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Falls Sie z.B. bald planen einmal Regensburg zu besuchen oder sind an ein paar Regensburg Insider Reisetipps von unseren Vermietern interessiert, die dort wohnen und sich sehr gut in Regensburg und Umgebung auskennen, einfach Ihre Frage hier stellen. Wir leiten diese dann sofort an unsere Vermieter weiter per Email. Die Antwortzeit ist relativ schnell, meistens in weniger als 24 Stunden! Dabei geben wir Ihre Email Adresse nicht an Dritte weiter. Stattdessen senden wir Ihnen dann wieder die Antwort der Vermieter direkt zu.

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Existierende Fragen zu Regensburg und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über Regensburg , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

Wo kann man gut essen gehen abends?

"Welche Restaurants sind für den Monat Juli geschlossen" (am 10.07.2015)

in der Innenstadt von Regensburg ist alles geöffnet, da dies nun auch die Sommer Hochsaison ist. manche haben an einem Tag in der Woche geschlossen - aber es ist kein Problem ein schönes Restaurant zu finden Sehr zu empfehlen ist auch ein Ausflug auf dem Donauschiff - zur Klosterwirtschaft Weltenburg.
Beantwortet von Claudia Kraus am 11.07.2015
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All the restaurants in Regensburg are open in July. Nothing is closed! Enjoy your stay!
Beantwortet von Leopold Rollinger am 11.07.2015
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Die Frage ist ungewöhnlich, da die Restaurants normalerweise immer geöffnet sind. Manche haben an einem bestimmten Tag der Woche geschlossen aber mir ist kein Restaurant bekannt, das den ganzen Juli geschlossen hat. Ganz bestimmt ist in Regensburg noch kein Gast verungert, weil er kein Resturant gefunden hat. Es gibt ungefähr 300. In unserer Gäste-Informationsmappe haben wir eine Liste von Restaurants, die wir besonders empfehlen können.
Beantwortet von Klaus Schramm am 11.07.2015
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Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

"Könnten Sie mir bitte sagen, die Top 5 Dinge / Orte zu sehen oder zu tun in Regensburg, dass ich nicht verpassen sollten. Was sind 1 oder 2 der besten Restaurants in Regensburg? Danke, Larry Hansen" (am 15.12.2015)

Hier die Sehenswürdikeiten Dom St. Peter / Alte Kapelle Steinerne Brücke Schloß Turn & Taxis/Furstliche Schatzkammer Schifffahrt auf der Donauu zur Walhalla Steinerne Brücke Top Restaurants Historische Wurstkuchl Restaurant Roter Hahn kuchenbar Regensburg ist Welt Kulturerbe und viel kleine Restaurants und Bars in der Altstadt ! eine wunderschöne Stadt ! viel Spaß
Beantwortet von Claudia Kraus am 16.12.2015
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Hello Larry, Don't miss: 1) a stroll through the historic old town 2) the view from the old stone bridge 3) the castle of the Thurn and Taxis 4) the windows of the Cathedral 5) the bratwurst semmel of the oldes sausage fast-food of the world: Wurstkuchl near the stone bridge 1) Storstad 2) Dicker Mann Have fun in Regensburg Siegfried from http://www.ferienwohnung-regensburg-zentrum.de/
Beantwortet von Siegfried Brewka am 16.12.2015
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Hi Larry, visiting Regensburg you definitly have to visit the cathedral, the stone bridge, the old city hall, all the small little streets in the city if its tiny shops, the Walhalla (Greek like building close to Regensburg). But of course there is more to discover: The castle of Thurn & Taxis is the largest of its kind in Europe. Worth a visit!!! Walk along the river. Sit in a nice beergarden and enjoy the bavarian way of live. Some people say: "We are from Bavaria, that's close to Germany :) The best Restaurant in Town is Storstad which has a Michelin Star. I can also recommend the Restaurant Orphée or Kreutzers. Apart from that you might might want to enjoy the Bavarian Cuisine... HB, Weltenburger am Dom and Kneitinger are the places to go. Also the Wurstkuchl is a must when exploring Regensburg. All the best. Leopold Rollinger Domizil Regensburg (Exclusive Holiday Apartment)
Beantwortet von Leopold Rollinger am 16.12.2015
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Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

"Ich war einer von vielen jungen Jungen auf einem Hügel in einem Schloss wohnen Blick auf die Stadt. Wir haben erlebt, Regensburg Teppich in den frühen 1940er Jahren bombardiert. Wie lautet der Name des Schlosses, und ich möchte ein paar Bilder davon zu sehen. Ich bin auch der Enkel von Zaubermeister Alois Kassner. Vielen Dank für alle Informationen. Fred Domin, geb, Manfred Heblich" (am 10.03.2016)

