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Osnabrück Reiseführer

Ein detaillierter Reiseführer für Ihren nächsten Deutschland Urlaub

Osnabrück
Sunrise over Osnabrück
[ Quelle: Flickr]

Mehr Infos über Osnabrück

Osnabrück liegt am Ufer der Hase im Osnabrücker Land inmitten des „Osnabrücker Hügellandes“ zwischen dem Höhenzug des Wiehengebirges im Norden und des Teutoburger Waldes (dessen alter Name Osning ist) im Süden. Die Höhenlage am Neumarkt (Innenstadt) beträgt 64 m ü. NN. Der höchste Punkt der Stadt befindet sich am Piesberg bei 190 m ü. NN, der tiefste Punkt befindet sich beim Fluss Hase in Pye bei 54 m ü. NN. Die nächsten Großstädte sind Bielefeld (Bielefeld Ferienwohnungen | Bielefeld Reisetipps), etwa 43 Kilometer südöstlich, Münster (Münster Ferienwohnungen | Münster Reisetipps) (Westfalen), etwa 44 Kilometer südwestlich, Enschede 85 Kilometer westlich, Oldenburg (Oldenburg Ferienwohnungen | Oldenburg Reisetipps) (Oldenburg), etwa 95 Kilometer nördlich, Bremen (Bremen Ferienwohnungen | Bremen Reisetipps), etwa 103 Kilometer nordöstlich, und Hannover (Hannover Ferienwohnungen | Hannover Reisetipps) etwa 114 Kilometer östlich von Osnabrück.


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Kultur und Sehenswürdigkeiten in Osnabrück

Zoo Osnabrück

Theater Osnabrück

Museen

  • Domschatzkammer im Diözesanmuseum
  • Erich Maria Remarque-Friedenszentrum
  • Felix-Nussbaum-Haus
  • Kulturgeschichtliches Museum
  • Kunsthalle Dominikanerkirche
  • Museum am Schölerberg: Natur und Umwelt, Planetarium
  • Museum Industriekultur am Piesberg

Das Osnabrücker Rathaus ist das Wahrzeichen der Stadt. Es wurde 1512 nach 25-jähriger Bauzeit im spätgotischen Stil fertiggestellt. In diesem Rathaus wurde 1648, neben dem Münsteraner Rathaus, der Westfälische Friede ausgehandelt. Im Friedenssaal hängen heute 42 Portraitgemälde von den Herrschern sowie europäischen Gesandten aus jener Zeit. In der Schatzkammer ist eine Nachbildung der Friedensurkunde von 1648 zu sehen. Im ersten Obergeschoss befindet sich ein großes Modell von Osnabrück im Jahr 1633 aus der Vogelperspektive.

Das Osnabrücker Schloss im Barockstil stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Es war die Residenz des protestantischen Fürstbischofs Ernst August I. von Braunschweig-Lüneburg und seiner Frau Sophie von der Pfalz. Das Schloss wurde im Zweiten Weltkrieg bis auf die Außenmauern zerstört und nach Kriegsende wieder aufgebaut. Es diente ab 1953 als Pädagogische Hochschule und ist seit 1974 Sitz der Universität Osnabrück.

Der Bucksturm wurde Anfang des 13. Jahrhunderts als Wachturm an der Stadtmauer errichtet. Im Mittelalter war im Turm das Städtische Gefängnis untergebracht. Zusätzlich kam während der Hexenverfolgung im 16. und 17. Jahrhundert die Funktion einer Folterkammer hinzu.

