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Populäre Ausflugsziele in und um Wismar

  • UNESCO-Weltkulturerbe Historisches Zentrum von Wismar
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    UNESCO-Weltkulturerbe Historisches Zentrum von Wismar

    Die mittelalterliche Stadt Wismar war im 14. und 15. Jahrhundert ein wichtiges Handelszentrum der Hanse-Liga. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde sie zu einem schwedischen Verwaltungs- und Verteidigungszentrum für die deutschen Territorien. Dieses trug zur Entwicklung der charakteristischen Baustile und -techniken der Ziegelgotik im Baltikum bei, wie an mehreren wichtigen Ziegel-Kirchenbauten, dem Rathaus von Stralsund und einer Serie an Häusern für Wohn-, Handels- und Handwerkszwecke zu erkennen ist, welche die Entwicklung über einige Jahrhunderte nachzeichnen.



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Reise Insidertipps für Wismar

Mehr Infos über Wismar

Die Stadt liegt an der Südspitze der gleichnamigen Wismarbucht an der Ostsee. Hier münden der Bach Köppernitz und die im Gründungsjahrhundert künstliche geschaffene Stadtgrube, gespeist aus dem Mühlenteich, in die Hafenbecken zur Ostsee. Der 1577 von Tilemann Stella, dem herzoglichem Hofbaumeister, begonnene Kanalausbau, zunächst Viechelnsche Fahrt genannt (erst ab dem 19. Jahrhundert bürgerte sich der Name Wallensteingraben ein), fließt östlich der Altstadt in die Ostsee. Der Kanal hatte einen Höhenunterschied von 38 Metern zu überwinden und erwies sich als unwirtschaftlich und versandete in der Folge. Trotzdem bestehen bis heute Kanalpläne, zuletzt 2008 durch eine Machbarkeitsstudie, die die Kreisverwaltung Nordwestmecklenburg in Auftrag geben wollte. Doch die notwendigen Mittel zum Bau und Unterhalt der umstrittenen Wasserstraße zur Ostsee fehlten. Im Stadtgebiet befinden sich mehrere kleinere und zwei größere stehende Gewässer, der Mühlenteich und der Viereggenhöfer Teich.

Kultur und Sehenswürdigkeiten in Wismar

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten konzentrieren sich in der Altstadt. Zu nennen sind der Marktplatz (einer der größten Norddeutschlands und exakt 100 mal 100 Meter groß) mit dem klassizistischen Rathaus aus den Jahren 1817 bis 1819, die im Renaissancestil gehaltene Wismarer Wasserkunst und das bekannte Bürgerhaus Alter Schwede sowie das Stadtgeschichtliche Museum der Hansestadt Wismar im Schabbellhaus.

Eine Kuriosität ist die vom Markt abgehende, "Tittentasterstraße" genannte Gasse, von der gerüchtweise gemunkelt wird, sie habe ihre Bezeichnung daher, dass ihre Enge die namensgebende Tätigkeit provoziere.

In der Umgebung des Marktes verdienen die zahlreichen hervorragend sanierten Straßenzüge mit mittelalterlichen bis klassizistischen Giebelhäusern Beachtung. Hinter dem Rathaus am Rudolph-Karstadt-Platz in der Fußgängerzone befindet sich das Stammhaus des Warenhauskonzerns Karstadt. Das Gebäude in seiner heutigen Erscheinung stammt aus dem Jahr 1908, Umbau 1931. Sehenswert ist das historische Treppenhaus und das kleine Museum im Erdgeschoss.

Bemerkenswert ist auch der Fürstenhof aus der Backsteinrenaissance, reich verziert mit Terrakotten aus der Werkstatt des Lübecker Künstlers Statius von Düren (Düren Ferienwohnungen | Düren Reisetipps). Im Fürstenhof befindet sich heute das örtliche Amtsgericht.

