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Populäre Ausflugsziele in und um Stuttgart

  • Neues Schloss (Stuttgart)
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    Neues Schloss (Stuttgart)

    Das Neue Schloss in Stuttgart wurde zwischen 1746 und 1807 im Auftrag der württembergischen Herzöge und Könige als Residenz- und Wohnschloss erbaut. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Alten Schloss und bildet zusammen mit dem Schlossplatz den Mittelpunkt der Stadt Stuttgart.

    Mit 16 Jahren wurde Carl Eugen 1737 neuer Herzog von Württemberg. Sein Vor-Vorgänger, Herzog Eberhard Ludwig, hatte die herzogliche Residenz in das 12 km von Stuttgart entfernte Ludwigsburg verlegt. Carl Eugen kehrte nun mit seinem Hofstaat nach Stuttgart zurück und forderte von der Stadt Stuttgart und der württembergischen Ständeversammlung eine neue Residenz, die das Alte Schloss aus der Zeit der Renaissance ablösen sollte. Es folgte eine Zeit der Auseinandersetzungen, denn der Bau des Residenzschloss Ludwigsburg hatte bereits viel Geld verschlungen und ein neuer Schlossbau würde die Staatskasse noch mehr anspannen. In dieser Zeit reichten viele Architekten ihre Vorschläge und Entwürfe beim Herzog ein, darunter auch Johann Balthasar Neumann, dessen Vorschlag aber abgelehnt wurde. Wäre seine Idee realisiert worden, behaupten Architekturhistoriker, dass damals der großartigste Palastbau des 18. Jahrhunderts entstanden wäre.

  • Nippenburg
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    Nippenburg

    Die Nippenburg ist eine Burgruine und ein Gehöft südwestlich von Schwieberdingen. Sie wurde 1160 erstmals urkundlich erwähnt und gilt als die älteste in der Region Stuttgart. Im 17. Jahrhundert wurde die strategisch günstig auf einem Bergsporn oberhalb des Glemstals liegende Burg verlassen und in unmittelbarer Nähe das Herrenhaus Schloss Nippenburg erbaut. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Burganlage als Steinbruch benutzt und dem Verfall preisgegeben. Die Reste der Burgruine mit hohen Schildmauer- und Vorburgteilen sowie einer massiven Scheuer aus dem Jahr 1483 wurden Anfang der 1980er Jahre konsolidiert.

  • Old Castle (Stuttgart)
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    Old Castle (Stuttgart)

    Das Alte Schloss liegt im Zentrum Stuttgarts und geht auf eine Wasserburg aus dem 10. Jahrhundert zurück. In der Nachbarschaft stehen u.a. das moderne Landtagsgebäude, die Ministerien im Neuen Schloss und die ehemals zentrale Markthalle der Stadt.

    Die erste Burganlage gab es bereits um 950 zum Schutz des Stutengartens. Im 14. Jahrhundert wurde sie Hauptsitz der Grafen Württembergs und der Hofkammer. Die Herzoge Christoph und Ludwig ließen sie von 1553 bis 1578 zu einem Renaissance-Schloss ausbauen, das als schönster Renaissancehof Deutschlands galt. In diese Zeit fallen ebenfalls der Bau der Reitertreppe von Blasius Berwart 1560, die Einweihung der Schlosskirche 1562 und die Ausgestaltung des Konferenzsaales. Die Wassergräben um das Schloss wurden im 18. Jahrhundert beseitigt. 1931 brannte ein Teil der Anlage aus, wobei der Dürnitzbau mit beiden Türmen weitgehend zerstört wurde. Noch bevor der Wiederaufbau abgeschlossen werden konnte, wurde das Schloss im Zweiten Weltkrieg stark zerstört. Dabei fielen auch große Teile der volkskundlichen Sammlung des Landesmuseums Württemberg den Flammen zum Opfer, wie z.B. die Handwerksstuben.

  • Hegelhaus
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    Hegelhaus

    Das Hegelhaus ist ein Museum im Geburtshaus des Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel in Stuttgart.

    In diesem Haus erblickte im Jahre 1770 der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel das Licht der Welt. Er lebte 18 Jahre in Stuttgart und starb 1831 in Berlin. Das Haus in der Eberhardstraße 53 stammt aus dem 16. Jahrhundert.

  • Kunstmuseum Stuttgart
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    Kunstmuseum Stuttgart

    Das Kunstmuseum Stuttgart wurde im März 2005 als „Nachfolgemuseum“ der Galerie der Stadt Stuttgart eröffnet. Im ersten Jahr nach der Eröffnung des Hauses wurden 330.000 Besucher gezählt. Damit hat das Kunstmuseum sogar die Staatsgalerie in Stuttgart überflügelt (Quelle: Stuttgarter Zeitung). Seine exponierte Lage in der Fußgängerzone Königstraße trägt ebenso dazu bei wie die außergewöhnliche Architektur eines die Ausstellungsräume umhüllenden strengen Glaskubus.

    Die bisherige Leiterin des Kunstmuseums Stuttgart, Marion Ackermann, wurde 2009 Direktorin der Kunstsammlung NRW in Düsseldorf. Ulrike Groos, frühere Direktorin der Kunsthalle Düsseldorf, übernahm 2010 die Leitung des Kunstmuseums.

  • Landesmuseum Württemberg
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    Landesmuseum Württemberg

    Das Landesmuseum Württemberg (bis 2005: Württembergisches Landesmuseum) wurde 1862 von Wilhelm I. König von Württemberg gegründet. Sein Ursprung geht jedoch bis ins 16. Jahrhundert zurück. In der Kunstkammer sammelten damals die Herzöge alles, was selten, kostbar und ungewöhnlich war. 2006 wurde das kulturgeschichtliche Museum mit Zustimmung der baden-württembergischen Landesregierung in Landesmuseum Württemberg umbenannt.

