wurde das Augustinerkloster innerhalb der Stadtmauern fertiggestellt. Spätestens ab 1328 betrieben die Mönche in diesem Kloster eine Brauerei.

    1803 übernahm der Staat im Zuge der Säkularisation das Kloster samt Brauerei, bevor die Brauerei wenig später privatisiert wurde und sich in der Neuhauser Straße niederließ. Das dortige Stammhaus kann noch besichtigt werden. 1829 erwarb die Familie Wagner die Augustiner-Brauerei. Das „J.W.“ im Firmenlogo der Brauerei steht für Josef Wagner, den Sohn der Familie Wagner. 1885 wurde der Hauptsitz ins mittlerweile denkmalgeschützte backsteinerne Kellerareal an die Landsberger Straße verlegt.

  • BMW-Vierzylinder
    [ Quelle: Wikipedia ]

    BMW-Vierzylinder

    Der BMW Vierzylinder (auch: BMW-Turm, BMW-Hochhaus) ist das Hauptverwaltungsgebäude und Wahrzeichen des Fahrzeugherstellers BMW in München.

    Es wurde im Zeitraum von 1968 bis 1973 erbaut, äußerlich pünktlich zu den Olympischen Sommerspielen 1972 fertiggestellt und am 18. Mai 1973 eingeweiht. Es ist 99,5 m hoch, steht in unmittelbarer Nähe zum Münchner Olympiagelände und ist wie dieses eines der sehenswürdigen Beispiele moderner Architektur in München. Direkt daneben steht das im Volksmund als Salatschüssel, Müslischüssel oder Weißwurstkessel bekannte BMW-Museum. Der Architekt ist Karl Schwanzer.

  • Alte Pinakothek
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Alte Pinakothek

    Die Alte Pinakothek ist ein 1836 eröffnetes Kunstmuseum in München-Maxvorstadt. Sie stellt unter anderem Gemälde von Malern des Mittelalters bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts aus und ist eine der bedeutendsten Gemäldegalerien der Welt. Die Bestände sind Teil der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen.

    Gegenüber der Alten Pinakothek befindet sich die Neue Pinakothek mit Werken des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Neben der Pinakothek der Moderne und dem Museum Brandhorst mit Werken des 20. und 21. Jahrhunderts sowie dem Türkentor und weiteren Einrichtungen bilden sie zusammen das Kunstareal.

  • Archäologische Staatssammlung
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    Archäologische Staatssammlung

    Die Archäologische Staatssammlung (bis 2000 Prähistorische Staatssammlung) in München ist das zentrale bayerische Landesmuseum für Vor- und Frühgeschichte.

    Das Museum dokumentiert die Urgeschichte Bayerns mit der Steinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit und Römerzeit, wie auch die Frühgeschichte Bayerns mit der Völkerwanderungszeit und dem Frühmittelalter. So werden unter vielem anderem mittelpaläolithische Funde vom Speckberg bei Nassenfels, aus dem keltischen Oppidum von Manching und Teile eines Bades aus der Römersiedlung Tegelberg bei Schwangau gezeigt. Daneben sind die Moorleiche eines 20-jährigen Mädchens aus dem 16. Jh. und einige Einbaum-Modelle aus verschiedenen Zeiten zu sehen.

  • Universität der Bundeswehr München
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Universität der Bundeswehr München

    Die Universität der Bundeswehr München (UniBwM) wurde 1973, auf Bestreben des damaligen Bundesministers für Verteidigung Helmut Schmidt, unter dem Namen „Hochschule der Bundeswehr München“ gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten der Bundeswehr, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihres Offiziernachwuchses eingerichtet hat.

    Die UniBwM steht im Allgemeinen Offizieren und Offizieranwärtern der Bundeswehr zur Verfügung. Jedoch gibt es seit Anbeginn des Lehrbetriebs Kooperationsabkommen mit befreundeten Staaten. So absolvieren etwa 50 Austauschoffiziere ausländischer Streitkräfte ihr Studium in München. Daneben sind zivile Studierende sowie Gastwissenschaftler und -professoren im Rahmen von Partnerschaftsabkommen an der Universität.

    Auch ist seit 2002 eine geringe Anzahl deutscher ziviler Studenten (derzeit rund 120) an der Universität zu finden. Ihr Studium wird durch ihren zukünftigen Arbeitgeber, meist große Unternehmen aus Industrie und Versicherungswirtschaft, finanziert; sie studieren vorwiegend in den wirtschaftswissenschaftlichen und technischen Studiengängen. Ebenso studieren einige zivile Beamtenanwärter der Bundeswehr im neugeschaffenen Studiengang Wehrtechnik. Auch andere Behörden wie der Bundesnachrichtendienst lassen Beamte und Beamtenanwärter in Neubiberg studieren. Der Frauenanteil an der Studentenschaft liegt derzeit insgesamt bei rund 13 Prozent.

  • Glyptothek (München)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Glyptothek (München)

    Die Glyptothek in München bezeichnet sowohl die Sammlung antiker griechischer und römischer Skulpturen des bayerischen Staates als auch das Gebäude, in welchem diese untergebracht ist. Wichtige ausgestellte Werke sind vor allem der Barberinische Faun und die 1813 erworbenen wertvollen Giebelfiguren vom Aphaia-Tempel in Ägina, die so genannten Ägineten.