Blickpunkte sind auch der historische Alte Hafen mit dem Wassertor, dem letzten erhaltenem Stadttor Wismars und der südlichen Ostseeküste, dem so genannten Gewölbe und dem Nachbau der Poeler Kogge im Wismarer Hafen. Dort befindet sich auch das Baumhaus mit zwei Repliken der Schwedenköpfe, Wismars Wahrzeichen, vor dem Hauseingang. Ebenfalls zu den mittelalterlichen Zeugen der Hansestadt gehört der Alte Wasserturm, der letzte erhaltene Wehrturm der Stadtbefestigung, der 1685 zum Wasserturm ausgebaut wurde. Aus dem Jahr 1897 stammt der Wasserturm am Turnplatz, ein 28 Meter hoher, im neogotischen Stil errichteter Backsteinturm. Außerhalb der Altstadt ist das Ensemble der Landesgartenschau von 2002 mit Aussichtsturm sehenswert, sowie der Tierpark und das Technische Landesmuseum.

Als Weltkulturerbe steht die Hansestadt seit Mai 2002 zusammen mit der Altstadt der Hansestadt Stralsund (Stralsund Ferienwohnungen | Stralsund Reisetipps) unter dem besonderen Schutz der UNESCO.

Von den drei Hauptkirchen (Nikolaikirche, Georgenkirche und Marienkirche) war am Ende des Zweiten Weltkriegs nur noch die Nikolaikirche weitgehend erhalten. Die anderen beiden großen Stadtkirchen waren durch Fliegerbomben schwer beschädigt. Von St. Marien verblieb nach der Sprengung des Kirchenschiffs im Jahr 1960 nur der markante Turm, in dem heute Filmvorführungen stattfinden. St. Georgen wurde seit der Wiedervereinigung unter größter Anstrengung wieder aufgebaut, im Mai 2010 konnte der Abschluss der Rekonstruktionsarbeiten mit einem Festakt gefeiert werden. Ein weiteres spätmittelalterliches sakrales Bauwerk ist die Heiligen-Geist-Kirche aus dem 14. Jahrhundert.

Marienkirche bzw. Marienkirchturm. Das durch Luftminen am 14./15. April 1945 schwer beschädigte, aber durchaus zu rettende Kirchenschiff wurde 1960 auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung wegen angeblich mangelnder Standsicherheit gesprengt. Die Ziegel wurden zur Verwertung für Baumaterial zermalen. Der hohe Kirchturm konnte wegen seiner Bedeutung als Seezeichen nicht beseitigt werden. In der Marienkirche gibt die Ausstellung Wege zur Backsteingotik in Form eines knapp 15-minütigen Animationsfilms Auskunft darüber, wie zu früheren Zeiten Kirchen gebaut bzw. erweitert wurden.

Nikolaikirche: Charakteristisches Merkmal ist das Kirchenschiff, das zu den höchsten Deutschlands gehört.

Georgenkirche: Sie war seit dem Luftangriff vom April 1945 Ruine gewesen, wurde 1990–2010 wieder aufgebaut.

Heiligen-Geist-Kirche: Die gut erhaltene Kirche ist Hauptbau des Heiligen-Geist-Hospitales in der Lübschen Straße.

Laurentiuskirche: Die katholische Kirche wurde 1901/02 im neuromanischen Stil errichtet.

Neue Kirche: Sie wurde als evangelische Notkirche 1951 neben der nicht mehr für Gottesdienste nutzbaren, schwer bombenbeschädigten Marienkirche errichtet.

Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern sind in Wismar an mehreren Spielstätten zu Gast. Neben der Georgenkirche sind dies die Heiligen-Geist-Kirche und der alte Hafen. Hier fanden bisher Open-Air-Konzerte neben den historischen Speichern statt.

