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Populäre Ausflugsziele in und um Trier

  • Bistum Trier
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    Bistum Trier

    Das Bistum Trier (lateinisch : Dioecesis Trevirensis) ist die älteste deutsche römisch-katholische Diözese in der Kirchenprovinz Köln. Bischofssitz ist die Stadt Trier mit der Kathedralkirche, dem Trierer Dom, der 1986 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Amtierender Diözesanbischof ist seit 2009 Stephan Ackermann.

    Das Bistum Trier umfasst Teile der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland und die Exklave Kirchen (Sieg). Es ist die älteste römisch-katholische Ortskirche Deutschlands und wurde (frühestens) im 3. Jahrhunderts von Bischof Eucharius gegründet. Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Trier Erzbistum und die Trierer Erzbischöfe Kurfürsten im Heiligen Römischen Reich.

  • Trierer Dom
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    Trierer Dom

    Die Kathedrale St. Peter, der Trierer Dom, ist der älteste Dom in Deutschland und der Sitz des römisch-katholischen Erzbischofs von Trier. Das Gebäude ist bemerkenswert für seine lange Bestehensdauer durch verschiedene Epochen hindurch, die alle Elemente zu seinem Aussehen beigetragen haben, darunter das Zentrum der Hauptkapelle die aus römischen Ziegeln, unter Anleitung von St. Helena erbaut wurde. So wurde dieser Dom nicht in verschiedenen Epochen neu gebaut, sondern allmählich immer weiter ausgebaut. Der Trierer Dom zählt zum UNESCO Weltkulturerbe.

    Das Dom-Informationszentrum bietet Führungen durch den Dom und die Kirche unserer Jungfrau oder durch die Ausgrabungen darunter.

    Öffnungszeiten: 1. April - 31. Oktober: täglich 6:30-18 Uhr. 1. November - 31. März: täglich 6:30-17:30 Uhr.

  • Weihnachtsmarkt in Trier

    Weihnachtsmarkt in Trier

    Zuerst ist es nur die weihnachtliche Musik, etwas später steigen einem die verlockenden Düfte von Bratwürsten, Glühwein und gebrannten Mandeln in die Nase. Und wenn man dann in die Nähe des imposanten Trierer Domes gelangt , steht man mitten auf einem der schönsten Weihnachtsmärkte an der Mosel.

    Inmitten der Altstadt der ältesten Stadt Deutschlands warten auf die Besucher fast 100 weihnachtlich geschmückte kleine Holzhäuschen.

    Die historischen Gebäude des mittelalterlichen Trier bilden eine romantische Kulisse für den traditionellen Weihnachtsmarkt.

    In den Büdchen werden traditionelles Holzspielzeug aus dem fernen Erzgebirge, glitzernder Schmuck für den Tannenbaum, handgezogene Kerzen und Kunsthandwerk aus der Region angeboten.

    Aber auch alle kulinarischen Köstlichkeiten der Vorweihnachtszeit werden verkauft: Weihnachtsplätzchen, alle Arten von gerösteten Nüssen, Christstollen, Gewürze für die Weihnachtsbäckerei und eine ganz altmodische Köstlichkeit : kandierte Früchte mit oder ohne Schokoladenguß.

    Inmitten des Marktes drehen sich zwei Kinderkarussells mit Holzpferden neben einer riesigen Weihnachtspyramide und sorgen ebenso für leuchtende Kinderaugen wie das Kasperletheater.

    Und wenn wir ehrlich sind - warum strömen jeden Tag die Besucher dorthin? Doch wohl nicht nur um Geschenke zu kaufen - richtig - das sind all‘ die Köstlichkeiten wie Bratwurst im Brötchen, süße Waffeln, bunte Zuckerwatte, kandierte Äpfel und der regionale Schwenkbraten. Am beliebtesten sind natürlich die sogenannten „Kröbbelsche" .- knusprige Kartoffelpannkuchen mit Apfelmus.

    Eine besondere Spezialität ist der weiße Glühwein von der Mosel, der in kleinen bunten Nikolaus-Stiefelchen ausgeschenkt wird - heiß, süß und würzig.

    Und wenn es dann noch etwas schneit, die Glocken von den unzähligen Kirchen in der Trierer Innenstadt läuten und die Kerzen ihr warmes Licht verbreiten - dann kommt garantiert die richtige Stimmung für Weihnachten.

  • Alter Krahnen (Trier)
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    Alter Krahnen (Trier)

    Der Alte Krahnen (alte Schreibweise mit 'h'), auch Trierer Alter Moselkran genannt, ist ein Hafenkran in Trier. Der Steinbau aus dem Jahre 1413 steht am heutigen Krahnenufer auf der rechten Moselseite.