    Aufgabe des Museums ist die Darstellung der Landesgeschichte von der Steinzeit über die Keltenzeit, die Römer, die Alamannen, das Mittelalter, die Renaissance, den Barock bis hin zur Gegenwart. Es gibt auch Ausstellungen, die den gesamten europäischen Raum abdecken, u. a. bei der klassischen Antike, bei Glas, Kunsthandwerk, Münzen, Uhren, wissenschaftlichen Instrumenten, Textilien und Musikinstrumenten. Jährlich besuchen etwa 280.000 Menschen das Landesmuseum Württemberg.

  • Linden-Museum
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    Linden-Museum

    Das Linden-Museum in Stuttgart am Hegelplatz ist ein staatliches Museum für Völkerkunde.

    Es gehört zu den größten Völkerkundemuseen in Europa. Neben Sonderausstellungen werden in den Abteilungen Afrika, Orient, Südasien, Ostasien, Südsee, Nordamerika, Südamerika Dauerausstellungen zu den außereuropäischen Ethnien gezeigt.

  • Museum am Löwentor
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    Museum am Löwentor

    Das Museum am Löwentor ist ein Museum für Paläontologie und Geologie. Es ist Teil des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart, zu dem außerdem noch das Museum Schloss Rosenstein sowie einige Außenstellen gehören. Das Museum am Löwentor liegt im Stuttgarter Norden am Rande des Rosensteinparks und hat im Jahr ca. 110.000 Besucher.

  • Staatsgalerie Stuttgart
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    Staatsgalerie Stuttgart

    Die Staatsgalerie Stuttgart wurde 1843 als Museum der Bildenden Künste eröffnet. 1984 wurde die Neue Staatsgalerie, gestaltet durch den Architekten James Stirling, eröffnet. 2002 wurde die Staatsgalerie durch einen dritten Bau nochmals erweitert.

    In der klassizistischen Alten Staatsgalerie, errichtet 1838 bis 1842 nach den Plänen des Architekten Gottlob Georg von Barth, war ursprünglich neben den Kunstsammlungen auch die königliche Kunstschule untergebracht. Der ursprünglich dreiflügelige Bau wurde 1881–1887 durch Albert von Bok nach hinten um zwei Flügel erweitert. 1944 wurde der Bau durch Bombenangriffe völlig zerstört, ab 1946 wieder aufgebaut, und 1958 neu eröffnet.

  • Porsche-Museum
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    Porsche-Museum

    Das Porsche-Museum ist ein Automuseum. Das Werksmuseum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG befindet sich am Porscheplatz im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen. Am 31. Januar 2009 wurde der Museumsneubau für das Publikum eröffnet.

    1976 wurde das Museum für die Allgemeinheit geöffnet. Es war auf dem Werksgelände in einer ehemaligen Motorenfertigungshalle angesiedelt und wies eine Fläche von 620 Quadratmeter auf. Zwischen 70.000 und 80.000 Besucher besichtigten jährlich die etwa 20 ständig wechselnden Exponate. Der Eintritt war frei. Das Werksmuseum verfügte aber über eine erheblich größere Anzahl von Ausstellungsfahrzeugen. Die vorhandenen Rennwagen, Prototypen und die Serienfahrzeuge boten nur einen kleinen Einblick in die Geschichte des Herstellers, daher wurde die Ausstellung durch Filme über die Automobilentwicklung bei Porsche ergänzt. Dem Museum schloss sich ein dazugehöriger Shop an.

  • Diözese Rottenburg-Stuttgart
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    Diözese Rottenburg-Stuttgart

    Die Diözese Rottenburg-Stuttgart (lateinisch Dioecesis Rottenburgensis-Stutgardiensis) ist eine Diözese im württembergischen Teil des Bundeslandes Baden-Württemberg.

    Das Bistum Rottenburg wurde 1821 durch die päpstlichen Zirkumskriptionsbullen De salute animarum und Provida solersque als katholische Landeskirche des Königreichs Württemberg gegründet. Dies war nach der Eingliederung ganzer katholischer Landstriche in das vormalige Herzogtum Württemberg nötig geworden. Mit der Inthronisation des ersten Bischofs, Johann Baptist von Keller, am 20. Mai 1828 war die Errichtung der Diözese abgeschlossen. Die Zahl der Katholiken erhöhte sich nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Heimatvertriebenen enorm.

    Unter Bischof Georg Moser wurde 1978 St. Eberhard in Stuttgart zur Konkathedrale des Bistums erhoben, und der Name des Bistums wurde in Diözese Rottenburg-Stuttgart geändert.

  • Württembergische Landesbibliothek
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    Württembergische Landesbibliothek

    Die Württembergische Landesbibliothek (WLB) ist eine große wissenschaftliche Universalbibliothek mit Sitz in Stuttgart.

    Zusammen mit der Badischen Landesbibliothek (BLB) in Karlsruhe ist sie die Regionalbibliothek für Baden-Württemberg, wobei die WLB speziell für die Regierungsbezirke Stuttgart und Tübingen zuständig ist. Besonders widmet sich die Landesbibliothek der Beschaffung, Erschließung, Archivierung und Bereitstellung des Schrifttums über Württemberg, den so genannten Württembergica. Zusammen mit der BLB hat sie auch das Pflichtexemplarrecht für Baden-Württemberg (seit 1964, vorher nur für Württemberg) und ist damit Archivbibliothek.

