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Suchen Sie noch ein guten Reisetipp für Oldenburg? Fragen Sie einfach einen Einheimischen für interessante Oldenburg Insider Reisetipps ...

Falls Sie z.B. bald planen einmal Oldenburg zu besuchen oder sind an ein paar Oldenburg Insider Reisetipps von unseren Vermietern interessiert, die dort wohnen und sich sehr gut in Oldenburg und Umgebung auskennen, einfach Ihre Frage hier stellen. Wir leiten diese dann sofort an unsere Vermieter weiter per Email. Die Antwortzeit ist relativ schnell, meistens in weniger als 24 Stunden! Dabei geben wir Ihre Email Adresse nicht an Dritte weiter. Stattdessen senden wir Ihnen dann wieder die Antwort der Vermieter direkt zu.

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Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan einen lokalen Experten zugeordnet für Oldenburg.

Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan mehr als lokale Experten zugeordnet für Oldenburg.

Existierende Fragen zu Oldenburg und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über Oldenburg , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

Wo kann man gut essen gehen abends?

Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

"Wir fahren nach Europa kommt und wie es nach Oldenburg zu besuchen. Einmal war ich im ältesten Haus dort ein Restaurant. Ich wusste nicht mehr, die Adresse. Bitte geben Sie mir die Adresse und vielleicht andere Vorschläge für unsere Reise in der Anfang Januar" (am 09.11.2014)

Sehr geehrter Frager, leider gibt es in Oldenburg kein älteres Haus mit Restaurant und Übernachtungsmöglichkeiten. Der einfachste Weg sich über Möglichkeiten in Oldenburg zu informieren währe sich telefonisch mit mir in Verbindung zu setzen, ich spreche perfekt Englisch da ich Engländerin bin. Tel 004944137085 Mit besten Grüßen aus Oldenburg Margaret Hollwege
Beantwortet von Margaret & Klaus Hollwege am 10.11.2014
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Wo kann man gut shoppen gehen?

Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

Fragen rund um das Wetter



Populäre Ausflugsziele in und um Oldenburg

  • Schloss Oldenburg
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    Schloss Oldenburg

    Das Schloss Oldenburg ist die ehemalige Residenz der Grafen (bis 1667), der Herzöge (ab 1785) und (ab 1815) der Großherzöge von Oldenburg in Oldenburg, heute in Niedersachsen gelegen.

    Das Oldenburger Schloss steht an der Stelle, an der sich im Mittelalter zum Schutz des Übergangs über die Hunte eine alte Wasserburg befand. Die „Oldeburch“ wurde 1108 erstmals urkundlich erwähnt. Graf Anton Günther ließ die Burg in den Jahren zwischen 1607 und 1615 durch den mecklenburgischen Baumeister Jürgen Reinhard in ein Barock-Schloss umbauen. Um 1608 begann der Comaske Andrea Spezza mit dem Neubau eines Turms. Dieser Teil des Schlosses bildet heute den ältesten Abschnitt des Gebäudes und ist als Anton-Günther-Trakt bekannt.

  • Oldenburgisches Staatstheater
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    Oldenburgisches Staatstheater

    Das Oldenburgische Staatstheater ist das älteste Theater in Oldenburg, Niedersachsen.

    Das Sechsspartentheater in öffentlicher Trägerschaft bietet Vorstellungen der eigenen Ensembles in den Sparten Musiktheater (Oper/Operette/Musical), Schauspiel, Tanztheater (Ballett), Konzert, Kinder- und Jugendtheater und Niederdeutsches Schauspiel in Kooperation mit der August-Hinrichs-Bühne, die ausschließlich Stücke in niederdeutscher Sprache spielt, sowie zahlreiche Gastspiele, Lesungen, Vorträge und Ausstellungen.

    Im Hauptgebäude befindet sich das "Große Haus", mit 498 Sitz- und 47 Stehplätzen bei Oper und Schauspiel und zusätzlichen 75 Sitzplätzen bei Konzerten. Nach einem Umbau im Oktober 1989 findet man hier ebenfalls das Kleine Haus mit 350 Sitzplätzen. Seit 2001 wurde der Spielraum, ein ca. 80 Plätze fassendes Studio-Atelier, reaktiviert. Außerdem verfügt das Staatstheater seit 2008 über noch 2 weitere Bühnen, die sich in der ehemaligen Exerzierhalle Oldenburgs am Pferdemarkt befinden. Diese Bühnen stehen vor allem modernen Theaterformen und Performances offen. Die Halle hat eine Kapazität von etwa 100 Sitzplätzen pro Bühne.