    Von der Bauweise her ist er ein Turmdrehkran mit zwei Treträdern (Durchmesser: 4,16 m; Antrieb durch je zwei Windenknechte), Doppelausleger (anfangs mit einem Auslegearm ausgerüstet, seit 1778 mit einem zweiten Ausleger als Balanceelement), drehbarem Kegeldach über vertikale Holzachse ("Kaiserbaum", 12 m) auf Eisenzapfen und Kettentrommel mit Kette und einfachem Flaschenzug. Seine Tragfähigkeit wird auf ein bis zwei Tonnen geschätzt. Er hat, obwohl er mehr als hundert Jahre älter ist, Ähnlichkeit und Parallelen zum gleichnamigen "Alten Krahnen" von Andernach, einem ebenfalls aus Stein errichteten Rheinkran in spätgotischem Stil.

    Das aus Eiche gebaute „Getriebe“ des Kranhauses wurde dendrochronologisch auf 1778 und 1863 datiert.

    Der Alte Krahnen ist sowohl ein kulturhistorisches, industrielles und wirtschaftliches Wahrzeichen der Stadt Trier. Mit dem Danziger Krantor aus dem 14. Jahrhundert (erstes Krantor von 1367) gehört der "Alte Krahnen" zu Trier zu den ältesten Hebeeinrichtungen dieser Art im ehemals deutschsprachigen Raum, von denen es allein am Rhein und seinen Nebenflüssen mehr als 30 im 16. Jahrhundert gab.

  • Spangdahlem Air Base
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    Spangdahlem Air Base

    Die Air Base Spangdahlem ist eine Einrichtung der US-Luftwaffe (US-Air Force), die an den Ort Spangdahlem in Rheinland-Pfalz zwischen Bitburg, Trier und Wittlich grenzt.

    Spangdahlem ist Teil der 3rd Air Force (3. Luftwaffe) mit Sitz in Ramstein Air Base unter Kommandeur Lieutenant General Philip M. Breedlove, und somit Teil der United States Air Forces in Europe (USAFE) mit dem Hauptquartier ebenfalls auf der Ramstein AB.

    Kommodore der Basis und des 52nd Fighter Wing (52. Jagdgeschwader), dem Hauptnutzer, ist Colonel David J. Julazadeh. Er übernahm das Amt von Brigadier General Christopher P.Weggeman am 20. Juli 2012. Auf der Basis arbeiten ungefähr 5.000 Amerikaner sowie 800 deutsche Angestellte. Rund 7.000 Familienangehörige leben ebenfalls auf der Basis. Hinzu kommen seit 2009 vorübergehend Angehörige der kanadischen Streitkräfte.

  • St. Paulin
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    St. Paulin

    St. Paulin ist eine spätbarocke Pfarrkirche in Trier, deren Innenausstattung von Balthasar Neumann entworfen wurde. Bis 1804 waren sie und ihre Vorgängerbauten jahrhundertelang Stiftskirche. Seit 1958 ist St. Paulin Basilica minor.



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Reise Insidertipps für Trier

Mehr Infos über Trier

Trier liegt in der Mitte einer Talweitung des mittleren Moseltals mit dem Hauptteil am rechten Ufer des Flusses. Bewaldete und zum Teil mit Weinbergen besetzte Hänge steigen zu den Hochflächen des Hunsrücks im Süden und der Eifel im Norden an. Die Grenze zum Großherzogtum Luxemburg ist etwa 15 km (Wasserbillig) entfernt. Nächstgrößere Städte sind Saarbrücken (Saarbrücken Ferienwohnungen | Saarbrücken Reisetipps), etwa 80 Kilometer südöstlich, und Koblenz (Koblenz Ferienwohnungen | Koblenz Reisetipps), etwa 100 Kilometer nordöstlich, sowie die luxemburgische Hauptstadt Luxemburg etwa 50 Kilometer westlich von Trier.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Trier

Antike

  • Porta Nigra, Wahrzeichen der Stadt
  • Amphitheater
  • Thermen (Römische Badeanlagen): Kaiserthermen, Barbarathermen und Viehmarktthermen
  • Röm. Palastaula / Konstantinbasilika (heute evangelische Kirche)
  • Römerbrücke

