[ Quelle: Wikipedia ]

Suchen Sie noch ein guten Reisetipp für Wilhelmshaven? Fragen Sie einfach einen Einheimischen für interessante Wilhelmshaven Insider Reisetipps ...

Falls Sie z.B. bald planen einmal Wilhelmshaven zu besuchen oder sind an ein paar Wilhelmshaven Insider Reisetipps von unseren Vermietern interessiert, die dort wohnen und sich sehr gut in Wilhelmshaven und Umgebung auskennen, einfach Ihre Frage hier stellen. Wir leiten diese dann sofort an unsere Vermieter weiter per Email. Die Antwortzeit ist relativ schnell, meistens in weniger als 24 Stunden! Dabei geben wir Ihre Email Adresse nicht an Dritte weiter. Stattdessen senden wir Ihnen dann wieder die Antwort der Vermieter direkt zu.

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danke für das Absenden Ihrer Frage über Wilhelmshaven.
Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan einen lokalen Experten zugeordnet für Wilhelmshaven.

Danke für das Absenden Ihrer Frage zu Live Like a German. Wir haben momentan mehr als lokale Experten zugeordnet für Wilhelmshaven.

Existierende Fragen zu Wilhelmshaven und dazugehörige Antworten:

Here ist eine Ansammlung von Fragen über Wilhelmshaven , die bereits durch unsere einheimischen Vermieter beantwort wurden. Bitte schauen Sie mal drüber. Falls Sie ein Fragen haben, welche hier noch nicht aufgelistet ist, können Sie diese gerne oben im Formular eingeben und abschicken.

Wo kann man morgens frische Brötchen kaufen oder gut frühstücken gehen?

Kultur und Geschichte: Irgendwelche historischen Sachen von Interesse (z.B. Schloss, Museum)?

Gibt es 2-3 Aktivitäten was man so unternehmen kann in der Nähe, Ideen für Tagesausflüge?

Wo kann man gut essen gehen abends?

Gibt es typische Touristen Aktivitäten oder Attraktion, die man sich NICHT anschauen oder vermeiden sollte, da diese komplett uninteressant sind?

Wo kann man Abends was unternehmen, Bistros, Discos oder Bars?

Wie kann man sich am besten fortbewegen, öffentlich Verkehrsmittel, Züge, oder andere Tipps?

Wo kann man gute Lebensmittel kaufen?

Gibt es lokale Events, Kirmes, Fest, Weinfeste etc. anderes kulturelles Highlights?

Was gibt es für lokale Spezialitäten, die der Urlauber mal unbedingt ausprobieren sollte?

Was ist das besondere an diesem Ferienort? Warum sollte man hier Urlaub machen?

"Warum sollte man denn in Wilhelmshaven Urlaub machen? Können Sie mir 2-3 Wilhelmshaven Reisetipps geben, was sich jeder Urlauber in Wilhelmshaven auf jeden Fall ansehen sollte? Was sind 2-3 Insider-Reisetipps für Wilhelmshaven, die Sie empfehlen können und die evtl. weniger bekannt sind für Touristen, aber dafür unbedingt sehenswert sind? Danke!" (am 15.05.2014)