Dear Manfred, es tut mir sehr leid, aber ich kann mir nicht vorstellen, was Sie meinen. Es gibt hier ein Schloss mitten in der Stadt. Es ist das Schloss Emmeram und es gehört den Fürsten von Turn und Taxis. Sie Fürsten Gloria lebt als Witwe von Fürst Johannes dort. Aber es ist nicht auf einem Hügel. Auf einem Hügel gibt es außerhalb in Donaustauf einen Ruhmestempel, die Walhalla. Aber ist kein Schloss. Die Walhalla wurde von König Ludwig gebaut und es werden köpfe bedeutender Persönlichkeiten dort ausgestellt. Zaubermeister Kassner kenne ich leider nicht, da bin ich noch zu `jung`. Schöne Zeit in Regensburg Christine Hieronymus
Beantwortet von Christine HIeronymus am 10.03.2016
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Sehr geehrter Herr Domain, leider kann ich Ihnen nicht sagen, wie das Schloss hieß. Herzliche Grüße aus Regensburg Sabine Eppinger
Beantwortet von Sabine Eppinger am 10.03.2016
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Lieber Herr Domin, was mir dazu einfällt, ist die Seidenplantage auf den Winzerer Höhen. Wenn Sie diesen Begriff googeln, sollten Bilder dazu erscheinen. Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig weiterhelfen. Herzliche Grüße aus Regensburg Siegfried Brewka
Beantwortet von Siegfried Brewka am 10.03.2016
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Wo kann man gut shoppen gehen?

Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

Fragen rund um das Wetter



Populäre Ausflugsziele in und um Regensburg

  • St. Jakob (Regensburg)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    St. Jakob (Regensburg)

    Die Schottenkirche St. Jakob gilt als ein klassisches Werk hochromanischer Kirchenarchitektur in Süddeutschland. Bekannt ist vor allem das Nordportal mit seinem urtümlichen und rätselhaftem Bildwerk, das Anlass zu verschiedenen Interpretationen gibt.

    Im 11. Jahrhundert kamen „miseri peregrini“, benediktinische Wandermönche aus Irland, und leiteten die zweite Welle irisch-gälischer Klostergründungen ein. Marianus war als erster um 1070 nach Regensburg gekommen. Er ließ sich bei Weih St. Peter vor den Mauern der Stadt nieder und viele Brüder folgten ihm. Man erwarb einen Platz vor dem westlichen Stadttor und legte um 1090 den Grundstein für ein neues Kloster, das 1111 oder 1120 eingeweiht wurde. Nach 30 Jahren verfiel es teilweise, nur die Türme bleiben erhalten. Zuvor stand an dieser Stelle eine Kirche von 1120. Da die irischen Mönche im Volksmund auch Skoten genannt wurden, wird die Kirche bis heute auch Schottenkirche genannt.

    Ein Neubau der Kirche wurde hauptsächlich unter Abt Gregor (1156–1185) betrieben. Er war der eigentliche Bauherr und Auftraggeber. Parallel dazu erfolgte von Regensburg aus die Ausbreitung der irischen Benediktiner in Deutschland und darüber hinaus: 1134 St. Jakob in Würzburg, 1137/38 in Erfurt, 1140 St. Ägid in Nürnberg, 1142 St. Jakob in Konstanz. 1155 richtete Heinrich Jasomirgott das Wiener „Schottenkloster“ ein und um 1160 in Eichstätt. Innerhalb von 30 Jahren gab es acht irische Klöster in Deutschland. Abschluss und Höhepunkt dieser Entwicklung war das 1. Generalkapitel aller irischen Benediktiner auf deutschem Boden im Jahr 1216.

  • Stift Obermünster (Regensburg)
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Stift Obermünster (Regensburg)

    Stift Obermünster ist ein ehemaliges Kanonissenstift in Regensburg in Bayern in der Diözese Regensburg.

    Geschichte

    Das Maria Himmelfahrt geweihte Stift wurde vermutlich im späten 8. Jahrhungdert durch Herzog Tassilo III. oder im frühen 9. Jahrhundert durch das Herrscherhaus der Karolinger gegründet. Eindeutige urkundliche Belege fehlen. 1010 wurde es durch Heinrich II. durch Schenkungen und Gewährung von Privilegien aufgewertet, seine Position als Reichsstift blieb jedoch umstritten. 1216 wurde die Reichsunmittelbarkeit durch Friedrich II. bestätigt und gefestigt. Das Reichsstift wurde 1810 im Zuge der Säkularisation aufgelöst. Bis 1822 Ruhesitz der letzten Kanonissen, war es dann Klerikerseminar. 1862 wurde das bischöfliche Knabenseminar in den Gebäuden eingerichtet. Im März 1945 zerstörten Bomben die Kirche mit Ausnahme des frei stehenden Turms und einen Teil der Stiftsgebäude. Nach dem Krieg wurden das bischöfliche Zentralarchiv, die Bibliothek, ein Teil der Bistumsmuseen und andere Dienststellen der Diözese in den Gebäuden untergebracht. In der Kriegsruine der Kirche empfangen die Regensburger Pfadfinder alljährlich das Friedenslicht von Bethlehem.

  • Botanischer Garten der Universität Regensburg
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Botanischer Garten der Universität Regensburg

  • Regensburger Dom
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Regensburger Dom

    Der Dom ist ein sehr interessantes Beispiel reiner deutscher Gotik und zählt als Hauptwerk gotischer Architektur in Bayern. Er wurde 1275 gegründet und 1634 fertiggestellt - mit Ausnahme der Türme, deren Vollendung bis 1869 in Anspruch nahm. Der Innenraum beinhaltet zahlreiche interessante Monumente, darunter eines der Meisterwerke von Peter Vischer. An den Kreuzgang schließen zwei Kapellen älteren Datums als der Dom selbst an; eine davon, bekannt als alter Dom, geht womöglich bis auf das 8. Jahrhundert zurück. Der offizielle Chor für liturgische Musik hier sind die berühmten Regensburger Domspatzen. Führungen durch den Dom St. Peter, das Mausoleum, den Kreuzgang, die Allerheiligenkapelle und St. Stephan werden regelmäßig angeboten.

