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Populäre Ausflugsziele in und um Schwerin

  • Schweriner Dom
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    Schweriner Dom

    Der prächtige Dom überragt die ganze Stadt. Er ist das älteste Gebäude in Schwerin, aber wurde im Lauf der Jahrhunderte immer wieder neu aufgebaut und geändert. Nur die Paradiespforte, der älteste Teil des Doms, ist original erhalten. Der Dom ist 105 m lang. Zwischen 1260 und 1416 wurde er als gotische Basilika, mit einem Schiff und zwei Reihen, gebaut. Nur wenige Stücke der wertvollen gotischen Dekorationen im Innenraum sind verblieben: der Kreuzaltar, ein bronzenes Taufbecken von 1325, die große Orgel von Ladegast mit ihren 5100 Pfeifen und das Triumphkreuz (1420), das ursprünglich zur Marienkirche in Wismar gehörte, die 1961 zerstört wurde. Jedes Jahr finden im Dom verschiedene Konzerte mit internationalen Organisten statt. Der 117 m hohe Kirchturm ist tatsächlich viel jüngeren Datums als die Orgel. Er wurde erst im 19. Jahrhundert nach Plänen von Georg Daniel hinzugefügt. Von seiner Plattform aus kann der Besucher einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt und ihre Seen werfen.

  • Landesmuseum Schwerin

    Landesmuseum Schwerin

    Auf dem Platz Alter Garten, gegenüber dem Palais und dem Landestheater liegt das größte Kunstmuseum in Mecklenburg. Ursprünglich, 1837, als neues Palais für Paul Friedrich gedacht, blieb das Gebäude nach dem Tod des Großfürsten lange unvollendet; die Vision des Architekten Demmler wurde erst vierzig Jahre später vollendet, als Willebrand das vernachlässigte Gebäude in ein Obdach für die fürstliche Kunst- und Kuriositätensammlung verwandelte. Die hohen Säulen und monumentalen steinernen Stufen erinnern an Gebäude der klassischen Antike.

    Heute beherbergt das Landesmuseum eine der umfassendsten Sammlungen holländischer Gemälde von Brueghel, Rembrandt, Rubens, Hals, Fabritius und Miers, Malerei und Skulptur aus dem 18. bis 20. Jahrhundert von Gainsborough, Caspar David Friedrich und Corinth, eine Sammlung von Arbeiten von Marcel Duchamp, die Ernst-Barlach-Stiftung Bölkow, zeitgenössische Kunst von Cage, Polke oder Glöckner und wechselnde Sonderausstellungen.

  • Staatliches Museum Schwerin
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    Staatliches Museum Schwerin

    Das Staatliche Museum Schwerin ist ein Kunstmuseum in der mecklenburg-vorpommerschen Landeshauptstadt Schwerin. Es liegt mit dem 1882 im Auftrage von Großherzog Friedrich Franz II. von Mecklenburg-Schwerin errichteten historistischen Haupthaus, der Staatsgalerie, neben dem Staatstheater auf dem Alten Garten. Weitere Standorte des Museums sind das gegenüberliegende Schweriner Schloss sowie die beiden ehemaligen Residenzschlösser in Güstrow und Ludwigslust.

  • Schweriner See
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    Schweriner See

    Der Schweriner See ist ein See in Westmecklenburg zwischen Schwerin und Hohen Viecheln. Geomorphologisch ist er als Gletscherzungensee der Weichsel-Eiszeit zu bezeichnen.

    Der eutrophe Schweriner See ist bedeutsam für den Arten- und Biotopschutz. Zu den Brutvögeln des Gebietes zählen beispielsweise See- und Fischadler. Fischotter konnten an vielen Gewässerufern bis in das Stadtgebiet Schwerin hinein nachgewiesen werden. Im Rahmen des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 wurde der Schweriner See zum europäischen Vogelschutzgebiet (Schweriner Seen) erklärt. Neben dem Schweriner Außensee besitzen noch weitere Seeuferabschnitte (Döpe, Wald bei Wiligrad, Ramper Moor, Wickendorfer Moor, Görslower Ufer, Reppin) den Schutzstatus eines FFH-Gebietes (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie).