Da Sie nach Reisetipps fragen, die weniger bekannt sind, empfehle ich Ihnen das Wattenmeerhaus und das Rosarium. Das Wattenmeerhaus zeigt die Natur an der Küste; Vögel, Fische, Pflanzen und Tiere im Watt. Das Rosarium ist ein schöner Garten mit etwa 500 Rosenarten und eine sehr schöne Anlage. Außerdem würde ich einen Ausflug nach Hooksiel vorschlagen. Das ist ein alter Sielort, der etwa 15 km von Wilhelmshaven entfernt liegt(ist auch eine schöne Fahrradtour). Dort gibt es auch einen schönen Sandstrand. Eine Schifffahrt zu den Seehundbänken ist auch sehr schön. Bekanntere Tipps sind das Meerwasseraquarium, der Südstrand, das Marinemuseum und das Küstenmuseum.
Beantwortet von Dagmar Buschmann am 15.05.2014
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Ich würde an erster Stelle die Museen empfehlen. Und zwar das Marinemuseum, welches einen Überblick über die Entwicklung der deutschen Kriegsmarinen seit 1870 gibt. Und zwar von Allen, auch die der DDR. Außertdem besitzt das Museum auch begehbare Exponate. (Kreuzer, U-Boot usw.) Dann das Wattenmeerhaus. Dort sind die Lebensräume im Wattenmeer zu sehen. Auch kann man dort an Experimenten teilhaben. Außerdem finden Sie hier interessante Landschaften. Und interessante Städte sind von hier aus leicht zu erreichen. In Jever (18 km) befindet sich eine interessante Schloßausstellung mit mit Austellungen, die von der wech- selten Vergangenheit berichten. Nicht zuletzt sei das kunstvolle Grab eines Friesenhäuptling aus dem Jahre 1552 genannt, welches zeigt, was Künstler damals schon konnten.
Beantwortet von Wilhelm Gänßler am 15.05.2014
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Parks und Plätze Naturliebhaber schätzen in Wilhelmshaven das große Angebot an Naherholungsflächen. Der Rüstringer Stadtpark ist der größte Park und bietet neben gepflegten Spaziergängen mit dem Rosarium eine Schau exotischer Pflanzen sowie zahlreicher Rosenarten. Im Stadtpark finden ebenso wie im Kurpark vornehmlich während des Sommers regelmäßig Konzerte statt. Besonders für Familien mit schulpflichtigen Kindern stellt der Störtebeker Park ein interessantes Ausflugsziel innerhalb der Stadt Wilhelmshaven dar. Der Park vermittelt auf kindgerechte Weise den Umweltschutzgedanken und zeigt sowohl einfache als auch wirkungsvolle Methoden zum umweltgerechten Handeln auf. Museen und Ausstellungen Das Angebot an Museen ist in Wilhelmshaven sehr reichhaltig. Das Marinemuseum informiert über die Geschichte der deutschen Marine und gehört zu den beliebtesten Museen in der Stadt. Diesem direkt gegenüber liegt das Wattenmeerhaus, dessen Ausstellung über die Lebensformen in diesem einzigartigen Naturraum informiert. In der Ausstellung OCEANIS lernen Besucher die Tiefsee und deren Lebensformen kennen. Das Küstenmuseum informiert über die Geschichte des Lebens am Jadebusen sowie über die Wilhelmshavener Stadtgeschichte. Als besonders interessant empfinden viele Museumsbesucher die Informationen über einen vor der Nordseeinsel Baltrum gestrandeten Pottwal. Aktivitäten und Ausflüge Eine Wattwanderung stellt eine einzigartige Erfahrung dar; dort zu wandern, wo in wenigen Stunden wieder das Wasser der Nordsee den Boden bedecken wird, ist sehr reizvoll. Aus Sicherheitsgründen ist die Teilnahme an einer geführten Wattwanderung zu empfehlen, zumal die Wanderführer auch interessante Details über das Leben im Watt zu berichten wissen. Ein empfehlenswerter Tagesausflug führt von Wilhelmshaven mit dem Seebäderschiff zur Hochseeinsel Helgoland.
Beantwortet von Konrad Schumann am 15.05.2014
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Marinemuseum, Wattenmeerhaus (Museum), Aquarium, Marinehafen, Ostfrisische Inseln in der Nähe, Ostfriesland
Beantwortet von Thomas Herter am 15.05.2014
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"Ich suche nach einem Tages- (oder Halbtages-)Ausflug zu den Nordseeinseln mit Abfahrt von Wilhelmshaven am 15. Juli. Ist das nicht der beste Abfahrtshafen, sagen Sie mir bitte welchen Sie empfehlen würden, nicht zu weit von Oldenburg." (am 01.07.2014)