  • Weser-Ems Halle
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    Weser-Ems Halle

    Die Weser-Ems-Halle ist eine Mehrzweckhalle in Oldenburg. Neben der Weser-Ems-Halle befinden sich weitere Hallen und Nebengebäude. Der Hallenkomplex, der als Veranstaltungs- und Messezentrum genutzt wird, wird auch als Ganzes als Weser-Ems-Halle bezeichnet.

    Die Weser-Ems-Halle gehört seit dem 1. Januar 1994 zu 100 Prozent der Stadt Oldenburg. Mit einer Gesamtfläche von ca. 13.000 m² und einem Gesamtfassungsvermögen von rund 16.000 Besuchern ist die Weser-Ems-Halle die größte Messehalle im Oldenburger Raum.

  • EWE Arena
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    EWE Arena

    Die EWE Arena ist eine Sport- und Mehrzweckhalle in Oldenburg. Sie wurde an die Weser-Ems-Halle angegliedert.

    Die Arena wurde im Juni 2005 eröffnet und fasst bis zu 4.100 Zuschauer bei Konzerten sowie 3.100 Zuschauer bei Basketball- und 2.300 Zuschauer bei Handballspielen. Um die Arena stehen 5.000 Besucherparkplätze zur Verfügung. Charakteristisch ist der kreisrunde Bau der Arena mit einem Durchmesser von rund 70 Meter. Darüber hinaus besitzt die Arena eine 35 Meter lange und 5 Meter hohe Photovoltaikanlage; diese ist auf Schienen seitlich an der Außenwand installiert und folgt der Sonneneinstrahlung, gleichzeitig schützt die Anlage das Halleninnere vor den Sonnenstrahlen.

    Der Namensgeber der Arena ist der Energieversorger EWE AG aus Oldenburg.

  • Landesmuseum Natur und Mensch
    [ Quelle: Museum website ]

    Landesmuseum Natur und Mensch

    Die Objekte in Oldenburgs ältestem Museum illustrieren die Abhängigkeit von Mensch und Natur. Die Ursprünge des Museums gehen auf das Jahr 1835 zurück, als Großfürst Paul Friedrich August eine Insekten- und Vogelsammlung erwarb. Ethnologische Objekte und archäologische Fundstücke wurden später hinzugefügt; der Schwerpunkt liegt auf der Natur- und Kulturgeschichte von Nordwestdeutschland. Die ständige Ausstellung zeigt lokales Moorland und sandige Heide, Küstenstreifen und Marschland sowie den Fluss Hunte, der alle diese Biotope verbindet. Die Charakteristika der Region werden hervorgehoben, zusammen mit der Vielfalt der Landschaft als Lebensraum für Flora und Fauna und der chronologischen Abfolge der historischen Objekte.

    Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag 9:00-17:00 Uhr. Samstag & Sonntag 10:00-17:00 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €4, ermäßigt €2.

  • Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg (Oldenburger Schloss, Augusteum, Prinzenpalais)

    Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg (Oldenburger Schloss, Augusteum, Prinzenpalais)

    Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte ist in drei Gebäuden untergebracht: dem Oldenburger Schloss, dem Augusteum und dem Prinzenpalais.

    Schloss Oldenburg, die frühere Residenz von Fürst Anton Günther (1583-1667) und bis 1918/19 der Großfürsten von Oldenburg, ist jetzt Unterkunft für das für Kunst und Kulturgeschichte. Die ständige Schau Die Kulturgeschichte einer historischen Landschaft zeigt die Vielfalt und das kulturelle Erbe des früheren Groß Fürstentums Oldenburger Land vom Mittelalter bis in das 20. Jahrhundert.

    Das Augusteum, das 1856 im Stil der italienischen Renaissance erbaut und im historistischen Stil aufwendig dekoriert wurde, war das erste Kunstmuseum in Oldenburg. Das Gebäude, welches eigens für diesen Bestimmungszweck errichtet wurde, ist heute wieder die Heimstatt eines Tels der früheren Gemäldesammlung des Großfürsten, vor allem an italienischen und holländischen Gemälden aus den 16.-18. Jahrhundert, sowie europäische Kunst vom Mittelalter bis heute. Im Erdgeschoss zeigt man außergewöhnliche Sonderausstellungen zur Geschichte und Gegenwartskunst.