  • Schweriner Schloss
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    Schweriner Schloss

    Das Schweriner Schloss liegt auf der Schlossinsel im Stadtzentrum von Schwerin. Es ist Sitz des Landtages des norddeutschen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Es war für lange Zeit Residenz der mecklenburgischen Herzöge und Großherzöge.

    Das Schloss ist ein in einem tausendjährigen Prozess historisch gewachsenes Bauwerk, dessen ringförmige Gestalt auf eine Wallanlage einer slawischen Burg zurückgeht, die um das Jahr 965 auf einer kleinen ufernahen Insel im Schweriner See errichtet wurde. Die Umgestaltungsphasen dieses Baukomplexes durch die Jahrhunderte sind ab etwa 1500 durch eine Fülle schriftlicher und bildlicher Zeugnisse umfassend dokumentiert.

    Das heutige Schloss, das als Schlüsselwerk für die Gestaltungsweise des romantischen Historismus gilt, entstand durch einen tiefgreifenden Um- und Neubau des alten Schlosses in den Jahren 1845 bis 1857 nach Plänen von vier bedeutenden Architekten: Georg Adolf Demmler, Gottfried Semper, Friedrich August Stüler und Ernst Friedrich Zwirner, wobei unter anderem französische Renaissanceschlösser als Vorbild dienten. So wurden zahlreiche Details vom Schloss Chambord an der Loire übernommen.

  • Pfaffenteich
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    Pfaffenteich

    Der Pfaffenteich ist ein Teich mit einer Fläche von etwa 12 Hektar im Stadtteil Schelfstadt der mecklenburg-vorpommerschen Landeshauptstadt Schwerin.

    Am Nordwestufer mündet der Aubach in das Gewässer. Wasserstand und -abfluss in den Ziegelinnensee werden durch ein am Nordufer gelegenes Wehr reguliert. Die durchschnittliche Wassertiefe beträgt 2,8 Meter.

  • Schloss Ludwigslust
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    Schloss Ludwigslust

    Das Schloss Ludwigslust befindet sich in der gleichnamigen Stadt im südwestlichen Mecklenburg-Vorpommern. Es war von 1763 bis 1837 Hauptresidenz der (Groß-) Herzöge von Mecklenburg-Schwerin. Die großflächige Anlage mit dem Schloss als Mittelpunkt und der Hofkirche als architektonischem Gegengewicht geht auf die im Kern erhaltene und von Johann Friedrich Künnecke entworfene Anlage des Jagdschlosses Klenow mit seinen umgebenden Gartenanlagen zurück und wurde später durch den Architekten Johann Joachim Busch erweitert. Eingebunden sind Schloss und Kirche in eine planmäßig angelegte Stadt, deren Hauptstraße auf den Schlossplatz zuführt. Die Anlage bildet zusammen mit der Stadt und dem Gartenbereich ein Barockensemble, das in dieser Ausführung in Mecklenburg einzigartig ist. Ludwigslust wird deshalb auch oft als mecklenburgisches Versailles oder seltener auch als Sanssouci des Nordens bezeichnet.

    Das im Schloss untergebrachte Museum ist einer der Standorte des Staatlichen Museums Schwerin. Das Schloss selbst ist Eigentum des Landes Mecklenburg-Vorpommern und wird durch die Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten betreut.

  • Schloss Schwerin

    Das Märchenschloss von Schwerin ist das berühmteste Wahrzeichen der Region und der Sitz der Landesvertretung. Von glitzernden goldenen Türmen gekrönt steht es auf einer Insel im Schweriner See. Im Schlossmuseum kann der Besucher die Repräsentanzräume in all ihrer historischen Pracht besichtigen und dann im Schlosscafé oder der Orangerie mit ihrem mediterranen Ambiente entspannen. Jahrhundertelang war das Schloss Schwerin Sitz der Fürsten und Großfürsten von Mecklenburg und später Mecklenburg-Schwerin.

    Öffnungszeiten: 15. Oktober - 14. April, Dienstag-Sonntag 10:00-17:00 Uhr. 15. April - 14. Oktober Montag-Sonntag 10:00-18:00 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €4, ermäßigt €2,50.



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Schwerin?