Wilhelmshaven ist die am südlichsten gelegenen Hafenstadt der Bundesrepublik an der Nordseküste. An seiner Hafenseite befindet sich der größte Ölhafen der Bundesrepublik, der größte Marinestützpunkt und der einzigste Tiefwasserhafen für Container. Es hat zwischen 70 000 und 80 000 Einwohner. 1960 ungefähr 100 000. Wenig Industrie, die schlechte Luft erzeugt. Daher ein gesundes Klima. Dazu trägt auch der immerzu wehende Wind bei. Kulturell hat WHV viel zu bieten. An erster Stelle sei hier das “Pumpwerk “ genannt. Ein ehemaliges Abwasserwerk. In ihm finden fast täglich Varitee und Musikdarbietungen statt. Aber auch in vielen Musikkneipen wird viel Musik verschiedener Richtungen und Folglore angeboten. WHV hat mehrere Museen. Herausragend das Marinemuseum mit der Geschichte der deutschen Marinen, auch die der DDR seit ihrer Entsteh-ung. Einige Exponate sind auch begehbar. Und das Wattenmeerhaus. Im letzteren wird über die Entstehung und die Wechselbeziehungen des Wattenmeeres berichtet. Besucher können an Experimenten teilnehmen. Das Küstenmuseum berichtet über die Entstehung der Nordsee-küste Und das Leben einstiger Bewohner. In WHV befinden sich mehrere Baudenkmäler aus der Gründerzeit. So die über 100 Jahre alte Kaiser – Wilhelm – Brücke und die Südzentrale, und eine alte, unter Denkmalschutz stehende, zusammenhängende Arbeitersiedlung, um nur einige zu nennen. Dank der aufgelockerten Bebauung und mehrerer Parks kommt WHV eher wie eine Garten – und nicht wie eine größere – Stadt daher. In der Umgebung von WHV findet man schnucklige Fischerdörfer oder Residenzstädtchen. So zum Beispiel Jever. Alle sind leicht und schnell erreichbar, wieselbst WHV, dank guter Anbindung an die Bundesautobahnen. In der Umgebung befinden sich auch interessante Moor – Heide – und Gartenlandschaften.
Beantwortet von Wilhelm Gänßler am 06.07.2014
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Von Wilhelmshaven gehr täglich ein Schiff nach Helgoland; die einzige Hochseeinsel in der Norsee. Ein Ausflug dorthin ist sehr empfehlenswert. Das Schiff fährt täglich, morgens zur Insel und abends wieder zurück. Um andere Inseln zu besuchen, sollte man lieber direkt an die Küste fahren. Hängt von der Insel ab: zum Beispiel Harlesiel, Neuharlingersiel,Nessmersiel
Beantwortet von Dagmar Buschmann am 01.07.2014
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Wilhelmshaven Museen und Erlebniswelten rund um den großen Hafen. www.kuestenmuseum.de Küstenmuseum Wilhelmshaven. www.wattenmeerhaus.de UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer, das Wattenmeerhaus. www.aquarium-wilhelmshaven.de Aquarium Wilhelmshaven www.piratenmuseum.de Piratenamuseum. www.marinemuseum.de Deutsches Marinemuseum. Lecker Essen am Südstrand. www.hotel-seenelke.de Die Stadt Wilhelmshaven ist nicht sehr schön. Greetsiel schönstes Hafendorf in Ostfriesland 100 km ab Oldenburg www.fischerdorf-greetsiel.de Ein Tag auf der Insel Wangerooge www.inselwooge.de/insel.html ab Harlesiel 85 km ab Oldenburg, oder zur Insel Spiekeroog www.spiekeroog.de/spiekeroog-erleben/inseldorf.html ab Neuharlingersiel 90 km. Zur Perle des Ammerlandes Bad Zwischenahn. www.bad-zwischenahn-touristik.de 10 km, abends All essen im Spieker www.spieker-gaststaette.de/home.htm Mit freundlichen Grüßen Gerd Meyer
Beantwortet von Heinz-Gerd Meyer am 02.07.2014
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"Meine Schwester, Tochter und ich sind über Wilhelmshaven kommt im Juli - wir haben nur 3 Tage und ich wanderte, wo wir gehen, um die wahre deutsche Gefühl zu bekommen. Die alten Gebäude und malerische deutsche Stadt. Ich habe an Bildern gesucht, aber noch nicht wirklich, dass die romantische Atmosphäre Bereich in Wilhelmshaven zu sehen. Lieben Sie die anderen Faktoren, aber vielleicht können wir eine schnelle Zugfahrt in eine andere Stadt mit diesem Gefühl zu nehmen. Danke" (am 14.04.2015)