    Nach seiner Renovierung und der Restaurierung des ursprünglichen Grundplans dient das Prinzenpalais am Damm jetzt als Galerie für Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Auf zwei Stockwerken wird die Entwicklung der feinen Künste in Deutschland, beginnend bei Romantik und Klassizismus, gezeigt.

    Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 9:00-17:00, Do 9:00-20:00, Sa & So 10:00-17:00 Uhr.



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Oldenburg?

Reise Insidertipps für Oldenburg

Mehr Infos über Oldenburg

Oldenburg liegt in einer Niederung überwiegend am linken Ufer der Hunte, an der Mündung der Haaren, von der Huntemündung bei Elsfleth 23,5 km und von der offenen Nordsee ca. 90 km entfernt, im Zentrum des Oldenburger Landes im westlichen Niedersachsen. Die nächsten größeren Städte sind Bremen (Bremen Ferienwohnungen | Bremen Reisetipps), etwa 45 km östlich, Wilhelmshaven (Wilhelmshaven Ferienwohnungen | Wilhelmshaven Reisetipps), ca. 50 km nördlich, Osnabrück (Osnabrück Ferienwohnungen | Osnabrück Reisetipps), ca. 100 km südlich, Hamburg (Hamburg Ferienwohnungen | Hamburg Reisetipps), ca. 170 km nordöstlich, und Groningen, ca. 110 km westlich Oldenburgs.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Oldenburg

Das älteste Theater ist das Oldenburgische Staatstheater. Ein zunächst 1833 durch den Zimmermann Muck als Holzkonstruktion errichtetes Theater, das in der Nähe des heutigen Theaters stand, wurde 1881 durch den im italienischen Renaissancestil gehaltenen Bau ersetzt. Auf dem Gelände zwischen Theaterwall und Stadtgraben vollendete der Hofbaumeister Gerhard Schnitger das Großherzogliche Residenztheater. Durch ein Feuer, vermutlich durch ein Feuerwerk im Innenraum verursacht, brannte es jedoch im November 1891 nieder. Das im neubarocken Stil wiederaufgebaute Theater wurde 1893 eröffnet, erweitert durch eine Kuppel und zusätzliche Werkstattgebäude. 1918 dankte der letzte Großherzog ab und das Theater wurde in Oldenburgisches Landestheater umbenannt. Seit der Übernahme des Gebäudes durch den Staat Oldenburg im Zuge des Finanzausgleichs zwischen Ländern und Gemeinden 1938 trägt es den Titel Oldenburgisches Staatstheater. In diesem Theater begann die Theaterschauspielerin und derzeitiges Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters, Andrea Clausen ihre Bühnenkarriere. Die aus der ARD-Serie Tatort als Kommissarin Lena Odenthal bekannte Schauspielerin Ulrike Folkerts begann ebenfalls hier ihre Karriere.

Das Landesmuseum Oldenburg zeigt im Schloss Oldenburg die Dauerausstellung „Kulturgeschichte einer historischen Landschaft“, die Ausstellung „Geschichte des Kunstgewerbes“, Ausstellungen zu einzelnen Aspekten der Kulturgeschichte sowie Sonderausstellungen. Im ebenfalls zum Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte gehörendem Augusteum werden üblicherweise die Werke alter Meister gezeigt (Gemälde italienischer und niederländischer Maler vom 16. bis 18. Jahrhundert, europäische Malerei von Mittelalter bis Neuzeit und wechselnde Ausstellungen). Das Prinzenpalais ist das dritte Haus des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte, in ihm wird die Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts mit dem Schwerpunkt des deutschen Impressionismus und des Expressionismus der Brücke-Maler ausgestellt zudem wird die Entwicklung der bildenden Kunst in Deutschland seit der Epochen der Romantik und des Klassizismus gezeigt. Die früher privaten großherzoglichen Sammlungen bilden den Grundstock der im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte gezeigten Ausstellungsstücke.