Das Heger Tor erinnert in seinem Erscheinungsbild an eine Wehranlage, wurde jedoch erst 1817 errichtet, also zwei Jahre nach dem weitestgehenden Abriss der eigentlichen Wehranlagen. Es erinnert an die Osnabrücker Krieger der King’s German Legion, die in der Schlacht bei Waterloo kämpften, weswegen es inoffiziell auch als Waterloo-Tor bezeichnet wird[20]. Gestiftet wurde das Tor durch Gerhard Friedrich von Gülich, der Johann Christian Sieckmann mit dem Entwurf des Tores beauftragte. Auf dem Tor befindet sich eine Aussichtsplattform, von der aus man über die Dächer der Altstadt blickt. Die Plattform ist über Rampen und Treppen zu erreichen.

Die Kirche St. Marien war im Gegensatz zum Dom die Kirche der Bürger. Aufgrund von Bestattungen, die um das Jahr 800 stattfanden, wird davon ausgegangen, dass sich an heutiger Stelle bereits ein Vorgängerbau aus Holz befand. Dies ist jedoch nicht belegt. Im 10./11. Jahrhundert entstand ein einschiffiger Saalbau, der bereits im 13. Jahrhundert um die beiden Seitenschiffe erweitert wurde. In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts kamen Chor und Chorgewölbe dazu. Seit dem 13. Jahrhundert wurde sie im Stil einer gotischen Hallenkirche umgebaut. Auch heute noch ist dieses Aussehen prägend für den Osnabrücker Marktplatz, da die Kirche eine architektonische Einheit mit dem Rathaus und der Stadtwaage bildet. Im Innern befinden sich unter anderem das Triumphkreuz aus dem 13. Jahrhundert und der Hauptaltar, der von 1510 bis 1515 in Antwerpen gefertigt wurde. Im Chorumgang sind Grabsteine in den Boden eingelassen, auch der Grabstein von Justus Möser, einem bedeutenden Osnabrücker Staatsmann und Juristen. Den 79 Meter hohen Turm kann man über 190 Stufen besteigen und erhält einen Blick über Osnabrück. Die im Zweiten Weltkrieg völlig zerstörte kupferne Turmspitze wurde Anfang der 60er-Jahre wieder aufgebaut.

Der Dom St. Peter wurde an der heutigen Stelle im Jahr 785 geweiht. Der heutige Bau jedoch entstand erst von 1218 bis 1277. Die Kathedralkirche wurde im spätromanischen Stil erbaut. Ursprünglich verfügte der Dom über Zwillingstürme, jedoch wurde der Nordwestturm im 15. Jahrhundert durch einen dickeren gotischen Turm ersetzt. Im Innern finden sich unter anderem ein bronzenes Taufbecken von 1225 und ein großes Triumphkreuz, entstanden gegen Ende des 12. Jahrhunderts. Es zählt mit seiner Höhe von fast sechs Metern und dem Korpus von 3, 80 Meter Länge zu den größten seiner Art in Europa. In Domnähe lebte von 1210 bis 1233 der aus Groningen stammende Einsiedler und später heilig gesprochene Reiner von Osnabrück. Vor dem Dom steht das Standbild des Löwenpudels.

Zu den im Mittelalter gegründeten Klöstern gehören das Kloster Gertrudenberg sowie das Dominikanerkloster zum heiligen Kreuz. Sie wurden 1803 im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses aufgehoben und die bis heute erhaltenen Gebäude anderen Zwecken zugeführt.

Eines der bekanntesten Denkmale Osnabrücks ist der Haarmannsbrunnen am Herrenteichswall. Der Stahlwerksdirektor und Senator August Haarmann stiftete im Jahr 1909 den Brunnen, um dem Bergmannsberuf ein Denkmal zu setzten. Die Brunnenanlage mit der leicht überlebensgroßen Bronzeskulptur eines Bergarbeiters wird in Osnabrück häufig fälschlich mit dem Grubenunglück am Piesberg im Jahr 1893 in Zusammenhang gebracht, bei dem mehrere Bergleute bei einem Wassereinbruch während des Steinkohlenabbaus am Piesberg ums Leben kamen.