Reise Insidertipps für Schwerin

Mehr Infos über Schwerin

Schwerin liegt im Westen des Landes Mecklenburg-Vorpommern am Südwestufer des Schweriner Sees in einer waldreichen Seenlandschaft. Weitere Seen im Stadtgebiet sind der Burgsee, der Faule See, der Grimkesee, der Heidensee, die Große Karausche, der Lankower See, der Medeweger See, der Neumühler See, der Ostorfer See, der Pfaffenteich und der Ziegelsee. Fließgewässer sind der Aubach, dessen Wasser über die Verbindung mehrerer Seen den Schweriner See speist, und der Störkanal, der zum Kanal ausgebaute natürliche Abfluss des viertgrößten deutschen Sees.

Die Einwohner bezeichnen Schwerin gerne als die „Stadt der sieben Seen und Wälder“. Diese Bezeichnung geht auf eine Zeit zurück, als Schwerin noch nicht seine heutige geographische Ausdehnung hatte und tatsächlich von nur sieben Seen umgeben war. Die weitläufigen Wälder mussten nach und nach der städtebaulichen Entwicklung weichen, zahlreiche Waldreste sind vor allem an den Ufern der Seen erhalten geblieben. Von den 130,46 km² Stadtfläche sind 28,9 Prozent mit Wasser und 18,5 Prozent mit Wald bedeckt.[5] Die Höhe der Stadt über dem Meeresspiegel beträgt 38 Meter an den Ufern des Schweriner Sees und 86,1 Meter im Stadtteil Neumühle.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Schwerin

Das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin gibt Aufführungen in den Sparten Schauspiel, Niederdeutsches Schauspiel, Puppenspiel, Musiktheater, Ballett und Konzerte. Jährlicher Höhepunkt sind die Schlossfestspiele unter freiem Himmel auf dem Alten Garten. Die 2001 aufgeführte Verdi-Oper Nabucco wurde über die Saison von mehr als 60.000 Zuschauern besucht. Neben der Hauptspielstätte, dem Großen Haus und dem Alten Garten sind das ehemalige E-Werk am Pfaffenteich, Schiffe der Weißen Flotte, der Dominnenhof und das Foyer-Café weitere Aufführungsplätze.

Das Staatliche Museum Schwerin umfasst das Museumsgebäude auf dem Alten Garten, die Schlossmuseen in Güstrow (Güstrow Ferienwohnungen | Güstrow Reisetipps), Ludwigslust (Ludwigslust Ferienwohnungen | Ludwigslust Reisetipps) und Schwerin sowie ein Kupferstich- und Münzkabinett in der Werderstraße. Im Hauptgebäude finden sich neben Kunstsammlungen flämischer und holländischer Maler des 16. bis 18. Jahrhunderts bis hin zu zeitgenössischer Kunst auch Porzellan- und Tongefäßsammlungen und mittelalterliche Kunstsammlungen aus heimatlichen Kirchen, wie z. B. der Neustädter Altar. Es gibt regelmäßig wechselnde Ausstellungen, Veranstaltungen und Vorträge.

Im Marstall hat das Technische Landesmuseum seinen Sitz. Seine Ausstellung zeigt die Technikgeschichte Mecklenburg-Vorpommerns mit dem Schwerpunkt Verkehrsgeschichte. Das Archäologische Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern befindet sich seit Mitte des 18. Jahrhunderts in Schwerin und stellt bedeutende archäologische Funde aus Mecklenburg-Vorpommern, die auf eine lange Geschichte zurückblicken lassen, aus. Das Stadtgeschichtsmuseum fiel Sparmaßnahmen der Stadt zum Opfer und wurde 2005 geschlossen. Der Stadtgeschichts- und -museumsverein Schwerin e. V. betreibt seit 1996 die Schleifmühle am Faulen See, eine rekonstruierte Wassermühle, die zu einem Museum für Naturstein-, Edelstein- und Mineralienbearbeitung ausgebaut wurde. Das Haus gehörte von seiner Eröffnung im Jahr 1985 an bis Ende 1995 zum Stadtgeschichtsmuseum. Im Stadtteil Mueß befindet sich das Freilichtmuseum Schwerin-Mueß, das über die Lebensweise der mecklenburgischen Landbevölkerung vom 17. Jahrhundert bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts informiert. Weitere Museen in freier Trägerschaft sind Dat oll’ Hus und das Petermännchen-Museum, in dem es hauptsächlich um die Geschichte des Schweriner Schlossgeistes, das Petermännchen, geht.