    Beide Bibliotheken erstellen und veröffentlichen gemeinsam die Landesbibliographie Baden-Württemberg. Unter dem Namen Baden-Württembergisches Online-Archiv kooperieren beide Bibliotheken darüber hinaus bei der Online-Archivierung von Internetseiten, die sich auf Baden-Württemberg beziehen.

    Seit dem Ausbau der Technischen Hochschule Stuttgart zur Voll-Universität Stuttgart im Jahre 1967 übernimmt die WLB, ihrem Bestandsschwerpunkt bei den Geisteswissenschaften entsprechend, für die geisteswissenschaftlichen Fächer der Universität die Literaturversorgung und fungiert insofern als Universitätsbibliothek, außerdem auch als Hochschulbibliothek für die benachbarte Musikhochschule (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart) und die Kunsthochschule (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart). Etwa 97 % des Bestandes sind in geschlossenen Magazinen aufgestellt.

    Mit einem Bestand von jeweils mehr als 3,4 Millionen Bänden sind die Württembergische Landesbibliothek und die Universitätsbibliothek Tübingen die größten Bibliotheken Baden-Württembergs, gefolgt von den Universitätsbibliotheken Heidelberg (3,2 Mio.) und Freiburg (2,8 Mio. Bände).

  • Stadtbibliothek Stuttgart
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    Stadtbibliothek Stuttgart

    Die Stadtbibliothek Stuttgart (früher: Stadtbücherei Stuttgart) ist die öffentliche Bibliothek der Stadt Stuttgart.

    Geschichte der Stadtbibliothek

    Nachdem sich der eingetragene Verein "Volksbibliothek Stuttgart" am 9. Juni/21. August 1901 eine Satzung gegeben hatte, konnte die Volksbibliothek am 19. November 1901 in eine Legionskaserne an der Stelle des heutigen Wilhelmsbaus einziehen. Auf eine Phase der rasanten Entwicklung der Bücherei dank finanzstarker Unterstützer folgte nach dem Ersten Weltkrieg eine schwierige Phase für die Bücherei, die von 1922 bis 1927 sogar den Lesesaal schließen musste.

    1965 zog die Zentralbücherei der Stadtbücherei Stuttgart in das in den 1960er Jahren renovierte Wilhelmspalais.

    Von den Sparbemühungen des Stuttgarter Gemeinderates im Doppelhaushalt 2010/11 war auch die Stadtbücherei Stuttgart betroffen. So wurde 2011 die Mediothek geschlossen. Auch die Rathausbücherei sollte geschlossen werden. Der Vorschlag, die Fahrbücherei auf einen Bücherbus zu reduzieren, wurde nach Bürgerprotesten abgelehnt.

    Wegen des heutigen komplexen Aufgabenspektrums wurde im Zuge des Umzugs der Zentralbücherei in die Stadtbibliothek am Mailänder Platz die Bezeichnung von Stadtbücherei Stuttgart in Stadtbibliothek Stuttgart geändert.

  • Landesarboretum Baden-Württemberg
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    Landesarboretum Baden-Württemberg

    Das Landesarboretum – Exotischer Garten mit Hohenheimer Landschaftsgarten ist neben dem Botanischen Garten Teil der Hohenheimer Gärten in Stuttgart. Das Arboretum dient der Darstellung gärtnerisch interessanter Gehölzsortimente, sowie der Bereitstellung von Pflanzenmaterial zum Zwecke der Forschung und Lehre der verschiedensten Universitätseinrichtungen.

    Rund 2450 verschiedene Laub- und Nadelgehölzarten, Varietäten und Formen auf 16,5 ha Fläche dienen Studierenden von Universitäten und Fachhochschulen sowie den Schülern der Hohenheimer Gartenbauschule als Lehr- und Anschauungsobjekte. Ein Schwerpunkt bei der Auswahl der Gehölze liegt in der Darstellung gärtnerisch interessanter Sortimente. Es werden u. a. gartenbauwissenschaftliche Untersuchungen in Bezug auf Zierwert, Winterhärte, Eignung zur Vergesellschaftung und andere gartenbaulich wichtige Eigenschaften durchgeführt.

    Großen Anteil an den genannten Untersuchungen hat die Staatsschule für Gartenbau an der Universität Hohenheim. Ebenso wird der Exotische Garten im Bereich der Lehre sehr stark durch die Staatsschule für Gartenbau genutzt. In vielfältiger Weise findet eine Einbindung des Gartens in die Ausbildung in den Bereichen Floristik, Produktionsgartenbau und Garten- und Landschaftsbau statt. In gleicher Weise ist das Landesarboretum in die Ausbildung anderer Institutionen einbezogen, wie beispielsweise der ortsansässigen Schulen oder des Fachbereichs Landschaftsarchitektur an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen.

    Darüber hinaus dient der Garten der Erholung nicht nur Stuttgarter Bürger und es werden laufend Lehrgänge und Führungen im Rahmen der Erwachsenenbildung angeboten. Gruppen und Vereine haben die Möglichkeit spezielle Termine für Führungen anzufragen. Neueste Entwicklung ist das Angebot einer Online-Datenbank, in der alle vorhandenen Gehölze erfasst sind. Hinweise zum jeweiligen Standort erleichtern dann das Auffinden vor Ort.