    Die Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen wurde in Anlehnung an die Münchener Glyptothek benannt.

  • Sammlung Goetz
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Sammlung Goetz

    Die Sammlung Goetz ist eine Sammlung zeitgenössischer Kunst in München, die in Wechselausstellungen in einem eigenen Museumsgebäude gezeigt wird. Ein Besuch ist nur nach telefonischer Voranmeldung möglich.

  • Haus der Kunst
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Haus der Kunst

    Das Haus der Kunst ist ein Ausstellungsgebäude in der Münchener Prinzregentenstraße am südlichen Ende des Englischen Gartens. Von seiner Eröffnung im Jahr 1937 bis 1945 wurde das von Paul Ludwig Troost entworfene und von seiner Witwe Gerdy Troost unter Mithilfe von Leonhard Gall verwirklichte Gebäude Haus der Deutschen Kunst genannt. Derzeitiger Direktor des reinen Ausstellungshauses (ohne eigene Sammlung) ist Okwui Enwezor.

    Architektur und Konstruktion

    Der zweigeschossige, doppelt symmetrische Museumsbau im Stil eines reduzierten Klassizismus ist 175 m lang und im Mittelteil 75 m breit, nach Westen und Osten verschmälert er sich durch Gebäuderücksprünge. Beiden Längsseiten ist jeweils ein 21-achsiger Portikus aus kolossalen, nicht kannelierten, die gesamte Gebäudehöhe einnehmenden Säulen vorgelagert. Der zentrale, sich über beide Stockwerke erstreckende Saal sowie die Ausstellungsräume im oberen Stockwerk sind durch Oberlichte beleuchtet.[2] Das Gebäude verfügt über mehrere Aufzüge, eine Heizungs- und Klimaanlage und einen Luftschutzkeller, der seit 2011 für Ausstellungen genutzt wird.

    Der Stahlbeton-Skelettbau ruht auf 1180 Betonpfählen und ist mit Donaumuschelkalk verkleidet.

  • Städtische Galerie im Lenbachhaus
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Städtische Galerie im Lenbachhaus

    Die Städtische Galerie im Lenbachhaus ist ein Kunstmuseum der bayerischen Landeshauptstadt München. Es ist im Lenbachpalais untergebracht, der denkmalgeschützten Villa des „Malerfürsten“ Franz von Lenbach in der Luisenstraße 33 in der Maxvorstadt , die zwischen 1887 und 1891 nach Plänen von Gabriel von Seidl erbaut und 1927 bis 1929 durch Hans Grässel und nochmals 1969 bis 1972 durch Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen erweitert wurde. Einige Räume wurden im Originalzustand erhalten und können im Rahmen eines Ausstellungsbesuchs ebenfalls besichtigt werden. Aktuell wird das Lenbachhaus nach den Plänen des Architekturbüros Foster + Partners generalsaniert und voraussichtlich im Frühjahr 2013 wiedereröffnet. In der Zwischenzeit ist der Kunstbau des Lenbachhauses für wechselnde Sonderausstellungen geöffnet.

  • Neue Pinakothek
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Neue Pinakothek

    Die Neue Pinakothek in München ist ein Museum der europäischen Kunst des 19. Jahrhunderts. Im Münchener Kunstareal gelegen, stellt sie ein Bindeglied zwischen ihren zwei Geschwisterinstitutionen dar – der Alten Pinakothek mit den Alten Meistern und der Pinakothek der Moderne für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

    Die Neue Pinakothek (von griechisch πινακοθήκη pinakotheke „Bildersaal“, „Gemäldesammlung“) bietet einen Überblick über die Epochen der europäischen Kunst von der Aufklärung bis zum Anbruch der Moderne – von Goya und David bis zu van Gogh und Cézanne – und umspannt damit das späte 18., gesamte 19. und die Anfänge des 20. Jahrhunderts. Neben Gemälden und Skulpturen des Klassizismus sind Werke der Romantik, des Jugendstils und des Impressionismus zu sehen.

    Der Bestand der Neuen Pinakothek umfasst mehr als 6000 Werke und ist seit 1915 Teil der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, welche mit mehr als 30.000 Objekten einen wesentlichen Teil des Gemälde- und Kunstbesitzes des Freistaates betreut.

  • Pinakothek der Moderne
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Pinakothek der Moderne

    Die Pinakothek der Moderne („Pinakothek“, von griechisch: „pinax“ = „Brett“, „Platte“ bzw. (Schreib-)Tafel) an der Barer Straße im Münchner Stadtbezirk 3 Maxvorstadt vereint unter ihrem Dach vier voneinander unabhängige Museen, die in einer einzigartigen Konstellation verschiedene Bereiche der Kunst abdecken.

  • Sammlung Schack
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Sammlung Schack

    Die Sammlung Schack (bis 2009 Schack-Galerie) in der Münchner Prinzregentenstraße entstand aus der Kunstsammlung des Grafen Adolf Friedrich von Schack und ist heute Teil der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen.