Wahrzeichen der Stadt und Touristenmagnet ist das Schweriner Schloss, das in der jetzigen Form von 1843 bis 1857 unter Großherzog Friedrich Franz II. erbaut wurde und sich auf einer Insel zwischen dem Schweriner See und dem Burgsee befindet, die über die Schlossbrücke mit der Stadt verbunden ist. Es war in der Vergangenheit Residenz mecklenburgischer Herzöge und ist heute Sitz des mecklenburg-vorpommerschen Landtages. Dem Schloss ist der Alte Garten vorgelagert, ein repräsentativer Platz, der sich in der Geschichte vom sumpfigen Platz über einen Küchengarten, einen Lustgarten mit Springbrunnen, einer Reitbahn, einem Paradeplatz bis hin zum Kundgebungsort entwickelt hat und heute vorwiegend für kulturelle Veranstaltungen genutzt wird. In der Umgebung des Schlosses sind unter anderem der Schlossgarten und viele Gebäude wie das Staatliche Museum, das Mecklenburgische Staatstheater, die 32 Meter hohe Siegessäule, die an die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 erinnert, das Alte Palais, der Marstall und die Staatskanzlei im Stil des Klassizismus sehenswert. Das gesamte heutige Stadtbild ist durch das Wirken Georg Adolf Demmlers geprägt worden.

Das Altstädtische Rathaus auf dem Markt wurde 1338 erstmals erwähnt und brannte in seiner Geschichte dreimal ab. Vor das ursprüngliche Gebäude setzte Demmler 1835 eine neue Fassade im Tudorstil. Auf der Mittelzinne ist der Stadtgründer Heinrich der Löwe als goldener Reiter dargestellt. Ebenfalls in der Altstadt, Ecke Buschstraße/3. Enge Straße, steht eines der ältesten noch erhaltenen Häuser Schwerins aus dem Jahr 1698. In dem Fachwerkgebäude befand sich bis 1857 eine Weinhandlung, seitdem betreibt eine Familie seit mehreren Generationen bis heute hier eine Kunstdrechselei. Noch früheren Ursprungs ist ein Fachwerkbau im Domhof. Eine Balkeninschrift zeigt das Entstehungsjahr 1574 an. Genutzt wurde er bis 1916 als Hotel und danach als Verwaltungsgebäude. Es beherbergt heute das Landesamt für Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern. Seit der Instandsetzung des Fachwerkhauses Puschkinstraße 36, Ecke Domhof, gibt es Anzeichen, dass hier der älteste Profanbau Schwerins stehen könnte. Es wurden Balken gefunden, die auf das Entstehungsjahr 1573 deuten.

An Kirchenbauten finden sich im Stadtgebiet unter anderem der Schweriner Dom, die Paulskirche, Schelfkirche und die Propsteikirche St. Anna, der erste katholische Kirchenbau nach der Reformation in Mecklenburg.

In nordwestlicher Stadtrandlage ist das Jagdschloss Friedrichsthal aus dem späten 18. Jahrhundert zu sehen. Es war eine Jagdresidenz des mecklenburgischen Großherzogs Friedrich Franz I.

Im Stadtteil Neumühle wurde 1887 ein Wasserturm auf der höchsten Erhebung Schwerins errichtet, der bis heute erhalten ist und Bestandteil des ersten Wasserwerks der Stadt war. 1907 erbaute man im Ortsteil Mueß am Südufer des Schweriner Sees die künstlich angelegte Burgruine Reppiner Burg auf einem vermutlich ehemaligen slawischen Burgwall. Weitere Attraktionen der Stadt sind der Schweriner Fernsehturm, das Neustädtische Palais, das ehemalige Neustädtische Rathaus in der Schelfstadt, das Schleswig-Holstein-Haus, das Bahnhofsgebäude, die Artilleriekasernen und das Offizierskasino südlich des Schlossgartens, der denkmalgeschützte ehemalige Getreidespeicher im Hafengebiet am Ziegelsee (heute zum Hotel umgebaut) und einige Märkte mit Brunnen und Skulpturen.