Das Landesmuseum für Natur und Mensch wurde 1836 als „Naturhistorisches Museum Oldenburg“ von Großherzog Paul Friedrich August eröffnet. Es umfasst die Abteilungen Archäologie, Naturkunde und Völkerkunde. Die interdisziplinären Dauerausstellungen Moor und Geest sollen 2006 durch die dritte Dauerausstellung Küste und Marsch ergänzt werden. Als weitere Dauereinrichtungen werden der Lebensraum und das Umfeld der Hunte durch Aquarien und Erläuterungen vorgestellt sowie eine Sammlung von Mineralien und edlen Steinen ausgestellt. Zudem werden auch in diesem Museum Ausstellungen und Sonderausstellungen gezeigt.

Im Stadtmuseum Oldenburg zeigt die stadtgeschichtliche Abteilung die Früh- und Stadtgeschichte Oldenburgs. Zudem können durch Stiftungen von Theodor Francksen, Bernhard Winter, Claus Hüppe, Elise Bamberger und Juliane Böcker in den Besitz des Stadtmuseums gelangte Ausstellungsstücke besichtigt werden. Die Theodor-Francksen-Stiftung stellte den Grundstock des Bestandes des Stadtmuseums dar.

Auf dem Grundstück des Stadtmuseum Oldenburg liegt das Horst-Janssen-Museum. In ihm werden Werke des Zeichners und Grafikers Horst Janssen und verwandter Künstler ausgestellt. Jährlich sind drei bis vier Wechselausstellungen zu besichtigen.

Bauwerke

  • Altes Gymnasium zu Oldenburg
  • Altes Rathaus
  • Amalienbrücke
  • Cäcilienbrücke
  • Degodehaus
  • Elisabeth-Anna-Palais
  • Fernmeldeamt Oldenburg
  • Gertrudenkapelle
  • Graf-Anton-Günther-Haus
  • Hauptbahnhof Oldenburg
  • Lappan, das Wahrzeichen der Stadt
  • Lambertikirche
  • Mausoleum
  • Landtagsgebäude und Staatsministerium
  • Oldenburger Mühle (seit 2008 Station 10 der Niedersächsischen Mühlenstraße / Region Oldenburger Münsterland und Wildeshauser Geest)
  • Oldenburgisches Staatstheater
  • Peter Friedrich Ludwigs Hospital
  • Pulverturm
  • Schloss Oldenburg
  • Schlosswache auf dem Schlossplatz
  • Synagoge in der Wilhelmstraße, ehemaliges Bethaus der Baptisten
  • Wasserturm Donnerschwee
  • Wasserturm im Hafen
  • Weser-Ems-Halle

Alljährlich findet Anfang März in der Weser-Ems-Halle eine Blumenschau statt, die im Durchschnitt von 40.000 Menschen besucht wird. Den Mittelpunkt der Veranstaltung bildet die 5.000 m² große Blumenschauhalle. Auf weiteren ca. 11.000 m² Ausstellungsfläche präsentieren auf der begleitenden Garten- und Verbrauchermesse rund 170 Aussteller ihr Angebot.

In der ersten Junihälfte findet jedes Jahr das Internationale Musikfestival „Oldenburger Promenade“ statt. Das Konzept dieses Musikfestivals ist in Deutschland etwas Besonderes: Mit einer vom Besucher gewählten Eintrittskarte für einen Konzertabend, der sogenannten „Promenade“, können drei unterschiedliche Programme an verschiedenen historischen Orten jeweils 45 Minuten lang erlebt werden. Dazwischen ist genügend Zeit, um von der einen zur anderen Spielstätte zu promenieren und sich im Festzelt des Schlossinnenhofes an Getränken und Köstlichkeiten zu erfreuen. Die Programme der Konzerte sind aus unterschiedlichen Musikbereichen zusammengestellt.

In den Sommerferien findet der Oldenburger Kultursommer, eine dreiwöchige Veranstaltung mit Jazz, Rock, Pop, Folklore, Klassik, Pantomime und anderen bildenden und darstellenden Künsten, statt. Das Motto des Kultursommers ist „umsonst und draußen“. Zum Abschluss der kulturellen Freiluftaktivitäten präsentieren jeweils am ersten Wochenende im August die Internationalen Keramiktage rund 100 führende Keramikkünstler und -werkstätten aus ganz Deutschland und Europa. Am letzten August-Wochenende wird das dreitägige Stadtfest Oldenburg, ein Open-Air-Festival mit zahlreichen (Live-)Musikbühnen und Verkaufsständen gefeiert.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Oldenburg