  • Museum Brandhorst
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Museum Brandhorst

    Das Museum Brandhorst im Kunstareal in der Maxvorstadt in München beherbergt die Sammlung von Udo und Anette Brandhorst für moderne und zeitgenössische Kunst. Das Gebäude befindet sich nördlich im Anschluss an das Türkentor und die Pinakothek der Moderne. Es wurde am 18. Mai 2009 mit einem Staatsakt eingeweiht und am 21. Mai 2009 eröffnet. Betrieben wird das Museum von den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Direktor der Sammlung ist Armin Zweite.

  • Staatliche Antikensammlungen
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    Staatliche Antikensammlungen

    Die Staatlichen Antikensammlungen in München, früher Museum antiker Kleinkunst, sind eine der größten Antikensammlungen in Deutschland für Griechische, Etruskische und Römische Kunst.

    Das Gebäude, in dem sich die Antikensammlungen heute befinden, wurde 1838 bis 1848 im Auftrag von König Ludwig I. durch Georg Friedrich Ziebland in der Art eines korinthischen Tempels am Königsplatz errichtet. Der Bau ergänzte das durch Architekt Leo von Klenze ab 1815 am Königsplatz geschaffene hellenistische Forum. Bereits von 1869 bis 1872 beherbergte der Bau das königliche Antiquarium, von 1898 bis 1912 zog dann die Münchner Sezession ein. Ab 1919 war dann die Neue Staatsgalerie im Gebäude untergebracht. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg erfolgte die Wiedereröffnung als Antikensammlung 1967. An der Südseite des Gebäudes wurde das Kloster der Basilika St. Bonifaz angebaut.

  • Staatliche Sammlung für Ägyptische Kunst
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    Staatliche Sammlung für Ägyptische Kunst

    Das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst in München gehört neben den Sammlungen in Berlin (Ägyptisches Museum) und in Hildesheim (Roemer- und Pelizaeus-Museum) zu den bedeutendsten in Deutschland. Es zeigt Exponate aus allen Epochen des Alten Ägyptens bis in die koptische (christliche) Zeit, sowie einige Ausstellungsstücke aus benachbarten Kulturen in Nubien, Assyrien und Babylonien und befindet sich gegenwärtig in der Residenz. Der Neubau für das Museum gemeinsam mit der Hochschule für Fernsehen und Film im Kunstareal München ist seit 2011 fertiggestellt. Der Umzug des Museums in das vom Architekten Peter Böhm geplante Gebäude soll im Juni 2013 stattfinden.

  • Staatliches Museum für Völkerkunde
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    Staatliches Museum für Völkerkunde

    Das Staatliche Museum für Völkerkunde in der Maximilianstraße in München ist mit etwa 150.000 Objekten das zweitgrößte Völkerkundemuseum Deutschlands. Die Bestände umfassen Objekte aus allen außereuropäischen Ländern. Dauerausstellungen gibt es zu Afrika, Indien, Ostasien, Südamerika, Nordamerika, Ozeanien und dem Islam.

    Der Museumsbau wurde 1859 bis 1865 von Eduard Riedel als Bayerisches Nationalmuseum errichtet, dessen Sammlungen allerdings seit 1900 in einem neuen Museumsbau an der Prinzregentenstraße untergebracht sind. Das Völkerkundemuseum wird seit 1998 nach und nach saniert und modernisiert.

    2012 hat das Museum eine mehr als 500 Jahre alte Mumie an Peru zurückgegeben, die vor 27 Jahren aus einem Grab im peruanischen Hochland geraubt und illegal nach Deutschland eingeführt wurde. 1986 wurde sie von der Polizei beschlagnahmt und anschließend ins Münchener Museum gebracht, aber nicht öffentlich ausgestellt.

    Ein Zweigmuseum ist im Residenzschloss Oettingen untergebracht.

  • Deutsches Jagd- und Fischereimuseum
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    Deutsches Jagd- und Fischereimuseum

    Das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum ist ein Museum zur Jagd- und Fischereigeschichte in München. Es gilt unter den weltweit vorhandenen Jagdmuseen als bedeutend. Trägerin des Museums ist die Stiftung Deutsches Jagd- und Fischereimuseum, eine rechtsfähige öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in München.

  • Jüdisches Museum München
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    Jüdisches Museum München

    Das Jüdische Museum München ist ein Museum der Stadt München und wird durch das Münchner Kulturreferat getragen. Es ist Teil des Jüdischen Zentrums am Münchner Sankt-Jakobs-Platz und wurde am 22. März 2007 eröffnet.

  • Museum Mensch und Natur
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    Museum Mensch und Natur

    Das Museum Mensch und Natur ist ein modernes Naturkundemuseum im Nordteil von Schloss Nymphenburg in München. Es ist ein Museum der Staatlichen Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns. Auf 2.500 m² werden die Entstehung des Sonnensystems, die Geschichte der Erde und die Entwicklung des Lebens, aber auch die Anatomie und Biologie des Menschen, Ernährung und Umweltprobleme sowie das Verhältnis des Menschen zur Natur dargestellt. Speziell für Kinder gibt es die Abteilung "Spielerische Naturkunde".