Das Ebert-Erzberger-Rathenau-Mahnmal am Herrenteichswall erinnert an die drei bedeutenden Politiker der Weimarer Republik. Die abstrakt gestaltete Denkmalskulptur symbolisiert die Demokratie und ist wahrscheinlich das einzige Denkmal in Deutschland, das diese drei Persönlichkeiten würdigt. Es wurde 1928 unter Protesten von rechtskonservativen Gegnern errichtet und bereits 1933 von SA-Mitgliedern wieder abgerissen. Erst Anfang der 80er Jahre wurde es durch die Stadt wieder aufgebaut. Eine Inschriftenrolle, die ein mutiger Bürger beim Abriss des Denkmals heimlich sicherte, wurde bei der Wiederherstellung in die Skulptur integriert.

Das Ehrenmal auf dem Straßburger Platz nach dem Entwurf des Stadtbaumeisters Emil Hackländer (1830–1902) ist dem Gedächtnis der Gefallenen des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/1871 aus dem Fürstentum Osnabrück gewidmet. Es wurde 1880 auf dem Neumarkt errichtet und 1928 auf den Straßburger Platz im Stadtteil Westerberg versetzt. Die allegorische Germania-Skulptur wurde im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen. Mit der Skulptur „Die schützende Torsion“ nach einem Entwurf von Schülerinnen des Ratsgymasiums setzt es nun der deutsch-französischen Freundschaft ein Denkmal.

[ source: Wikipedia ]

Landkarte und Wegbeschreibung für Osnabrück

Durch Osnabrück führen mehrere Bundesautobahnen: Im Nordwesten die A 1 Puttgarden–Saarbrücken, im Süden die A 30 Bad Oeynhausen–Amsterdam und im Osten die A 33 Osnabrück–Paderborn. Ferner führt die B 68 durch die Stadt. Die B 51 und die B 65 verlaufen am östlichen Stadtrand. Innerhalb des Stadtringes („Wall“, siehe oben) sind einige Durchfahrtsstraßen nur für Anwohner freigegeben oder komplett gesperrt.

Reise Insidertipps für Osnabrück

Dawn

Osnabrueck is great! Lived south of there as an exchange student and soooo loved it! Taking my students there this April!

Von Dawn Colton-Mund, Nov 2010

http://www.live-like-a-german.com/images/it_2618_m_stefanie_carstens_johnson.jpg

Yes, I've been to Osnabruck. My Onkel Hans-Gunter lived there, and my Tante Margret still does. I was just there last year visiting...Miss it!

Von Stefanie Carstens Johnson, Nov 2010

Angelika

I lived in Osnabrück and went to the X-mas market every year. Its just wonderful. Miss it a lot!

Von Angelika Godfrey, Sep 2009

Doris

Osnabruck is great, come from near there but live in England now. Miss Germany very much though.

Von Doris Sperling, Nov 2010


Osnabrück
Ubersicht Dom Osnabruck
[ Quelle: Flickr]

Populäre Ausflugsziele in und um Osnabrück

Felix Nussbaum-Haus

Felix Nussbaum-Haus

[ Quelle: Wikipedia ]

In Osnabrück, wo der international bekannte deutsche surrealistische Maler Felix Nussbaum 1904 geboren worden war, findet sich auch sein Museum. Nussbaum, der 1944 im Konzentrationslager Auschwitz starb, gilt als einer der wesentlichen Maler des 20. Jahrhunderts. Dieses einzigartige Museum, designt vom berühmten amerikanischen Architekten Daniel Libeskind, fasziniert den Besucher mit seiner höchst individuellen Struktur und seinem ungewöhnlichen Innendesign. Seit März 1999 werden hier die gesammelten Werke von Nussbaum ausgestellt.

Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag 11:00-18:00, Wochenenden 10:00-18:00 Uhr.

Eintritt: Erwachsene €5, ermäßigt €3.