Fahren Sie nach Jever, das ist nur 20 km entfernt und schnell mit dem Zug zu erreichen. Jever ist eine Stadt aus dem Mittelalter mit sehr engen Gassen und gut erhalten. Eine andere alte Stadt ist Bremen. Bremen liegt etwa 100 km entfernt, ist aber wesentlich größer. Schönen Aufenthalt in Wilhelmshaven.
Beantwortet von Dagmar Buschmann am 15.04.2015
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Die Suche nach den deutschen Gefühlen oder malerische Stadt. Das wäre in Wilhelmshaven der falsche Ort. Da empfehlen wir Leer, Aurich in Ostfrieland, die Kanaltrassen der Moore und Fehne, Jever in Friesland. Beide Städte sind per Bahn erreichbar. Alte Gebäude, Vergangenheitskultur, Geschichte ist in diesen Orten sehr präsent. Wilhelmshaven wurde im Krieg sehr zerstört und geschichtlich ist die Stadt 180 Jahre alt. Da ist von der romantischen Atmosphäre nicht viel geblieben. Gleichwohl bemüht man sich die Kaiserzeit, Gründer der Stadt war Kaiser Wilhelm, wieder aufleben zu lassen Leer, Aurich, Jever sind per Internet zu erreichen www.leer.de, www.aurich.de, www.jever.de, jewils unter Kultur und Geschichte sind Fakten und Daten angeboten und bei einem Besuch fühlt man sich durchaus in der Atmoshäre dieser Zeit. Gruß Margarete Half
Beantwortet von Margarete Half am 15.04.2015
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"Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung in Wilhelmshaven?" (am 22.02.2016)

Wilhelmshaven mit der Zeit ca 85.000 Einwohnern, hat ein recht umfangreiches Angebot an Wander- und Spazierwegen. Ein gibt einen Stadtpark mit einem angeschlossenen Rosarium, was natürlich in der Rosenblütezeit von bes. Wert ist. WHV hat als einzige Stadt einen Südstrand, der zur Badezeit natürlich stark frequentiert wird. Es git eine historische Route entlang der Wasserkante. Der Marinehafen hat als Partnerstadt eine US. Navybas. Es gibt ein Nationalparkhaus mit sehenswerter naturkundlicher Präsentation aus dem Wattenmeer ( Wale ) Es gibt ein Marinemuseum mit einer unfangreichen Präsentation der 4 Marinen. Kaiserzeit bis 1918, Zeit nach 1918 bis 1933, Die Zeit nach 1933 bis 1945, die Zeit ab 1955 und die Marine der DDR von 1949 - 1989. WHV hat wissenschaftliche Institutionen die besichtigt oder besucht werden können. Hafenrundfahrten binnen und buten. Ein Heimat- und Küstenmuseumvermittelt die Entstehung der Stadt, den Untergang und die Wiederbelbung. Es gibt für den Abend zwar kein Nachtleben. aber drei Theater bieten ein kulturelles buntes Programm. Ein (ehemaliges Pumpwerk) bietet fast jeden Abend ein buntes Programm in Vorträgen Musikshow aus der Welt. Es könnte noch einiges angeführt werden. Gruß Margarete Half
Beantwortet von Margarete Half am 24.02.2016
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Wo gibt es eine gute Metzgerei? Mittagstisch?

Landschaftlich interessante Optionen oder Attraktionen in der Nähe und Umgebung?

Wo kann man gut shoppen gehen?

Was gibt es für Sport Möglichkeiten für den Aktivurlauber?

Fragen rund um das Wetter





Was ist Ihr Insider-Reisetipp für Wilhelmshaven?

Reise Insidertipps für Wilhelmshaven

Mehr Infos über Wilhelmshaven

Wilhelmshaven liegt im Nordwesten Deutschlands an der Nordwestküste des Jadebusens, einer großen Meeresbucht an der Nordsee. Das Stadtgebiet liegt im östlichen Teil der ostfriesischen Halbinsel zwischen Dollart und Jadebusen. Die Wattgebiete in dieser Küstenregion gehören zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.