Anziehungspunkte sind die elf Seen auf dem Stadtgebiet mit ihren ufernahen Parkanlagen sowie den Naturerfahrungsräumen Seenatour, die Anlegestelle der Weißen Flotte in der Nähe des Schlosses, die Fahrgäste zur Insel Kaninchenwerder im Schweriner See bringt, und der Zoo.

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern.

Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern

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Reisetipp: Schlossfestspiele Schwerin 2012

Im Sommer 2012 präsentieren die SCHLOSSFESTSPIELE SCHWERIN Ruggero Leoncavallos Oper "Der Bajazzo" in Zusammenarbeit mit Zirkusdirektor Bernhard Paul in einem großen Roncalli-Zelt auf dem Alten Garten in Schwerin. Die Mecklenburgische Staatskapelle wird unter der Leitung von Generalmusikdirektor Matthias Foremny im Zelt Platz nehmen und nicht nur das Operngeschehen, sondern auch die Auftritte der Roncalli-Artisten musikalisch begleiten. Regie bei diesem Spektakel führt der Opernregisseur Peter Lotschak, der schon mit Bernhard Paul bei den Wiener Festwochen eine Zirkusproduktion herausgebracht hat.

Für Opernliebhaber ist es eine seltene Gelegenheit, die weltberühmte Arie „Lache, Bajazzo!“ nicht auf der Theaterbühne, sondern in einer echten Zirkusatmosphäre erleben zu können. Heitere Zirkuswelt und dramatisches Operngeschehen vermischen sich zu einer faszinierenden Einheit. Die Meisterschaft der Akrobaten, Jongleure und Clowns verbindet sich mit der Kunst internationaler Gesangssolisten zu Leoncavallos Meisteroper "Der Bajazzo" (Pagliacci). Große Chorszenen wechseln ab mit leidenschaftlichen Duoszenen. Die verzweifelte Liebe des Clowns Canio zu seiner jungen Frau, der leichtlebigen Nedda, endet in einem Eifersuchtsdrama. Aus dem komödiantischen Spiel wird tragische Wahrheit.

"Der Bajazzo" unter der Zirkuskuppel ist die einzigartige Unternehmung, reales Zirkusgeschehen mit der packenden musikalischen Handlung der weltberühmten Oper zu verbinden. Weitere Vorstellungstermine: 16., 17., 19. bis 24. Juni und 28. Juni bis 1. Juli 2012 um jeweils 21 Uhr 4. bis 22. Juli 2012 jeweils Mittwoch bis Sonntag um 21 Uhr Nachmittagsvorstellungen: 17. Juni und 1. Juli 2012 jeweils 16 Uhr

Address : auf dem alten Garten, 19055 Schwerin
Telephone: +49 (0) 0385 / 5300 - 123
Url: http://www.theater-schwerin.de/schlossfestspiele/
Email: kasse@theater-schwerin.de

Reisetipp: Festspiele Mecklenburg Vorpommern

125 Konzerte an 83 Spielstätten bei den Festspielen MV Klassikgrößen, Kammermusik-Projekte und „Komponierte Landschaften“ locken nach Mecklenburg-Vorpommern Vom 9. Juni bis 9. September gibt es bei der 23. Saison der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern 125 hochkarätig besetzte Konzerte zu erleben. In Kirchen und Gutshäusern, Klöstern und Schlössern, Industriegebäuden und Scheunen musizieren Solisten von Weltrang wie die herausragenden Pianisten Hélène Grimaud, Bruno Leonardo Gelber und Boris Berezovsky, die Sängerin Anne Sofie von Otter, die Festspielpreisträger Daniel Hope, Julia Fischer, Alice Sara Ott, Viviane Hagner und Daniel Müller-Schott, bedeutende Orchester wie das NDR Sinfonieorchester unter Krzysztof Urbański, das City of Birmingham Symphony Orchestra unter Andris Nelsons, die Philharmonie der Nationen unter Justus Frantz, das Konzerthausorchester Berlin unter Iván Fischer, das Helsinki Philharmonic Orchestra unter John Storgårds, die Dresdner Philharmonie unter Michael Sanderling, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Marek Janowski und das hr-Sinfonieorchester unter Paavo Järvi, sowie die Stars von morgen in der Reihe „Junge Elite“. Gleich 11 Neuentdeckungen sind unter den insgesamt 83 unverwechselbaren Spielstätten, bei denen in diesem Jahr der Schwerpunkt „Komponierte Landschaften“ den Blick auf die zahlreichen gartenarchitektonische Meisterwerke in MV lenkt – von Parkanlagen des großen Lenné über duftende Rosen-, Pfarr- und Apothekergärten bis zu tropischen Gewächshäusern.