    In dem Museum wird seit Anfang April 2008 auch der präparierte Braunbär JJ1 ausgestellt [1], wie bereits sein Vorgänger, der vor 170 Jahren erlegte letzte Braunbär Bayerns.

  • Paläontologisches Museum München
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    Paläontologisches Museum München

    Das Paläontologische Museum München ist der öffentlich zugängliche Teil der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie in der Nähe des Münchener Königsplatzes.

    Das eklektische Museumsgebäude stammt aus der Wende zum 20. Jahrhundert und war als Kunstgewerbeschule geplant. Zu sehen sind Fossilien aus verschiedenen Epochen der Erdgeschichte.

    Paradestücke sind das bislang einzige Exemplar eines Archaeopteryx bavarica („Exemplar des Solnhofener Aktienvereins“) aus dem oberjurassischen Solnhofener Plattenkalk sowie der kleinste und größte Dinosaurier Bayerns. Außerdem sind neben vielen anderen Versteinerungen der Kopf eines Triceratops, ein pflanzenfressender Dinosaurier aus der Oberkreide von Nordamerika, sowie die Skelette eines Urelefanten, eines Riesenhirschs, eines Höhlenbären und eines Säbelzahntigers ausgestellt. Dokumentiert ist auch die Geschichte des Nördlinger Rieses, ein Krater, der durch einen Meteoriteneinschlag entstand.

  • Zoologische Staatssammlung München
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    Zoologische Staatssammlung München

    Die Zoologische Staatssammlung München (kurz ZSM) ist eine Forschungseinrichtung des Freistaates Bayern für zoologische Systematik und ihre Anwendungen im weiteren Sinne. Gleichzeitig gehört die Zoologische Staatssammlung zu den ältesten und traditionsreichsten sowie zu den zehn bedeutendsten zoologischen Forschungssammlungen der Welt. Sie untersteht der Dienst- und Fachaufsicht der Generaldirektion der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns und ist dadurch in deren Forschungsverbund integriert.

  • Museum Witt
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    Museum Witt

    Das Museum Witt (MWM) ist eine zoologische Forschungseinrichtung in München. Zusammen mit der Zoologischen Staatssammlung München besitzt sie die weltweit größte Sammlung an Nachtfaltern.

    Das Museum wurde 1980 von Thomas Witt aus privatem Interesse für Schmetterlinge gegründet. Witt entstammt einer Unternehmerfamilie; seine Vorfahren waren die Gründer des Versandhauses Witt Weiden.

  • BMW Museum
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    BMW Museum

    Das BMW Museum liegt in der Nähe des Olympiageländes in München und wurde 1972 kurz vor den Olympischen Sommerspielen eröffnet. Es behandelt die Unternehmensgeschichte des Automobilherstellers BMW. Im Zusammenhang mit dem Bau der BMW Welt, die direkt gegenüber gelegen ist, wurde das Museum 2004 geschlossen und grundlegend umgebaut und erweitert. Seit dem 21. Juni 2008 ist es wieder geöffnet.

  • Deutsches Museum
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    Deutsches Museum

    Das Deutsche Museum (offizieller Name: Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik) in München ist das größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt. Es werden rund 28.000 Objekte aus etwa 50 Bereichen der Naturwissenschaften und der Technik ausgestellt, die jährlich von etwa 1,5 Millionen Menschen besucht werden.

    Das Museum ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Es ist als Forschungseinrichtung Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

  • LWL-Museum für Naturkunde
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    LWL-Museum für Naturkunde

    Das LWL-Museum für Naturkunde (auch Westfälisches Museum für Naturkunde) in Münster ist ein Landesmuseum in der Trägerschaft des Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Zu ihm gehört das Landesmuseum, ein Planetarium, die Biologische Station in der Außenstelle Heiliges Meer, das in den Gemeinden Recke und Hopsten liegt, die Außenstelle Kahler Asten und die Paläontologische Bodendenkmalpflege für Westfalen-Lippe. Das Museum liegt in der Nachbarschaft des Allwetterzoos Münster und des Mühlenhof-Freilichtmuseum Münster am Aasee an der Sentruper Straße.



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für München?

Reise Insidertipps für München

Mehr Infos über München

Das Alpenvorland zwischen Kalkalpen und Donau, in dem sich auch München befindet, liegt auf einem tiefen Senkungsbecken, das seit Millionen von Jahren hauptsächlich aus Abtragungen der Alpen aufgefüllt wird. Im Tertiär wurden dort überwiegend Sand- und Geröllmassen durch Flüsse aus den Alpen abgelagert. Während der nachfolgenden Eiszeiten, deren letzte erst vor etwa 10.000 Jahren endete, bildeten sich im Alpenbereich große Gletscher- und Schmelzwasserströme, die im Voralpenland Moränenhügel und Schotterebenen zurückließen. Die 55 km breite Münchner Ebene, welche an den Endmoränen des Isarvorlandgletschers ansetzt, ist eine schiefe Ebene mit einem Höhenunterschied von 300 Metern zwischen Holzkirchen im Süden und Moosburg im Norden, deren Oberflächenformen in erster Linie durch den würmeiszeitlichen Schotter gebildet werden. Allein in München beträgt der Höhenunterschied zwischen dem höchsten Punkt der Stadt (nahe dem Gutshof Warnberg im Süden) und dem äußersten Norden des Stadtgebiets gut 100 Meter. Im Süden der Ebene sind die Flüsse, insbesondere die Isar, tief eingeschnitten. Auf diesen Schotterböden findet man wie im Süden von München vermehrt Wälder, wie den Perlacher Forst und den Forstenrieder Park, auch weil der Grundwasserspiegel hier relativ tief liegt. Im Norden der Stadt dagegen, wo sich der Grundwasserspiegel nahe der Oberfläche befindet, liegen große Niedermoore, wie das Dachauer Moos im Nordwesten und das Erdinger Moos im Nordosten.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in München