Mittelalter

  • Trierer Dom St. Peter (ältester Dom Deutschlands)
  • Die Liebfrauenkirche (im frühsten gotischen Stil 1227–43 erbaut und mit dem Dom durch einen Kreuzgang verbunden, mit figurenreichem Portal und kühn gewölbtem Schiff)
  • Der mittelalterliche Hauptmarkt mit Steipe, Rotem Haus, St. Gangolf, Marktkreuz, Petrusbrunnen und der naheliegenden Judengasse
  • Benediktinerabtei St. Matthias (romanische Kirche mit Apostelgrab)
  • Wehrhafte Wohntürme Frankenturm und Turm Jerusalem (heute Standesamt)
  • Dreikönigenhaus (frühgotisches Wohnhaus)
  • Moselkräne (der ältere Moselkran von 1413, auch „Alter Krahnen“, und der barocke „(Alte) Zollkran“ von 1774, auch „Jüngerer Moselkran“ genannt)
  • Heiligkreuz-Kapelle in Trier-Heiligkreuz (romanische Kapelle)

Neuzeit

  • St. Paulin
  • Kurfürstliches Palais
  • Barock-Palais Kesselstatt
  • Hochbunker von Trier
  • Karl-Marx-Haus und Karl-Marx-Wohnhaus
  • Mariensäule

Stadttheater Trier (Oper, Operette, Musical, Ballett, Schauspiel) mit Studio-Bühne

Antikenfestspiele Trier (seit 1998)

Kleines Volkstheater Trier (Laienschauspiel in Trierer Mundart seit 1990)

Museen

  • Rheinisches Landesmuseum (Nachbildung der Igeler Säule, Antike Fundstücke, Mosaikfußböden, Neumagener Weinschiff)
  • Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum
  • Stadtmuseum Simeonstift (Stadtmodell)
  • Karl-Marx-Haus
  • Spielzeugmuseum (Blechspielzeug)
  • Schatzkammer der Stadtbibliothek Trier (Handschriften, Gutenbergbibel, Coronelli-Globen, Karten, Glasmalerei)
  • Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof (liegt in Konz (Konz Ferienwohnungen | Konz Reisetipps) direkt an der Gemarkungsgrenze zu Trier und wurde 1973 u. a. vom Landkreis Trier-Saarburg und den Städten Trier und Konz gegründet)
  • Haus des Waldes im Weißhauswald (nähe Fachhochschule; kleines Waldmuseum, Wildgehege, Waldlehrpfad)

Parks in Trier sind der Palastgarten, die Nord-, die Ost-, die Südallee, der Nells Park sowie das Gelände der ehemaligen Landesgartenschau auf dem Petrisberg.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Trier

Nach der Gründungssage Triers, die erstmals 1105 in den Gesta Treverorum schriftlich aufgezeichnet wurde, soll Trebeta, der Sohn des Assyrerkönigs Ninus, Trier 1300 Jahre vor der Entstehung Roms gegründet haben. Darauf weist auch die Inschrift aus dem Jahre 1684 am Roten Haus am Trierer Hauptmarkt hin: „ANTE ROMAM TREVERIS STETIT ANNIS MILLE TRECENTIS. PERSTET ET AETERNA PACE FRUATUR.“ („Vor Rom stand Trier tausenddreihundert Jahre. Möge es weiter bestehen und sich eines ewigen Friedens erfreuen.“)

Ende April 1969 wurde an der Porta Nigra die Römerstraße freigelegt. Kurz darauf, am 12. Mai 1969, wurde das Wildfreigehege im Weißhauswald eröffnet. Im Jahr 1970 wurde die Universität, zunächst als Teil der Doppeluniversität Trier-Kaiserslautern, eröffnet. Die Entwicklung Triers zur Universitätsstadt schritt am 1. April 1974 durch die Eröffnung des Studentenwohnheims Martinskloster weiter voran. Im Jahr 1975 wurde die Universität verselbstständigt. 1971 wurde aus den Vorgängerinstitutionen Staatlichen Ingenieurschule für das Bau- und Maschinenwesen Trier und der Werkkunstschule Trier die Abteilung Trier der Fachhochschule Rheinland-Pfalz gegründet. Seit 1996 ist sie als Fachhochschule Trier eine eigenständige Fachhochschule.

[ source: Wikipedia ]

Trier ist eine kreisfreie Stadt im Westen von Rheinland-Pfalz. Trier ist Sitz einer Universität, einer Fachhochschule, der Verwaltung des Landkreises Trier-Saarburg, der Verwaltung der Verbandsgemeinde Trier-Land, der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD, bis 1999 Bezirksregierung Trier), mehrerer Dienststellen des Landesuntersuchungsamtes (LUA), einer römisch-katholischen Diözese (Bistum Trier) sowie einiger Bundesbehörden (eine von vier Bundeskassen, Nebenstelle der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben).

Wo kann man gut übernachten in Trier?

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