  • Altes Schloss und Landesmuseum
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Altes Schloss und Landesmuseum

    Neben der benachbarten Stiftskirche ist das Alte Schloss das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt. Teile der Grundmauern gehen bis ins 10. Jahrhundert zurück, in dem der Palast - im Jahr 941 - als eine Festung, die von einem simplen Graben umgeben war, gebaut wurde. Mehr als einmal wurde er wiederaufgebaut, belagert und zerstört. Während des 16. Jahrhunderts erwuchs aus der Befestigung ein Renaissancepalast. Ein Großteil des Gebäudes wurde im Zweiten Weltkrieg durch die schweren Luftangriffe auf Stuttgart im Sommer 1944 in Schutt und Asche gelegt. Der Wiederaufbau des Schlosses dauerte bis 1969.

    Seit 1948 beherbergt das Alte Schloss, selbst schon ein Symbol für die Staatsgeschichte von Württemberg, das Landesmuseum Württemberg, ein herausragendes Museum der Landesgeschichte. Die Palastkapelle, die Mitte des 16. Jahrhunderts konstruiert worden war, zählt zu den ältesten protestantischen Kirchen in Süddeutschland.

    Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 10:00-17:00 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €4,50, ermäßigt €3, Kinder unter 14 Jahren gratis.

  • Neues Schloss
    [ Quelle: Wikipedia ]

    Neues Schloss

    Das Neue Schloss steht stolz im Herzen der Landeshauptstadt Stuttgart. Dieses spätbarocke Gebäude war einer der letzten großen Stadtpaläste, die in Süddeutschland errichtet wurden und erinnert an die prächtigen französischen Paläste des 17. Jahrhunderts.

    Fürst Karl Eugen beauftragte die Architekten Nikolaus Friedrich Thouret, Leopold Retti und Philippe de la Guepière, zwischen 1746 und 1807, diesen dreiflügeligen Palastkomplex angelehnt an den gefeierten Palast von Versailles zu errichten. Im Zweiten Weltkrieg wurde diese Residenz der Könige von Württemberg zerstört und später wieder aufgebaut. Heute sind im Neuen Schloss die Ministerien für Finanzen und für Bildung untergebracht; er wird auch von der Landesregierung verwendet, um feierliche Anlässe wie Empfänge bedeutender Besucher zu begehen. Führungen sind nur nach besonderer Vereinbarung möglich. Tel. +49 (0)711-6673-4331 (Amt für Staatsbesitz und Gebäudeaufsicht Stuttgart) oder email an info@neues-schloss-stuttgart.de

  • Grabkapelle auf dem Württemberg
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    Grabkapelle auf dem Württemberg

    Die Inschrift über dem Eingang zur Gruft mit dem doppelten Sarkophag aus Carrara-Marmor sagt Liebe stirbt nie. Die Gruft ist die letzte Ruhestätte der Königin Katharina, die jung verstorben war und des Königs Wilhelm I., der hier 1864 begraben wurde. Der damalige Kronprinz Wilhelm und seine Cousine Katharina Pawlowa, Großfürstin von Russland, wurde 1816 verheiratet. Katharina starb nur drei Jahre später, mit 30 Jahren. Wilhelm ließ seiner geliebten Frau die Grabkapelle am Württemberg errichten, an dem sich früher (11. Jahrhundert) das ursprüngliche Schloss der Württembergs befunden hatte.

    In der Kapelle im klassizistischen Stil finden sich Mauernischen, die von kolossalen Statuen der vier Evangelisten besetzt sind. Der Hof-Steinmetz Johann Heinrich Dannecker schuf diese mit Hilfe seines Schülers Theodor Wagner aus Carrara-Marmor. Die Grabkapelle wurde von 1825 bis 1899 für russisch-orthodoxe Andacht genutzt. Selbst heute noch wird jeden Pfingstmontag von der russisch-orthodoxen Gemeinde hier die Messe am Württemberg zelebriert. Die Kapelle bietet einen traumhaften Ausblick über das idyllische Weinbaugebiet von Uhlbach und das Neckartal mit de Stuttgarter Hafen.

    Öffnungszeiten: 1. März - 1. November Sonntag und Feiertage 10:00-12:00 und 13:00-18:00 Uhr. Freitag, Samstag 10:00-12:00 und 13:00-17:00 Uhr. Mittwoch 10:00-12:00 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €2,20, ermäßigt €1,10.

  • Mercedes-Benz-Museum
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    Mercedes-Benz-Museum

    Das moderne Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart-Bad Cannstatt bringt 120 Jahre Automobilgeschichte zum Leben. 1500 Objekte, davon 160 Fahrzeuge, illustrieren die Entwicklung des Autos von der ersten pferdelosen Kutsche bis hin zur modernen Limousine. Unter den faszinierenden Ausstellungsstücken finden sich das allererste Daimler-Automobil aus dem Jahr 1886, der legendäre Silberpfeil und auch das Papamobil mit dem Papst Johannes Paul II. transportiert wurde.

    Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 9:00-18:00 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene &euor;8, ermäßigt €4.

  • Zoologisch-Botanische Gärten Wilhelma
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    Zoologisch-Botanische Gärten Wilhelma

    Die Wilhelma, erbaut als königlicher Palast, ist jetzt ein Zoo in Stuttgart. Sie ist der einzige kombinierte Zoo und Botanische Garten in Europa und beheimatet über 8000 Tiere aus über 1000 verschiedenen Arten sowie unzählige exotische Pflanzen aus über 5000 Arten. Der Zoo ist bekannt für seinen Bestand an Repräsentanten aller vier großen Menschenaffen-Gruppen, alle in Familien mit Nachkommen, sowie für sein Aquarium mit Tieren und Pflanzen aus der ganzen Welt. Der botanische Garten ist bekannt dafür, den größten Magnolienhain Europas zu enthalten. Die Wilhelma war auch die Heimat des Eisbären Wilbär.