Der Marienplatz gilt als der Mittelpunkt Münchens und liegt, umgeben von dem Neuen und dem Alten Rathaus, mitten im Zentrum der Altstadt. Wenige Schritte davon liegt die Peterskirche, die älteste Kirche der Altstadt, deren erster Bau noch aus der Romanik stammte. Heute steht dort ein gotischer Neubau, der im Inneren barockisiert wurde. Seit dem Abbruch der St.-Jakobs-Kirche 1955 gibt es in der Innenstadt kein romanisches Bauwerk mehr, mehrere im Kern romanische Kirchen in den einstigen Vororten haben sich jedoch erhalten, so Hl. Kreuz in Fröttmaning mit seinem Fresko. Bemerkenswert ist auch eines der seltenen romanischen Kruzifixe in der Kirche Heilig Kreuz des Stadtteils Forstenried.

Aus der Zeit der Gotik dagegen haben sich neben der Peterskirche viele Bauwerke erhalten. Von der einstigen Stadtbefestigung stammen das Isartor, das Sendlinger Tor, das Karlstor und der Löwenturm am Rindermarkt. Die wichtigsten Profanbauten der Gotik sind der Alte Hof, das Alte Rathaus mit seinem Tanzsaal sowie das Zeughaus, das heute ein Teil des Stadtmuseums ist. Das Wahrzeichen der Stadt ist die nahe dem Marienplatz gelegene gotische Frauenkirche mit ihren zwei markanten Türmen. Eine weitere gotische Hallenkirche ist die in der Barockzeit umgestaltete Heiliggeistkirche am Viktualienmarkt. Erhalten haben sich auch die spätgotischen Friedhofskirchen der Frauenkirche und von St. Peter, die Salvatorkirche und die Heiligkreuzkirche. In der einstigen Augustinerkirche befindet sich heute das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum.

Auch in den Stadtteilen haben sich mehrere gotische Kirchen erhalten, so die Schlosskapelle von Schloss Blutenburg und die Filialkirche St. Wolfgang in Pipping. Die Burg Grünwald ist die einzige mittelalterliche Burg, die in der näheren Umgebung von München bestehen blieb.

Bedeutende Bauwerke der Renaissance sind insbesondere die Michaelskirche, die größte Renaissancekirche nördlich der Alpen, die sich daran anschließende Alte Akademie, der Innenhof der Alten Münze sowie einige Trakte der Residenz. Von der Maxburg, einem Stadtpalast der Renaissance, hat sich nur der Turm erhalten.

Früheste Barockkirche der Stadt ist die heute säkularisierte Karmelitenkirche, noch in der Tradition einheimischer Bauhütten entstanden. Mit dem Bau der Theatinerkirche (St. Kajetan) zog dann der italienische Barock in München ein, der für mehrere Jahrzehnte bestimmend wurde, bis die französisch geschulten Architekten Joseph Effner und François de Cuvilliés Hofbaumeister wurden. Zahlreiche weitere Kirchen aus der Barockzeit sind in der Stadt zu finden, so die Bürgersaalkirche und die Dreifaltigkeitskirche, darüber hinaus mehrere Adelspaläste, insbesondere das Palais Porcia, das Alte und das Neue Preysing Palais sowie das Palais Holnstein, die heutige Residenz des Erzbischofs. Hauptwerke des süddeutschen Barocks sind auch die Schlösser Nymphenburg und Schleißheim. Wesentlich kleiner ist das gleichzeitig entstandene Schloss Fürstenried (Fürstenried Ferienwohnungen | Fürstenried Reisetipps) im Südwesten der Stadt. Nahe (Nahe Ferienwohnungen | Nahe Reisetipps) dem Sendlinger Tor liegt die Asamkirche, die im Inneren in prunkvollem Spätbarock gestaltet wurde. Mit St. Anna im Lehel entstand die erste Rokokokirche Bayerns. Die bedeutendste Rokokokirche außerhalb der Innenstadt ist St. Michael in Berg am Laim. Prunkstücke des Rokoko sind auch die Amalienburg im Nymphenburger Schlosspark und das Cuvilliés-Theater in der Residenz.

Mit dem Nationaltheater nahe der Residenz entstand ein Hauptwerk des Klassizismus. Von der Residenz führen auch die vier großen von den Bayerischen Königen angelegten Prachtstraßen in die Stadtteile. Insbesondere König Ludwig I. griff bereits als Kronprinz in die Planungen ein. Durch seine Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner ließ er zahlreiche klassizistische Prachtbauten errichten.