Telephone: +49 (0) 0385 - 591 85 85
Url: http://http://www.festspiele-mv.de/

Mehr über die Geschichte von Schwerin

Nach 700 n. Chr. siedelten sich Obotriten im Gebiet des heutigen Schwerin an und errichteten dort eine Burg. Ein spanisch-maurischer Jude, der als Handelsreisender in der Gegend weilte, berichtete 965 von einer Burg in einem Süßwassersee, die von Historikern an der Stelle des heutigen Schwerins vermutet wird. Eine weitere slawische Burg, die Burg Dobin entstand im 11./12. Jahrhundert auf der schmalen Landzunge zwischen der Döpe und dem Schweriner Außensee, an der unter anderen 1147 der erste Kreuzzug Heinrichs des Löwen und des dänischen Heeres gegen den slawischen Volksstamm scheiterte.

Im 19. Jahrhundert veränderten umfangreiche Baumaßnahmen das Stadtbild. Schwerin verlor seinen mittelalterlichen Charakter und dehnte sich weiter aus. Nicht mehr benötigte Stadtbefestigungen verschwanden, Stein- und Fachwerkbauten verdrängten nach und nach Holzhütten. Eine Bebauung des Großen Moores erwies sich im sumpfigen Untergrund als schwieriges Unterfangen. Am Marienplatz und in der Rostocker Straße (heute: Goethestraße) entstanden neue Bauten, von 1824 bis 1834 wurden ein neuer Regierungssitz in der Schlossstraße und ein Theater errichtet. Diese wie auch andere Gebäude gingen auf das Wirken des Hofbaurats Georg Adolf Demmler zurück. Bis 1836 wurde das Rathaus in ein repräsentatives Gebäude verwandelt, das Schauspielhaus am Alten Garten und der Marstall auf der Marstallhalbinsel wurden errichtet. Im Norden Schwerins entstand Norddeutschlands erste wissenschaftlich geleitete Irren-Heil- und Pflege-Anstalt.

Ende der 1960er Jahre war geplant, die gesamte Schweriner Innenstadt bis auf wenige, besonders historisch bedeutsame, Bauten abzureißen und durch Plattenbauten zu ersetzen. Diese Pläne konnten aber mangels der hierfür notwendigen finanziellen Mittel nicht umgesetzt werden.[13] Mit Ausnahme vereinzelter Rekonstruktionen wurden Konzepte und Planungen zur Umgestaltung der historischen Stadtteile aufgrund hoher Erschließungskosten nicht umgesetzt. Ein in den 1980ern gestecktes Ziel war es, bis 1990 jede Wohnung in einen warmen, trockenen und baulich sicheren Zustand zu versetzen, das angesichts dessen, dass 17.000 der 44.000 Wohneinheiten akuten Instandsetzungsbedarf aufwiesen, unerreichbar schien. Eine Bürgerinitiative, Architekten, Denkmalpfleger und Fotografen und die Tatsache, dass Ende der 1980er Jahre selbst das Geld für einen großflächigen Abriss fehlte, retteten die architektonisch wertvolle Schelfstadt. Erst in den 1980er Jahren wurden auch einige Fachwerkbauten saniert.

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Schwerin ist die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Die kreisfreie Stadt ist nach Rostock zweitgrößte Stadt und eines der vier Oberzentren des Bundeslandes. Laut Hauptsatzung der Stadt führt sie die Bezeichnung „Landeshauptstadt“ vor dem Stadtnamen. Mit etwas weniger als 100.000 Einwohnern ist sie die kleinste deutsche Landeshauptstadt.

Wo kann man gut übernachten in Schwerin?

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