    Die Wilhelma war ursprünglich ein königlicher Palast im Stil des Maurischen Revivals. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er allmählich zur heutigen Nutzung konvertiert. Neben den Tieren und Pflanzen ist die Wilhelma so auch für ihre Architektur einen Besuch wert.

    Öffnungszeiten: Der Park hat rund ums Jahr täglich geöffnet. Einlass ist ab 8:15 Uhr; je nach Monat schließt der Park zu unterschiedlichen Zeiten, zwischen 16 und 18 Uhr (im Winter früher).

    Eintritt: Erwachsene €12, ermäßigt €6, Familienticket erhältlich.

  • Porsche-Museum
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    Porsche-Museum

    Das neue Porschemuseum steht an einer auffälligen Kreuzung gleich außerhalb der Headquarters von Porsche in Zuffenhausen. Das Ausstellungsareal umfasst 5600 Quadratmeter mit 80 Objekten, vielen seltenen Autos und einer Vielzahl historischer Modelle. Das Museum selbst beruht auf einem Design von HG Merz, der auch in den Bau des Mercedes-Benz-Museums, das Preise für sein Design gewann, involviert war.

    Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 9:00-18:00

    Eintritt: Erwachsene €8, ermäßigt €4, Kinder unter 14 Jahren gratis.

  • Stiftskirche
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    Stiftskirche

    Die Geschichte der Stuttgarter Stiftskirche reicht bis ins 10. oder 11. Jahrhundert zurück. Belege die im Altarbereich gefunden worden waren weisen auf eine Baustruktur an dieser Stelle hin, die schon in der frühen Romanik bestand. An derselben Stelle wurde um 1175 eine romanische Dorfkirche errichtet. Die ursprüngliche Kirche entwickelte sich weiter; neue Anbauten wurden ergänzt und andere Bereiche abgerissen und vergrößert. Ein besonderes Merkmal der Kirche und eines der bekanntesten Wahrzeichen Stuttgarts sind die zwei verschiedenen Türme der Kirche.

  • Schloss Solitude
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    Schloss Solitude

    Schloss Solitude liegt auf den Anhöhen südwestlich von Stuttgart, mit wunderbarem Blick auf die niedrigeren Gebiete. Erbaut zwischen 1764 und 1769 ist es das Zentrum eines ganzen Komplexes der, als Ausdruck des königlichen Willens im allmählich untergehenden Rokoko-Stil zu bauen, als eines der herausragenden Architekturensembles im Südwesten Deutschland aus dem 18. Jahrhundert gilt.

    Mit seinen drei Flügeln die sich um einen zentralen offenen Platz gruppieren, seinen erhaltenen Inneneinrichtungen und einigen Original-Möbelstücken gibt der Palast einen Eindruck seines Glanzes früherer Zeiten. Die elf Räume im Palast, die der Besucher betrachten kann, sind für ihren Mix aus Rokoko und Klassizismus bemerkenswert. Während der Phase der Übergangs von einer Periode in die andere war es absolut akzeptabel, zwei Stile nebeneinander zu präsentieren. Heute beherbergt dieses beliebte Ziel für Tagesausflüge mit seinem Palastrestaurant eine Akademie für junge Künstler.

    Öffnungszeiten: Geöffnet nur mit Führung; 1. April - 31. Oktober - Dienstag bis Samstag 9:00-12:00, 13:30 bis 17:00. Sonntag und Feiertag 9:00-17:00. 1. November bis 31. März Dienstag - Samstag 9:00-12:00 und 13:30 bis 17:00. Sonn- und Feiertags 9:00 bis 17:00. 1.November - 31. März - Dienstag- Samstag 13:30 bis 16:00 Uhr, Sonntag und Feiertag 10:00-16:00 Uhr.

    Eintritt: Erwachsene €3,30, ermäßigt €1,70, Familien €8,20.

  • Staatstheater Stuttgart
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    Staatstheater Stuttgart

  • Wilhelmspalais
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    Wilhelmspalais

    Das Wilhelmspalais ist ein am Charlottenplatz in Stuttgart-Mitte stehendes Palais. Es war Wohnsitz des letzten württembergischen Königs Wilhelm II.. Bis 2011 beherbergte es die Zentralbücherei der Stuttgarter Stadtbücherei.

    Das Wilhelmspalais wurde 1834 bis 1840 von Giovanni Salucci, dem Hofbaumeister König Wilhelms I. von Württemberg im Baustil des Klassizismus erbaut. Der König wollte es als Wohnsitz für seine beiden ältesten Töchter, die Prinzessinnen Marie und Sophie, nutzen. Die Gestaltung der Inneneinrichtung übernahm Karl Ludwig von Zanth.

    Später bewohnte Wilhelms Großneffe König Wilhelm II. von Württemberg das Palais. Am 9. November 1918 drangen Revolutionäre in das Haus ein. Am 30. November 1918 dankte der König ab. In der Folge nutzte die Stadt Stuttgart, in deren Besitz das Wilhelmspalais im Jahre 1929 gelangte, das Gebäude für Ausstellungen. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude bis auf die Grundmauern zerstört.

    Zwischen 1961 und 1965 wurde das Wilhelmspalais von Wilhelm Tiedje im modernen Stil wieder aufgebaut. Seitdem beherbergte es die Stuttgarter Stadtbücherei.

  • Wilhelma
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    Wilhelma

    Die Wilhelma ist eine historistische Schlossanlage und ein zoologisch-botanischer Garten im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt. Sie wurde im Jahr 2007 von mehr als zwei Millionen Gästen besucht.