Die Stadt wird sehr durch die umgebene Marschlandschaft geprägt. Marschen sind generell flache Landstriche ohne natürliche Erhebungen. Entstehungsgeschichtlich gehört die Marsch zu den jüngsten geologischen Formationen. Sie ist holozänen, also nacheiszeitlichen Ursprunges. Bedingt durch die Marsch liegt Wilhelmshaven im Durchschnitt nur zwei Meter über Normalnull. Das Stadtgebiet muss daher vollständig durch Deiche vor Sturmfluten geschützt werden. Die ständige Erhaltung und Verbesserung der Deiche ist Aufgabe des III. Oldenburgischen Deichbands.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Wilhelmshaven

Wilhelmshaven besitzt einige sehenswerte Museen und Ausstellungen. Mit jährlich 100.000 Besuchern ist das 1998 eröffnete Deutsche Marinemuseum am Südstrand der größte Publikumsmagnet. Es sammelt und bewahrt Exponate zur Geschichte aller deutschen Marinen seit 1848. Das Museum befindet sich im Gebäude der ehemaligen „Scheibenhofwerkstatt“, einem unter Denkmalschutz stehenden Rest des um 1888 erbauten Torpedohofes der Kaiserlichen Werft. Daran angeschlossen ist ein etwa 3000 m² großes Freigelände mit Liegeplätzen direkt am Verbindungshafen. Dort sind unter anderem das Minenjagdboot der Lindau-Klasse „Weilheim“, der Lenkwaffenzerstörer „Mölders“ und das U-Boot der Klasse-205 „U-10“ zu besichtigen.

Gegenüber dem Marinemuseum befindet sich das Wattenmeerhaus, das Hauptbildungs- und Informationszentrum für den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Mit seiner Ausstellung bringt es seinen Besuchern den ökologisch besonders wertvollen Lebensraum Wattenmeer näher. Zur Unterstützung der Schutzziele des Nationalparks und zur Förderung des Natur- und Umweltbewusstseins werden die unterschiedlichen Themenbereiche Vögel, Watt, Salzwiesen, Fischerei, Gefahren im Watt sowie Sturm anschaulich aufbereitet und spielerisch vermittelt. Von der Panoramaterrasse des Wattenmeerhauses bietet sich ein Rundblick über die inneren Hafengebiete von Wilhelmshaven und den Jadebusen.

Das Theaterleben der Stadt begann sich bereits während der Bauzeit des ersten Hafens zu entfalten. Ab 1864 sind Aufführungen verschiedener privater Theatergesellschaften, unter teilweise primitiven Verhältnissen, belegt. 1874 wurde der sogenannte „Kaisersaal“ der Gaststätte „Berliner Hof“ in der Manteuffelstraße eröffnet und regelmäßig bespielt. Häufig standen dort und in weiteren Lokalitäten auch Gastspiele anderer Theater, unter anderem aus Bremen (Bremen Ferienwohnungen | Bremen Reisetipps), Hamburg (Hamburg Ferienwohnungen | Hamburg Reisetipps), Marburg (Marburg Ferienwohnungen | Marburg Reisetipps), Kassel (Kassel Ferienwohnungen | Kassel Reisetipps) und Berlin (Berlin Ferienwohnungen | Berlin Reisetipps), auf dem Programm. Gegen Ende des Jahrhunderts begann das Hotel „Burg Hohenzollern“, in dem bis 2009 das Kaufhaus Hertie untergebracht war, dem „Berliner Hof“ den Rang abzulaufen. Hier wurden von ständig wechselnden Gastspielensembles auch Opern und Operetten gespielt.

Wilhelmshavens wichtigste Stätte für Bildende Kunst ist seit 1913 die Kunsthalle, die als Kaiser-Friedrich-Kunsthalle gegründet wurde.

Ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt ist die Kaiser-Wilhelm-Brücke. Diese größte Brücke Wilhelmshavens wurde 1905 bis 1907 nach Plänen von Ernst Troschel (1868–1915) von der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg für 1,6 Millionen Mark erbaut. Mit einer Hauptspannweite von 159 Metern und einer Höhe von neun Metern galt sie bei ihrer Errichtung als größte Drehbrücke Europas; bis heute ist sie das größte Bauwerk ihrer Art in Deutschland. Die Brücke ist nach Kaiser Wilhelm I. benannt und wurde am 29. August 1907 von dessen Enkel Wilhelm II. offiziell eingeweiht. Neben der Kaiser-Wilhelm-Brücke befindet sich die Südzentrale, ein vom Abriss bedrohtes historisches Kraftwerksgebäude. Sie wurde 1909 nach Plänen des Marinebaumeisters Fritz Riekert erbaut und diente zur Stromerzeugung für die Hafenanlagen und Werftwerkstätten.