    Öffnungszeiten: 1. April - 31. Oktober 6:30-18:00. 1. November - 31. März 6:30 - 17:00.

  • Römertor Porta Prätoria
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Römertor Porta Prätoria

    Die vier Mauern des römischen Legionärslagers hatten jeweils in ihrer Mitte ein Eingangstor, flankiert von je zwei massiven Türmen. Das nördliche Tor in Richtung der Donau, genannt Porta Prätoria, wurde 1885 bei Renovierungsarbeiten in der Brauerei Bischofshof entdeckt. Es wurde 1887 restauriert und ist Teil des Bischofshof-Komplexes.

    Die Doppelbögen dienten bis in das 17. Jahrhundert als Stadttor. Übriggebliebene Teile sind der westliche Bogen, ein mit dem westlichen Turm verbundenes Mauerstück und der zweistöckige Ostturm. Die vorgeformten Steine wurden ohne Mörtel in Schichten gelegt. Das Porta Nigra, das nördliche Stadttor von Trier, wurde zur selben Zeit gebaut; die zwei Tore sind die einzigen noch erhaltenen römischen Stadttore nördlich der Alpen. Das Regensburger Porta Praetoria ist als das einzig noch erhaltene Tor eines römischen Militär Lagers nördlich der Alpen von großer Bedeutung.

  • Historisches Museum

    Historisches Museum

    Das Historische Museum befindet sich in dem früheren Minoritenkloster und dokumentiert die Geschichte der Kunst und Kultur in Regensburg von der Steinzeit bis in das 19. Jahrhundert. Die Sammlung konzentriert sich auf das Gebiet um Regensburg und Ostbayern. Die archäologische Abteilung mit ihrer großen Sammlung an Funden und realistischen Modellen umfasst die Vorgeschichte der Region in den Jahrhunderten vor Christi Geburt, die Römerzeit bis ca. 400 n.Chr. und die Frühgeschichte bis zum 10. Jahrhundert. Eine breite Reihe an Objekten gibt dem Besucher Einblick in das Stadtleben im Mittelalter. Das Museum behandelt auch die Hochblüte spätmittelalterlicher religiöser Kunst bis zum Werk der Altdorfers und der Donauschule und besitzt eine Sammlung europäischer Kunst und des Handwerks.

    Öffnungszeiten: 10:00-16:00, geschlossen an Montag und Donnerstag außer wenn öffentlicher Feiertag.

    Eintritt: €2,20, ermäßigt €1,10.

  • Schloss Thurn und Taxis - Schloss St. Emmeram
    [ Quelle: Museum website ]

    Schloss Thurn und Taxis - Schloss St. Emmeram

    Seit 1812 dient der ausgedehnte Gebäudekomplex des früheren Klosters St. Emmeran in Regensburg als ständige Residenz für die Prinzen von Thurn und Taxis, deren Geschichte bis in das 12. Jahrhundert zurückgeht. Eine Führung durch das Palastmuseum, eröffnet 1998, nimmt den Besucher mit auf einen Spaziergang durch wunderschön eingerichtete Salons, prächtige Wohnräume und Empfangsräume die den höfischen Glanz vergangener Zeiten spiegeln. Der Teil des Museums in St. Emmeran führt den Besucher auf eine Reise in die Welt der asketischen mittelalterlichen Mönche des westlichen Benediktinerordens. Die neogotische Kapelle und der Kreuzgang der Krypta geben einen Einblick in die Begräbnisriten einer europäischen aristokratischen Familie. In den königlichen Stallungen befindet sich eine umfassende Sammlung von Kutschen, Sänften und Schlitten aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert.

    Öffnungszeiten: 1. Januar - 31. März und 3. November - 31. Dezember, Montag-Freitag 11:00-17 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag 10:00-17:00 Uhr. 1. April - 2. November, Montag - Freitag 11:00-17:00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag 10:00-17:00 Uhr.

    Eintritt: Palast und Kloster von St. Emmeran: Erwachsene €11,50, ermäßigt €9. Schatzkammer der Prinzen: Erwachsene €4,50, ermäßigt €3,50, Familienkarte €32.

  • Walhalla-Monument
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Walhalla-Monument

    Das Walhalla-Monument ist eine Ruhmeshalle für lobenswerte und distinguierte Deutsche, gelegen nahe Regensburg und eine der wesentlichen künstlerischen Schöpfungen des bayerischen Königs Ludwig I. Walhalla wurde vom bekannten Architekten Leo von Klenze zwischen 1830 und 1842 erbaut und ist eine der vielen kulturellen Attraktionen an der Donau. Der Tempel ist im dorischen Stil gebaut und eines der grandiosesten und schönsten Monumente, das der bayerische König den Deutschen hinterließ. Ein gigantisches Eingangstor führt in das Innere. Das Monument ehrt wichtige Deutsche und mit Deutschland, den Menschen oder der Geschichte, verbundene Personen seit 1842 mit Marmorbüsten und Gedenkplaketten. Es gilt als wichtigstes klassisches Gebäude aus dem 19. Jahrhundert.