    Der zoologisch-botanische Garten befindet sich in einer Anlage von 1846. Die Architektur und Parkanlage wird seit den 1960er-Jahren für den Zoo ergänzt und überformt. Die Idee, einen Zoo daraus zu machen, stammte von Albert Schöchle. Die Wilhelma zeigt auf etwa 30 Hektar rund 8900 Tiere aus aller Welt und ist mit knapp 1100 Arten der zweitartenreichste Zoo Deutschlands, nach dem Zoologischen Garten Berlin. Außerdem präsentiert sie etwa 5800 Pflanzenarten aus allen Klimazonen der Erde.

    Die Wilhelma ist mit ihrem Aufzuchthaus für Menschenaffen Anlaufstelle für viele europäische Zoos, wenn dort Jungtiere von ihren Müttern verstoßen werden und eine Handaufzucht erforderlich ist. Inzwischen konzentriert man sich auf die Aufzucht von Gorillas.

  • Burg Wirtemberg
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    Burg Wirtemberg

    Die Burg Wirtemberg war die Stammburg von Württemberg, nachdem die Vorfahren der Württemberger vermutlich ihre erste Stammburg, die Burg Beutelsbach, auch Burg Kappelberg genannt, aufgegeben hatten. Die neue Burg wurde auf dem namensgebenden Hügel erbaut (411 m ü. M.), einem Ausläufer des Schurwaldes zwischen Cannstatt und Esslingen am Neckar auf der Gemarkung des heutigen Stuttgarter Stadtteils Rotenberg. Im Zeitraum von 1080 bis 1819 gab es drei Burgen dieses Namens.

  • Burg Hohenzollern
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    Burg Hohenzollern

    Die Burg Hohenzollern ist die Stammburg des Fürstengeschlechts und ehemals regierenden deutschen Kaiserhauses der Hohenzollern. Sie liegt in Baden-Württemberg, zwischen den Gemeinden Hechingen und Bisingen, zu dessen Ortsteil Zimmern sie gehört.

    Die Gipfelburg liegt auf dem 855 Meter hohen, isolierten, prominenten Bergkegel des Hohenzollern, im Volksmund heute noch der Zollerberg oder in der Kurzform Zoller(n) genannt. Der Name leitet sich von Söller ab, was so viel wie Höhe bedeutet. Er ist ein Zeugenberg, dem Trauf der Schwäbischen Alb vorgelagert und ist auch namensgebend für die geographische Region: die Zollernalb.

  • Schloss Solitude
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    Schloss Solitude

    Schloss Solitude (fr. solitude ‚Einsamkeit‘) wurde zwischen 1763 und 1769 von Johann Friedrich Weyhing und Philippe de La Guêpière als Jagd- und Repräsentationsschloss unter Herzog Carl Eugen von Württemberg erbaut.

    Seit 1956 gehört das Gebiet der Solitude zum Stuttgarter Stadtbezirk Stuttgart-West. Das Schloss oder auch die Eremitage Solitude liegt auf einem langgezogenen Höhenrücken zwischen den Städten Leonberg, Gerlingen und den Stuttgarter Stadtbezirken Weilimdorf und Botnang. Direkt am Rande von dessen nördlichen Abhang erbaut, bietet es einen Ausblick nach Norden ins württembergische Unterland in Richtung Ludwigsburg.



Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Stuttgart?

Reise Insidertipps für Stuttgart

Mehr Infos über Stuttgart

Stuttgart liegt im Zentrum des Landes Baden-Württemberg. Die Kernstadt befindet sich „zwischen Wald und Reben“ im sogenannten „Stuttgarter Kessel“, einem vom nordostwärts dem Neckar zufließenden Nesenbach und seinen Nebenbächen, vor allem dem Vogelsangbach, geschaffenen Talkessel. Die Stadtteile reichen im Norden bis in das Neckarbecken, im Westen bis in den Glemswald und auf das Gäu, im Osten bis zu den Ausläufern des Schurwaldes und im Süden bis auf die Filderebene und zu den Ausläufern des Schönbuchs. Im Südosten fließt der Neckar bei den Stadtbezirken Hedelfingen/Obertürkheim von Esslingen am Neckar (Esslingen am Neckar Ferienwohnungen | Esslingen am Neckar Reisetipps) kommend in das Stadtgebiet und verlässt es im Stadtbezirk Mühlhausen (Mühlhausen Ferienwohnungen | Mühlhausen Reisetipps) im Nordosten wieder.

Das Stadtgebiet erstreckt sich über eine Höhendifferenz von fast 350m, was eine Besonderheit unter den Großstädten darstellt: die Höhe reicht von 207 m ü. NN bei der Neckarschleuse Hofen bis 549 m auf der Bernhartshöhe nahe dem Autobahnkreuz Stuttgart. Zu den markantesten Erhebungen gehören der Birkenkopf (511 m) am Rand des Talkessels, der Württemberg (411 m) über dem Neckartal und der Grüne Heiner (395 m) an der nordwestlichen Stadtgrenze.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Stuttgart

Das Staatstheater Stuttgart (vom Münchner Architekten Max Littmann in den Jahren 1909 bis 1912 als Königliches Hoftheater erbaut) ist das größte Drei-Sparten-Theater der Welt. Dazu gehört das Opernhaus (früher „Großes Haus“), welches in den Jahren 1994, 1998, 1999, 2000, 2002 und 2006 mit dem Titel Opernhaus des Jahres ausgezeichnet wurde. Das weltbekannte Stuttgarter Ballett hat hier ebenfalls seine Heimat. Neben dem Opernhaus gehören das Schauspielhaus (früher „Kleines Haus“) und das Kammertheater zum Staatstheater Stuttgart. Das Kleine Haus wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. An derselben Stelle wurde zwischen 1959 und 1962 das heutige Schauspielhaus erbaut. Die Neue Staatsgalerie beherbergt seit 1983 das Kammertheater, in dem kleinere Opern- oder Schauspielaufführungen stattfinden.