Das Rathaus der Stadt Wilhelmshaven, gelegentlich auch „die Burg am Meer“ genannt, ist eines der weiteren Wahrzeichen der Stadt. Der markante Klinkerbau wurde 1927–1929 von Fritz Höger als Rathaus der Stadt Rüstringen erbaut. Mit der Vereinigung der preußischen Stadt Wilhelmshaven und der oldenburgischen Stadt Rüstringen zur neuen oldenburgischen Stadt Wilhelmshaven wurde das noch recht junge Verwaltungsgebäude zum Rathaus der neuen Stadt bestimmt. Im oberen Teil des 50 m hohen Turmes befindet sich ein stählerner Wasserbehälter, der auch heute noch ein wichtiger Teil der Wilhelmshavener Trinkwasserversorgung ist.

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz, gegenüber der Christus- und Garnisonkirche, ist eine private Stiftung des Kommerzienrates Wilhelm Oechelhäuser, der in Wilhelmshaven das Monopol hatte, die Stadt mit Gas und öffentlicher Beleuchtung zu versorgen. Das Denkmal wurde am 22. März 1896 feierlich enthüllt. 1942 wurde das Standbild, welches nach einem Modell von Robert Bärwald geschaffen wurde, zur Metallspende abgegeben und eingeschmolzen. Am 17. Juni 1969 (die Stadt feierte den 100. Jahrestag der Namensgebung) enthüllte Oberbürgermeister Johann Janßen am erhaltenen Sockel ein Flachrelief mit dem Bildnis des Kaisers. 1994 wurde auf dem Sockel ein neues, nach alten Vorlagen geschaffenes Standbild aufgestellt, das die Wilhelmshavener Kaufleute gestiftet hatten. Den Bronzeguss führte die Düsseldorfer Kunstgießerei von Raimund Kittl durch.

Das Museumsschiff „Norderney“ wurde 1907 als „Feuerschiff Weser“ gebaut. Zunächst vor Norderney eingesetzt, wurde es später in die Wesermündung verlegt und war dort bis 1981 im Einsatz. Neben dem „Feuerschiff Weser“ liegt der ehemalige Tonnenleger „Kapitän Meyer“. Beide Museumsschiffe haben ihren Liegeplatz am Bontekai unterhalb der Kaiser-Wilhelm-Brücke und können unentgeltlich besichtigt werden.

Der Wilhelmshavener Südstrand ist einer der wenigen nach Süden ausgerichteten Strände an der deutschen Nordseeküste. Er ist kein Sand-, sondern ein Rasenstrand mit gepflasterter Uferböschung, da er auch gleichzeitig als Deich dem Küstenschutz dient.

Auf dem Gebiet der Stadt liegen zwei historische Burgen. Die 1438 errichtete Häuptlingsburg Burg Kniphausen liegt am westlichen Stadtrand von Wilhelmshaven. Die Sibetsburg im gleichnamigen Ortsteil Siebethsburg ist die direkte Erinnerung an die Zeit der Vitalienbrüder. Die ursprünglich an der Maadebucht gelegene Burg liegt heute kilometerweit vom Meer entfernt.

Es gibt weiterhin zwei historische Mühlen. Die Kopperhörner Mühle aus dem Jahr 1839 ist ein einstöckiger Galerieholländer mit Windrose. Sie ist seit 1996 eine Station der Friesischen Mühlenstraße. Die im ländlich geprägten Ortsteil Sengwarden gelegene Sengwarder Mühle ist ein einstöckiger reetgedeckter Galerieholländer mit Steert aus dem Jahr 1863. Beide Mühlen sind nach Restaurierungsmaßnahmen wieder völlig funktionsfähig.