    Öffnungszeiten: April - September 9:00-17:45; Oktober 10:00-11:45 und -15:45. November - März 9:00-16:45.

  • Diözesanmuseum St. Ulrich
    [ Quelle: Museum website ]

    Diözesanmuseum St. Ulrich

    Das Diözesanmuseum befindet sich seit 1986 im romanisch-gotischen Dom St. Ulrich. Das Interieur, dekoriert mit Fresken aus den 13. bis 16. Jahrhunderten, erreicht eine bemerkenswerte Symbiose aus Kirche und Museum. Das Museum beherbergt Kunstwerke aus den 11. bis 20. Jahrhunderten, darunter mittelalterliche Gemälde, Skulpturen und Goldschmiedearbeiten. In den Galerien werden Kunstwerke aus Renaissance, Barock, Rokoko und 19. Jahrhundert präsentiert. Kirchenschätze aus den früheren Klöstern St. Emmeran, St. Johannes und Niedermünster verdienen besondere Beachtung, darunter die Krummstäbe der Heiligen Emmeran und Wolfgang aus dem 12. Jahrhundert. Im Vestibül befindet sich eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst.

    Öffnungszeiten: 1. April - 1. November Dienstag - Sonntag 10:00-17:00. 2. November - 31. März: geschlossen.

    Eintritt: Erwachsene €2, ermäßigt €1, Familienkarte €4.

  • Reichstagsmuseum
    [ Quelle: Museum website ]

    Reichstagsmuseum

    Kernstück des Museums ist die Kaiserhalle, ein gotischer Bankettsaal der von 1663 an permanenter Sitz der kaiserlichen Versammlung des Heiligen Römischen Reiches war. Dies war Deutschlands erstes Parlamentsgebäude und ist jetzt ein Denkmal und Museum. Das Museum befasst sich mit der Geschichte der kaiserlichen Versammlungen und ihrem Versammlungsort sowie dem Rechtssystem der Stadt. Bitte beachten Sie, dass der Zutritt nur mit Teilnahme an einer Führung möglich ist.

  • Bistum Regensburg
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Bistum Regensburg

    Das Bistum Regensburg (lat.: Dioecesis Ratisbonensis) ist eine Diözese im Osten von Bayern und umfasst große Teile der Regierungsbezirke Oberpfalz und Niederbayern, sowie kleinere Teile von Oberfranken und Oberbayern. Regensburg ist das flächenmäßig größte Bistum Bayerns.

    Erste Nachweise des Christentums in Regensburg gibt es, seit dieses als Römisches Militärlager Castra Regina die obere Donau beherrschte. Als das älteste Zeugnis christlichen Glaubens gilt ein Grabstein, der um das Jahr 400 zum Gedenken an eine gewisse Sarmannina in der Zivilstadt errichtet worden war. Vermutlich hatten römische Soldaten und Zivilisten den christlichen Glauben über die Alpen von Aquilea an der Adria aus nach Norden in die Provinz Raetia gebracht. Ab der Mitte des 6. Jahrhunderts waren auch in Regensburg während der Stammesbildungszeit der Bajuwaren christliche Wanderbischöfe tätig, so der Heilige Emmeram von Regensburg. Als Gründungsdatum des Bistums Regensburg gilt das Jahr 739, als Regensburg von Bonifatius dem Kanonischen Recht und somit dem Bischof von Rom unterstellt wurde.

    Erster Bischof war Gaubald (739–761), der seinen Sitz im Kloster St. Emmeram hatte. 798 wurde das Bistum dem Erzbistum Salzburg unterstellt. Erst unter Bischof Wolfgang (972–994) wurden die Abtswürde von St. Emmeram und die Bischofswürde von Regensburg getrennt. Er stimmte der Abtrennung des Egerlandes im Nordgau (Bayern) vom Bistum Regensburg zu.

  • Herzogspark
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Herzogspark

    Der Herzogspark, gelegentlich auch inkorrekt Herzogpark, ist eine Grünanlage am Westrand der Altstadt von Regensburg. Mit einer Fläche von ca. 1,5 ha zählt er zu den kleineren Parks der Stadt.

  • Walhalla Regensburg - Eine wunderschöne gotische Kathedrale in Deutschland
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Walhalla Regensburg - Eine wunderschöne gotische Kathedrale in Deutschland

    Walhalla bei Regensburg liegt in Bayern, Deutschland und beherbergt 130 Büsten sowie 65 Plaketten die zwei Jahrtausende deutscher Geschichte ehren. Walhalla war der Himmel der gefallenen Krieger in nordischen Legenden; der Name bezieht sich zwar auf diese Legende, geehrt aber werden Wissenschaftler, Priester, Künstler und Schriftsteller ebenso wie Kämpfer.

    Das Parthenon über der Donau

    Walhalla bei Regensburg, Deutschland, wurde von König Ludwig I., König von Bayern, 1830 begonnen und 12 Jahre später fertiggestellt. Der Architekt war Leo von Klenze. Nach Wunsch des Königs sollte das Gebäude dem Parthenon in Athen, Griechenland, nachempfunden werden, mit Friesen an den nördlichen und südlichen Wänden. Das Nordfries zeigt Szenen aus der Schlacht im Teutoburger Wald im Jahre 9; das Südfries die Gründung der deutschen Konföderation im Jahr 1815.