Nach Westen Richtung Nymphenburg führt die von den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs gezeichnete Brienner Straße, unterbrochen vom sternförmigen Karolinenplatz mit seinem Obelisken und dem Königsplatz mit dem Prachttor der Propyläen und der Glyptothek. Von der lockeren frühklassizistischen Bebauung hat sich unter anderen das Almeida Palais erhalten.

Nach Norden Richtung Schwabing (Schwabing Ferienwohnungen | Schwabing Reisetipps) entstand die Ludwigstraße zwischen Feldherrnhalle und Siegestor. An ihr liegen die Bayerische Staatsbibliothek, die Ludwigskirche und die Ludwig-Maximilians-Universität. Etwa gleichzeitig entstand an der Theresienwiese die Bavaria vor der Ruhmeshalle.

Südlich der Residenz, vor der Oper, beginnt die in der Mitte des 19. Jahrhunderts als Paradestraße gestaltete Maximilianstraße. Sie führt von der Altstadt nach Osten über die Isar in Richtung des Maximilianeums, dem Sitz des bayerischen Landtages. Hier liegen auch das später im Jugendstil umgestaltete Münchner Schauspielhaus, das Regierungsgebäude von Oberbayern und das Völkerkundemuseum. Heute ist sie eine luxuriöse Einkaufsmeile.

Schließlich entstand die vom frühklassizistischen Prinz-Carl-Palais am Hofgarten nach Osten führende Prinzregentenstraße, an der das Nationalmuseum, die Schackgalerie, die Villa Stuck und das Prinzregententheater liegen. An ihrer Isarterrasse befindet sich der Friedensengel.

Von den Konstruktionen aus Glas- und Eisenmaterial, die zu ihrer Entstehungszeit Mitte des 19. Jahrhunderts als technische Meisterwerke galten, hat sich die Schrannenhalle am Viktualienmarkt teilweise erhalten, während der Glaspalast 1931 abbrannte. Seit Ende des 19. Jahrhunderts entstanden viele Kirchen und Prachtbauten des Historismus, so das neugotische Neue Rathaus am Marienplatz, St. Paul, der neubarocke Justizpalast am Stachus, das Armeemuseum am Hofgarten (heute befindet sich hier die Bayerische Staatskanzlei) und die im Neurenaissancestil erbaute Akademie der Bildenden Künste in Schwabing. Dort liegen auch noch mehrere Wohnhäuser im Jugendstil.

Unweit des Deutschen Museums und des Kulturzentrums Gasteig, befindet sich in der Au mit dem nach vierjähriger Bauzeit 1901 eröffneten und im Jugendstil ausgestatteten Müllerschen Volksbad das älteste öffentliche Hallenbad Münchens.

In München finden sich ca. 1.200 Brunnen, davon ca. 700 städtische. Der älteste ist der Fischbrunnen auf dem Marienplatz. Weitere markante Brunnen sind insbesondere der Wittelsbacherbrunnen am Lenbachplatz und der Vater-Rhein-Brunnen auf der Museumsinsel, beides Werke von Adolf von Hildebrand.

Die relativ wenigen Hochhäuser in München liegen bis auf das Alte Technische Rathaus aus den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts außerhalb der Innenstadt. Architektonisch am interessantesten sind der BMW-Vierzylinder am Olympiapark, neben dem im Oktober 2007 die futuristische BMW Welt eröffnet wurde, sowie das Hypo-Haus im Arabellapark und die im Norden von Schwabing gelegenen Highlight Towers. Das mit 146 m höchste Hochhaus der Stadt ist das Uptown München. 2007 wurde mit dem Bau des 84 m hohen Skyline Tower begonnen, der im August 2009 Richtfest feierte. Höchstes Bauwerk der Stadt ist der 291 m hohe Olympiaturm.

Die älteste Gartenanlage ist der Hofgarten aus der Renaissancezeit mit dem Dianatempel. Nordöstlich schließen sich der Finanzgarten und der seit 1789 gestaltete Englische Garten an, der München vom Zentrum bis an die nördliche Stadtgrenze durchzieht, und mit 4,17 km² Fläche sogar den Central Park in New York übertrifft. Im Westen der Altstadt am Stachus befindet sich der Alte Botanische Garten, in dem bis zu seiner Zerstörung durch Feuer der Glaspalast stand. Erhalten hat sich das klassizistische Eingangstor von Herigoyen mit einer von Johann Wolfgang Goethe eigens verfassten Inschrift.

Der Schlosspark Nymphenburg entstand im Westen von Schloss Nymphenburg im französischen Stil. Im 19. Jahrhundert wurde er bis auf das „Grand Parterre“ in einen englischen Landschaftspark verwandelt. Nördlich schließt sich der Botanische Garten an. Südöstlich von Nymphenburg liegt der ehemals kurfürstliche Hirschgarten. Gleich drei barocke Schlösser befinden sich an der nördlichen Stadtgrenze im Park von Schloss Schleißheim, neben Herrenhausen ist er der einzige erhaltene große Barockgarten in Deutschland.