Museum und Park Kalkriese

Museum und Park Kalkriese

[ Quelle: Museum website ]

Die Varusschlacht des Jahres 9 n.Chr., welche in Kalkriese nahe Osnabrück stattfand, war der Untergang zehntausend römischer Soldaten durch germanische Stämme. Das Museum erinnert durch Artefakte wie Waffen, Münzen, und Rüstungsteile an die Schlacht. Der Park beinhaltet die Verteidigungswälle, welche die germanischen Stammesleute errichtet hatten, um ihnen im Kampf gegen die gut trainierten und hoch disziplinierten römischen Soldaten zu helfen, ebenso wie einen römischen Pfad und ein Botanicum. Museum und Park Kalkriese wurde im Jahr 2005 der Europäische Kulturpreis für ihre innovative Darstellung der Varusschlacht verliehen.

Öffnungszeiten: April-Oktober täglich 10:00-18:00 Uhr. 1. November - März Dienstag-Sonntag 10:00-17:00 Uhr.

Eintritt: Erwachsene €7, ermäßigt €4. Sonderausstellungen mit gesondertem Eintritt.

Geo- und Naturpark TERRA.vita

Geo- und Naturpark TERRA.vita

[ Quelle: Wikipedia ]

Osnabrück liegt inmitten eines großen Naturparks, dem Naturschutzgebiet Nördlicher Teutoburger Wald, Wiehengebirge und Region Osnabrück - kurz Terra.vita. Es umfasst ein Areal von 1200 Quadratkilometern und ist damit das größte Naturschutzgebiet Deutschlands. 2004 wurde Terra.vita in den Rang eines UNESCO-Geoparks erhoben (d.h., ein Territorium mit einzigartiger Landschaft, speziellen Fossilien- oder Mineralienfunden oder wichtigen geologischen Formationen), da es eine wichtige Rolle als Stätte geologischen Erbes spielt. Die vielfältige Landschaft um Osnabrück und im Geopark ist ideal dafür, sie zu Fuß, per Fahrrad oder mit dem Pferd zu entdecken.

Konfiserie Leysieffer

Konfiserie Leysieffer

[ Quelle: Flickr ]

Seit 1909 schon kitzelt die Familie Leysieffer den Gaumen ihrer Kunden mit ausgesuchten Konfiserie- und Gebäckspezialitäten wie rund 80 verschiedenen Schokoladen und Trüffeln, rund 60 verschiedenen Tafeln Schokolade in verschiedenen Geschmacksrichtungen, Gebäck, mehr als 20 Sorten Konfitüre und vielem mehr.

Leysieffer konzentriert sich vornehmlich auf die Produktion von Schokoladen und Truffes. Eines der bestbekannten dieser Produkte sind die Himmlischen, eine fantastische Trüffelcreme-Schokolade mit zartschmelzendem Mundgefühl, in Zucker gerollt.

Die lange Erfahrung die Leysieffer im Konfiserie- und Café-Geschäft erworben hat, hat die Firma genutzt um eine neue Art von Bistro-Catering zu entwickeln. So wurde 1985 das erste Leysieffer Bistro in Westerland auf der Insel Sylt in der Nordsee eröffnet. Ziel ist es, den Gästen ein jeden Tag variierendes Menü guten, einfachen Essens zu bieten. Der Forderung nach bester Qualität folgend hat das Bistro seine eigene Produktion, wo all die servierten Spezialitäten jeden frisch produziert werden, ob nun die bekannte Sylter Rote Grütze, Mousse au Chocolat, Frucht- und Sahnetorten oder auch deftige Gerichte die täglich an die Saison angepasst werden. Dieses exklusive Konzept hat Leysieffer weitere Expansion ermöglicht; die Firma betreibt mittlerweile Bistros in den exklusivsten Gegenden wichtiger deutscher Städte.

