Berlin-Mitte Reisetipp:
Bode-Museum
The Bode Museum, Berlin
Das barocke Bode-Museum, das vierte Museum das als Teil der Berliner Museumsinsel gebaut wurde, wurde 1904 fertiggestellt. Es war dazu gedacht, europäische Kunst der Renaissance zu präsentieren und wurde 1956 nach seinem ersten Direktor, Wilhelm von Bode (1845-1929) benannt. Für die Öffentlichkeit wurde es im Oktober 2006 wiedereröffnet, als Museum, das die Sammlungen für Skulpturen und byzantinische Kunst zusammenbringt.
Schätze des Museums sind die Skulpturensammlung mit Werken vom Mittelalter bis in das 18. Jahrhundert. Besonders sehenswert sind die Hallen, die der italienischen Renaissance gewidmet sind und glasierte Terrakotta von Luca della Robbia sowie andere Meisterwerke von Donatello, Desiderio da Settignano und Kunstwerke aus der deutschen spätgotischen Schule zeigen. Das Bode-Museum ist am besten für seine byzantinische Sammlung und das Münzkabinett bekannt. Über 150 Gemälde, besonders römische und byzantinische Werke aus dem 3. bis 15.Jahrhundert und aus Gebieten rund um das Mittelmeer, vom byzantinischen Konstantinopel über Griechenland und den Balkan nach Nordafrika, sind zu sehen, ebenso wie Ikonenkunst aus Russland.
Öffnungszeiten: Montag-Sonntag 10:00-18:00 Uhr, Donnerstag 10:00-22:00.
Eintritt: Erwachsene €8, ermäßigt €4.
[ Quelle: http://www.berlin.de/orte/museum/bode-museum/index.en.php ]
Anschrift: Monbijoustr. 3, 10117 Berlin
Tags: Berlin, Berlin-Mitte, Bode Museum
Landkarte von Bode-Museum
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Siehe auch: Berlin-Mitte Reiseführer
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