Die Schauspielbühnen Stuttgart bestehen aus den Spielstätten Das Alte Schauspielhaus sowie der Komödie im Marquardt. Das Alte Schauspielhaus wurde 1909 auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne errichtet und war bis zur Wiedereröffnung des Kleinen Hauses des Staatstheaters 1962 das renommierteste Theater der Stadt. Die Komödie im Marquardt wurde 1951 im ehemaligen Hotel Marquardt gegründet und dient in erster Linie der komödiantischen Unterhaltung. Die Schauspielbühnen in Stuttgart sind die Sprechtheater mit den höchsten Zuschauerzahlen in Baden-Württemberg und gehören damit zu den Top fünf der deutschen Sprechtheater.

In Stuttgart befinden sich fünf der elf staatlichen Museen Baden-Württembergs. So die Alte und Neue Staatsgalerie. Eröffnet um 1843 und 1984 um den Neubau erweitert, genießt die Staatsgalerie europäische Aufmerksamkeit. Kunst vom 14. Jahrhundert bis in die Moderne sind in den architektonisch interessanten Räumlichkeiten zu betrachten, darunter Werke von Cranach dem Älteren, Rubens, Rembrandt, Monet, Renoir, Cézanne, Picasso und Beuys.

Im Alten Schloss ist das Landesmuseum Württemberg beherbergt. 1862 von Wilhelm I., König von Württemberg gegründet, reichen seine Wurzeln jedoch bis ins 16. Jahrhundert zurück, in dem die damaligen Herzöge alles was selten, kostbar und ungewöhnlich war, sammelten. Es wird die Landesgeschichte von der Steinzeit bis in die Neuzeit dargestellt. Neben der Zentrale gibt es zwei weitere Zweigstellen in Stuttgart sowie acht Zweigstellen in Baden-Württemberg.

Natur- und Fossilkunde sind die Eckpfeiler des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart, welches im Rosensteinpark zwei Zweigstellen unterhält: Das Museum am Löwentor und das Museum Schloss Rosenstein. Ersteres widmet sich den zahlreichen Fossilfunden Baden-Württembergs. Ein großer Teil der Ausstellung beinhaltet alles rund um Dinosaurier. Das seit 1954 im Schloss Rosenstein untergebrachte Naturkundemuseum wurde 1791 als „Naturaliensammlung“ gegründet. Die biologische Schausammlung ist ein Publikumsmagnet und die naturwissenschaftliche Sammlung eine der bedeutendsten Europas.

Museen privater Vereine oder Firmen sind in einer Vielzahl zu finden, so zum Beispiel das im Jahr 1976 eröffnete Porsche-Museum in Zuffenhausen welches bis zur Fertigstellung des neuen Museums am 31. Januar 2009 etwa 20 ständig wechselnde Exponate ausstellte. Mittlerweile können in dem architektonisch äußerst interessantem Neubau ca. 80 Fahrzeuge besichtigt werden, wobei auch hier wechselweise die Modelle gezeigt werden.

Im Zentrum von Stuttgart liegt die Stiftskirche, Hauptkirche der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Erstmals datiert 1170 wurde sie danach mehrfach erweitert, zerstört und wiederaufgebaut. Sie gilt als Wahrzeichen der Innenstadt.

Die evangelische Leonhardskirche ist die zweitälteste Kirchengründung in der Altstadt Stuttgarts. Ihren Ursprung fand die heutige Kirche in einer dem heiligen Leonhard geweihten Kapelle um 1337, die zunächst wahrscheinlich als Station für Pilger des Jakobswegs diente.

Die Domkirche St. Eberhard (früher: Stadtpfarrkirche St. Eberhard) ist seit 1978 die zweite Kathedralkirche der Diözese Rottenburg-Stuttgart. 1808 wurde der Grundstein zu diesem ersten katholischen Kirchenneubau in Stuttgart seit der Reformation gelegt. Die Kirche erhielt ihre Weihe am 1. Oktober 1811.

St. Barbara wurde 1783/1784 als katholische Kirche in Hofen erbaut. Seit 1954 werden Wallfahrten zur Stuttgarter Madonna veranstaltet, welche vom letzten katholischen Pfarrer der Stuttgarter Stiftskirche 1535 nach Hofen gebracht wurde.

Das Alte Schloss liegt im Zentrum Stuttgarts am Schlossplatz und geht auf eine Wasserburg aus dem 10. Jahrhundert zurück. Die erste Burganlage gab es bereits um 950 zum Schutz des Stutengartens. In direkter Nachbarschaft befindet sich das Neue Schloss. Die Grundsteinlegung für die barocke Residenz von Herzog Karl Eugen erfolgte am 3. September 1746, fertiggestellt wurde es erst 1807. Nach dem Ende der Monarchie ging das Neue Schloss 1918 in den Besitz des Landes Württemberg über.

Im Stadtteil Hohenheim liegt das gleichnamige Schloss Hohenheim. Es wurde zwischen 1772 und 1793 von Herzog Karl Eugen für seine spätere Frau Franziska von Leutrum gebaut. Heute wird das Schloss hauptsächlich von der Universität Hohenheim genutzt und ist von den Hohenheimer Gärten umgeben.