    Gemeinsames deutsches Erbe

    König Ludwig I. selbst wählte die ersten Personen aus, die in diesem Tempel geehrt werden sollten und liess Büsten für sie erstellen. Bei der Einweihung des Walhalla Regensburg am 18. Oktober 1842 waren 96 Büsten und 64 Gedenktafeln fertiggestellt. Unter den Menschen deutscher Zunge wurden vom König auch solche aus Österreich, Schweden, Polen, der Tschechischen Republik, Belgien, dem United Kingdom, Russland, den Niederlande, den baltischen Staaten und der Schweiz betrachtet. Der berühmte polnische Astronom Nikolaus Copernicus war unter den ersten geehrten.

    Jedermann kann heute einen Neuzugang für den Tempel vorschlagen; die betreffende zu ehrende Person muss jedoch schon länger als 20 Jahre tot sein. Vor 1912 waren es nur 10 Jahre. Seit der Eröffnung 1842 sind 31 neue Büsten hinzugekommen. Von den 191 Geehrten sind 12 Frauen.

    Wer wird im Tempel geehrt?

    Viele alte Könige sind vertreten, daneben aber auch Maler wie Jan van Eyck, Hans Holbein, Anthon van Dyck, Albrecht Dürer und Komponisten wie Beethoven, Mozart, Bach, Wagner, Händel und Haydn. Zu finden sind auch grosse Staatsmänner und Führer wie Alfred der Grosse, Karl der Grosse, Clovis I., Katharina die Zweite von Russland, aber auch Wissenschaftler, die bahnbrechende Entdeckungen machten, z.B. Erasmus von Rotterdam, Goethe, Heinrich Heine und Edith Stein, Philosophin und Heilige.

    Dies ist nur ein kleines Beispiel der herausragenden Persönlichkeiten, die in dieser Huldstätte repräsentiert sind. Zu den neueren Zugängen zählt Sophie Scholl, die Widerstand gegen das Nazi-Regime leistete. Der älteste Geehrte ist Arminius, der im Jahr 17 v. Chr. geboren worden war und aus der Schlacht im Teutoburger Wald im Jahr 9 n.Chr. siegreich hervorgegangen war.

  • Kloster Sankt Emmeram
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Kloster Sankt Emmeram

    Sankt Emmeram ist ein um 739 gegründetes Benediktinerkloster in Regensburg. Es entstand am Grab des als Märtyrer verehrten fränkischen Wanderbischofs Emmeram von Regensburg.

    Im Sankt Emmeram wurden beigesetzt: der heilige Emmeram, der heilige Wolfgang, der selige Abt Ramwold, die selige Königin Hemma, Ehefrau Ludwigs des Deutschen, die heilige Klausnerin Aurelia, die seligen Bischöfe Wolflek, Gaubald und Tuto, der ostfränkische König und römische Kaiser Arnulf von Kärnten und sein Sohn König Ludwig das Kind, der bayerische Herzog Arnulf der Böse sowie der bayerische Geschichtsschreiber Johannes Aventinus. Außerdem befinden sich dort in gläsernen Schreinen die Gebeine der Katakombenheiligen St. Maximianus und St. Calcidonius.

    St. Rupert war die ehemalige Pfarrkirche des Klosters am Emmeramsplatz und trägt den Namen des heiligen Rupert von Salzburg. Die zweischiffige Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts auf einem Grundriss der Romanik errichtet, jedoch häufig im Stil der jeweiligen Zeit umgebaut. So stammt das Hauptschiff aus dem 14. Jahrhundert, der Chor aus dem Jahr 1405, der viersäulige Hochaltar mit dem Bild von der Taufe des Herzogs Theodor durch den Heiligen Rupert aus dem Jahr 1690 und die Innenausstattung aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Das Sakramentshaus an der Nordseite des Chores zeigt Figuren des Heiligen Rupert von Salzburg und anderer Heiliger. Der Michaelsaltar mit Altarbild des Erzengels Michael stammt von 1713. An den Wänden des Langhauses befinden sich Bilder über das Wirken des heiligen Rupert von Salzburg.

  • UNESCO-Weltkulturerbe Regensburger Altstadt
    [ Quelle: Wikipedia ]

    UNESCO-Weltkulturerbe Regensburger Altstadt

    Diese mittelalterliche Stadt beinhaltet viele Gebäude außerordentlicher Qualität die von ihrer Geschichte als Handelszentrum und ihrem Einfluss auf die Region ab dem 9. Jahrhundert zeugen. Eine bemerkenswerte Zahl an historischen Bauwerken umfasst zwei Jahrtausende; dazu zählen antike römische, romanische und gotische Gebäude. Die Architektur Regensburgs aus dem 11. bis 13. Jahrhundert - darunter der Markt, das Rathaus und der Dom - bestimmen immer noch den Charakter der Stadt, geprägt wie er von mittelalterlichen Patrizierhäusern und Türmen, einen großen Zahl an Kirchen und Klosterensembles und der Alten Brücke aus dem 12. Jahrhundert, ist. Die Stadt ist auch bemerkenswert für die Spuren ihrer reichen Geschichte als eines der Zentren des Heiligen Römischen Reiches, das sich später dem Protestantismus zuwandte.