Im Stadtgebiet befinden sich mehrere sehenswerte Kirchen, die alle wesentlich älter sind als die Stadt. Dabei handelt es sich um die Kirchen der ehemals selbstständigen Gemeinden Neuende, Heppens, Fedderwarden und Sengwarden. Die St.-Georg-Kirche in Sengwarden stammt in ihren ältesten Teilen aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhundert. Die St.-Stephanus-Kirche in Fedderwarden stammt ebenfalls aus dem 13. Jahrhundert. Die evangelisch-lutherische St.-Jakobi-Kirche (Neuender Kirche) ist die älteste Kirche im Kernstadtgebiet. Sie wurde bereits im 14. Jahrhundert an der Kirchreihe erbaut. Aus dem 15. Jahrhundert stammt die evangelisch-lutherische Heppenser Kirche, die erstmals im Zusammenhang mit der Jahresangabe 1495 erwähnt wurde. Die evangelisch-lutherische Christus- und Garnisonkirche wurde als erste Kirche der Stadt Wilhelmshaven gebaut. Der Grundstein der Kirche wurde am 17. Juni 1869, dem Tag der Namensgebung der Stadt, im Beisein von König Wilhelm I. von Preußen gelegt. Das Bauwerk wurde von Friedrich Adler entworfen und Pfingsten 1872 unter dem Namen Elisabethkirche (nach Königin Elisabeth, der Witwe des verstorbenen Königs Friedrich Wilhelm IV.) eingeweiht. Das erste Geläut galt im März 1871 dem Frieden mit Frankreich. Bemerkenswert am Äußeren des neugotischen Backsteinbaus ist der Turm (55 m) über der Vierung (Kreuzung von Längs- und Querschiffen). Der westliche Teil des Längsschiffes hätte – so die ursprüngliche Option – bei Bedarf ohne großen Aufwand um ein bis zwei Jochfelder nach Westen verlängert werden können.

Die größte zusammenhängende Grünanlage mitten im Stadtgebiet ist der Rüstringer Stadtpark, von den Wilhelmshavenern kurz Stadtpark genannt. Die 57 Hektar große Parkanlage wurde 1914 bis 1924 nach den Plänen des Hamburger Gartenarchitekten Leberecht Migge angelegt. Zentraler Bestandteil ist der 1,5 Kilometer lange Stadtparkkanal mit den jeweils an seinen Enden gelegenen großen Teichanlagen. An der östlich gelegenen Teichanlage befindet sich seit 1958 das „Bootshaus“ mit Gastronomie und einer Freiluftveranda. Im Nordteil des Parks befindet sich der Ehrenfriedhof. Er wurde als Begräbnisstätte der kaiserlichen Marinegarnison in den Jahren 1912 bis 1914 angelegt. Zahlreiche Mahn- und Ehrenmale erinnern an die gefallenen Marinesoldaten der Seeschlachten des Ersten Weltkriegs (Skagerrakschlacht) und des Zweiten Weltkriegs. In unmittelbarer Nähe des Stadtparks liegt das Rosarium, ein drei Hektar großer Themengarten mit exotischen Bäumen, Sträuchern und etwa 3000 Rosen aus über 500 Sorten.

Die zweitgrößte Grünanlage ist der 17 Hektar große Kurpark, der als erste öffentliche Grünanlage der Stadt von König Wilhelm I. anlässlich der Einweihungsfeierlichkeiten 1869 gestiftet wurde. Offiziell erst seit 1925 so bezeichnet, besitzt er zwei große Teiche mit Wasserfontänen. In dem 1968 errichteten Musikpavillon, im Volksmund „Musikmuschel“ genannt, werden von Mai bis September jeden Sonntagmorgen Kurkonzerte mit wechselnden Musikgruppen aufgeführt. Traditionell spielt zum Kurkonzert-Auftakt das Marinemusikkorps Nordsee. Im nordwestlichen Teil des Kurpark befindet sich seit 1929/1930 der Friesenbrunnen, ein artesischer Brunnen, der das Wasser ohne Technikunterstützung aus 231 Meter Tiefe fördert. Am Teich im nordöstlichen Teil des Kurparks befinden sich zwei vom Wilhelmshavener Bildhauer Kurt Rieger geschaffene Steinfiguren mit dem Namen „Hein und Grete“.