Das Naturkundemuseum ist im Schloss Rosenstein untergebracht. Es wurde 1822 bis 1830 unter König Wilhelm I. in klassizistischem Stil erbaut. Es liegt am Rande des Neckartals inmitten des zeitgleich angelegten Rosensteinparks. Vom Schloss hat man einen freien Blick auf das Mausoleum, der Grabkapelle auf dem Württemberg, für König Wilhelms zweite Frau Katharina Pawlowna.

Das Carl-Zeiss-Planetarium befindet sich im Mittleren Schlossgarten. Den Grundstein legte der 1969 von der Carl-Zeiss-Stiftung an die Stadt Stuttgart gestiftete Projektor Zeiss VI A. Der Bau des Planetariums konnte jedoch erst 1975 durch die Unterstützung zahlreicher Spenden beginnen und 1977 abgeschlossen werden.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Stuttgart

Aufgrund ihrer Lage ursprünglich bedeutendster Ort auf heutigem Stuttgarter Stadtgebiet war die Altenburg (Altenburg Ferienwohnungen | Altenburg Reisetipps) oberhalb der Neckarfurt im heutigen Cannstatt. Diese links des Neckars gelegene Höhe war bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt und hier entstand um 90 auch die älteste Siedlung in geschichtlicher Zeit auf heutigem Stuttgarter Stadtgebiet: Neben einem zur Sicherung der hier zusammenlaufenden Verkehrswege angelegten römischen Reiterkastell (Kastell Cannstatt) bildete sich ein Dorf, das auch bestehen blieb, als das Kastell einige Jahrzehnte später mit dem Limes ostwärts verlegt wurde. Zu dem Dorf gehörte eine größere zivile Ziegelei, die neben Töpferwaren auch anspruchsvolle Baukeramik produzierte.

Die Siedlung nahe dem Gestüt gelangte in den Besitz der Markgrafen von Baden, und Hermann V. von Baden erhob den Ort 1219 zur Stadt. 1251 kam Stuttgart als Mitgift für Mechthild von Baden an die Grafen von Württemberg. Eberhard I. errichtete ab 1292 eine Wasserburg. Im Konflikt mit Kaiser Heinrich VII., der zum Reichskrieg unter maßgeblicher Beteiligung der Reichsstadt Esslingen führte, ging Stuttgart an das Reich verloren, weswegen es 1312–1315 von Esslingen verwaltet wurde. Eberhard konnte die nach Heinrichs Tod entstandene politische Situation ausnutzen und die verlorenen Gebiete zurückerhalten. Da auch die Burg Württemberg 1311 durch Esslingen zerstört worden war, baute er ab 1317 das gegenüber der anhaltenden Bedrohung durch Esslingen günstiger gelegene Stuttgart unter Verstärkung der Befestigungen zur gräflichen Residenz im entstehenden württembergischen Territorialstaat aus. Aus Beutelsbach wurden Chorherrenstift und Grablege der Württemberger mit päpstlicher Genehmigung ebenfalls nach Stuttgart verlegt, die bisherige der Altenburger Martinskirche inkorporierte, d.h. unselbständige, Stadtkirche wurde als Stiftskirche erheblich erweitert. Schließlich unterstellte 1323 der Bischof von Konstanz (Konstanz Ferienwohnungen | Konstanz Reisetipps) auch die Martinskirche dem Stift, das deren Dekanatsfunktion übernahm. Spätestens damit hatte Stuttgart Cannstatt und die Altenburg an Bedeutung überflügelt. Bereits Ende des 14. Jahrhunderts entstand südöstlich außerhalb der Stuttgarter Stadtbefestigung eine erste Vorstadt: die Esslinger oder Leonhardsvorstadt, benannt nach der Leonhardskapelle, um die sie sich bildete. Ende des 15. Jahrhunderts wurde durch Ulrich V. im Nordwesten die geplant angelegte Obere Vorstadt geschaffen, in deren Zentrum ein Dominikanerkloster mit der heutigen Hospitalkirche errichtet wurde. Infolge der vorübergehenden Teilung Württembergs war Stuttgart 1442–1482 nur Hauptstadt eines Landesteils.

1946 wurde Stuttgart zur Hauptstadt des Landes Württemberg-Baden erklärt, das am 25. April 1952 mit dem Land Baden und dem Land Württemberg-Hohenzollern vereinigt wurde. Seither ist Stuttgart die Hauptstadt des Bundeslandes Baden-Württemberg. Die Bewerbung der Stadt im Jahre 1948 als neue Hauptstadt der noch zu gründenden Bundesrepublik scheiterte in erste Linie an den finanziellen hohen Belastungen (eine Million DM jährlich für Mieten). Neben Stuttgart hatten sich auch die Städte Frankfurt (Frankfurt Ferienwohnungen | Frankfurt Reisetipps) am Main, Kassel (Kassel Ferienwohnungen | Kassel Reisetipps) und Bonn (Bonn Ferienwohnungen | Bonn Reisetipps). Heute ist Stuttgart mit rund 600.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Süddeutschlands und die sechstgrößte Deutschlands.

[ source: Wikipedia ]

Stuttgart ist die Landeshauptstadt des deutschen Landes Baden-Württemberg und mit rund 600.000 Einwohnern dessen größte Stadt. Sie ist die sechstgrößte Stadt Deutschlands und bildet das Zentrum der rund 2,7 Millionen Einwohnern zählenden Region Stuttgart, der (nach dem Ruhrgebiet und Berlin) drittgrößten Agglomeration der Bundesrepublik Deutschland, sowie der Europäischen Metropolregion Stuttgart (ca. 5,3 Mio. Einwohner), der viertgrößten im Bundesgebiet.

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