Bedeutend ist auch der Olympiapark, der neben mehreren Seen auch einen hervorragenden Blick über die Stadt vom Olympiahügel bietet. Daneben existieren zahlreiche weitere Parks und Grünflächen, wie zum Beispiel der Luitpoldpark, der West- und der Ostpark. Die vielen Parks machen München im Sommer zu einer äußerst grünen Stadt und ermöglichen im Winter sogar auf eigens gespurten Loipen das Langlaufen. Grünanlagen besonderer Art sind der aufgelassene Alte Südliche Friedhof mit zahlreichen Prominentengräbern sowie der ebenfalls aufgelassene Alte Nördliche Friedhof.

Die Isarauen sind eine lang gezogene, schmale Parklandschaft entlang des Gebirgsflusses, der anlässlich der Bundesgartenschau 2005 teilweise renaturiert wurde. Man kann die Stadt, von Nord nach Süd immer an der Isar, durchgehend im Grünen durchlaufen oder -radeln. Die eigentlichen Isarauen zwischen Deutschem Museum und der Isarinsel Flaucher sind beliebter Ort zum Grillen und Baden (auch FKK). Südlich vom Flaucher liegt der Tierpark Hellabrunn.

Eine weitere Museumslandschaft neben dem Kunstareal ist das Lehel mit dem Haus der Kunst, dem Bayerischen Nationalmuseum, der Archäologischen Staatssammlung, der Schackgalerie, der Galerie der Künstler und dem Völkerkundemuseum. Östlich der Isar an der Prinzregentenstraße liegt das einzigartige Jugendstilgebäude Villa Stuck mit einer Gemäldesammlung mit Franz von Stucks Werken sowie hochkarätigen Wechselausstellungen. In Oberföhring (Oberföhring Ferienwohnungen | Oberföhring Reisetipps) findet sich die Sammlung Goetz, die hochkarätige Wechselausstellungen in einem Museumsbau von Herzog & de Meuron präsentiert.

Das Münchner Stadtmuseum befindet sich im ehemaligen Zeughaus am St.-Jakobs-Platz – gegenüber des Jüdischen Museums, das dort mit der neuen Synagoge und dem jüdischen Gemeindezentrum das neue Jüdische Zentrum bildet.

Die Staatliche Münzsammlung ist in der Residenz untergebracht. Im Schloss Nymphenburg befinden sich das Marstallmuseum, die Nymphenburger Porzellansammlung aber auch das naturkundliche Museum Mensch und Natur.

Darüber hinaus gibt es in der Stadt weitere Museen für die bisher nicht zusammengefassten naturwissenschaftlichen Sammlungen des Staates, so das Paläontologische Museum, das Museum Reich der Kristalle, sowie für die Anthropologische, die Geologische, die Botanische und die Zoologische Staatssammlung. Ein Publikumsmagnet, auch durch die prominente Lage in der Innenstadt, ist das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum.

Das Deutsche Museum mit zum Teil einmaligen technischen Exponaten gehört mit über einer Million Besucher pro Jahr zu den meistbesuchten Museen Europas und ist das größte technisch-naturwissenschaftliche Museum der Welt. Zweigstellen sind die Flugwerft Schleißheim und das neu eröffnete Verkehrsmuseum an der Theresienwiese.

Theater

  • Das Nationaltheater München, der Hauptspielort für die Bayerische Staatsoper und das Bayerische Staatsballett
  • Das Residenztheater, der Hauptspielort für das Bayerische Staatsschauspiel
  • Das Staatstheater am Gärtnerplatz für Oper, Operette, Tanz und Musical
  • Das Prinzregententheater, bespielt durch die Bayerische Theaterakademie August Everding, die staatlichen Theater und durch Konzerte
  • Die Münchner Kammerspiele im städtischen Schauspielhaus, ebenfalls ein führendes Ensemble im deutschen Sprachraum
  • Die Schauburg (auch: SchauBurg) in Schwabing ist das Kinder- und Jugendtheater der Stadt München.
  • Das Münchner Volkstheater in der Brienner Straße
  • Das städtische Deutsche Theater, das größte Gastspieltheater Deutschlands

Überregional bekannte kulturelle Veranstaltungen sind unter anderem die Opernfestspiele, die Tanzwerkstatt Europa und das Filmfest.

Zu Beginn des Jahres finden zur Faschingszeit der Tanz der Marktfrauen, das Faschingstreiben am Viktualienmarkt sowie am Aschermittwoch das traditionelle Geldbeutelwaschen am Fischbrunnen auf dem Marienplatz statt. Im Februar und März folgt dem Aschermittwoch die "Starkbierzeit", die mit verschiedenen Veranstaltungen begannen wir – z. B. mit dem Derblecken auf dem Nockherberg, das alljährlich vom Bayerischen Rundfunk übertragen wird.

Am ersten Mai findet das Kultur- und Familienfest am Marienplatz statt. Es folgt am ersten Maiwochenende der Beginn der ersten neuntägigen Auer Dult (Maidult) des Jahres. Seit 1988 findet alle zwei Jahre ein internationales Festival für neues Musiktheater statt: die Münchener Biennale. Zwischen Mai und August findet die Münchner Bladenight statt, Europas größte Nachtskate-Veranstaltung.