  • Bayerischer Wald
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Bayerischer Wald

    Der Bayerische Wald (auch Bayrischer Wald, Bayerwald oder Böhmerwald) ist ein etwa 100 km langes Mittelgebirge an der Grenze zwischen Bayern und Tschechien. Der größte Teil davon liegt im Regierungsbezirk Niederbayern sowie in Tschechien. Der Nordteil gehört zur Oberpfalz, im Osten reicht der Bayerwald bis zur Grenze Oberösterreichs.

    Geologisch und geomorphologisch gehört er zum Böhmerwald - dem höchsten Rumpfgebirge des Böhmischen Massivs - und wird von diesem namentlich seit etwa 1830 unterschieden, als das Gebiet nach Einverleibung der Hochstifte Regensburg und Passau durchgehend bayerisch geworden war.

    Entlang der tschechischen Grenze wurde das Gebirge zu einem Nationalpark gewidmet, dessen dichter Bewuchs sich langsam zu einem bodenständigen Urwald entwickelt. Das Schutzgebiet weist mehrere Informationszentren und ein Netz von Wanderwegen auf und setzt sich jenseits der Grenze im größeren Nationalpark Böhmerwald (Šumava) fort.



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Regensburg?

Reise Insidertipps für Regensburg

Mehr Infos über Regensburg

Regensburg liegt am nördlichsten Punkt der Donau und den Mündungen der linken Nebenflüsse Naab und Regen. Im Stadtgebiet liegen zwei Donauinseln, der Untere und der Obere Wöhrd. Der Stadtteil Stadtamhof gehörte ursprünglich zum nördlichen Uferbereich der Donau, er wurde durch den Bau des Europakanals, einer Schifffahrtsumgehung der Altstadt, ebenfalls zu einer Insel. Im Stadtgebiet stoßen vier sehr unterschiedliche Natur-Großräume aneinander:

  • der Fränkische Jura,
  • der Bayerische Wald,
  • die Donau-Ebene bzw. die niederbayerische Lößebene (Gäuboden) und
  • das niederbayerische Tertiär-Hügelland.

Diese Naturräume prägen den Stadtkörper bereits in seiner Form und Ausdehnung, die Stadt befindet sich in einer klassischen „Pfortenlage” an einer Übergangsstelle zwischen topographischer Enge und Weite. Die Donau verlässt hier das Hügel- und Bergland und fließt in die Gäubodenebene.

Daraus ergibt sich für einige Stadtteile im Norden und im Westen kein oder wenig Außenerweiterungspotenzial. Alle heutigen und künftigen Stadterweiterungsgebiete liegen im Osten und Süden, also in der großen Donauebene und den relativ flachen Ausläufern des niederbayerischen Tertiär-Hügellandes.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Regensburg

Theater

  • Das Theater am Bismarckplatz ist das Stadttheater mit dem Großen Haus und dem Neuhaussaal. In dem zweihundert Jahre alten Dreirangtheater werden Oper, Operette und Musical sowie Ballett und Schauspiel für 519 Zuschauer gezeigt. Im Neuhaussaal werden Sinfoniekonzerte des Philharmonischen Orchesters Regensburg gegeben.
  • Das Theater im Velodrom war ursprünglich das Ausweichquartier während der Theatersanierung, wird aber als weitere Spielstätte, überwiegend für Musical, Ballett und Schauspiel, beibehalten. Im Velodrom finden 620 Zuschauer Platz.
  • Das Theater am Haidplatz ist eine Studiobühne im Thon-Dittmer-Palais mit 138 Zuschauerplätzen und an ihr wird seit über 20 Jahren gespielt. Hier überwiegt das Schauspiel literarisches und modernes Theater.
  • Im Turmtheater im Goliathhaus werden Schauspiel, Boulevardstücke, Kabarett, Musical und Kindertheater gezeigt.

Regensburg besitzt Museen verschiedener Träger. Von der Stadt Regensburg betrieben ist das am Dachauplatz neben der Minoritenkirche gelegene Historische Museum. Das Alte Rathaus beherbergt das Reichstagsmuseum. Sein Hauptanziehungspunkt ist die aus dem Mittelalter unverändert erhaltene Folterkammer und der Reichssaal, dem Veranstaltungsort des immerwährenden Reichstages. Es folgt das Keplergedächtnishaus und die Städtische Galerie „Leerer Beutel“. Dort residiert auch der Jazz-Club Regensburg. Neu hinzugekommen ist die document Neupfarrplatz über die Synagoge und das frühere Judenviertel.

Das Bistum Regensburg unterhält die Bistumsmuseen Regensburg, die in Domschatzmuseum, Diözesanmuseum Obermünster und das Museum St. Ulrich aufgeteilt sind. Der Freistaat besitzt in Regensburg als Filiale des Bayerischen Nationalmuseums das Museum im Schloss St. Emmeram, der Kreuzgang von St. Emmeram und die Prunkräume und das Fürstliche Marstallmuseum (Thurn und Taxis Museum).

Sonstige Museen sind das Kunstforum Ostdeutsche Galerie, das Naturkundemuseum Ostbayern, der Reptilienzoo in Burgweinting (siehe Burgweinting-Harting), das Donau-Schiffahrts-Museum, das Museum in der Dreieinigkeitskirche, das Museum des Bezirksklinikums, die Volkssternwarte Regensburg, sowie an Museen in privater Trägerschaft das Brückturmmuseum, das Uhrenmuseum, das Golfmuseum, das Postmuseum und das Dinoraeum.