  • Preisniveau: Budget
  • Öffnungszeiten: Geöffnet Mo-So
  • Adresse: Krahnstraße 41, Osnabrück 49074
  • Telefon:+49 541 338150
  • Email:verwaltung@leysieffer.de
  • Fax:+49 541 3381549
  • Bewertung und Angebot: Restaurant bester Preis-Leistung. Hauptgerichte rund € 4.00 - € 11.00

Nützliche Webseiten

Wir haben einige nützliche und gute Webseiten gesammelt für Osnabrück. Wenn Sie noch mehr gute Internet Seiten wissen oder auch ein paar gute Reiseideen für diesen Ort und Umgebung haben, dann senden Sie uns bitte Ihre Deutschland Reisetipps. Diese werden von uns überprüft und dann in diesen Reiseführer integriert.

Mehr über die Geschichte von Osnabrück

Osnabrück entwickelte sich als Markt um den 780 von Karl dem Großen gegründeten Bischofssitz. Im Jahre 804 soll Karl der Große auch das Carolinum gegründet haben, was mit diesem Datum eines der ältesten Gymnasien wäre; die Urkunde, die dies belegen soll, ist aber möglicherweise eine frühmittelalterliche Fälschung. Im Heiligen Römischen Reich gehörte Osnabrück bis 1803 zum gleichnamigen Hochstift. Die älteste Stadtverfassung, die Sate, stammt von 1348. In ihrer Tradition wird noch heute der Handgiftentag gefeiert. Zur Zeit der ersten Stadtverfassung entstanden auch die Laischaften, von denen die Heger Laischaft und die Herrenteichslaischaft bis heute existieren.

In der Osnabrücker Innenstadt eröffnete in der Großen Straße 34 im Jahr 1910 das Modehaus Alsberg, das in der Bevölkerung sehr geschätzt war dann insbesondere für die Mode der "Goldenen 20er"; jedoch wurde es 1935 "geschlossen" (die Inhaber gehörten der jüdischen Religion an). Zuvor wurden aber nach 1933 alle Kunden, die noch zum Einkauf kamen, fotografiert und in einer öffentlichen Vitrine "angeprangert".

2005 beschloss das britische Verteidigungsministerium im Zuge von Umstrukturierungsmaßnahmen die vollständige Auflösung der Osnabrücker Garnison. Der Abzug wurde in den Folgejahren schrittweise umgesetzt. Am 31. März 2009 verließ der letzte britische Standortkommandeur, Colonel Mark Cuthbert-Brown, Osnabrück.

[ source: Wikipedia ]



Was macht diesen Live Like a German Osnabrück Reiseführer so besonders?...

Dieser Osnabrück Reiseführer zeigt Ihnen einen guten Überblick von Osnabrück, Osnabrück Fotos, und jede Menge Tipps für Ausfluge, Aktivitäten und Reiseideen, welche ansonsten schwer zu finden sind.

Einige dieser Informationen sind von bekannten Online-Nachschlagwerken (z.B. Wikipedia, Wikitravel, Fotos von Flickr, usw.). Das besondere an unserem Reiseführer jedoch ist, dass wir Reisetipps von Einheimischen, unseren Vermietern mit denen wir eng zusammenarbeiten, sowie unseren Urlaubern integrieren, welche uns ihre Bewertungen nach ihrem Urlaub zusenden. All diese Informationen sind sehr wertvoll, da diese von "Experten" sind die sich in der Gegend gut auskennen. All diese Reisetipps werden von uns nochmals überprüft. Danach werden diese Reisetipps in unseren Reiseführer integriert. Unser Ziel ist, dass Sie ihre gesuchten Informationen schnell und übersichtlich finden können.

Zusätzlich werden wir in den Osnabrück Reiseführer Bewertungen von Restaurants, lokalen Geschäften, Lebensmittelläden, Sport-Einrichtungen, Veranstaltungen, sowie lokale Highlights nach und nach einbauen — Damit sind Sie immer bestens informiert und wissen was man alles vor Ort unternehmen kann während Ihres Deutschland Urlaubs.