Der Botanische Garten der Stadt ist mit seiner Fläche von nur 8500 m² der kleinste Botanische Garten Deutschlands. Er entstand auf Initiative des Schulrektors Georg Harms auf dem Gelände der ehemaligen Grodenschule, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Auf Grundlage seiner Vorschläge genehmigte der Rat der Stadt 1947 einen Haupt-Schulgarten, der später zum Botanischen Garten umgestaltet wurde. Er vermittelt ein buntes Bild von etwa 2500 meist heimischen Pflanzenarten. 1972 erhielt der Garten ein 230 m² großes Tropenhaus mit der Unterteilung temperiertes Haus und Warmhaus. Hier wird eine Auswahl an Pflanzen aus den wärmeren Regionen der Erde (Mittelmeerraum, Tropen und Subtropen) gezeigt. 1980 entstand ein Kalthaus mit Seerosenbecken und Sukkulentensammlung.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Wilhelmshaven

Das Gebiet der heutigen Stadt Wilhelmshaven wurde ursprünglich von den Friesen besiedelt. Bis zum Landkauf durch das Königreich Preußen befanden sich auf dem heutigen Kernstadtbereich die beiden landwirtschaftlich geprägten Kirchspiele Heppens und Neuende, die zum Großherzogtum Oldenburg (Oldenburg Ferienwohnungen | Oldenburg Reisetipps) gehörten.

Nach der Gründung des deutschen Kaiserreiches 1871 wurden Wilhelmshaven an der Nordsee und Kiel (Kiel Ferienwohnungen | Kiel Reisetipps) an der Ostsee gemäß der Reichsverfassung Reichskriegshäfen. 1873 erhielt Wilhelmshaven die Stadtrechte. Wilhelmshaven gehörte als Exklave zum damaligen Landkreis Wittmund in der seit 1866 preußischen Provinz Hannover (Hannover Ferienwohnungen | Hannover Reisetipps). Auf Grund des Flottengründungsplanes von 1873 wurde der Hafen in einem zweiten Bauabschnitt bis 1886 stark erweitert. Der Kanalhafen wurde verbreitert und erhielt auf seiner Nordseite einen Ausrüstungshafen. Außerdem wurde, weil die ursprüngliche Einfahrt den Ansprüchen nicht mehr genügte, eine weitere Einfahrt mit einer größeren Schleuse gebaut. Sie liegt weiter südlich und damit günstiger zur Strömung. Mit Inbetriebnahme der neuen Einfahrt erhielt sie die Bezeichnung „Neue Einfahrt“; die zuerst gebaute Einfahrt von 1869 war jetzt die „Alte Einfahrt“. 1888 konnte dann die Fertigstellung des in die neuen Hafenanlagen integrierten Ems-Jade-Kanals gefeiert werden.

Am 1. Juli 1972 wurde die Gemeinde Sengwarden mit ihren zugehörigen Ortsteilen bzw. Wohnplätzen, darunter Fedderwarden, nach Wilhelmshaven eingegliedert. Damit erreichte das Stadtgebiet Wilhelmshavens seine heutige Ausdehnung.

[ source: Wikipedia ]

Wilhelmshaven ist eine kreisfreie Stadt im Nordwesten Deutschlands. Sie liegt an der Nordwestküste des Jadebusens, einer großen Meeresbucht an der Nordsee. Mit 81.411 Einwohnern ist sie die größte Mittelstadt und eines der Oberzentren im Land Niedersachsen. Seit 2006 gehört Wilhelmshaven zur Metropolregion Bremen/Oldenburg, einer von insgesamt elf europäischen Metropolregionen in Deutschland. Die Stadtgeschichte ist seit der Einweihung als „erster deutscher Kriegshafen an der Jade“ am 17. Juni 1869 eng mit der Entstehung und Entwicklung der deutschen Marine verbunden. Die Stadt ist heute der größte Standort der deutschen Marine und der zweitgrößte Standort der Bundeswehr.

Wo kann man gut übernachten in Wilhelmshaven?

Hier ist eine Auswahl von hand-selektierten und qualitativ hochwertigen Wilhelmshaven Ferienwohnungen.