Die Steinerne Brücke mit dem Brückturm wurde 1135 bis 1146 gebaut. Sie gehört zu den bedeutendsten Brückenbauwerken des Mittelalters und war unter anderem Vorbild für die Prager Karlsbrücke. Das Alte Rathaus mit dem Reichssaal war Sitz des Immerwährenden Reichstages. Der Herzogshof mit Römerturm am heutigen Alten Kornmarkt bildete die frühere Herzogspfalz der agilolfingischen Herzöge.

Das gotische Ostentor von 1300 war das Eingangstor zur Stadt von Osten. Die Historische Wurstkuchl an der Donau gilt als älteste Wurstbraterei der Welt. An der Stelle des früheren Hafens findet man unterhalb der Steinernen Brücke den Salzstadel und oberhalb den Amberger Stadel. Geprägt ist das Stadtbild auch durch die so genannten Patrizierburgen bzw. Geschlechtertürme wie das Haus an der Heuport oder das Goldene Kreuz am Haidplatz, das als Kaiserherberge für Karl V. diente. Weitere große Patrizierburgen sind das Goliathhaus, das Runtingerhaus und das Zandthaus. Der 1260 entstandene Goldene Turm in der Wahlenstraße ist wohl der bekannteste der Regensburger Geschlechtertürme, mit denen die Patrizierfamilien ihren Reichtum und Einfluss zur Schau stellten. Ebenfalls sehenswert ist der Baumburger Turm.

Die königliche Villa am Ostrand der Altstadt entstand von 1854 bis 56 im Auftrag von König Maximilian II. im Stil der englischen Neugotik. Das fürstliche Schloss St. Emmeram ist mit 500 Zimmern das größte bewohnte Schloss in Deutschland. In der Nähe des Hauptbahnhofs befindet sich einer der fünf letzten noch erhaltenen Pilzkioske, der hier „Milchschwammerl“ genannt wird.

Kirchen

  • In Regensburg gibt es eine Vielzahl historischer Kirchen und mehrere teils ehemalige Klöster. Der Dom St. Peter ist das Hauptwerk der Gotik in Bayern. Nach mehreren Vorgängerbauten dürfte der gotische Dom bald nach 1260 begonnen worden sein. Ein vorläufiger Abschluss ist mit dem Jahr 1520 anzusetzen. Von 1859 bis 1872 erfolgte erst der Ausbau der Turmhelme und der Querhausgiebel. Die letzte große Innenrenovierung fand von 1985 bis 1988 statt.
  • Die Stiftskirche und Basilika Minor zu Unserer lieben Frau zur Alten Kapelle (Stift zu Unserer Lieben Frau Regensburg) wurde um 875 erbaut. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts wurde sie neu ausgestattet und zählt seither zu einer der prachtvollsten Kirchen des Rokoko in ganz Bayern.
  • Die ursprünglich romanische, später stark barockisierte Kirche und Basilika Minor St. Emmeram war früher Teil des gleichnamigen, 1803 säkularisierten Klosters, dessen Räumlichkeiten heute zum Schloss St. Emmeram gehören. Sie hat den Status einer päpstlichen Basilika Minor. Beachtenswert ist ebenfalls die Nebenkirche St. Ruprecht.
  • Die Kirche St. Jakob auch bekannt unter dem Namen Schottenkirche, eine romanische Basilika aus dem 12. Jahrhundert, leitet ihren Namen vom Kloster der irischen Benediktiner (Skoten) ab, zu dem sie gehörte. Der Haupteingang, das Schottenportal, ist wegen seiner einzigartigen Steinmetzarbeiten weltberühmt.
  • Die frühgotische Kirche St. Ulrich beherbergt das Bistumsmuseum des Bistums Regensburg.
  • Nm Neupfarrplatz befindet sich die evangelische Neupfarrkirche.

Regensburg verfügt über einen die Altstadt vollständig umschließenden Grüngürtel. Er stößt im Osten und im Westen an die Donau an. Er entstand Ende des 18. Jahrhunderts aus der mittelalterlichen Stadtumfriedung und Teilen des Schlossparks der Fürsten von Thurn und Taxis. Weitere Einzelheiten finden sich im Artikel Sehenswürdigkeiten in Regensburg im Abschnitt Grüngürtel.

Bemerkenswerte Parks im Einzugsbereich der Altstadt sind der Herzogspark, der Dörnbergpark und der Stadtpark. Am Oberen Wöhrd befindet sich der „Inselpark“. Die größte Grünanlage, der „Donaupark“, liegt im Westen an der Donau (dort befinden sich auch das sog. Westbad und der Westbadweiher). Weitere Parks südlich der Donau sind der „Königswiesener Park“, der „Georg-Hegenauer-Park“, der „Karl-Freitag-Park“, die Grünanlagen der Universität und der „Ostpark“ an der Landshuter Straße, ein ehemaliger Exerzierplatz; nördlich der Donau liegen der Hans-Herrmann-Park, der Aberdeen-Park und der Tempe-Park.