Anfang Juni findet mit dem StuStaCulum Deutschlands größtes von Studenten organisiertes Musik- und Theaterfestival im Münchner Stadtteil Freimann statt. Mitte Juni wird alljährlich an einem Wochenende zwischen Marienplatz und Odeonsplatz der Münchner Stadtgeburtstag gefeiert. Darüber hinaus finden im Juni verschiedene Festivals statt: das Streetlife-Festival, das Comicfestival München, das Munich International Short Film Festival sowie Ende Juni/Anfang Juli das Filmfest München, das zweitgrößte Filmfestival Deutschlands.

Im Juni und Juli findet das Tollwood-Festival auf dem Olympiapark Süd sowie die Münchner Opernfestspiele statt.

Wichtige Veranstaltungen im Juli sind der Christopher Street Day, der traditionelle Kocherlball, das Japanfest München am 3. Sonntag beim Japanischen Teehaus hinter dem Haus der Kunst, Ende Juli die zweite Auer Dult (Jakobidult) sowie Bell’Arte – Musikalischer Sommer im Brunnenhof der Münchner Residenz.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von München

München wurde 1158 zum ersten Mal als Munichen urkundlich in dem Augsburger Schied erwähnt, nachdem der Herzog von Bayern und Sachsen, Heinrich der Löwe, nahe einer Niederlassung von Mönchen aus dem Kloster Schäftlarn eine Brücke über die Isar am Platz der heutigen Ludwigsbrücke errichtet hatte. Durch einen Gewaltstreich hatte Heinrich die weiter nördlich gelegene Brücke des Bischofs von Freising (Freising Ferienwohnungen | Freising Reisetipps) bei Oberföhring (Oberföhring Ferienwohnungen | Oberföhring Reisetipps) zerstört, um selbst vom Salzhandel nach Augsburg (Augsburg Ferienwohnungen | Augsburg Reisetipps) zu profitieren.

Bereits knapp zwanzig Jahre später, im Jahre 1175, wurde München der Stadtstatus gewährt und die erste Befestigungsanlage errichtet. Als Heinrich 1180 vom Kaiser geächtet wurde, fiel Bayern an die Wittelsbacher und München an den Bischof von Freising. 1240 kam auch München in Wittelsbacher Besitz und wurde bereits 1255 nach der ersten Landesteilung herzogliche Residenz. Seit 1314 war Herzog Ludwig IV. deutscher König, seit 1328 auch römisch- deutscher Kaiser, und München wurde als seine Residenz durch einen neuen zweiten Mauerring erheblich erweitert. Zu dieser Zeit übernahm München die Farben des alten Reiches, Schwarz und Gold, als Stadtfarben.

Nachdem München in der Spätgotik eine neue kulturelle Blütezeit erlebt hatte, wurde die Stadt 1506 mit der Wiedervereinigung des Landes durch Albrecht IV. Hauptstadt von ganz Bayern. Danach ging der Einfluss der Bürgerschaft immer mehr zurück, die Wittelsbacher bestimmten fortan die Entwicklung der Stadt. München wurde unter der Herrschaft von Wilhelm IV. und Albrecht V. ein Zentrum der Renaissance, aber auch der Gegenreformation. 1589 wurde das Hofbräuhaus durch Wilhelm V. gegründet. Zwei frühe Stadtansichten sind bei Georg Braun, Franz Hogenberg: „Civitates orbis terrarum“ von 1572f abgebildet.

Im Jahre 1972 war München Gastgeber der XX. Olympischen Sommerspiele, die durch eine Geiselnahme palästinensischer Terroristen überschattet wurden, in deren Verlauf alle Geiseln, mehrere Palästinenser und ein Polizist ums Leben kamen. Für die Spiele wurde der Öffentliche Nahverkehr mit U- und S-Bahnen massiv ausgebaut, die teilweise weit ins Umland hineinreichen. Teile der Innenstadt wurden in dieser Zeit zu einer Fußgängerzone umgestaltet.

Der vor den Toren Münchens gelegene neue Flughafen München Franz Josef Strauß wurde 1992 eröffnet, während der bisherige Flughafen München-Riem zeitgleich geschlossen wurde. Auf dessen Gelände entstand später die Messestadt Riem mit dem Riemer Park, der 2005 im Rahmen der BUGA 2005 eröffnet wurde.

Insbesondere seit dem Jahrtausendwechsel wurden auch in München zahlreiche Hochhäuser gebaut, beispielsweise das 146 m hohe Hochhaus Uptown, die Zwillingstürme Highlight Towers, das 2008 fertiggestellte SV-Hochhaus oder der Skyline Tower.

[ source: Wikipedia ]

München (von apud Munichen, „bei den Mönchen“, Bairisch: Minga) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit rund 1,35 Millionen Einwohnern die größte Stadt Bayerns und die drittgrößte Stadt Deutschlands. München ist eine kreisfreie Stadt und zudem Sitz des Landratsamts München sowie der Bezirksregierung von Oberbayern. München ist außerdem Zentrum der Planungsregion München und der Europäischen Metropolregion München.

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