Die Geschichte Oldenburgs begann nach den Ergebnissen archäologischer Ausgrabungen im 8., vielleicht schon im 7. Jahrhundert n. Chr. Auf einem Geestsporn nahe einer Furt über die Hunte entstand im Bereich des heutigen Marktplatzes sowie nördlich und östlich davon eine bäuerliche Siedlung. Wer auf der Handelsstraße von Bremen (Bremen Ferienwohnungen | Bremen Reisetipps) oder Westfalen nach Jever unterwegs war, fand hier einen leichten Übergang über den Fluss. Im Jahr 1108 wurde der Ort unter dem Namen Aldenburg erstmals urkundlich erwähnt. Im 12. Jahrhundert nutzten die Grafen von Oldenburg die günstige topographische Situation zum Bau einer Wasserburg. Der Graf erhob einen Zoll, konnte in Kriegszeiten diesen Durchgang aber auch versperren. Die Burg war aber nicht nur Durchgangs-Station für Reisende, sondern auch Verwaltungs-Mittelpunkt der Grafschaft, und ihr Umland wurde für viele Angehörige der Verwaltung bald zum Zuhause. 1345 bekam die Siedlung, die mittlerweile Oldenburg hieß, von Graf Konrad I. von Oldenburg Bremisches Stadtrecht. Sie bekam eine bessere Befestigung, der Graf sorgte für Schutz vor Räubern und es ging wirtschaftlich aufwärts. 1448 wurde Graf Christian von Oldenburg König von Dänemark.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1945 gehörte Oldenburg zur Britischen Besatzungszone. Die britische Militärverwaltung richtete in Oldenburg mehrere DP-Lager ein zur Unterbringung von bis zu 5.000 so genannten Displaced Persons. Die Mehrzahl von ihnen waren ehemalige Zwangsarbeiter aus Polen und dem Baltikum. Die Lager Ohmstede, Wehnen, Sandplatz, Unterm Berg und Ammerländer Heerstraße bestanden über die Gründung der Bundesrepublik hinaus bis in die 1950er Jahre. Der Hochbunker an der Moslestraße wurde 1979 gesprengt und abgetragen.

1973 wurde nach Abschaffung der Pädagogischen Hochschulen in Niedersachsen die Carl-von-Ossietzky-Universität gegründet. Durch verschiedene Kreisreformen der 1970er Jahre wurde der Landkreis Oldenburg verändert und 1978 wurde der Verwaltungsbezirk Oldenburg mit den Regierungsbezirken Aurich (Aurich Ferienwohnungen | Aurich Reisetipps) und Osnabrück (Osnabrück Ferienwohnungen | Osnabrück Reisetipps) zum Regierungsbezirk Weser-Ems vereinigt, dessen Hauptstadt Oldenburg wurde. Trotz aller Verwaltungs- und Gebietsreformen blieb Oldenburg in jenen Jahren stets eine kreisfreie Stadt. 1988 wurde die Kreisverwaltung des Landkreises Oldenburg, die sich bis dahin in der Stadt Oldenburg befunden hatte, auf Beschluss des Kreistages nach Wildeshausen (Wildeshausen Ferienwohnungen | Wildeshausen Reisetipps) verlegt.

[ source: Wikipedia ]

Oldenburg ist eine kreisfreie Stadt in Niedersachsen. Nach der Hauptsatzung der Stadt lautet ihr Name Oldenburg (Oldb). Das Statistische Bundesamt führt sie unter dem Namen Oldenburg (Oldenburg). Die Universitätsstadt und ehemalige Residenzstadt (bzw. Hauptstadt) der Grafschaft, des Herzogtums, des Großherzogtums, des Freistaates und des Landes Oldenburg (daher auch der Zusatz (Oldb) im Namen der Stadt) ist mit 160.000 Einwohnern nach Hannover, Braunschweig und Osnabrück die viertgrößte Stadt sowie eines der Oberzentren des Landes Niedersachsen. Oldenburg war bis zum 31. Dezember 2004 Sitz des Regierungsbezirks Weser-Ems, der zu diesem Zeitpunkt, wie auch alle anderen Regierungsbezirke in Niedersachsen, aufgelöst wurde. Seitdem ist Oldenburg Sitz einer Regierungsvertretung des Landes Niedersachsen.

Wo kann man gut übernachten in Oldenburg?

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