Das Regensburger Kulturleben bietet einige herausragende, regelmäßige Veranstaltungen: zweimal im Jahr − Anfang Mai und Ende August – treffen sich die Regensburger zu ihrem Volksfest, der Regensburger Dult. Das Bürgerfest in der gesamten Altstadt findet alle zwei Jahre an einem langen Wochenende im Sommer statt und zieht weit über 100.000 Besucher an. Ebenfalls im Zweijahresintervall ist Ende März und Anfang April die neuntägige Donauausstellung (DONA) mit vielen Sonderausstellungen zu sehen. Jeweils am zweiten Juliwochenende treffen sich Ritter, Gaukler und Spielleute beim Regensburger Spectaculum, einem Mittelaltermarkt, unter den Bögen der Steinernen Brücke auf der Jahninsel. Jeden Juni findet in Stadtamhof das Oberpfälzer MundArt-Festival statt. Im Dezember folgen die Weihnachtsmärkte, besonders hervorzuheben ist hier der Christkindlmarkt. Seit neunzehn Jahren findet auf der Jahninsel jedes Jahr im Juni das Jahninselfest statt – ein mittlerweile oberpfalzweit bekanntes Jugendkulturfest mit Live-Musik, Kleinkunst und Kinderprogramm.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Regensburg

Regensburg ist eine der ältesten Städte in Deutschland. Im Laufe der Jahrhunderte ist Regensburg mit einer Vielzahl von Namen bedacht worden. Das weist auf die reichhaltige Geschichte hin. Älteste Namen der Siedlung sind die keltischen Bezeichnungen Radasbona, Ratasbona oder Ratisbona, daraus entstand die französische Benennung Regenburgs „Ratisbonne“. Die Namenursprung beruht auf zwei keltischen Wörtern: rate oder ratis „Wall“, „Stadtmauer“ und bona „Gründung“ oder „Stadt“.

Regensburg ist eines der ältesten Bistümer Deutschlands, das bereits einige Jahrzehnte bestand, als es 739 von Bonifatius dem Canonischen Recht und somit dem Bischof von Rom unterstellt wurde (Überreste diverser aufeinander folgender Epochen finden sich u. a. in den Ausgrabungen unter der Niedermünster-Kirche, zu einer der ältesten Klosteranlagen der Stadt gehörig, der auch die sogenannte Erhardi-Krypta zuzuordnen ist. Ähnlich alt ist die romanische Kapelle St. Georg und Afra). Obwohl Regensburg als Reichsstadt 1542 protestantisch wurde, blieb die Stadt immer katholische Bischofsstadt, obwohl sie zeitweise von anderen Bistümern mitverwaltet wurde.

Regensburg war ein wichtiges Zentrum schon des Ostfränkischen Reichs gewesen, in dem auch immer wieder Reichstage abgehalten wurden. Ab 1594 waren die Reichstage nur noch im Reichssaal des Regensburger Rathauses abgehalten worden. 1663 wurde der Reichstag schließlich nicht mehr aufgelöst, womit er zum Immerwährenden Reichstag wurde. Im Immerwährenden Reichstag tagten nicht nur die Fürsten des Heiligen Römischen Reiches, sondern in der Regel Gesandte aus ganz Europa. Der Kaiser selbst wurde dabei meist durch kaiserliche Prinzipalkommissare vertreten.

1965 wurde der Grundstein der Universität gelegt, 1992 das dazugehörige Klinikum eröffnet; Anfang der 1970er-Jahre kam die Fachhochschule hinzu. 1960 nahm der Osthafen seinen Betrieb auf, 1978 der Main-Donau-Kanal. Der Siemens-Konzern hat seinen Standort Regensburg permanent ausgebaut, u. a. durch Errichtung einer Fabrik zur Chipherstellung (heute Infineon AG). 1986 nahm das BMW-Werk bei Harting die Produktion auf. Seit 1989 produziert Toshiba in Regensburg Laptops und Notebooks, hat aber inzwischen, 2009, seinen Regensburger Standort wieder geschlossen. Dafür hat sich, ungefähr auf dem gleichen Gelände, die Firma OSRAM neu angesiedelt, die hier klassische und neuartige Lichtquellen produziert und erforscht.

Der historische Stadtkern Regensburgs ist weitestgehend erhalten und damit die größte mittelalterliche Altstadt Deutschlands. Außerdem besitzt sie die größte Anzahl an Geschlechtertürmen nördlich der Alpen, was ihr den Beinamen „Nördlichste Stadt Italiens“ eingetragen hat. Umsichtige und von der Bevölkerung mitgetragene Sanierungsmaßnahmen haben den Bestand von über 1.000 geschützten Denkmälern bis heute gesichert. Am 13. Juli 2006 wurde die Regensburger Altstadt von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.

[ source: Wikipedia ]

Regensburg ist eine kreisfreie Stadt in Ostbayern. Sie ist Hauptstadt des Bezirks Oberpfalz und Sitz der Regierung der Oberpfalz sowie Sitz des Landrats des Landkreises Regensburg. Seit dem 13. Juli 2006 gehört die Regensburger Altstadt mit Stadtamhof zum UNESCO-Welterbe. Die Stadt ist Bischofssitz der römisch-katholischen Diözese Regensburg, hat drei Hochschulen und bildet eines der 23 bayerischen Oberzentren. Regensburg ist stark vom verarbeitenden Gewerbe (Automobilbau, Maschinenbau, Elektrotechnik, Mikroelektronik) geprägt. Die Arbeitslosigkeit liegt unter dem bayerischen Landesdurchschnitt (November 2009: 6,4 %). Mit 720 sozialversicherten Beschäftigten je 1000 Einwohner hat Regensburg eine hohe Arbeitsplatzdichte.

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