[ source: Wikipedia ]

Mehr über die Geschichte von Wismar

Die Stadtgründung der heutigen Stadt Wismar geht vermutlich auf den Fürsten Heinrich Borwin I., Herr zu Mecklenburg, zurück. Das Stadtgründungsjahr wird auf 1226 geschätzt. Die hier angesiedelten Menschen stammten – ihren Familiennamen nach – wohl aus Holstein, Westfalen, Niedersachsen und der Mark. 1229 wurde die Stadt Wismar erstmals urkundlich erwähnt. Kurz darauf wird in Wismar das Lübische Stadtrecht eingeführt, welches im Jahre 1266 durch den Mecklenburgischen Fürsten Heinrich I. bestätigt wurde. Die ursprünglich einzeln gelegenen Siedlungen um St. Marien und St. Nikolai wuchsen bis 1238 zusammen. Durch den unverminderten Zuzug von Siedlern kam ab 1250 die „Neustadt“ um St. Georgen hinzu. Wismar wurde Sitz zweier Bettelordensniederlassungen: So kamen 1251/52 die Franziskaner, 1292/93 die Dominikaner in die Stadt. 1276 war die erste Siedlungsphase beendet. Wismar errichtete eine alle Viertel umschließende Stadtmauer, deren Lage auch heute die Begrenzung der Altstadt darstellt.

Schon einige Jahre nach der Stadtgründung wurde Wismar Mitglied der Hanse. Am 6. September 1259 trafen sich in Wismar die Gesandten aus Lübeck (Lübeck Ferienwohnungen | Lübeck Reisetipps) und Rostock (Rostock Ferienwohnungen | Rostock Reisetipps), um einen Schutzvertrag gegen die zunehmende Seeräuberei zu schließen. Das war der Grundstein für das sich rasch entwickelnde wendische Quartier der Hanse. Im Jahre 1280 bildete Wismar, das an der Hansischen Ostseestraße lag, zusammen mit Stralsund (Stralsund Ferienwohnungen | Stralsund Reisetipps), Rostock, Lübeck und Hamburg (Hamburg Ferienwohnungen | Hamburg Reisetipps) den Wendischen Städtebund und die Stadt wurde im Mittelalter ein wichtiges Mitglied der Hanse. Die hanseatische Tradition der Stadt ist bis heute deutlich spürbar. In bewusster Anlehnung daran trägt Wismar seit dem 18. Januar 1990 auch wieder den Titel Hansestadt. Von 1238 bis 1250 wurde die Wismarer Neustadt gebaut, und Wismar erreichte seine bis ins 18. Jahrhundert gültige Ausdehnung.

Wismar stieg aufgrund staatlicher Vorgaben in der DDR zum zweiten Hafen der DDR nach Rostock auf. Der Hafen spezialisierte sich auf den Umschlag von Massengütern. Auch die starke Werftindustrie geht auf die Gründung eines Schiffsreparaturbetriebes der Roten Armee zurück. Beide Richtungsvorgaben der wirtschaftlichen Entwicklung haben auch die Deutsche Wiedervereinigung mit Modifikationen überlebt. Wismars Hafen beherbergt heute eines der größten europäischen Holz-Cluster Europas und die Werft gehört mit der neuen Schiffbauhalle zu den modernsten ihrer Art.

Politischen Planungen zufolge sollte Wismar mit der Kreisgebietsreform 2009 in einem künftigen Landkreis Westmecklenburg mit der Kreisstadt Schwerin (Schwerin Ferienwohnungen | Schwerin Reisetipps) aufgehen. Das Landesverfassungsgericht Greifswald (Greifswald Ferienwohnungen | Greifswald Reisetipps) stellte jedoch fest, dass die Paragrafen zur Bildung der neuen Großkreise unvereinbar mit der Landesverfassung sind. Im Zuge der Kreisreform Mecklenburg-Vorpommern 2011 soll Wismar nun doch Teil und Kreisverwaltungssitz eines neuzubildenden Landkreises Nordwestmecklenburg werden. Schwerin wird diesem Kreis nicht angehören und seine Kreisfreiheit behalten.

[ source: Wikipedia ]

Die Hansestadt Wismar liegt an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns am südlichen Ende der durch die Insel Poel geschützten Wismarbucht. Die kreisfreie Stadt ist eines der 18 Mittelzentren des Landes. Am 27. Juni 2002 wurde ihre Altstadt zusammen mit der von Stralsund unter der Bezeichnung Historische Altstädte Stralsund und Wismar in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.

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